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Samstag, 22. Juni 2024

14.000 Klicks auf Anime Evolution V: Krieg

14.000 Klicks. Meine eigene Geschichte Anime Evolution V: Krieg, die fünfte Staffel meiner erfolgreichsten eigenen Geschichte, hat gerade den nächsten Tausender erreicht. Genauer gesagt hat sie das schon Dienstag, aber ich war zu faul, was zu schreiben. Dabei ist sie die aktuelle Staffel meines eigenen Universums, und die nächste Folge wäre eigentlich überfällig. Zu meiner Verteidigung aber muss ich sagen: Zumindest ist es nicht so, als hätte ich gar nichts geschrieben. Das Meiste ging in Magica Academia Trualentis, und hier bin ich auch bald vor dem Abschluss. Nun, vielleicht habe ich dann Zeit und Motivation, um nicht nur hier weiterzuschreiben.


Noch kurz die Statistik: Am 17.07.22 war der letzte Tausender. Damals waren es 47 Reviews. Einer ist dazugekommen. Neuer Stand also: 48. Auch nicht die Welt. Leute, wie soll ich mich da motivieren?

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Mittwoch, 21. Februar 2024

Meine liebsten Anime der Saison Herbst 2023

Ich hatte da was versprochen. Nämlich etwas mehr auf meinem Blog zu posten, was nicht unbedingt nur mit Schreiben zu tun hat.

Dabei bietet es sich an, dass ich jedes Vierteljahr eine Art Kolumne zu Thema Anime schreibe, die ich jeweils zum Quartalsende auf der World of Cosmos-Seite veröffentliche.

Ich habe also beschlossen, die dortige Kolumne auch hier zu posten. Allerdings etwas zeitnaher als diesmal, immerhin ist der folgende Text von Dezember, und die aktuelle Season ist schon fast zwei Monate alt. 

Nichtsdestotrotz muss ja irgendwo angefangen werden. Und das ist hier und jetzt.
Wer also meine Reviews noch nicht kennt: Viel Spaß.


Anime Previews der Herbst-Saison 2023: Immer, wenn ich diesen Review schreibe, und das tue ich schon ein paar Jahre, befinde ich mich in folgender Situation: Die Season ist fast zu Ende, und wenn ich dies hier in letzter Minute – wie heute – in die Tasten klimpere, haben die meisten Serien noch ein, zwei, vielleicht drei Folgen, und nur ganz wenige kriegen vierundzwanzig oder gar sechsundzwanzig Folgen. Im Prinzip sind die Serien vorbei. Das hat aber den Vorteil, dass meine Empfehlungen ehrlich sind.

Zwar neige ich dazu, die eine oder andere Serie zu empfehlen, obwohl ich sie nie oder nur ein, zwei Folgen gesehen habe, aber ich möchte das offen kommunizieren. So wie damals, als ich die Isekai-Serie vorgestellt habe von dem Typen, der als Getränkeautomat in einer Dungeon&Dragon-Welt reinkarnierte. Damals hatte ich die erste Folge der anderen Serie gesehen, in der jemand als Schwert in die neue Welt kam, und dieser Quatsch hat mich etwas voreingenommen, beim Getränkeautomaten überhaupt reinzusehen. Aber dieser sozusagen absolutere Quatsch wäre eigentlich genau mein Ding. Ich werde wohl meine Wenigkeit später aufraffen müssen, um hier tatsächlich reinzuschauen. Na, wir, hahahaha, werden sehen.

Beginnen möchte ich diesmal mit dem Fantasy S-Rank Musume.

Der Mittvierziger Belgrieve ist ein ehemaliger Abenteurer. Er hat es nie über den F-Rang raus geschafft, und deshalb in seinen Zwanzigern nach dem Verlust eines Unterschenkels beschlossen, sich aus der Gilde abzumelden. Als er auf dem Weg in sein Exil ein alleingelassenes, schwarzhaariges Mädchen findet, beschließt er, nachdem keine Eltern und Verwandten aufzutreiben sind, es aufzuziehen.

Während der nächsten vierzehn Jahre gibt er nicht nur sein Bestes, um ein anständiges Kind heranzuziehen, sondern auch eine potentielle Abenteurerin, während er zugleich sein neues Heimatdorf beschützt.

Angeline geht mit vierzehn in die nächste Stadt mit einer Abenteurergilde, und dank Belgrieves Training steigt sie in nicht mal vier Jahren vom Rang F zur S-Rang-Abenteurerin auf, der höchsten Klasse, und erwirbt sich den Respekt aller anderen Abenteurer.

Dabei erzählt sie jedem, der es hören will, von ihrem legendären Vater, Belgrieve, dem Rothaarigen Oger.
Derartige Aufschneidereien locken natürlich eine Menge Leute an, die diesen Titel nachspüren wollen, und zu Papas eigener Verwunderung scheinen alle außer ihm davon auszugehen, dass der Titel absolut gerechtfertigt ist – nicht allein wegen seiner Schwertkunst.

Der Ärger beginnt, als Ange, wie sie liebevoll abgekürzt wird, nach vier Jahren das erste Mal nach Hause möchte, und die Gilde sie einfach nicht gehen lassen kann, weil im Dutzend billiger Dämonenkönige auftauchen, von denen sie einen tötet.

Aber auch das ruhige Leben von Belgrieve ist vielfach bedroht. Nicht zuletzt durch die lokale Herzogin, die, angelockt von der Rettung ihrer Schwester durch Ange, den Vater kennenlernen möchte und ihm erst einen Arbeitsvertrag anbietet, und als er den ablehnt, einen Heiratsantrag.

Fazit: Die Serie ist spannend, witzig, hat ein düsteres Geheimnis und macht einfach nur Spaß. Vor allem, als es Ange nach dem missglückten Heiratsantrag von Herzogin Bordeaux dämmert, dass ihr Vater ein eigenes Leben hat. Woraufhin sie versucht, ihn mit einer Frau zu verkuppeln, die sie gerne Mutter nennen möchte.
Doch spätestens wenn Belgrieve in der Höhle eines Dämonenkönigs einen kleinen, schwarzhaarigen, alleingelassenen Jungen findet, der Ange in jungen Jahren gleicht, bekommt man eine Ahnung, wo die Serie noch hingehen wird.

Bis hier hat sie mir einen Riesenspaß gemacht, und manche Folgen habe ich zweimal gesehen. Das ist immer ein Qualitätszeichen.

Next! Ikenaikyo! Der in ziemlicher Isolation lebende Zauberer Allen – ein absoluter Meister seiner Kunst, obwohl seine Schulzeit nicht lange her ist – findet im Wald die blonde Charlotte. Schnell stellen sich zwei Dinge heraus. Erstens, sie ist eine Fürstentochter, die vom Großteil ihrer Familie schlechter behandelt wurde als Aschenputtel von ihrer Stieffamilie. Zweitens wurde sie zur Verlobung versprochen, weil ihr Blut dann doch einen Wert hat, aber eines Verbrechens beschuldigt, das sie nicht begangen hat, um ebendiese aufzukündigen. Woraufhin Charlotte zum ersten Mal nicht alles klaglos hinnahm, was man ihr antut, sondern geflohen ist.

Allen nimmt das Mädchen bei sich Zuhause auf und ist relativ angepisst von ihrer Widerstandslosigkeit und ihrem Verhalten, nie zu klagen. Also beschließt er, ihr die sündige Seite des Lebens zu zeigen, um ihre Widerstandskraft aufzubauen. Dafür beginnt er mit einer Kuchen-, und Tortentafel, unter der sich der Tisch zu biegen droht, und Charle, wie sie gerufen wird, erlebt ungeahnte Genüsse, von denen sie nie zu träumen wagte.

Aber das ist erst der Anfang. Ein extraweiches Bett, uneingeschränkter Zugang zu seiner vielfältigen Bibliothek, weiteres leckeres Essen und genussvolle Getränke sollen die klaglose Charle nach und nach verderben und auch ihren Charakter stärken.

Ziemlich schnell aber mischen sich die Halbkatzische Postbotin Miacha Bastetos und Allens Adoptivschwester Eruca in die Sache ein, um selbst einen Anteil an Genüssen mit Charle zu teilen – tolle Klamotten zum Beispiel.
Damit ist es leider nicht geschehen, denn was Charle und Allen selbst gar nicht merken, wissen die beiden sofort – sie empfinden etwas füreinander. Um das rauszukitzeln schicken die zwei Verschwörerinnen das vermeintliche Nicht-Pärchen in den Liebes-Urlaub.

Dort entdeckt Charle auch das erste Mal ein Talent an sich, das sie nicht von Allen beigebracht bekommen hat: Tiere, vor allem magische, haben ein Faible für sie. Charle ist eine Tamerin am Anfang ihrer Karriere, hat aber schon zwei legendäre Bestien für sich gewonnen. Einen jungen Fenrir und einen Höllenkapybara.

Als dann zwei weitere Ereignisse eintreten, nämlich dass Charle von ihrer Familie steckbrieflich gesucht wird, und Allens Familie, die Crawfords, ihn wegen eines Problems nach Hause beordern, obwohl er sich einen dreitägigen Kampf mit seinem Stiefvater geliefert hat, bevor er gegangen ist, wird es noch mal richtig rasant. Denn das Problem ist Charles kleine Stiefschwester, Natalia, die einzige Person im ganzen Evans-Haushalt, die je gut zu ihr gewesen ist.

Fazit: Noch eine Comedy, und was für eine. Nein, nix mit ecchi oder so, bis hier jedenfalls noch nicht, außer einer Bikini-Szene im getarnten Pärchenurlaub. Und natürlich die Outfits von Allens gar nicht mal so kleinen Schwester Eruca sowie der Katzenmenschenpostbotin.

Aber es wird eine amüsante, Gerechtigkeit suchende Geschichte erzählt, in der der grandiose Allroundsprecher Tomokazo Sugita die Hauptrolle spricht. Ausdrücklich meine zweite Anime-Empfehlung in diesem Quartal, für alle, die Comedy mögen.

Dr. Stone Season drei. HRRRRRRRRR! Season drei ist draußen, und ich habe bei Season zwei aus irgendwelchen Gründen bei Folge vier aufgehört. Das ärgert mich. Aufraffen, weiterzuschauen, kann ich mich bisher aber auch nicht.

Ich weiß nicht, was mich gestört hat, aber irgendwie hat mein Unterbewusstsein auf den „Nääää“-Button gedrückt. Mal schauen, ob ich das mit Priorität durchsuchten kann. Empfehlen kann ich die Serie aber ausdrücklich. Nein, das ist kein Widerspruch.

Toaru Ossan no VRMMO Katsudouki. Noch mal Fantasy, diesmal aber, wie der Titel verrät, Fantasy in einem Computerspiel. Da kommt übrigens gleich noch eine Empfehlung.

Jedenfalls entdeckt der Mittvierziger Taichi ein Virtual Reality Game für sich: „One more free Live Online“. Das Spiel ist gerade hochgehyped, vor allem wegen seiner vielen personalisierten Erlebnisse.

Sein Spielcharakter: Der jugendliche Earth, Rasse Mensch, Beruf Bogenschütze und Meisterdieb. Sein Charakter, wie er spielt: Nur kein Mainstream, nur nichts Durchschnittliches, nicht, was alle wählen. Deshalb Bogenschütze, eine Profession, die von vielen Spielern als drittklassig angesehen wird. Deshalb seine Nebenberufe wie Kochen und Schmieden. Alles, nur nicht langweilig und Standard, ist sein Motto.

Schnell macht sich Earth nicht nur bei den NPC Freunde, sondern auch unter den Spielern. Und wider Erwarten erweist sich seine Kochkunst eines Tages als überaus nützlich, als die NPC während der Fairy-Woche den Verkauf von Nahrung einstellen – was aber jeder Spieler dringend braucht, wenn er eine Fairy als Begleiter hat, um sie oder ihn bei Laune zu halten. Als nahezu einziger Koch für Fairy-Nahrung wird er geradezu versklavt, um für so gut wie alle zu kochen, obwohl er selbst gar nicht in der Lage war, eine eigene Fairy „anzuwerben“.

Dies ändert sich nicht, weckt aber das Interesse der Königin der Fairies an ihm persönlich. So sehr, dass sie ihm an den linken Ringfinger auch gegen seinen Willen einen Ring aufsteckt, was ihm den Spitznamen „Ehemann der Fairy Königin“ einbringt. Leider ist der Ring ein bisschen mehr. Mit seiner Hilfe kann sie jederzeit zu Earth teleportieren. Und wer glaubt, das sind Earths größte Probleme, der irrt.

Und das Spiel geht natürlich weiter, Expansion auf Expansion wird freigeschaltet, und das Spiel wird tatsächlich mehr und mehr zu einem zweiten Leben für Taichi.

Fazit: Schon wieder Fantasy. Und wenn Ihr mich fragt, ist der Virtual Reality Plot eigentlich überhaupt nicht nötig, zumindest bis hier nicht. Ich amüsiere mich großartig, obwohl die Handlung bisher mindestens so harmlos ist wie der Isekai-Anime „My unique Skills make me OP“, wo der Protagonist die Dungeons durchkämmt, um Gemüse zu erbeuten.

Dennoch eine klare Empfehlung von mir. Wer Anime wie den gerade genannten oder Kuma Kuma mag, der wird hier reichlich bedient. Aber ich bin gespannt, ob da nicht doch noch was – zumindest etwas ernsteres – hinterher kommt.

Aber kommen wir zum Eingemachten. Kommen wir zum zweiten großen Hammer der Saison, wie angekündigt wieder eine Virtual Reality-Story: Shangri-La Frontier.

Der Name ist Programm. Shangri-La Frontier ist das größte VR-Game, das derzeit draußen ist, mit über fünf Millionen Spielern. Einer von ihnen ist der Oberstufenschüler Rakuro, der eigentlich nur Trash Games spielt. Also jede Sorte von VR, dass schlecht programmiert, voller Bugs oder viel zu schwierig ist. Je unmöglicher, desto tiefer die Befriedigung, es zu „besiegen“. Diese Leidenschaft teilt er sich mit seinem Playerbuddy OiKatzu, mit dem und gegen den er schon so manches Spiel geschafft hat, im wahrsten Sinn des Wortes.

Eines Tages gibt er aber Shangri-La Frontier eine Chance. Endlich mal ein normales, Bugfreies Spiel zum Entspannen? Nicht sein Ding. Also erschafft er sich einen Charakter mit Vogelmaske, gibt ihm seinen üblichen Spielernamen „Sunraku“ und stürzt sich in die Welt – indem er die Anfängerstadt komplett skippt und total ungeskillt auf einen Mid-Boss trifft, der die Brücke zur zweiten Stadt bewacht. Gestählt von den gebuggten „schlechten“ Spielen schafft er das Unmögliche und erkämpft sich seinen Weg über die Brücke, nur um in noch schwierigeres, für seinen Level gar nicht vorgesehenes Gebiet zu gehen.

Dabei läuft er einem von acht legendären und einmaligen Bestien über den Weg, die keinen festen Spawnpunkt haben. Beeindruckt von seiner Gegenwehr tötet die Bestie ihn zwar, aber in Anerkennung seiner Leistung verflucht sie ihn auch, sodass er weder die Vogelkopfmaske ablegen, noch Rüstungen anlegen kann. Als wenn das Sunraku aufhalten würde.

Die nächste Schwierigkeit bereiten ihm seine Waffen, zwei Zwillingsdolche, die er von einen Vorpal Bunny geplündert hat. Diese und sein Kampf gegen das legendäre Biest erwecken das Interesse der Vorpal Zivilisation an ihm, und ihr oberster Anführer nimmt Sunraku unter seine Fittiche. Was der halt so drunter versteht.

Der wie ein japanischer Yakuza-Boss auftretende oberste Vorpal Bunny dreht den armen Sunraku dann auch kräftig durch die Mangel – „zu seinem eigenen Besten“.

Derart gestählt beschließt er, mit seinem Kumpel OiKatzu und der Spielerin Pencilgon, die er ebenfalls aus früheren Spielen kennt, wenngleich als Gegnerin, ein anderes legendäres Biest zu jagen. Aber je schwieriger die Dinge sind, desto wohler fühlt sich Rakuro beim Spielen.

Fazit: Absolut empfehlenswert. Eine vollkommen übertriebene Geschichte mit phantastischen Bildern und einer witzigen Idee mit den Vorpal Bunnies. Vor allem weil eine der Töchter des Oyabuns ihn als Assistentin begleitet (Er ist etwa zwei Meter groß, alle anderen Vorpal Bunnies aber nicht mehr als einen halben Meter, btw.) und die Fähigkeit hat, sich zeitweilig in eine Menschenfrau zu verwandeln.

Weitere Probleme bringt nicht nur Pencilgon mit einem Attentatsversuch und den hochtrabenden Plänen, sondern auch der legendäre Player Psyger-0, der den Rekord für den höchsten jemals zugefügten Schaden hält und im Spiel auf Sunraku gewartet hat. Hinter der martialischen Rüstung verbirgt sich im realen Leben eine schüchterne Mitschülerin Rakuros, die einen kräftigen Crush auf ihn hat, und nun hofft, wenigstens im Spiel mit ihm reden zu können. Wenn er nur normal wäre und wie jeder andere Spieler leveln würde, was es ihr etwas schwer macht, ihn zu finden, geschweige denn sich in seiner Nähe zu halten.

Action, Action, Action, Spaß, Witz, Humor at its finest, also, ich schaue diese Serie gleich nach S-Rank Musume als nächstes supergerne und fiebere mit, wenn Sunraku sich wieder mal mit einem Gegner anlegt, den er vom Level her noch überhaupt nicht einmal ansehen können dürfte.

Vieles ist hoffnungslos übertrieben, aber die Spielmechanik ist natürlich auch eine ganz andere, daher ist Sunrakus Erfolg nicht vollkommen an den Haaren herbeigezogen.

Auf jeden Fall macht der Anime eine Menge Spaß, und ich hoffe doch, dass er vierundzwanzig Folgen hat. Ich schaue in der Winter Season gerne weiter zu.

Saihate no Paladin Season zwei. Oh ja, die Saga um den Paladin der Göttin Gracefeel, den bereits in jungen Jahren legendären William Maryblood, geht in die zweite Runde.

Der Mann, der sich selbst zum Adligen gemacht hat, indem er von Monstern und Dämonen infizierten ehemaligen menschlichen Lebensraum erobert und rekultiviert hat, steht vor einer neuen Aufgabe.

Vor zweihundert Jahren hießen die nahen Berge, die unweit jenes Ortes stehen, wo Will einst von den Untoten Mary, Gus und Blood aufgezogen und ausgebildet wurde, noch nicht die rostigen Berge, sondern die Eisenberge, und ein Zwergenkönig gebot über den Berg und sein Volk. Dann kamen die Dämonen und ließen sein Königreich von einem Drachen angreifen. Davor befahl er all sein Volk, das nicht für den Abwehrkampf benötigt wurde, zu fliehen und zu überleben.

Diese Überlebenden sind nun zweihundert Jahre später Vasallen von Will, und nachdem er ihre Geschichte gehört hat, beschließt er, sich sowohl um die Dämonen, welche die Rostberge heute bevölkern, als auch um den Drachen ein für allemal zu kümmern. Dabei stellen sich zwar auch Hilfen ein, so der Enkel des letzten Königs und dessen Lehrmeister, sondern auch erhebliche Probleme. Der Gott des Todes hat nach der Niederlage seines Avatars gegen den Paladin von Gracefeel ein morbides Interesse an ihm entwickelt, und man muss sehen, ob dies Will nützen oder schaden wird.

Mit einer Party von fünf, also den beiden Zwergen, seinem besten Freund, dem Elfen Meneldor, und dem legendären Schwertkämpfer Reystov, macht er sich auf den Weg nach Hause, wo der untote Magus Gus auf ihn wartet. Dessen bester Tipp für den bevorstehenden Kampf mit dem Drachen: „Tu es nicht, Will.“

Aber William Maryblood und seine Begleiter haben sich entschieden. Und so beginnt der Kampf, um aus den Rostbergen wieder die Eisenberge zu machen – mit ungewissem Ausgang.

Wer Season eins gemocht hat, wird Season zwei ebenfalls lieben.

Für Freunde des gepflegten Subs: Ich habe gerade gelesen, dass der Sprecher für William ausgetauscht wurde. Anfangs, weil in seiner Kindheit begonnen wurde, hat eine Frau ihn gesprochen. Für die neue Season mit einem erwachsenen Will hat man diesmal einen Mann genommen. Die gute Nachricht: Der Übergang ist nahezu unbemerkt an mir vorbei gegangen, will sagen, es stört überhaupt nicht nach der ersten Erkenntnis.

Auch hier, klare Empfehlung, sich den Anime anzuschauen.

Eine Serie möchte ich noch vorstellen, auch wenn ich hier sechs Folgen hinterher hänge: Atarashii Joushi wa Do Tennen. Nix Abenteuer, nix Isekai, auch keine School RomCom oder sowas, und gewiss kein Slapstic.

Der junge White Collar Worker Momose hat seinen alten Job in seiner alten Ausbeuterfirma gekündigt, weil er dort drangsaliert und „unten“ gehalten wurde. Das ging so weit, dass er Magengeschwüre bekommen hat. Als er dank eines Werbefilms für ein Planetariums (wird in Folge vier erzählt) den Mut hat, seinen ausbeuterischen Job mit dem tyrannischen, ungerechten Vorgesetzten zu verlassen, bewirbt er sich bei der Werbefirma – und wird vom Fleck weg genommen.

Sein neuer Vorgesetzter ist Aoyama, der die ganze Abteilung leitet. Sein direkter Zuarbeiter, also sein Senpai, das ist ein bereits längere Zeit Angestellter ohne leitende Funktion, wird der kaum ältere Shirosaki. Der soll ihm mit seiner Erfahrung über die Firma und den Job selbst zur Seite stehen.

Aber zuerst einmal melden sich Momoses Magenbeschwerden wieder, nachdem er denkt, er könnte bereits am ersten Tag Shirosakis Unmut erregt haben. Stattdessen aber gibt sich der leicht schusslige und ungeschickte, aber sehr fähige junge Mann allergrößte Mühe um seinen Kohai. Auch wenn er Momose für seine Magenkrämpfe aus Gewohnheit das bringt, was er seiner letzten Freundin gekauft hatte: Ein Mittel gegen Menstruationskrämpfe. Immerhin, er bemüht sich.

Es gibt noch einige Gelegenheiten, in denen sich Momoses Magen meldet, aber auch schnell wieder beruhigt, denn im Gegensatz zum alten Vorgesetzten ermuntert Shirosaki ihn, unterstützt ihn, gibt ihm Komplimente, einen Schlüssel zu seiner Wohnung (weil Shirosaki denkt, Momose möchte gerne seine Findelkatze sehen), und, und, und.

Dieses kollegiale, ja freundschaftliche Verhalten geht so weit, dass ein junger Mann aus einem anderen Büro, der den beiden zuhört, die Courage erlangt, seinen eigenen Job, in dem er gemobbt wird, auch zu kündigen. Er bewirbt sich ebenfalls für Shirosakis Firma und wird genommen.

Nicht nur, dass die drei sich schnell anfreunden, auch Aoyama, der wegen seiner Scheidung ständig zu vereinsamen droht, erhält von Aigo, dem Neuen, endlich die tröstliche Aufmerksamkeit, auf die er so lange verzichten musste.

Fazit: Wie ich schrieb, bin ich nur bis Folge sechs gekommen. Dann standen Tausend Dinge an wie das neue WoC, und ich habe die Serie unbewusst von der Liste gestrichen. Was witzig ist, denn ursprünglich habe ich nur die erste Folge geschaut und war minder begeistert. Dann gab ich ihr einen zweiten Versuch, und sie wurde immer besser. Es ist eine Comedy, zugegeben, wahrscheinlich eine Yong Koma-Geschichte, oder so. Auf jeden Fall mit lockerleichter Hand erzählt, und ein Tränendrücker ist sie auch.

Spätestens dann, wenn rauskommt, dass Shirosaki einer der drei war, die Momose eingestellt haben. Und dass er sich noch bevor die Entscheidung feststand, freiwillig gemeldet hat, um sein Sempai zu werden. Richtig tränenrührerisch aber wird es, wenn Momose von der Werbung erzählt, die sein Leben verändert hat, und Shirosaki ihm erzählt, dass er diese Werbung gemacht hat.

Ich gebe zu, hier und da musste ich ein, zwei Tränen verdrücken, und über Weihnachten, wenn ich wieder mehr Zeit habe, werde ich die restlichen Folgen nachholen, alleine um gut lachen zu können. Eine tolle Serie, wirklich.

Noch ein paar honorable Erwähnungen von weiteren Serien, die in dieser Season fortgesetzt werden, wo ich aber noch nicht reingeschaut habe.

Spy X Family, das Drama um die Patchworkfamilie, bestehend aus dem Superspion, der Profimörderin und das telepatisch begabte Kind geht jetzt schon in die dritte Runde. Ich lese die Mangas, daher lasse ich vorerst die Finger vom Anime. Der scheint aber gut anzukommen.

Shield Hero, der Isekai über den stiefmütterlich behandelten beschworenen Helden, der sich nach und nach durchsetzt, kriegt auch seine dritte Season. Bei der zweiten habe ich nach der ersten Folge aufgehört, weil ich einen Seitenerzählstrang so la la fand. Aber das Feuer ist da, ich werde weiterschauen.

Goblin Slayer geht ebenfalls in die zweite Runde. Ich gebe zu, mir macht die Serie etwas Kummer. Sie ist hervorragend gemacht, aber den Spielfilm habe ich abgebrochen, als ich die berüchtigten ab achtzehn-Szenen befürchten musste. Auch hier habe ich deshalb leichte Hemmungen, reinzuschauen. Zu heftig mag ich es dann doch nicht. Wenngleich der große Schlusskampf in Season eins für mich immer noch eine der besten Anime-Arbeiten ist, die ich je gesehen habe. Eigentlich einer meiner Lieblingsanime, und ich werde mich überwinden.

Okay. Eine kleine Erwähnung noch, damit wenigstens ein Sci-Fi-Anime auftaucht: Bullbuster. Hier habe ich tatsächlich nur Folge eins gesehen. Im Prinzip geht es darum, dass Teile Japans nicht bewohnbar sind, weil gigantische Bestien nach und nach Regionen übernehmen, hauptsächlich Inseln. Um dieser Entwicklung Herr zu werden, wurden diese Gebiete evakuiert, und Ungeziefervernichtungsfirmen übernehmen den Job, diese Bereiche wieder von den Biestern zu säubern. Und dies meist auf einem ziemlich engen Budget.

Diese Geschichte handelt dann von dem jungen Ingenieur und Piloten Tetsuro, der mit seinem selbst entwickelten Mecha Bullbuster mit Segen seiner Chefin zu einem kleineren Pest Exterminator wechselt, Namidore Industries, um seinen Mecha weiter zu verbessern. Die eher familiär strukturierte Firma hat es indes in ihrem Wirkungsgebiet nicht einfach, wenn das neueste Ungeheuer, das auf ihrer Insel wütet, sogar dem Militär Probleme bereitet. Aber Tetsuro geht die Sache so an, wie sie zu ihm kommt, und die Angestellten von Namidore sind frohen Mutes, auch diese Bestie zu erlegen.

Kein Fazit, außer, dass die erste Folge so la la war und ich mich nicht richtig mit dem Zeichenstil anfreunden kann. Aber da ich Folge eins gesehen habe, schaue ich wohl auch noch in die zweite rein.

Sonntag, 20. August 2023

13.000 Klicks auf Anime Evolution IV: Nami

Diesmal hat es fast ein ganzes Jahr gedauert, bis die abgeschlossene vierte Staffel meines Mega-Epos Anime Evolution IV: Nami auf Fanfiktion.de die nächsten eintausend Klicks generiert hat, nämlich 13.000.
 
Was uns zur Statistik bringt.  Exakt am 11.09.2022 war der letzte Tausender. Macht, wie erwähnt fast ein gutes Jahr.
Allerdings stagnieren die Reviews zur vierten Staffel weiterhin bei 12. 
Das ist natürlich hoch motivierend für mich, um die Staffen fünf zu beenden ...

Textbaustein:
Worum geht es eigentlich? Anime Evolution, das fünf Staffeln, einen Spinoff und eine Special-Serie hat, ist meine größte selbsterfundene, eigene Geschichte. Stark Anime-inspiriert erzähle ich hier die Geschichte von Aris Arogad und seinen Freunden in einer Welt voller Superpower, Mecha-Action, epischen Raumschlachten und dem Endkampf gegen eine fiese Robotzivilisation.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

 

Mittwoch, 8. März 2023

6.000 Aufrufe für Guncross Perry Rhodan

Oha. Guncross Perry Rhodan, die ich im Rahmen des 50 Jahre, 50 Geschichten-Wettbewerbs geschrieben habe, hat wieder eintausend Klicks erreicht. Das hat dann auch nur drei Jahre gedauert, was bedeutet, es ist nicht meine stärkste Geschichte. Obwohl hier schon viel Herzblut dran hängt. Und ich immer eine Fortsetzung schreiben wollte. Ein paar Reviews könnten mich da eventuell ermutigen... Eventuell.

Was uns dann auch zu den Reviews bringt. 19. Leider ist keiner dazu gekommen. Vergesst bitte nicht, liebe Leser, dass Feedback der einzige Lohn ist, den wir Hobby-Autoren für unsere freien Arbeiten bekommen. Also spart nicht damit, bitte. Nicht bei mir und auch nicht bei anderen Geschichten, die Euch gefallen.


Textbaustein:
Worum geht es? Guncross Perry Rhodan ist eine Art Neustart der Serie, nur wirklich, wirklich hart von Anime angehaucht. Alle Protagonisten sind Jugendliche, die als elitäre Superrobot-Piloten in den Krieg geschickt werden, gekämpft wird gegen die Überschweren, und kloppen tut man sich mit den erwähnten Superrobots und wirklich, wirklich großen Raumschiffen. Das Schicksal der Welt steht auf dem Spiel, und wer wäre besser dafür geeignet, in dem Spiel die entscheidende Figur zu sein, wenn nicht der junge Elite-Pilot Perry Rhodan?
Textbaustein Ende.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

 

Freitag, 14. Oktober 2022

12.000 Klicks auf Anime Evolution V: Krieg

Und jetzt sind es 12.000 Klicks auf Anime Evolution V: Krieg, die fünfte Staffel meiner erfolgreichsten eigenen Geschichte. Und nicht nur das, nach reinen Klickzahlen ist sie auf Fanfiktion.de sogar meine erfolgreichste Story, und wird sogar mehr angeklickt als meine besten Fanfics wie Konoha Side Stories und Ultimate Perry Rhodan.
Wer hätte gedacht, dass sich meine Eigengewächse gegenüber den Fanfics so gut behaupten würden?
... Ich natürlich.


Noch kurz die Statistik: Am 17.12.21 war der letzte Tausender. (Ja, ich weiß, das Update ist auch schon etwas her.) Damals waren es 47 Reviews. Daran hat sich leider wieder nichts geändert, und ich rücke meinem Ziel von 2.500 Reviews insgesamt keinen Deut näher.
Dazu muss ich anmerken: Reviews erhöhen den Druck auf mich, um weiter zu schreiben. Ansonsten fange ich einfach neue Sachen an, bis ans Ende aller Tage.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

 

Sonntag, 11. September 2022

12.000 Klicks auf Anime Evolution IV: Nami

Ein halbes Jahr später. Die abgeschlossene vierte Staffel meines Mega-Epos Anime Evolution IV: Nami auf Fanfiktion.de hat heute die 12.000 Klicks erreicht.Ja, ich weiß. Die fünfte Staffel braucht neue Folgen. Aber jetzt ist erst mal die Magica Academia Trualentis dran.
 
Was uns zur Statistik bringt.  Am 14.02.2022 war der letzte Tausender. Macht, wie erwähnt ein gutes halbes Jahr. Für eine abgeschlossen markierte Geschichte wirklich nicht schlecht.
Allerdings stagnieren die Reviews zur vierten Staffel weiterhin bei 12. 
Das ist natürlich hoch motivierend für mich, um die Staffen fünf zu beenden...

Textbaustein:
Worum geht es eigentlich? Anime Evolution, das fünf Staffeln, einen Spinoff und eine Special-Serie hat, ist meine größte selbsterfundene, eigene Geschichte. Stark Anime-inspiriert erzähle ich hier die Geschichte von Aris Arogad und seinen Freunden in einer Welt voller Superpower, Mecha-Action, epischen Raumschlachten und dem Endkampf gegen eine fiese Robotzivilisation.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

 

Montag, 14. Februar 2022

11.000 Klicks auf Anime Evolution IV: Nami

Uuuuuups, es ist mal wieder passiert. Klar besteht mein Blog in letzter Zeit sehr häufig aus irgendwelchen Klicks auf meine Geschichten, und ich habe ja schon "abgespeckt" und melde die allermeisten Schnapszahlen nicht mehr. Aber wenn mir dann auch noch eine Meldung durch die Finger rutscht, ist es doppelt peinlich.
Äh, als Ausgleich poste ich heute noch was anderes, versprochen. Nein, keinen Tiff-Comic. Mein Schwesterchen ist da seit einiger Zeit wieder etwas faul. Etwas anderes, fast komplett aus meiner Feder.
Aber zurück zum Thema.

Anime Evolution IV: Nami  hat heute die 11.000 Klicks erreicht. Haken bei der Geschichte, trotz suchen habe ich den Eintrag zu den 10.000 nicht mehr wiedergefunden, und selbst den Beitrag zu den 9.000 habe ich in einen Mehrfachpost gepackt. So kann ich natürlich keine gute Statistik aufstellen. Aber egal. 11.000 Klicks auf die vierte Staffel meiner Megageschichte Anime Evolution beweist zwei Dinge. Erstens, sie wird noch gelesen. Zweitens, meine erfolgreichste Arbeit ist keine Fanfic, sondern ein Eigenwerk. Auch wenn ich dafür das Anime-Genre geplündert habe.

Was uns zur Statistik bringt.  Am 11.06.2020 war der letzte Tausender. Das heißt, irgendwann im Sommer müssen die 10.000 Klicks passiert sein, und ich habe den Bericht solange vor mir her geschoben, bis ich ihn vergessen habe. Nicht gut, nicht gut. Damals stagnierten übrigens die Reviews zur vierten Staffel bei 12. Dabei ist es geblieben. In zwei Jahren zweitausend Klicks, aber nicht ein einziger Review... Wer zum Teufel liest das eigentlich und warum? Ich für meinen Teil versuche, immer einen Review zu hinterlassen, und sei es nur einer am Schluss der Staffel.

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Vergessen will ich dabei nicht meinen ganz persönlichen Perry Rhodan-Neustart, in dem ich die Geschichte alternativ weiter erzähle: Ultimate Perry Rhodan. Auch hieran habe ich viel Spaß; hier schreibe ich auch mehr und öfter neue Kapitel.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Und neben der Heldenfahrt, die gerade neuen Schwung bekommen hat, poste ich seit Oktober auch das Projekt Starflight, welches ich ebenfalls mit Nerdlicht aka Roland Triankowski schreibe. Ersteres ist ein Fantasy-Projekt, welches auf einer von uns erschaffenen Welt spielt, in der jeder von uns einen Protagonisten eingebracht hat, und bei dem es nur eine Regel gibt: Der Charakter des Anderen wird nicht rausgeschrieben. Früher war die Regel, dass die Hauptcharaktere nicht getötet werden dürfen, aber seit einiger Zeit ist mein Charakter, Arlic Zan, tatsächlich tot und ins Jenseits gefahren. Aber statt sich ins langweilige Paradies zu begeben, wo er hätte König sein können, hat er sich lieber in die spannenderen neun Kreise der Hölle aufgemacht und mischt dort die Umstände auf. Das konnte Sir Treanor natürlich nicht auf sich sitzen lassen; der Teufelskerl hat sich in die Höllen geträumt. Und als hätte es ein schlechter Autor geschrieben, befinden sich beide plötzlich inmitten von Abrot, der Endschlacht um das Schicksal der ganzen Welt.

Ich möchte nicht sagen, dass Starflight, das Gleiche in Grün ist, aber auch hier wechseln die beiden Autoren sich ab, und es gibt wieder nur die Regel, dass der Hauptcharakter nicht rausgeschrieben werden darf. Denn ironischerweise ist Rolands Hauptcharakter bereits einmal gestorben. Nun, der Counter steht bei drei Episoden, ein Krieg scheint unvermeidbar, und das Wettrennen zu einem geheimnisvollen Artefaktplaneten, dessen Schätze einst ein ganzes Imperium binnen eines Tages vernichtet haben, steht ebenfalls an. Ich bin gespannt darauf, was ich zu lesen bekomme und wie ich antworten werde.

Hinzu kommt mein neuester Text: Die Kurzgeschichte Der Fluch. Lesen.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

 

Freitag, 17. Dezember 2021

11.000 Klicks auf Anime Evolution V: Krieg

11.000 Klicks auf Anime Evolution V: Krieg, die fünfte Staffel meiner erfolgreichsten eigenen Geschichten. Da ich es immerhin nach fünf Jahren geschafft habe, dieser Staffel eine Season mehr zu verpassen, nicht unverständlich, dass sie viel geklickt wird.

Das Interessante an der Geschichte ist, dass alle meine Anime Evolution-Seasons zusammen über 53.000 Klicks gesammelt haben. Das macht Anime Evolution immer noch zu meiner besten Story, und da sie keine FanFic ist, zu meiner besten selbst erdachten, zumindest, was die Aufmerksamkeit angeht.

Noch kurz die Statistik: Am 09.03. dieses Jahres durchbrach die 5. Staffel die fünfstellige Grenze. Damals waren es 47 Reviews. Daran hat sich leider diesmal nichts geändert, und ich rücke meinem Ziel von 2.500 Reviews insgesamt keinen Deut näher. Man stelle ich das vor: Eintausend Klicks in etwa neun Monaten, und nicht ein einziger Leser schreibt etwas dazu. Beinahe wünscht man sich Schmähkritik und Beleidigungen, um überhaupt eine Reaktion zu erhalten. ^^°°°
Tut was dagegen und reviewt fleißig. Ich diskutiere für mein Leben gern über meine Projekte, versprochen.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.
 

 

Sonntag, 24. Oktober 2021

6.000 Aufrufe auf Anime Evolution 3: Past

Ihr wisst ja, die dritte Staffel meiner Anime Evolution-Reihe Anime Evolution: Past hat nur acht Episoden. Dementsprechend langsam kommen die Klicks rum im Gegensatz zu Seasons mit sechzehn oder mehr Folgen. Aber sie kommen. Gestern war ich zu faul, als die 6.000 Klicks erreicht worden sind, aber heute hole ich das nach. Nächster Tausender. Das macht alle Episoden von Anime Evolution zusammengenommen zu meiner allerstärksten Geschichte, noch stärker als meine Fanfiction.

Zur Statistik: Der letzte Tausender war am 02.07.19, und es bleibt bei sieben Reviews. Das bedeutet, es gab in 25 Monaten 1.000 Klicks auf diese Staffel, und wieder keine Reviews. Aber die Reihe hat immer noch Leser. Erstaunlich.

Zum Inhalt der acht Folgen: Als ich diese Staffel der Geschichte um Akira und seine Freunde begonnen hatte, wollte ich etwas, hm, eigenes machen. Somit haben alle acht Episoden einen Kern aus einem Blick in die Vergangenheit, die weeeeeeiiiiiiiite Vergangenheit. Hat mir damals viel Spaß gemacht zu schreiben, und später, in den anderen Staffeln wie Nami und Krieg habe ich das Prinzip gerne wieder aufgenommen. Aber lest einfach selbst.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Mittwoch, 23. Dezember 2020

5.000 Aufrufe für Guncross Perry Rhodan

 Siehe da, auch meine kleineren Geschichten kriegen ihre Aufmerksamkeit. So auch mein Neustart der Perry Rhodan-Serie mit Anime-Elementen, Guncross Perry Rhodan, die ich im Rahmen des 50 Jahre, 50 Geschichten-Wettbewerbs geschrieben habe. 5.000 Klicks hat sie erreicht, und es juckt mir durchaus in den Fingern, einen zweiten Teil hinterher zu schieben. (Ohnehin haben es durchaus einige der Geschichten aus diesem Wettbewerb verdient, fortgesetzt, oder zumindest beendet zu werden. Ich rede von Dir, Nerdlicht aka Roland Triankowski.)

Das Interesse an der Story steigt sogar, denn die 4.444er Schnapszahl war am 10.05.19, und das macht 556 Kicks für den Zeitraum bis heute, den besten Anstieg in neun Jahren. Was uns dann auch zu den Reviews bringt. 19. Leider ist keiner dazu gekommen. Vergesst bitte nicht, liebe Leser, dass Feedback der einzige Lohn ist, den wir Hobby-Autoren für unsere freien Arbeiten bekommen. Also spart nicht damit, bitte. Nicht bei mir und auch nicht bei anderen Geschichten, die Euch gefallen.


Textbaustein:
Worum geht es? Guncross Perry Rhodan ist eine Art Neustart der Serie, nur wirklich, wirklich hart von Anime angehaucht. Alle Protagonisten sind Jugendliche, die als elitäre Superrobot-Piloten in den Krieg geschickt werden, gekämpft wird gegen die Überschweren, und kloppen tut man sich mit den erwähnten Superrobots und wirklich, wirklich großen Raumschiffen. Das Schicksal der Welt steht auf dem Spiel, und wer wäre besser dafür geeignet, in dem Spiel die entscheidende Figur zu sein, wenn nicht der junge Elite-Pilot Perry Rhodan?
Textbaustein Ende.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 2. Juli 2019

5.000 Aufrufe auf Anime Evolution: Past

Ihr wisst ja, die dritte Staffel meiner Anime Evolution-Reihe Anime Evolution: Past hat nur acht Episoden. Dementsprechend langsam kommen die Klicks rum im Gegensatz zu Seasons mit sechzehn oder mehr Folgen. Aber sie kommen. Sie kommen dennoch. Genau in diesem Moment kann ich den nächsten Tausender vermelden. Past steht damit bei 5.000 stolzen Klicks, und das bei nur den erwähnten acht Episoden.

Zur Statistik: Die Schnapszahl war am 03.05.18, und es bleibt bei sieben Reviews. Macht aber in den vergangenen rund dreizehn Monaten 556 Klicks. Das ist eigentlich überaus interessant, wie viele Leute tatsächlich die ganze Anime Evolution-Reihe tatsächlich komplett lesen. Hm...

Zum Inhalt der acht Folgen: Als ich diese Staffel der Geschichte um Akira und seine Freunde begonnen hatte, wollte ich etwas, hm, eigenes machen. Somit haben alle acht Episoden einen Kern aus einem Blick in die Vergangenheit, die weeeeeeiiiiiiiite Vergangenheit. Hat mir damals viel Spaß gemacht zu schreiben, und später, in den anderen Staffeln wie Nami und Krieg habe ich das Prinzip gerne wieder aufgenommen. Aber lest einfach selbst.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Freitag, 10. Mai 2019

4.444 Aufrufe für Guncross Perry Rhodan - Schnapszahl

Und bam,  Guncross Perry Rhodan, die Geschichte, die ich im Rahmen des 50 Jahre, 50 Geschichten-Wettbewerbs geschrieben habe, hat die nächste Schnapszahl erreicht. 4.444 Klicks, das ist nice. Aber nicht phett.

Die Statistik: Am 01.12.17 war der Tausender. Das macht nicht wirklich viel Bewegung bei dieser kleinen, feinen Geschichte. Aber vielleicht passiert was, wenn ich eine Fortsetzung schreibe. Zahl der Reviews damals: 19. Heute: Keine Veränderung. Gut, dass uralte Reviews eher selten wieder verschwinden oder so...

Worum geht es? Guncross Perry Rhodan ist eine Art Neustart der Serie, nur wirklich, wirklich hart von Anime angehaucht. Alle Protagonisten sind Jugendliche, die als elitäre Superrobot-Piloten in den Krieg geschickt werden, gekämpft wird gegen die Überschweren, und kloppen tut man sich mit den erwähnten Superrobots und wirklich, wirklich großen Raumschiffen. Das Schicksal der Welt steht auf dem Spiel, und wer wäre besser dafür geeignet, in dem Spiel die entscheidende Figur zu sein, wenn nicht der junge Elite-Pilot Perry Rhodan?

Dennoch, bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 3. Mai 2018

4.444 Aufrufe auf Anime Evolution: Past - Schnapszahl

Ihr wisst ja, die dritte Staffel meiner Anime Evolution-Reihe Anime Evolution: Past hat nur acht Episoden. Dementsprechend langsam kommen die Klicks rum im Gegensatz zu Seasons mit sechzehn oder mehr Folgen. Aber sie kommen. Sie kommen dennoch. Genau in diesem Moment kann ich die nächste Schnapszahl vermelden.Seit Dezember sind also 444 Klicks dazu gekommen. Ehrlich, das erstaunt mich selbst ein wenig.

Zur Statistik: Der letzte Tausender war am 02.12.17, und es bleibt bei sieben Reviews.

Zum Inhalt der acht Folgen: Als ich diese Staffel der Geschichte um Akira und seine Freunde begonnen hatte, wollte ich etwas, hm, eigenes machen. Somit haben alle acht Episoden einen Kern aus einem Blick in die Vergangenheit, die weeeeeeiiiiiiiite Vergangenheit. Hat mir damals viel Spaß gemacht zu schreiben, und später, in den anderen Staffeln wie Nami und Krieg habe ich das Prinzip gerne wieder aufgenommen. Aber lest einfach selbst.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Samstag, 2. Dezember 2017

4.000 Aufrufe auf Anime Evolution: Past

So. Die dritte Staffel Anime Evolution: Past meiner Anime Evolution hat jetzt den nächsten Tausender erreicht. Obwohl sie nur acht Episoden hat, fallen auch hier die Klicks. Logisch, dass eine Staffel mit sechzehn oder zwanzig Folgen öfter geklickt wird als eine mit acht... Aber das kann und will und werde ich nicht mehr ändern. Allerdings ist das eine schöne Ermahnung, auch bei der aktuellen fünften Staffel, Anime Evolution: Krieg weiterzuschreiben. Na, mal schauen, was passiert, wenn ich erst mal in Fahrt bin. ^^

Zur Statistik: Die Schnapszahl war am03.03., und es bleibt bei sieben Reviews. Leider.
Vergesst nicht, liebe Leser, dass es die Reviews sind, die das einzige sind, was der Autor für seine freien Arbeiten bekommt. Und ja, jeder Autor steht auf konstruktives Feedback. Auch auf ein "Toll, danke, weiter so, mehr". Auch negative Kritik ist immer willkommen, wenn sie dem Autoren weiterhilft.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Freitag, 1. Dezember 2017

4.000 Aufrufe für Guncross Perry Rhodan

Ich wollte es nur mal erwähnen: Guncross Perry Rhodan, die Geschichte, die ich im Rahmen des 50 Jahre, 50 Geschichten-Wettbewerbs geschrieben habe, hat gerade den nächsten Tausender erreicht. 4.000 Klicks. Das klingt nicht schlecht. Aber wenn man bedenkt, wann ich diese Geschichte geschrieben habe, sind die Klickzahlen eher nur Durchschnitt.
Ich habe mal eine zweite Folge versprochen, wenn das Interesse anzieht, oder aber die Reviews hochschießen... Die Schnapszahl war zwar am 01.06.2016, aber die Zahl der Reviews ging von 13 auf 19 hoch. Das IST eine signifikante Steigerung. Danke, Senex. Schätze, es wird Zeit, Guncross wieder auf die Liste zu setzen.

Dennoch, bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Freitag, 3. März 2017

3.333 Aufrufe auf Anime Evolution: Past - Schnapszahl

Ich glaube, ich weiß jetzt, warum Anime Evolution: Past, 
die dritte Staffel meiner Anime Evolution - Serie, nur acht Episoden bekommen hat. Wie aufmerksame Leser wissen, sind die acht Folgen ja wilde Mischungen aus Gegenwart und tieferer Vergangenheit, und ein Übergang von einer im Verborgenen operierenden Erde zu einem Verhältnis auf Augenhöhe mit dem weit größeren Naguad-Reich. Mir scheint, mir sind einfach keine weiteren Rücklblicke eingefallen. Das hat mich allerdings nicht darin gehindert, in Anime Evolution: Krieg noch mal Rückblenden einzubauen. Schade eigentlich. Aber schon damals habe ich mit äußerster Spontaneität geschrieben. Ob das Ergebnis letztendlich gut war, ist Eure Entscheidung, liebe Leser.

Zur Statistik: Der letzte Tausender war am13.06.2016, und es bleibt bei sieben Reviews, obwohl man sehen kann, dass die Leser durchaus noch vorbeischauen und eifrig lesen... Aber eben nicht kommentieren. Abgeschlossen markierte Geschichten haben es schwer... -.-°

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Montag, 13. Juni 2016

3.000 Aufrufe auf Anime Evolution: Past

Hm. Warum habe ich gleich noch mal für  Anime Evolution: Past  nur acht Episoden geschrieben? Alle anderen Staffeln meines Anime Evolution-Projekts haben schließlich minimal vierzehn Folgen erreicht... Ach ja: Weil Past, wie der Name schon suggeriert, lediglich ein wenig die Vergangenheit beleuchten sollte. Nämlich die gemeinsame Vergangenheit von Menschen und Naguad.
Tja, so kann es kommen. Die Staffel hat eben nur acht Episoden, und damit dauert es ewig, bis sie eine Schnapszahl oder einen neuen Tausender erreicht hat. Dabei halte ich sie durchaus für eine herausragende, geradezu sensationelle Staffel mit vielen Ideen, die für die nachfolgenden Staffeln Krieg und Nami wegweisend waren. Nein, schon klar, ich weiß, dass bei einer sich aufbauenden Geschichte natürlich Staffel vier und fünf auf Staffel drei basieren müssen. Aber hier habe ich halt sehr viel erklärt und definiert, wovon ich immer noch zehre.

Zur Statistik: Die Schnapszahl war am 19.11.2014, und es bleibt bei sieben Reviews, obwohl man sehen kann, dass die Leser durchaus noch vorbeischauen und eifrig lesen... Aber eben nicht kommentieren. Das kommt dann meist in der aktuellen Staffel... Wofür ich mal wieder schreiben sollte.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Mittwoch, 1. Juni 2016

3.333 Aufrufe für Guncross Perry Rhodan - Schnapszahl

Also ehrlich, Leute. Wenn Ihr wollt, dass Guncross Perry Rhodan, die Geschichte, die ich im Rahmen des 50 Jahre, 50 Geschichten-Wettbewerbs geschrieben habe, jemals eine zweite Folge oder mehr bekommt, dann braucht es hier definitiv mehr Klicks und mehr Kommentare. Dann schreibe ich hier auch weiter. So aber steigt meine Motivation nicht gerade in ungeahnte Höhen. Am 06.07.15 war der letzte Tausender, das macht mehr als elf Monate für lediglich 333 Klicks. Das hat diese Geschichte wirklich nicht verdient, finde ich. Auch die Zahl der Reviews stagniert, ist seit 2013 auf dem Stand
13. Muss ich etwa wirklich annehmen, dass diese Geschichte keine großen Zahlen an Fans hat? Dabei spukt mir schon seit geraumer Zeit die Fortsetzung im Kopf herum, und ich brauche eigentlich nur die letzte Motivation, um endlich anzufangen... Es liegt an Euch, liebe Leser. Ihr wisst ja, ich schreibe sehr gerne, nur manchmal schwenkt mein Fokus etwas abseits.

Dennoch, bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Montag, 6. Juli 2015

3.000 Aufrufe für Guncross Perry Rhodan

Okay, es hat etwas gedauert. Am 14.09.13 hatte  Guncross Perry Rhodan, die Geschichte, die ich im Rahmen des 50 Jahre, 50 Geschichten-Wettbewerbs geschrieben habe, 2.222 Aufrufe erreicht und damit die Schnapszahl. Bis heute sind das ein Jahr und neun Monate bis zum Tausender. Oder anders formuliert, die 778 Klicks kamen erst nach fast zwei Jahren zusammen. Zugegeben, auch, weil ich meinen Gedanken, hier weiterzuschreiben, nie wirklich befolgt habe.

Ob ich tatsächlich mal eine Fortsetzung schreibe, muss ich dahinstellen. Nicht nur, dass ich kaum Baustellen, also alte Fortsetzungsgeschichten beende, ich mache auch dauernd neue auf. So meine neueste Fantasy-Geschichte Die Ritter von Heltan.
Aber ich bin sicher, würde ich hier weiterschreiben, würde es wohl gut angenommen werden...
Allerdings ist da immer noch Ultimate Perry Rhodan,das ich derzeit auch nicht weiterschreibe, weil ich mich ein wenig vor dem Großen Kosmischen Rätsel fürchte, das hier auf mich lauert. Aber auch das wird nicht ewig dauern. Leider, leider, leider, Ultimate Perry Rhodan wird stets vor Guncross Perry Rhodan kommen.
Die Statistik entfällt, denn leider habe ich die beiden letzten Male nie erwähnt, wie viele Reviews die Geschichte hat.Im Moment sind dies 13, und der letzte Review ist von November 2013. Viel kann da nicht passiert sein. Dennoch:

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Mittwoch, 19. November 2014

2.222 Aufrufe auf Anime Evolution: Past - Schnapszahl!

Schnapszahl! Die dritte Staffel Past meines Anime Evolution-Projekts hat trotz der nur acht Episoden die 2.222 erreicht. Es bleibt bei sieben Reviews, aber immerhin. (Und dabei habe ich gerade für diese Staffel so viel Herzblut vergossen.) Schimmer am Horizont: Der letzte Tausender war am 14.06. diesen Jahres. Das Interesse an dieser Staffel und im Allgemeinen an Anime Evolution scheint anzuziehen. Das würde mich freuen, denn umso eher steht eine Buchveröffentlichung der Geschichte an. ^^
Nein, das war nur ein Witz. Aber... Eventuell nur: Noch...

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.