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Dienstag, 29. Juli 2025

Der Schachtürke: Gardez in Bombay Nachtrag. Das Book on Demand ist jetzt live.

Ich hätte jetzt auch nicht gedacht, dass es so schnell geht, aber die Book on Demand-Ausgabe von Gardez in Bombay aus der Reihe Der Schachtürke ist schon live. Das heißt, ihr könnt in bewährter Manier ein gedrucktes Buch bestellen, und die Amazon-Druckerei macht Euch eine Printausgabe und versendet sie an Euch. Hier ist auch noch mal der Link zum eBook. Das geht natürlich schneller. ^^b

Es wird auch eine reguläre Druckerei-Ausgabe geben. Die ist geordert, wird aber voraussichtlich zwei bis drei Wochen dauern. Dann allerdings habe ich auch genügend Exemplare hier, um sie zu handsignieren und direkt zu verkaufen. Natürlich kann das Buch dann auch im Verlag Emmerich Books bestellt werden. 

 

 

Montag, 28. Juli 2025

Der Schachtürke: Gardez in Bombay

 So, es ist geschafft. Nachdem ich mit St. Petersburger Eröffnung den ersten Teil der Schachtürkenreihe veröffentlicht habe, wurde heute Nacht das zweite Buch auf Amazon.de freigeschaltet: Gardez in Bombay.

Wieder dreht es sich um die Schaustellermaschine "Der Schachtürke", der mitten in einer Steampunkwelt nicht nur selbstständig Schach spielt, sondern dies vollkommen ohne Dampfkraft tut - eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Mit Hilfe dieser außergewöhnlichen Maschine gelingt es der Eigentümerin Helene Muller, halb Mohawk, halb Elsässierin, ihrem  Assistenten im Mohrenkostüm Lexter O'Riordan von den Straßen New Yorks, und dem Geheimrat des Deutschen Reiches für Auswärtiges, Armin Schortewitz, in Europa bis in höchste Kreise vorzudringen, um das noch brüchige Netzwerk von Auslandsagenten des jungen Deutschen Reichs weiter auszubauen.
Letztendlich ermöglichte dies den Agenten sogar, den russischen Kaiser, Zar Alexander den Dritten, vor einem Attentat zu retten.
Leider wurde dafür der Schachtürke geöffnet, und man konnte einen Teil der Apparatur erkennen. Noch schlimmer aber ist, dass es einem Unbekannten gelungen ist, ein Foto vom Inneren anzufertigen, das durch die Zeitungen in der ganzen Welt verbreitet wurde.

Reich belohnt vom Zaren wollen die drei eigentlich ein paar ruhige Tage genießen, bevor die nächste Tour mit dem Wunderapparat ansteht. Aber die "Gentlemen" Cullins und Getty tun das, was britische Gentlemen nun mal tun, wenn sie ein Geschäft wittern: Sie wollen den Schachtürken in ihren Besitz bringen.
Zu diesem Zweck heuern sie einen ehemaligen Artillerieoffizier an, der auf Halbsold in Pension gehen musste und deshalb für viel Geld wenig Fragen stellt und Aufträge nach Wunsch ausführt. Dieser Mann, Captain Gallagher, macht sich mit einer Bande Straßendieben auf nach Berlin und lauert auf seine Chance, den Schachtürken zu bekommen. Und Gewalt anzuwenden ist keinesfalls seine letzte Option, aber die erste.

 So, ich will nicht zu viel verraten, sonst kauft keiner das Buch. Das eBook wurde heute auf Amazon.de freigeschaltet, das Book on Demand wird die Tage folgen. (Ich berichte dann erneut.) 
In etwa zwei Wochen werde ich dann auch die ersten Exemplare aus der Druckerei erhalten. Dann bin ich in der Lage, signierte Exemplare zu versenden.
Das eBook kostet 5,95€, und für das gedruckte Buch hat Peter Emmerich einen Preis um die sechzehn Euro geplant. Ich werde berichten, wenn Amazon.de das BoD einrichtet und mich überdies die Verlagsexemplare erreichen. Hier das Titelbild: 

 


Freitag, 23. April 2021

St. Petersburger Eröffnung - Die Leine Deister Zeitung meint es gut mit mir.

 Der Name ist Programm. Alle regelmäßigen Leser meines Blogs wissen, dass ich unlängs einen Roman veröffentlicht habe in Zusammenarbeit mit Emmerich Books, der an das Steampunk-Thema angelehnt ist.
(Warum "angelehnt"? Weil, falls es ein Sourcebook gibt, das ich nicht gelesen habe, kann ich es getrost ignorieren.) Die St. Petersburger Eröffnung gibt es per ISBN 979-8574340943, aber auch als eBook und Book on Demand auf Amazon. 

Vor etwa zehn Tagen habe ich dann eine Pressemitteilung zu meinem Buch geschrieben und meiner Tageszeitung, der Leine Deister Zeitung zugeschickt. Der Chefredakteur Herr Mosig hat mir versprochen, diese zu bringen, weil: "So was machen wir doch gerne."
Und siehe da, er hat Wort gehalten, und mir auf Seite drei zwei Fünftel der Seite für meine Buchvorstellung bereit gestellt. Vielen Dank, Herr Mosig und Leine Deister Zeitung. Ich habe mich sehr darüber gefreut.

Damit Ihr auch was davon habt, habe ich die Seite mal geknipst.

Here we go:


Montag, 30. November 2020

St. Petersburger Eröffnung - Der erste Band der Reihe Der Schachtürke erscheint.

Ich weiß, ich weiß, in letzter Zeit verkommt mein Blog zum Statusmelder für Geschichten, die ich schon geschrieben/veröffentlicht habe. Aber heute ist alles anders. Heute kann ich mal einen echten Knaller verkünden: Mein erstes Buch, das nicht im Eigenverlag veröffentlicht wurde, erscheint morgen in Zusammenarbeit mit Emmerich Books.

Wie ich bereits mehrfach angekündigt habe, ist es ein Steampunk-Roman. Er wird hoffentlich nur der erste Roman einer Reihe werden, die dann Der Schachtürke heißen wird. Der erste Band führt meine Protagonisten dann in Russlands Hauptstadt, standesgemäß für Steampunk natürlich im Jahr 1890, nach St. Petersburg, wo Helene Muller, ihr Mündel Lexter und der Geheimrat Armin Schortewitz prompt in große Schwierigkeiten geraten. Der Name des ersten Bandes ist dann auch: St. Petersburger Eröffnung.

Ich wünsche Euch viel Spaß mit meiner Geschichte und meinen Helden und Antihelden, die sehr nahe beieinander liegen.

Weiter unten werde ich ein Bild vom Cover sowie den offiziellen Klappentext posten. Und wie gesagt, hoffentlich werde ich weitere Bücher für die Serie schreiben dürfen - aber das liegt an den Verkaufszahlen. Und das liegt an Euch. Auf jeden Fall ist dies ein Roman, an dem nicht nur ich hart gearbeitet habe, und den ich voller Stolz und ohne jegliche Hemmnisse empfehlen und bewerben kann, weil gleich mehrere gute Leute verdammt viel Zeit und Arbeit investiert haben, um einen spannenden Steampunk-Roman abzuliefern.

Offizieller Klappentext von Emmerich Books:
Helene Muller ist Globetrotterin mit elsässisch-indianischen Wurzeln. Mit ihrem Mündel Lexter, den sie in New York aufgenommen hat, betreibt sie Ende des 19. Jahrhunderts das Fahrgeschäft des »Schachtürken«. Diese Maschine, die selbstständig und ohne Dampfkraft Schach spielt und noch nie verloren hat, ist ihre Eintrittskarte in höchste Kreise. Ihnen stets auf den Fersen ist der deutsche Geheimrat Armin Schortewitz, der sie der Spionage für Frankreich verdächtigt – offiziell.

Inoffiziell sind die drei das erste Einsatzteam des gerade im Entstehen begriffenen Auslandsgeheimdienstes des Deutschen Reiches, Abteilung IIIB. Mit ihrer Tarnung bereisen sie unbehelligt die großen Städte der Welt, helfen, das dünne Agentennetzwerk weiter aufzubauen und erledigen kleinere Aufträge. Doch nichts garantiert, dass das Trio bei einem harmlosen Job nicht doch in Lebensgefahr gerät.

 

 Das Titelbild: