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Montag, 24. April 2023

3.000 Klicks auf Der Pfad des Wanderers

Und wieder eintausend Klicks mehr. Der Pfad des Wanderers, eine Geschichte aus dem LOTR-Setting, das ich zu Silmarillion-Zeiten angesetzt habe, hat gerade die 3.000 Klicks erreicht. Ich weiß noch, wie Nerdlicht mich mal gefragt hat: Und, kannst du auch Tolkien? Diese Geschichte ist das Ergebnis. Dabei habe ich mich bewusst aufs Silmarillion konzentriert, und nicht auf den Ringkrieg. Da tummeln sich zu viele und auch gute Fan-Autoren.

 
Zur Statistik: Der letzte Tausender war am 21.06.2020. Das ist fast drei Jahre her. Trotzdem ist dies eine kleine, feine Geschichte, zu der ich immer mal wieder zurückkomme, um sie ein Stück fortzusetzen.


Textbaustein (Die Dinger sind praktisch):
Worum geht es? Nach der Schlacht der Noldor und Feanors Söhne gegen Morgoth, die ob ihrer verheerenden Niederlage nur die Nirnaeth Arnoediad, die Schlacht der tausend Tränen genannt wird, wacht ein elbischer Krieger auf, der, im Kampf mit einem Balrog verbissen, weit von der Festung abgekommen ist. Ein Warge berichtet ihm von der Niederlage seiner Leute und davon, dass Morgoth seine Macht nach Süden ausweitet, bis hinein nach Beleriand. Der Elbe macht sich auf, um dem Einzugsgebiet des dunklen Herrschers zu entkommen und nimmt dabei ein Rudel schwächlicher Wargen mit, für die er einen Platz zum Leben suchen will. Aber schon bald stellt er fest, dass er ist, wer er ist und nur sein kann, was er ist...
Textbaustein Ende.

Der Tausender war übrigens am 02.02., und seither ist es trotz neuer Episode bei acht Reviews geblieben. Aber vielleicht nimmt die Geschichte dann jetzt Fahrt auf...

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 31. Januar 2023

3.000 Klicks auf Magica Academia Trualentis

Und wenn wir schon dabei sind: Es gibt einen aufsteigenden, neuen Stern unter meinen Geschichten. Mein Eigenwerk Magica Academia Trualentis auf Fanfiktion.de hat gerade die 3.000 Klicks erreicht. Meine Fantasy-Geschichte, die ich im April des Vorjahres angefangen habe und die mittlerweile bei fast 177.000 Wörtern steht, rast geradezu durch die Klicks und durch die Reviews.

A propos Reviews. Hier gibt es leichte Veränderungen. Standen da beim letzten Tausender am 17.11. des Vorjahres noch 27 Reviews, so stehen wir jetzt bei satten 38. Und die sind nicht ausschließlich von den üblichen Verdächtigen. Obwohl ich den üblichen Verdächtigen natürlich für jeden Review dankbar bin. ^^b Das bringt mich schließlich meinem Ziel von 2.500 Reviews insgesamt näher.

Textbaustein:
Worum geht es in dieser Geschichte? Es ist Fantasy, in der ihr Hauptakteur, Herzog Arden Darcon, dem das Leben von vorne herein viel zu große Karten zugespielt hat, zum Beispiel, dass er nach dem Unfalltod seiner Eltern mit vierzehn und gegen den Widerstand der Zweigfamilien die Nachfolge als kämpfender Herzog antrat. Dazu kommt, dass er mit sechzehn auf die Academia musste, die absolute toprenommierte Adresse in den neun Königreichen, und das für vier Jahre. Dabei auch noch seinen Cousin, den König, zu unterstützen, ist dann auch nicht mehr der Rede wert. Ja, und dann kommt ein Charakter her, der aus dem Nichts die Schule dominiert, neue Zauber erfindet, bei allen plötzlich megabeliebt ist - aber was ist das schon gegen die Belastung, die Arden von Haus aus mitgegeben wurde?
Die Geschichte ist natürlich etwas ausführlicher, denn Arden steht ja nicht allein. Er hat seine Entourage, sein Herzogtum, und der Cousin des Königs zu sein ist schließlich auch noch etwas wert. Aber auf jeden Fall hat der arme Arden, bei Beginn der Geschichte achtzehn und gerade frisch ins dritte Jahr gewechselt, genug um die Ohren. DANN schlittert er auch noch in eine Affäre, die dazu führt, dass Konades, der oben erwähnte Supermagus, gegen ihn aufgehetzt wird. Ach, und das Königreich wird auch noch bedroht. Hatte ich erwähnt, dass obendrein auch noch Ärger mit seiner Verlobten Asamilia dazu kommt?
Textbaustein Ende.

 

Dienstag, 7. Juni 2022

4.000 Klicks Auf Invasion - Begegnung der Dritten Art im Paradies

Ich weiß, ich weiß, mein Blog verkommt mehr und mehr zur Wasserstandsanzeige meiner Fanfiktion-Seite. Warum ist das so? Weil ich den Großteil meiner politischen Einmischung und Meinungsbildung jetzt auf Twitter und Facebook betreibe. Ist schon ein wenig ärgerlich, aber tempus fugit, und Verhalten ändern sind. Also tun wir hier das, was wir hier gut tun können. Wasserstandsmeldungen zu meinen Stories geben. Zum Beispiel für Invasion - Begegnung der Dritten Art.
Diese feine, kleine Geschichte aus meinem eigenen Bauch hat gerade die 4.000 Klicks erreicht. Nice.


Zur Statistik: Der letzte Tausender war am 09.01.2020. Damals gab es 25 Reviews. Dabei ist es leider geblieben. Leute, so wird das natürlich nichts mit den 2.500 Revies...
 

Textbaustein: Garage Island ist ein tropisches, aber technisiertes Südseeparadies für Aussteiger, die nicht zu alternativ leben möchten. Einer von ihnen ist der nicht gerade romantisch verwöhnte Lucas aus Deutschland, der die Möglichkeiten der Insel nutzt, um weiter für seine Firma zu arbeiten, aber eben in einem tropischen Paradies zu leben. Die Voulhan, eine außerirdische Spezies, die den Erstkontakt zu den Menschen sucht, denkt wohl ähnlich und landet - auf Garage Island. Oder knapp davor. Die Zufälle häufen sich, und Lucas wird gebraucht, um Ellesianadara zu retten, eine Voulhan, die Komplikationen durch eine Masernimpfung erleidet und dank ihres Metabolismus dran zu sterben droht. Aus diesem ersten Kontakt wird eine festere Bindung, und Lucas wird der inoffizielle oberste Vertraute der Voulhan und ihrer Mission - die Welt zu retten. Bis das aber gelingt, vergeht noch viel Zeit, und Lucas hat eine Menge Fehlentscheidungen zu treffen, bis er endlich die einzig richtige findet.
Textbaustein Ende.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Sonntag, 20. Februar 2022

3.000 Klicks auf La Jolla

Wohooo. 3.000 Klicks auf La Jolla. Diese im BattleTech-Universum angesiedelte Geschichte gehört zu den Unvollendeten, zu denen ich sehr, sehr selten etwas schreibe. Gestern war es wieder soweit, ich schrieb drei Seiten für ein neues Kapitel. Und siehe da, prompt springt der Counter über den nächsten Tausender. Erfreuliche Entwicklung. Dass Ihr Leser nach so langer Zeit aber noch Interesse an der Story habt, erstaunt mich. Seht das nicht falsch, ich bin dankbar für jeden Klick und dankbarer für jeden Review. Aber es erstaunt mich. BattleTech scheint stark zu sein auf FF.de.

Äh, beim letzten Mal habe ich angekündigt, das vierte Kapitel wäre das letzte, aber es gibt wohl noch ein fünftes und ein sechstes. Mal schauen.

Zur Statistik: Als die Story 2.222 Klicks erreicht hat, habe ich noch Schnapszahlen gepostet. Das war am 01.01.2019. Letztes Mal waren es fünf Reviews. Dabei ist es geblieben. Ach kommt, Leute, neues Kapitel.

Textbaustein:
Worum geht es? Die Peripherie der Inneren Sphäre, jenes Bereichs, der vom Menschen erschlossen wurde, gilt als rau, wild und... Ungewöhnlich. Ungewöhnlich genug, dass eine Piratenbande sich nicht an Hit&Run-Taktiken hält, sondern den Planeten als Umschlagplatz für Schmuggelgut erobert und hält - und daran besser verdient als an der Piraterie. Aber alle schönen Dinge haben mal ein Ende, zumal die Verteidiger geschlagen, aber nicht besiegt sind.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 20. April 2021

3.000 Aufrufe auf das Ringweltenprojekt

Wohoo. Tausender. Trägt alles bei zum großen 400.000 Klicks-Projekt.
Meine Texte zum Ringweltenprojekt haben den dritten Tausender erreicht. Okay, das jetzt über zwei Jahre gedauert, aber Klicks sind Klicks.
*hustichhabeendlichangefangendenzweitenundwichtigstenteilderhaschzuschreibenhust*

Zur Statistik: Am 16.04.19 war der letzte Tausender. Der Stand der Reviews war 17. Dabei ist es geblieben. Mal sehen, ob es auch mit dem neuen Text dabei bleibt.

Textbaustein:
Worum geht es? Folgt den Links. Keine Lust? *seufz* Okay, hier eine kleine Zusammenfassung. Ich und ein paar Hobbyautorenkollegen vom Science Fiction Club Black Hole Galaxie, unter ihnen der Nerdlicht, der die Angelegenheit initiiert hat, haben mal einen Haufen Ideen gebrainstormt und was Gemeinsames draus gemacht. Herausgekommen ist die Geschichte von sechs erdähnlichen Planeten, die ihre Bahn um einen Stern drehen, der unserer Sonne sehr ähnlich ist, und die allesamt durch die Weltenspange verbunden sind - ein Gigantbauwerk, das eigentlich alle sechs Planeten umfassen sollte, aber im Moment nur vier erreicht - noch. Zudem sind die ver erreichbaren Planeten mit sogenannten Planetenringen verbunden. Diese Weltenspange hat nun die Ausmaße mehrerer Planeten und birgt neben absolut lebensfeindlichen Zonen auch habitable Gebiete -  auf die Strecke der Oberfläche mehrerer Planeten verteilt. Wie das Leben halt so ist, breitet es sich aus, wo es kann, also auch auf der Spange. Und immer da, wo Leben aufeinandertrifft und die Interessen nicht zusammenpassen, droht sich jemand durchzusetzen... Manche dieser Interessen sind zum Beispiel, auf einen der vier bewohnten Planeten zu gelangen, auch gegen den Willen der Bewohner.
Aber lest selbst. Wer jetzt noch nicht Appetit bekommen hat, dem kann ich nicht helfen.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Montag, 29. Juni 2020

3.000 Aufrufe auf Tactical Roar: Zehnte These

Ich gebe es gerne zu: Meine Fanfiction Tactical Roar ist eine meiner persönlichen Lieblingsserien. Sie zu schreiben und zu beenden, wie sie geendet hat, hat mir sehr großen Spaß bereitet und den Anime, auf dem sie basiert, wieder lebendig werden lassen. Und das wird er immer wieder, wenn ich hier reinlese. Diese tolle Geschichte von mir hat nun den nächsten Tausender erreicht und steht bei 3.000 Klicks. Ja, das macht mich stolz.

Zur Statistik: Am 12.06.2017 war die die Schnapszahl. Das macht fast zwei Jahre für die 778 Klicks, die es bis zum Tausender brauchte. Die Reviews standen da bei 26. Daran hat sich leider nichts geändert.


Textbaustein: Worum geht es?
Basierend auf den Anime Tactical Roar dreht sich die Geschichte um ein privates Seegeleitschiff und dessen fast ausschließlich weibliche Besatzung. Nach derem Abenteuer rund um das zentrale Permanent-Unwetter Giant Roar im Kernpazifik, der Luftfahrt extrem erschwert und somit Schifffahrt im erheblichen Maße befürwortet, werden solche Schiffe zum Schutz des Frachtverkehrs dringend gebraucht. Meine Geschichte setzt nach dem Ende des Anime ein; nachdem es der Crew der Pascal Magi gelungen ist, einen zweiten, künstlichen Giant Roar zu verhindern, und sie damit einigen sehr mächtigen Leuten in die Suppe gespuckt haben, teilt die Marine ihnen einen Zug Infanterie als Enterschutz zu. Ihr Anführer, James Cartridge, ist ebenso wie seine Leute Überlebender eines Zwischenfalls, an dem die Pascal Magi unwissentlich beteiligt war, und der vielen Leuten Cartridges das Leben gekostet hat. Dennoch herrscht kein böses Blut, und die Mannschaft der Pascal Magi und die Marines raufen sich notwendigerweise zu einer funktionierenden Einheit zusammen. Auch, weil der nächst Ärger bereits vor der Tür steht.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 9. Januar 2020

3.000 Klicks Auf Invasion - Begegnung der Dritten Art im Paradies

Auch hier, bei Invasion - Begegnung der Dritten Art
 habe ich versprochen, keine Schnapszahlberichte mehr zu posten. Glücklicherweise habe ich hier gerade den nächsten Tausender erreicht. Die 3.000, um genau zu sein.
Die Handung: Außerirdische landen. Sehr merkwürdige Außerirdische mit sehr merkwürdigen Anliegen und sehr merkwürdigen Ideen. Und sie treffen auf sehr merkwürdige Menschen, und es geschehen merkwürdige Dinge... Selber lesen. ^^
Was bleibt noch zu sagen? Die Geschichte ist augenscheinlich fast ein Jahrzehnt alt. Mir kommt es vor, als hätte ich sie letzten Monat abgeschlossen. ^^°°°

Zur Statistik: Der letzte Tausender war am 21.01.2017. Damals gab es 25 Reviews. Dabei ist es leider geblieben. Nicht, dass ich eine Fortsetzung geplant hätte. Nicht, dass ich Reviews brauchen würde, um motiviert genug zu sein, um diese schreiben zu können. Nein, wirklich nicht.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Freitag, 9. August 2019

3.000 Klicks auf Anime Evolution: Spiegel

So, jetzt weiß ich wenigstens, wo andauernd die Klicks herkommen, die meine Klickzahlen den Reviews davonlaufen lassen:  Mein Anime Evolution-Spinoff Anime Evolution: Spiegel, die Alternativwelterzählung meiner unendlichen Geschichte, hat gerade den nächsten Tausender erreicht. Stolze 3.000 Klicks bringt die Elseworld-Saga nun aufs Parkett, und ich muss mich von Fall zu Fall entscheiden, ob ich sie zu Anime Evolution rechne oder nicht, denn so oder so ist sie meine stärkste eigene Geschichte mit, Moment, 52.556 Klicks auch ohne die dreitausend von Spiegel.
Meine eigene Sachen schlagen meine Fanfics. Das ist irgendwie doch sehr, beruhigend. Was nicht so beruhigend ist, das ist, dass ich das letzte Mal was für die Specials geschrieben habe, aber nicht für die Hauptgeschichte. Die wartet mittlerweile schon sechs Jahre auf ein Update...

Zur Statistik: Am 21.03.17 war die Schnapszahl Damals hatte die Geschichte elf Reviews. Dabei ist es bisher geblieben. Tja nun, ich habe eben auch nichts veröffentlicht...
Aber Reviews motivieren mich natürlich, Leute.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 16. April 2019

3.000 Klicks auf Sturmtruppen in der ersten Linie: Episode zwei

Das wird heute ein arbeitsintensiver Tag, denn mehrere meiner Geschichten haben heute einen bestimmten Gipfel erreicht, d.h. eine besondere Summe an Klicks. Den Anfang macht mein Sequel zu Sturmtruppen in der ersten Linie, Sturmtruppen in der ersten Linie: Episode zwei.

Wie der Titel schon verrät, hat die Weiterführung der Abenteuer von Jaava Hus und seiner imperialen Kameraden 3.000 Klicks erreicht. Die erste Episode steht übrigens knapp vor der 5.000. Das ist höchst erfreulich, da nämlich die nächste große Etappe für meinen Blog die 400.000 Klicks sein werden, und dafür kann ich wirklich jeden Klick gebrauchen. Es zeigt allerdings auch, dass Star Wars Classic immer noch gerne als Fanfic gelesen wird. Insbesondere deshalb wurden meine Fortsetzung des zweiten Teils auch dankbar angenommen.

Zur Statistik: Die Schnapszahl war am 20.08.18. 21 Reviews waren es damals. Dank der beiden neuen Kapitel sind es jetzt 26. Das ist wichtig, denn es gibt ja noch eine wichtige Hürde für mich, nämlich die 2.000 Reviews. Und da fehlen noch 61...
Da der Wettbewerb zu den 300.000 Klicks aber eigentlich überhaupt nicht angenommen wurde, werde ich wohl so etwas auch nicht mehr machen, auch nicht für die 2.000 Klicks. Schade. Aber ich spare Zeit, Geld und... Zeit hatte ich schon?

Textbaustein:
Worum geht es? Wie im ersten Teil um Jaava Hus, den heimlichen Protégé von Darth Vader, der gerade erst einen Krieg mit ein paar zehntausend Tusken verhindern konnte. Ein Befehl seines Mentors beordert ihn nach Alderaan, um ihn dort an Bord einer neuartigen Raumstation zu treffen. Dort verfehlt ihn Hus leider, fliegt allerdings weiter nach Yavin, wo Lord Vader nun sein soll. Hier beginnen die Scherereien für Hus und seine Begleiter allerdings erst, in die sich schließlich sogar der Imperator einmischt.
Lest rein. Mir hat das Schreiben viel Spaß gemacht.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 1. November 2018

Die Heldenfahrt hat 3.000 Klicks erreicht

Die Heldenfahrt läuft. Richtig gut. Der Reboot der Gemeinschaftsarbeit von Nerdlicht aka Roland Triankowski und meiner Wenigkeit hat gerade 3.000 Klicks erreicht. Und ich habe vergeblich nach dem Eintrag der Schnapszahl gesucht. Kommt ja vor, dass ich den Schnapszahlpost übersehe.
Erfreulich dabei ist der Zeitpunkt, an dem der letzte Tausender gefallen ist, das war nämlich der 19.05. dieses Jahres. Heute ist der 01.11.,  und das ist ein wirklich kurzer Zeitraum für eintausend Klicks. Schuld daran war sicher mein aktuelles Update, denn ich habe vor einiger Zeit endlich mal mit Vers 43 meinen Teil geleistet. Roland, Du bist dran. 
Übrigens, die Story ist nicht nur auf Fanfiktion.de zu lesen: Nerdlich hostet die Geschichte als PDF auf seinem Blog.

Zur Statistik: Der letzte Tausender war wie gesagt am 19.05. diesen Jahres.
Die Reviews stagnieren trotz neuer Episode bei acht. Na, vielleicht kommt da noch was. Die Klickzahlen stimmen jedenfalls.

Textbaustein:
Worum geht es? Der junge Arlic Zan verlässt seine Heimat, weil er seinesgleichen nicht mehr ertragen kann; er trägt den Atem Hafnirs in sich, eines Drachen, der dereinst wiedergeboren wird, sobald genug von ihm in einem Menschen versammelt ist. Arlic ist nahe dran, dieser jemand zu sein, weshalb er auf Wanderschaft geht. Dabei trifft er auf den Alben Sir Treanor von Stormarn, der ebenfalls auf Wanderschaft ist, aber aus anderen Gründen. Die beiden raufen sich zusammen und bestehen allerlei gefährliche Situationen, die sie nach und nach über ein Viertel des Weltenrunds und durch kaum aussprechbare Gefahren bringt.
Textbaustein Ende.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Montag, 24. September 2018

3.000 Klicks auf die SySec-Stories auf Fanfiktion.de

So. Dreitausend Klicks. Die SySec-Stories  nehmen Fahrt auf. Diese Geschichte, die Spelllord bei einem meiner Wettbewerbe gewonnen hat (also, er hat einige Figuren und das Exposé geliefert, und ich habe sie dann geschrieben. Dauerte über ein Jahr. Mea culpa. Ja, ich habe damals schon Dinge aufgeschoben), erzählt eine mögliche Geschichte über die Entwicklung des Sonnensystems. Sie ist schon ein wenig älter als The Expanse, an die sich ein Leser erinnern mag, wenn er meine Geschichte liest. Das liegt jetzt nicht daran, dass amerikanische Autoren bei mir klauen, sondern einfach daran, dass die Möglichkeiten, wie eine zukünftige Gesellschaft auf Ceres aussehen mag, von unseren begrenzten technischen, moralischen und sozialen Möglichkeiten abhängen und wir, also ich und die Expanse-Autoren, in einigen Dingen zu ähnlichen Schlüssen gekommen sind.

Textbaustein:
Bei der Gelegenheit möchte ich erwähnen, dass diese Geschichte eine Passage enthält, die zum Besten gehört, was ich je geschrieben habe. Es gehört auch zum Wegweisendsten, was ich je geschrieben habe, weil... Es zu schreiben war ein Aha-Moment, der mich vieles, eigentlich alles, was mit Raumfahrt zu tun hat, plötzlich in einem neuen Licht sehen ließ. Welche Stelle das war? Lest, und Ihr werdet sie finden. ^^
Textbaustein Ende.

Zur Statistik. Die Schnapszahl war am 15.12.16., und damals hatte die Geschichte 21 Reviews. Dabei ist es leider geblieben. Aber das kann sich ja ändern.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 14. Juni 2018

3.000 Klicks auf Schatten der Vergangenheit - Zwanzig Jahre

Also, das ist mir jetzt schon ein klein wenig peinlich. Eigentlich gehe ich bei meinen Geschichten und Gedichten auf  Fanfiktion.de regelmäßig über die Wasserstände und schaue, ob und wann und für welche Geschichte ich mal wieder einen Tausender vermelden kann - oder eine Schnapszahl. Bei Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre, meiner Fortsetzung von Schatten der Vergangenheit, muss ich das vollkommen übersehen haben. Oder aber, der kleine Hype um Schatten der Vergangenheit,den Silvia ausgelöst hat, als sie ihren Gewinn von meinem letzten Wettbewerb angepriesen hat, ist auch auf Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre übergeschlagen. Ich habe nachgesucht und den Schnapszahlpost zur 2.222 gefunden, aber keinen 3.000er.
Also, Leute, vielen Dank für die vielen Klicks, es sind in der Tat schon mehr als 3.000, nämlich 3.066, und ich habe keine Ahnung, wann der Zähler umgeschlagen ist. Aber ich weiß, was ich jetzt tun werde: So tun, als wären die Klicks alle gestern erst gefallen, und eben habe ich es erst gesehen.

Was uns zur Statistik bringt: Am 21.03.17 war die Schnapszahl. Damals standen die Reviews bei neun Zählern. Dabei ist es dann auch geblieben.

Textbaustein:
In dieser Geschichte, die auf meine SailorMoon-Fanfiction Schatten der Vergangenheit basiert, spinne ich grandios die Fäden weiter und erzähle nun mit dem Schwerpunkt der Kinder unserer Helden und dem, was ihnen zwanzig Jahre vom Atomangriff auf Japan geschieht und noch geschehen wird. Denn das Universum ist nicht freundlicher geworden. Im Gegenteil, die Mapati, eine Spezies, die ebenfalls auf dem Genom der Menschheit basiert, deren Vorfahren aber vor Jahrzehntausenden mit Seelenschiffen und per Sailorkraft angetrieben in die Galaxis ausgewandert sind, sind nur eines von vielen Völkern - aber das erste, das offen feindselig handelt. Beim Versuch, heimlich auf dem Planeten Erde zu landen entdeckt, crashen sie ihr eigenes Beiboot, um den Palast Crystal Tokios angreifen und zugleich in die Stadt fliehen zu können. Denn ein Angriff ist es; und er ist noch nicht zu Ende, weil eine unbekannte Macht mit Geld in der Stadt an geheimen Orten Sailorkraft-Verbrecher zusammenzieht. Dazu kommt, das... Aber lest selbst. ^^
Textbaustein Ende. (Wirklich, diese Dinger sparen unglaublich Zeit. Aber Fehler werden ewig lange dupliziert, bis ich sie mal finde...)

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Freitag, 6. April 2018

3.000 Klicks auf Thranalis Weg

Tempus fugit, Zeit vergeht. Am 15.05.15 verzeichnete ich bei meiner 2013er NaNoWriMo-Geschichte Thranalis Weg die 2.222 Klicks.
Heute, fast drei Jahre später, ist sie beim nächsten Tausender angekommen. Himmel, ist das schon über vier Jahre her, dass ich Thranali in Stich gelassen habe? ^^°°°
Noch was für die Statistik: Die Reviews standen letztes Mal bei elf. Dabei ist es geblieben.Und ich bin zwar nicht motiviert genug, um hier weiter zu schreiben, aber hey, dafür allerdings bei einigen anderen meiner Projekte, wie ich die letzten Wochen bewiesen habe. ^^V

Textbaustein:
Was ist dieser NaNoWriMo? Das ist ein Schreibwettbewerb ohne Wettbewerbcharakter, der Nachwuchsautoren ermutigen soll, zumindest schon mal eine vollständige Geschichte in die Tasten gehauen zu haben, denn nichts ist schwieriger als ein Ende zu finden. Warum habe ich den zweiten Teil nicht letzten November geschrieben? Faulheit, vermutlich, schlichte Faulheit.
Und wovon rede ich überhaupt?
Thranalis Weg ist die Geschichte von einer antiken Gottheit in der Zeit von morgen... In der zufällig gerade ein Gott des Todes und des Krieges gebraucht wird. Auf der Enterprise... In der Tat, richtig gelesen. Und so geht der Gott mit einer Handvoll Menschen auf eine Mission, grob gesagt ins Nirgendwo, aber hey, wenn nicht ein Gott, wer dann?
Lesen könnt Ihr Thranalis Weg auf Fanfiktion.de.
Textbaustein Ende.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Montag, 13. November 2017

3.000 Klicks auf A Cavaliers Legend

Wohooo! Kaum hat sich Nathan eine Fortsetzung dieser Geschichte im Rahmen des 250.000 Klicks-Wettbewerbs gewünscht, gerät auch schon Bewegung in die Sache. Nicht von mir, denn ich habe ja noch nicht mal mit Schreiben begonnen. Ihr seid das. Ihr habt die BattleTech-Story A Cavaliers Legend zum nächsten Tausender geklickt.
Was das andere angeht... Nun, ich wälze schon länger Ideen für ein neues Kapitel. Jetzt muss es halt auch sein, und dann wird da auch was entstehen. Punkt. Worum es in der Geschichte geht? Lest weiter unten.

Zur Statistik: Am 13.08.16 war die Schnapszahl. Damals gab es genau vierzehn Reviews. Heute sind es immer noch vierzehn Reviews. Mal schauen, ob sich das mit einem neuen Kapitel ändert.

Textbaustein:
Worum geht es? Battletech zu erklären dauert zu lange. Nur soviel: Es spielt eintausend Jahre in der Zukunft, und die BattleMechs, bis zu zehn Meter hohe Kampfmaschinen in meist humanoider Form beherrschen die modernen Schlachtfelder. In dieser Zeit floriert das Söldnerwesen, und von hasardierenden Massakreuren, die im Dreißigjährigen Krieg gut aufgehoben gewesen wären bis hin zu Einheiten, die päpstlicher als der Papst sind, ist alles vertreten. Es geht um Geld, Macht, Technologie, und nicht selten darum, wer Recht hat. Zorn Kenderson ist ein Söldner und verleiht seine Kampfkraft an den meistbietenden souveränen Auftraggeber, der sich an die so genannten Ares-Konventionen hält. Auch ansonsten ist Zorn trotz des Namens ein sehr kontrollierter Verfechter der allgemeinen Spielregeln auf dem Kampfplatz. Umso erschütterter war er, als seine Einheit an einem einzigen Tag fast vollkommen ausgelöscht wurde. Drahtzieher war ausgerechnet sein eigener Auftraggeber, der eigentlich nur die lästigen Mitwisser loswerden wollte, die ihn daran hinderten, einen Schatz aus Technologie zu heben - also ihn, die Soldaten der Einheit, ihre Zivilisten, die planetare Bevölkerung, das neutrale ComStar...
Zorn überlebt, nimmt den Kampf an und schlägt den Vicomte, seinen ehemaligen Arbeitgeber, zurück. Zeit für eine zweite Runde...
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 19. September 2017

3.000 Klicks auf Der Letzte unserer Art

Und so geht es weiter... Mein kleines Epos Der Letzte unserer Art hat gerade den dritten Tausender geknackt. Damit trägt sie dazu bei, dass das große Ziel, dei 250.000 Klicks, die Viertelmillion, noch in diesem Jahr erreicht wird. Ein Ereignis, auf das ich mich sehr, sehr freue. Diese feine, und nicht ganz so kleine Geschichte hat mir beim Schreiben viel Freude gemacht, und jetzt freut es mich, dass sie so gut besucht ist. Aber, wie immer gilt: Reviews sind die Bezahlung für frei lesbare Geschichten an den Autor, der sich diese phantastischen Dinge ausgedacht hat. Ich wollte es ja nur mal wieder erwähnen.

Textbaustein:
Worum geht es? Die Menschheit wird ausgerottet. Aus industriellen Gründen. Mit Viren. Katy ist die einzige Immune, und genau deshalb ist sie der Schlüssel, um den Tod von sieben Milliarden Menschen wieder ungeschehen zu machen. Mit dem Time-Jagger Kayne macht sie sich auf, um beim zeitlosen Richter Holt eine Zeitmanipulation zu erwirken. Dafür aber muss sie leben - und das passt den Industriellen, die die Erde ausbeuten wollen, natürlich überhaupt nicht.
Textbaustein Ende.

Noch zur Statistik: Die Schnapszahl war am 13.03. dieses Jahres, das macht für die 778 Klicks genau einhundertneunzig Tage. Nicht schlecht, wirklich nicht schlecht. Dafür bleibt der Reviewcounter bei exakt dreißig stehen. Warum eigentlich?

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Montag, 13. Juni 2016

3.000 Aufrufe auf Anime Evolution: Past

Hm. Warum habe ich gleich noch mal für  Anime Evolution: Past  nur acht Episoden geschrieben? Alle anderen Staffeln meines Anime Evolution-Projekts haben schließlich minimal vierzehn Folgen erreicht... Ach ja: Weil Past, wie der Name schon suggeriert, lediglich ein wenig die Vergangenheit beleuchten sollte. Nämlich die gemeinsame Vergangenheit von Menschen und Naguad.
Tja, so kann es kommen. Die Staffel hat eben nur acht Episoden, und damit dauert es ewig, bis sie eine Schnapszahl oder einen neuen Tausender erreicht hat. Dabei halte ich sie durchaus für eine herausragende, geradezu sensationelle Staffel mit vielen Ideen, die für die nachfolgenden Staffeln Krieg und Nami wegweisend waren. Nein, schon klar, ich weiß, dass bei einer sich aufbauenden Geschichte natürlich Staffel vier und fünf auf Staffel drei basieren müssen. Aber hier habe ich halt sehr viel erklärt und definiert, wovon ich immer noch zehre.

Zur Statistik: Die Schnapszahl war am 19.11.2014, und es bleibt bei sieben Reviews, obwohl man sehen kann, dass die Leser durchaus noch vorbeischauen und eifrig lesen... Aber eben nicht kommentieren. Das kommt dann meist in der aktuellen Staffel... Wofür ich mal wieder schreiben sollte.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Montag, 28. März 2016

3.000 Klicks auf Sturmtruppen in der ersten Linie auf Fanfiktion.de

Sehr schön. Meine Star Wars-Fanfiction Sturmtruppen in der ersten Linie hat gerade den nächsten Tausender geknackt. Das liegt wohl zu einem nicht geringen Teil daran, dass ich bereits eifrig an der Fortsetzung schreibe, die auch schon 19 Reviews und 763 Klicks hat. Manche Leute entdecken die Geschichte eben erst jetzt und lesen dann in den Vorgänger rein. Danke dafür. ^^V
Noch kurz zur Statistik: Der letzte erwähnenswerte Zeitpunkt war die Schnapszahl, damals am 15.04., also fast ein Jahr her. Stand der Reviews hat sich von 28 auf 29 verbessert. Na, vielleicht droppen ja noch ein paar, jetzt wo die Leser die Geschichte teilweise neu für sich entdecken.

Textbaustein:
Worum geht es? In der Geschichte beleuchte ich - ja, wie Timothy Zahn, zugegeben - mal die andere Seite der Kämpfe und beschreibe das Schicksal des jungen Correllianers Jaava Hus, der durch einen Unfall von Lord Vader dazu verdonnert wurde, die Sturmtruppenausbildung zu durchlaufen. Seine Belohnung ist die Versetzung nach Tatooine, kurz nachdem Vader dort zwei gewisse Droiden hat suchen lassen. Der arme Hus muss also hinter seiner Lordschaft aufräumen und hat es zu tun mit renitenten Zivilisten, einem knochenharten Vorgesetzten, Tausenden Sandleuten auf Kriegszug, noch renitenteren Untergebenen, und schließlich und endlich auch noch mit Darth Vaders Erwartungen.
Viel Spaß beim lesen.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 2. Februar 2016

3.000 Klicks auf Equus Carnifex auf Fanfiktion.de

So, nun ist es passiert. Der Equus Carnifex auf Fanfiktion.de, die Vorlage für mein Kaufbuch Equizid (hier als gedruckte Version) auf Amazon.de hat gerade eben die 3.000er Marke übersprungen. Heißt das, Ihr wollt wirklich mal ab und an einen Krimi von mir lesen? ^^V
Für Details schaut weiter unten. Für eine genauere Beschreibung folgt bitte den Links. Hier geht es jetzt mit Statistik weiter.
Die Schnapszahl war am 21.10.2014, ist also schon etwas her. o_O Die Zahl der Reviews lag damals bei 47. Mittlerweile sind es stolze 62 mehr.

Textbaustein:
Was ist der Equus Carnifex? Es handelt sich um einen Krimi im Leinebergland, wo ich wohne. Der Krimi entstand als Preis aufgrund der Verlosung im letzten August, wo ich 50.000 Klicks auf  meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de feierte und einer der Preise eine Geschichte nach Wunsch war. betty0815 hatte damals gewonnen und zeigte sich trotz der langen Wartezeit doch sehr zufrieden mit mir. ^^
Zu eintausend Reviews habe ich dies erneut verlost. Gewinner war diesmal Spelllord, und das Ergebnis sind die SySec-Stories. Eine Science Fiction-Geschichte, die in unserem Sonnensystem in der nicht allzu fernen Zukunft spielt.
Textbaustein Ende.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.