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Sonntag, 3. Oktober 2021

416.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Déjà vu. Letztes Mal habt Ihr, liebe Leser, sechs Tage gebraucht, um meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de eintausendmal anzuklicken, das war am 27.09.. Und auch diesmal, bei der 416.000, habt Ihr nur sechs Tage gebraucht. Das ist erfreulich. Woher habe ich diesen offensichtlichen Schwung neuer Leser?

Aber kommen wir zu den Reviews: Zuletzt waren es 2.066 an der Zahl. Da hat sich ein bisschen was getan, sogar mehr als üblich. Heute sind es drei mehr, also 2.069 Reviews. Drei in sechs Tagen, so sehr verwöhnt wurde ich lange nicht mehr. Natürlich bin ich damit noch sehr, sehr weit weg vom Ziel der 2.500 Klicks. Aber immerhin, ab und an kriege ich noch einen Review. Die Frage, die sich mir aufdrängt, ist daher: Was wird eher erreich werden? 500.000 Klicks oder 2.500 Reviews?

Hatte ich erwähnt, dass ich eventuell einen weiteren Wettbewerb in Betracht ziehe, wenn die 2.500 Reviews erreicht werden?

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.

Wie ich bereits mehrfach angekündigt habe, habe ich einen kommerziellen Roman rausgebracht, einen Steampunk-Roman. Er wird hoffentlich nur der erste Roman einer Reihe werden, die dann Der Schachtürke heißen wird. Der erste Band führt meine Protagonisten dann in Russlands Hauptstadt, standesgemäß für Steampunk natürlich im Jahr 1890, nach St. Petersburg, wo Helene Muller, ihr Mündel Lexter und der Geheimrat Armin Schortewitz prompt in große Schwierigkeiten geraten. Der Name des ersten Bandes ist dann auch: St. Petersburger Eröffnung. Hier der Link zum Blogeintrag.

Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^

Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich auf Amazon.de als eBook und als PoD im Eigenverlag.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.
 
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Freitag, 1. Oktober 2021

Ace Kaiser, Alexander Kaiser, oder einfach nur Tiff - was stimmt denn jetzt?

Einigen wird es aufgefallen sein. Dieser Blog wird von Ace Kaiser betrieben, also von mir. Im Impressum steht allerdings Alexander Kaiser. Logisch, nur sehr wenige männliche Deutsche sollten von ihren Eltern den Namen Ace als Geburtsnamen mitbekommen haben. Und für jene, die mich aus dem Perry Rhodan Fandom kennen, kommt da auch noch Tiff dazu, das Spitznamenkürzel von Julian Tifflor, einem der Protagonisten der Perry Rhodan-Serie.
Um Euch zu beruhigen, liebe Leser und zufällig Vorbeischauende: Alle drei Namen sind richtig. Immerhin firmiere ich auch auf Twitter und auf Facebook unter Alexander Kaiser. Bin ich aber auf einem Con oder rede ich mit Klaus N. Frick, nennen mich alle Tiff. Wieso das, wurde ich gefragt.
Auf diese Anregung hin habe ich beschlossen, mal einen Blogeintrag zum Thema zu schreiben.
Ace, wie kommst Du an die ganzen Namen, und welcher gefällt Dir am besten?

Fangen wir ganz, ganz klein an. Man sagt, jeder bekommt in seinem Leben drei Namen (mindestens): Einen von den Eltern, einen von den Freunden, und den letzten Namen gibt man sich selbst.
Mein Geburtsname ist natürlich Alexander. Und Alexander Kaiser ist auch ein toller Name. Nebenbei, ich glaube, ich bin der einzige Alexander Kaiser, der auf Amazon.de mit eigenen Büchern vertreten ist, die keine Sachbücher sind. Alle anderen Alexander Kaiser schreiben nur Sach-, und Fachbücher. Ich schlage aus der Art und hacke eifrig Belletristik in die Tasten. Science Fiction, Fantasy, ab und an mal einen Krimi oder was Historisches - wer es noch nicht kennt: Hier könnt Ihr ungefähr ein Drittel all dessen finden, was ich je geschrieben habe. Obwohl, mittlerweile könnten es bereits zwei Fünftel sein. Ich habe hier und da Sachen aus meinem Archiv oder von anderen Seiten herübergeholt.

Und da sind wir auch schon beim zweiten Namen: Ace Kaiser, denn das ist auf Fanfiktion.de mein sogenannter Pen-Name. Und auch im BattleTech-Fandom laufe ich als Ace Kaiser herum. Und das hat seinen Grund. Ich gebe zu, der Name ist sehr hochtrabend. Würde ich nicht tatsächlich Kaiser mit Familiennamen heißen, wäre das ein doch sehr gewaltiger Name; interessant ist aber, wo er her kommt. Denn dies ist der erste Name, den ich mir selbst gegeben habe.
Ich will das erklären. Nicht Ace Kaiser, sondern Ace ist der erste Name, den ich mir selbst gegeben habe. Einzig Ace. Ja, dieses Ace, dass auf Deutsch Aß bedeutet, das gerne für einen sehr, sehr guten Piloten verwendet wird.
Wisst Ihr, ich bin Brotkastenmensch. Einige unter Euch werden jetzt hellhörig. Brotkasten. So hieß der Commodore 64, ein in den Achtzigern sehr berühmter Personal Computer, der äußerlich sehr stark an einen Brotkasten erinnerte. Also der C64 I. Ich hatten den C64 II. Der hatte schon eine Floppy serienmäßig mit dabei, der I wurde damals zu Anfang noch mit Kassettendeck ausgeliefert. Was? Böhmische Dörfer für Euch? Gut, lassen wir heute mal diesen Part weg. Kommen wir zurück zum Namen.
Ich habe den C64 damals fast nur dazu verwendet, um damit Spiele zu spielen. Und man höre und staune, ich habe mir sogar eine erkleckliche Anzahl gekauft, anstatt sie zu raubkopieren. Einige dieser Spiele vermisse ich noch heute sehr. Darunter Pool of Radiance, Pirates, Wizball, um nur einige zu nennen. Klötzchengrafik und 8-Bit-Sound taten dem Spaß keinen Abbruch. Ich war begeisterter Zocker. Und als dieser wurde ich schnell mit einer traurigen Wahrheit konfrontiert. In manchen Spielen konnte man sich in den Score eintragen. Die besten zehn Spieler wurden angezeigt. Aber man konnte nur drei Buchstaben vergeben. (Das war übrigens ebenso auf den Spielekonsolen in den Spielhallen. Danke, Streetfighter II.) Das A war da natürlich eine sehr logische Wahl. Dann das K und was dazu? Nein, ich hatte drei Buchstaben, die konnte ich auch anders verwenden, eigenständig, mit einem echten Namen. Relativ fix kam ich auf Ace. Und das wurde der Name, mit dem ich mich an meinem Commodore (der Highscore konnte übrigens selten gespeichert werden) oder in der Spielhalle eintrug.

Kommen wir zu Tiff. Bereits mit neun Jahren hatte ich meine ersten Science Fiction-Bücher in den Händen. Leihbücherei, usw. Faszinierendes Zeug, einige dieser Bücher besitze ich heute noch. Dann entdeckte ich bei Woolworth in einer Ramschecke - ja, die gab es damals auch schon - Ren Dhark-Hefte. Natürlich wild durcheinander und ich musste mir viel zusammenreimen. Aber es waren Mängelexemplare, also konnte ich sie mir leisten. Bei jedem Besuch im Woolworth kamen eins oder zwei dazu. Dadurch aber wurde ich zu Perry Rhodan geführt. Damals, in diesen Tagen, gab es etwas, was heute mittlerweile so gut wie verschwunden ist: Second Hand-Läden für Romanhefte. Auch im Nachbarort gab es so einen Shop, und als ich erst einmal angefangen hatte, Perry Rhodan zu lesen, versuchte ich, dort die anderen Hefte nach und nach zu kaufen. Ich hatte, bis ich Mitte zwanzig war, immer die Liste in meinem Portemonnaie, auf der stand, welche Hefte mir noch fehlten. Als ich 1990 meinen Realschulabschluss machte, waren es schon eintausendfünfhundert.
Es machte mir einen Riesenspaß, die Sammlung zu vervollständigen, zugleich sammelte ich alle drei Auflagen, um die Lücken zwischen den Heften zu füllen. Irgendwann hatte ich dann alle Hefte zusammen, die von den Nachauflagen nicht noch gefüllt werden würden, deshalb war dieses mir liebe Hobby nicht mehr notwendig. LEider.
Die ersten Hefte, die ich übrigens vollständig hatte, waren die Nummern 1 bis 50, die 1 leider nur als Nachdruck des Hefts aus der ersten Auflage. Damals war ich ein Fan von Julian Tifflor, kurz Tiff genannt, der damals von Perry Rhodan als "Kosmischer Lockvogel" ohne sein Wissen auf eine wichtige Mission geschickt wurde. Kurz, ich war ein Fan vom "kleinen Perry", wie man ihn oft nannte.
Als ich 1995 das erste Mal mit dem Fandom direkt Kontakt aufnahm, nicht nur mit Arndt Ellmer und der Leserkontaktseite, trat ich dem Science Fiction Club Black Hole Galaxie bei, der auch heute noch aktiv ist. Damals hatten die anderen Mitglieder die Marotte - nicht alle - sich Spitznamen aus Film und Fernsehen, vor allem aber aus dem Science Fiction-Bereich zu geben. Da fiel meine Wahl sehr schnell auf Julian Tifflor. Aber das war mir zu anmaßend, weshalb ich mich dazu entschied, nur den Namen Tiff zu verwenden.

Aber wir sind noch nicht am Ziel meines selbst gegebenen Namen.
Um das Jahr 2000 stieß ich zum BattleTech Fandom. Auch dort rangierte ich auf der offiziellen deutschen Seite im Forum als Tiff. Als dieses 2001 aber umzog und eine andere Forensoftware nutzte, konnte ich mich nur noch im Forum anmelden, wenn ich einen Nicknamen wählte, der mindestens fünf Zeichen hatte. Tiff war zu kurz. Ace sowieso. Es war ein verschlungener Pfad, und ich nahm mir nur fünf Minuten Zeit, aber ich entschied mich für Ace Kaiser, vor allem, weil ich mit einem anderen Alexander eine gemeinsame Postschreibgeschichte hatte, in der ich mich Ace nannte, der besseren Unterscheidung wegen. Ace Kaiser, um genau zu sein. So kam es, dass ich mir den Namen Ace ein zweites Mal selbst gab. Diesmal aber mit Anhang.

Bleibt der letzte Name, den ich Euch bisher verschwiegen habe. Der, den einen Freunde geben. Oder die, die sich selbst dazu erklären. Ich benutze diesen Namen nie, aber wer was auf sich hält in meinem Heimatort und wer denkt, er hat ein besonderes Verhältnis zu mir, ruft mich bei diesem Namen. Ich habe schon sehr lange versucht, ihn auszurotten, weil ich finde, er passt überhaupt nicht zu mir. Aber wenigstens ist die Geschichte amüsant, wie ich ihn bekommen habe.
Diesen Namen, den ich am Ende enthüllen will und danach eigentlich nie wieder hören möchte, wurde mir in der dritten Klasse gegeben. Cord, einer meiner Mitschüler, war aus Gründen, die ich nicht mehr kenne, wütend auf mich. Also blaffte er mich an: "Du Kalle, Du!"
Was soll ich sagen, der Name blieb an mir kleben wie ein Golddigger an einem krebskranken neunzigjährigen Milliardär, und alle, die mich ein wenig besser kannten und kennen, verwenden ihn. Aber ich konnte erfolgreich verhindern, dass er ins Fandom geschwappt ist. Immerhin. Auch Euch bitte ich inständig darum, ihn nicht zu verwenden, wenn wir kommunizieren. Ich bin lieber ein Tiff, ein Ace, auch gerne ein Alexander, aber dieser andere Name, der gibt mir nichts.

Uff. Jetzt hat diese Geschichte doch tatsächlich gereicht, einen Blogeintrag zu füllen, wer hätte das gedacht. Und ich habe mal erklärt, wie ich an meine Namen gekommen bin. Why not?
Wenn Ihr was Ähnliches erlebt oder getan habt, scheut Euch nicht, es mir in den Kommentaren zu erzählen. ^^b





Montag, 27. September 2021

415.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Wow, that escalated quickly. Waren es letztes Mal noch elf Tage, die meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de gebraucht haben, um eintausend Aufrufe zu generieren, ging es dieses Mal unwesentlich schneller. Gerade einmal sechs Tage habt Ihr gebraucht, um meine Geschichten und Gedichte eintausendmal aufzurufen und hoffentlich auch zu lesen.

Aber kommen wir zu den Reviews: Zuletzt waren es 2.065. Heute ist es zumindest einer mehr, sodass ich 2.066 vermelden kann. Das ist noch weit, weit weg von den 2.500 Reviews, die ich irgendwann einmal erreichen wollte. Dieses Jahr wird es wohl eher nichts mehr. Vielleicht sollte ich mir die Schnapszahl zum Ziel nehmen, also 2.222 Reviews. Als Zwischenziel, sozusagen, weil es relativ nahe ist.
Hatte ich erwähnt, dass ich eventuell einen weiteren Wettbewerb in Betracht ziehe, wenn die 2.500 Reviews erreicht werden?

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.

Wie ich bereits mehrfach angekündigt habe, habe ich einen kommerziellen Roman rausgebracht, einen Steampunk-Roman. Er wird hoffentlich nur der erste Roman einer Reihe werden, die dann Der Schachtürke heißen wird. Der erste Band führt meine Protagonisten dann in Russlands Hauptstadt, standesgemäß für Steampunk natürlich im Jahr 1890, nach St. Petersburg, wo Helene Muller, ihr Mündel Lexter und der Geheimrat Armin Schortewitz prompt in große Schwierigkeiten geraten. Der Name des ersten Bandes ist dann auch: St. Petersburger Eröffnung. Hier der Link zum Blogeintrag.

Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^

Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich auf Amazon.de als eBook und als PoD im Eigenverlag.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.
 
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Dienstag, 21. September 2021

414.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Diesmal hat es elf Tage gedauert, bis meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de erneut eintausend Aufrufe angehäuft haben. Am 10.09., um exakt zu sein, war der Letzte. Das ist ein wenig lang, drei Tage mehr als der Durchschnitt. Und es liegt wohl auch daran, dass ich nicht gerade viel gepostet habe. Aber wirkt es sich auf die Reviews aus? Erstaunlicherweise nicht. Zuletzt waren es 2.062 Reviews. Heute sind es 2.065, also drei mehr. Das ist nice. Und es bringt mich meinem nächsten Ziel, den 2.500 Reviews, ein kleines Stück näher.

Hatte ich erwähnt, dass ich eventuell einen weiteren Wettbewerb in Betracht ziehe, wenn die 2.500 Reviews erreicht werden?

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.

Wie ich bereits mehrfach angekündigt habe, habe ich einen kommerziellen Roman rausgebracht, einen Steampunk-Roman. Er wird hoffentlich nur der erste Roman einer Reihe werden, die dann Der Schachtürke heißen wird. Der erste Band führt meine Protagonisten dann in Russlands Hauptstadt, standesgemäß für Steampunk natürlich im Jahr 1890, nach St. Petersburg, wo Helene Muller, ihr Mündel Lexter und der Geheimrat Armin Schortewitz prompt in große Schwierigkeiten geraten. Der Name des ersten Bandes ist dann auch: St. Petersburger Eröffnung. Hier der Link zum Blogeintrag.

Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^

Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich auf Amazon.de als eBook und als PoD im Eigenverlag.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.
 
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Sonntag, 12. September 2021

5.000 Klicks auf Sturmtruppen in der ersten Linie: Episode zwei

Let's get back to Business. Neben dem Perry Rhodan Tribut gibt es ja auch noch das ganz normale Handwerk, nach dem getrommelt wird. Sprich: Meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de.
Insbesondere eine Fanfic: Sturmtruppen in der ersten Linie: Episode zwei. Die hat nämlich gestern den nächsten Tausender erreicht und verzeichnet jetzt stolze 5.000 Aufrufe. Damit ist sie nur etwas mehr als 1.000 Aufrufe hinter Teil eins: Sturmtruppen in der ersten Linie. Was für ein Sequel, und dann auch noch ein nicht abgeschlossenes, schon eine Hausnummer ist.

Aber kommen wir zur Statistik: Der letzte Tausender war am 23.06.2020. De rletzte Tausender hat etwa zwei Monate gebraucht, dieser hier über ein Jahr. Was wohl auch daran liegt, dass ich ungefähr diesen Zeitraum lang nichts geschrieben habe. Damals stand der Counter bei 28 Reviews. Der kletterte um vier auf 32. Nicht wirklich ein Grund, zufrieden zu sein, vor allem nicht mit dem hehren Ziel im Auge, die 2.500 Reviews zu erreichen und zu zelebrieren.


Textbaustein: Worum geht es? Wie im ersten Teil um Jaava Hus, den heimlichen Protégé von Darth Vader, der gerade erst einen Krieg mit ein paar zehntausend Tusken verhindern konnte. Ein Befehl seines Mentors beordert ihn nach Alderaan, um ihn dort an Bord einer neuartigen Raumstation zu treffen. Dort verfehlt ihn Hus leider, fliegt allerdings weiter nach Yavin, wo Lord Vader nun sein soll. Hier beginnen die Scherereien für Hus und seine Begleiter allerdings erst, in die sich schließlich sogar der Imperator einmischt.
Lest rein. Mir hat das Schreiben viel Spaß gemacht.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Freitag, 10. September 2021

413.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Diesmal hat es neun Tage gedauert, bis meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de erneut eintausend Aufrufe angehäuft haben. Das ist nicht ganz Durchschnitt, aber da ich von der 500.000 noch weit entfernt bin, kaue ich deswegen auch nicht gerade Nägel.
Wichtiger sind mir ohnehin gerade eher die Reviews, die doch bitte die 2.500-Marke erreichen sollen. Davon sind sie allerdings noch weit entfernt, was uns direkt zur Statistik bringt. 

Wie gesagt, neun Tage seit dem letzten Tausender. Am 01.09., um exakt zu sein, war der Letzte.
Was ist mit den Reviews? Standen zuletzt bei 2.060 Reviews.  Da hat sich tatsächlich wieder was bewegt, und dank Marodeur74 bin ich weiter gekommen. Neuer Stand: 2.062 Reviews. Ist immer noch ein bisschen hin bis zu den 2.500.
Leute, ganz ehrlich, ich freue mich über jeden Review.
Hatte ich erwähnt, dass ich eventuell einen weiteren Wettbewerb in Betracht ziehe, wenn die 500.000 Klicks und/oder die 2.500 Reviews erreicht werden?

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.

Wie ich bereits mehrfach angekündigt habe, habe ich einen kommerziellen Roman rausgebracht, einen Steampunk-Roman. Er wird hoffentlich nur der erste Roman einer Reihe werden, die dann Der Schachtürke heißen wird. Der erste Band führt meine Protagonisten dann in Russlands Hauptstadt, standesgemäß für Steampunk natürlich im Jahr 1890, nach St. Petersburg, wo Helene Muller, ihr Mündel Lexter und der Geheimrat Armin Schortewitz prompt in große Schwierigkeiten geraten. Der Name des ersten Bandes ist dann auch: St. Petersburger Eröffnung. Hier der Link zum Blogeintrag.

Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^

Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich auf Amazon.de als eBook und als PoD im Eigenverlag.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.
 
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Edit: In der ersten Version hatte ich einen Review zu wenig erwähnt. Fehler ist korrigiert. Dank an Maro auch für diesen Review. ^^b

 

Montag, 6. September 2021

Sicherheitsmasssssssnahmen Nummer dreiundfünfzig: Paypal verlässt sich auf das T-Online-Netz

 Ich glaube, so langsam werde ich berühmt. Oder meine Arbeit wird anerkannt. Oder beides.
den aktuellen Fall von Paypal-Phishing habe ich nämlich nicht selbst zugesandt bekommen, sondern mein alter Freund und Leser Stokosam aus den Zeiten des legendären, leider abgebrannten Battletech.info-Boards, hat ihn mir geschickt.
Und ja, natürlich ist das Spam. Aber ziemlich gut gemachter. Allerdings: Paypal wird niemals niemals nie von einem anderen Server aus versenden als vom eigenen Paypal-Server. Und garantiert nicht unter einem Privatnamen vom T-Online-Server. Das ist schon mal der 1) erste Fehler, an dem man erkennt, dass es Phishing ist.
2) Keine direkte Ansprache. Macht Paypal natürlich auch nie.
3) Drei Kommafehler in nur einem Satz. Großartige Leistung.
4) Im nachfolgenden Satz noch mal ein Kommafehler. Satzbau und Aussprache gut, Kommata sehr fehlerhaft.
5) Der Grund, warum sich diese Mal mit Paypal und nicht Paypai oder ähnlichem Scheiß schmückt und mit einem komplett kopierten Anhang von den Originalmails aufwartet, ist im Button zu finden, auf den das Opfer klicken soll. Ich habe den Link hier entfernt, aber im Original weist er die Endung .to auf, leitet also auf einen Mailserver auf der Südseeinsel Tonga um.

Also, noch mal zusammengefasst: Kommt die Mail nicht von Paypal.de, sofort löschen. Ist Spam.
Verweist der Button nicht auf Paypal.de, sofort löschen. Ist Phishing.
Geht es um etwas am 01.09., und Ihr kriegt es mitten im Monat, löschen, ist übler Spam.

Zu unser aller Erbauung hänge ich das Original wieder dran. Viel Spaß damit.
Ich wünschte, die Schwerverbrecher, die diese Art von Onlineverbrechen begehen, wären immer so dumm und leicht zu durchschauen.

 Von: PayPal.Seviceteam.01 <miriam.xxxxx09@t-online.de>
Gesendet: Montag, 6. September 2021 12:35
An: cccc.xxxxxxxx@t-online.de

 Betreff: Wichtig: Kontoüberprüfung aufgrund neuer EU-Richtlinie zum 01. September 2021

 

                   

Guten Tag,

aufgrund der neuesten Datenschutzrichtlinien, die am 01. September 2021 in Kraft treten, möchten wir Sie bitten, an einer Überprüfung, der von Ihnen angegeben Daten, bei uns, teilzunehmen.

Dieses dauert nur ein paar Minuten und Sie können Ihr Konto, direkt normal weiterverwenden.


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Viele Grüße

Ihr PayPal-Team

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Mittwoch, 1. September 2021

412.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Wenn eine Sache gut läuft, kann es passieren, dass eine andere es nicht tut. Der 60 Jahre Perry Rhodan Tribut läuft gerade gut und nimmt mich nicht nur ein wenig ein. Macht allerdings auch Spaß. Die Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de laufen gerade nicht so gut. Nicht wirklich schlecht, aber auch nicht gut. Der letzten Tausender war am 22.08., und heute ist der 01.09., was zehn Tage bedeutet. Gut, letztes Mal hat es elf Tage gedauert, aber man wird halt irgendwann verwöhnt. Und die 500.000 Klicks will ich ja auch irgendwann mal sehen.

Aber kommen wir zur Statistik. Was ist mit den Reviews? Standen zuletzt bei 2.058. Wunder oh Wunder, weil ich den Sturmtruppen in der Ersten Linie: Episode zwei ein Update geschrieben habe, sind tatsächlich zwei Reviews dazu gekommen. Bringt mir nicht die 2.500 Reviews, die ich anstrebe, aber zumindest 2.060 Reviews.  Immerhin.


Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.

Wie ich bereits mehrfach angekündigt habe, habe ich einen kommerziellen Roman rausgebracht, einen Steampunk-Roman. Er wird hoffentlich nur der erste Roman einer Reihe werden, die dann Der Schachtürke heißen wird. Der erste Band führt meine Protagonisten dann in Russlands Hauptstadt, standesgemäß für Steampunk natürlich im Jahr 1890, nach St. Petersburg, wo Helene Muller, ihr Mündel Lexter und der Geheimrat Armin Schortewitz prompt in große Schwierigkeiten geraten. Der Name des ersten Bandes ist dann auch: St. Petersburger Eröffnung. Hier der Link zum Blogeintrag.

Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^

Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich auf Amazon.de als eBook und als PoD im Eigenverlag.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.
 
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60 Jahre Perry Rhodan Tribut - Resumée des Monats August

Willkommen zum Resumée des Monats August des 60 Jahre Perry Rhodan Tribut.
Der August selbst war ja so lebhaft, dass ich den Juli-Report nicht einfach nur updaten, sondern neu verfassen musste. Der Tribut verzeichnet jetzt in diesem Moment 32 Teilnehmer, die bereits ein Projekt abgeliefert haben. Ja, da zähle ich das von Raimund Peter erstellte Logo mit zu. Auf den Tributseiten des PROC kann man noch mehr seiner Bilder sehen, die er zur Verfügung gestellt hat. Das nur mal so als Anmerkung.
Noch eine gute Nachricht: Der 31.08. war ja der alte Einsendeschluss, bevor PROC und PRFZ dazu stießen und ich ahnte, dass sich sowohl der Tribut als auch das Interesse noch erweitern würden. Der neue Einsendeschluss ist daher der 30.09., und der 31.08. war bisher der Anmeldeschluss für weitere Projekte. Jetzt die gute Nachricht: Beides sehe ich nicht so eng. Wer mir bis Mitte des Monats noch etwas nachmeldet, kann ebenfalls noch teilnehmen. Und wer mir am 30.09. sagt, er braucht noch ein, zwei Tage - immerhin ist dies hier alles Hobby, und das reale Leben geht immer vor, Leute - dann kriegen wir dafür auch eine Lösung hin.

Nun ist die Art der Beiträge breit gestreut. Von Stories, selbst eingelesenen Stories auf Youtube, Grafiken, Kollagen bis hin zu einem am 08. online kommenden 60 Jahre Perry Rhodan-Podcast ist sehr viel dabei. Dazu eine gute Nachricht: Alle, die bisher teilnehmen, haben sich einverstanden erklärt, ihre Arbeiten auch in einem eBook veröffentlicht zu sehen. Das ist eine gute Sache, denn dann können wir alle Projekte mit rein nehmen, die wir nur verlinken können, ohne dass der Link verloren gehen kann.
Es haben auch alle einer eventuellen Veröffentlichung in einem gedruckten Buch zugestimmt. Ich werde mich zeitnah drum kümmern, ob dies uns von VPM erlaubt wird, und wie wir alle Teilnehmer auch wirklich ebenfalls in einem gedruckten Buch unter kriegen können. Aber damit lege ich einerseits erst im Oktober los, und andererseits hat Nils vom PROC bereits signalisiert, dass sein Club langjährige Erfahrungen darin hat, gedruckte Bücher rauszubringen, diese zu lektorieren und in ein standartisiertes Maß zu gießen. Das wird dann hoffentlich der leichtere Teil sein.
Und ja, allen Teilnehmern würde ich dann ein Exemplar zum Selbstkostenpreis anbieten wollen (plus Porto, versteht sich), aber darüber reden wir auch erst im Oktober.
Ihr habt also noch ein wenig Zeit dafür, mir Eure Beiträge anzumelden oder fertige Arbeiten zu schicken.
Bitte schreibt mir dabei gleich, ob Ihr mit Echtnamen, Nick oder mit beidem angesprochen werden wollt, ob eine Veröffentlichung auf den PROC-Seiten für Euch okay ist und wie Ihr zu der eBook-Sache und dem gedruckten Buch steht, ja oder nein.

Und für alle, die meine Mailadresse nicht finden oder nicht in meinem Blog schreiben wollen: Kontaktiert mich unter Tiff26@Gmx.de.

Hier die Liste mit aktuellen Beiträgen. Der erste Link führt auf die Tributseiten des PROC, der zweite Link, wenn vorhanden, führt auf die Quelle, z.B. Youtube, einen eigenen Blog oder eine Homepage.

  1. Alexander Kaiser: Es war einmal in Rastatt  (Story) Quelle auf Fanfiktion.de
  2. Markus Regler: Kosmische Karenz (Story)   Quelle Radio Ertrus
  3. Gerhard Huber: When I’m sixty yeah! (Story) Quelle Stammtisch Mannheim
  4. Joachim Kutzner: 60 Jahre (Gedicht) 
  5. Maxi Krimm: Der Redakteur (Story)
  6. Wolfgang Scheidle: Festung Atlantis (Grafik)  Link zu seinem Facebookaccount
  7. Christian Eckhard Jäkel: Strohwitwe (Story)  Quelle auf Fanfiktion.de
  8. Rous: Der Flashback Mutant (Textcollage)
  9. Sonja Boehm: Wie alles begann. (Grafik)
  10. Burkhard Tomm-Bub: 60 Jahre Perry Rhodan Tribut der Bibliothek Pegasus (Video)  Youtubelink
  11.  Eva Waiblinger: Spiegelparadies (Story)  Evas Blogpage 
  12. Erich Herbst: Mein Leben mit Perry (Erinnerung)
  13. Alexandra Trinley:  Dem Rhodan werd ich’s zeigen (Story)  Quelle Blog Blätterflug Gedankenschuppen
  14. Roland Triankowski: Backup (Story)  Nerdlichts Homepage
  15. Burkhard Tomm-Bub: 60 Jahre Perry Rhodan a lyric tribute (Video mit vorgelesenem Gedicht, Direktlink auf Youtube)
  16. Christian Woehler: Eine große diffuse Erscheinung (Videolesung eigene Story)
  17. Christian Eckhard Jäkel: Veilchenduft (Story) Quelle Fanfiktion.de
  18. Sonja Boehm: Nicht nur 60 Jahre unsterblich (Grafik)
  19. Mathias Rolfs: 60 Meter Korvette (Grafik)
  20. Andreas Möhn: 60 Sekunden vor dem Ausrollen am Goshun-See (Grafik)
  21. Gaby Hylla: Die strahlende Kuppel (Grafik)
  22. Gaby Hylla: GOOD HOPE im Gefecht (Grafik)
  23. Alexandra Boisen: 60 Jahre Perry Rhodan (Gedicht) Direktlink auf ihren Blog 
  24. Olaf König: Die GOOD HOPE-Collage (Grafiken)
  25. Raphael Schottel aka JaDaBlinkts: Mein Begleiter (Grafik)
  26. Tennessee: Die Sternenpracht (Story)
  27. Aarn Munro: Übungsblatt 60 (Matheaufgabe Waringer-Akademie)
  28. Daniela Hesse: 60 Fans (Story)
  29. warpCast: 60 Jahre Perry Rhodan (Podcast, Veröffentlichung am 08.09., Perry Rhodan Podcastwoche vom 08.09-15.09.)
  30. Claude Lamy: Le BASIS: 60 ans
  31. Christian Eckhard Jäkel: Nicht nett (Comic)
  32. Stefan Wepil: Arkon feiert Perry (Grafik)
  33. Holger Döring: Die vierte Wand (Story)
  34. Thomas Kass: Der Maske Weg (Story)
  35. Christina Hacker: Xenia (Story)
  36. Christina Hacker: Pax Terra (zoombare Grafik)
  37. Anne Haase: 60 Jahre Perry Rhodan und ich oder: My Life with Perry (Erzählung)
  38. Lie H. Ard: Perry Rhodan - Mondabenteuer (Grafik)  Direktlink auf ihren Blog
  39. Bernhard Kletzenbauer: Geburtstagstorte (Grafik)   Direktlink auf Facebook
  40.  Peter Wächtler: Die Wette (Story)
  41. Christian Eckhard Jäkel: Eine traurige Geschichte (Story)
  42. Nils Hirseland: Blutgrätsche aus dem Hyperspace (Story)  
  43. Gaby Hylla: Entdeckung der ATREON (Grafik)
  44. Björn Wende: Perry und das Geheimnis der Klappergasse (Story) 
  45. Franziskus Hofbauer: BASIS und SOL (Grafik)  
  46. Andy Schmid: Sechzig Jahre durch Raum und Zeit ... (Story)
  47. Rous: Rakete (Web-Animation) 
  48.  Marc A. Herren: Zaubertrick (Video)
  49. Daffi Löwe: Ein außergewöhnliches Jubiläum (Story)  
  50. Norbert Reichinger: 60 Beiboote (Grafik) 
  51.  Gaby Hylla: Treffen (Grafik)  Direktlink auf ihren Blog
  52. Mark Kammerbauer: Welcher Geburtstag eigentlich? (Story)
  53. Lady Thora Stardust: Als ich Dich zum ersten Mal traf (Cosplayfoto)  
  54. Christian Eckhard Jäkel: Perry Rhodan Gitterrätsel zum 60. Geburtstag (Rätsel)
  55. Leyla Seidel: Das Gucky Wachsritzbild zum 60. Geburtstag (Bild)  
  56. Leo Fegerl: Perry, Uschi und ein paar Morde (Story)
  57. Marlene von Hagen: Die Passagiere (Story, Erstveröffentlichung im Newsletter 42 der PRFZ)
  58. Johannes Rüster: Protokoll zur Sitzung des Festausschusses vom 18. Juni 1995 (Story)
  59. Und wie immer nicht vergessen: Das Logo, das uns Raimund Peter exklusiv geschaffen hat, und die anderen Bilder für den Tribut. Zu finden auf der Tributseite des PROC.
      



  60. Da mich einige Künstler gefragt haben, ob sie auch ein zweites Projekt einreichen dürfen: Klar. Her mit dem Zeug. Deshalb wollte ich ja keinen Wettbewerb, sondern nur einen Tribut, um möglichst viele kreative Arbeiten zusammen zu bekommen. Her mit Euren Stories, Gedichten, Erinnerungen, weiteren Texten, Videos, Musikstücke, Grafiken, Ölgemälde, Hörspiele, und was Euch noch alles so einfällt.

    Übrigens: Solltet Ihr mich kontaktieren oder mir Beiträge schicken, und sie tauchen auf beiden oder auch nur einer Seite nicht auf, kontaktiert mich noch mal, bitte. Gebt mir dann einen freundlichen Stubs mit der Transformkanone.

    Ach, und wenn wir schon dabei sind: Auch wenn Ihr selbst nicht kreativ werden wollt, Ihr könnt immer noch zu allen bestehenden Arbeiten Kommentare hinterlassen. Ich und alle Künstler freuen uns immer über Feedback. Sowohl auf den Ursprungsseiten wie eigenen Blogs oder Fanfiktion.de, als auch auf den PROC-Tribut-Seiten.

    Bis dahin: Ad Astra und beteiligt Euch eifrig.

 Erster Edit am 02.09.: Gleich zwei Updates. Wepil mit einer kolorierten Zeichung und Holger Döring mit einer Story.

Edit am 05.09.: Anne Haase mit ihrer Perry Rhodan-Erfahrung.

Edit am 06.09.: Lie A. Hard mit einer Grafik, die mal das Titelbild eines Perry Rhodan-Kinderbuchs sein wird. Ich drücke die Daumen. ^^b

Editt am 08.09.: Bernhard Kletzenburg spendiert am Seriengeburtstag eine Torte.

Edit am 14.09.:  Drei neue Stories, Peter Wächtler, Christian Jäkel und Nils Hirseland beteiligen sich je mit einer Geschichte.
Peter und Christian hätte ich am WE schon melden sollen, ich hab's auch gepostet, nur hier nicht editiert.

Edit 15.09.: Gaby Hylla legt mit einer Grafik nach, und Björn Wende steuert eine Geschichte über Perry in Deutschland bei.


Edit am 16.09.: Eine Grafik mit SOL und BASIS nebeneinander von Franziskus Hofbauer zusammen mit einem persönlichen Abriss über die Serie und seiner Geschichte mit ihr.

Edit am 18.09.: Andy Schmid legt mit einer Story einen obendrauf.


Edit am 19.09.: Triple. Rous legt mit einer Animation nach, Marc A. Herren mit einem Video, und Daffi Löwe haut eine Story obendrauf.

Edit am 23.09.: Norbert Reichinger und Gaby Hylla erfreuen uns mit je einer Grafik.

Edit am 26.09.: Mark Kammerbauer mit wildem Ritt durch das Perryversum und Parallelwelten auf dem Rücken einer Story.

Edit am 27.09.: Das erste Cosplay-Foto für den Wettbewerb aus Tschechien. Lady Thora Stardust.

Edit am 30.09.: Die Zahl der Tribute wird länger, die Art der Tribute vielfältiger. Christian Jäkel setzt noch einen obendrauf und spendiert und ein Gitterrätsel. Nur was ich mit den Lösungen mache, weiß ich noch nicht. Wohin damit?

Edit am 06.10.: Auch die Jüngsten machen mit und schicken mir ihre Beiträge. Heute schickt uns die neunjährige Leyla Seidel ein Wachritzbild zum Seriengeburtstag mit dem Thema Gucky.

Edit am 08.10.: Leo Fegerl ist nicht zu spät, er hatte Korrektorat. Mit einer Story bringt er uns den Beitrag 56.

Edit am 12.10.: Johannes Rüster erzählt mit Beitrag 58 eine Story zu den Schattenseiten des Lebens auf einer Welt mit Arkoniden - Profanerie oder Profit?