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Sonntag, 7. Juni 2026

23.000 Klicks auf A Cavaliers Legend

 Ich weiß, ich behandle meine einzelnen Geschichten gerade etwas stiefmütterlich. Nebenbei auch andere Themen auf meinem Blog, aber das nur nebenbei. Darunter fällt auch meine Fanfiction A Cavaliers Legend aus dem BattleTech-Universum, die ich tatsächlich 2004 begonnen habe. (Damals existierten diverse Anfänge. Ich überlebe, die auch mal zu posten, einfach aus Jux und zusätzliche Information.)
Dann war die Geschichte fertig, aber Marodeur74 fragte nach einer Fortsetzung, und hier stehe ich. Teil zwei der Geschichte besteht aus wesentlich kleineren Happen, dafür aber aus viel, viel mehr. 

23.000 Klicks ist eine ganze Menge für meine Geschichten auf Fanfiktion.de. Tatsächlich gibt es nur sechs meiner Geschichten, die ich dort poste, die mehr Klicks haben. Es scheint mir manchmal so, als würden sich die restlichen BattleTech-Fans genau um diese Posts versammeln. Leider kommentiert kaum einer, aber das wäre genau das, was ich brauche. Alleine, um in absehbarer Zeit 3.000 Kommentare einzusammeln. Auf jeden Fall: Nächster Tausender. Und da die Geschichte noch nicht abgeschlossen ist, wird es spannend zu sehen, wie viele Klicks - und Reviews - noch dazu kommen werden.

Apropos Reviews: Aktueller Stand sind stolze 251 Rezensionen, gefühlt mehr als die Hälfte von Marodeur74, und viele davon seine Posts, in denen er nach mehr Lesefutter fragt, aber 251.

 

Worum geht es? Die Söldnereinheit Cranstons Cavaliers hat eigentlich einen ganz alltäglichen Garnisonskontrakt auf dem abgelegenen Planeten St. Jones in der Mark Crucis des Vereinten Commonwealth, dem größten politischen Gebilde der Inneren Sphäre. Aber es kommt wie es kommen muss: Selbst wenn man selbst keinen Fehler macht, kann alles den Bach runtergehen. So geschieht es mit Major Cranston und seiner Einheit, als sie und ihre BattleMechs von einem ihrer eigenen Leute, dem neuen Piloten Charles Duvalle, in einen Hinterhalt gelockt werden, den nur zwei Cavaliers überleben. Der junge Stellvertreter des Majors Zorn Kenderson, und die Mech-Pilotin Nedra Ventis, indem sie die gegnerischen Maschinen besiegen oder in die Flucht schlagen. 
Ein teuer erkaufter Sieg, der eigentlich das Ende der Einheit bedeutet. Bis sich ausgerechnet der Verräter schwer verwundet in Kendersons Büro schleppt und ihm offenbart, dass er ebenso hereingelegt worden ist. Eigentlich sei er für eine Versicherungskette tätig und untersuchte auffallend viele Schadensfälle beim Handelshaus Medice, vor allem bei ihrem führenden Direktor Janard Medice. Und der ist nicht nur noch am Leben, sondern sucht auf St. Jones eine Hinterlassenschaft aus Sternenbundzeiten. Um diese ungestört suchen zu können hat er versucht, die Cavaliers auszulöschen. 
Als ihm das nur teilweise gelingt, versucht er es mit dem Hyperpuls-Generator vom ComStar, der überlichtschnellen Kommunikationsplattform auf dem Planeten. Als Kenderson und Ventis in ihre Mechs steigen, um ComStar zu Hilfe zu kommen, ahnen sie noch nichts von der wahren Tiefe der Pläne des Handelsfürsten. Denn der Schatz auf St. Jones ist nur einer von mehreren, und jeder davon ist es wert zu morden, wie Medice es schon einmal gemacht hat, und wer weiß wie oft schon noch. Zorn und seine Leute geraten erneut in sein Visir, aber Janard Medice ebenso in das des neuen Anführers der Cavaliers. Und Zorn ist niemand, der schnell aufgibt. Oder schnell vergisst, was der Einheit angetan worden ist.

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