Neue Woche, neuer Tausender. Ihr, liebe Leser, habt für eintausend neue Aufrufe auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de vom 11. bis heute gebraucht, was nach Adam Riese und Eva Zwerg sechs Tage macht, also meinen üblichen Durchschnitt. Das bedeutet, noch sechseinhalbmal Tausend Klicks bis zur Schnapszahl. Und danach gehen die Klicks geradewegs auf die 700.000 zu, was naturgemäß dann aber wieder dauern wird, immerhin sind es mehr als 37.000 Aufrufe, die zusammen kommen müssen. Die 37 mal sechs Tage macht 226 Tage, grob in den Raum geworden. Das bedeutet, das nächste sechsstellige Ergebnis mit fünf Nullen kann und wird (hoffe ich) noch dieses Jahr fallen. Und dann? Dann, liebe Leser, geht es geradeaus weiter Richtung eine Million. DAS wird dann sicher nicht nächstes Jahr der Fall sein, aber eventuell noch in diesem Jahrzehnt.
Kommen wir zu den Reviews: Am 11. standen 2.683 an. Damals gab es vom 06. aus gesehen keine Veränderung. Diesmal ist es glücklicherweise etwas anders. Die neue Zahl an Rezensionen ist 2.685, es sind also zwei mehr geworden. Bedeutet natürlich, dass ich noch 315 Rezensionen brauche, um die 3.000er Marke zu knacken. Also, haltet Euch ran und kommentiert. Auch hier gilt: Dieses Jahr ist das durchaus noch möglich. Schauen wir einfach mal, was passiert. Aber: Jeder Review, den ich bekomme, ist einer weniger zur 3.000. Und ich denke doch schon, dass meine Arbeit, die Ihr umsonst lesen könnt, zumindest ein paar Reviews wert ist. Ich hoffe das doch sehr.
An dieser Stelle vielen Dank an die Redaktion der Leine Deister Zeitung, die sowohl in der gedruckten Ausgabe als auch in ihrem Online-Portal Leinetal24.de über mein aktuelles Buch Der Schachtürke: Gardez in Bombay, das ich zusammen mit Emmerich Books herausbringe, berichtet hat. Ein sehr wohlwollender Bericht, der mich sehr gefreut hat.^^V
Wenn wir gerade beim Thema mal etwas von mir lesen wollt, das nicht oder nur unredigiert online zu haben ist, dann kauft eines der Bücher, die ich im Eigenverlag veröffentliche. Oder gar die beiden Bücher der Schachtürkenreihe, die ich wie oben schon erwähnt zusammen mit Emmerich Books&Media veröffentliche. ^^b
Ach ja, diesen Satz poste ich jetzt eine Zeitlang mit: Liebe schweigende Leser,
jeder Fanautor freut sich über Reviews. Das ist die einzige Währung, in
der wir für unsere freien Arbeiten bezahlt werden können, und Ihr
solltet Euch da nicht lumpen lassen. Bei niemandem. Wenn ich auf FF.de
etwas lese, lasse ich grundsätzlich auch einen Review da.
Textbaustein:
Noch
ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen:
Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also,
ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner
Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Die Zahlen selbst stammen nur von Fanfiction.de.
Dies ist, wohlgemerkt, nur eine kleine Auswahl aus meinem gesamten Schaffen.
Wie ich bereits mehrfach angekündigt habe, habe ich einen kommerziellen Roman rausgebracht, einen Steampunk-Roman.
Er wird hoffentlich nur der erste Roman einer Reihe werden, die dann Der Schachtürke
heißen wird. Der erste Band führt meine Protagonisten dann in Russlands
Hauptstadt, standesgemäß für Steampunk natürlich im Jahr 1890, nach St.
Petersburg, wo Helene Muller, ihr Mündel Lexter und der Geheimrat Armin
Schortewitz prompt in große Schwierigkeiten geraten. Der Name des
ersten Bandes ist dann auch: St. Petersburger Eröffnung. Hier der Link zum Blogeintrag.
Teil zwei, Gardez in Bombay, ist sowohl in der Printversion als auch als eBook seit August 2025 erhältlich.
Neu ins Boot gekommen ist Das Temporale Konglomerat.
Genauer gesagt der Prolog. Ich hoffe, dass da dann noch einiges nach
kommen wird. Von mir, natürlich. Aber ich wollte die Idee zumindest
ausschreiben und posten. Als Beweis, dass ich innovative Ideen haben
kann. Worum geht es?
Ein Teil der Umgebung der Sonne ist besiedelt -
und mittels Zeitreise leben alle Menschen auf parallel verlaufenden
Zeitebenen, sodass jede Kryostase-Reise quasi ungeschehen gemacht werden
kann. Was schon nicht schlecht ist, wenn man allein nach Alpha Centaury
vierzig Jahre braucht...
Ja, ich hoste hier nicht nur alte Sachen von mir, ich schreibe auch neues. Mein neuestes Projekt ist der Flug der Kolonie Arut-203.
Nachdem ich das neue Genre des Raketenmärchens von Nerdlicht übernommen habe, sind mittlerweile vier märchenhafte Geschichten im Stahlgewand der Science Fiction erschienen. Hier kommt Ihr zum ersten, Hänsel und Gretel.
Außerdem
habe ich eine weitere neue Story angefangen. Ja, ich weiß, ich sollte
erst mal die anderen beenden, aber es hat mich halt gepackt. Ich wollte,
nachdem es in dieser Anime-Season wieder einige Akademie-Anime gibt, in
denen ein Wiedergeborener/Enkel des mächtigsten Magus aller
Zeiten/anderer Tausendsassa eine Schule und ein Land kräftig aufmischt,
mal auf die andere Seite schauen, auf die alteingesessenen Adligen, die
die natürlichen Gegner des Tausendsassas sind. Besucht Arden Darcon und
die Magica Academia Trualentis.
Wie ich bereits mehrfach angekündigt habe, habe ich einen kommerziellen Roman rausgebracht, einen Steampunk-Roman.
Er wird hoffentlich nur der erste Roman einer Reihe werden, die dann Der Schachtürke
heißen wird. Der erste Band führt meine Protagonisten dann in Russlands
Hauptstadt, standesgemäß für Steampunk natürlich im Jahr 1890, nach St.
Petersburg, wo Helene Muller, ihr Mündel Lexter und der Geheimrat Armin
Schortewitz prompt in große Schwierigkeiten geraten. Der Name des
ersten Bandes ist dann auch: St. Petersburger Eröffnung. Hier der Link zum Blogeintrag.
Teil zwei, Gardez in Bombay, ist sowohl in der Printversion als auch als eBook seit August 2025 erhältlich.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories,
die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind - in
allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction,
allerdings mal quasi von "außen"
betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist,
sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
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