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Sonntag, 24. Oktober 2021

6.000 Aufrufe auf Anime Evolution 3: Past

Ihr wisst ja, die dritte Staffel meiner Anime Evolution-Reihe Anime Evolution: Past hat nur acht Episoden. Dementsprechend langsam kommen die Klicks rum im Gegensatz zu Seasons mit sechzehn oder mehr Folgen. Aber sie kommen. Gestern war ich zu faul, als die 6.000 Klicks erreicht worden sind, aber heute hole ich das nach. Nächster Tausender. Das macht alle Episoden von Anime Evolution zusammengenommen zu meiner allerstärksten Geschichte, noch stärker als meine Fanfiction.

Zur Statistik: Der letzte Tausender war am 02.07.19, und es bleibt bei sieben Reviews. Das bedeutet, es gab in 25 Monaten 1.000 Klicks auf diese Staffel, und wieder keine Reviews. Aber die Reihe hat immer noch Leser. Erstaunlich.

Zum Inhalt der acht Folgen: Als ich diese Staffel der Geschichte um Akira und seine Freunde begonnen hatte, wollte ich etwas, hm, eigenes machen. Somit haben alle acht Episoden einen Kern aus einem Blick in die Vergangenheit, die weeeeeeiiiiiiiite Vergangenheit. Hat mir damals viel Spaß gemacht zu schreiben, und später, in den anderen Staffeln wie Nami und Krieg habe ich das Prinzip gerne wieder aufgenommen. Aber lest einfach selbst.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 21. Oktober 2021

419.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Leute, Ihr lasst nach. Der nächste Tausender für meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de hat diesmal sieben Tage gedauert, nicht nur sechs. So schnell vergeht der Hype über mein PRFZ-Newsletter-Interview. Am 14. war der letzte Tausender. Aber gestern Abend war wieder dieses Dilemma, dass der Counter nicht über die 419.000 rutschen wollte, obwohl nur noch vierzig Klicks fehlten. Auch bis zum frühen Nachmittag war da nichts zu wollen, und erst gegen zwanzig Uhr wurden Tatsachen geschaffen. Man kann nicht alles haben.

Was uns zur Statistik bringt: Der letzteTausender war wie gesagt am 14. dieses Monats, was die besagten sieben Tage bis heute macht.
Die Reviews haben dank Rosalinda Kilian auch zugenommen, von 2.075 Reviews auf immerhin 2.076.  Immerhin. Endlich krieche ich Schritt für Schritt auf die 2.500 Reviews und die damit verbundene Veranstaltung zu.

Apropos Rosalinda Kilian: Sie schreibt zwei Star Wars-Fanfics. In eine habe ich reingelesen. Vader&ich gefällt mir bis dato recht gut und beleuchtet ähnlich wie meine Sturmtruppen in der ersten Linie die Star Wars-Sache mal aus einem anderen Blickwinkel. In die andere lese ich dann auch noch rein...

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.

Wie ich bereits mehrfach angekündigt habe, habe ich einen kommerziellen Roman rausgebracht, einen Steampunk-Roman. Er wird hoffentlich nur der erste Roman einer Reihe werden, die dann Der Schachtürke heißen wird. Der erste Band führt meine Protagonisten dann in Russlands Hauptstadt, standesgemäß für Steampunk natürlich im Jahr 1890, nach St. Petersburg, wo Helene Muller, ihr Mündel Lexter und der Geheimrat Armin Schortewitz prompt in große Schwierigkeiten geraten. Der Name des ersten Bandes ist dann auch: St. Petersburger Eröffnung. Hier der Link zum Blogeintrag.

Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^

Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich auf Amazon.de als eBook und als PoD im Eigenverlag.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.
 
Textbaustein Ende

 

 

Sonntag, 17. Oktober 2021

6.000 Klicks auf Der Letzte unserer Art

Es geht voran mit meinen Geschichten. Gerade eben hat eine von ihnen, nämlich Der Letzte unserer Art den nächsten Tausender erreicht. 6.000 Klicks stehen an. Die Geschichte ist eines meiner Bauch-Projekte, deshalb freut mich das Interesse an ihr besonders. Natürlich würde ich mich auch über weitere Reviews freuen, aber abgeschlossene Geschichten kriegen sehr oft keine Reviews mehr. Oder ich werde massenhaft geklickt, und die Leute ziehen weiter, ohne richtig zu lesen und meine Arbeiten der Zeit für würdig zu befinden, ordentlich beachtet zu werden. Hoffentlich nicht. Dagegen spricht ja auch die Menge an Aufrufen.

Aber kommen wir zur Statistik.Der letzte Report war am 06.08. des Vorjahres. Macht also fast 22 Monate, bis die nächsten Tausend Klicks gefallen sind.
Damals stand der Review-Counter bei einunddreißig. Da ist nix dazu gekommen. Schade.
Leute, so wird das nix mit dem 2.500 Review-Ereignis für mich. Und auch eventuelle Spiele oder Verlosungen zu diesem Ereignis sind damit weit, weeeeiiiiiit auf die lange Bank geschoben.


Textbaustein:
Worum geht es? Die Menschheit wird ausgerottet. Aus industriellen Gründen. Mit Viren. Katy ist die einzige Immune, und genau deshalb ist sie der Schlüssel, um den Tod von sieben Milliarden Menschen wieder ungeschehen zu machen. Mit dem Time-Jagger Kayne macht sie sich auf, um beim zeitlosen Richter Holt eine Zeitmanipulation zu erwirken. Dafür aber muss sie leben - und das passt den Industriellen, die die Erde ausbeuten wollen, natürlich überhaupt nicht.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

 

Donnerstag, 14. Oktober 2021

418.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Und da ist der nächste Tausender für meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de. Das ist hochinteressant, denn ich verzeichne jetzt das dritte Mal in Folge erhöhtes Interesse an meinen Arbeiten. In diesem speziellen Fall dauerte es übrigens nur sechs Tage bis eintausend weitere Klicks erreicht wurden. Ich fürchte mittlerweile, die 400.000 Klicks treten früher ein als die 2.500 Reviews.

Was uns zur Statistik bringt: Der letzteTausender war am 08. dieses Monats, was die besagten sechs Tage bis heute macht.
Die Reviews haben dank Rosalinda Kilian und Marodeur 74 auch zugenommen, von 2.072 mit drei weiteren auf 2.075 Reviews. Immerhin. Endlich krieche ich Schritt für Schritt auf die 2.500 Reviews und die damit verbundene Feier zu.

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.

Wie ich bereits mehrfach angekündigt habe, habe ich einen kommerziellen Roman rausgebracht, einen Steampunk-Roman. Er wird hoffentlich nur der erste Roman einer Reihe werden, die dann Der Schachtürke heißen wird. Der erste Band führt meine Protagonisten dann in Russlands Hauptstadt, standesgemäß für Steampunk natürlich im Jahr 1890, nach St. Petersburg, wo Helene Muller, ihr Mündel Lexter und der Geheimrat Armin Schortewitz prompt in große Schwierigkeiten geraten. Der Name des ersten Bandes ist dann auch: St. Petersburger Eröffnung. Hier der Link zum Blogeintrag.

Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^

Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich auf Amazon.de als eBook und als PoD im Eigenverlag.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.
 
Textbaustein Ende

 

 

8.000 Klicks auf die Heldenfahrt

Und wieder eintausend Klicks auf eine meiner Geschichten. Diesmal ist es die Heldenfahrt, ein gemeinsames Projekt von mir und dem Nerdlicht, das schon so lange läuft, wie wir einander schreiben. Wir haben gerade 8.000 Klicks erreicht, fürs Protokoll. Das ist schon außergewöhnlich, denn ursprünglich hostete Nerdlicht die Story auf seiner Fanfiktion-Seite, bevor er sich dort abgemeldet hat. 2017 habe ich mit seiner Erlaubnis einen Restart gemacht. Da sind achttausend Klicks bis 2021 für einen Restart -  mit diversen neuen Folgen - eine ansprechende Zahl.

Was uns zur Statistik bringt. Besagter Tausender war dieses Jahr am 07.01. Zehnmal haben Nerdlicht und ich Kritik bekommen. Und obwohl seither mindestens ein Update erfolgt ist, kam nichts dazu.
Das darf ruhig mehr werden, Leute. Vergesst nicht, jeder Review hier bringt mich auch dem großen nächsten Etappenziel näher, den 2.500 Reviews.

Textbaustein:
Worum geht es? Der junge Arlic Zan verlässt seine Heimat, weil er seinesgleichen nicht mehr ertragen kann; er trägt den Atem Hafnirs in sich, eines Drachen, der dereinst wiedergeboren wird, sobald genug von ihm in einem Menschen versammelt ist. Arlic ist nahe dran, dieser jemand zu sein, weshalb er auf Wanderschaft geht. Dabei trifft er auf den Alben Sir Treanor von Stormarn, der ebenfalls auf Wanderschaft ist, aber aus anderen Gründen. Die beiden raufen sich zusammen und bestehen allerlei gefährliche Situationen, die sie nach und nach über ein Viertel des Weltenrunds und durch kaum aussprechbare Gefahren bringt.
Textbaustein Ende.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. 

 

Freitag, 8. Oktober 2021

43.000 Klicks auf die Konoha Side Stories

Eigentlich hatte ich vor, während meines Jahresurlaubs sehr viel zu schreiben, darunter auch mindestens eine neue Episode für die Konoha Side Stories auf Fanfiktion.de, meine stärkste Fanfiction. Daraus ist, wie Ihr Euch sicher denken könnt, nichts geworden. Umso mehr freue ich mich, dass zumindest die Klickzahlen für meine stärkste Fanfic weiter steigen. Momentan steht der Counter bei 43.000 Klicks, und das ist eine ganze Menge. Ich habe hier schon oft versprochen, dass es weitergeht. Und ich weiß nicht, wann ich Taten folgen lassen werde. Das liegt allerdings auch daran, dass zwar die Klicks da sind, aber keiner kommentiert. Der Stand von 209 Reviews ist jetzt schon seit ein paar Jahren fix. Da frage ich mich schon, ob Fanfiktion.de mir die Klicks nur anzeigt, oder ob tausende von Narutofans einmal auf meine Story klicken und sie danach nie wieder aufrufen, wenn ich ihnen nicht einen Kommentar wert bin.
Kurz zur Statistik: Am 13.07. diesen Jahres war die 42.000. Keine drei Monate her, Respekt, liebe Leser.
Nur die Reviews fehlen halt.

Textbaustein:
Für die Erstleser, die nicht für die 35K+ Klicks mitverantwortlich sind: Die Konoha Side Stories sind eine Sammlung von chronologischen Geschichten im Naruto-Universum, die aus der Perspektive eines jungen Shinobi des Nara-Clans geschildert werden, vom Alter von zwölf Jahren an bis zu seinem jetzigen Alter, achtzehn. Dabei habe ich mich sehr bemüht, die Hauptfiguren möglichst nicht zu beanspruchen. Ist natürlich NICHT gelungen, aber das Hauptaugenmerk liegt dennoch auf meiner eigenen Sicht der Dinge bei Naruto. Und auf Naruto. Wenn Du jetzt neugierig geworden bist, klick den Link. ^^V
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

 

 

417.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Ups. Neuer Tausender auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de.Das ist hochinteressant, denn ich verzeichne jetzt das dritte Mal in Folge erhöhtes Interesse an meinen Arbeiten. In diesem speziellen Fall dauerte es übrigens nur fünf Tage, vom 03. bis heute, bis eintausend neue Klicks zusammenkamen. Das ist verdammt schnell. Das kann in den letzten Jahren nur eine Handvoll Mal passiert sein.

Gehen wir gleich zu den Reviews: Zuletzt waren es 2.069 Reviews. Heute sind es tatsächlich schon wieder mehr. Dank der Userin Rosalinda Kilian stieg die Zahl auf 2.072. Drei Klicks in fünf Tagen. Wenn ich die lange Durststrecke, Reviews betreffend, betrachte, dann tut das mal richtig gut.
Natürlich bin ich damit noch sehr, sehr weit weg vom Ziel der 2.500 Klicks. Vergesst nicht, vielleicht verlose ich was, wenn ich die 2.500 Reviews erreiche.

 

Textbaustein:

Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.

Wie ich bereits mehrfach angekündigt habe, habe ich einen kommerziellen Roman rausgebracht, einen Steampunk-Roman. Er wird hoffentlich nur der erste Roman einer Reihe werden, die dann Der Schachtürke heißen wird. Der erste Band führt meine Protagonisten dann in Russlands Hauptstadt, standesgemäß für Steampunk natürlich im Jahr 1890, nach St. Petersburg, wo Helene Muller, ihr Mündel Lexter und der Geheimrat Armin Schortewitz prompt in große Schwierigkeiten geraten. Der Name des ersten Bandes ist dann auch: St. Petersburger Eröffnung. Hier der Link zum Blogeintrag.

Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^

Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich auf Amazon.de als eBook und als PoD im Eigenverlag.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.
 
Textbaustein Ende

 

Donnerstag, 7. Oktober 2021

21.000 Klicks auf Belongo

Was genau, liebe Leser, wollt Ihr mir sagen? Gerade eben hat Belongo, eine Geschichte aus meiner Feder auf Fanfiktion.de, die sich um eine fiktive Diamantenmine in einem fiktiven Afrika dreht, die 21.000 erreicht. Und das, ich betone das extra, obwohl sie den letzten Tausender erst am 01.07. dieses Jahres hatte. In nur drei Monaten und sieben Tagen kamen eintausend Klicks zusammen. Allerdings, und damit sind wir schon bei der Statistik, es bleibt bei 183 Reviews. Leute, so wird das nichts. Ihr müsst schon Reviews schreiben, um die Story in der Schreibpriorität hoch zu pushen.


Textbaustein:
Aber was ist Belongo? Es ist die Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern ausbeuten wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Investitionen inHilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Hilfsgüter. Krankenhäuser. Bausubstanz. Schulen. Wasserpumpen. Straßen. Aber wenn sich jemand in ein von Bürgerkriegen geplagten und von der Regierung aufgegebenes Land wagt, zieht das nun mal Kreise, erst Recht, wenn die Eindringlinge sehr gut bewaffnet sind, um örtliche Rebellen, Warlords und sogar die Bundesarmee in ihre Schranken zu verweisen. Würde es nicht auch noch um Öl gehen... Aber lest einfach selbst. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. 

 

Dienstag, 5. Oktober 2021

1.000 Klicks auf Die neue Ordnung auf Fanfiktion.de

 Aufmerksame Leser meines Blogs wissen ja, das ich bis vor zwei Jahren nicht nur verkündet habe, wann meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de weitere eintausend Klicks erreicht haben, sondern auch die Schnapszahlen. Und zwar wirklich jede. Die Schnapszahlen lasse ich jetzt fast immer sein. Aber über die Tausender berichte ich trotzdem noch. Vor allem, wenn eine meiner Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de endlich vierstellig angeklickt wird.

So geschehen gerade bei Die neue Ordnung. Diese kleine, feine Geschichte, die auf dem ersten Kapitel basiert und nach über fünfzehn Jahren von mir für würdig befunden wurde, mehr Fleisch am Knochen zu erhalten, ist gerade durch diese Grenze gebrochen.
Dies tut sie heute am 05.10.2021 mit immerhin elf Reviews. Ich bin sicher, da geht in beide Richtungen noch was.

Worum geht es? Eigentlich ist das hier Fantasy, richtig schöne, alte, klassische Fantasy, der Kampf zwischen Licht und Dunkel, Gut und Böse... Oder etwa nicht? Es ist eher so, wie Obi-Wan mal gesagt hat: Dies ist die Wahrheit - von einem gewissen Standpunkt aus. Also habt Spaß bei den Abenteuern meines dunklen Lords, seinem Gefolgsmann Lord Crow und vielen Lebewesen, die aus den unterschiedlichsten Gründen mit ihnen zusammen geraten, bis hin zu einer verlassenen Göttin und ihrer letzten Paladina.

Sonntag, 3. Oktober 2021

416.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Déjà vu. Letztes Mal habt Ihr, liebe Leser, sechs Tage gebraucht, um meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de eintausendmal anzuklicken, das war am 27.09.. Und auch diesmal, bei der 416.000, habt Ihr nur sechs Tage gebraucht. Das ist erfreulich. Woher habe ich diesen offensichtlichen Schwung neuer Leser?

Aber kommen wir zu den Reviews: Zuletzt waren es 2.066 an der Zahl. Da hat sich ein bisschen was getan, sogar mehr als üblich. Heute sind es drei mehr, also 2.069 Reviews. Drei in sechs Tagen, so sehr verwöhnt wurde ich lange nicht mehr. Natürlich bin ich damit noch sehr, sehr weit weg vom Ziel der 2.500 Klicks. Aber immerhin, ab und an kriege ich noch einen Review. Die Frage, die sich mir aufdrängt, ist daher: Was wird eher erreich werden? 500.000 Klicks oder 2.500 Reviews?

Hatte ich erwähnt, dass ich eventuell einen weiteren Wettbewerb in Betracht ziehe, wenn die 2.500 Reviews erreicht werden?

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.

Wie ich bereits mehrfach angekündigt habe, habe ich einen kommerziellen Roman rausgebracht, einen Steampunk-Roman. Er wird hoffentlich nur der erste Roman einer Reihe werden, die dann Der Schachtürke heißen wird. Der erste Band führt meine Protagonisten dann in Russlands Hauptstadt, standesgemäß für Steampunk natürlich im Jahr 1890, nach St. Petersburg, wo Helene Muller, ihr Mündel Lexter und der Geheimrat Armin Schortewitz prompt in große Schwierigkeiten geraten. Der Name des ersten Bandes ist dann auch: St. Petersburger Eröffnung. Hier der Link zum Blogeintrag.

Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^

Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich auf Amazon.de als eBook und als PoD im Eigenverlag.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.
 
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Freitag, 1. Oktober 2021

Ace Kaiser, Alexander Kaiser, oder einfach nur Tiff - was stimmt denn jetzt?

Einigen wird es aufgefallen sein. Dieser Blog wird von Ace Kaiser betrieben, also von mir. Im Impressum steht allerdings Alexander Kaiser. Logisch, nur sehr wenige männliche Deutsche sollten von ihren Eltern den Namen Ace als Geburtsnamen mitbekommen haben. Und für jene, die mich aus dem Perry Rhodan Fandom kennen, kommt da auch noch Tiff dazu, das Spitznamenkürzel von Julian Tifflor, einem der Protagonisten der Perry Rhodan-Serie.
Um Euch zu beruhigen, liebe Leser und zufällig Vorbeischauende: Alle drei Namen sind richtig. Immerhin firmiere ich auch auf Twitter und auf Facebook unter Alexander Kaiser. Bin ich aber auf einem Con oder rede ich mit Klaus N. Frick, nennen mich alle Tiff. Wieso das, wurde ich gefragt.
Auf diese Anregung hin habe ich beschlossen, mal einen Blogeintrag zum Thema zu schreiben.
Ace, wie kommst Du an die ganzen Namen, und welcher gefällt Dir am besten?

Fangen wir ganz, ganz klein an. Man sagt, jeder bekommt in seinem Leben drei Namen (mindestens): Einen von den Eltern, einen von den Freunden, und den letzten Namen gibt man sich selbst.
Mein Geburtsname ist natürlich Alexander. Und Alexander Kaiser ist auch ein toller Name. Nebenbei, ich glaube, ich bin der einzige Alexander Kaiser, der auf Amazon.de mit eigenen Büchern vertreten ist, die keine Sachbücher sind. Alle anderen Alexander Kaiser schreiben nur Sach-, und Fachbücher. Ich schlage aus der Art und hacke eifrig Belletristik in die Tasten. Science Fiction, Fantasy, ab und an mal einen Krimi oder was Historisches - wer es noch nicht kennt: Hier könnt Ihr ungefähr ein Drittel all dessen finden, was ich je geschrieben habe. Obwohl, mittlerweile könnten es bereits zwei Fünftel sein. Ich habe hier und da Sachen aus meinem Archiv oder von anderen Seiten herübergeholt.

Und da sind wir auch schon beim zweiten Namen: Ace Kaiser, denn das ist auf Fanfiktion.de mein sogenannter Pen-Name. Und auch im BattleTech-Fandom laufe ich als Ace Kaiser herum. Und das hat seinen Grund. Ich gebe zu, der Name ist sehr hochtrabend. Würde ich nicht tatsächlich Kaiser mit Familiennamen heißen, wäre das ein doch sehr gewaltiger Name; interessant ist aber, wo er her kommt. Denn dies ist der erste Name, den ich mir selbst gegeben habe.
Ich will das erklären. Nicht Ace Kaiser, sondern Ace ist der erste Name, den ich mir selbst gegeben habe. Einzig Ace. Ja, dieses Ace, dass auf Deutsch Aß bedeutet, das gerne für einen sehr, sehr guten Piloten verwendet wird.
Wisst Ihr, ich bin Brotkastenmensch. Einige unter Euch werden jetzt hellhörig. Brotkasten. So hieß der Commodore 64, ein in den Achtzigern sehr berühmter Personal Computer, der äußerlich sehr stark an einen Brotkasten erinnerte. Also der C64 I. Ich hatten den C64 II. Der hatte schon eine Floppy serienmäßig mit dabei, der I wurde damals zu Anfang noch mit Kassettendeck ausgeliefert. Was? Böhmische Dörfer für Euch? Gut, lassen wir heute mal diesen Part weg. Kommen wir zurück zum Namen.
Ich habe den C64 damals fast nur dazu verwendet, um damit Spiele zu spielen. Und man höre und staune, ich habe mir sogar eine erkleckliche Anzahl gekauft, anstatt sie zu raubkopieren. Einige dieser Spiele vermisse ich noch heute sehr. Darunter Pool of Radiance, Pirates, Wizball, um nur einige zu nennen. Klötzchengrafik und 8-Bit-Sound taten dem Spaß keinen Abbruch. Ich war begeisterter Zocker. Und als dieser wurde ich schnell mit einer traurigen Wahrheit konfrontiert. In manchen Spielen konnte man sich in den Score eintragen. Die besten zehn Spieler wurden angezeigt. Aber man konnte nur drei Buchstaben vergeben. (Das war übrigens ebenso auf den Spielekonsolen in den Spielhallen. Danke, Streetfighter II.) Das A war da natürlich eine sehr logische Wahl. Dann das K und was dazu? Nein, ich hatte drei Buchstaben, die konnte ich auch anders verwenden, eigenständig, mit einem echten Namen. Relativ fix kam ich auf Ace. Und das wurde der Name, mit dem ich mich an meinem Commodore (der Highscore konnte übrigens selten gespeichert werden) oder in der Spielhalle eintrug.

Kommen wir zu Tiff. Bereits mit neun Jahren hatte ich meine ersten Science Fiction-Bücher in den Händen. Leihbücherei, usw. Faszinierendes Zeug, einige dieser Bücher besitze ich heute noch. Dann entdeckte ich bei Woolworth in einer Ramschecke - ja, die gab es damals auch schon - Ren Dhark-Hefte. Natürlich wild durcheinander und ich musste mir viel zusammenreimen. Aber es waren Mängelexemplare, also konnte ich sie mir leisten. Bei jedem Besuch im Woolworth kamen eins oder zwei dazu. Dadurch aber wurde ich zu Perry Rhodan geführt. Damals, in diesen Tagen, gab es etwas, was heute mittlerweile so gut wie verschwunden ist: Second Hand-Läden für Romanhefte. Auch im Nachbarort gab es so einen Shop, und als ich erst einmal angefangen hatte, Perry Rhodan zu lesen, versuchte ich, dort die anderen Hefte nach und nach zu kaufen. Ich hatte, bis ich Mitte zwanzig war, immer die Liste in meinem Portemonnaie, auf der stand, welche Hefte mir noch fehlten. Als ich 1990 meinen Realschulabschluss machte, waren es schon eintausendfünfhundert.
Es machte mir einen Riesenspaß, die Sammlung zu vervollständigen, zugleich sammelte ich alle drei Auflagen, um die Lücken zwischen den Heften zu füllen. Irgendwann hatte ich dann alle Hefte zusammen, die von den Nachauflagen nicht noch gefüllt werden würden, deshalb war dieses mir liebe Hobby nicht mehr notwendig. LEider.
Die ersten Hefte, die ich übrigens vollständig hatte, waren die Nummern 1 bis 50, die 1 leider nur als Nachdruck des Hefts aus der ersten Auflage. Damals war ich ein Fan von Julian Tifflor, kurz Tiff genannt, der damals von Perry Rhodan als "Kosmischer Lockvogel" ohne sein Wissen auf eine wichtige Mission geschickt wurde. Kurz, ich war ein Fan vom "kleinen Perry", wie man ihn oft nannte.
Als ich 1995 das erste Mal mit dem Fandom direkt Kontakt aufnahm, nicht nur mit Arndt Ellmer und der Leserkontaktseite, trat ich dem Science Fiction Club Black Hole Galaxie bei, der auch heute noch aktiv ist. Damals hatten die anderen Mitglieder die Marotte - nicht alle - sich Spitznamen aus Film und Fernsehen, vor allem aber aus dem Science Fiction-Bereich zu geben. Da fiel meine Wahl sehr schnell auf Julian Tifflor. Aber das war mir zu anmaßend, weshalb ich mich dazu entschied, nur den Namen Tiff zu verwenden.

Aber wir sind noch nicht am Ziel meines selbst gegebenen Namen.
Um das Jahr 2000 stieß ich zum BattleTech Fandom. Auch dort rangierte ich auf der offiziellen deutschen Seite im Forum als Tiff. Als dieses 2001 aber umzog und eine andere Forensoftware nutzte, konnte ich mich nur noch im Forum anmelden, wenn ich einen Nicknamen wählte, der mindestens fünf Zeichen hatte. Tiff war zu kurz. Ace sowieso. Es war ein verschlungener Pfad, und ich nahm mir nur fünf Minuten Zeit, aber ich entschied mich für Ace Kaiser, vor allem, weil ich mit einem anderen Alexander eine gemeinsame Postschreibgeschichte hatte, in der ich mich Ace nannte, der besseren Unterscheidung wegen. Ace Kaiser, um genau zu sein. So kam es, dass ich mir den Namen Ace ein zweites Mal selbst gab. Diesmal aber mit Anhang.

Bleibt der letzte Name, den ich Euch bisher verschwiegen habe. Der, den einen Freunde geben. Oder die, die sich selbst dazu erklären. Ich benutze diesen Namen nie, aber wer was auf sich hält in meinem Heimatort und wer denkt, er hat ein besonderes Verhältnis zu mir, ruft mich bei diesem Namen. Ich habe schon sehr lange versucht, ihn auszurotten, weil ich finde, er passt überhaupt nicht zu mir. Aber wenigstens ist die Geschichte amüsant, wie ich ihn bekommen habe.
Diesen Namen, den ich am Ende enthüllen will und danach eigentlich nie wieder hören möchte, wurde mir in der dritten Klasse gegeben. Cord, einer meiner Mitschüler, war aus Gründen, die ich nicht mehr kenne, wütend auf mich. Also blaffte er mich an: "Du Kalle, Du!"
Was soll ich sagen, der Name blieb an mir kleben wie ein Golddigger an einem krebskranken neunzigjährigen Milliardär, und alle, die mich ein wenig besser kannten und kennen, verwenden ihn. Aber ich konnte erfolgreich verhindern, dass er ins Fandom geschwappt ist. Immerhin. Auch Euch bitte ich inständig darum, ihn nicht zu verwenden, wenn wir kommunizieren. Ich bin lieber ein Tiff, ein Ace, auch gerne ein Alexander, aber dieser andere Name, der gibt mir nichts.

Uff. Jetzt hat diese Geschichte doch tatsächlich gereicht, einen Blogeintrag zu füllen, wer hätte das gedacht. Und ich habe mal erklärt, wie ich an meine Namen gekommen bin. Why not?
Wenn Ihr was Ähnliches erlebt oder getan habt, scheut Euch nicht, es mir in den Kommentaren zu erzählen. ^^b





Montag, 27. September 2021

415.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Wow, that escalated quickly. Waren es letztes Mal noch elf Tage, die meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de gebraucht haben, um eintausend Aufrufe zu generieren, ging es dieses Mal unwesentlich schneller. Gerade einmal sechs Tage habt Ihr gebraucht, um meine Geschichten und Gedichte eintausendmal aufzurufen und hoffentlich auch zu lesen.

Aber kommen wir zu den Reviews: Zuletzt waren es 2.065. Heute ist es zumindest einer mehr, sodass ich 2.066 vermelden kann. Das ist noch weit, weit weg von den 2.500 Reviews, die ich irgendwann einmal erreichen wollte. Dieses Jahr wird es wohl eher nichts mehr. Vielleicht sollte ich mir die Schnapszahl zum Ziel nehmen, also 2.222 Reviews. Als Zwischenziel, sozusagen, weil es relativ nahe ist.
Hatte ich erwähnt, dass ich eventuell einen weiteren Wettbewerb in Betracht ziehe, wenn die 2.500 Reviews erreicht werden?

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.

Wie ich bereits mehrfach angekündigt habe, habe ich einen kommerziellen Roman rausgebracht, einen Steampunk-Roman. Er wird hoffentlich nur der erste Roman einer Reihe werden, die dann Der Schachtürke heißen wird. Der erste Band führt meine Protagonisten dann in Russlands Hauptstadt, standesgemäß für Steampunk natürlich im Jahr 1890, nach St. Petersburg, wo Helene Muller, ihr Mündel Lexter und der Geheimrat Armin Schortewitz prompt in große Schwierigkeiten geraten. Der Name des ersten Bandes ist dann auch: St. Petersburger Eröffnung. Hier der Link zum Blogeintrag.

Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^

Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich auf Amazon.de als eBook und als PoD im Eigenverlag.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.
 
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Dienstag, 21. September 2021

414.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Diesmal hat es elf Tage gedauert, bis meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de erneut eintausend Aufrufe angehäuft haben. Am 10.09., um exakt zu sein, war der Letzte. Das ist ein wenig lang, drei Tage mehr als der Durchschnitt. Und es liegt wohl auch daran, dass ich nicht gerade viel gepostet habe. Aber wirkt es sich auf die Reviews aus? Erstaunlicherweise nicht. Zuletzt waren es 2.062 Reviews. Heute sind es 2.065, also drei mehr. Das ist nice. Und es bringt mich meinem nächsten Ziel, den 2.500 Reviews, ein kleines Stück näher.

Hatte ich erwähnt, dass ich eventuell einen weiteren Wettbewerb in Betracht ziehe, wenn die 2.500 Reviews erreicht werden?

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.

Wie ich bereits mehrfach angekündigt habe, habe ich einen kommerziellen Roman rausgebracht, einen Steampunk-Roman. Er wird hoffentlich nur der erste Roman einer Reihe werden, die dann Der Schachtürke heißen wird. Der erste Band führt meine Protagonisten dann in Russlands Hauptstadt, standesgemäß für Steampunk natürlich im Jahr 1890, nach St. Petersburg, wo Helene Muller, ihr Mündel Lexter und der Geheimrat Armin Schortewitz prompt in große Schwierigkeiten geraten. Der Name des ersten Bandes ist dann auch: St. Petersburger Eröffnung. Hier der Link zum Blogeintrag.

Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^

Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich auf Amazon.de als eBook und als PoD im Eigenverlag.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.
 
Textbaustein Ende