Noch ein Tausender. Die SySec-Stories haben die 4.000 Klicks erreicht. Okay, dafür haben sie fast zwei Jahre gebraucht, namentlich vom 07.07.19, und das war eine Schnapszahl, kein Tausender. Schade eigentlich. Vielleicht steigen die Klickzahlen ja, wenn ich berühmt bin. ^^b
Zur
Statistik. Die
Geschichte hatte bei der Schnapszahl 21 Reviews. Das hat sich nicht geändert. Was ein wenig schade ist, denn Ihr wisst ja, ich arbeite auch am 2.500 Review-Rekord. *hustsowirddasnixhust*
Textbaustein:
Diese Geschichte, die Spelllord bei einem meiner Wettbewerbe
gewonnen hat (also, er hat einige Figuren und das Exposé geliefert, und
ich habe sie dann geschrieben. Dauerte über ein Jahr. Mea culpa. Ja,
ich habe damals schon Dinge aufgeschoben), erzählt eine mögliche
Geschichte über die Entwicklung des Sonnensystems. Sie ist schon ein
wenig älter als The Expanse, an die sich ein Leser erinnern mag, wenn er
meine Geschichte liest. Das liegt jetzt nicht daran, dass amerikanische
Autoren bei mir klauen, sondern einfach daran, dass die Möglichkeiten,
wie eine zukünftige Gesellschaft auf Ceres aussehen mag, von unseren
begrenzten technischen, moralischen und sozialen Möglichkeiten abhängen
und wir, also ich und die Expanse-Autoren, in einigen Dingen zu
ähnlichen Schlüssen gekommen sind.
Bei
der Gelegenheit möchte ich erwähnen, dass diese Geschichte eine Passage
enthält, die zum Besten gehört, was ich je geschrieben habe. Es gehört
auch zum Wegweisendsten, was ich je geschrieben habe, weil... Es zu
schreiben war ein Aha-Moment, der mich vieles, eigentlich alles, was mit
Raumfahrt zu tun hat, plötzlich in einem neuen Licht sehen ließ. Welche
Stelle das war? Lest, und Ihr werdet sie finden. ^^
Textbaustein Ende.
Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. Klicks erreicht, und wer hätte das gedacht? Ich,
natürlich, aber wer sonst? Du? Du auch? Und du? Mensch, Ihr seid ein
optimistisches Volk, das muss ich zugeben.
Zur
Statistik. Der letzte Tausender war am 24.09.18., und damals hatte die
Geschichte 21 Reviews. Dabei ist es leider geblieben. Aber das kann sich
ja ändern.
Textbaustein:
Diese Geschichte, die Spelllord bei einem meiner Wettbewerbe
gewonnen hat (also, er hat einige Figuren und das Exposé geliefert, und
ich habe sie dann geschrieben. Dauerte über ein Jahr. Mea culpa. Ja,
ich habe damals schon Dinge aufgeschoben), erzählt eine mögliche
Geschichte über die Entwicklung des Sonnensystems. Sie ist schon ein
wenig älter als The Expanse, an die sich ein Leser erinnern mag, wenn er
meine Geschichte liest. Das liegt jetzt nicht daran, dass amerikanische
Autoren bei mir klauen, sondern einfach daran, dass die Möglichkeiten,
wie eine zukünftige Gesellschaft auf Ceres aussehen mag, von unseren
begrenzten technischen, moralischen und sozialen Möglichkeiten abhängen
und wir, also ich und die Expanse-Autoren, in einigen Dingen zu
ähnlichen Schlüssen gekommen sind.
Bei
der Gelegenheit möchte ich erwähnen, dass diese Geschichte eine Passage
enthält, die zum Besten gehört, was ich je geschrieben habe. Es gehört
auch zum Wegweisendsten, was ich je geschrieben habe, weil... Es zu
schreiben war ein Aha-Moment, der mich vieles, eigentlich alles, was mit
Raumfahrt zu tun hat, plötzlich in einem neuen Licht sehen ließ. Welche
Stelle das war? Lest, und Ihr werdet sie finden. ^^
Textbaustein Ende.
Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.
Dienstag, 20. April 2021
4.000 Klicks auf die SySec-Stories auf Fanfiktion.de - Schnapszahl
3.000 Aufrufe auf das Ringweltenprojekt
Wohoo. Tausender. Trägt alles bei zum großen 400.000 Klicks-Projekt.
Meine Texte zum Ringweltenprojekt haben den dritten Tausender erreicht. Okay, das jetzt über zwei Jahre gedauert, aber Klicks sind Klicks.
*hustichhabeendlichangefangendenzweitenundwichtigstenteilderhaschzuschreibenhust*
Zur Statistik: Am 16.04.19 war der letzte Tausender. Der Stand der Reviews
war 17. Dabei ist es geblieben. Mal sehen, ob es auch mit dem neuen Text dabei bleibt.
Textbaustein:
Worum
geht es? Folgt den Links. Keine Lust? *seufz* Okay, hier eine kleine
Zusammenfassung. Ich und ein paar Hobbyautorenkollegen vom Science
Fiction Club Black Hole Galaxie, unter ihnen der Nerdlicht,
der die Angelegenheit initiiert hat, haben mal einen Haufen Ideen
gebrainstormt und was Gemeinsames draus gemacht. Herausgekommen ist die
Geschichte von sechs erdähnlichen Planeten, die ihre Bahn um einen Stern
drehen, der unserer Sonne sehr ähnlich ist, und die allesamt durch die
Weltenspange verbunden sind - ein Gigantbauwerk, das eigentlich alle
sechs Planeten umfassen sollte, aber im Moment nur vier erreicht - noch.
Zudem sind die ver erreichbaren Planeten mit sogenannten Planetenringen
verbunden. Diese Weltenspange hat nun die Ausmaße mehrerer Planeten und
birgt neben absolut lebensfeindlichen Zonen auch habitable Gebiete -
auf die Strecke der Oberfläche mehrerer Planeten verteilt. Wie das Leben
halt so ist, breitet es sich aus, wo es kann, also auch auf der Spange.
Und immer da, wo Leben aufeinandertrifft und die Interessen nicht
zusammenpassen, droht sich jemand durchzusetzen... Manche dieser
Interessen sind zum Beispiel, auf einen der vier bewohnten Planeten zu
gelangen, auch gegen den Willen der Bewohner.
Aber lest selbst. Wer jetzt noch nicht Appetit bekommen hat, dem kann ich nicht helfen.
Textbaustein Ende.
Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.
Samstag, 17. April 2021
395.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de
Diesmal ging es etwas fixer für meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de. Diesmal hat es sieben statt acht Tage gedauert, bis eintausend weitere Klicks erreicht wurden. Das bringt mich natürlich einen Tag näher an meinen Klicksrekord, die 400.000 Klicks.
Ich aktualisiere später meine Aufrechnung, wann der Tag sein könnte, an dem ich das vierte Mal fünf Nullen hinter der führenden Zahl erreiche. Bis dahin aber weise ich noch mal drauf hin, dass eine Sache wohl eher nicht so schnell einen Rekord einfahren wird, und das sind die Reviews. 2.500 sind das nicht mehr allzu ferne Ziel, dennoch stagnieren meine Reviews derzeit bei 2.047. So wird das nichts mit dem Rekord.
Damit habe ich die Statistik schon vorweggenommen. Rechne ich also noch mal fix den Stichtag aus.
Gehen wir ruhig weiter von acht Tagen für eintausend Aufrufe aus. Macht diesmal vierzig Tage. Das wiederum bedeutet, dass, bewahrheitet sich meine Prognose und werden es nicht mehr oder weniger Tage zwischen den eintausend Klicks, der Stichtag der 27.05. sein wird. Plus Minus fünf Tage: Zwischen dem 22.05. und dem 01.06. werden die 400.000 Klicks stattfinden. Ja, ich überlege mir was Nettes. Versprochen. Noch lieber würde ich ja was für 2.500 Reviews machen. *mitdemzaunpfahlwink*
Textbaustein:
Noch
ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen:
Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also,
ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner
Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Wie ich bereits mehrfach angekündigt habe, habe ich einen kommerziellen Roman rausgebracht, einen Steampunk-Roman.
Er wird hoffentlich nur der erste Roman einer Reihe werden, die dann Der Schachtürke
heißen wird. Der erste Band führt meine Protagonisten dann in Russlands
Hauptstadt, standesgemäß für Steampunk natürlich im Jahr 1890, nach St.
Petersburg, wo Helene Muller, ihr Mündel Lexter und der Geheimrat Armin
Schortewitz prompt in große Schwierigkeiten geraten. Der Name des
ersten Bandes ist dann auch: St. Petersburger Eröffnung. Hier der Link zum Blogeintrag.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories,
die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind - in
allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction,
allerdings mal quasi von "außen"
betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist,
sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Samstag, 10. April 2021
394.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de
Mit Riesenschritten gehen meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de auf den nächsten Klicksrekord zu, auf die 400.000 Klicks nämlich. Gerade beim Einloggen auf Fanfiktion.de habe ich gesehen, dass die Zahl der Aufrufe 394.008 überschritten hat. Das war zwar etwas langsamer als die letzten Male, denn der letzte Tausender war am 02. dieses Monats, und das macht acht Tage, aber schnell im allgemeinen Sinne ist es trotzdem noch. Zeit, zu schauen, ob das Einfluss auf den Stichtag für den 400.000 Klicks-Rekord hat. Sechs Tausender noch, acht Tage, bis tausend zusammenkommen, konservativ geschätzt also. 48 Tage. Bei vorsichtig, leicht euphorischer Schätzung wäre der Stichtag am 28. Mai. Plus Minus fünf Tage, also immer noch zwischen dem 23. Mai und dem 4. Juni für den neuen Klicksrekord. Schaunmermal.
Ach ja, was schreiben und hochladen sollte ich auch mal wieder. Es gibt da ein, zwei Sachen, die mir regelrecht auf der Schreiberseele brennen.
Was
uns zur Statistik bringt. Wie erwähnt war der letzte Stichtag am 02. dieses Monats. Ja, bis heute macht das acht Tage. Bei den
Reviews hat sich leider nichts getan. Es bleibt bei beachtlichen 2.047 Reviews. Noch ein langer,
langer Weg bis zu den 2.500 Reviews. Das bringt mich natürlich dem nächsten Rekord, den 2.500 Reviews, NICHT näher.
Textbaustein:
Noch
ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen:
Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also,
ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner
Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Wie ich bereits mehrfach angekündigt habe, habe ich einen kommerziellen Roman rausgebracht, einen Steampunk-Roman.
Er wird hoffentlich nur der erste Roman einer Reihe werden, die dann Der Schachtürke
heißen wird. Der erste Band führt meine Protagonisten dann in Russlands
Hauptstadt, standesgemäß für Steampunk natürlich im Jahr 1890, nach St.
Petersburg, wo Helene Muller, ihr Mündel Lexter und der Geheimrat Armin
Schortewitz prompt in große Schwierigkeiten geraten. Der Name des
ersten Bandes ist dann auch: St. Petersburger Eröffnung. Hier der Link zum Blogeintrag.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories,
die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind - in
allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction,
allerdings mal quasi von "außen"
betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist,
sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Montag, 5. April 2021
19.000 Klicks auf Belongo
Uuuuups. Liebe Leser, schreibt mir doch einfach Reviews, wenn Ihr Belongo so gerne lest. Gerad eben hat die Geschichte aus
meiner Feder, die sich um
eine fiktive Diamantenmine in einem fiktiven Afrika dreht, die 19.000 erreicht, und das in nur etwas mehr als zwei Monaten. Ich hatte eh vor, hier beizeiten weiter zu schreiben (also den To Do-Listen noch ein Projekt hinzu zu fügen. Aber immerhin habe ich Anime Evolution V bedient und Die Ritter von Heltan beendet), und jetzt wird es wohl dringend. Aber, wie ich oben schon erwähnt habe, Leute, Reviews sind ungeheuer hilfreich, wenn Eure Lieblingsgeschichte weitergeführt werden soll. Das gilt nicht nur für mich, sondern für alle Autoren. Wir alle hören gerne Feedback.
Zur
Statistik: Am 03.01. diesen Jahres war der letzte Tausender. Damals
stand der
Counter bei 183 Reviews. Daran hat sich nichts geändert. *wieder nach oben deut* Kommt schon, liebe Leser. Ich beiße auch nicht. Außerdem hilft es meinem Ziel, 2.500 Reviews zu erreichen.
Textbaustein:
Aber was ist Belongo?
Es ist die Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine
fiktive Diamantenmine finden und plündern ausbeuten
wollen. Nun, die Diamanten
finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich
werden können - die Investitionen inHilfsgüter für die von Krisen und
Not geschüttelten
Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Hilfsgüter.
Krankenhäuser. Bausubstanz. Schulen. Wasserpumpen. Straßen. Aber wenn
sich jemand in ein von Bürgerkriegen geplagten und von der Regierung
aufgegebenes Land wagt, zieht das nun mal Kreise, erst Recht, wenn die
Eindringlinge sehr gut bewaffnet sind, um örtliche Rebellen, Warlords
und sogar die Bundesarmee in ihre Schranken zu verweisen. Würde es nicht
auch noch um Öl gehen... Aber lest
einfach selbst. ^^
Textbaustein Ende.
Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.
Sonntag, 4. April 2021
Perry Rhodan Nordcon 2001: Das Perry Rhodan-Hörspiel, ein unkommerzielles Fan-Hörspiel von H.G. Francis
Vor einigen Jahren war ich etwas aktiver in der Perry Rhodan-Fanszene unterwegs. Das war so von 1996 bis etwa 2005. Ich war mit den meisten damaligen Autoren und Klaus N. Frick per du und habe in einer legendären Freitagnacht in Garching mit Robert Feldhoff und Ernst Vlceck Schnaps getrunken. Danach wurde ich arbeitslos, rutschte durch einige Denkfehler meinerseits in Hartz IV und begann, einen Schuldenhaufen aufzuhäufen, obwohl ich alle unnötigen Ausgaben massiv zurückfuhr. Dazu gehörten auch Con-Besuche meinerseits, die purer Luxus wurden. Das nur als Erklärung, warum ich mich auf so einen engen Zeitraum beziehe. Und um die größte Spannung rauszunehmen: Dem Braunschweiger Con blieb ich stets erhalten. Irgendwann habe ich es ja schließlich raus geschafft aus diesem Teufelskreis.
Jedenfalls war ich damals aktiv und sogar Moderator der Con. Für das Con-Event selbst, die NordCon 2001, hatte Roland Triankowski etwas Besonderes geplant. Mit Hilfe der Band Gater Control, die am Freitagabend zuvor unsere Conräume für einen Auftritt nutzten und die Samstag die Soundeffekte zusteuerten, und mit der Regie von niemand anderem als dem Die drei ???-Autor H.G. Francis selbst wollte er ein Hörspiel aufnehmen. Aber nicht irgend eines, sondern eins, das das Publikum mit einbezog.
So sollte es geschehen. Roland schrieb den Plot, die Texte für die drei Sprecher, Gater Patrol übernahm die Aufnahme, und das Publikum sollte mitspielen. Ohne große Vorbereitung und mit nur einem Probelauf spielten wir ein Hörspiel ein, in dem unsere Zuhörer die Rolle einer Horde wütender Matten-Willys übernahm.
Aber von Anfang an. Roland war der Sprecher. Meiner Wenigkeit fiel die Rolle von Julian Tifflor zu. Jens Drapp sprach Roi Danton, und seine jetzige Frau Sandra sprach den Sprecher der Matten-Willys. Das Publikum sollte die "anderen" Willys sprechen, bzw. den Crowd synchronisieren.
H.G. Francis, als Hamburger ein oft gesehener, lieber Gast auf unseren Cons, brachte seine Erfahrung ein und gab Tipps - hauptsächlich für spätere Unternehmungen dieser Art, aber auch Tipps an uns Sprecher, wie wir mit unseren Stimmen umzugehen hatten. Aber zwei Läufe, reden wir nicht über diesen speziellen Part. Danken wir lieber H.G. für sein Engagement und seine Zeit.
Die Handlung spielte etwa zur Zeit des Tolkanderzyklus, so rund um 1800, als Tiff und Roi im Leerraum zwischen der Milchstraße und Andromeda verschwanden. (Wie wir heute wissen, hat Shabazza sie entführt. Das nur zur Vollständigkeit.)
Die Handlung des Hörspiels war etwas anders. Tiff und Roi sollten im Auftrag des Zentralplasmas eine ganze Schiffsladung Matten-Willys von der Hundertsonnenwelt schaffen, weil die Biester die Posbis einfach nervten. Das nahmen die natürlich nicht hin, und mit ihrem Anführer Sandra forderten sie die sofortige Rückführung zu ihren Schutzbefohlenen und wagten die Meuterei.
Wie gesagt, wir hatten nur eine Probe und einen Aufnahmelauf. Das Publikum machte begeistert mit und wir hatten alle Spaß. Leider misslang die Aufnahme total. Was damals aber der Fall war: Andreas Dempwolf, der Chefredakteur des Clubs Black Hole Galaxie, hatte mitgeschnitten, und etwa ein Jahr später drei Schnipsel, namentlich Vorgeschichte, Probe und Hauptteil an mich geschickt. Seither lagen die Tonaufnahmen auf meinem PC und ich habe sie bei jedem Systemwechsel selbstverständlich mit importiert.
Das bringt uns zu heute. Anfang des Jahres bedauerte Roland, mit dem ich noch immer sehr guten Kontakt pflege, dass das Hörspiel damals nichts geworden ist und er hätte gerne eine Aufnahme gehabt. Daraufhin war ich sehr verwundert und musste feststellen, dass Andreas die Aufnahmen nur an Leute verteilt hatte, die damals auch welche haben wollten. Sandra, Jens und Roland hatten schlicht nicht gefragt. Augenscheinlich hatten sie nicht zugesehen, wie Andreas im Hintergrund saß und seinen Kassettenrekorder bedient hat. Äh, das ist ein antikes Aufnahmegerät, das auf Magnetband aufgezeichnet hat, für die jüngere Generation.
Erstaunt wies ich Roland auf den Mitschnitt von Bully hin. Den wollten er und Sandra und Jens natürlich sofort haben, und so versorgte ich sie damit. Dann kam der Gedanke, die drei Fragmente, die ja nun auch nicht gerade Tonstudioqualität haben, unkommerziell, sprich gratis allen anderen Interessierten zur Verfügung zu stellen.
Und genau dies will ich mit diesem Post machen. Allen, die in Rolands damaliges Meisterwerk unter der Regie von H.G. Francis eintauchen wollen, können in diesem Post die drei Fragmente runterladen.
Da Blogger.com keine MP3-Files hostet, habe ich den Umweg über mein Youtube-Konto genommen.
Hier die Downloads:
Vorgeschichte.
Probe.
Hauptteil
Viel Spaß.
P.S.: Ja, es ist funny, seine eigene Stimme zwanzig Jahre später zu hören.
Freitag, 2. April 2021
393.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de
Wohoo, das ist fett. Vor ein paar Tagen habe ich noch geschrieben, dass sechs oder weniger Tage, in denen meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de einen neuen Tausender erreichen, eher selten sind, (tatsächlich habt Ihr mich mal in zwei Tagen um eintausend Klicks bereichert), und dann passiert es mir glatt zweimal in Folge. Ja, sechs Tage für eintausend Klicks. Und wärt Ihr gestern Abend etwas lesefreudiger gewesen, wären es rechnerisch nur fünf gewesen.
Was
uns zur Statistik bringt. Am 27.03. war der letzte Tausender, was die erwähnten sechs Tage bis heute macht.
Bei den
Reviews hat sich leider nichts getan. Es bleibt bei beachtlichen 2.047 Reviews. Noch ein langer,
langer Weg bis zu den 2.500 Reviews. Das bringt mich natürlich dem nächsten Rekord, den 2.500 Reviews, NICHT näher.
Was aber definitiv näher gekommen ist, das sind die 400.000 Klicks. Ich rechne noch mal fix und gehe von acht Tagen pro eintausend Klicks aus: 56 Tage. Heute ist der 02.04., bedeutet, neuer voraussichtlicher Stichtag für die 400.000 Klicks ist der 28. Mai. Plus minus sagen wir fünf Tage, also irgendwas vom 23. Mai bis zum 04. Juni. Wir werden sehen. ^^b
Textbaustein:
Noch
ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen:
Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also,
ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner
Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Wie ich bereits mehrfach angekündigt habe, habe ich einen kommerziellen Roman rausgebracht, einen Steampunk-Roman.
Er wird hoffentlich nur der erste Roman einer Reihe werden, die dann Der Schachtürke
heißen wird. Der erste Band führt meine Protagonisten dann in Russlands
Hauptstadt, standesgemäß für Steampunk natürlich im Jahr 1890, nach St.
Petersburg, wo Helene Muller, ihr Mündel Lexter und der Geheimrat Armin
Schortewitz prompt in große Schwierigkeiten geraten. Der Name des
ersten Bandes ist dann auch: St. Petersburger Eröffnung. Hier der Link zum Blogeintrag.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories,
die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind - in
allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction,
allerdings mal quasi von "außen"
betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist,
sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Montag, 29. März 2021
41.000 Klicks auf die Konoha Side Stories
Es ist halt so. Auch wenn ich auf Rücksicht auf meine *Mitautoren* schon einige Jahre keine neue Episode mehr verfasst habe, bleiben die Konoha Side Stories auf Fanfiktion.de
meine stärkste Fanfiction.
Gerade eben haben sie 41.000 Klicks erreicht.
Ich weiß, ich habe versprochen, die Geschichte in der Priorität vorzuziehen, und ich habe auch vor, mich daran zu halten. Und das sogar noch schneller als bei Anime Evolution. Neuer Steampunkroman hin, neuer Steampunkroman her, Ostern schaue ich mal, ob nicht Zeit für eine Episode bleibt. Was soll man sonst machen im Teillockdown?
Textbaustein:
Für die Erstleser, die nicht für die 35K+ Klicks mitverantwortlich sind: Die Konoha Side Stories sind eine Sammlung von chronologischen Geschichten im Naruto-Universum, die aus der Perspektive eines jungen Shinobi des Nara-Clans geschildert werden, vom Alter von zwölf Jahren an bis zu seinem jetzigen Alter, achtzehn. Dabei habe ich mich sehr bemüht, die Hauptfiguren möglichst nicht zu beanspruchen. Ist natürlich NICHT gelungen, aber das Hauptaugenmerk liegt dennoch auf meiner eigenen Sicht der Dinge bei Naruto. Und auf Naruto. Wenn Du jetzt neugierig geworden bist, klick den Link. ^^V
Textbaustein Ende.
Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.
Samstag, 27. März 2021
392.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de
Es ist mal wieder soweit, und das auffallend fix. Meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de
haben den nächsten Tausend Klicks-Stand erreicht. Und das in nur sechs Tagen. *Zaunpfahlhol* Wäre natürlich NETT, wenn sich dieses vermehrte Interesse auch in dem einen oder anderen Review niederschlagen würde. *Zaunpfahlwegräum* Das bringt mich natürlich dem nächsten Rekord, den 400.000 Klicks, näher.
Bei den Reviews hat sich leider nichts getan in den letzten sechs Tagen. Es bleibt bei beachtlichen 2.047 Reviews. Noch ein langer, langer Weg bis zu den 2.500 Reviews. Das bringt mich natürlich dem nächsten Rekord, den 2.500 Reviews, NICHT näher.
Textbaustein:
Noch
ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen:
Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also,
ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner
Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Wie ich bereits mehrfach angekündigt habe, habe ich einen kommerziellen Roman rausgebracht, einen Steampunk-Roman.
Er wird hoffentlich nur der erste Roman einer Reihe werden, die dann Der Schachtürke
heißen wird. Der erste Band führt meine Protagonisten dann in Russlands
Hauptstadt, standesgemäß für Steampunk natürlich im Jahr 1890, nach St.
Petersburg, wo Helene Muller, ihr Mündel Lexter und der Geheimrat Armin
Schortewitz prompt in große Schwierigkeiten geraten. Der Name des
ersten Bandes ist dann auch: St. Petersburger Eröffnung. Hier der Link zum Blogeintrag.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories,
die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind - in
allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction,
allerdings mal quasi von "außen"
betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist,
sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Sicherheitsmasssssssnahmen Nummer fünfzig: Ich habe lange auf einen dreisten Spam gewartet, der würdig ist, meine Nummer fünfzig zu sein. Hier ist er: Erpressung.
Wie der Titel schon sagt, ich verfasse hiermit meinen fünfzigsten Blogeintrag zum Thema Viren, Phisher und Spammer. Ich habe einige Zeit gewartet, bis ich etwas kriege, das würdig ist, als Nummer fünfzig erwähnt zu werden. Ja, ich konnte es mir tatsächlich aussuchen. Meine Entscheidung fiel dann auf einen Spam, den ich schon ein-, zweimal in verschiedenen Formen beschrieben habe. Da er diesmal aber in perfektem Deutsch (mit kleinen Fehlern, aber guter Grammatik) verfasst ist, und der übliche DAU mit Webcam tatsächlich drauf reinfallen könnte, berichte ich hier mal fix darüber.
Edit, während ich noch mal querlese: Ich nehme das perfekte Deutsch zurück. Trotz guter Grammatik und fast fehlerfreiem Text ist er zu blöde, die Possessivpronomen richtig zu setzen. Statt sich auf meine Hardware zu beziehen, macht er das auf seine eigene, seine Kamera, sein Mikro. Außerdem will er nachweisen, dass mein "Antivirus unbemerkt bleibt", und nur das Fliegende Spaghettimonster weiß, was er mir damit sagen will. Das grenzt schon an Debilität. ^^°°°°
Was ist passiert? Ich habe folgende E-Mail in meinem Spamordner gefunden, die diesen Header hat:
[RE]: Hallo, du dreckiger perverser... ❤️❤️❤️ (freundliche erinnerung) [NOCH 12 STUNDEN]
Wem fällt was auf? Das RE in rechteckigen Klammern, das anzeigt, dass dies eigentlich eine Antwort ist? Gutes Auge. Was noch? Freundliche Erinnerung sind trotz Satzbeginn und Hauptwort nicht groß geschrieben, und bei der unverholenen Drohung hatte unser deutschsprachiger Erpresser Capslock-Krankheit. Ich habe ja gesagt, kleinere Fehler sind drin.
Worum geht es? Wie bei den letzten Malen behauptet der Versender, übrigens über eine gehackte Web.de-Mail, die ich deshalb auch nicht mit aufführe, der arme Bursche ist gestraft genug, er hätte sich in mein System eingehackt und einen Wundertrojaner installiert, der von meinem Betriebssystem unmöglich erkannt werden kann. Damit kann er angeblich das Mikro und die Webcam steuern und ohne mein Wissen aktivieren. Jetzt hat er, so der Erpresser, ein Video von mir, wie ich unaussprechliche Handlungen an mir vornehme, während ich mit jemandem per Splitscreen, nun, chatte? Soll auf jeden Fall etwas ganz Furchtbares sein. Damit erpresst er mich jetzt um 0,015 Bitcoins und verspricht mir, wenn ich die bezahle, höre ich nie wieder was von ihm. HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA! Sorry, kurzer Lachflash.
Bezahle ich nicht, will er das Video an alle Adressen in meiner Kontaktliste schicken, um mich zu kompromittieren.
Ja, ich weiß, einen ähnlichen Spam habe ich schon bekommen und auch drüber berichtet, ich erwähnte es weiter oben. Und ja, dies ist Phishing. Primitivstes Massen-Phishing, massenverbreitet über gehackte PCs, das mit einem potentiellen schlechten Gewissen spielt. Warum also bringe ich es? Nun, weil der Phisher ein Idiot ist. Dieser Spambrief ist nichts weiter als ein halbwegs fehlerbereinigter Brief von vor fünf Jahren, der mir diesmal nicht erklärt, dass die ganzen Rechtschreib-, und Übersetzungsfehler drin sind, damit seine Drohung nicht im Spam landet, weil, weiß ja jeder, mit Tippfehlern wird eine Phishingmail nicht aussortiert. Wäre das also auch mal geklärt.
Und weil der Bandit, Gangster, Erpresser, Schwerverbrecher munter im Text schreibt: "Ich mache keine Fehler." HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA!
Okay, sorry. Es ist nur halt so: Wenn mein Desktop-PC ein integriertes Mikrofon hat, wäre mir das neu, und ein externes habe ich nicht angeschlossen. Eine Webcam habe ich auch nicht in meinem Samsung-Monitor, und, Ihr ahnt es, eine externe habe ich nicht angeschlossen.
Ja, ich soll also für eine Handlung, die mir der Spammer unterstellt, 0,015 Bitcoins ablatzen. Weil er ein Beweisvideo hat, das gar nicht existieren kann. Und, weil er beschreibt - und das ist witzig -, wie er mit seinem supergenialen Trojaner Kamera und Mikrofon aktivieren kann, ohne dass ich das merke - aber die Drohung besteht aus einem Videochat, für den ich, Ihr ahnt es sicher schon, Kamera und Mikro selbst angeschaltet haben muss. Noch ein kleiner Lacher, den ich gerade entdeckt habe: Er schreibt, er würde SEINE Kamera und SEIN Mikrofon anschalten können. Das ist einen dreifachen Facepalm wert.
Da kann man wirklich nur hoffen, dass die Spammer so ausgesprochen blöde bleiben, auch wenn dieser hier ziemlich gutes Deutsch beherrscht, so auf Querdenker-Mitläufer-Niveau.
Zu unser aller Erbauung nun der Text, mit ein paar Modifikationen meinerseits, damit kein DAU auf die Idee kommt, ihm 0,015 Bitcoins freiwillig abzulatzen, die in diesem Moment 750 Euro wert sind. Also, bescheiden ist unser Erpresser allerdings nicht. Schlau aber auch nicht, denn bei der Summe wird hoffentlich, hoffentlich selbst der dümmste anzunehmende User erst mal Hilfe suchen, bevor er tatsächlich Geld in seinen Rachen schmeißt.
Aber hey, ich hätte nicht gedacht, heute Abend noch so viel Spaß zu haben.
Here we go:
Hаllо!
Ich bin der Sоftwаre-Ingenieur, der sich in dаs Betriebssystem Ihres Geräts gehаckt hаt.
Ich beоbаchte Sie nun schоn seit Wоchen.
Die Sаche ist die, dаss Sie durch die vоn Ihnen besuchte Website für Erwаchsene mit Mаlwаre infiziert wurden.
Fаlls Sie dаmit nicht vertrаut sind, erkläre ich es Ihnen.
Die Trоjаner-Infektiоn gibt mir vоllen Zugriff und Kоntrоlle über Ihren Cоmputer оder jedes аndere Gerät in Ihrem Netzwerk.
Dаs bedeutet, dаss ich аlles аuf Ihrem Bildschirm sehen kаnn, meine
Kаmerа und mein Mikrоfоn einschаlten kаnn, аber Sie wissen nichts dаvоn.
Ich hаbe аuch Zugriff аuf аlle Ihre Kоntаkte, Dаten аus sоziаlen Netzwerken und аlle Ihre E-Mаil-Kоntаkte.
Wаrum hаt Ihr аntivirenprоgrаmm keine Mаlwаre erkаnnt?
аntwоrt: Meine Mаlwаre verwendet einen Treiber, dessen Signаturen ich
аlle 4 Stunden аktuаlisiere, dаmit Ihr аntivirus unbemerkt bleibt.
Ich hаbe eine аufnаhme gemаcht, die zeigt, wie Sie sich аuf der linken
Seite des Bildschirms befriedigen, und аuf der rechten Seite sehen Sie
dаs Videо, dаs Sie sich аngesehen hаben.
Mit einem Klick kаnn ich dieses Videо аn аlle Ihre Kоntаkte in den E-Mаil und sоziаlen Netzwerken senden.
Ich kаnn аuch den Zugriff аuf аlle Ihre E-Mаils und Messаging-аpps veröffentlichen, die Sie verwenden.
Wenn Sie dies verhindern wоllen, dаnn:
Senden Sie 0.015 BTC аn meine Bitcоin-Wаllet (wenn Sie nicht wissen, wie mаn dаs mаcht, dаnn gооgeln Sie es: "Bitcоin kаufen").
Meine Bitcoin-Wallet:
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Nаchdem ich die Zаhlung erhаlten hаbe, werde ich dаs Videо löschen und Sie werden nie wieder etwаs vоn mir hören.
Sie haben noch 12 Stunden Zeit.
Ich hаbe einen Hinweis, dаss Sie diese E-Mаil gelesen hаben und der Timer gestаrtet wurde, dаss Sie sie geöffnet hаben.
Timer id: 106166062
Versuchen Sie nicht, mir zu аntwоrten. Es mаcht keinen Sinn (die аbsenderаdresse wird аutоmаtisch erstellt).
Irgendwо eine Beschwerde einzureichen, mаcht keinen Sinn, denn diese E-Mаil kаnn nicht zurückverfоlgt werden, und meine Bitcоin-аdresse аuch nicht.
Ich mаche keine Fehler.
Fаlls ich herаusfinde, dаss Sie diese Nаchricht mit jemаnd аnderem geteilt hаben, wird dаs Videо sоfоrt verbreitet.
Beginnen Sie nicht 2021 mit sоlch einer schаnde.
Viel Glück dаbei.
Edit am 28.03.2021 um halb zwei Nachmittags Sommerzeit. Die zwölf Stunden sind schon lange vorbei, und keiner aus meiner Kontaktliste hat mich in irgendeiner Form auf ein Video aufmerksam gemacht. Klar, geht ja auch nicht, wenn ich weder Mikro noch Webcam habe. Aber es zeigt die Fakeness des Fakes sehr schön auf. Also, Leute, lasst Euch nicht ins Bockshorn jagen, vor allem nicht von dem "Falls ich herausfinde, dass Sie die Nachricht mit jemanden geteilt haben"-Quatsch.
Sonntag, 21. März 2021
391.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de
So. Nächster Tausender. Meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de haben diesmal nur sieben Tage gebraucht, um den nächsten Tausender zu
erreichen. Das ist schon unter "ungewöhnlich schnell" einzuordnen, weil ich "Siebener" auch nicht so häufig habe. Aber im Moment gibt es wohl erhöhtes Interesse an meinen Geschichten, sodass sich die durchschnittliche Anzahl an Tagen für eintausend Klicks permanent reduziert. Im alten Jahr waren acht Tage Spitze, und bis zu zwölf war auch noch völlig normal. Was mir den damals avisierten Termin für 300.000 Klicks ein wenig versaut hat.
Nächstes, nicht mehr fernes Ziel sind die 400.000 Klicks, die kein Glitzern mehr in meinen Augen sind, sondern immer näher kommende Realität. Zeit, zu rechnen. Neun Tausender sind es noch. Gehen wir weiter von acht Tagen für eintausend Klicks aus, brauche ich, oder vielmehr braucht Ihr, meine Leser, noch einundachtzig Tage. Übern Daumen wäre dann der Termin für die 400.000 Klicks am 10. Mai dieses Jahres. Eventuell zwei Wochen früher oder später. Der Run auf Die Ritter von Heltan vor ein paar Wochen, der mir binnen dreier Tage zehntausend Klicks beschert hat, macht sich deutlich bemerkbar und reduziert die alte Prognose auf Mitte August erheblich.
Was
uns zur Statistik bringt. Am 14.03. war der letzte Tausender. Macht die
oben angesprochenen sieben Tage, ein seltener Wert.
Bei den
Reviews hat sich zumindest ein klein wenig getan. Ein Review mehr, deshalb heißt es nicht 2.046, sondern 2.047 Reviews. Noch ein langer, langer Weg bis zu den 2.500 Reviews.
Textbaustein:
Noch
ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen:
Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also,
ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner
Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Wie ich bereits mehrfach angekündigt habe, habe ich einen kommerziellen Roman rausgebracht, einen Steampunk-Roman.
Er wird hoffentlich nur der erste Roman einer Reihe werden, die dann Der Schachtürke
heißen wird. Der erste Band führt meine Protagonisten dann in Russlands
Hauptstadt, standesgemäß für Steampunk natürlich im Jahr 1890, nach St.
Petersburg, wo Helene Muller, ihr Mündel Lexter und der Geheimrat Armin
Schortewitz prompt in große Schwierigkeiten geraten. Der Name des
ersten Bandes ist dann auch: St. Petersburger Eröffnung. Hier der Link zum Blogeintrag.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories,
die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind - in
allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction,
allerdings mal quasi von "außen"
betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist,
sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^