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Freitag, 30. März 2018

271.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Und schon der nächste Tausender. Damit haben meine Geschichten und Gedichte auf  Fanfiktion.de einen weiteren, entscheidenden Schritt in Richtung 300.000 gemacht. Ja, ich denke, das wird dieses Jahr noch was. ^^

Zur Statistik: Der letzte Tausender war am 22. dieses Monats, und das bedeutet, dass es diesmal acht Tage gedauert hat, um die tausend Klicks zu erreichen.
Die Reviews: Stagnieren bei 1.901. Man merkt den Unterschied zwischen Zeiten, in denen ich poste, und Zeiten, in denen ich woanders schreibe, z.B. auf FB...

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Ach ja, fast vergessen. Ich poste gerade die Heldenfahrt neu. Einige meiner Fans wissen, dass das eine Fingerübung zwischen mir und Nerdlicht ist, die wir seit zwanzig Jahren hin-, und herschicken. Er hatte alles bei sich gepostet, aber später gelöscht, als er sich von FF.de abgemeldet hat. Nun habe ich ihn um Erlaubnis gebeten, es selbst noch mal posten zu können, und was soll ich sagen? Ich bin bereits bei Folge 14 angekommen. Aber es folgen noch einige, keine Sorge, liebe tobenden Massen.

Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 29. März 2018

2.000 Klicks auf La Jolla

Uff. Jetzt hat es auch noch La Jolla geschafft, die 2.000er Marke zu knacken. Das ist für eine meiner Battletech-basierten Geschichten schon ein guter Wert.
Ja, sie ist noch nicht fertig. Ja, ich muss nur noch eine Episode schreiben. Nein, ich weiß noch nicht, wann das sein wird. Ja, ich sollte das mal in Angriff nehmen. Echt jetzt. ^^°

Zur Statistik: Die Schnapszahl war am 31.07.2014, also stehe ich hier nicht wirklich unter Zeitdruck. Letztes Mal waren es fünf Reviews. Dabei ist es geblieben.

Worum geht es? Die Peripherie der Inneren Sphäre, jenes Bereichs, der vom Menschen erschlossen wurde, gilt als rau, wild und... Ungewöhnlich. Ungewöhnlich genug, dass eine Piratenbande sich nicht an Hit&Run-Taktiken hält, sondern den Planeten als Umschlagplatz für Schmuggelgut erobert und hält - und daran besser verdient als an der Piraterie. Aber alle schönen Dinge haben mal ein Ende, zumal die Verteidiger geschlagen, aber nicht besiegt sind.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 27. März 2018

1.000 Klicks auf Magic

Und wieder hat es eine meiner Geschichten in den vierstelligen Klickbereich geschafft.
Diesmal ist es Magic, eine sehr alte Idee von mir, die ich sehr stiefmütterlich behandelt habe.
Ich hatte die Story damals auf Fanfiktion.de eingestellt, weil ich mir Ideen und Impulse versprochen habe. Das habe ich mit einigen anderen Stories auch gemacht, so zum Beispiel Planetoids und Beyonder. Bei letzterem hat es gut geklappt. Bei ersterem und Magic leider nicht. Mehr zum Inhalt weiter unten im Textbaustein, den ich ab jetzt immer verwenden werde.

Jetzt erst mal zur Statistik. Die erste Erwähnung von Magic auf meinem Blog; und immerhin vier Reviews.

Textbaustein:
Worum geht es? Die Menschheit hat sich über die Milchstraße ausgebreitet. Das heimatliche Sonnensystem galt lange als das am besten geschützte System der Galaxis. Dies kehrte sich für die Bewohner ins absolute Gegenteil, als das Abwehrsystem plötzlich nichts und niemanden mehr durchließ, was den Zusammenbruch der auf Import und Export basierenden Zivilisation auf der Erde bedeutete. Alle inneren Planeten sind seither nur noch durch Blockadebrecher zu erreichen, und das Risiko, vernichtet zu werden, steht dem mageren Gewinn gegenüber auf der gesellschaftlich zusammengebrochenen Erde übrig gebliebene Hightech zu erbeuten.
Die Orion Federation war nach der Erde der größte Spieler auf dem Feld und hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Sonnensystem zu beschützen und einen Weg ins innnere System zu finden, mit Hilfe der Technologie, oder aber mit der Hilfe des Netzes, einem magischen Energiefeldes, das die ganze Galaxis durchzieht und dem, der weiß wie er es zu benutzen hat, große Macht verleihen kann.
Pech ist, dass sich auf der Erde ein wichtiger regionaler Knotenpunkt des Netzes befindet. Pech ist auch, dass die Allianz, der große Gegenspieler der Federation, in den letzten Monaten und Jahren genug Blockadebrecher ins innere Sonnensystem geschafft hat um einundzwanzig Magier zusammen zu kriegen. Genug für einen Kreis, und genug, um den Knotenpunkt zu öffnen und seine Kräfte für die Allianz nutzbar zu machen. In dieser Situation bleibt Aidan Kenderson, Admiral der Federation, nur eines: Er schickt seine Tochter Adrianna und seinen besten Piloten in seiner besten Jagdmaschine mitten durch die Blockade, um das Schlimmste zu verhindern.
Textbaustein Ende.

Freitag, 23. März 2018

6.000 Klicks auf Die Ritter von Heltan

Und wieder ein neuer Blogeintrag. Mein Fantasy-Epos Die Ritter von Heltan hat gerade eben den nächsten Tausender erreicht. 6.000 Klicks stehen hier zu Buche.

Zur Statistik: Der Tausender war am 22.01. Die Zahl der Reviews stand bei 69, aber dank des letzten Updates gab es hier Bewegung. Aktuelle Reviews: 71.
Aber da geht noch was. Die Geschichte ist ja auch noch nicht beendet. ^^


Textbaustein zur Erklärung:
Die Ritter von Heltan ist eine Fantasy-Geschichte aus meiner Feder, die in einem fiktiven Land auf einem fiktiven Planeten auf dem technischen und gesellschaftlichen Niveau etwa der Spätrennaissance spielt, in der es sowohl Magie als auch die ersten Feuerwaffen gibt. Dazu ein aufstrebendes Königreich, ein paar unsterbliche Dämonen, die ihr ewiges Leben mit... Nun, ich will nicht zuviel verraten. Mittendrin jedenfalls ist Jarud Ranata, Zweiter Ritter eines Grafen, der von Lord Hecwald immer dann eingesetzt wird, wenn es knifflig, brenzlig oder lebensgefährlich ist. Über Langeweile kann sich Jarud jedenfalls nicht beklagen.

Ach, ja, was ich unbedingt erwähnen sollte: Die Geschichte ist 18+. Ich habe mich bemüht, düsterer als üblich zu sein, und die Alterseinstufung hat ihre Berechtigung. Und ach ja, Magie spielt eine nicht unerhebliche Rolle in meiner Geschichte.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 22. März 2018

270.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Wow, kein Zittern diesmal bis nach Mitternacht, ob der Tausender noch an diesem Tag fällt? Es ist kurz vor acht Uhr, und der Counter hat von 269.xxx auf 270.001umgeschlagen. Ich bin dankbar dafür. Damit haben meine Geschichten und Gedichte auf  Fanfiktion.de nicht nur die nächsten Zehntausend erreicht, sondern auch einen großen Schritt in Richtung 300.000 getan.

Aber zur Statistik: Der letzte Tausender war am 16. dieses Monats, heute ist der 22., und das bedeutet, dass es rekordverdächtige sechs Tage waren, die Ihr, liebe Leser, gebraucht habt, um meine Geschichten und Gedichte eintausend Mal anzuklicken. Nicht ganz unschuldig an dieser sehr guten Zeit ist wohl das neue Kapitel, das ich Montag bis Mittwoch für Ultimate Perry Rhodan geschrieben habe. Warum so lange für zwölf Seiten? Das Meiste war Recherche in der eigenen Geschichte. Ich sollte daher entweder mein Faktenmapping verbessern, oder aber doch nach Exposé schreiben.... Faktenmapping ist es.
Die Reviews: 1.899 waren es das letzte Mal. Heute sind es zwei mehr, also 1.901. Zwei Reviews in sechs Tagen sind eine ganze Menge. Da bin ich stolz drauf. ^^V Und: Nur noch 99 Reviews bis zur 2.000.

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Ach ja, fast vergessen. Ich poste gerade die Heldenfahrt neu. Einige meiner Fans wissen, dass das eine Fingerübung zwischen mir und Nerdlicht ist, die wir seit zwanzig Jahren hin-, und herschicken. Er hatte alles bei sich gepostet, aber später gelöscht, als er sich von FF.de abgemeldet hat. Nun habe ich ihn um Erlaubnis gebeten, es selbst noch mal posten zu können, und was soll ich sagen? Ich bin bereits bei Folge 14 angekommen. Aber es folgen noch einige, keine Sorge, liebe tobenden Massen.

Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Mittwoch, 21. März 2018

Zu Ostern eine neue Werbeaktion: Aus Schaden wird man klug, die Dritte

Aus Schaden wird man klug ist ein eBook, das aus den Schmunzelgeschichten meiner Mutter besteht. Ich habe mir die Arbeit gemacht, ein Buch draus zu machen, weil ich meine, dass ihre Geschichten diese Form der Präsentation verdient haben. Fast alle diese Geschichten erschienen in gedruckter Form zwischen 2009 bis 2012 (dann wechselte der Redakteur) in der hiesigen Tageszeitung  Leine Deister Zeitung.

Ich habe mir erlaubt, die fünf Gratistage für eine Werbeaktion komplett zu verbraten. Am Karfreitag ist der erste Gratis-Download-Tag, laos der 30.03. Bis Dienstag, den 02.04. geht die Aktion, und damit auch noch eine Stunde in den Mittwoch hinein. So von wegen Greenwichzeit, und so.
Ich würde mich über etliche Downloads freuen, aber auch über ein wenig Feedback für Mama. ^^V

Hier noch mal fix der Backcovertext: Haben Sie schon mal etwas von Sperrmüllparties gehört? Mussten Sie Ihrem Fünfjährigen erklären, was eine Diät ist? War der erste Schultag Ihrer Tochter aufregend, weil sie die Haarschneideschere entdeckt und benutzt hat?
Dorita Kaiser erzählt in 24 Geschichten von den kleinen Chancen, Ärgernissen und Glücksfällen des Lebens, wie sie einem jeden Tag passieren können, und bringt uns damit zum Schmunzeln.

Samstag, 17. März 2018

31.000 Klicks auf die Konoha Side Stories

Die Konoha Side Stories auf Fanfiktion.de ist und bleibt meine stärkste Fanfic. Es sind keine vier Monate seit dem letzten Tausender her, und das ist einerseits beeindruckend, weil ich über ein Jahr nicht geschrieben habe, andererseits ernüchternd. Hier muss ich mal weiter schreiten.
Bisher habe ich mich bei KSS dem süßen Nichtstun hingegeben, auch um meinen "Mitautoren", die mich mittlerweile alle verlassen zu haben scheinen, die Chance zu geben, ein wenig aufzuholen. Aber auch, um mich anderen Stories zu widmen und auch mal auf Facebook gar nichts zu tun. Scheint so, als schulde ich meiner stärksten Einzelstory für das vierte Buch einen Abschluss...

Zur Statistik: Am 01.12.17 war der letzte Tausender. Der Counter der Reviews stagniert bei 206. Warum sollte er auch steigen? Ich habe lange nichts veröffentlicht, und die Neuleser, die die Klicks verursachen, hinterlassen keine Reviews... Merkwürdige Zeiten sind das. Aber hey, die Klickzahlen stimmen. Immerhin.
Vergesst nicht, Leute, auch wenn Euch kein Kommentar einfällt, den Ihr für würdig, angemessen oder intelligent genug haltet - es ist ein Review mehr. Und wie regelmäßige Leser meines Blogs wissen, will ich endlich die 2.000 Review-Marke erreichen. Also haltet Euch ran.

Textbaustein:
Für die Erstleser, die nicht für die 29.000 Klicks mitverantwortlich sind: Die Konoha Side Stories sind eine Sammlung von chronologischen Geschichten im Naruto-Universum, die aus der Perspektive eines jungen Shinobi des Nara-Clans geschildert werden, vom Alter von zwölf Jahren an bis zu seinem jetzigen Alter, achtzehn. Dabei habe ich mich sehr bemüht, die Hauptfiguren möglichst nicht zu beanspruchen. Ist natürlich NICHT gelungen, aber das Hauptaugenmerk liegt dennoch auf meiner eigenen Sicht der Dinge bei Naruto. Und auf Naruto. Wenn Du jetzt neugierig geworden bist, klick den Link. ^^V
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Freitag, 16. März 2018

269.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Mist, knapp an einem kleinen Rekord vorbeigeschrappt. Beim Einloggen hatten meine Geschichten und Gedichte auf  Fanfiktion.de 269.087 Klicks. Gestern Abend wollte der Counter wieder nicht vor Mitternacht über die Tausendermarke. Hätte er das getan, dann wären es nur sechs Tage gewesen; so aber sind es halt sieben Tage geworden. Der letzte Tausender war nämlich am 09. dieses Monats. Auch bei den Reviews gibt es keine kleine Entwicklung, dank Miyu. Statt 1.898 sind es jetzt 1.899 Reviews. Ich bin also gar nicht mehr weit entfernt von der 1.900. Aber sehr weit von 2.000 Reviews, und damit auch vom Wettbewerb, den ich anlässlich versprochen habe... Noch.

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Ach ja, fast vergessen. Ich poste gerade die Heldenfahrt neu. Einige meiner Fans wissen, dass das eine Fingerübung zwischen mir und Nerdlicht ist, die wir seit zwanzig Jahren hin-, und herschicken. Er hatte alles bei sich gepostet, aber später gelöscht, als er sich von FF.de abgemeldet hat. Nun habe ich ihn um Erlaubnis gebeten, es selbst noch mal posten zu können, und was soll ich sagen? Ich bin bereits bei Folge 14 angekommen. Aber es folgen noch einige, keine Sorge, liebe tobenden Massen.

Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 15. März 2018

Tiff-Comics Nr. 6&7 - Mal was ganz anderes

Ich bemerke zu keinerlei Entsetzen meinerseits, dass die Zahl und Art meiner nichtschriftstellerischen Blogposts stark gegen Null geht. Kein Wunder, schreibe ich doch auf Facebook mehr als genug zu den verschiedensten politischen Themen. Und dabei vergesse ich, die besten Texte für meinen Blog zu retten. Asche auf mein Haupt. Eventuell mache ich das in Zukunft besser.
Heute gibt es mal einen Blogpost, der sich wieder um die Tiff-Comics dreht, kurze skizzenhafte Geschichten meiner Schwester, mit der sie mich, mein Schreiben und mein nerdisches Fanleben parodiert hat.

Textbaustein:
Oookay, dafür muss ich wohl mal gaaaanz weit ausholen.
Als ich gegen 1995 im Science Fiction-Fandom aktiv wurde, speziell im Perry Rhodan-Fandom (Hi, Klaus, das ist wirklich schon so lange), stieg ich nicht nur in den Science Fiction Club Black Hole Galaxie ein und begann dort, Rätsel der Galaxien zu betreuen, ich legte mir auch ein Pseudonym zu.
Dieses leitete sich von der Koseform des Nachnamens eines der Protagonisten der Perry Rhodan-Serie ab: Julian "Tiff" Tifflor. Seither wurde und werde ich im Perry Rhodan-Fandom mit "Tiff" angesprochen und angeschrieben.

Jedenfalls hat meine jüngere Schwester etwa zur gleichen Zeit damit begonnen, unter dem Pseudonym "Dion" mein Fan-Dasein durch den Kakao zu ziehen. Dies tat sie durch fandomische, nerdische Comics, zwar einfach gezeichnet, aber immer durchdacht und mit viel Witz verfasst.
Die Tiff-Comics waren geboren. Diese haben mir so gut gefallen, dass ich selbst auch die eine oder andere Idee zum Besten gegeben habe. Damals erschienen alle Tiff-Comics im internen Fanzine des Black Hole Galaxie, dem FMO, aber nirgends sonst. Diesen Sommer, rund zwanzig Jahre später, hat es Schwesterchen wieder gepackt, mein Alter ego durch den Kakao zu ziehen, und sie ist gerade dabei, ihren ersten "neuen" Tiff-Comic zu inken. Dies brachte mich darauf, dass ich ein anderes Vorhaben endlich beginnen sollte: Nämlich die Tiff-Comics mit ihrer Erlaubnis auf meinem Blog und meinem Facebook-Account zu veröffentlichen.
Textbaustein Ende


Viel Spaß also mit den Tiff Comics 6&7. ^^b









Freitag, 9. März 2018

268.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Und es geht munter weiter mit Blogeinträgen. Gerade eben haben meine Geschichten und Gedichte auf  Fanfiktion.de den nächsten Tausender erreicht. Hier sitze ich und verkünde voller Stolz, dass der Zähler jetzt gerade auf 268.025 Klicks steht. Ehrlich, damit laufen meine Geschichten besser als mein Blog, der in etwa genauso alt ist wie mein Bereich auf Fanfiktion.de, denn der hat gerade erst 200.000 Aufrufe erreicht.

Aber kommen wir zur Statistik. Der letzte Tausender war am 02.03., heute ist der 09.03., was bedeutet, dass Ihr, liebe Leser, mir in nur sieben Tagen eintausend Klicks beschert habt. Vielen lieben Dank dafür.
Die Reviews hingegen stagnieren das erste Mal seit einiger Zeit: Es bleibt bei 1.898.
Damit bin ich von dem 2.000 Reviews immer noch etwas entfernt. Ehrlich, die Chancen auf 300.000 Klicks liegen bei den Raten definitiv besser, d.h. die werden wohl eher fallen als die 2.000 Reviews.
Das wird sich sicher alles ändern, sobald ich Profi werde. ^^V
Nein, leider nur ein Witz. ^^°

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Ach ja, fast vergessen. Ich poste gerade die Heldenfahrt neu. Einige meiner Fans wissen, dass das eine Fingerübung zwischen mir und Nerdlicht ist, die wir seit zwanzig Jahren hin-, und herschicken. Er hatte alles bei sich gepostet, aber später gelöscht, als er sich von FF.de abgemeldet hat. Nun habe ich ihn um Erlaubnis gebeten, es selbst noch mal posten zu können, und was soll ich sagen? Ich bin bereits bei Folge 14 angekommen. Aber es folgen noch einige, keine Sorge, liebe tobenden Massen.

Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

12.345 Klicks auf Für den Kaiser auf Fanfiktion.de

Aus reinen Kuriositätsgründen: Für den Kaiser auf Fanfiktion.de hat soeben 12.345 Klicks erreicht.
Da es weder um eine Schnapszahl, noch um einen Tausender geht, in aller Kürze die Fakten:
Der Tausender war am 25.12.17 diesen Jahres. Macht 345 Klicks bis jetzt. Für den Kaiser läuft gut.
Vergesst darüber bitte nicht, dass ich die ersten drei Bände von heute ab bis einschließlich Dienstag wieder gratis in der Werbeaktion anbiete. Und erstmals kommt auch Band vier einen Tag gratis auf den Tisch. Fröhliches Downloaden und lesen.

Hier jedenfalls die unvermeidliche Linkliste zu den Büchern:
Buch eins Seiner Majestät Schiff Rheinland als eBook und Druckfassung.
Buch zwei Die Diadochen als  eBook und Druckfassung.
Buch drei  Der Aufstand als eBook und Druckfassung.
Buch vier Pro Populous als eBook und Druckfassung.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 8. März 2018

Reblogging 2018 #1: Über 12 Stränge-Helix und Junk DNA

Gerade ging es mir durch den Kopf, dass ich ja mal wieder abseits meines Hobbyautorendaseins bloggen könnte. Und genau in dem Moment fiel mir auf, dass ein Artikel von mir aus dem Jahr 2013 aufgerufen wurde. Ich klickte, las, sah und dachte mir: Hey, reblogg das.
Es handelt sich um meinen Artikel Skeptisch betrachtet: 12 Strang Doppelhelix DNS und Nibiru vom 31.07.2013, und hier ist der Direktlink.



Dennoch führe ich den Text weiter unten noch mal komplett auf; Kommentare gab es leider keine.

Skeptisch betrachtet: 12 Strang Doppelhelix DNS und Nibiru

NIBIRU
Wisst Ihr noch? Letztes Jahr um diese Zeit waren öffentliche Foren und vor allem die Kommentarbereiche von Youtube erfüllt vom Gezeter und wüsten Verteidigungen der Apologeten des ominösen Nibiru, der uns zur Wintersonnenwende am 21.12.12 mit Macht treffen sollte.
Natürlich ist NICHTS geschehen, außer natürlich, dass das Fernsehen über NICHTS berichtet hat.
Was aber alles hat geschehen sollen: Nibiru, wahlweise ein brauner Zwergstern mit erdgroßen Begleitern oder ein Riesenplanet (mit erdgroßen Satelliten) sollte auf seiner 3600 Jahre andauernden ellyptischen Kreisbahn um die Sonne an genau jenem Tag die Erde passieren. Dann sollten die Anunnaki, antike Götter, auf die Erde herabsteigen und die Menschheit versklaven, damit wir für sie nach Gold schürfen. (Warum sie nicht einfach die weltweiten Goldvorräte der Devisenfonds nehmen sollten, weil das ja schon geschürft und verarbeitet ist, habe ich leider vergessen zu fragen.)
Neben der Versklavung drohten uns noch: Naturkatastrophen, Weltuntergang, allgemeine Vernichtung, das Ende des Euros, das Ende Europas, das Ende der westlichen Zivilisation. Ach ja, ein gewisser Esoterik-Schreiberling schrieb auch was davon, dass die Erde "in direkter Linie zum Zentrum der Milchstraße" stehen würde, und dass von dort ein Synchronisationsstrahl kommen würde, der "uns auf eine höhere Stufe" der Existenz bringen würde. Neben Tod, Verwüstung, Untergang der Welt, usw, usf.Wie diese "höhere" Stufe aber aussehen soll, ist bemerkenswert vage.

Das Problem
Nun, die Autoren (die gut am Verkauf ihrer Bücher verdient haben) und ihre Apologeten (die vor allem ihre Panik verdient hatten) hatten allesamt in Bausch und Bogen Unrecht. Es kam kein Nibiru vorbei, erst Recht kein unsichtbarer, der nur vom Infrarotteleskop der NASA in der Antarktis gesehen werden konnte, es kamen demnach auch keine Anunnaki, und wir wurden auch nicht versklavt. (Zumindest nicht mehr als bisher schon.)
Es gab keine besonderen Naturkatastrophen, die der Erwähnung wert gewesen wären, und weder ging die Welt unter, noch der Euro. Eigentlich ging nichts unter, nicht mal Griechenland, obwohl Frau Kanzlerin so hart dafür gearbeitet hatte.
Und abgesehen von einem winzigkurzen Aufflackern der Esos, dass "mit der Sonne was nicht stimmen" würde, habe ich seither keinen Blödsinn mehr gelesen.
Ach, hatte ich erwähnt, dass die Erde einen Polsprung machen würde und sie deshalb ihr Magnetfeld verlöre? Nein? Das war auch so eine Sache. (Tatsächlich gibt es solche Polsprünge, d.h. Nordpol und Südpol welchseln. Der Nächste dürfte aber noch ein paar Jahrtausende brauchen. Keine Sorge, bis dahin haben wir eine Lösung.)
Jedenfalls dachte ich gerade daran, mir die alten Sachen rund um Nibiru noch mal anzuschauen und zu gucken, ob man nicht hier oder da etwas von jenen Apologeten zu fassen kriegt. Doch auf was musste ich stoßen? Auf die 12 Strang Doppelhelix DNS.

12 Strang Doppelhelix DNS
Um es kurz und schmerzlos zu machen, als ich diesem Begriff das erste Mal auf wer-weiss-was.de begegnet bin, klang es fast so, als würde der Verfasser der Erklärung - natürlich verfasst, bevor Nibiru nicht kam - der Meinung sein, wir hätten einmal nicht zwei Stränge, sondern zwölf Stränge DNS besessen, und nur zwei wären aktiv.
Nach einiger Recherche weiß ich nun, dass ich die Worte falsch interpretiert habe, dass dem nicht so ist. Tatsächlich ist die DNS selbst nach Meinung der Kryon-Channeler (was an sich schon reicht, um skeptisch zu sein) in zwölf Abschnitte unterteilt. Alle diese zwölf Abschnitte haben hebräische Namen, die zwölf differente Namen von Gott sein sollen. (Und das bei einem Gott, der sagt: Du sollst deinem Gott keinen Namen geben und Du sollst Dir kein Bildnis von ihm machen...)
Aber, es kommt noch besser: Innerhalb der menschlichen DNS gibt es einen großen Anteil an sogenannter Junk DNA. (Ja, auch ich schreibe mal DNA. Wenn die Wörter englisch sind.) Dieser "Müll"-Anteil muss natürlich mit Sinn gefüllt werden. Laut der Esotheriker enthält diese Junk DNA unsere ganz persönliche, über alle Leben hinweg erlebte Akasha-Chronik, unsere eigene persönliche Form eines Weltgedächtnis.

Ergebnis
Nun bietet die Junk DNA tatsächlich viel Raum und viel Platz für eine ganze Anzahl an Definitionen und Interpretationen. Aber auch für ein persönliches Weltgedächtnis?
Und hier kommt die pure Ironie daher, denn obwohl ein überwiegender Teil der DNS als Junk DNA bezeichnet wird, ist er nicht automatisch sinn-, und funktionslos. Das sieht man spätestens dann, wenn im Zusammenhang von nicht-kodierter DNS statt Junk DNA gesprochen wird.
Soll heißen: Die Wissenschaft arbeitet daran, Sinn und Zweck der Junk DNA zu erforschen - und hatte dabei auch bereits einzelne Erfolge. Die ungeheuer große und ungeheuer weite Dimension der menschlichen DNS gibt uns selbst nach der Gentypisierung noch etliche Rätsel auf. Aber ein Rätsel ist sicher gelöst. Da ein Teil der Junk DNA Funktionen erfüllt, anstatt einfach nur, nun, Müll zu sein, fällt es mir schwer, daran zu glauben, sie könnte meine persönliche Akasha-Chronik enthalten. Glauben ist hier der Knackpunkt. So heißt es auch sehr schön im Vorwort eines entsprechenden Buches von Lee Carol, dass wir wohl nie erfahren werden, ob die von ihm vorgelegten Informationen über die DNS deren tiefe Wahrheit widerspiegelt. Mit anderen Worten: Die Chancen, dass sich unsere DNS tatsächlich in zwölf Sequenzen aufteilt, die zwölf verschiedene Namen Gottes tragen, und in dessen Junk DNA wir unsere persönliche Ausgabe der Akasha-Weltchronik finden werden, sind nicht nur relativ gering, sie sind unwahrscheinlich. Unwahrscheinlich, weil der Begriff Junk DNA irreführend ist. Weil sie Funktionen erfüllt und deshalb keinesfalls überflüssiger Müll ist, der sich geradezu anbietet, um mit höherem Sinn erfüllt zu werden...

Daher:
Die Welt der Esoterik ist groß, bunt und strotzt nur so von Versuchen, Wissenschaft zu vereinnahmen und für sich selbst zurecht zu biegen. In diesem speziellen Fall von Nibiru zur 12 Strang Doppelhelix DNS bleibt es beim biegen.
Oder anders ausgedrückt: Wenn ich etwas glauben soll, anstatt es zu wissen, hat es keinerlei Anspruch auf Wissenschaftlichkeit.
Ich meine, Nibiru ist auch nicht vorbeigekommen, der Komet Elenin hat KEINE Erdbeben ausgelöst und war auch weder ein Stück eines Neutronensterns noch ein Brauner Zwergstern und hat zudem die Frechheit besessen, beim Flug um die Sonne zu zerbrechen (was natürlich die Amis waren - mit HAARP). Die Chancen stehen gut, dass das Channeling vom großen Kryon zum Thema 12 Strang Doppelhelix DNS genauso viel Realität enthält wie die Nibiru-Geschichten: Nämlich gar keine.

Sonntag, 4. März 2018

Für 200.000x Neugierde gebloggt

Und dann ist es passiert. Mein Blog wurde in genau diesem Moment 200.063x aufgerufen.
Also ist er über die 200.000er Marke geklettert, was mich persönlich riesig freut. Wenn man dann noch bedenkt, dass ich im Herbst 2008 mit der Bloggerei angefangen habe (danke, Nerdlicht), was zehn Jahre her ist, dann kommt man auf einen ungefähren Mittelwert von 20.000 Aufrufen pro Jahr.

Ja, ich habe das jetzt nicht exakt ausgerechnet. Nein, ich bin gerade zu faul dazu. Ja, ich hätte gerne mehr Aufrufe, aber ich will meinen Blog so halten, wie er gerade ist und nicht nach Themen suchen, die neue Leser anlocken. Also nicht auf Teufel komm raus. Ich werde weiter das machen und das schreiben, was ich will, nicht was ich für ein kräftiges Zugpferd halte. Ich denke, das werde ich gut einhalten können.

Aber zur Statistik: Am 08.11.2017 war der letzte Zehntausender. Der Counter der Blogeinträge stand da auf 1.216 Beiträgen. Im Moment schaue ich auf 1.267 Blogeinträge zurück. Immerhin 51 neue Blogeinträge von mir.
Die Zahl der Kommentare stand bei 3.287. Heute steht er bei 3.303 Beiträgen, von denen etwa die Hälfte von mir ist.

Ich wünsche Euch viel Spaß dabei, mich weiterhin zu lesen, wie ich Spaß daran haben werde, für Euch zu schreiben. Hier im Blog, auf Fanfiktion.de, auf Amazon.de, auf TWOBT.de, und wo ich ansonsten noch poste.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Freitag, 2. März 2018

267.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Heute brauche ich mal nicht zu lügen vorzugreifen, denn als ich heute Nachmittag den PC hochgefahren habe, war der Counter für meine Geschichten und Gedichte auf  Fanfiktion.de definitiv über 267.000 Klicks, und ich musste nicht drauf spekulieren, dass die fehlenden drei Klicks noch in der halben Stunde bis Mitternacht zustande kommen würden... Stattdessen erfolgte der Wechsel über Mitternacht mit frustrierenden 266.992 Aufrufen. Ist so einer dieser Tage, an denen man sich fragt, ob sich gerade jemand darüber kaputtlacht - und ob dieser Jemand irgendwas getan hat, um dieses Ergebnis zu erzielen... Na, Schwamm drüber. An dieser Stelle möchte ich kurz erwähnen, dass ich zwar meilenweit von einem monatlichen Aufruf wie bei Nerdlicht entfernt bin, aber ich nur noch gut einhundert Klicks davor stehe, dass mein Blog 200.000x aufgerufen wurde, was auch eine spannende Sache ist. Nerdlicht aka Roland hingegen dürfte die Million schon passiert haben.  Es sei ihm gegönnt.

Zurück zu meinen Geschichten und Gedichten auf  Fanfiktion.de, genauer gesagt zur Statistik. Der letzte Tausender war am 21.02., heute ist der 02.03., wir hatten KEIN Schaltjahr, und das macht dann tatsächlich wieder neun Tage. Was wiederum heißt, dass die 300.000 Klicks relativ sicher noch dieses Jahr fallen werden, voraussichtlich im Spätherbst.
Die Reviews haben sich auch gut entwickelt. Zumindest von meinem bescheidenen Standpunkt aus. Waren es vor neun Tagen noch 1.895 Reviews, so verkünde ich heute stolz, dass es jetzt 1.898 sind, also drei mehr. Gerne mehr davon, Leute, gerne mehr davon. ^^V

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Ach ja, fast vergessen. Ich poste gerade die Heldenfahrt neu. Einige meiner Fans wissen, dass das eine Fingerübung zwischen mir und Nerdlicht ist, die wir seit zwanzig Jahren hin-, und herschicken. Er hatte alles bei sich gepostet, aber später gelöscht, als er sich von FF.de abgemeldet hat. Nun habe ich ihn um Erlaubnis gebeten, es selbst noch mal posten zu können, und was soll ich sagen? Ich bin bereits bei Folge 14 angekommen. Aber es folgen noch einige, keine Sorge, liebe tobenden Massen.

Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 1. März 2018

Neue Werbeaktion: Für den Kaiser 1, 2&3 im Gratisdownload 2018

So, es ist mal wieder so weit. Ich habe das hiesige Werbequartal etwas verpennt, das geht nämlich für meine drei Bücher Für den Kaiser 1: Seiner Majestät Schiff Rheinland und Für den Kaiser 2: Die Diadochen und Für den Kaiser 3: Der Aufstand nur noch bis zum 31.03. diesen Jahres. Das heißt, ich muss mal ganz fix einen raushauen. Vom 09.03., ein Freitag, bis Dienstag, den 13.03. und noch etwa ein, zwei Stunden in der Nacht vom 14.03. werden wieder alle drei Bücher umsonst downloadbar sein.
Als kleines Schmankerl werde ich erstmalig Für den Kaiser 4: Pro Populous für genau einen Tag, nämlich Samstag, den 10.03., sozusagen als Testballon und kleine Belohnung für alle, die hier eifrig mitlesen. Wisst Ihr, normalerweise gebe ich die ersten drei Bücher in die Gratis-Werbung, damit Ihr, liebe Leser, davon so angefixt werdet, dass Ihr Geld für Band vier ausgebt, und dabei bleibe ich auch, bis ich Band fünf angefangen habe (irgendwann mal). Aber ich denke, es wird Zeit, einen kleinen Testballon zu starten. Also ladet zuhauf runter.



Bleibt mir treu und lest mich weiterin.

Mittwoch, 28. Februar 2018

3.333 Klicks auf A Cavaliers Legend - Schnapszahl

Also, das ging schnell. Kaum hat sich Nathan eine Fortsetzung dieser Geschichte im Rahmen des 250.000 Klicks-Wettbewerbs gewünscht, gerät auch schon Bewegung in die Sache. Kaum habe ich das Update zu A Cavaliers Legend geschrieben, dauert es auch nicht lange, bis die nächste Schnapszahl erreicht ist. 3.333 Klicks für eine BattleTech-Geschichte, das muss man sich doch mal vor Augen halten. Und das Beste ist: Ich habe wieder richtig Lust auf die Story bekommen. Mal schauen, ob und wann es hier weiter gehen wird.

Zur Statistik: Am 13.11.17 war der letzte Tausender. Die Zahl der Reviews hat sich seither vermehrt. Aus 14 wurden 16. Danke dafür an alle Kommentatoren. ^^b

Textbaustein:
Worum geht es? Battletech zu erklären dauert zu lange. Nur soviel: Es spielt eintausend Jahre in der Zukunft, und die BattleMechs, bis zu zehn Meter hohe Kampfmaschinen in meist humanoider Form beherrschen die modernen Schlachtfelder. In dieser Zeit floriert das Söldnerwesen, und von hasardierenden Massakreuren, die im Dreißigjährigen Krieg gut aufgehoben gewesen wären bis hin zu Einheiten, die päpstlicher als der Papst sind, ist alles vertreten. Es geht um Geld, Macht, Technologie, und nicht selten darum, wer Recht hat. Zorn Kenderson ist ein Söldner und verleiht seine Kampfkraft an den meistbietenden souveränen Auftraggeber, der sich an die so genannten Ares-Konventionen hält. Auch ansonsten ist Zorn trotz des Namens ein sehr kontrollierter Verfechter der allgemeinen Spielregeln auf dem Kampfplatz. Umso erschütterter war er, als seine Einheit an einem einzigen Tag fast vollkommen ausgelöscht wurde. Drahtzieher war ausgerechnet sein eigener Auftraggeber, der eigentlich nur die lästigen Mitwisser loswerden wollte, die ihn daran hinderten, einen Schatz aus Technologie zu heben - also ihn, die Soldaten der Einheit, ihre Zivilisten, die planetare Bevölkerung, das neutrale ComStar...
Zorn überlebt, nimmt den Kampf an und schlägt den Vicomte, seinen ehemaligen Arbeitgeber, zurück. Zeit für eine zweite Runde...
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Montag, 26. Februar 2018

Random Article 2018 #2: 2000 in den USA - Wie ich ein Erdbeben verschlief

Ich habe festgestellt, dass ich auf meinem Blog in letzter Zeit fast ausschließlich über Klicks und Wettbewerbe geschrieben habe. Vieles anderes kam dabei recht kurz. Ausnahme waren natürlich die Tiff-Comics meiner lieben Schwester. Schreiben wollte ich allerdings sehr viel mehr. Die Politik ist da ja immer Anlass für, und ich frage mich ohnehin, warum ich zur GroKo-Frage noch nichts verfasst habe. Die Antwort ist allerdings schnell gefunden: Ich schreibe dazu einfach zu viel auf Facebook und vergesse, die besten Texte hier als Kolumne zu posten. Das Schulmassaker in Florida böte auch Stoff, und wie schwer sich die Regierung damit tut, schlicht und einfach Nachrüstkits für halbautomatische Waffen zu verbieten, die Munition stärker zu besteuern oder einen Wesenstest für den Waffenkauf einzuführen... Mache ich vielleicht auch noch. Aber heute möchte ich etwas beginnen, was man auch als Kolumne bezeichnen könnte und was ich auch schon viel früher erzählen wollte. Nein, nicht über meine Erfahrungen mit Angstzuständen, das kommt später in einem eigenen Post. Heute will ich ein paar Anekdoten zum Besten geben.

Ich bin nicht besonders viel in der Welt herumgekommen in meinem Leben; mit der Schule in Frankreich, Holland und durch Belgien durchgefahren, Norddeutschland, Süddeutschland, nochmal Holland, das war es eigentlich schon. Ich war nie wirklich in einem Fernurlaub, hauptsächlich, weil ich das Geld für andere Dinge brauchte. Vielleicht bin ich deswegen Autor geworden. Wenn ich schon nicht verreisen kann, dann will mein Geist eben neue Dinge, Orte und Menschen kennenlernen. Und was habe ich dabei nicht alles erlebt und entdeckt. Wirklich, ich bin froh, das ich so ein aktiver Autor bin und so viele Welten gesehen habe... Und dann lese ich natürlich auch noch eine ganze Menge, und lesen ist fast so gut wie selbst schreiben.
Aber halt, eine Sache gibt es, die da aus dem Rahmen fällt. Im Jahr 1998 wurde ich von Freunden angesprochen, ob ich nicht mit der Reservistenkameradschaft Banteln im Jahr 2000 im September die Westküste der USA besuchen wollte, für sechzehn lange Tage. Dafür gab es einen Ansparplan, und einer der Teilnehmer hatte abgesagt und wollte seine bisherigen angesparten Anteile verkaufen.
Ich sagte vorsichtig ja, versuchte mehrfach, wieder abzuspringen, aber dann stand ich da mit einhundertsiebzehn anderen Teilnehmern vor den Reisebussen, die uns nach Hannover bringen sollten. Zum Flughafen.
Ehrlich, ich hatte absolut keine Ahnung, was mich erwartet, was ich sehen und erleben würde, was überhaupt passiert war. Und erst Recht war ich doch ein wenig erschrocken, als ich feststellte - bei einem Dollarkurs von einem Dollar zu zwei Mark zwanzig - dass ich im Schnitt dreißig Dollar pro Tag brauchte, um mich zu verpflegen. Ich verrate wohl nicht zu viel, wenn ich sage: Es wurde ein großer Spaß, aber ein teurer.

Jedenfalls stand ich dann da mit meinen Freunden vor dem Abfertigungsschalter, ich war noch nie geflogen, und sie beäugten mich amüsiert, wie ich mich denn machen würde. Nun, es ist wie Busfahren, nur das einem beim Start und bei der Landung etwas der Magen wegsackt.
Von Hannover ging es nach München, und von München nahm uns die Lufthansa auf einem Kurs über die Polkappen mit nach San Francisco. Der Flug dauerte vierzehn Stunden, und die meiste Zeit war ich wach und vertrieb mir mit meinem Sitznachbarn mit Gesprächen die Zeit. Netter Kerl, Deutscher, sollte in Kalifornien eine neue Stelle antreten. Beim Ausboarden verlor ich ihn aus den Augen, aufgeregt wie ich war. Damals hatte ich allerdings auch noch nicht mal eine eMailadresse. Schade ist es trotzdem. Und das mit der eMail würde sich noch einmal als schade erweisen, aber das ist eine andere Geschichte.
Nach der Gepäckaufnahme stand ich dann vor dem Einreisebeamten in seinem Glaskasten, mein Visum in der Hand, das wir während des Fluges ausgefüllt hatten. Der mittelgroße schnurrbärtige Mann sah mich ernst an, mir wanderte schon eine Augenbraue hoch, da klickte ein Stempel und es hieß: "Welcome to America."
An dieser Stelle, glücklich mit allen anderen Touristen aus Banteln wiedervereint, sollte ich kurz erwähnen, dass dies schon die zweite Amerikareise der Reservisten war. Vier Jahre zuvor hatten sie die Ostküste und die dortige Steubenparade besucht. Deshalb hatte man diesmal die Westküste im Visier. Und deshalb erwartete uns mit unserer Reisebegleiterin Lisa auch jemand, der die Bantelner schon einmal begleitet hatte. Zusammen mit einer Kollegin wurden wir auf zwei Busse verteilt und ins Hotel gefahren. Es war vor Ort Mittagszeit, und uns stand noch ein längerer Tag bevor. Jedenfalls waren wir auf dem Weg, um die Stadt zu erkunden, nach vierzehn Stunden Flug. Habe ich schon erwähnt, dass ich um vier Uhr morgens Ortszeit aufgestanden war? So ging es dann weiter, und es wurde relativ schnell dunkel, weil San Francisco ja relativ weit unten auf der Nordhalbkugel liegt. Wir besuchten diesen Abend unter anderem Chinatown; wir, das waren etwa vierzehn Leute. Ich hatte vor, wenn ich schon mal da war, auch chinesisch essen zu gehen. Wisst Ihr, wo wir den Abend dann gegessen haben? In Chinatown - im McDonalds.
Nachdem ich dort für einige nicht so gute Englisch-Sprecher als Dolmetscher tätig gewesen war, was sich als wegweisend für die weitere Reise erweisen würde, ging es dann irgendwann zu unserer ersten Erfahrung mit Alkohol in einer amerikanischen Stadt. Wir kauften amerikanische Bierdosen und bekamen dazu die obligatorische Papiertüte. Denn man darf in der Öffentlichkeit so viel saufen, wie man möchte und wie man verträgt: Bier, Whisky, Gin, und was die Läden hergaben, aber es durfte keiner sehen, weshalb es die praktischen Überzieher gab. Ja, an dieser Stelle darf man ruhig mit den Augen rollen.

Dann, ja, dann zog ich mich auf mein Zimmer zurück, nicht wirklich müde, aber rund vierundzwanzig Stunden auf den Beinen, denn vor dem Abflug in Hannover waren auch noch drei Stunden vergangen, geschweige denn beim Umsteigen in München. Ich schlief also irgendwann, und es war ein sehr tiefer, befriedigender Schlaf, aus dem ich erst erwachte, als draußen wieder die Sonne schien.
 Ich denke, ich bin so gegen zwanzig Uhr ins Bett, und zwölf Stunden später war ich wieder "da". Das hieß natürlich Frühstückszeit, und ich traf mich mit meinen Freunden in der Lobby. Da hörte ich das erste Mal: "Hast du dich auch so erschrocken, als das Erdbeben losging?" "Ja, du furchtbar jetzt. Alle Schränke haben gewackelt. Und das Bett erst."
Mein erster Gedanke war: "Was?" Auch mein zweiter und mein dritter.
Letztendlich stellte sich heraus, dass es nachts in San Francisco ein Beben der Stufe Fünf Komma vier gegeben hatte; Epizentrum acht, neun Kilometer von der Stadt entfernt. Das ist nichts Ungewöhnliches, denn San Francisco steht auf der San Andreas-Spalte, einem tektonisch hoch aktiven Gebiet. Und Erdbeben ist man in Kalifornien ohnehin gewöhnt. Zudem wartete man auf das "Big One", das einmal im Jahrhundert auftrat und die Städte an der San Andreasspalte verheerte. Aber wir waren im Hilton&Towers abgestiegen, mein Zimmer (Ich erwähne hier mal meinen Zimmerkumpel Raimund, falls ich noch mehr Glossen über Westküste 2000 schreiben sollte) war im fünfunddreißigsten Stockwerk, der Turm sollte reichlich gewackelt haben, und... Ja. Und. UND ICH HABE DAS EINZIGE ERDBEBEN MEINES LEBENS VERSCHLAFEN!
Vierundzwanzig Stunden fast ununterbrochen auf den Beinen, kein Wunder, dass ich tief geschlafen habe. Aber so tief, dass ich nicht mal ein Erdbeben mitgekriegt habe? Ja, das wurmt mich heute noch.

Allerdings ist das nicht das Einzige, was mein zweiter Tag in den USA zu bieten hatten. Und auch die restlichen Tage sollten, neben erheblichen Kosten, noch einige Wunder bereit halten. So zum Beispiel in Las Vegas, wo ich... Nun. Oder am Grand Canyon, wo wir... Hm. Phoenix, Arizona, San Diego, der Bryce Canyon, die Rockies, Los Angeles... Es gibt noch viel zu berichten, viel zu erzählen.
Zwei Dinge aber möchte ich vorweg nehmen. Das erste ist, dass ich an diesem Morgen in einem Diner gleich neben dem Hotel den zweitbesten Kaffee meines Lebens serviert bekommen habe, zusammen mit einem amerikanischen Pancake-Frühstück, das sich gewaschen hatte. Denn die Amis scheinen dem Frühstück wesentlich mehr Stellenwert einzuräumen als wir Deutsche. Das zweite ist, dass ich damals San Francisco für die schönste Stadt der Welt hielt, und auch heute noch, achtzehn Jahre später (siebzehneinhalb) denke ich mit Wohlwollen an diese schöne Stadt, ihre freundlichen Bewohner und ihre interessante Architektur zurück. Was ich aber schon verraten sollte, ist, dass San Francisco trotz all der Offenheit, der vielen älteren Gebäude und der Wolkenkratzer und des warmen Septemberwetters (Nebel gibt es nur im Hochsommer) eher sowas wie eine Kleinstadt ist. Oh, eine große Kleinstadt, wahrscheinlich die zweitgrößte nach Los Angeles, aber eben doch eine kleine Stadt mit schmalen Straßen. Nicht zu vergleichen mit den Bildern, die es ins Fernsehen oder ins Kino schaffen. Und diesen Eindruck sollte ich noch öfter auf der Reise haben.
Doch darüber berichte ich dann in Teil zwei, denn über San Francisco gibt es noch zwei, drei Anekdoten zu erzählen.

Mittwoch, 21. Februar 2018

266.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Okay, ich gebe es zu, der Titel ist gelogen. Es sind noch gar keine 266.000 Klicks für meine Geschichten und Gedichte auf  Fanfiktion.de, es sind erst 265.997 Klicks. Da es aber auch erst 23:15 Uhr ist und ich den Tag über dank sechs neu reposteter Episoden der Heldenfahrt im Verlauf des Tages schon 67 Klicks gekriegt habe (und morgen sehr früh raus muss), behaupte ich einfach mal, dass Ihr, liebe Leser, das schon schaffen werdet, und mir vor Mitternacht die 266.000 Klicks beschert.
Vergesst nicht, es geht ja auch um den nächsten Wettbewerb. ^^


Wie gesagt, heute war irgendwie Heldenfahrt-Tag. Ich kam sonst zu rein gar nichts, schreibtechnisch gesehen, aber das ging mir gut und leicht von der Hand. Mal sehen, ob das den einen oder anderen Review wert ist. Immerhin muss ich Konvertierungsfehler bereinigen, und dergleichen, wenn ich es neu poste, und dafür muss ich alles komplett lesen.
Was uns zur Statistik bringt. Am 12.02. war der letzte Tausender. Das macht glücklicherweise nur neun Tage. Das beruhigt mich doch irgendwie, aber das geht auch besser.
Bei den Reviews hingegen hat sich was getan. Nicht für die Heldenfahrt, aber für Beyonder und Sturmtruppen in der ersten Linie, die immerhin jeder einen weiteren Review erhalten haben. Somit steigt die Zahl der Reviews von 1.893 auf 1.895. Immerhin. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.
Ich hoffe auf Euch, dass sich die Spekulation erfüllt...

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Ach ja, fast vergessen. Ich poste gerade die Heldenfahrt neu. Einige meiner Fans wissen, dass das eine Fingerübung zwischen mir und Nerdlicht ist, die wir seit zwanzig Jahren hin-, und herschicken. Er hatte alles bei sich gepostet, aber später gelöscht, als er sich von FF.de abgemeldet hat. Nun habe ich ihn um Erlaubnis gebeten, es selbst noch mal posten zu können, und was soll ich sagen? Ich bin bereits bei Folge 14 angekommen. Aber es folgen noch einige, keine Sorge, liebe tobenden Massen.

Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.