Seiten

Freitag, 31. Januar 2020

Zum Corona-Virus

Es kommt in letzter Zeit etwas selten vor, dass ich Kommentare abgebe, zum Beispiel zum Weltgeschehen. Aber heute muss ich etwas zum Corona-Virus schreiben, auch um ein paar Dinge "geradezurücken".
Heute habe ich einer Kundin Atemschutzmasken verkauft. Nein, nicht diese Gasmaskendinger aus dem Fernsehen, das in Kriegen getragen wird, auch nicht die Papierteile, mit denen Hunderttausende Chinesen herumlaufen. Richtige, gute Masken aus dem Fachhandel der Filterstufe FFP 3, die Partikel bis zu Null Komma sechs Mikrometer Größe davon abhalten, eingeatmet zu werden. Damit ist diese Maske effektiv gegen eine mögliche Penetration durch das Corona-Virus. (FFP 2 hätte auch gereicht.)
Jedenfalls wusste die Dame, dass "der Corona-Virus auch durch die Augen übertragen" wird und eine Maske deshalb wohl doch eher sinnlos ist. Aber für den Fall der Fälle wollte sie eben welche Zuhause haben.
Jetzt wird es ein wenig wild. Die Dame wusste übrigens auch, dass "die Chinesen damit irgendetwas planen". Sie war auch davon überzeugt, dass die ganze deutsche Politikerkaste längst auf eine einsame Insel umgezogen ist, wo sie vom Virus unbeeinträchtigt sein wird, und dass um das Politikerding in Berlin (Anm.: Sie meinte das Kanzleramt) ein Graben gezogen werden soll.
Nun haben wir es hier mit einem lebenden, atmenden, fühlenden und Vernunftbegabten Wesen zu tun, daher verbietet sich jede Form von Spott automatisch, alleine aus Respekt. Aber was ich tun kann, das ist, ein paar Fakten anzubieten und etwas zu recherchieren. Dazu werde ich den derzeitigen Stand des Corona-Virus mit der Schweinegrippe und SARS vergleichen, die in diesem so jungen Jahrtausend bereits um die Welt gezogen sind und noch einen kurzen Abstecher zum letzten Pockenausbruch in Deutschland nehmen, der sich in den frühen Siebzigern im Saarland ereignet hat.

Zuallererst einmal: Keine Panik. Bei dem "neuen" Virus handelt es sich um 2019-nCoV aus der Coronaviridae, einer hinlänglich bekannten Virenfamilie. Es stellt sich derart dar, dass es bei anfälligen Menschen schwere Lungenentzündungen und/oder andere Leiden auslöst, die tödlich enden können. Die Ansteckungsrate ist relativ hoch, die Sterblichkeitsrate jedoch nicht.
Bevor ich jetzt irgendetwas anderes schreibe, lasse ich mal die blanken Zahlen zum Thema sprechen.
Offizielle Stellen sprechen von einer Sterblichkeitsrate von 2,9, d.h., von einhundert Infizierten sterben 2,9 Personen. Dies ist aber (noch) unsicher, da sich die Sterblichkeitsrate aus zwei Faktoren ergibt: Der Anzahl der Fälle und der Anzahl der Todesfälle. Der Rest ist schlicht und einfach Mathe. Nun können viele Infektionen überhaupt gar nicht gemeldet worden sein, weil der Krankheitsverlauf nur schwach oder die Krankheit überhaupt nicht ausgebrochen ist. Das würde bedeuten, dass es wesentlich MEHR Krankheitsfälle gibt, was automatisch die Sterblichkeitsrate senkt. Es kann aber auch sein, dass es in absehbarer Zeit zu einer akuten Häufung an Todesfällen kommt, was bedeuten würde, die Letalität würde steigen, und damit auch die Sterblichkeitsrate.
Das Problem bei einer sicheren Berechnungsrate liegt wie immer im Detail. In Wuhan sind vor allem Personen über sechzig Jahren verstorben, und viele Fälle sind auskuriert worden und wurden nicht gemeldet, die als Dunkelziffer stattgefunden haben. Die Wahrscheinlichkeit liegt nahe, dass einige Todesfälle entweder fälschlicherweise dem Corona-Virus zugeordnet wurden, oder aber Corona als Todesursache für Todesfälle im Dezember (noch) nicht erkannt werden konnte, da die Infektion noch nicht bekannt war.

Zwischenschritt zur Virologie. Was macht Viren, zum Beispiel einer Virusfamilie, zu einer Bedrohung für den Menschen? Was ist mit SARS und Schweinegrippe? Nun, das Problem ist, dass Viren faktisch eine Art von biologischer Mschine sind. Ihr einziger Existenzzweck ist, in einen Gast einzudringen, dort in eine Zelle einzudringen, für die es den "Schlüssel" hat, und dort die Reproduktionsprozedur mit seiner eigenen RNS zu überschreiben, sodass sich die betroffene Zelle nicht mehr selbst reproduziert, sondern, Ihr ahnt es, Viren baut, bis sie entkräftet abstirbt. Die neuen Viren verbreiten sich, befallen Zellen des gleichen Typs, vermehren sich, und, und, und.
Bei Grippe und Co. ist das Problem, dass zwei Viren der gleichen Familie aufeinander treffen können - und dann tauschen sie Teile aus, was dem neu entstehenden Virus dann ganz andere Möglichkeiten gibt, bzw. der Dietrich für die Körperzellen wird verändert, was dem Virus eventuell neue Möglichkeiten eröffnet. Das kann furchtbar werden; in den meisten Fällen kommt aber harmloser Mist dabei heraus.
Auch das aktuelle Virus ist so entstanden: Eine Neukombination aus mehren Teilen von Viren, die bereits Tiere oder Menschen befallen haben. Deshalb kennen wir die Virenfamilie, nicht aber das Virus selbst.
Nun ist die Virologie eine recht junge Wissenschaft, und die Aufzeichnungen sind noch keine einhundert Jahre alt. Wir können also nicht sagen, ob 2019-nCoV nicht schon einmal in der Menschheitsgeschichte aufgetreten ist. (Was auch sinnlos wäre, da immune Menschen nach einhundert Jahren größtenteils verstorben wären.)
Anders sieht es bei der H1N1 aus, der Schweinegrippe. Sie trat bereits in den Sechzigern auf, was dazu führte, dass am Hauptausbruchsort, der Millionenmetropole Mexico City, nur Menschen unter fünfzig Jahren erkrankten. Manche Medien machten daraus eine Panikstory zum rabiaten Killervirus, der uns alle auslöschen wird - na, fällt da irgendjemandem eine Parallele auf? - anstatt die Frage, warum alte Leute nicht erkrankten, mit einem logischen "die hatten das schon mal und sind immun" zu beantworten.
Wir kennen also das Corona-Virus per se, nur halt nicht in dieser Zusammenstellung.

Zurück zum eigentlichen Virus. Die WHO hat gestern den Gesundheitsnotstand ausgerufen, was bei einigen Medien dazu geführt hat, dass sie (wieder mal) das Ende der Welt gekommen sehen haben wollen. Tatsächlich aber heißt es nur, dass sich die Organisation fachlich und sachlich mit dem Thema durch eine Expertenkommission auseinandersetzt und Verhaltensmaßnahmen an Mitgliedsländer ausgibt. Zwar ist der Status einer Pandemie erfüllt, sobald das Virus sich über mehrere Länder verteilt, also quasi andere Kontinente erreicht hat. Aber das sagt nur etwas über die Ansteckungsrate aus, nicht über die Gefährlichkeit.
Bei SARS, einem Virus, das ebenfalls aus der Coronaviridae-Familie stammt, war es geringfügig anders. Es hat während des Ausbruchs 2003 weltweit 8096 Infizierte gegeben. Direkt oder mittelbar durch die Infektion und andere Krankheiten verstarben 774 Menschen, was eine wesentlich höhere Sterblichkeitsrate von 9,6 ergeben hat.
Beim Influenza H1N1, im Volksmund Schweinegrippe gerufen, war es  2009/2010 genau umgekehrt. Es gab verdammt hohe Ansteckungsraten mit 226.000 verifizierten Fällen in Deutschland, aber es gab nur 226 Todesfälle. Genaue weltweite Zahlen sind nicht mehr verfügbar oder schwer zu bekommen. Aber nehmen wir an, die Sterblichkeitsrate wäre 9,6 wie bei SARS gewesen, alleine in Deutschland wären rund eintausend Menschen gestorben.
Dies entspricht übrigens den Todesfallzahlen der regulären Grippe.

Worum geht es der WHO also? Nun, 2019-nCoV breitet sich schnell aus, ist infektiös, und in einigen Fällen führt sie zum Tod. Dazu kommt, dass sie dank moderner Transportmittel schnell weltweit verbreitet wurde und wird. Da wir mittlerweile auf jedem der fünf Kontinente Infektionsfälle haben, ist eine Pandemie-Warnung angebracht. Aufgrund der Verbreitung. Lieber einmal zu viel warnen, als einmal zu wenig. Man stelle sich nur vor, die Schweinegrippe wäre mutiert und hätte SARS-Gefährlichkeit erreicht. Dann hätten wir durchaus ein Problem gehabt.
Als Beispiel möchte ich den letzten großen Pockenausbruch in Deutschland erwähnen, der aus Pakistan eingeschleppt wurde, weil der Patient Null eine unzureichende Schutzimpfung erhalten hatte. Pocken sind derart ansteckend, dass man nur im gleichen Raum die gleiche Luft atmen muss, die der Infizierte atmet; damit sind sie ähnlich ansteckend wie die Masern-Viren, was man nicht oft genug erwähnen kann. (Und Masern sind gefährlich genug, btw.)
Damals kam es zu einer relativ kleinen Ansteckung, aber mehreren Todesfällen. Doch in einem modernen Land wie Deutschland waren mehrere hundert Krankheitsfälle und Verdachtsfälle in Quarantäne im vierstelligen Bereich ein Schock, glaubte man doch diese Krankheit besiegt. Happy End: Die Pocken sind offiziell weltweit ausgerottet, und es existieren nur noch Proben in zwei sehr speziell gesicherten Labors, damit man für den Fall des Ausbruchs irgendeiner neuartigen Pockenvariante einen Impfstoff herstellen kann.
Aber auch bei diesen Raten der Ansteckung sind wir nicht.

Fazit: Etwas früher, weil ich nicht an die Zahlen komme, die ich haben will, komme ich zu einem Ende. Derzeit kann man noch nicht sagen, wie sich 2019-nCoV entwickeln wird. Es besteht bei Viren immer die Gefahr, dass sie mutieren. Dadurch können sie schlimmer werden, aber auch schwächer. Siehe weiter oben. Wir wissen jetzt seit zwei Monaten von diesem speziellen Gast der Coronae-Familie, und wir haben schon dank des Flugverkehrs auf jedem Kontinent außer der Antarktis bestätigte Krankheitsfälle.
Das bringt mich auf eine witzige Anekdote. Wisst Ihr, warum uns im Herbst/Winter Impfstoffe für die saisonale Grippe zur Verfügung stehen? Nun, meistens bricht die aktuelle Unfluenza in den Ballungsgebieten Südostasiens aus und breitet sich dann durch Tröpfeninfektion langsam in alle Himmelsrichtungen aus. Erreicht die aktuelle Grippe Deutschland, hatten die Pharma-Firmen natürlich genug Zeit, Impfstoffe zu entwickeln. Sowohl bei SARS als auch Schweinegrippe und jetzt beim aktuellen Corona-Virus ist es anders; die primäre Ausbreitung erfolgt über den Flugverkehr.
Was nicht heißt, dass eine eher traditionelle Ausbreitung von Person zu Person nicht doch noch stattfindet und den Weg zu uns findet. War bei SARS übrigens nicht der Fall.

Was also steht uns bevor? Nicht viel. 2019-nCoV brach in der Millionenstadt Wuhan aus, in der elf Millionen Menschen leben. Es gab definitiv nicht mehr Todesfälle als Infektionen, also sind die Ansteckungsraten eher moderat. Die Sicherheitsmaßnahmen in den anderen Ländern greifen, sodass infizierte Personen gut isoliert werden, ebenso die Personen, die mit ihnen in Kontakt gekommen sind, was bei einer Sterblichkeitsrate von 2,9 schon angebracht ist. Wer spielt schon gerne Lotto mit dem eigenen Leben? Die vier Fälle in Bayern wurden gut gemanaged und eine weitere Ausbreitung bisher verhindert. Und nein, die Kinder des Patienten Null, der sich bei seiner chinesischen Kollegin angesteckt hat, wurden definitiv NICHT von der Quarantäne ausgenommen. Es gibt keinen logischen Grund, das zu tun. Das hindert die Panik-Bubble aber nicht, so etwas einfach zu behaupten. Wenn also jetzt eines seiner Kinder ebenfalls positiv getestet wurde, heißt das nicht, dass eine ganze Schule oder ein Kinderspielkreis angesteckt sind. Heißt es das doch, werden eben auch diese Kinder isoliert. So schnell kommt das Ende der Welt nun mal nicht. Vor allem nicht in einem gut organisierten und gut aufgestellten Land wie Deutschland.

Also: Abwarten und Tee trinken. Impfen lassen? Sicher. Wenn das Virus über die normalen Verbreitungswege kommt, wie es die reguläre Grippe macht. Also von Person zu Person quasi zu Fuß über den ganzen Kontinent.
Wir müssen auf mögliche Mutationen achten, sicher. Und sich infizieren, und unter die 2,9 zu fallen, ist auch nicht nett, weil tödlich. Absehen, was überhaupt passieren wird, können wir auch nicht. Aber wenn es so weitergeht, und wenn die Behörden weltweit weiter so gut reagieren, sollte die Geschichte von 2019-nCoV wesentlich schneller zu Ende sein als Schweinegrippe oder SARS.
Verhaltensmaßnahmen? Abstand zu hustenden Personen. Hände waschen. Schutzmaske? Nur, wenn man direkt mit Patienten in Kontakt ist.

Grund zur Panik? Nein. Wir reden hier nicht von Masern, nicht von Pocken, nicht von der Schwarzen Pest. Und auch selbst wenn 2019-nCoV über die Augen übertragen wird (über die Augenschleimhaut, was ein recht komplizierter Weg in den menschlichen Körper ist), geben die bisherigen Zahlen einfach keine Panik her. Noch nicht.
Ich wage allerdings die Prognose, dass es auch dabei bleibt. Im Übrigen sollten sich alle Medienschaffenden schämen, die das genaue Gegenteil von dem tun, was ich hier gerade mache. Die bisherigen Zahlen sind Grund genug für eine Warnung und erhöhte Aufmerksamkeit, aber nicht für Hiobsbotschaften oder gar Panik.
Just my two Cents.


Sonntag, 26. Januar 2020

Für 270.000x Neugierde gebloggt

Ich habe wohl die 260.000 Klicks auf meinen Blog verpasst. Ich kann keinen Eintrag dazu finden.
Das ist merkwürdig, denn so oft sind zehntausend Aufrufe meines Blogs nun auch wieder nicht. Schaue ich mir aber die Historie an, so scheine ich die geraden Zehntausender regelmäßig zu ignorieren.
Aber egal. Ich würde jetzt 270.000x aufgerufen, und das ist einen Post wert.

Aber zur Statistik: Der vorletzte Zehntausender war am 21.08.19.
Die Zahl der Blogeinträge ist seither von 1.419 auf 1.448 gewachsen. Nur. Kommt vielleicht davon, dass ich bei meinen Stories nur noch die Eintausender verkünde, statt auch die Schnapszahlen zu erwähnen, und weil ich immer noch viel zu viel auf Facebook schreibe, statt es auch hier zu bringen.
Die Zahl der Kommentare ist wieder nicht eruierbar; die Seite hat einen Teil gelöscht, warum auch immer.

Ich wünsche Euch viel Spaß dabei, mich weiterhin zu lesen, wie ich Spaß daran haben werde, für Euch zu schreiben. Hier im Blog, auf Fanfiktion.de, auf Amazon.de, auf TWOBT.de, und wo ich ansonsten noch poste.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Freitag, 24. Januar 2020

331.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

So. Wieder ein Tausender mehr. Wieder ein kurzer Schritt mehr in Richtung der 333.333 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de, die ich ganz für mich entsprechend zelebrieren werde. Und ein Schritt mehr in Richtung 400.000 Klicks. Was aber wohl noch zwei, drei Jahre dauern wird. Wir werden sehen.

Zur Statistik.  Am 14.01. war der letzte Tausender, was zehn Tage macht. Und das ist viel. *hust* Eigentlich habe ich ein neues Kapitel bei Ultimate Perry Rhodan gepostet. *hust*
Die Reviews standen zuletzt bei 1.978. Jetzt in diesem Moment, weil herbstlady durch meine Gedichte rast, steht der Counter bei sechs mehr, nämlich 1.984 Reviews.
Und damit komme ich meinem Ziel, den 2.000 Reviews, einen gewaltigen Schritt näher. Und ja, auch einem eventuellen Wettbewerb.

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Vergessen will ich dabei nicht meinen ganz persönlichen Perry Rhodan-Neustart, in dem ich die Geschichte alternativ weiter erzähle: Ultimate Perry Rhodan. Auch hieran habe ich viel Spaß; hier schreibe ich auch mehr und öfter neue Kapitel.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Und neben der Heldenfahrt, die gerade neuen Schwung bekommen hat, poste ich seit Oktober auch das Projekt Starflight, welches ich ebenfalls mit Nerdlicht aka Roland Triankowski schreibe. Ersteres ist ein Fantasy-Projekt, welches auf einer von uns erschaffenen Welt spielt, in der jeder von uns einen Protagonisten eingebracht hat, und bei dem es nur eine Regel gibt: Der Charakter des Anderen wird nicht rausgeschrieben. Früher war die Regel, dass die Hauptcharaktere nicht getötet werden dürfen, aber seit einiger Zeit ist mein Charakter, Arlic Zan, tatsächlich tot und ins Jenseits gefahren. Aber statt sich ins langweilige Paradies zu begeben, wo er hätte König sein können, hat er sich lieber in die spannenderen neun Kreise der Hölle aufgemacht und mischt dort die Umstände auf. Das konnte Sir Treanor natürlich nicht auf sich sitzen lassen; der Teufelskerl hat sich in die Höllen geträumt. Und als hätte es ein schlechter Autor geschrieben, befinden sich beide plötzlich inmitten von Abrot, der Endschlacht um das Schicksal der ganzen Welt.

Ich möchte nicht sagen, dass Starflight, das Gleiche in Grün ist, aber auch hier wechseln die beiden Autoren sich ab, und es gibt wieder nur die Regel, dass der Hauptcharakter nicht rausgeschrieben werden darf. Denn ironischerweise ist Rolands Hauptcharakter bereits einmal gestorben. Nun, der Counter steht bei drei Episoden, ein Krieg scheint unvermeidbar, und das Wettrennen zu einem geheimnisvollen Artefaktplaneten, dessen Schätze einst ein ganzes Imperium binnen eines Tages vernichtet haben, steht ebenfalls an. Ich bin gespannt darauf, was ich zu lesen bekomme und wie ich antworten werde.
 
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 14. Januar 2020

330.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Ich habe eine, sagen wir, unterschwellig nicht so gute Nachricht für meine Leser. Ihr wisst, ich habe versprochen, keine Schnapszahl-Posts mehr zu machen, um meine Posting-Zahlen hochzutreiben, ohne wirklich etwas zu sagen. Leider werde ich dieses Versprechen, hm, sagen wir dehnen müssen, und zwar im Februar oder März. Denn dann erreichen meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de 333.333 Klicks. Und Ihr werdet zustimmen: Diese Schnapszahl ist es wert, gebloggt zu werden.
Was uns aber zu heute bringt. Heute morgen habe ich den nächsten Tausender erreicht. Der Counter steht bei 330.000 Klicks, Tendenz steigend. Jetzt gerade sind es 330.090. 

Das bedeutet Statistik.  Am 05.01. war der letzte Tausender, was diesmal tatsächlich "nur" neun Tage macht. Wow, ich muss mich wohl dran gewöhnen, dass das für meine Stories schnell ist, solange ich so wenig poste.
Die Reviews standen zuletzt bei 1.972. Dank der Userin herbstlady stehen sie jetzt bei 1.978, und damit komme ich meinem Ziel, den 2.000 Reviews, einen gewaltigen Schritt näher. Und ja, auch einem eventuellen Wettbewerb.

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Und neben der Heldenfahrt, die gerade neuen Schwung bekommen hat, poste ich seit Oktober auch das Projekt Starflight, welches ich ebenfalls mit Nerdlicht aka Roland Triankowski schreibe. Ersteres ist ein Fantasy-Projekt, welches auf einer von uns erschaffenen Welt spielt, in der jeder von uns einen Protagonisten eingebracht hat, und bei dem es nur eine Regel gibt: Der Charakter des Anderen wird nicht rausgeschrieben. Früher war die Regel, dass die Hauptcharaktere nicht getötet werden dürfen, aber seit einiger Zeit ist mein Charakter, Arlic Zan, tatsächlich tot und ins Jenseits gefahren. Aber statt sich ins langweilige Paradies zu begeben, wo er hätte König sein können, hat er sich lieber in die spannenderen neun Kreise der Hölle aufgemacht und mischt dort die Umstände auf. Das konnte Sir Treanor natürlich nicht auf sich sitzen lassen; der Teufelskerl hat sich in die Höllen geträumt. Und als hätte es ein schlechter Autor geschrieben, befinden sich beide plötzlich inmitten von Abrot, der Endschlacht um das Schicksal der ganzen Welt.

Ich möchte nicht sagen, dass Starflight, das Gleiche in Grün ist, aber auch hier wechseln die beiden Autoren sich ab, und es gibt wieder nur die Regel, dass der Hauptcharakter nicht rausgeschrieben werden darf. Denn ironischerweise ist Rolands Hauptcharakter bereits einmal gestorben. Nun, der Counter steht bei drei Episoden, ein Krieg scheint unvermeidbar, und das Wettrennen zu einem geheimnisvollen Artefaktplaneten, dessen Schätze einst ein ganzes Imperium binnen eines Tages vernichtet haben, steht ebenfalls an. Ich bin gespannt darauf, was ich zu lesen bekomme und wie ich antworten werde.
 
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 9. Januar 2020

3.000 Klicks Auf Invasion - Begegnung der Dritten Art im Paradies

Auch hier, bei Invasion - Begegnung der Dritten Art
 habe ich versprochen, keine Schnapszahlberichte mehr zu posten. Glücklicherweise habe ich hier gerade den nächsten Tausender erreicht. Die 3.000, um genau zu sein.
Die Handung: Außerirdische landen. Sehr merkwürdige Außerirdische mit sehr merkwürdigen Anliegen und sehr merkwürdigen Ideen. Und sie treffen auf sehr merkwürdige Menschen, und es geschehen merkwürdige Dinge... Selber lesen. ^^
Was bleibt noch zu sagen? Die Geschichte ist augenscheinlich fast ein Jahrzehnt alt. Mir kommt es vor, als hätte ich sie letzten Monat abgeschlossen. ^^°°°

Zur Statistik: Der letzte Tausender war am 21.01.2017. Damals gab es 25 Reviews. Dabei ist es leider geblieben. Nicht, dass ich eine Fortsetzung geplant hätte. Nicht, dass ich Reviews brauchen würde, um motiviert genug zu sein, um diese schreiben zu können. Nein, wirklich nicht.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

9.000 Klicks auf Anime Evolution I auf Fanfiktion.de

Ich habe ja versprochen, bei den Klicks zu meinen Geschichten keine Schnapszahlen mehr zu posten. Tja. Anime Evolution I, die erste Staffel meiner Anime-Gigantserie, hat gerade einen Tausender erreicht - und dann darf ich. ^^b 9.000 Klicks, um genau zu sein.
Und das ist erstaunlich, denn seit wie vielen Jahren ist die Story als abgeschlossen markiert? 2008. Wow. Sie zieht, aber nicht genug für Reviews...

Zur Statistik: Am 14.10.18 war der letzte Tausender.Der Review-Counter stagniert bei 22, und das seit, nein, nicht 2008, aber mindestens seit 2018.

Textbaustein:
Worum geht es bei Anime Evolution I überhaupt? Nun, nachdem ich mit meiner Reihe Mein Gott, meine Göttin einen Riesenspaß dabei hatte, beim Anime-Genre zu klauen wie ein Rabe, überkam mich der Wunsch, den Gag auf die Spitze zu treiben. Und so erfand ich eine neue Geschichte. In der werden mein Held und sein bester Freund Ralf von einer durchgedrehten Gottheit etwas missverstanden und "auf eigenen Wunsch" in eine Anime-Welt versetzt, mit Highschool-Drama, Magical Girls, Mecha Action, und, und, und... Das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich inklusive Parallelweltgeschichte  über achtzig Kapitel geschrieben habe. Die meisten davon zwanzig bis vierundzwanzig Seiten lang. (Times New Roman, Schriftgröße 12, btw.)
Und die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Aber fast. Daher drücke ich mich in letzter Zeit ein wenig sehr davor, tatsächlich zu Ende zu kommen... Ich hoffe, Ihr versteht das, liebe Leser.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Sonntag, 5. Januar 2020

329.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

So, noch ein Tausender auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de. Jetzt gehe ich nur noch einmal die Woche auf Facebook, und sollte zudem mehr Kraft und Zeit zum Schreiben haben... Und nutze die Zeit, um World of Warcraft zu spielen. Habe ich dann dreihundertneunundzwanzigtausend Klicks auf meine Geschichten und Gedichte  überhaupt verdient? Immerhin, ich hatte jetzt die ganze Woche Urlaub, und das Wichtigste, was ich geschrieben habe, war ein neues Kapitel für Beyonder. Das wurde dann gleich richtig viel und außerdem fast so weltbewegend wie das letzte Kapitel über die Heimkehrer zur Erde. Und es hat sich gut angefühlt, so viel zu schreiben. Und wir wollen auch nicht die Anime vergessen, die ich bei der Gelegenheit gleich mit geguckt habe... Und eher nicht geschrieben, trotz Zeit, trotz Urlaub. Das war der Moment der Erkenntnis für mich, dass die Zeit für mein Hobby nicht in meinem Urlaub liegt und dass ich nicht darauf bauen sollte, in eben jenen wenigen Urlaubstagen etwas aufs literarische Papier zu bringen. Stattdessen ist diese Zeit vor allem dazu gedacht, die Akkus zu füllen und wieder Inspiration zu bekommen, um Neues zu schreiben. Ich weiß, ich möchte eines Tages für die Schriftstellerei bezahlt werden, davon leben können, es zu meinem Beruf machen können. Dafür brauche ich Kraft, Ideen und eben volle Akkus. Verzeiht mir also, dass ich im Urlaub mehr gezockt als geschrieben habe. Es wird mehr geben. Vor allem, weil mir Schreiben Spaß macht.
So, ich muss dann nur noch eine neue Folge Anime Evolution beginnen und abliefern, dann habe ich alle Preise meines letzten Gewinnspiels abgearbeitet, btw. Was danach kommt... Wäre schon schön, wenn ich Beyonder Buch zwei zu Ende bringen könnte. Denn da beginnt das Szenario jetzt erst so richtig.
Spoiler für alle, die das neue Kapitel nicht kennen Ach, eine Frage an Euch: Wer hat noch geahnt, dass die Anführer des Pes Takre geistesmanipulierte Schöpfer sind, also genau jene, die entführt wurden? Seid ehrlich. Spelllord hat mich damit mehr als überrascht. Ich dachte echt, es ist eher offensichtlich, dass die Varni von den Menschen abstammen.

Aber auf zur Statistik: Am 25.12. war der letzte Tausender, was elf Tage macht. Die Reviews standen zuletzt bei 1.968 Reviews. Wenn ich heute auf den Counter schaue, dann sind es 1.972. Weihnachten und Neujahr hat mich also ganz, ganz groß an das Ziel der 2.000 Reviews herangetragen. Nur noch achtundzwanzig, Leute. Und vielleicht mache ich dann auch mal wieder wa. Nicht umsonst habe ich mir von der Für den Kaiser-Reihe Autorenexemplare schicken lassen.

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Und neben der Heldenfahrt, die gerade neuen Schwung bekommen hat, poste ich seit Oktober auch das Projekt Starflight, welches ich ebenfalls mit Nerdlicht aka Roland Triankowski schreibe. Ersteres ist ein Fantasy-Projekt, welches auf einer von uns erschaffenen Welt spielt, in der jeder von uns einen Protagonisten eingebracht hat, und bei dem es nur eine Regel gibt: Der Charakter des Anderen wird nicht rausgeschrieben. Früher war die Regel, dass die Hauptcharaktere nicht getötet werden dürfen, aber seit einiger Zeit ist mein Charakter, Arlic Zan, tatsächlich tot und ins Jenseits gefahren. Aber statt sich ins langweilige Paradies zu begeben, wo er hätte König sein können, hat er sich lieber in die spannenderen neun Kreise der Hölle aufgemacht und mischt dort die Umstände auf. Das konnte Sir Treanor natürlich nicht auf sich sitzen lassen; der Teufelskerl hat sich in die Höllen geträumt. Und als hätte es ein schlechter Autor geschrieben, befinden sich beide plötzlich inmitten von Abrot, der Endschlacht um das Schicksal der ganzen Welt.

Ich möchte nicht sagen, dass Starflight, das Gleiche in Grün ist, aber auch hier wechseln die beiden Autoren sich ab, und es gibt wieder nur die Regel, dass der Hauptcharakter nicht rausgeschrieben werden darf. Denn ironischerweise ist Rolands Hauptcharakter bereits einmal gestorben. Nun, der Counter steht bei drei Episoden, ein Krieg scheint unvermeidbar, und das Wettrennen zu einem geheimnisvollen Artefaktplaneten, dessen Schätze einst ein ganzes Imperium binnen eines Tages vernichtet haben, steht ebenfalls an. Ich bin gespannt darauf, was ich zu lesen bekomme und wie ich antworten werde.
 
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Freitag, 27. Dezember 2019

21.000 Klicks auf Ultimate Perry Rhodan

Kurz bevor das Jahr um ist und wir ein neues Jahrzehnt betreten - natürlich tun wir dies nur rechnerisch, weil Menschen sich gerne an solchen Dingen festhalten - gibt es noch was zu berichten, und zwar bei meiner zweitstärksten Fanfic auf Fanfiktion.de , Ultimate Perry Rhodan.
Die hat dank der einen oder anderen Episode, die ich dieses Jahr geschrieben habe, kurz vor knapp 21.000 Klicks erreicht. Bedeutet natürlich, mein Fokus wird jetzt, nachdem ich die Eroberung der Stahdu hinter mir habe, auf den weiteren Verlauf liegen, sprich, December Night im Sol-System mit Atlan, das Kosmische Rätsel mit Perry Rhodan und... Hätte ich doch beinahe verraten, auf wen er und seine Gefährten treffen werden... Und natürlich Bully mit der Stahdu, wie er versucht, die ferronischen Kolonien zurückzuerobern. Nun. Ich denke, das wird Spaß machen.

Zur Statistik: Der letzte Tausender war am 30.07. dieses Jahres. Die Zahl der Reviews ist seither von  65 auf 68 gestiegen, was drei mehr macht. Ausbaufähig.

Worum geht es? UPR ist mein Versuch, die (erst mal) ersten fünfzig Bände der Perry Rhodan-Serie selbst neu zu starten. Ob es mir gelungen ist? Lesen. ^^V

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Mittwoch, 25. Dezember 2019

328.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Elf Tage diesmal. Elf Tage, bis meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de den nächsten Tausender geknackt haben. Waren mal acht im Schnitt. Aber dafür schreibe ich im Moment zu wenig, zugegeben. Wir werden sehen, ob ich da die Kurve wieder kriege, denn schreiben ist ein sehr tolles Hobby, auch wenn es, ernsthaft ausgeführt, durchaus Aufwand erfordert.
Das ist der Moment, wenn man in der eigenen Geschichte zu recherchieren beginnt... Aber welchem Autor erzähle ich das? ^^

Auf zur Statistik: Am 14.12. war der letzte Tausender, was wie oben bereits gesagt elf Tage macht. Die Reviews standen zuletzt bei 1.959. Da hat sich was verändert, und zwar massiv. Ich meine, ich habe auf Fanfiktion.de 115 Geschichten in 664 Kapiteln gepostet und dafür nahezu sechs Millionen Wörter geschrieben, was ja eigentlich bedeuten müsste, dass ich jetzt was wirklich Großes erzähle...
Tatsächlich aber ist der Counter "nur" von 1.959 auf 1.968 Reviews gestiegen. Das bedeutet, bis zur 2.000 sind es nur noch 32. Und ja, das ist tatsächlich viel... Ich meine, wir reden von 328.000 Aufrufen meiner Geschichten und Gedichte, dagelassen wurden aber bisher 1.968 Reviews. Und ich weiß recht gut, dass ich kein schlechter oder durchschnittlicher Autor bin.


Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Und neben der Heldenfahrt, die gerade neuen Schwung bekommen hat, poste ich seit Oktober auch das Projekt Starflight, welches ich ebenfalls mit Nerdlicht aka Roland Triankowski schreibe. Ersteres ist ein Fantasy-Projekt, welches auf einer von uns erschaffenen Welt spielt, in der jeder von uns einen Protagonisten eingebracht hat, und bei dem es nur eine Regel gibt: Der Charakter des Anderen wird nicht rausgeschrieben. Früher war die Regel, dass die Hauptcharaktere nicht getötet werden dürfen, aber seit einiger Zeit ist mein Charakter, Arlic Zan, tatsächlich tot und ins Jenseits gefahren. Aber statt sich ins langweilige Paradies zu begeben, wo er hätte König sein können, hat er sich lieber in die spannenderen neun Kreise der Hölle aufgemacht und mischt dort die Umstände auf. Das konnte Sir Treanor natürlich nicht auf sich sitzen lassen; der Teufelskerl hat sich in die Höllen geträumt. Und als hätte es ein schlechter Autor geschrieben, befinden sich beide plötzlich inmitten von Abrot, der Endschlacht um das Schicksal der ganzen Welt.

Ich möchte nicht sagen, dass Starflight, das Gleiche in Grün ist, aber auch hier wechseln die beiden Autoren sich ab, und es gibt wieder nur die Regel, dass der Hauptcharakter nicht rausgeschrieben werden darf. Denn ironischerweise ist Rolands Hauptcharakter bereits einmal gestorben. Nun, der Counter steht bei drei Episoden, ein Krieg scheint unvermeidbar, und das Wettrennen zu einem geheimnisvollen Artefaktplaneten, dessen Schätze einst ein ganzes Imperium binnen eines Tages vernichtet haben, steht ebenfalls an. Ich bin gespannt darauf, was ich zu lesen bekomme und wie ich antworten werde.
 
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 17. Dezember 2019

2.000 Klicks auf die Catrek-Chroniken

Eigentlich habe ich Euch doch versprochen, keine Schnapszahlen bei den Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de abzufeiern, richtig? Dann ist es ja gut, dass die Catrek-Chroniken genau heute den nächsten Tausender erreicht haben. Der Counter steht bei stolzen 2.000 Klicks, und das ist für eine Story, die schon so alt ist (und die ich schon so lange nicht mehr weitergeführt habe) schon eine große Sache.

Kommen wir zur Statistik: Am 29.09. war der erste Tausender. Leider 2015.
Die Geschichte hatte damals und bei der Schnapszahl immerhin fünfzehn Reviews. Frohe Kunde, daraus sind mittlerweile achtzehn geworden.

Textbaustein:
Ja, ja, die Zeit vergeht. Irgendwann 2008 startete eine junge Zeichnerin einen Aufruf für einen Wettbewerb. Sie wollte einen Manga zeichnen, sechzehn Seiten stark, und jemand sollte ihr eine Geschichte auf den Leib schreiben.
Ich nahm an und schrieb die Catrek-Chroniken, Kapitel eins. Daraus hat sie tatsächlich einen Manga gemacht, der aber für den Wettbewerb zu spät kam... Jedenfalls hat mir ihr Zeichenstil und die Umsetzung meiner Geschichte so gut gefallen, dass ich zwei weitere Kapitel schrieb und ein weiteres angefangen habe. Meine Zeichnerin hat dann auch Kapitel zwei umgesetzt, zumindest zum Teil. Dann ging sie studieren...
Das Ende vom Lied: Um sie aufholen zu lassen, habe ich Kapitel vier auf die gaaaaanz lange Bank geschoben.Das war 2009. Leider hat das nichts genützt, der Kontakt schlief ein, und sie hat ihre hervorragende Arbeit nie weitergeführt, oder beendet. Ich trauere dieser Gelegenheit immer noch nach, denn eigentlich waren wir beide ein tolles Team, und sie hatte ein gutes Gespür dafür, meine Dialoge umzusetzen. Kurz: Ich liebe ihren Manga. Und ich trauere sehr darum, dass es nicht weitergeht und vielleicht auch nie wird.
Nichtsdestotrotz sollte ich die Catrek-Chroniken zumindest zu einem würdigen Abschluss bringen. Eintausend Klicks sind da genau die Motivation, die ich gerade brauche.
Wer nicht unbedingt die Geschichte lesen will: Schnuppert in den Manga rein. Das geht schneller und macht auch mehr Spaß. Mehr Beschreibung gibt es von mir heute nicht.
Nur soviel: Es wird beendet werden. Wann? Irgendwann. Aber es wird beendet werden.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Samstag, 14. Dezember 2019

327.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Nicht schlecht. Und wer hätte gedacht, dass ich es mal so formulieren würde. Meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de haben diesmal tatsächlich wieder nur zehn Tage gebraucht, um die nächsten eintausend Klicks zu knacken. Es waren mal nur acht Tage, aber damals hatte ich irgendwie mehr Zeit und mehr Lust, um etwas zu schreiben. Irgendwie gab es damals für die Arbeit auch noch Reviews oder zumindest irgendeine Form von regelmäßigem Feedback.
Ja, ich weiß, wenn eine Geschichte schlecht ist, erhält sie nun mal keine Reviews, damit muss sich ein schlechter Autor abfinden. Aber woher kommen dann all die Klicks? So schlecht kann es nicht sein, was ich so schreibe.

Aber genug gejammert. Auf zur Statistik:
Am 04.12. war der letzte Tausender, was wie oben bereits gesagt zehn Tage macht. Die Reviews standen zuletzt bei 1.959. Dabei ist es geblieben. Schade. Das macht dann immer noch 41 Reviews, bis ich das nächste Ereignis habe, das ich honorieren kann. Nämlich 2.000 Reviews.
Ich bin übrigens sehr, sehr gespannt darauf, was früher eintreten wird: Die 400.000 Klicks, oder die 2.000 Reviews. Ja, ich weiß, das sollten die Reviews gewinnen. Aber seien wir ehrlich: Ich habe schon zu 250.000 Klicks damit gerechnet, dass ich die 2.000 Reviews vorher knacke. Und nun schaut, wo ich bin.

Und wenn ich schon dabei bin: Die Woche habe ich einen Artikel zum Thema Innenpolitik geschrieben. Nicht auf Facebook, sondern hier, auf meinem Blog. Endlich wieder was anderes als Wasserstandsanzeigen wie dieser Artikel hier.


Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Und neben der Heldenfahrt, die gerade neuen Schwung bekommen hat, poste ich seit Oktober auch das Projekt Starflight, welches ich ebenfalls mit Nerdlicht aka Roland Triankowski schreibe. Ersteres ist ein Fantasy-Projekt, welches auf einer von uns erschaffenen Welt spielt, in der jeder von uns einen Protagonisten eingebracht hat, und bei dem es nur eine Regel gibt: Der Charakter des Anderen wird nicht rausgeschrieben. Früher war die Regel, dass die Hauptcharaktere nicht getötet werden dürfen, aber seit einiger Zeit ist mein Charakter, Arlic Zan, tatsächlich tot und ins Jenseits gefahren. Aber statt sich ins langweilige Paradies zu begeben, wo er hätte König sein können, hat er sich lieber in die spannenderen neun Kreise der Hölle aufgemacht und mischt dort die Umstände auf. Das konnte Sir Treanor natürlich nicht auf sich sitzen lassen; der Teufelskerl hat sich in die Höllen geträumt. Und als hätte es ein schlechter Autor geschrieben, befinden sich beide plötzlich inmitten von Abrot, der Endschlacht um das Schicksal der ganzen Welt.

Ich möchte nicht sagen, dass Starflight, das Gleiche in Grün ist, aber auch hier wechseln die beiden Autoren sich ab, und es gibt wieder nur die Regel, dass der Hauptcharakter nicht rausgeschrieben werden darf. Denn ironischerweise ist Rolands Hauptcharakter bereits einmal gestorben. Nun, der Counter steht bei drei Episoden, ein Krieg scheint unvermeidbar, und das Wettrennen zu einem geheimnisvollen Artefaktplaneten, dessen Schätze einst ein ganzes Imperium binnen eines Tages vernichtet haben, steht ebenfalls an. Ich bin gespannt darauf, was ich zu lesen bekomme und wie ich antworten werde.
 
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 10. Dezember 2019

Kommentar in der LDZ am 09.12. von Georg Anastasiadis

Zugegeben, es ist etwas her, dass ich meinen Blog benutzt habe, um etwas über Politik zu verkünden. Das heißt aber nicht, dass ich es deswegen sein lassen muss. Heute bin ich mal ein wenig aufgestachelt, um meinen politischen Senf zum Besten zu geben.
Grund dafür war der Kommentar von Georg Anastasiadis am Montag, dem 09.12. in der Leine Deister Zeitung und den überregionalen Teilen der verschiedenen Zeitungen der Dirk Ippen-Gruppe.
Zur Einordnung: Der Herr mit dem griechisch klingenden Namen ist das, was ich als politisch rechts bezeichnen würde. Nicht rassistisch rechts, sondern wirtschaftsfreundlich, gegen staatliche Regulierungen und für möglichst große Liberalität, denn "der Markt regelt alles".
Ich hingegen bin eher politisch links. Auch ich schätze die Freiheit des Einzelnen sehr und bin ebenfalls dafür, dass freier Handel, freier Verkehr, Redefreiheit und vieles mehr existiert. Zugleich aber halte ich die Privatisierungen von Bahn, Autobahnen, Post, Energie und Wasser für ganz, ganz große Fehler und wünsche mir hier strenge Regulierungen. Ich meine, hey, warum bezahlen wir die höchsten Energiepreise in Europa, obwohl wir regelmäßig Stromüberschüsse produzieren? Was? Wegen der Windräder? Wegen Solarenergie? Deren Finanzierung durch die EEG-Umlage?
Vielleicht. Aber wenn ich dran denke, dass der Strompreis an einer Strombörse gehandelt wird und immer nur nach oben geht, aber nie nach unten, dann können das nicht nur die Erneuerbaren Energien sein. Und dann auch nicht so viel...
Die andere Lösung, die mein SPD-Abgeordneter Bernd Westphal mal zu mir durch den Raum geschrieen hat, "die Stromkonzerne brauchen Rücklagen für den Ausbau der Stromtrassen in den Süden", halte ich auch durchaus für möglich. Aber warum greifen die dann nicht auf die Rücklagen zurück, die sie in den letzten vierzig Jahren gebildet haben? Fragen über Fragen.

Aber zurück zu Georg Anastasiadis und seinen Kommentar. Ich bin links, er ist, sagen wir liberal.
In seinem Text arbeitet sich Herr Anastasiadis an der SPD ab und vor allem an der neuen Führung. Da er dies tut, denke ich beim Lesen die ganze Zeit: Mensch, SPD, da haben wir aber was richtig gemacht. Wenn die Liberalen über die SPD-Führung schimpfen, dann sind wir auf einem guten Kurs.
Was schreibt er denn so, der gute Herr Anastasiadis?

Zum Beispiel zitiert er Saskia Esken, die er Co.Vorsitzende nennt (was nicht stimmt) mit ihrer Aussage, Sozialismus hätte nicht funktioniert, weil er nie richtig versucht worden sei. Das ist Grund genug für ihn, den "altbekannten" Sozialismus heraufzubeschwören, dessen Mittel Uralt seien: "Mehr Schulden, mehr Steuern und ein staatlich anerkanntes Recht auf Nichtstun".
Ich habe einige Zeit mit mir gehadert, wie ich mit dem Artikel umgehen will. Ich habe mich dazu entschlossen, direkt zu argumentieren, wann immer ich einen Teil seines Kommentars hervorhebe und zitiere.
Deshalb möchte ich hier antworten: Herr Anastasiadis, selbstverständlich ist es für uns wünschenswert, die Schuldenlast, die Deutschland bei den reichsten Menschen der Welt hat (die Banken gehören eben irgendwem, oder?) zu senken. Aber Australien hat mehrere Jahre einen absolut schuldenfreien Haushalt gehabt und dabei festgestellt, dass das negativen Einfluss auf die Wirtschaft hatte. Schulden per se sind also nicht böse, nur zu viele Schulden. Zudem sind wir ein Sozialstaat, kein Kassenbuch, und wenn wir Geld aufnehmen müssen, um unsere Errungenschaften in schlechteren Zeiten zu erhalten, müssen wir das tun. Oder die Menschen über Bord werfen.
Mehr Steuern, Herr Anastasiadis, beziehen sich darauf, dass die Reichen, Sie wissen schon, die mit den Panama Papers, den Paradies Papers, also jene, die sich auch mit Cum Ex-Geschäften oder Geld in Steueroasen "abgesichert" haben (ich entschuldige mich an dieser Stelle bei allem vermögenden Menschen in Deutschland, die ihren gerechten Steueranteil gerne zahlen oder zahlen würden, würde jemand diesen von ihnen verlangen), ihren gerechten Anteil an den Steuern bezahlen, die von ihren Vermögen kommen können. Keiner hat was dagegen, dass diese reichen Leute reich bleiben. Aber müssen sie unbedingt auf unsere Kosten noch reicher werden? Ist es nicht in Ordnung, wenn sie einfach etwas weniger reich sind, damit wir alle ein besseres Leben führen können?
Zuguterletzt das "Recht auf Nichtstun". Abgesehen davon, Herr Anastasiadis, dass nur ein Liberaler so weit gehen kann, einem Menschen das Anrecht auf ein einigermaßen menschenwürdiges Leben zu missgönnen, wenn er einfach so, ohne etwas zu tun, genug Geld für eben dieses Leben erhält, finden Sie es wirklich gut, dass auf dem Rücken einer großen Gruppe Menschen ein Konflikt ausgetragen wird, der einerseits nur die kleine Gruppe der Nichtstuer treffen soll aber nicht tut, und andererseits nur Geld "eingespart" wird, das dann, man ahnt es schon, nach oben umverteilt werden kann? Ich wette, Sie sind ein großer Gegner des Bedingungslosen Grundeinkommens. Geld einfach so, weil es da ist, bekommen, und Waren zu kaufen, für die man nicht gearbeitet hat, das ist bestimmt ein Greuel für Sie.

Ihr Spott zu Kevin Kühnert und dem unerfüllten "am Nikolaus ist GroKo-Aus" erfüllt mich mit Unverständnis. Da sind JuSos und der SPD-Parteitag vernünftig genug, die Regierung nicht sofort zu destabilisieren, und Sie amüsieren sich über einen unerfüllten Spruch der bayrischen JuSos? Ist das schon... Wie haben Sie es genannt? Kabarett? Vielleicht. Allerdings würde ich damit eher Ihre Analyse bezeichnen wollen.

"Lustig ist es jedenfalls nicht zu sehen, wie sich die stolze, alte Arbeiterparteizur Polit-Sekte verzwergt: Je geringer die Zustimmung, desto  intensiver die Selbstbeschäftigung und abstruser die Forderungen."
Hm. Ich kann mir nicht helfen. Liberale und Vertreter der "Mitte" loben die SPD nur dann, wenn sie in ihrem Sinne handelt. Im neoliberalen Sinne. Ich verstehe auch Ihre Argumentation nicht. Der Niedergang der SPD, unser Niedergang auf rund zwanzig Prozent der Wählerstimmen jener, die bei der letzten Bundestagswahl zur Wahl gegangen sind, gingen einher mit der GroKo. Und noch einer GroKo. Und wieder einer GroKo. Man kann da ganz leicht zu recherchieren, dass wir von Wahl zu Wahl weniger Zuspruch bekommen haben. Man kann daran sogar ein Muster absehen. Wenn sich die SPD also jetzt vom nachweislichen Grund ihres Niedergangs abwendet, dann ist das der Niedergang? Ich gebe zu, das kann durchaus passieren. Unmöglich ist es nicht. Aber viele wie ich meinen, unser Hauptproblem bei der Zusammenarbeit mit der Union entdeckt zu haben, die uns entweder mit der CSU von rechts attackiert, oder mit der CDU von links; in der unsere Projekte, die funktionieren und sinnvoll sind, von der CDU unter Merkel als eigene Erfolge hingestellt werden (Ehe für alle, Mindestlohn, usw.) oder aber so sehr verwässert, dass sie nicht mehr SPD sind (Mietpreisbremse, Mindestlohnausnahmen für Zeitungszusteller und andere Gruppen).
Daher ist es schon paradox, dass wir nicht wirklich GroKo-Aus am Nikolaus hatten. Aber so kann und wird es nicht weitergehen, und nicht nur 53% der SPD stehen hinter der neuen Spitze, sondern alle SPD-Mitglieder. Wir Linken sind der "Mitte" in die GroKo-Abenteuer gefolgt. Jetzt sind sie an der Reihe, die Partei mitzustützen, selbst wenn die Politik ihnen Magenschmerzen bereiten sollte.
Ihr Weg führte uns weiter in den Keller. Versuchen wir es also mit etwas Neuem. Oder in diesem Fall Altem. Ja, dazu gehört auch, Hartz IV durch ein besseres, menschlicheres System zu ersetzen. Und ja, ein Land wie Deutschland kann sich da auch ein paar nicht arbeitende Nutznießer leisten.
Man kann auch zu dieser Gesellschaft beitragen, ohne einen Job zu haben und Steuern zu bezahlen, Herr Anastasiadis, das möchte ich nur mal anmerken. Statt also zu stigmatisieren sollte man solche Menschen in der Gesellschaft halten.

Über Ihren Rant über Walter-Borjans möchte ich nicht reden, er ist unfair und unterschlägt dessen Errungenschaften *huststeuercdhust*, was ich so aber auch von Ihnen erwartet habe. Wohl aber über Ihre Worte: "Die Grünen dürften ihr Glück kaum fassen können, dass die SPD ihnen freiwillig den Platz in der Mitte überlässt. Denn was da in Berlin beschlossen wurde, ist letztendlich ein Wiedervereinigungsangebot an die Linkspartei."
Abgesehen davon, dass Die Linke kein Interesse an einer "Wiedervereinigung" hat, was wäre daran schlecht? Bei der letzten GroKo hatten Linke, Grüne und SPD eine rechnerische Mehrheit im Bundestag und hätten die Regierung Merkel kippen können, um eine rein linke Regierung zu errichten. Es wäre sehr interessant gewesen zu schauen, ob die Dinge damit besser oder schlechter geworden wären für die Durchschnittsbürger in diesem Land. Meine Vermutung ist ja, sie wäre besser geworden, weil die berühmte Arm-Reich-Schere dann ein wenig geschlossen worden wäre, die durch die CDU-Regierung seit 2005 immer weiter aufklafft. (Seien wir fair. Auch Gerd hat sie nicht gerade geschlossen, um es vorsichtig zu formulieren.)
Was also spricht gegen eine starke, gebündelte Linke, abgesehen von der SPD-internen Seeheimer-Gruppe, die eher Ihren Beifall findet (was sie wohl nicht so richtig SPDig macht, wie ich finde)? Und was ist das überhaupt, diese politische Mitte? Der Mittelstand? Zu klein. Der "Bürger"? Zu vage. Die politische Mitte ist meines Erachtens nach die Zone zwischen linken und rechten Ideen, womit ich wieder nicht das rassistische Rechts meine, sondern das liberale, kontrollfeindliche Rechts. So wie ich das sehe, bedeutet ein Linksruck nicht automatisch, dass wir, die SPD, den "Grünen die Mitte überlassen". Denn auch mit mehr linken Positionen kommt man bei Wählern der ominösen Mitte an. Erinnern Sie sich daran, dass man vor zwanzig Jahren noch die 35-Stunden-Woche und fast dreißig Tage Urlaub hatte? Das wiederzuholen ist eine sehr linke Position. Und ich wette mit Ihnen, DAMIT kann man eine Menge Wähler der "Mitte" abholen. Zum Beispiel. Linke Positionen sind nicht per se schlecht und bedeuten auch nicht das Ende der Republik. Sie bedeuten nur eine stärkere Kontrolle, wo Kontrolle dringend nötig ist. Wir messen dies an der Arm-Reich-Schere. Geht sie zu, oder geht sie auf? Sie geht weiter auf. Und deshalb braucht dieses Land deutlich mehr linke Politik, um sie im Gegenzug endlich wieder weiter zu schließen.

Über den Rest des Kommentars möchte ich nicht viele Worte verlieren. Er ist ein Rückzugsgefecht, dass sich genauso verdient, wie es da steht. Aber ein Fazit möchte ich Ihnen mitgeben, Herr Anastasiadis. Die Seeheimer hatten ihre Chance, und sie haben es versaut. Die Kanzlerin hatte ihre Chance und hat die SPD klein gemacht, wie sie es mit allen politischen Gegnern bisher geschafft hat. Lassen Sie uns jetzt einfach unseren Weg gehen, der uns vielleicht in die Bedeutungslosigkeit führen wird - oder wieder zu einem roten Kanzler. Aber wir sind keine Mehrheitsbeschaffer der Union. Sie dürfen aber gerne wieder Kommentare verfassen. Dagegen hat ja keiner was, auch wenn sie wie Ihrer dazu dienen sollen, eben diesen Mehrheitsbeschaffer zur Raison rufen zu wollen. Ich behalte mir weiter vor, diese meinerseits zu kommentieren.

Mittwoch, 4. Dezember 2019

326.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Wow, es lohnt sich also doch, mehr Arbeit zu investieren. Meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de haben diesmal tatsächlich nur zehn Tage gebraucht, um die nächsten eintausend Klicks zu knacken. Und es wären nur neun gewesen, wenn die Leute meine Geschichten auch um Mitternacht anklicken würden... Und dabei hoffentlich lesen. *hustkommentierenwäreauchganznetthust*
Das Projekt, das eine Erweiterung bekommen hat, ist meine BattleTech-Story A Cavaliers Legend. Ich fürchte zwar, ich gerate vom Geringsten ins Größte, so wie ich weiter geschrieben habe, aber hey... Die Geschichte hat eine Weiterführung verdient. Außerdem ist ein Update einer der Wünsche meiner letzten Verlosung gewesen. Den ich hiermit erfüllt habe. Was bleibt? Ein weiteres Kapitel bei Anime Evolution, dann habe ich meine "Schulden" abgearbeitet.
Versteht mich nicht falsch. Es ist genau meine Absicht, auf diese Weise motiviert zu werden, auch ältere, nicht abgeschlossene Geschichten fortzusetzen. Und bisher habe ich noch immer jeden Wunsch erfüllt, halt nur nicht zeitnah. ^^°

Was uns zur Statistik bringt. Am 26.11. war der letzte Tausender, was wie oben bereits gesagt zehn Tage macht.. Die Reviews standen zuletzt bei 1.959. Dabei ist es geblieben. Schade. Das macht dann immer noch 41 Reviews, bis ich das nächste Ereignis habe, das ich honorieren kann.

Ja, ich weiß. Ich sollte weniger Wasserstandsmeldungen verfassen und dafür mehr bloggen. Ich habe das nicht vergessen, nur halt noch nicht umgesetzt.

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Und neben der Heldenfahrt, die gerade neuen Schwung bekommen hat, poste ich seit Oktober auch das Projekt Starflight, welches ich ebenfalls mit Nerdlicht aka Roland Triankowski schreibe. Ersteres ist ein Fantasy-Projekt, welches auf einer von uns erschaffenen Welt spielt, in der jeder von uns einen Protagonisten eingebracht hat, und bei dem es nur eine Regel gibt: Der Charakter des Anderen wird nicht rausgeschrieben. Früher war die Regel, dass die Hauptcharaktere nicht getötet werden dürfen, aber seit einiger Zeit ist mein Charakter, Arlic Zan, tatsächlich tot und ins Jenseits gefahren. Aber statt sich ins langweilige Paradies zu begeben, wo er hätte König sein können, hat er sich lieber in die spannenderen neun Kreise der Hölle aufgemacht und mischt dort die Umstände auf. Das konnte Sir Treanor natürlich nicht auf sich sitzen lassen; der Teufelskerl hat sich in die Höllen geträumt. Und als hätte es ein schlechter Autor geschrieben, befinden sich beide plötzlich inmitten von Abrot, der Endschlacht um das Schicksal der ganzen Welt.

Ich möchte nicht sagen, dass Starflight, das Gleiche in Grün ist, aber auch hier wechseln die beiden Autoren sich ab, und es gibt wieder nur die Regel, dass der Hauptcharakter nicht rausgeschrieben werden darf. Denn ironischerweise ist Rolands Hauptcharakter bereits einmal gestorben. Nun, der Counter steht bei drei Episoden, ein Krieg scheint unvermeidbar, und das Wettrennen zu einem geheimnisvollen Artefaktplaneten, dessen Schätze einst ein ganzes Imperium binnen eines Tages vernichtet haben, steht ebenfalls an. Ich bin gespannt darauf, was ich zu lesen bekomme und wie ich antworten werde.
 
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 3. Dezember 2019

6.000 Klicks auf Die Allianz - Im Korridor der Sterne

Wenn wir schon mal beim Thema sind: Die Allianz - Im Korridor der Sterne, die Vorlage für das erste von mir im Eigenverlag veröffentlichte Science Fiction-Buch, hat jetzt den nächsten Tausender erreicht. Stolze 6.000 Klicks zeigt der Counter an. Und hey, es ist rund sechzehn Jahre her, dass ich lulu.com entdeckt habe, um dort mein eigenes gedrucktes Buch herauszubringen. In einem horrorvollen Format, zugegeben, und das hat sich nie gebessert. Aber stolz bin ich doch darauf.
Was mich zu einer wichtigen Erkenntnis bringt: Ein Buch braucht einen guten ersten Satz. Aber verdammt noch eins, auch ein gutes Ende. Und ich bin beim Ende von Büchern merklich besser geworden. Was nicht heißt, dass dieser Roman kein gut geschriebenes Ende hätte.

Aber zur Statistik: Die Schnapszahl, die ich ja ab hier nicht mehr poste, war am 06.01. Damals wie heute steht der Counter der Reviews bei 31. Schade.

Hier mal die Linkliste für alle, die es noch nicht gesehen haben: Auf Fanfiktion.de könnt Ihr Die Allianz - Im Korridor der Sterne umsonst lesen. Die bereinigte und korrigierte Fassung als gedrucktes Buch gibt es hier auf Amazon.de. Und dann gibt es da ja noch das eBook.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

11.000 Klicks auf Beyonder auf Fanfiktion.de

Machen wir es kurz: Meine Story Beyonder  hat gerade auf Fanfiktion.de
11.000 Klicks erreicht. Da ich Schnapszahlen nicht mehr posten will, wird dies für eine lange Zeit die letzte Wasserstandsmeldung sein.
Aber das ist nicht das Ende der News. Das World of Cosmos, Fanzine des SFC Black Hole Galaxie, geht jetzt digital. Das bedeutet, alle längeren Geschichten, die im gedruckten Fanzine nicht untergebracht werden konnten, können jetzt ihren Platz bekommen. Heißt: Ich sorge dafür, dass das erste Buch im WoC erscheinen wird. Dort wird es scheibchenweise veröffentlicht. Das wird eventuell etwas Motivation aktivieren, um an Buch zwei weiterzuschreiben.

Technischer Stand: 11.000 Klicks und stolze 51 Reviews. Am 12.02. war der letzte Tausender.
Reviews sind konstant. Schade eigentlich. Es motiviert nicht besonders gut, wenn man neue Kapitel veröffentlicht, und man bekommt keine Reaktionen, nur Klicks...

Satzbaustein:
Worum geht es überhaupt? Es geht im Prinzip um einen Menschen, der in einem Wald in einer Rüstung aufwacht und sehr schnell herausfindet, dass 1) die Rüstung bewaffnet ist, 2) es jemanden gibt, der ihn (nicht ihn direkt, aber eben auch) töten will, 3) dass er nicht als einziger Mensch in einer solchen Rüstung steckt, und 4) dass das nicht Kansas ist, Toto. Und so beginnt es.
Satzbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.