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Montag, 24. April 2023

3.000 Klicks auf Der Pfad des Wanderers

Und wieder eintausend Klicks mehr. Der Pfad des Wanderers, eine Geschichte aus dem LOTR-Setting, das ich zu Silmarillion-Zeiten angesetzt habe, hat gerade die 3.000 Klicks erreicht. Ich weiß noch, wie Nerdlicht mich mal gefragt hat: Und, kannst du auch Tolkien? Diese Geschichte ist das Ergebnis. Dabei habe ich mich bewusst aufs Silmarillion konzentriert, und nicht auf den Ringkrieg. Da tummeln sich zu viele und auch gute Fan-Autoren.

 
Zur Statistik: Der letzte Tausender war am 21.06.2020. Das ist fast drei Jahre her. Trotzdem ist dies eine kleine, feine Geschichte, zu der ich immer mal wieder zurückkomme, um sie ein Stück fortzusetzen.


Textbaustein (Die Dinger sind praktisch):
Worum geht es? Nach der Schlacht der Noldor und Feanors Söhne gegen Morgoth, die ob ihrer verheerenden Niederlage nur die Nirnaeth Arnoediad, die Schlacht der tausend Tränen genannt wird, wacht ein elbischer Krieger auf, der, im Kampf mit einem Balrog verbissen, weit von der Festung abgekommen ist. Ein Warge berichtet ihm von der Niederlage seiner Leute und davon, dass Morgoth seine Macht nach Süden ausweitet, bis hinein nach Beleriand. Der Elbe macht sich auf, um dem Einzugsgebiet des dunklen Herrschers zu entkommen und nimmt dabei ein Rudel schwächlicher Wargen mit, für die er einen Platz zum Leben suchen will. Aber schon bald stellt er fest, dass er ist, wer er ist und nur sein kann, was er ist...
Textbaustein Ende.

Der Tausender war übrigens am 02.02., und seither ist es trotz neuer Episode bei acht Reviews geblieben. Aber vielleicht nimmt die Geschichte dann jetzt Fahrt auf...

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Sonntag, 21. Juni 2020

2.000 Klicks auf Der Pfad des Wanderers

Uff, das war jetzt aber schon etwas länger her, dass hier bei dieser Geschichte Bewegung war. Der Pfad des Wanderers, eine Geschichte aus dem LOTR-Setting, das ich zu Silmarillion-Zeiten angesetzt habe, hat gerade die 2.000 Klicks erreicht. Die Schnapszahl war am 29.04.... 2015! Und vermutlich habe ich die Geschichte seither nicht mehr angefasst. Schade eigentlich.

Zur Statistik: Damals vor fünf Jahren gab es acht Reviews. Dabei ist es leider geblieben.

Textbaustein (Die Dinger sind praktisch):
Worum geht es? Nach der Schlacht der Noldor und Feanors Söhne gegen Morgoth, die ob ihrer verheerenden Niederlage nur die Nirnaeth Arnoediad, die Schlacht der tausend Tränen genannt wird, wacht ein elbischer Krieger auf, der, im Kampf mit einem Balrog verbissen, weit von der Festung abgekommen ist. Ein Warge berichtet ihm von der Niederlage seiner Leute und davon, dass Morgoth seine Macht nach Süden ausweitet, bis hinein nach Beleriand. Der Elbe macht sich auf, um dem Einzugsgebiet des dunklen Herrschers zu entkommen und nimmt dabei ein Rudel schwächlicher Wargen mit, für die er einen Platz zum Leben suchen will. Aber schon bald stellt er fest, dass er ist, wer er ist und nur sein kann, was er ist...
Textbaustein Ende.

Der Tausender war übrigens am 02.02., und seither ist es trotz neuer Episode bei acht Reviews geblieben. Aber vielleicht nimmt die Geschichte dann jetzt Fahrt auf...

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Mittwoch, 29. April 2015

1.111 Klicks auf Der Pfad des Wanderers - Schnapszahl

Wirklich, ich mag Schnapszahlen. Erstens erlauben sie mir, zwischen zwei Tausender-Meldungen einen Blogeintrag einzuschieben, und zweitens sind sie ein Barometer dafür, wie sich das Interesse an einer meiner Geschichten entwickelt. Je schneller die Schnapszahl zu Anfang kommt, umso mehr Leute klicken und kommentieren diese Geschichte.
Ein schönes Beispiel ist Der Pfad des Wanderers, eine Geschichte aus dem LOTR-Setting, das ich zu Silmarillion-Zeiten angesetzt habe.

Textbaustein (Die Dinger sind praktisch):
Worum geht es? Nach der Schlacht der Noldor und Feanors Söhne gegen Morgoth, die ob ihrer verheerenden Niederlage nur die Nirnaeth Arnoediad, die Schlacht der tausend Tränen genannt wird, wacht ein elbischer Krieger auf, der, im Kampf mit einem Balrog verbissen, weit von der Festung abgekommen ist. Ein Warge berichtet ihm von der Niederlage seiner Leute und davon, dass Morgoth seine Macht nach Süden ausweitet, bis hinein nach Beleriand. Der Elbe macht sich auf, um dem Einzugsgebiet des dunklen Herrschers zu entkommen und nimmt dabei ein Rudel schwächlicher Wargen mit, für die er einen Platz zum Leben suchen will. Aber schon bald stellt er fest, dass er ist, wer er ist und nur sein kann, was er ist...
Textbaustein Ende.

Der Tausender war übrigens am 02.02., und seither ist es trotz neuer Episode bei acht Reviews geblieben. Aber vielleicht nimmt die Geschichte dann jetzt Fahrt auf...

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Montag, 2. Februar 2015

1.000 Klicks auf Fanfiktion.de auf Der Pfad des Wanderers

So, nun ist es passiert. Meine Herr der Ringe-Kurz-FF-Reihe Der Pfad des Wanderers, eigentlich eine Silmarillon-Kurzgeschichte, hat den ersten Tausender erreicht. Für eine Lückenbüßergeschichte wie diese in der Nische einer Nische, die nichts mit Herr der Ringe oder dem Hobbit zu tun hat, ist das schon recht cool.
Worum geht es? Nach der Schlacht der Noldor und Feanors Söhne gegen Morgoth, die ob ihrer verheerenden Niederlage nur die Nirnaeth Arnoediad, die Schlacht der tausend Tränen genannt wird, wacht ein elbischer Krieger auf, der, im Kampf mit einem Balrog verbissen, weit von der Festung abgekommen ist. Ein Warge berichtet ihm von der Niederlage seiner Leute und davon, dass Morgoth seine Macht nach Süden ausweitet, bis hinein nach Beleriand. Der Elbe macht sich auf, um dem Einzugsgebiet des dunklen Herrschers zu entkommen und nimmt dabei ein Rudel schwächlicher Wargen mit, für die er einen Platz zum Leben suchen will. Aber schon bald stellt er fest, dass er ist, wer er ist und nur sein kann, was er ist...
Den Rest lest selbst. ^^

Noch ein wenig Statistik: Die Geschichte hat immerhin stolze acht Reviews und wird in diesen auch sehr gut angenommen. Ich schreibe hier immer nur Tröpchenweise weiter, aber ich hoffe, ich habe die Atmosphäre des Silmarillons gut eingefangen. Und ja, ich weiß, wer der Wanderer wirklich ist. Aber das verrate ich vielleicht ganz am Ende der Geschichte. Bis dahin nennt ihn weiter Randir.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.