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Dienstag, 16. Oktober 2012

Bitte ohne Chemie, ohne Gene und ohne Griechenland

Seit ein paar Tagen möchte ich über ein bestimmtes Thema bloggen. Nämlich über Griechenland, was ich im Übrigen schon ein paarmal getan habe. Mein Unverständnis darüber, dass die EU nicht einmal läppische zehn Millionen EU-Bürger beschützen kann (Ja, ich weiß, ich habe die letzten Male immer achtzehn Millionen geschrieben. Tschuldigung.), vor allem vor der landeseigenen Korruption, hat mich schon oft verzweifeln lassen. Klar haben wir mehr als genug eigene Probleme im Land, klar sollte die Politik sich darum kümmern - und wenn sie es nicht tut, dann eben wir Bürger. Denn seien wir doch ehrlich, uns geht es nicht viel besser als den Griechen, bei denen selbst unter der Knute der Troika eifrig weiter Geld von "unten" nach "oben" verteilt wird. Bei uns ist halt nur mehr zu holen. Aber deshalb die Griechen leiden lassen? Nein.

Bevor ich mich darüber richtig aufrege, will ich kurz zu einem anderen Artikel kommen, der den Chemie-Unfall bei Kraft Foods in Bad Fallingbostel betrifft.
Ja, ein Chemie-Unfall in einem Lebensmittelkraftwerk. Dort wurden Natronlauge und Salpertersäure zusammengeschüttet.
Der NDR berichtet darüber, und einer der User, Bayern37, erklärt in den Kommentaren 83 und 84 selbst für Laien, was dort geschehen ist. So.
Also, noch mal für alle, die zu faul sind, auf einen Link zu klicken, und für all jene, die Kraft Foods jetzt beschuldigen, "Chemie" zu verwenden: Die Salpetersäure wird aus Reinigungszwecken eingesetzt, z.B. um die Anlagen zu entkalken. Merke: Säure löst anorganische Stoffe auf.
Die Natronlauge hingegen wird eingesetzt, um die Tanks und Rohrleitungen von organischen Rückständen zu reinigen, z.B. Milchreste und dergleichen. Sie macht das Gleiche wie Spüli und Seife.
Diese beiden Substanzen wurden zusammengekippt. Versehentlich. Was ist dann passiert? Nun, Säure und Lauge neutralisieren sich gegenseitig, und so sollte man meinen, dass das Problem damit gegessen ist. Pustekuchen. Bei dieser Reaktion entsteht Hitze, und diese Hitze verdampft die Salpetersäure, die nun unter hohem Druck stand und beim Abpumpen als Giftwolke austreten konnte. Mittlerweile kühlt die Feuerwehr die Tanks runter, um diesen Prozess zu stoppen. Man kann durchaus sagen, die Einsatzkräfte machen aus einer Scheiß Situation das Beste, und dafür mein Lob, meine Damen und Herren.
Was mich dabei aufregt, ist auf Seite eins der Kommentare zu finden: Wenn sofort jemand ankommt und diebisch-vergnügt fragt, was denn Kraft in sein Essen tut, wenn es mit Salpertersäure und Natronlauge um sich wirft. Oder welche Chemiekeulen wohl im Essen zu finden sind.
Das ist dann meistens der Moment, in dem ich für einen Augenblick still innehalte, verzweifelt den Kopf schüttle und mich ehrlich frage, woher diese Menschen ihre Schulbildung haben. Aus dem Aufdruck des Happy Meals, oder noch schlimmer, aus der BLÖD?
Das Gleiche passiert, wenn ich mal wieder lese, dass jemand Essen ohne Gene haben will, oder meinetwegen ohne Gentechnik. Da kann ich mich nicht entscheiden, ob ich bitterböse lachen, oder genauso bitterböse weinen will.

Deshalb hier mein kleiner Klugscheißercrashkurs für Chemie und Gentechnik.
Chemie: Für alle, die es nicht wissen: Wir bestehen, grob gesagt aus den Überresten von explodierten Sternen. In diesen wurden aus Wasserstoff all jene Elemente gebacken und mit der Explosion ins Universum getrieben, aus denen wir bestehen. Angefangen beim Edelgas Helium, der Nummer zwei in der Atomwertigkeit über Chlor, Gold und Uran bis hin zu Plutonium, dem letzten nicht künstlichem Element (alle weiteren bis hin zum bisher höchstwertigen Lawrencium mit der Ordnungszahl 103 kann man in Reaktoren "erbrüten"), das alles stammt aus einer sterbenden Sonne. Und daraus sind wir gemacht. Der Kohlenstoff, auf dem wir basieren, der Sauerstoff, der mit Wasserstoff zu Wasser wird, und Leben wie wir es kennen, überhaupt erst möglich macht, und all die anderen Elemente, die teilweise massiv wie Kalzium und teilweise nur in Spuren wie Gold, Uran und Iod in unseren Körpern zu finden sind. Wir sind alle Chemie. Daher gibt es auch kein Lebensmittel OHNE Chemie. Und egal ob man Konservierungsstoffe, künstliche Lebensmittelzusätze oder Antioxidanzen mag, so viel Wissen sollte jeder Mensch auf dieser Welt mitbringen, um sich nicht selbst als dumm und unwissend zu disqualifizieren.

Was uns gleich zu Punkt zwei bringt: Gentechnikverweigerern. Die schlimmst Sorte der Ablehner auf dieser Welt. Ich meine, ich kann Vegetarier verstehen, die wegen der Tiere kein Fleisch mehr essen wollen, und ich finde es auch in Ordnung, wenn PETA mal wieder gegen die Ausbeutung von Tieren mit einer "Nackte Models"-Kampagne protestiert -  vor allem gegen die Unsitte der Pelzgewinnung. Ist in Ordnung, solange sie nicht glauben, mir das Schnitzel auf dem Teller verbieten zu können. Ansonsten sollen sie leben und bekehren, wie immer sie es wünschen. Ist in Ordnung.
Ich kann es auch nachvollziehen, wenn jemand sagt: "Tomaten, die nicht mehr faulen? Wer braucht den Mist?"
Und das ist auch richtig. Was nützen diese Dinger dem Verbraucher, wenn einer Tomate das Gammel-Gen ausgebaut wurde? Nicht so viel wie dem Verkäufer, der die Tomaten länger als frisch verkaufen kann.
Außerdem ist es klar, dass die Agrarindustriefirma Monsanto wirklich eine Riesenschweinerei verübt hat, als ihre genmanipulierten Maisfelder andere Maisfelder befruchteten, und Monsanto in dessen Folge jedwelchen Mais mit "ihrer" Gensequenz als Eigentum einforderte (wobei hierbei der Fehler bei den Behörden und Gerichten liegt, die diesem Schwachsinn zugestimmt haben), aber es ist nicht gefährlich.
Und wenn wieder mal eine halbherzige Studie über Genmais an bestimmten Laborrattenvölkern ausgeführt wird, von denen man weiß, dass die überwiegende Mehrheit im hohen Alter von zwei, drei Jahren Krebs ausbildet, und dann später triumphierend verkündet, die Ratten hätten nach der Genmaisfütterung Krebs entwickelt, dann ist das auch noch keine Gefahr. Schwachsinn, sicher, aber keine Gefahr. Nicht nur, weil wir einen anderen Gencode als die Ratten haben. Auch, weil das Ergebnis vorherzusehen war. ^^°°°

Die Hysterie gegen Gentechnologie hingegen ist für mich nicht nachzuvollziehen. Was erwarten die Menschen? Dass der Verzehr von Genmaiskolben die Menschen in Gehirnfressende Zombies verwandelt? Oder dass Genmais Krebs erzeugt? Ich glaube, da haben der Kaffee, die Zigaretten und der Alkohol mindestens so viel Mitspracherecht wie Feinstaub, Autoabgase und Sonnenstudios.
Im Prinzip gilt folgendes: Als Mendel sein Vererbungsprojekt durchführte, bei dem er grüne runde Erbsen und eckige gelbe Erbsen untereinander befruchtete (um grüne runde, grüne eckige, gelbe runde und gelbe eckige Erbsen zu erhalten), war das bereits Gentechnik.
Als der Mensch sich das Pferd untertan machte, und die verschiedenen Mutationen auszüchtete, um bestimmte Tiere zu bekommen, vom Esel über das Trakehner-Pferd bis zum Shetland-Pony, war das Gentechnik.
Als die ersten Hunde Aufnahme bei uns Menschen fanden, wurden auch hier die verschiedensten Rassen durch gezielte Kreuzung und Züchtung herausgebildet. Das geht vom Chihuahua über den Deutschen Schäferhund hin bis zum irischen Wolfshund. Das ist auch Gentechnik.
Okay, vielleicht macht es keinen Sinn, in Äpfel ein Gen einzubauen, das ihre Süße garantiert, aber das weiß man erst, nachdem man es ausprobiert hat. Auch die Schädlichkeit für Menschen ist eine ganz andere Frage, die erst eruiert werden muss.
Nehmen wir doch mal ein ganz praktisches Beispiel, dem wir uns gerade stellen müssen: Der saisonalen Grippe. Vor drei Jahren ging die Schweinegrippe durch Europa, steckte hunderttausende an, und was geschah? Da sie einen milden Verlauf nahm und zudem die eigentliche saisonale Grippe verdrängte, gab es in Deutschland statt der üblichen fünftausend Grippetoten für eine ruhige Saison nur rund einhundertvierzig Schweinegrippentote. Was wäre, wenn Wissenschaftler einen Weg fänden, die gefährlichen Sequenzen aus den Grippeviren auszubauen? Sodass sie sich zwar weiterhin verbreiten, aber nicht mehr die hohen Mortalitätsraten erreichen, selbst wenn sie mit anderen Viren ihres Stamms Gensequenzen austauschten? (Nein, nein, nein, Herrschaften, "I am Legend" war ein Kinofilm und ist nicht einmal ansatzweise ernstzunehmen. Außerdem ging es dabei um Krebszellen, nicht um Grippeviren, das mal nebenbei. Davon abgesehen sind Krebszellen entartete Körperzellen, die jederzeit im menschlichen Körper entstehen. Ja, entstehen. Das Gros wird vom Immunsystem unschädlich gemacht, und nur wenige Zellen werden schließlich Tumore, aber auch das nur nebenbei.)
Will sagen: Keine Angst vor Gentechnik. Angst vor Gentechnik-Anwendern sollte man hingegen durchaus haben, wenn sich Medizinunternehmen ernsthaft darum bemühen, auf menschliche Gene ein Patent zu bekommen. Das ist schon einen Avaaz-Protest wert, weil es absoluter Irrsinn ist. ^^°°°
Aber vor der Gentechnik, der simplen Kreuzung bis hin zum Austausch von Gensequenzen, sollte man keine Angst haben. Hierin liegt vielleicht die Zukunft der Krebsbekämpfung. Zum Beispiel.
Also: Erst informieren, dann protestieren, meine lieben "Keine Gentechnik in meinem Essen"-Freunde.


Zurück zum Titelthema: Griechenland.
Was ist da nicht alles geschrieben worden. Es gäbe unzählige Beamte, die Lohn kassierten, aber gar nicht existierten (oder schon verstorben waren), es herrsche eine unsägliche Korruption bei den Ärzten, die gar nicht anfingen mit der Behandlung, ohne geschmiert worden zu sein, die Pensionäre würden viel zu früh in Rente gehen, und viele Familien Verstorbener würden weiterhin die Rente beziehen, und, und, und...
...sacken lassen.
Nun sind ja schon einige Jahre ins Land gegangen, seit Muberkels Forderungskatalog auf dem Tisch abgelegt wurde, der vor allem aus zwei Forderungen bestand: Die Wirtschaft kaputt sparen, und das Tafelsilber des Landes durch Privatisierung dem Geldadel in den Rachen zu schmeißen.
Die Pensionen und die nicht existierenden Beamten mal beiseite gelassen, wenn wir uns Griechenland ansehen, was steht da vor unseren Augen? Ein Land, das langsam gesund geschrumpft wird und auf eigenen Füßen stehen kann? Oder ein Land, das kaputt gespart wird, dessen Wirtschaft schrumpft und dessen Arbeitslosenquote in die Höhe schnellt, weil niemand investiert? Na?
Ich antworte bewusst nicht auf meine eigene Frage.
Aber ich will noch mal kurz auf das Thema Korruption schauen. Also den Unternehmern, den Politikern und den korrupten Ärzten auf die Finger schauen. Wen treffen die Sparauflagen am Meisten, frage ich mich. Diese Berufsgruppen, oder die Pensionäre, die Arbeitslosen, die sozial Schwachen (und jenen, die durch die Sparprogramme zu solchen gemacht wurden)?
Ich sage es Euch, diejenigen, die diese Krise erst verursacht haben, die ihren Reibach hatten, denen geht es heute auch noch gut. Auch weil ein gewisses Land in Europa einen Teil der Staatseinnahmen daraus generiert, dass es europäische Bürger bei der Steuerhinterziehung unterstützt, ihr Geld mit Kusshand nimmt, und dem griechischen Staat nichts davon erzählt, weil: Bankgeheimnis. Nicht anders als es mit uns auch verfährt. (Nein, ich meine nicht Liechtenstein. Das andere große daneben.)
Es trifft immer die Falschen. Zuerst leiden sie darunter, das ihnen in der Korruption das Geld aus der Tasche gezogen wird, dann leiden sie darunter, dass der Staat bei ihnen sparen muss, anstatt bei den eigentlichen Verursachern der Staatskrise. Die normalen Bürger donnern die soziale Leiter runter, obwohl sie nichts dafür können, und die, die oben stehen, winken auch noch fröhlich, weil sie ihre Scherflein in Käse-Country sicher haben.
Und dann lästert auch noch die BLÖD jahrelang über die "Pleite-Griechen". Pfui, kann man da nur sagen. Pfui zur BLÖD, und Pfui zur Troika und der Kanzlerin mit ihrem Sparwahnwitz.
Der auch nur betrieben wird, um Griechenland dazu zu bringen, sich für einen Euro-Ausstieg zu entscheiden. Geez.

Aber wir haben ja bald Bundestagswahl, und die ist alternativlos. Gell, Frau Muberkel?

Samstag, 13. Oktober 2012

Zweitausend Aufrufe auf Crimson Skies: Next Order

Und es begab sich zu jener Zeit, da der Kaiser wissen wollte, wieviel Volk unter...

Oh, sorry, falscher Text. Richtig muss es natürlich lauten: Vor ein paar Jahren fielen mir ein paar Romane zum Computerspiel Crimson Skies in die Hände. Ich habe sie verschlungen. Leider war damit relativ fix Schluss, und ich glaube, nicht mal alle in Amerika erschienenen Bücher zum Spiel wurden in Deutschland veröffentlicht. Jedenfalls war das Crimson Skies-Universum, das auf Fliegerei basiert, superinteressant für mich. Man stelle sich vor, eine USA, die nach den Grippewellen und der Prohibition in Dutzende Kleinstaaten zerfallen ist, und deren bevorzugtes Transportmittel die Luft ist - in Form von leichten bis schweren Flugzeugen und natürlich den kleineren bis gigantischen Zeppelinen... Und dazwischen Luftpiraten, Luftmilizen, und natürlich die großen Sicherheitsagenturen. Was für ein Szenario.

Es hatte natürlich kommen müssen, wie es immer kommt. Auf Battletech.info fand ich Gleichgesinnte, und wir schrieben zusammen an einer großen Crimson Skies-Kooperation, die aber nie beendet wurde.
Trotzdem ließ mich das Thema nicht los, und ich begann, basierend auf Crimson Skies und dieser Vorgängergeschichte, mein eigenes Ding zu drehen. Es wurde Crimson Skies: Next Order.
Mir zur Seite als zweiter Autor stand damals Tyr Svenson, einer der Battletech.info-Autoren, die ich ganz besonders schätze. Gemeinsam jagten wir meine Protagonisten in das geheimnisvolle Piratennest Sky Haven, nach Alaska, wieder zurück, nach Hawaii in eine große See-, und Luftschlacht, wieder zurück, und ließen sie schließlich und endlich mit dem "Bösen" kollidieren.
Selten so einen Spaß gehabt. Das alles passierte auf Battletech.info.

Jahre später, als mein Engagement auf Fanfiktion.de ausuferte - ich meine damit neunzig Geschichten und Gedichte von mir in fast vierhundert Kapiteln auf Fanfiktion.de - brachte ich auch nach und nach die Crimson Skies-Geschichte, Episode für Episode, hier heraus. (Eigentlich mehr Seite für Seite.)
Tja, und nun? Nun hat auch Next Order die Zweitausender-Marke überschritten und erfreut sich einer gewissen Beliebtheit.
Im Namen von Tyr und mir bedanke ich mich für Euer Interesse und die siebzehn Reviews.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin


Edit am Sonntag, dem 14.:  Hier möchte ich kurz erwähnen, dass die Konoha Side Stories nur wenige Tage nach dem fünftausendsten Aufruf die Schnapszahl geknackt haben. Nicht nur, dass die 5555 Aufrufe überschritten wurden, nein, der Counter steht bei 5584 Aufrufen im Moment. Das war gestern so noch nicht zu erwarten. Danke dafür. ^^
Dazu kommen einhundertundelf Reviews, was die größte Reviewzahl für eine meiner Einzelgeschichten bedeutet. Doppel-Wow.

Donnerstag, 11. Oktober 2012

2000 Aufrufe auf Anime Evolution 4: Nami

Ja, so spielt das Leben... Warum habe ich für die dritte Staffel meiner Anime-Parodie-Serie (die sich verselbstständigt hat) eigentlich nur acht Folgen geschrieben? So krepelt sie natürlich noch unter der Eintausender-Marke herum, während die anderen Staffeln die Eintausender-Marke und die zweitausend Aufrufe durchbrochen haben... So auch die vierte Staffel gerade eben. Die hat nämlich zwanzig Episoden, und daher auch mehr Aufrufe.

Generell laufen meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de gerade recht gut, aber mir fällt gerade auf, dass ich eventuell etwas zur Geschichte selbst schreiben sollte, anstatt nur über die Klicks zu bloggen.

Also: Als ich Anime Evolution anfing, hatte ich gerade elf Episoden von Mein Gott, meine Göttin beendet; diese Geschichte um eine Welt, die gefüllt ist mit Göttern aller vier Elemente, in der sich ein einzelner Atheist plötzlich mit seinem persönlichen Erdgott konfrontiert sieht, habe ich immer mit dem Gedanken an Anime und Manga geschrieben. Sie war sehr animelastig und hat meinen Stil nachhaltig beeinflusst. Bei vielen Projekten denke ich mir: Wie würde wohl der Manga dazu aussehen, oder gar der Anime? (Manchmal denke ich auch an eine Realverfilmung. ^^)
Allerdings ging es mir nicht weit genug. Ich beschloss, eine vollkommen neue, durchgedrehte und animelastigere Welt zu beginnen - mit der Grund dafür, dass Mein Gott, meine Göttin noch immer nicht beendet ist. Ich begann damit, dass ich einen Charakter und seinen besten Freund in eine Anime-Welt versetzte, die vor dunklen Bedrohungen, von Mechas, Magical Girls und geheimnisvollen Cyborg-Frauen (okay, EINER Cyborg-Frau) und den Daily Highschool-Live nur so wimmelte. Akira Otomo erblickte das Licht der Anime-Welt und erlebte in dreizehn Episoden und einem Special deren Wunder aus erster Hand.
Zwei weitere Specials später, zwei der Hauptfiguren gewidmet, startete Anime Evolution: Erweitert, die zweite Staffel, die es auf achtzehn Episoden brachte - und auf drei Specials zu besonderen Figuren. In dieser Staffel brach ich mit der alleinigen Erzählsicht aus Akiras Augen und ließ auch etwas passieren, wenn er nicht zugegen war. Zudem startete die Menschheit ihre große Expedition. Hatte sie in der ersten Staffel mit den geheimnisvollen Kronosiern mit den Handlangern fremder Wesen aus dem All zu tun, so wollte sie sich nun in galaktische Politik einmischen.
Die dritte Staffel, Anime Evolution: Past,  handelte hauptsächlich auf der Hauptwelt der Urväter der Kronosier, den Naguad und Nag-Prime. Sie behandelte vor allem die Vergangenheit dieses Volkes, seine Ursprünge und jene merkwürdigen Wesen aus dem geheimnisvollen Core.
In der vierten Staffel, Anime Evolution: Nami, jagt die AURORA, das Flaggschiff der Menschheit, hinter Akira her, der aus seinem Körper heraus entführt worden war. Aber da man nur den Explosionen zu folgen brauchte, war Akira nach rund zwanzig Episoden relativ schnell gefunden. Nachdem er ein Sternenreich komplett auf den Kopf gestellt hatte.
Zur Zeit schreibe ich an Staffel fünf, Anime Evolution: Krieg. Mit viel zu wenig Output, zugegeben. Aber immer wenn ich merke, dass ich mich dem Ende einer Erzählung nähere, fällt es mir schwerer und schwerer, hier etwas zu schreiben. Aber elf Episoden sind es schon, und eine weitere ist für dieses Jahr noch auf meiner To do-Liste. Natürlich gab es auch mal wieder ein Special, diesmal ein Gender Bender, eine alternative Episode, in der alle Charaktere ihre Geschlechter getauscht hatten; einfach, weil ich es kann. Auch hier wieder Rückblicke, diesmal in die nähere Vergangenheit, aber Akira nähert sich dramatisch den wichtigsten Erkenntnissen seines Lebens und stellt sich dem Kampf um die Erde selbst... Na ja, hier ist noch einiges zu schreiben.

Kurz erwähnen möchte ich noch das siebenteilige Alternativ-Welt-Experiment Anime Evolution: Spiegel, das ich mit folgender Aufgabenstellung begonnen hatte: Hätten die Kronosier nur zwei Jahre früher angegriffen, wie würde die Welt nun aussehen? Sieben Episoden bisher, ein Ende ist nicht abzusehen.

Auch wenn ich im Gegensatz zu früher, als ich an zwei Tagen eine Episode schrieb und quasi im Akkord arbeitete, nicht mehr so viel dafür schreibe, so liegt mir Anime Evolution doch immer noch sehr am Herzen. Über mehr Klicks, mehr Kommentare, mehr Fans würde ich mich freuen, auch oder gerade von Anime-Fans. Ich überlege ernsthaft, Anime Evolution als Book on Demand zu veröffentlichen. Entsprechendes Feedback ist mir also mehr als lieb.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin und bis zur nächsten Schnapszahl oder Dreifachnull.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Die 57.000 kam über Nacht...

Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Gestern freute ich mich noch darüber, an einem Tag zweihundertvierundvierzig Aufrufe gehabt zu haben - ich hatte Donnerstag optimistisch und Freitag realistisch als Tag anvisiert, an dem ich den neuen Tausender verkünden kann - und heute logge ich mich ein, nur um festzustellen, dass ich in den letzten vierundzwanzig Stunden zweihundertneunundsechzig Aufrufe bekommen habe. 
Meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de liegen damit bei 57.000 Aufrufen. 57.007, um exakt zu sein. Dazu sind 806 Reviews zu vermelden, also in rund sechs Tagen vierzehn Reviews mehr.
Ich glaube, langsam kann ich mich fragen, ob ich nicht doch noch zu meinen Lebzeiten berühmt werde - oder zumindest berüchtigt. XD
Das sind gleich zwei Rekorde in meinen persönlichen Aufzeichnungen. Einmal die höchste Zahl an Aufrufen an einem Tag, und einmal die kürzeste Distanz an Tagen, die ich zum Erreichen von weiteren eintausend Klicks gebraucht habe, nämlich sechs. Also, ich bin beeindruckt.
Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Klicks auf Fanfiktion.de nichts mit Klickzahlen von z.B. Bilderstrecken zu tun haben; es geht nicht darum, immer mehr und immer weiter zu klicken, es geht darum, das jemand meine Geschichten aufruft und auch liest... Was bei meinen mitunter großzügigen Kapiteln schon eine Mammutaufgabe ist. Dementsprechend muss ich jeden einzelnen Klick doppelt hoch bewerten.

Darum: Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. Ich verspreche auch, weiterhin eifrig zu schreiben. Und wenn ich die eintausend Reviews erreiche oder die einhunderttausend Klicks, dann gibt es auch wieder was zu gewinnen. ^^

Und vergesst nicht: <--- Dort stehen die Links zu meinen Print-, und E-Büchern, die Ihr kaufen könnt. ^^

Montag, 8. Oktober 2012

Storytime: Mord bleibt Mord

Richard war am Boden zerstört. Wie hatte es soweit kommen können? Wie hatte das überhaupt passieren können?
Nächste Woche wäre er fünfundzwanzig gewesen, damit hätte automatisch die Verjährungsfrist eingesetzt. Nächste Woche...
Es hatte nicht so sein sollen. Sie hatten es herausgefunden und vor drei Wochen war Anklage erhoben worden. Nun saß er hier wegen Mordes, einem der schlimmsten Verbrechen, zu dem Menschen fähig waren.

„Sehen Sie ihn sich an“, rief der Staatsanwalt. „Können Sie sich vorstellen, dass dieser Mann ein Mörder ist?“ In einer großspurigen Geste wandte sich der nicht viel ältere Jurist Wilfried Sommer zum Richtertisch um. Sein Gehabe war eindeutig für die Schöffen bestimmt, nicht für die ältere, abgeklärte Richterin. Wenn er diesen Prozess gewann, stand ihm eine grandiose Karriere bevor. „Nein, Sie können es nicht. Ehrlich gesagt kann auch ich es nicht. Aber die Analysen beweisen es. Der Gentest beweist es. Dazu kommt eine Hochrechnung des BKA-Hauptrechners, der den Mord nachstellte und verifizierte.“
Erschrocken zuckte ein Schöffe zusammen, ein älterer Mann, der normalerweise nur bei kleineren Delikten wie Raub oder Urkundenfälschung beisaß.
„Irrelevant!“, rief Richards Verteidigerin. „Ich kann eindeutig beweisen, dass mein Mandant, Richard Medlig, zum Zeitpunkt der Tat nicht in der Lage war, seine Handlung zu kontrollieren. Sie geschah instinktiv und nicht unter Vorsatz.“
Der Staatsanwalt nickte schwer. „Aha. Das alte Lied. Er war nicht zurechnungsfähig. Wissen Sie, verehrte Kollegen, wie viele Vergewaltiger, Steuerhinterzieher und Mörder wegen dieses netten kleinen Satzes durch die Maschen des Gesetzes schlüpfen?
Und nun wollen Sie diesen Satz verwenden, um Ihren Mandanten freizubekommen? Herrgott, Frau König, dieser Mann hat seinen Bruder getötet! Und nicht nur das, er hat ihn sich regelrecht einverleibt, ABSORBIERT! Sie mögen es eine Instinkthandlung nennen, ich nenne es Mord.“
„Ich bitte Sie, Herr Staatsanwalt“, fuhr die Richterin dazwischen. „Wir sind hier nicht in den USA. Bei uns entscheiden immer noch die Fakten und nicht die weißesten Zähne oder die beste Stimmlage. Fahren Sie fort, aber gemäßigt!“
„Nun gut, dann will ich mich auf Fakten stützen.
Dieser Mann hat seinen Bruder getötet. Definitiv. Dies geht aus einem Gentest hervor, den der Angeklagte freiwillig durchführen ließ, da er mit seiner Lebenspartnerin Kinder zeugen will und sichergehen wollte, dass sie Kinder zeugen können, ohne Erbschäden befürchten zu müssen.
Der zuständige Genetiker entdeckte in der Probe aber Unregelmäßigkeiten, Zellstämme, die nur zu 99,999 Prozent zum Angeklagten passten. Weitere Tests, wieder unter der aktiven Mithilfe des Angeklagten ergaben schließlich, dass es Zellen seines Zwillingsbruders waren, der vor fast fünfundzwanzig Jahren spurlos verschwand. Nun wissen wir auch, wieso.
Da dieses Verbrechen mit ungeheurer Brutalität ausgeführt wurde, veranlasste der zuständige Oberstaatsanwalt eine genauere Untersuchung der Sachlage. Das Ergebnis sehen Sie hier. Dort ist der Mörder, da die Beweise... Und unter Ihrer linken Hand, Frau Richterin, das Gesetzbuch, auf das Sie geschworen haben.“
„Es sieht schlecht für uns aus“, raunte seine Anwältin ihm zu. „Euer Ehren, ich erbitte eine Pause.“
„Warum steht es schlecht?“, fragte Richard. Er erhielt keine Antwort.

Eine halbe Stunde später wurde die Verhandlung fortgeführt. Amelia König lächelte zaghaft, als sie sich neben ihrem Mandanten niederließ. „Richard, ich habe mit Staatsanwalt Sommer verhandelt. Er sieht ein, dass er die Anklage wegen Mordes nicht halten kann. In Ihrem damaligen Zustand ist Ihnen unmöglich ein Vorsatz zu unterstellen. Er verzichtet auch auf eine Haftstrafe.“
„Aber?“, fragte Richard leise, böse Vorahnungen in sich aufsteigen spürend.
„Aber er besteht darauf, dass Sie wegen dem schweren Fall der Absorption einige Zeit unter Beobachtung gestellt werden. Sie können gar nicht glauben, wie stolz er auf seine neue Wortschöpfung ist. Absorption als Verbrechen...“
„Das ist mir ein Trost! Hören Sie, Amelie, ich habe von diesem Zwilling doch nie etwas gewusst! Als ich ihn absorbierte, waren er und ich doch noch Embrios. Das passiert nun mal bei Zwillingen im Mutterleib ab und zu. Das ist ein natürlicher Vorgang. Ich kann nicht verstehen, dass ich dafür bestraft werden soll.“
„Richard“, erwiderte die Anwältin mit ruhiger Stimme, „laut Gesetzbuch sind Embryonen als menschliches Leben anzusehen und entsprechend zu schützen.
Dies ist für Sommer ein Musterprozess, und selbstverständlich will er ihn gewinnen. Und durch dieses Gesetz hat er auch die Rechtsmittel.“
Richard schüttelte den Kopf. „Das ist also der Höhepunkt meines Lebens. Ich werde das Trittbrett für die Karriere eines ehrgeizigen Juristen, weil ich im zweiten Monat einen Embryo absorbiert habe. Die Alternativen sind Knast wegen Mord oder Irrenhaus. Na, danke...“
„Moment. Richard, sagten Sie "zweiter Monat"?“
„Ja“, erwiderte er verblüfft. „Wieso? Die Simulation geht eindeutig von einem Zeitpunkt in der fünften Schwangerschaftswoche aus. Ich dachte Sie wussten das?“
Die Augen der Juristin begannen zu leuchten. „Richard, ich hole Sie hier raus. Ohne Kratzer, ohne Schramme. Das verspreche ich Ihnen.“
Sie wandte sich zum Staatsanwalt um und sagte: „Sommer, der Deal ist geplatzt. Plädieren Sie ruhig weiter auf Mord.“
Die Miene des Mannes verfinsterte sich. „Wenn Sie darauf bestehen...“

„Also, wo waren wir?“, fragte die Richterin.
Amelie König erhob sich und sagte: „Es ist irrelevant, Euer Ehren. Ich beantrage, den Prozess wegen Verjährung einzustellen.“
Staatsanwalt Sommer sprang auf und rief: „Das können Sie nicht! Die Verjährungsfrist beträgt bei Mord fünfundzwanzig Jahre! Ihr Mandant ist aber erst vierundzwanzig! Die Anklage wurde vor zwei Monaten erhoben. Wie kann die Tat also verjährt sein?“
„Ja, das interessiert mich auch.“ Neugierig beugte sich die Richterin vor. „Bitte erläutern Sie.“
Die Anwältin trat vor und lächelte siegesgewiss. „Nun, es ist wahr, wir haben bei Mord eine Verjährungsfrist von fünfundzwanzig Jahren. Und mein Mandant feiert seinen fünfundzwanzigsten Geburtstag erst nächste Woche. Aber was wir dabei außer Acht lassen ist die Schwangerschaft, die über neun Monate dauert. Die Straftat wurde Pränatal begangen, sieben Monate vor der Geburt. Damit ist sie bereits fünfundzwanzig Jahre UND sieben Monate her. Sie ist eindeutig verjährt.“
„Aber... Aber da war er doch noch gar nicht geboren. Sie können das Recht doch nicht so auslegen, wie Sie es wollen!“, stammelte der Staatsanwalt.
„Nun, Herr Sommer, ich bin geneigt, der Frau Anwältin zuzustimmen. Immerhin war Herr Medlig während der Tat auch noch nicht geboren.
Abgesehen davon hat mir dieser Prozess von vorne herein Magenschmerzen bereitet. Ich bin froh, dass es diesmal so glimpflich ablief. Die Anklage ist abgewiesen.“
Der Hammer der Richterin sauste herab und beendete mit einem Knall die ach so rosigen Aussichten des Staatsanwalts auf eine glänzende Karriere.
***
„Wir haben gewonnen!“, rief Richard erfreut. „Wir haben gewonnen!“
Traurig schüttelte Amelie König den Kopf. „Sie haben gewonnen, Richard. Ich habe verloren.“
„Das verstehe ich nicht.“
„Richard, Ihr Freispruch beruht auf einem Formfehler. Der Staatsanwalt hat nicht an die gesamte Zeit seit der Absorption gedacht.
Ich wollte Sie aber auf Rechtswege frei bekommen, um einen Präzedenzfall zu schaffen. Denn rein statistisch ist jeder siebzigste Alleingeborene wie Sie, Richard. Was passiert wohl wenn jemand entdeckt wird, der weit unter zwanzig ist? Können Sie sich vorstellen, was mit ihm passiert? Wofür er büßen wird, obwohl er nichts dafür kann?“
„Da soll noch mal einer sagen, Babys werden unschuldig geboren...“
Darauf schwiegen beide eine lange Zeit.

Sonntag, 7. Oktober 2012

5000 Aufrufe auf die Konoha Side Stories

Also, da bin ich ja schon stolz auf Euch, meine lieben Leser, habt Ihr doch die Konoha Side Stories
auf Fanfiktion.de  mal eben auf über fünftausend Aufrufe gepusht.
Damit ist meine Naruto-Fanfiction von meinen Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de
meine am Meisten aufgerufene und gelesene Geschichte, zudem die meistkommentierte mit einhundertunddrei Reviews. Gewiss, auf Twobt.de und Battletech.info hat die Geschichte auch jeweils ihre zwei-, bis dreitausend Aufrufe, aber auf Fanfiction.de freut es mich immer besonders. Einerseits, weil das Publikum hier sehr breit gestreut ist und ich viele verschiedene Interessengruppen ansprechen kann. Andererseits, weil ich visualisiere, was ein Aufruf überhaupt ist. Es ist eine Einzelleistung, die nicht unbedingt darin mündet alle aktuell zweiundfünfzig Kapitel zu lesen. Tatsächlich mag die Geschichte dem einen oder anderen schon viel zu groß zu sein. Dennoch hat sie eben über fünftausend Klicks erreicht, sodass ich davon ausgehe, dass mehr als nur das Interesse vorhanden ist. Dafür danke ich Euch. ^^

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Edit am nächsten Tag, Montag, der 08.10.2012: Da soll noch mal einer sagen, bloggen und twittern würde nichts bringen. Heute Abend gegen zwanzig Uhr, einen Tag, nachdem ich diesen Post veröffentlich habe, verzeichnen die Konoha Side Stories 5187 Aufrufe. Das sind 183 mehr als gestern Mittag. ^^
Da sag ich doch danke. ^^
...aber den einen oder anderen Kommi könnt Ihr ruhig dalassen...

Edit am Dienstag danach: Dank Miyu-Moon habe ich beim Einloggen achthundert Reviews verzeichnet. ^^b Danke und weiter so. ;D

Donnerstag, 4. Oktober 2012

56.000 Aufrufe auf Fanfiktion.de

Heute haben meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de über 56.000 Aufrufe erreicht.  56.004 Aufrufe und 792 Reviews strahlten mir entgegen, als ich mich einloggte. Das bedeutet, dass es diesmal schlappe elf Tage gedauert hat, bis ich den nächsten Tausender an Aufrufen erreicht habe.
Ich schätze mal, von den Sprüngen, die zwanzig oder mehr Tage brauchten, kann ich mich getrost verabschieden. Beinahe möchte ich in Gedanken auch die Vierzehner-Sprünge streichen, aber ganz so vermessen bin ich dann doch nicht. Aber, das steht als Fakt fest, ich werde so oft aufgerufen wie nie zuvor, und seit dem letzten Tausender ist die Zahl meiner Reviews um zweiundzwanzig gestiegen - und das waren nicht nur die üblichen Verdächtigen. Die mir übrigens reichlich geschrieben und ihre Meinung gesagt haben. Danke dafür. ^^b
Und wenn ich schonmal dabei bin: Die Konoha Side Stories haben gestern ihren einhundertsten Review verzeichnet. Meine erste Geschichte auf Fanfiktion.de mit einer dreistelligen Review-Zahl. Wow.
Macht weiter so. ^^

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.