Nun mus ich mich aber sputen. Nur noch wenige Minuten, bis der 28. vorbei ist, und wenn ich das verpasse, haben meine Geschichten und Gedichten auf Fanfiktion.de die
nächsten 1.000 Klicks nicht in fünf, sondern in sechs Tagen erreicht. Okay, ich müsste dann einfach nur etwas rechnen. Oder aber ich poste das hier heute noch. Ich wähle den Weg des Wassers und gehe den einfacheren Weg. ^^b
Am 23. war der letzte Tausender. Heute im Laufe des Abends, also zwölf vor zwölf, wurde der nächste Tausender überschritten. Fünf Tage ist gut und schnell. Definitiv.
Was uns zu den Rezensionen bringt. Dank Marodeur74 kletterte der Count auf 2.735 Reviews. Da ist diesmal nichts passiert, obwohl es fünf Tage waren. Das geht aber wirklich besser. Klickzahlen schön und gut, aber nur Reviews geben mir wirklich Feedback. Daher: Schreibt Rezensionen, liebe Leser, und das nicht nur für mich. Noch immer 265 Reviews, bis ich hier die
magische Zahl von
3.000 Rezensionen erreiche. Vielleicht wird das doch was noch in diesem
Jahr.
An dieser Stelle noch mal vielen Dank an die Redaktion der Leine Deister Zeitung, die sowohl in der gedruckten Ausgabe als auch in ihrem Online-Portal Leinetal24.de über mein aktuelles Buch Der Schachtürke: Gardez in Bombay, das ich zusammen mit Emmerich Books herausbringe, berichtet hat. Ein sehr wohlwollender Bericht, der mich sehr gefreut hat.^^V
Wenn wir gerade beim Thema sind und Ihr mal etwas von mir lesen wollt, das nicht oder nur unredigiert online zu haben ist, dann kauft eines der Bücher, die ich im Eigenverlag veröffentliche. Oder gar die beiden Bücher der Schachtürkenreihe, die ich wie oben schon erwähnt zusammen mit Emmerich Books&Media veröffentliche. ^^b
Ach ja, diesen Satz poste ich jetzt eine Zeitlang mit: Liebe schweigende Leser,
jeder Fanautor freut sich über Reviews. Das ist die einzige Währung, in
der wir für unsere freien Arbeiten bezahlt werden können, und Ihr
solltet Euch da nicht lumpen lassen. Bei niemandem. Wenn ich auf FF.de
etwas lese, lasse ich grundsätzlich auch einen Review da.
Textbaustein:
Noch
ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen:
Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also,
ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner
Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Die Zahlen selbst stammen nur von Fanfiction.de.
Dies ist, wohlgemerkt, nur eine kleine Auswahl aus meinem gesamten Schaffen.
Wie Ihr wisst, hoffentlich, habe ich 2020 einen Steampunk-Roman veröffentlicht. St. Petersburger Eröffnung. Er ist der erste Roman einer Reihe: Der Schachtürke.
Der erste Band führt meine Protagonisten dann in Russlands
Hauptstadt, standesgemäß für Steampunk natürlich im Jahr 1890, nach St.
Petersburg, wo Helene Muller, ihr Mündel Lexter und der Geheimrat Armin
Schortewitz prompt in große Schwierigkeiten geraten.
2025 kam Teil zwei, Gardez in Bombay, heraus. Diesmal verschlägt es das Agententeam um den Schachtürken bis nach Indien.
Neu ins Boot gekommen ist Das Temporale Konglomerat.
Genauer gesagt der Prolog. Ich hoffe, dass da dann noch einiges nach
kommen wird. Von mir, natürlich. Aber ich wollte die Idee zumindest
ausschreiben und posten. Als Beweis, dass ich innovative Ideen haben
kann. Worum geht es?
Ein Teil der Umgebung der Sonne ist besiedelt -
und mittels Zeitreise leben alle Menschen auf parallel verlaufenden
Zeitebenen, sodass jede Kryostase-Reise quasi ungeschehen gemacht werden
kann. Was schon nicht schlecht ist, wenn man allein nach Alpha Centaury
vierzig Jahre braucht...
Ja, ich hoste hier nicht nur alte Sachen von mir, ich schreibe auch neues. Eins der neuerem Projekte ist der Flug der Kolonie Arut-203.
Nachdem ich das neue Genre des Raketenmärchens von Nerdlicht übernommen habe, sind mittlerweile vier märchenhafte Geschichten im Stahlgewand der Science Fiction erschienen. Hier kommt Ihr zum ersten, Hänsel und Gretel.
Außerdem
habe ich eine weitere neue Story angefangen. Ja, ich weiß, ich sollte
erst mal die anderen beenden, aber es hat mich halt gepackt. Ich wollte,
nachdem es in dieser Anime-Season wieder einige Akademie-Anime gibt, in
denen ein Wiedergeborener/Enkel des mächtigsten Magus aller
Zeiten/anderer Tausendsassa eine Schule und ein Land kräftig aufmischt,
mal auf die andere Seite schauen, auf die alteingesessenen Adligen, die
die natürlichen Gegner des Tausendsassas sind. Besucht Arden Darcon und
die Magica Academia Trualentis.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind - in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
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