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Mittwoch, 26. Februar 2025

14.000 Klicks auf die Heldenfahrt

Also, entweder frisst Blogger.com wieder Posts, oder ich habe tatsächlich für die Heldenfahrt, ein gemeinsames Projekt von mir und dem Nerdlicht, für 12.000 und 13.000 Klicks keinen Blogeintrag geschrieben. Na egal, dann mache ich das eben jetzt. Für 14.000 Aufrufe. Und das ist wirklich nicht schlecht.
Mai 2023 war der für 11.000, etwa 21 Monate her, das Ganze. Nehmen wir daher sieben als Schnitt für 1.000 Klicks an.
Die Rezensionen: Damals stand der Counter für die Reviews bei 10. Seitdem hat sich tatsächlich was getan, und wir stehen heute bei 12. Nicht viel, aber mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

 

Textbaustein:
Worum geht es? Der junge Arlic Zan verlässt seine Heimat, weil er seinesgleichen nicht mehr ertragen kann; er trägt den Atem Hafnirs in sich, eines Drachen, der dereinst wiedergeboren wird, sobald genug von ihm in einem Menschen versammelt ist. Arlic ist nahe dran, dieser jemand zu sein, weshalb er auf Wanderschaft geht. Dabei trifft er auf den Alben Sir Treanor von Stormarn, der ebenfalls auf Wanderschaft ist, aber aus anderen Gründen. Die beiden raufen sich zusammen und bestehen allerlei gefährliche Situationen, die sie nach und nach über ein Viertel des Weltenrunds und durch kaum aussprechbare Gefahren bringt.
Textbaustein Ende.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. 

Mittwoch, 3. Mai 2023

11.000 Klicks auf die Heldenfahrt

Und wieder eintausend Klicks auf eine meiner Geschichten. Diesmal ist es die Heldenfahrt, ein gemeinsames Projekt von mir und dem Nerdlicht, das schon so lange läuft, wie wir einander Briefe schreiben. Das hat sich auch im Internetzeitalter nicht großartig geändert.

Wir haben gerade 11.000 Klicks erreicht, fürs Protokoll. Das ist schon außergewöhnlich aus zweierlei Gründen, denn ursprünglich hostete Nerdlicht die Story auf seiner Fanfiktion-Seite, bevor er sich dort abgemeldet hat. 2017 habe ich mit seiner Erlaubnis einen Restart gemacht. Da ist 11.000 für einen Restart mit den verlorenen Klicks und Comments schon gut.
Dazu kommt auch noch, dass ich keinerlei Einträge für die 9.000 und die 10.000 Klicks finde. Entweder frisst Blogspot wieder Posts, wäre ja nicht das erste Mal, oder ich habe einfach nicht gepostet.

Egal. Auf zur Statistik. Am 14.10.2021 war der 8.000er. Zweieinhalb Jahre und 3.000 Klicks später stehen wir hier, und ich bin dran mit Schreiben. *hust*
Damals stand der Counter für die Reviews bei 10. Daran hat sich leider, leider nichts geändert. Aber schon merkwürdig, gelesen wird die Geschichte.


Textbaustein:
Worum geht es? Der junge Arlic Zan verlässt seine Heimat, weil er seinesgleichen nicht mehr ertragen kann; er trägt den Atem Hafnirs in sich, eines Drachen, der dereinst wiedergeboren wird, sobald genug von ihm in einem Menschen versammelt ist. Arlic ist nahe dran, dieser jemand zu sein, weshalb er auf Wanderschaft geht. Dabei trifft er auf den Alben Sir Treanor von Stormarn, der ebenfalls auf Wanderschaft ist, aber aus anderen Gründen. Die beiden raufen sich zusammen und bestehen allerlei gefährliche Situationen, die sie nach und nach über ein Viertel des Weltenrunds und durch kaum aussprechbare Gefahren bringt.
Textbaustein Ende.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. 

 

 

Freitag, 24. Juni 2022

4.000 Aufrufe auf das Ringweltenprojekt

Und auch das Ringweltenprojekt, genauer gesagt meine Texte zu diesem Mehrfachautorenprojekt (auch wenn ich der Letzte bin, der noch daran schreibt), haben den nächsten Tausender erreicht. 4.000 Klicks stehen zu Buche, und in deren Zeitraum habe ich zumindest ein neues Kapitel dazu geschrieben.

Es geht langsam voran, was etwas schade ist, weil wie gesagt keiner mehr mitschreibt, und die Texte von mir wirklich gut gelungen sind. Ich mache hier einfach sporadisch weiter und schaue, wohin es sich entwickelt.


Zur Statistik: Am 20.04.21 war der letzte Tausender. Das bedeutet, diese eintausend Klicks haben keine zwei Jahre gebraucht, sondern "nur" vierzehn Monate.
Der Stand der Reviews war 17. Da hat sich was getan. Mit dem neuen Kapitel kamen zwei dazu. Neuer Stand: 19 Reviews. Leute, das dürfen ruhig mehr werden. ^^


Textbaustein:
Worum geht es? Folgt den Links. Keine Lust? *seufz* Okay, hier eine kleine Zusammenfassung. Ich und ein paar Hobbyautorenkollegen vom Science Fiction Club Black Hole Galaxie, unter ihnen der Nerdlicht, der die Angelegenheit initiiert hat, haben mal einen Haufen Ideen gebrainstormt und was Gemeinsames draus gemacht. Herausgekommen ist die Geschichte von sechs erdähnlichen Planeten, die ihre Bahn um einen Stern drehen, der unserer Sonne sehr ähnlich ist, und die allesamt durch die Weltenspange verbunden sind - ein Gigantbauwerk, das eigentlich alle sechs Planeten umfassen sollte, aber im Moment nur vier erreicht - noch. Zudem sind die ver erreichbaren Planeten mit sogenannten Planetenringen verbunden. Diese Weltenspange hat nun die Ausmaße mehrerer Planeten und birgt neben absolut lebensfeindlichen Zonen auch habitable Gebiete -  auf die Strecke der Oberfläche mehrerer Planeten verteilt. Wie das Leben halt so ist, breitet es sich aus, wo es kann, also auch auf der Spange. Und immer da, wo Leben aufeinandertrifft und die Interessen nicht zusammenpassen, droht sich jemand durchzusetzen... Manche dieser Interessen sind zum Beispiel, auf einen der vier bewohnten Planeten zu gelangen, auch gegen den Willen der Bewohner.
Aber lest selbst. Wer jetzt noch nicht Appetit bekommen hat, dem kann ich nicht helfen.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. 

Dienstag, 20. April 2021

3.000 Aufrufe auf das Ringweltenprojekt

Wohoo. Tausender. Trägt alles bei zum großen 400.000 Klicks-Projekt.
Meine Texte zum Ringweltenprojekt haben den dritten Tausender erreicht. Okay, das jetzt über zwei Jahre gedauert, aber Klicks sind Klicks.
*hustichhabeendlichangefangendenzweitenundwichtigstenteilderhaschzuschreibenhust*

Zur Statistik: Am 16.04.19 war der letzte Tausender. Der Stand der Reviews war 17. Dabei ist es geblieben. Mal sehen, ob es auch mit dem neuen Text dabei bleibt.

Textbaustein:
Worum geht es? Folgt den Links. Keine Lust? *seufz* Okay, hier eine kleine Zusammenfassung. Ich und ein paar Hobbyautorenkollegen vom Science Fiction Club Black Hole Galaxie, unter ihnen der Nerdlicht, der die Angelegenheit initiiert hat, haben mal einen Haufen Ideen gebrainstormt und was Gemeinsames draus gemacht. Herausgekommen ist die Geschichte von sechs erdähnlichen Planeten, die ihre Bahn um einen Stern drehen, der unserer Sonne sehr ähnlich ist, und die allesamt durch die Weltenspange verbunden sind - ein Gigantbauwerk, das eigentlich alle sechs Planeten umfassen sollte, aber im Moment nur vier erreicht - noch. Zudem sind die ver erreichbaren Planeten mit sogenannten Planetenringen verbunden. Diese Weltenspange hat nun die Ausmaße mehrerer Planeten und birgt neben absolut lebensfeindlichen Zonen auch habitable Gebiete -  auf die Strecke der Oberfläche mehrerer Planeten verteilt. Wie das Leben halt so ist, breitet es sich aus, wo es kann, also auch auf der Spange. Und immer da, wo Leben aufeinandertrifft und die Interessen nicht zusammenpassen, droht sich jemand durchzusetzen... Manche dieser Interessen sind zum Beispiel, auf einen der vier bewohnten Planeten zu gelangen, auch gegen den Willen der Bewohner.
Aber lest selbst. Wer jetzt noch nicht Appetit bekommen hat, dem kann ich nicht helfen.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 16. April 2019

2.000 Aufrufe auf das Ringweltenprojekt

Und schon hat sich eine weitere Geschichte von mir etabliert. Meine Texte zum Ringweltenprojekt haben den zweiten Tausender erreicht.
Für diese 889 Klicks hat es allerdings lockere zwei Jahre gebraucht.

Zur Statistik: Am 22.08.17 war die Schnapszahl. Der Stand der Reviews war 17. Dabei ist es geblieben. Ob und was ich noch zum Thema schreiben werde, steht wortwörtlich in den Sternen, obwohl ich durchaus Ideen habe. Aber eins nach dem anderen. Vor allem muss die Hasch beschrieben werden.

Textbaustein:
Worum geht es? Folgt den Links. Keine Lust? *seufz* Okay, hier eine kleine Zusammenfassung. Ich und ein paar Hobbyautorenkollegen vom Science Fiction Club Black Hole Galaxie, unter ihnen der Nerdlicht, der die Angelegenheit initiiert hat, haben mal einen Haufen Ideen gebrainstormt und was Gemeinsames draus gemacht. Herausgekommen ist die Geschichte von sechs erdähnlichen Planeten, die ihre Bahn um einen Stern drehen, der unserer Sonne sehr ähnlich ist, und die allesamt durch die Weltenspange verbunden sind - ein Gigantbauwerk, das eigentlich alle sechs Planeten umfassen sollte, aber im Moment nur vier erreicht - noch. Zudem sind die ver erreichbaren Planeten mit sogenannten Planetenringen verbunden. Diese Weltenspange hat nun die Ausmaße mehrerer Planeten und birgt neben absolut lebensfeindlichen Zonen auch habitable Gebiete -  auf die Strecke der Oberfläche mehrerer Planeten verteilt. Wie das Leben halt so ist, breitet es sich aus, wo es kann, also auch auf der Spange. Und immer da, wo Leben aufeinandertrifft und die Interessen nicht zusammenpassen, droht sich jemand durchzusetzen... Manche dieser Interessen sind zum Beispiel, auf einen der vier bewohnten Planeten zu gelangen, auch gegen den Willen der Bewohner.
Aber lest selbst. Wer jetzt noch nicht Appetit bekommen hat, dem kann ich nicht helfen.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 22. August 2017

Das Ringweltenprojekt hat 1.111 Klicks erreicht

Hrm. Augenscheinlich habe ich vergessen, meinen Texten zum Ringweltenprojekt für die ersten erreichten 1.000 Klicks einen Blogbeitrag zu schreiben.
Na, Schwamm drüber. War ja auch eine Menge los in letzter Zeit, und ehrlich gesagt krieche ich schon ein klein wenig auf dem Zahnfleisch. Aber der Urlaub ist nicht mehr fern, und ich freue mich darauf, diese Zeit zu vertändeln, zu vertun und zu verzocken - und, wenn die Zeit und die Gelegenheit passt, natürlich auch das eine oder andere zu schreiben, fortzusetzen oder gar zu beenden. Aber dazu sicher später mehr.

Jetzt gehen wir erst mal die erste vierstellige Schnapszahl meiner Anteile bei obiger Geschichte an.
Die sechs Kapitel á vier Geschichten (bis jetzt) haben immerhin die erstaunliche Anzahl von siebzehn (17) Reviews erreicht, und das in diesem frühen Stadium. Allerdings muss ich gestehen, dass ich mit dem zweiten Teil der Hasch hinterherhinke. Dazu muss ich mich erklären: In letzter Zeit habe ich manchmal Angst vor der Arbeit oder der eigenen Courage...

Jedenfalls ist dies jetzt der erste Eintrag zum neuen Thema, und mögen noch viele Schnapszahlen und Tausender folgen. ^^V

Worum geht es? Folgt den Links. Keine Lust? *seufz* Okay, hier eine kleine Zusammenfassung. Ich und ein paar Hobbyautorenkollegen vom Science Fiction Club Black Hole Galaxie, unter ihnen der Nerdlicht, der die Angelegenheit initiiert hat, haben mal einen Haufen Ideen gebrainstormt und was Gemeinsames draus gemacht. Herausgekommen ist die Geschichte von sechs erdähnlichen Planeten, die ihre Bahn um einen Stern drehen, der unserer Sonne sehr ähnlich ist, und die allesamt durch die Weltenspange verbunden sind - ein Gigantbauwerk, das eigentlich alle sechs Planeten umfassen sollte, aber im Moment nur vier erreicht - noch. Zudem sind die ver erreichbaren Planeten mit sogenannten Planetenringen verbunden. Diese Weltenspange hat nun die Ausmaße mehrerer Planeten und birgt neben absolut lebensfeindlichen Zonen auch habitable Gebiete -  auf die Strecke der Oberfläche mehrerer Planeten verteilt. Wie das Leben halt so ist, breitet es sich aus, wo es kann, also auch auf der Spange. Und immer da, wo Leben aufeinandertrifft und die Interessen nicht zusammenpassen, droht sich jemand durchzusetzen... Manche dieser Interessen sind zum Beispiel, auf einen der vier bewohnten Planeten zu gelangen, auch gegen den Willen der Bewohner.
Aber lest selbst. Wer jetzt noch nicht Appetit bekommen hat, dem kann ich nicht helfen.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Samstag, 28. März 2015

Der Liebster Award 2 - Jo wirft Stöckchen

Ja, da war doch was. Hat nicht neulich der Nerdlicht mit Stöckchen um sich geschmissen, wie man moderne Bloggerkettenbriefe nennt, und habe ich nicht zwar seine Fragen beantwortet, aber es abgelehnt, meinerseits elf Blogger für den Liebster Award zu rekrutieren?
Nun, Jo von Jo's Truth hat die Fragen von Nerdlicht ebenfalls aufs Auge gedrückt bekommen, und im Gegensatz zu mir nicht nur beantwortet, sondern auch elf neue Opfer gefunden...
Jedenfalls, ich fand ihre Fragen, die sie daraufhin stellte, so nett, dass ich um Erlaubnis bat, sie auch beantworten zu dürfen.
Und nein, ich werde trotzdem nicht elf ahnungslose Blogger mit dem Stöckchen quälen. So viele kenne ich gar nicht. ^^°°°

Aber egal. Kommen wir einfach zu Jos Fragen und meinen Antworten:

1) Vor Deiner Haustür findest Du eine Päckchen mit der Aufschrift „Vorsicht, gefährlich!“ – kein Absender, kein Adressat. Was tust Du?
 Das ist eine sehr gute Frage. Da ich keine gefährlichen Menschen kenne, und sich die Witzboldrate unter meinen Bekannten in Grenzen hält, schaue ich, ob das Paket ordnungsgemäß frankiert wurde. Ist es das nicht, muss der "Täter" in der Nähe sein, weshalb ich nach ihm Ausschau halten würde, um Aufklärung zu verlangen - was ihm oder ihr zweifellos den Spaß verderben würde, aber wer legt sich auch schon mit mir an?
Ist reguläres Porto drauf, dann würde man zu viel über das Päckchen herausfinden können, also kann es gar nicht gefährlich sein - außer, es kommt von einem unwissenden Vollidioten. Und können die gefährlich sein? Öffnen also.

2) Im Kino sitzen zwei Personen vor Dir, die den Film andauernd laut kommentieren. Was tust Du?
Eine der Personen bin vermutlich ich selbst oder eine meiner Inkarnationen. Ich diskutiere eifrig mit.

3) Herz, Bauch oder Kopf – wer entscheidet bei Dir?
Hm, mein Herz hätte es vermutlich lieber, wenn mein Kopf wesentlich öfter entscheiden würde, aber beide sind sich einig, dass ein gut gefüllter Magen zu bestimmten Uhrzeiten Vorrang hat...

4) Seegurke oder Knallfrosch?
Seegurken können ihre Gedärme auskotzen und sind essbar, Knallfrösche letztendlich nur heiße Luft und ein wenig Feuer... Hm. Seegurke, vermutlich.

5) Wenn Du ein Gott wärst, was wäre Dein Spezialgebiet?
Nahezu allmächtiger Dämonenkönig, hieße das dann. Ich wäre dann selbstverständlich dafür zuständig, dass es endlich mal ein anständiges, unterhaltsames und manchmal lehrreiches Fernsehprogramm gäbe - oder schnelleres Internet für alle.

6) Es gibt eine Frucht, nach deren Verzehr man 10 Minuten lang fliegen kann. Wie sieht sie aus?
 http://www.roddenberry.com/media/catalog/product/cache/1/image/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/p/i/pin008.png

7) Du hast die Chance hinter die Kulissen einer Fernsehserie zu blicken, welche wählst Du aus?
Im Moment eindeutig Agents of S.H.I.E.L.D., aber auch das eine oder andere Anime-Studio würde ich ums Verrecken gerne besuchen...


8) Welcher war der beste Thriller, den Du gelesen hast?
Die Bibel. Ehrlich. Mord, Totschlag, Inzest, Intrigen, ein rachsüchtiger Übervater, der seine Liebsten fallen lässt, wann immer ihm danach ist, schillernde Persönlichkeiten, mehrere Besatzungen, Ungerechtigkeiten und ein paar wirkliche Psychopathen wie aus dem Bilderbuch. Shakespeare muss die auch gelesen haben...

9) Was würdest Du heute aus Knetmasse basteln?
Muss es gut aussehen? Muss es funktionieren? Einen Zellaktivator. Definitiv.

10) Was war Dein schlimmstes Kocherlebnis?
Selbst gekocht oder fremd gekocht, aber gegessen?
Selbst gekocht: Mein Vater hat sich mal abends Nudeln gebraten, als ich sieben oder acht war, und ich habe was abgekriegt. War lecker, das Zeug. Wollte ich auch mal machen, als meine Eltern nicht daheim waren. Die haben sich dann abends drüber gewundert, was ich esse und warum das so knirscht...
Fremdes Essen: Ich habe mal in eine Pepperoni gebissen, die mir vom griechischen Kellner als "mild" empfohlen wurde. Ich konnte eine sehr lange Zeit nicht mal mehr atmen. Und das Essen hat irgendwie zu mild geschmeckt...

11) Die Wurzel aus 3136 ist?
Die Zahl muss zweistellig sein. Nähern wir uns an. 40x40= 1600. 50x50= 2500. 60x60=3600, also zu weit.  55x55= 3025, zu kurz. 56x56... 56x50= 2800 + 56x6=336= 2800+336=3136. Aufgabe abgeschlossen. (Ich gebe zu, ich habe mit dem Desktoprechner gegengerechnet.)

So, das hat Spaß gemacht. Danke, Jo, für die Fragen. ^^
Vielleicht stelle ich dann auch mal elf Fragen und gebe sie hier frei für jedermann... Vielleicht aber auch nicht.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 3. März 2015

Der Liebster Award - Kommt ein Stöckchen geflogen (wieder mal)

Tja, so kann's gehen. Selbst wenn man selbst etwas in der Blogosphäre nicht mitbekommt, irgendein Kollege kriegt doch was mit oder ab, und schon ist man selbst im Bilde.
In diesem Fall ist es ein neues Stöckchen, also ein moderner Kettenbrief, der für die Anforderungen der Blogosphäre hochgerüstet wurde, den mit der Nerdlicht zugeworfen hat.
Die Regeln sind denkbar simpel: Als einer von elf Beworfenen muss man elf Fragen beantworten, den Bewerfer erwähnen und verlinken und anschließend an elf weitere zu Bewerfende elf neue Fragen verteilen.
Der letzte Punkt ist der Knackpunkt in der Geschichte. Elf ist eine wahnsinnig hohe Zahl. Die kriege ich nicht zusammen. Will ich auch gar nicht. Fakt ist: Von mir bekommt niemand dieses Stöckchen zugeworfen. Ende. Auch, weil ich nicht elf Leuten auf die Nerven gehen will. Nein, Roland, Du gehst mir nicht auf die Nerven, auch nicht mit dem Stöckchen, aber Du musst selbst zugeben: Elf ist viel zu viel. Selbst die Ice Bucket Challenge hat nur drei Weiternominierungen verlangt. Nein, da lasse ich es lieber ganz.
Aber, da der Nerdlicht und ich dicke Freunde sind, will ich zumindest die elf Fragen ehrlich und aufrichtig beantworten, die er u.a. mir gestellt hat.

Hier sind also des Nerdlichts neue Kleider, ich meine, seine elf Fragen:
  1. Warum ist heute alles besser als früher?
  2. Warum war früher alles besser?
  3. Wie wird alles gut? Male Deine strahlendste Zukunftsvision/Utopie.
  4. Wie gehen wir zugrunde? Deine düsterste Dystopie/Apokalypse bitte.
  5. Worum ging’s in Deinem ersten Blogpost? Bitte verlinken!
  6. Wie wird wohl Dein letzter Blogpost aussehen?
  7. Was meinst Du? Ist das Internet von Dauer? Wird es das in 100 Jahren noch geben?
  8. Und dieses Social-Media-Gedöns? Gibt’s das in zehn Jahren in der Form noch, mit Facebook usw.?
  9. Was ist aktuell Dein liebstes Science-Fiction-Buch?
  10. Und welchen Fantasy-Schinken kannst Du gerade empfehlen?
  11. Wann tauschst Du endlich Lego-Minifiguren mit mir?


 Nun gut, dann wollen wir doch mal.
1. Warum ist heute alles besser als früher?
Na, das ist eine einfache Frage. Ganz einfach, weil es heutzutage mich gibt.

2. Warum war früher alles besser?
Dazu fällt mir ein Lied der Toten Hosen ein: Wort zum Sonntag

3. Wie wird alles gut? Male Deine strahlendste Zukunftsvision/Utopie.
Durch das Internet rücken die Menschen näher zusammen, lernen, dass sie lernen können, dass ein kein Muss mehr gibt und dass man Meinungen, Standpunkte und sogar Nachrichten hinterfragen kann, und dann gibt es plötzlich keine Mitläufer, keine Apologeten mehr, sondern Menschen, die für sich und für andere Verantwortung übernehmen, sich in der Pflicht sehen und in einer gemeinsamen Anstrengung mit allen anderen Menschen aus diesem Ort einen besseren Ort für uns alle machen.

4. Wie gehen wir zugrunde? Deine düstertes Dystopie/Apokalypse bitte.
Justin Bieber wird erster Präsident der Vereinigten Welt.

5. Worum ging's in Deinem allerersten Blogbost? Bitte verlinken.
In meinem allerersten Blogeintrag ging es... Vornehmlich um Dich, alter Freund, nachdem Du mich dazu überredet hattest, in die Blogosphäre einzusteigen. Das war am 02.November 2008, und seither wurde dieser Blog 121.786x angeklickt. So gesehen hast Du ein gutes Werk getan, Roland. ^^

6. Wie wird wohl Dein letzter Blogpost aussehen?
Bis morgen. Oder: Morgen mehr.


7. Was meinst Du? Ist das Internet von Dauer? Wird es das in 100 Jahren noch geben?
In hundert Jahren wird man wahrscheinlich über dieses primitive "Internet" laut lachen, weil man längst was besseres hat. Ich meine, wie sonst überbrückt man interstellare Entfernungen mit Nachrichten in Nullzeit? Nicht mit dem Internet. ^^

8. Und dieses Social-Media-Gedöns? Gibt’s das in zehn Jahren in der Form noch, mit Facebook usw.?
Vermutlich ja. Vermutlich ja.

9.Was ist aktuell Dein liebstes Science-Fiction-Buch?
Aktuell ist das mein eigenes Buch, in das ich wieder reingelesen habe, um ein paar Fragen zu beantworten. Prompt hatte ich mich festgelesen...
Wenn Du allerdings einen all Time Favoriten meinst, hm, dann wird es schwierig. Aber der Barrayar-Zyklus steht definitiv ganz oben auf der Liste.


10. Und welchen Fantasy-Schinken kannst Du gerade empfehlen?
Also richtig jetzt Fantasy, nicht so tolle Sachen wie Die Feuerreiter Seiner Majestät 
 oder Cornwells Das letzte Königreich?  Hm, schwer. Der Herr der Ringe ist aber immer eine erstklassige Wahl.

11. Wann tauschst Du endlich Lego-Minifiguren mit mir?
Wir können ja damit anfangen, dass Du mir Deine Überschüssigen schenkst, damit ich überhaupt erstmal den Hauch einer eigenen Sammlung habe. ;D

So, das waren also meine Antworten auf die elf Fragen des Nerdlichts. Wie gesagt klinke ich mich dann hier mal aus. Es wird von mir keine elf Fragen an elf Blogger geben. Elf ist einfach SCHEIß ZU VIEL! Wer hat sich das nur ausgedacht? *Kopfschüttel*
Andererseits, sollte jemand Interesse daran haben, kann er mich gerne darum bitten, eölf Fragen zu formulieren, die er oder sie dann beantworten kann. Da sich aber niemald freiwillig Arbeit macht, sehe ich die Sache hiermit als abgeschlossen an.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Sonntag, 1. Februar 2015

Ein Post-Revival - Der Star Wars-Post vom 15. Mai 2012

In letzter Zeit verzeichne ich vermehrt Klicks auf einen fast drei Jahre alten Post von mir, der recht eifrig kommentiert wurde. Nach dem Vorbild mancher Blogger, die ihr Altpapier auch mal wieder neu posten, um doch noch ein paar Aufmerksamkeitströpfchen aus der breiigen Masse vergangener Blogeinträge zu quetschen, habe ich mir gedacht: Das kann ich auch!
Deshalb bringe ich heute den kompletten Post von damals nochmal - mit Kommentaren zum fröhlichen Neu-Verwerten. ;D Viel Spaß und kommentiert eifrig neu.

Euer Ace

 

Der Star Wars-Post

Im vorigen Post habe ich es ja schon angedeutet, das ich heute einen eigenen für Star Wars aufmache. Dabei soll dieser Post an sich nicht so eine große Rolle spielen wie die Kommentarfunktion. Ich erhoffe mir eine lebhafte Diskussion über die verschiedensten möglichen Themen:
Schoss Han zuerst?
Wäre die Rebellion besiegt worden, wenn der Todesstern zuerst Yavin und danach den Rebellenmond zerstört hätte?
Warum haben Sith diesen Schwarze Kutten-Fetisch?
Hat George Lucas Copyright-Probleme mit der katholischen Kirche?
Wann ist Jabba so fett geworden?
Ist Hutten-Ball der neue Trendsport des Jahres?
Muss man Bikinis wirklich grundsätzlich aus Kupfer und Eisen herstellen?
Und natürlich: Wie zum Henker konnte Anakin ohne Vater empfangen werden und dabei den höchsten Midichlorianer-Wert aller Zeiten im Blut haben?

Um MAD zu zitieren: "Ich weiß nicht. Ich war da so auf dieser Party, habe höchstens zwei Flaschen Schnaps bis zur Besinnungslosigkeit getrunken, und - schwups - plötzlich hatte ich Anakin im Leib."

Dem ist nichts mehr hinzu zu fügen.

Kommentare:

Roland Triankowski hat gesagt…
1. Ja
2. Nein - die Imps schießen doch immer daneben.
3. Weil's einfach cool ist!
4. Nö, der Jedikult ist älter.
5. Nachdem ihm Han auf den Dings getreten ist, hat ihm der Arzt verboten, weiter auf den Crosstrainer zu gehen.
6. Sind Hunger Games schon wieder out?
7. Ja
8. Es gibt keine Midichlorianer! LALALA *ohrenzuhalt*
Ace hat gesagt…
Hier zur besseren Übersicht, noch mal meine Fragen:
1) Schoss Han zuerst?
2) Wäre die Rebellion besiegt worden, wenn der Todesstern zuerst Yavin und danach den Rebellenmond zerstört hätte?
3) Warum haben Sith diesen Schwarze Kutten-Fetisch?
4) Hat George Lucas Copyright-Probleme mit der katholischen Kirche?
5) Wann ist Jabba so fett geworden?
6) Ist Hutten-Ball der neue Trendsport des Jahres?
7) Muss man Bikinis wirklich grundsätzlich aus Kupfer und Eisen herstellen?
8) Und natürlich: Wie zum Henker konnte Anakin ohne Vater empfangen werden und dabei den höchsten Midichlorianer-Wert aller Zeiten im Blut haben?

Diskutieren wir mal Deine Antworten.
1) Han schoss zuerst. Mal sehen, was Leiya dazu sagt.
2) Also Alderaan haben sie getroffen. War ja auch nicht zu übersehen.
3) Nicht jedem Sith steht schwarz.
4) Nicht die Jedis. Lucas.
5) Das wäre natürlich eine Erklärung.
6) Ja, Hunger Games sind out. Huttenball ist in. Spielst Du kein SWTOR?
7) Gut, ich sag Deiner Frau Bescheid, wie ihr nächster Sommerurlaub-Bikini aussehen muss. XD
8) Nach der Flucht in die Scheinwelt eine Flucht in eine noch größere Scheinwelt... XDDD
Stinkstiefel hat gesagt…
1. So was fragst du.
2. Ernsthafter Gedankengang, wenn der Todesstern zuerst Yarvin zerstört hätte und darauf Yarvin IV angegangen hätte. Hätten die Rebellen auf dem Mond sicherlich mit Problemen zu kämpfen gehabt und wären vllt auch vernichtet worden. Aber wieso sollte die Rebellion durch die Vernichtung eines Stützpunktes und einiger ihrer Führer vernichtet sein?
3. Über Geschmack lässt sich streiten:
4. Er hat doch eher beim Macher von John Carter geklaut.
5. Eine kurze Phase.
6. Bin nicht sportlich genug dafür.
7. Hängt davon ab wo und wann Frau ihn trägt.
8. Wie gesagt Count Dooku und schlichter Messfehler. Passiert jedem mal.
Ace hat gesagt…
Stinkstiefel:
1) Unter Star Wars-Fans ist das schon eine Diskussion wert. ^^
2) Es ist anzunehmen, das sie weitere Stützpunkte und Flotten haben.
3) In der Tat. ^^
4) Wieso John Carter?
5) Du meinst, er wäre wieder dünner geworden, wenn Leija ihn nicht erdrosselt hätte?
6) Aber Du kannst als Bundeswehrmann eine Waffe abfeuern. Das reicht für Huttenball. XDDD
7) Hm. Ich glaube, in salziger Luft rostet er eher, als in Chlorwasser.
8) Aha. Also eine Party, zwei Flaschen Schnaps und Count Dooku? Wir entmystizifieren gerade die Star Wars-Historie. XD
Stinkstiefel hat gesagt…
Gestern wurde ich im Glauben stark erschüttert. Ich habe herausgefunden das ich neben jemandem arbeite der nicht die kleine Ahnung von Star Wars hat. So wissen wer Darth Vader ist oder Luke Skywarker sollte doch zur Allgemeinbildung gehören, aber nein er interessiere sich nicht dafür war seine Antwort. Und ich war nicht der einzige entsetzte. Jemand der sich für diese Thema auch nicht interessiert sagt auch das dies doch zur Gemeinbildung gehört.

1. Han hat zuerst geschossen. Er wurde wurde in meiner Achtung tief sinken hätte er nicht zuerst geschossen.
2. Naja Flotten würde ich die Verbände der Rebellen zu dieser Zeit nicht nennen.
4. das Thema hatten wir schon mal.
6. Ist mir egal ob es rostet, wenn es nicht mehr gut aussieht geht es in den Müll und die Dame muss ohne auskommen.
8. Sie kann gelogen haben. ^^
Ace hat gesagt…
Solche Menschen gibt es? Wow. Was ist der Kerl? Zeuge Jehovas?

1) Manche meinen, es wäre besser, wenn er in Notwehr geschossen hat. Aber eine coole Sau wie Han kommt gar nicht erst in die Verlegenheit der Notwehr.
2) Man sieht ja nur einen Teil der Flotte. Sprich, eigentlich gar keine Flotte. Im ersten Film zumindest.
4) Ich verstehe nicht, was der Mars-Eroberer mit Anakin Skywalker zu tun hat. Gut, ich kenne weder den Film, noch die Bücher.
6) Sehr pragmatisch.
8) Ja, das kommt auch noch in Frage.
Stinkstiefel hat gesagt…
Auf jedenfall Fußballer. Zeuge Jehovas, dir ist bekannt wo ich arbeite, da gibt es diesen Menschschlag nicht.
Der Herr kann dem Genre Scince-Fiction nichts abgewinnen, obwohl er wohl Episode I. gesehen hat.

Ich frage mich gerade, mit wievielen Jagdmaschinen und Bombern die Rebellen-Allianz wohl den Todesstern angegriffen hat? Es müssten ja mindestens 1.000 Maschinen gewesen sein, da die Jagdabwehr sicherlich nicht schlecht ausgestattet gewesen ist.

Vllt war Anikins Mutter Zweigeschlechtlich und hat sich selber befruchtet (kein Mensch).
Es gab mal einen Film da hat ein Außerirdischer Frauen durch Küssen befruchtet.
Ace hat gesagt…
Auf jedenfall Fußballer. Zeuge Jehovas, dir ist bekannt wo ich arbeite, da gibt es diesen Menschschlag nicht.
Der Herr kann dem Genre Scince-Fiction nichts abgewinnen, obwohl er wohl Episode I. gesehen hat.

Ace: Nimmt die BW keine Zeugen Jehovas?
SF nix abgewinnen können ist ja eine Geschichte. So etwas nicht zu wissen, eine vollkommen andere. ^^


Ich frage mich gerade, mit wievielen Jagdmaschinen und Bombern die Rebellen-Allianz wohl den Todesstern angegriffen hat? Es müssten ja mindestens 1.000 Maschinen gewesen sein, da die Jagdabwehr sicherlich nicht schlecht ausgestattet gewesen ist.

Ace: Ernsthaft, ich habe höchstens vierzig bei den Rebellen gesehen, und vielleicht sechzig beim Imperium. Vielleicht sind Jäger bei denen eher Gunboats. Wer weiß?


Vllt war Anikins Mutter Zweigeschlechtlich und hat sich selber befruchtet (kein Mensch).
Es gab mal einen Film da hat ein Außerirdischer Frauen durch Küssen befruchtet.

Ace: Also, jetzt wird es skurril. ^^
Aber es geht ja um SF. ;D
Stinkstiefel hat gesagt…
Ace: Nimmt die BW keine Zeugen Jehovas?

Ace, bitte kurz über diese Frage nachdenken. Zeugen Jehovas würden nicht in den Millitärdienst eintreten.

Wenn man nach dem ausgebauten Universum geht, hatte der Erste Todesstern rund 7.200 TIE-Jäger an Bord und dazu noch eine unbekannte Anzahl TIE-Abfangjäger.
Bei einen Angriff würde ich die alle rausjagen.
Ace hat gesagt…
Ah, danke für die Info, das wusste ich noch nicht.

7.200 Jäger? Davon war höchstens ein Promill im Einsatz. Bei beiden Schlachten.
Roland Triankowski hat gesagt…
Aaaaalso ...

Nochmal zu "Han Shot first":
Es meinen nicht nur "manche", dass die Notwehr-Situation "besser" wäre - Lucas himself wollte es so - und behauptete kürzlich in einem Interview, dass Han tatsächlich auch in der alten Version als zweiter schösse, man das aber aufgrund des Schnitts nicht richtig sehen könne. Er habe das nur verdeutlicht (Schwachsinn, da Greedo im Original gar nicht schießt).
Wobei das mit der Notwehr allein deswegen bescheuert ist, weil beide Blaster doch unterm Tisch gehalten werden - und Han überhaupt nicht sehen konnte, dass Greedo schießt.
(Jaja, Han hat erst geschossen, als Greedo ihn verfehlt hat. Sichi!)

Zu Anys Herkunft: Er ist eine Art Reinkarnation des alten Meisters von Sidious.

Bei uns im Büro haben wir auch so einen Kandidaten. "Luke wer?"
Das Entsetzen war groß. Ich meinte nur: "Wenn du in 1000 Jahren aufgetaut wirst, glaubt dir keiner, dass du nach 1977 gelebt hast."
Ace hat gesagt…
Natürlich hat Han zuerst geschossen. Ein ausgebuffter Schmuggler wie er, der genau weiß, dass Greedo schießen wird, ist nicht so dämlich, das eigene Leben durch Fahrlässigkeit zu riskieren.

Das mit der Reinkarnation behauptest Du. Ich bin immer noch der Meinung, dass die Macht selbst in Form der Midichlorianer für seine Zeugung und Werdung verantwortlich ist.

Hm, ja, der Gute kann einem leid tun. Alleine schon wegen der Unterhaltung, die ihm entgangen ist.
Andererseits kann er all das brandneu erleben, wenn er sich denn mal traut.
Roland Triankowski hat gesagt…
Das eine schließt das andere ja nicht aus. Palpatine sagt in Episode 3 ja selbst (wenn auch indirekt), dass sein alter Sith-Meister einen Weg gefunden hat, die Macht zur Schaffung von Leben zu beeinflussen.
Anakin ist dann tatsächlich aus der Macht selbst entstanden - allerdings angeregt von Darth Plagueis.
Ace hat gesagt…
Hrhrhr. Und da soll es keine Copyright-Probleme mit der katholischen Kirche geben? XD
Stinkstiefel hat gesagt…
Das Copyright ist schön länger abgelaufen und die betreffende Kirche hätte es nicht alleine.
Ace hat gesagt…
Gutes Argument, Stinkstiefel. Gutes Argument.
Hm, steckt also in Wahrheit die Kirche hinter der Verlängerung des Copyrights, um von ihren Autoren Johannes, Lukas, Markus und Mattheus erneut partizipieren zu können? Spannend, spannend.
Stinkstiefel hat gesagt…
Moin Ace. Habe gerade ein Buch fertig gelesen (Star Trek) und mich gefragt welche Uniform Dir im SF-Bereich am meisten zusagen würde?
Ace hat gesagt…
Zweifellos die barrayanische Militäruniform. Die entspricht meinem Uniformbild eher als die Schlafanzüge aus Star Trek oder die Stormtrooper-Uniformen.
Stinkstiefel hat gesagt…
Also ich bevorzugen die Sternenflottenuniform der späten 2370er. Zu sehen in den letzten Filmen um Picard und Deep Space Nine. Als uniformen für den bordbetrieb sicher geeignet.
Ace hat gesagt…
Ich stehe halt mehr auf die Gala-Uniform.
Hierzu möchte ich die Gala-Unform der Angry Eagles oder der Chevaliers empfehlen. Auch sehr gut gefallen hat mir die Gala-Uniform des New Plymouth-Korps.
Stinkstiefel hat gesagt…
Kannst mir jeine kleine bildliche Zusammenstellung schicken. ^^
Ace hat gesagt…
Von den New Plymouth Korps-Uniformen brauche ich das nicht. Hast ja das Buch von mir gekauft. ^^

Freitag, 1. November 2013

NaNoWriMo 2013 - Ja, ich mache nicht mit

Aber die Fortsetzung vom Thranalis Weg gibt es trotzdem. Wegen dem NaNoWriMo habe ich mehrere Monate mit der Bearbeitung und ein Jahr mit der Fortsetzung gewartet - nicht ungewöhnlich für mich, aber auch ein langer Zeitraum, wenn ich tatsächlich was zu schreiben habe... Nun.

Der NaNoWriMo:
Grundsätzlich empfehle ich den National Novel Writing Month - für alle, die schon immer mal ein Buch schreiben wollten oder die die Disziplin nicht durchhalten, eine Geschichte auch mal zu beenden. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, um einen Rohling "in den Schrank zu stellen", ohne dass man ewig daran herumdoktert, verwirft, neu schreibt, bla, bla, bla, alles zerredet. Das macht man später in der Überarbeitung. Aber erst einmal hat man was, und, noch besser, die Schreibfreunde auf der Seite spornen einen an, selbst noch ein paar Worte draufzulegen. Mein allerbester Freund Nerdlicht kann das z.B. sehr gut gebrauchen, denn in letzter Zeit hat er nicht sehr viel geschrieben. Aber das, was er geschrieben hat, ist wie immer von hervorragender Qualität.
Ich habe letztes Mal zu ihm gesagt: Gut, dreißig Tage, um fünfzigtausend Wörter zu schreiben, aber was mache ich mit der anderen Hälfte des Monats?

Diesmal nicht:
Das ist auch das Programm. Vielleicht ziehe ich nicht durch. Vielleicht schaffe ich Thranali II nicht. Aber ich werde viel schreiben in diesen dreißig Tagen. Weit mehr als die fünfzigtausend Worte, die andere erst erreichen müssen. Ich will natürlich die Fortsetzung schaffen, klar. Aber ich will auch bei anderen Projekten voran kommen. Und natürlich will ich nicht den Druck auf meine Schreibfreunde erhöhen. (Davon abgesehen gibt es aber auch keine Möglichkeit, die eigene Geschichte zu präsentieren oder bei anderen reinzulesen. Und anschließend kann man sich nur mit dem Zertifikat schmücken: Geschafft. Das ist mir zu wenig.)

Trotzdem: 
Es gibt viele Leute, die teilnehmen, und es werden mehr. Ich kenne einige, die es tun und denen sowohl die Begeisterung als auch die milde Konkurrenz gut tun werden. Etliche freuen sich schon darauf und haben heute angefangen. Ich habe heute erst einmal gebloggt.

Viel Glück:
Also, an alle, die den NaNoWriMo 2013 begehen: Habt viel Spaß, hängt Euch rein und vergesst nicht, dass kein Meister vom Himmel gefallen ist. Neben Talent und Technik ist es üben, üben, üben. Wobei ich einige brillante Anfänger in meinem Leben kennengelernt habe... Alle anderen müssen halt was tun und an sich feilen, so gut sie können. Aber auch das lohnt sich.
Nein, dieses Jahr mache ich nicht mit. Nein, nächstes Jahr auch nicht. Ich brauche es einfach nicht. Und ich will keiner von denen werden, die in vier bis zehn Tagen fertig sind und bei denen man dann sagt: Der hat doch vorgeschrieben. Zumindest ich habe das gedacht, als in den USA jemand nach drei Tagen fertig war. Muss nicht sein.

Montag, 2. Juli 2012

Fun auf Fanfiktion.de

Also, eigentlich kann ich mich nicht beklagen. Obwohl ich in keinem ultrapopulären Forum wie z.B. Harry Potter oder Biss schreibe, ist Fanfiktion.de sehr gut zu mir. Erst gestern streunte ich durch meinen Blog, und fand einen Eintrag im März 2010, in dem ich meinen zehntausendsten Aufruf gefeiert habe. Heute sind es siebenundvierzigtausendsechshundert und ein paar bei beinahe sechshundert Reviews.
Und durch meine Schreibtätigkeit auf Fanfiktion.de habe ich auch das eine oder andere meiner Bücher verkauft, was mich sehr, sehr stolz macht. Alles in allem kann ich noch nicht davon leben als freiberuflicher Schriftsteller, aber ich erreiche viele Leute, denen ich eine Freude mache, und die sich tatsächlich bei mir bedanken. Das freut mich dann wieder sehr. ^^
Zum großen Jubiläum, den von mir erwarteten fünfzigtausend Aufrufen irgendwann Mitte/Ende August, werde ich dann auch einen Preis in die Menge werfen. Natürlich einen geschriebenen Preis.

Nun aber genug von mir und meinen Geschichten. Kommen wir zum eigentlichen Grund meines heutigen Blogeintrags: Das ist nämlich Treanor, wie er sich auf Fanfiktion.de nennt, der auch als Schreiberling bekannt ist, oder, auf seinem Blog, als Nerdlicht.
Besagter Treanor ist ein begabter Fan-Autor wie ich, dessen Texte mir sehr viel Spaß gemacht haben. Unter anderem veröffentlicht Treanor auch die mit mir in Kooperation geschriebene, in bisher zwei Akten veröffentlichte Heldenfahrt, eine klassische Fantasy-Geschichte, zu der wir jeweils einen Hauptcharakter und die Situation zusammen geworfen haben. Es ist eine tolle Geschichte geworden, die noch lange nicht beendet ist.
Nun habe ich bemerkt, dass der gute Treanor viel zu wenige Reviews hat, und das, obwohl er so ein begabter Autor ist. Das tut wirklich, wirklich weh. Deshalb ergeht mein Ruf an Euch da draußen, die Ihr meinen Blog lest: Wenn Ihr Bock habt, lest bei ihm rein, und wenn Ihr ihn eines Kommentars für würdig erachtet, hinterlasst bitte einen.

Ansonsten bleibt mir treu und lest mich weiterhin. ^^V

Donnerstag, 28. Juni 2012

Die Heldenfahrt - eine Schreibkooperation von Schreiberling und mir.

Man kann sagen, was man will, ich und Schreiberling, den man auch unter Nerdlicht oder Treanor kennt - manche Kreise wissen, das er sich auch des Pseudonyms Ijon Tichys bedient hat, sind seit fünfzehn Jahren Freunde. Mehr noch, wir sind Autorenkollegen, und ich möchte kein Jahr und keinen Tag missen.
Damals, in den Tagen, als Internet für mich noch etwas war, was andere hatten, begannen wir mit einer belanglosen Fantasy-Kooperation. Die Helfenfahrt war geboren. Die ungraden Episoden waren von mir, die graden von Treanor. Es gab nur eine Regel: Den Helden des anderen nicht zu töten... Das schloss den eigenen Helden allerdings nicht aus.
Mit der Zeit entsponn sich ein hin und her mit mittlerweile dreißig Versen, die wahrhaft epische Ausmaße erreicht hatten, und die Geschichte ist nicht beendet.
2010 kam Treanor schließlich auf die Idee, Fanfiktion.de zu nutzen, um die Heldenfahrt der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ich habe mit Freude und Spaß die ersten zehn Verse nachgelesen.
Danach war Ruhe an der Fanfiktion.de-Front.
Dann kam im Frühjahr die Userin betty0815 vorbei, und entwickelte lebhaftes Interesse an der Heldenfahrt. Grund genug für Treanor, regelrecht beflügelt, die nächsten sechs Verse einzustellen, die, nebenbei bemerkt, zu den längsten Erzählungen der Reihe zählen.
Nun hat auch mich das Heldenfahrt-Fieber wieder gepackt, und auch wenn ich heutzutage einiges anders formulieren würde, so ist die Überarbeitung von Treanor doch verdammt gut geworden. Mit großem Interesse schmökere ich, was für Ideen ich damals hatte, mit welchen faszinierenden Szenarien Treanor mich überrascht und begeistert hat, wie gut wir ineinander greifen, wie sich das Große Ganze entwickelt. Ich bin schlichtweg begeistert.
Und auch wenn das Klickspitzen für Treanor bedeutet, schaut es Euch an. Fantasy-Fans werden auf ihre Kosten kommen, und eventuell die eine oder andere *hüstel* Hommage entdecken.
Ich verspreche Tolkiense Unterhaltung. ^^V



Dienstag, 5. Juni 2012

Gut geworfen, gut gefangen

So. Jetzt ist es wieder passiert. Der Schreiberling, der sich auf nerdlicht.net ein neues Nest gebaut hat, wirft wieder mit Stöckchen um sich. ist faul geworden und wirft seine Stöckchen gar nicht mehr. Er lässt sie im Blog herum liegen zum selbstaufheben.
Weil die liebe Jo ihm eins an den Kopf geworfen hat, ist er wohl süchtig geworden. Diesmal hat der unter Kennern auch als Treanor bekannte Autor und Blogger (und persönliche Freund) zehn Teilfragmente eines Stöckchens geschaffen bei Jo abgestaubt, die von ihr speziell für die hart arbeitende Zunft der Autoren geschaffen wurden. Nun, die Fragen finden durchaus meinen Gefallen, ich schwadroniere ohnehin gerne, also los geht es.

Noch kurz zur Sache: Die folgenden zehn Fragen dürfen von jedermann, der sich berufen fühlt, aufgenommen und beantwortet werden. Nett wäre natürlich ein kleiner Post mit den eigenen Antworten beim Schreiberling/ bei Jo auf dem Blog.

Ohne weitere Verzögerungen hier das Stöckchen:

1. Kurzgeschichte oder Roman?
Da gibt es keine zwei Meinungen. Roman. Natürlich. Die meisten Arbeiten geraten bei mir ohnehin dreißig Seiten und mehr. Unter hundert mache ich es gar nicht.

2. Lieber eine Beschreibung oder ein Dialog?
Ich mag beides recht gerne. Und nutze beides auch gerne. Aber der Dialog hat dann bei mir doch die Nase vorn.

3. Eher Mann oder eher Frau als Protagonist?
Mann. Das hat allerdings nichts mit Vorliebe zu tun. Ich habe genügend weibliche Pro- und Antagonisten. Ich habe bisher halt häufiger aus Sicht eines Mannes geschrieben, also ist das mein "Habit".

4. Immer mit oder ohne Liebesgeschichte?
Was wäre die Welt ohne ein wenig Liebe? Wo es geht, baue ich die Liebesgeschichte mit ein.

5. Umfangreicher Plot oder Ideen sofort in Worte fassen?
Planung, was ist das? Du meinst, man kann tatsächlich eine Story vorab - japs - planen? Die Charaktere vorab auflisten, ihre Eigenschaften beschreiben, einen Plot mit Exposé festlegen, und dann danach schreiben? Die Welt erst erschaffen, und dann erst in ihr wandeln? Wow. Wusste ich nicht. Mache ich nie so. Ich schreibe immer und grundsätzlich aus dem Bauch raus. Und es ist eventuell ein Wunder, das ab und an etwas Brauchbares dabei herauskommt.
Ernsthaft: Die einzige Geschichte, bei der ich je so gearbeitet habe, war RdG, und das auch nur bis Band 24. Die Bände ab der 25 schreibe ich genauso aus dem Bauch und im Blindflug wie alles andere.

6. Nur ein Genre oder mehrere?
Ich schreibe zu allen Themen, zu denen mir etwas einfällt. Ich habe keine Vorurteile, und es gibt nur wenige Genre, die ich nicht mag. Eine Harry Potter-Fanfic werde ich also nie schreiben, auch wenn mir das wahrscheinlich tausende Leser einbringen würde. Aber ich hätte absolut keine Skrupel, bei Liebesromanen zu wildern oder gar einen Landser aufzusetzen - von der Ärzteschmonzette ganz zu schweigen. Aber ich würde viel Wert auf den Background legen.

7. Beste Tageszeit zum Schreiben ist:
Wann immer ich wach bin. Tageszeit vollkommen egal. Setzt mich ans Keyboard. Ich muss nur 'ne Idee haben und Blut lecken, dann schreibe ich schon mal vom Aufstehen bis zum Schlafengehen. Oder zumindest ein paar Stunden am Stück.  ^^



8. Die besten Ideen kommen einem immer, wenn…:
… ich es am wenigsten erwarte, oder direkt beim Schreiben selbst. Dann passiert es schon mal, das man für Story I schreibt, und für Story II eine geniale Idee hat, die man einbaut. Eine Zeitlang habe ich mal meine Ideen in einem Word-Dokument gesammelt, um sie später zu verwerten. Seither habe ich festgestellt, das ich da weder was von umsetze, noch überhaupt reinschaue. Deshalb setze ich Story-Ideen meistens sofort um.

9. In welcher Zeit handeln die meisten Geschichten (Vergangenheit, Heute, Zukunft)?
Kann ich nicht so einfach beantworten, da ich in meinen Geschichten oft Parallelwelten aufsuche. Aber mein Herz gehört der Zukunft.

10. Klassisch zuerst mit Stift und Papier oder immer gleich am Rechner?
Rechner. Aus einem einfachen, ökonomischen Grund: Ich bin am PC viel fixer als per Hand. Außerdem ist das spätere Abtippen total verschwendete Arbeit, wenn man es gleich eintippen und noch problemlos korrigieren kann.

Das sind meine zehn Antworten auf Treanors Jos zehn Fragen. Wer mag und will, darf sich hier gerne bedienen. Aber bitte, Link an Nerdlicht.net und/oder zu Jo.

Edit: Urgs. Ja, lesen bildet. Ich lese anscheinend nicht genug. Aber den Eintrag von Treanor, den er gerade hinterlassen hat, den habe ich gelesen. Und der besagt neben diversen Änderungen, die ich am Text vornehmen werde, auch, dass die Fragen ursprünglich von Jo sind, nicht von ihm. Gut, ist hiermit verkündet. Er schmückt sich halt nicht mit fremden Federn.