Und wieder mal geht es ums Schreiben. Aufmerksamen Lesern meines Blogs wird aufgefallen sein, dass ich lange nichts geschrieben habe, obwohl die Welt doch um uns herum tobt, und die unnötigsten Dinge geschehen.
Zum Beispiel eine Wiederholung des letzten Sommertheaters, als ein deutsch sprechender Islamist (was für ein Unwort, verunglimpft es doch eine ganze Religion als Terroristen. Ich wünschte, unsere Medien würden das lassen und von asiatischen Terroristen sprechen, nicht von Islamisten. Unfair, unfair, unfair.) Anschläge für den Fall androhte, dass Deutschland falsch wählt... Angie kam an die Macht, und die Anschläge blieben aus, ich habe es in meinem Blog erwähnt. Heutzutage geht es um Atomstrom, Ungesundheitsreform, Stilllegung der Bundeswehr, Nötigung von Hartz IV-Empfängern und dergleichen, und prompt warnen befreundete ausländische Geheimdienste vor Anschlägen in Deutschland. Ja, sind denn schon wieder Bundestagswahlen?
Der Grund für meine beachtlich lange Pause von über zwei Wochen ist simpel: Ich habe "den Arbeitgeber gewechselt", und bin schlicht zu ausgepowert, um der Welt meinen Senf mitzuteilen. Aber bloggen ist wie eine Sucht: Man kann es nie ganz lassen. Und wie man mit einem Blick auf die linke Seite meines Blogs feststellen kann, habe ich jetzt, im Oktober, bereits mehr für 2010 gebloggt als für 2009 insgesamt. Und es wird sicher noch mehr werden. Doch dazu ein andernmal mehr.
Heute blogge ich einerseits, um auf die Rekordzahl meiner Blogbeiträge in diesem Jahr zu verweisen, und andererseits ein Versprechen zu geben: Gut, neue Geschichten von mir stehen nicht zur Disposition, und ein neuer Klick-Rekord bei Fanfiktion.de steht auch nicht - noch nicht - zur Debatte. Aber ich arbeite beharrlich, wenn auch langsam, an anderen Projekten. So zum Beispiel am siebten Teil meiner Full Metal Panic!-Fanfiction, an den Dantons Chevaliers, bei Hinter den feindlichen Linien, und, man höre und staune, schreibe ich gerade an einer Fortsetzung meiner recht gelobten Sailormoon-Fanfiktion. (Ja, ich bin ein Fan. Habe ich nie verheimlicht. Und jetzt hört auf zu kichern.)
Da diese Projekte entweder mit anderen Autoren verbunden sind oder vierzig, fünfzig Seiten erfordern, werden sie nicht BALD veröffentlicht. Aber sie wachsen stetig. Und ich hoffe, das ist Euch, meinen lieben Lesern und Fans da draußen, ein Aufatmen wert. Vom Schreiben werde ich nie los kommen, versprochen. ^^V
Wahlberichterstattung, No-SLAPP-Handbuch, Macrons Mission
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1. “Das Vergangene ist nie tot. Es ist nicht einmal vergangen.” (mdr.de,
René Martens) Der Medienkolumnist René Martens analysiert den Wahlerfolg
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