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Donnerstag, 12. Februar 2015

Eine Frage der Recherche - Über einen Kommentar in der Leine Deister Zeitung

Wie regelmäßige Leser meines Blogs wissen, beziehe ich die regionale Tageszeitung vor Ort, die Leine Deister Zeitung. Wie diese Leser auch wissen, werden der überregionale und der internationale Teil der Zeitung im Zeitungsverbund des Verlegers, Herrn Dirk Ippen, für mehrere Zeitungen erstellt. Daher kommt es, dass im Sektor Kommentare Redakteure mit ihrer Meinung zu Wort kommen, die also nicht unbedingt für die LDZ arbeiten, d.h. nicht vor Ort. Einer von ihnen ist Johannes Bruggaier, der stets die Kommentare verfasst, wenn es um das Thema Netzfreiheit und Netzsicherheit geht. Mit ihm war und bin ich nicht oft einer Meinung, aber er ist ein sachlich diskutierender, neuen Informationen gegenüber aufgeschlossener Mensch, der nicht unbedingt alles übernimmt, was man ihm als eigene, hundertprozentige Fakten auftischt.
Eine andere Geschichte ist es freilich, wenn es um Wirtschaftsfragen geht. Da ist mir ein Redakteur aufgefallen, negativ aufgefallen, den sich das Pressebüro Merkel oder die Agenturen für Öffentlichkeitsarbeit der freien Wirtschaft gar nicht besser hätten selbst erfinden können. Wann immer ich diesen Herrn lese, kommt mir, mit Verlaub, die Galle hoch. Dabei ist es vor allem sein absoluter Mangel an Recherche, der mir missfällt. Selbst längst widerlegte "Fakten" käut er wieder und erklärt sie zur Weisheit letztem Schluss. So auch diesmal, als gestern ein Kommentar von ihm in der Zeitung stand.

Der Redakteur, den ich meine, ist Herr Georg Anastasiadis. Sein Thema: Griechenland und der neue Ministerpräsident Tsipras. Titel seines Kommentars (und das ist wichtig. Kommentar bedeutet, dass der Redakteur seine Meinung von sich gibt, nicht etwa die Zeitung oder gar Herr Ippen selbst): Eine Frage der Würde.
Seine Aufgabe: Stimmung gegen Griechenland machen. Und das schafft er fast so gut wie eine uns wohlbekannte Zeitung mit vier großen Buchstaben. Aber schauen wir mal rein, was er so schreibt.
"Die Griechen haben noch nie einen anderen gewählt als den, der ihnen die meisten Versprechungen machte", schreibt er. Und was soll uns das nun sagen? Dass in Deutschland die Politiker gewählt werden, die die wenigsten Versprechen machen? Das würde ja gerade so noch als eine nicht sehr nette, ja, polemische Meinung durchgehen, wenn er nicht noch mehr vom Leder reißen würde.
Denn dann spricht er davon, dass "die Griechen ihren neuen Volkstribun lieben", weil er versprochen hat "Europa für die Wiederherstellung der Würde Griechenlands" zur Kasse zu bitten."
Okay, reiben wir uns mal verwundert die Augen. Und dann stellen wir genauso verwundert eine Frage: Was?

Herr Anastasiadis, lesen Sie Zeitung oder schauen Sie Nachrichten? Ich meine außer der BILD-Zeitung oder Stern TV? Das, was Sie da abliefern, kann man am besten als Propaganda bezeichnen. Herrn Tsipras als "Volkstribun" zu bezeichnen, ist bereits ein starkes Stück, da der "Volkstribun" ein Begriff aus dem alten Rom ist und hier einen autoritären Herrscher beschreibt, der zwar gewählt wurde, aber über erhebliche Machtmittel verfügte, weit mehr als ein demokratisch gewählter und legislativ und judikativ kontrollierter Ministerpräsident unserer Tage. Ihre Implikation war natürlich nicht die, Herrn Tsipras als so eine Art Diktator auf Zeit darzustellen, sondern seine besonders innige Beziehung zu den Griechen zu verdeutlichen, anzudeuten, er spräche für die Griechen. So what? Das ist doch exakt sein Job. Einen, den der eine oder andere Politiker in Deutschland zuweilen zu vergessen scheint.
Weiter geht es, dass Herr Tsipras versprochen hat, Europa zur Kasse zu bitten. Europa zur Kasse zu bitten wofür? Die Zeit hat bereits 2011 einen wunderschönen Artikel drüber geschrieben. Auf Seite zwei, die ich direkt verlinke, sagt Petros Christodoulou, damals zuständig für die vom KfW gewährten Kredite: "Wir sind gezwungen, das Geld gleich weiterzuüberweisen, an die Besitzer unserer Anleihen."
...sacken lassen.

Die Griechen sehen also kaum etwas oder im Idealfall gar nichts von dem Geld. Im Gegenteil, sie bedienen damit die Eigentümer von Staatsanleihen und bezahlen die Zinsen auf ihre Kredite. Deren Eigentümer sind? Banken. Griechische? Auch. Aber hauptsächlich Institutionen, die europaweit aufgestellt sind, wie zum Beispiel die Deutsche Bank. Da kann man sich schon fragen: Himmel, warum überweist Deutschland dann nicht seinen Teil direkt an die Deutsche Bank, anstatt das Geld den Umweg über Griechenland nehmen zu lassen, und die anderen Staaten ebenso?
(Und warum musste Griechenland ganz zu Beginn der Krise versprechen, zwei deutsche U-Boote für zwei Milliarden Euro zu kaufen?) Wem also kommt das Geld zugute? Tatsächlich den Griechen. Weil sie ihre Schulden bei europäischen und internationalen Banken bedienen. Damit kommt es den Banken zugute, und... Moment, den Banken? Wenn man die Griechen außen vor lässt und nur mal schaut, wohin das Geld geht, dann bezahlt zum Beispiel der Deutsche Steuerzahler Geld an Deutsche Banken? Ja, so simpel ist die Welt. Das geht soweit in Ordnung, denn immerhin sind die Schulden da und die Kredite sind da. Es ist aber sehr, sehr übel, wenn Menschen wie Sie suggerieren... Ja, was eigentlich? Dass die Griechen von unserem Geld in Saus und Braus leben und immer mehr wollen, anstatt uns zu erklären, dass damit Schulden bei deutschen Bankhäusern bedient werden? Herr Anastasiadis, wir müssen uns unterhalten.
...sacken lassen.

Den Vogel aber, Herr Anastasiadis, schießen Sie ab, als Sie mal munter erzählen, der Koalitionspartner von Herrn Tsipras, Pamos Kammenos, hätte gedroht, "das Land just zur selben Stunde zur Versteigerung" anzubieten, "falls Europa nicht spurt". "Gerne den USA, wahlweise aber auch China oder Russland."
Herr Anastasiadis, wie bitte soll das aussehen? Das Land ist nicht nur EU-Mitglied, der der Euro-Zone und NATO-Mitglied, es ist auch strukturell an Europa angeschlossen. Der Verbleib des Landes in der Euro-Zone ist schon alleine aus diesen Gründen zwingend notwendig. Darüber hinaus war es doch die BILD-Zeitung, die unverblümt den Ausverkauf des Landes forderte: "Verkauft doch eure Inseln!", hieß die Schlagzeile.
Davon abgesehen sehe ich keinen Grund, Griechenlands Ausverkauf als tatsächliche Möglichkeit hier hinein zu interpretieren, denn seit Beginn der Krise hat sich das Land nicht nur mustergültig an alle Verträge gehalten, sondern auch alle Kredite ebenso mustergültig bedient, und - was ich schon als dumm bezeichnen möchte, die Austeritätspolitik bis in die kleinste Vorgabe umgesetzt. Das Land hat sich von einer schlimmen Krise in eine noch schlimmere Krise gestürzt, und in den letzten fast vier Jahren hat es was gebracht? Nichts. Außer, dass ein paar Banken weiter brav ihre Zinsen kassieren, die - man sehe und staune - von deutschen Steuerzahlern, aber auch von griechischen Arbeitnehmern aufgebracht werden. Das Land selbst ist dank der Merkel'schen Austeritätspolitik und von der Troika der Geldgeber mal so richtig runtergewirtschaftet worden. Die Arbeitslosigkeit ist auf Rekordniveau, vor allem junge Menschen sind betroffen, die realen Löhne sind in dieser Zeit beträchtlich gesunken, viele Menschen haben im Winter nicht mal Geld für Heizöl. Dabei hat man sich von der Austeritätspolitik, die - wie ich noch mal betonen möchte - peinlich genau befolgt wurde doch was versprochen? Dass das Land saniert wird, die Steuereinnahmen steigen und die Arbeitslosigkeit sinkt? Setzt man diese Parameter an, dann hat die Sparpolitik Europas versagt. Gründlich versagt. Keines dieser Ziele wurde erreicht, außer, dass die Kredite Deutscher Banken bedient wurden. Gut, auch die Kredite andere europäischer Banken und auch internationaler Institute, ich will ja nicht polemisieren. Was ja auch richtig ist, die Schulden sind ja da und die Zinsen werden gefordert. Es erzählt nur eben keiner.
Und jetzt steht mal einer da, der den Druck durch die Zinsen senken will, der den Privatisierungswahnsinn stoppt und der mal zuerst ans griechische Volk denkt, und prompt ist er böse? So kommt es mir zumindest vor, so wie Sie argumentieren, Herr Anastasiadis.

Kurzer Einschub:
Werfen wir doch mal fix einen Blick nach Island. Große, GROßE Bankenkrise, das Land pleite, Millionen Sparer bangen um ihre Einlagen, es wird schon von einer Riesenkrise für den Euro gesprochen - und was macht das Land? Austeritätspolitik? Nein. Tatsächlich nicht. Durch geschickte Investitionen und Reformen schafft es das Land nicht nur, wieder auf die Füße zu kommen, es verscherbelt auch nicht das Tafelsilber (was man ja nur einmal kann) und belastet die Menschen auch nicht über Gebühr. Im Gegenteil, beinahe unbemerkt von Europa wird diese Finanzkrise still und heimlich abgearbeitet, geregelt, die Gläubiger zufriedengestellt und der Bankensektor Islands neu aufgestellt. Damals waren etliche Billionen an Euros und britischen Pfund auf der Kippe, weit mehr als es im Fall Griechenlands sind. Dieses Land hat es ohne Austeritätspolitik geschafft.
Aber trösten Sie sich, Griechenland hat es mit Austeritätspolitik auch nicht geschafft.
Einschub Ende.

Nächster Punkt, gleich nach den Reparationsforderungen, die Sie erwähnen: "[...]dem Außenminister Varoufakis,  (der Deutschland) [...] vorwirft, das Land mit Rettungsmilliarden sozusagen erdrosselt zu haben."
Ich halte Sie für einen klugen Menschen, sonst hätten Sie sicher nicht studiert und wären nicht Journalist geworden. Warum also plappern Sie hier diese vollkommen aus dem Zusammenhang gerissene Zitat nach, das schon Anfang letzter Woche widerlegt wurde? Zudem leicht verfremdet, damit es... Neu wird? Ich gebe zu, ich habe von Ihrem Kommentaren über die Wirtschaft nie viel gehalten, aber diese Ihre Worte sind ein neuer Tiefpunkt.

Weiter geht es, als Sie den ehemaligen US-Notenbankchef Greenspan zitieren: "Die Eurozone braucht Griechenland nicht, und die Griechen können mit dem Euro nichts anfangen." Dieser Satz fällt, nachdem Sie darüber lamentieren, Herr Tsipras könne die "griechische Ehre sofort wiederherstellen", wenn er doch nur aus der Eurozone austrete und Drachmen drucken lasse.
Meine Frage: Warum nicht die D-Mark? War doch eine super stabile Währung und hat sich international großer Beliebtheit erfreut.
Aber Spaß beiseite. Haben Sie eigentlich nichts davon mitgekriegt, dass ein Austritt für die Griechen bedeuten würde, mit einer superharten Drachme eine noch weiter zerfallende Wirtschaft hinnehmen zu müssen? Haben Sie die Expertenmeinungen nicht gehört, die besagen, dass der gesamte Euroraum zerfällt, wenn Griechenland scheitert? Wollen Sie so sehr die D-Mark wiederhaben, Herr Anastasiadis? Und bitte, was soll das Zitat eines Mannes, der für die Belange der USA zuständig ist in Ihrer Argumentationskette? Auch, wenn er nur ehemaliger Notenbankchef ist, so glaube ich doch keine Sekunde daran, dass er etwas anderes tut als US-Interessen zu vertreten. Keine europäischen. Keine griechischen. Davon abgesehen würden es ihm Millionen Griechenlandurlauber aus dem Euroraum nicht danken, wenn sie im Urlaub wieder erst wechseln müssten.
Aber, und das ist der eine positive Punkt in Ihrem Kommentar, einen Punkt vermitteln Sie, der korrekt ist: Griechenland kann nur selbst sagen, dass es aus dem Euro aussteigt, niemand sonst kann das anordnen: Nicht die Merkelsche, nicht die Deutsche Bank, nicht die EZB, auch nicht die EU.

Letzter Punkt (nachdem Sie tatsächlich behauptet haben, die Drachme würde riesige Investitionssummen ins Land locken, was maßgebende Experten genau andersherum sehen): "Stattdessen nervt Griechenland Europa mit seiner Bettelei, und Europa lässt Griechenland seine Verachtung spüren."
Dieser Satz ist, Verzeihung, großer Unsinn. Abgesehen davon, dass Griechenland EUROPA IST, betteln die Griechen nicht. Und Europa lässt Griechenland auch nicht seine Verachtung spüren. ICH für meinen Teil verachte die Griechen keinesfalls und ich fühle mich auch nicht angebettelt. Ich habe absolut keine Ahnung, wie Sie auf diesen Satz kommen. Wo, bitte, haben die Griechen gebettelt? Wo standen sie vor dem Kanzleramt und hielten den Hut auf? Im Gegenteil, die Forderungen nach einem Schuldenschnitt oder eine Neuaufsetzung der Zinszahlungen klingen für mich nach vernünftigen Vorschlägen, die nun auch tatsächlich von europäischen Politikern als verhandelbar betrachtet werden. Das ist keinesfalls Verachtung. Wo Sie die ausgemacht haben wollen, müssen Sie mir erklären, Herr Anastasiadis.

Letzter Satz: "Die Zeit ist reif, dieses unwürdige Schauspiel zu beenden."
Falls Sie damit das unwürdige Schauspiel der grandios gescheiterten Sparpolitik meinen, gebe ich Ihnen Recht. Falls Sie damit Ihr Stück Wirtschaftspropaganda meinen, das ich tatsächlich durchlesen musste, gebe ich Ihnen Recht. Falls Sie damit den Euro und Europa meinen, die beide vor die Hunde gehen können, wenn Griechenland aussteigt, gebe ich Ihnen Recht.
Neulich las ich, verlinkt vom Bildblog einen Artikel darüber, wie man Propaganda erkennt. Nun ist ein Kommentar die eigene Meinung, und die ist persönlich eingefärbt. Deshalb aber kann sie trotzdem Propaganda sein. Ein Hauptmerkmal der Propaganda ist folgender: Sätze und einzelne Wörter sind so gewählt, dass sie beim Leser eine vom Autor gewünschte Stimmung erzeugen, anstatt Fakten neutral und sachlich zu transportieren.
Bettelnde Griechen, von Europa verachtet, der (mögliche) salonsozialistische Maulheld Tsipras und natürlich der Suggestivsatz zum Schluss. Das sind alles Worte und Sätze, die Stimmung machen sollen, die keine Fakten transportieren.
Herr Anastasiadis, sollte ich jemals mein Abonnement der LDZ kündigen, dann gibt es dafür nur einen Grund: Ihre Kommentare. Das kann ich Ihnen versprechen. Aber solange ich noch einen Herrn Bruggaier kommentieren sehe, ist das ein ziemlich guter Ausgleich, auch wenn ich mit ihm nicht oft einer Meinung bin.
Ihr Artikel bleibt nicht "eine Frage der Würde", sondern eher "eine Frage der Recherche".

Mittwoch, 11. Februar 2015

7.000 Klicks auf Für den Kaiser auf Fanfiktion.de

Dreiundsiebzig Tage, meine Damen und Herren. Dreiundsiebzig Tage haben meine vier Romane der  Für den Kaiser-Reihe auf Fanfiktion.de gebraucht, um von der letzten Schnapszahl, der 6.666, zum nächsten Tausender zu kommen. Stolze 7.000 Klicks sind es jetzt. Macht im Schnitt viereinhalb Aufrufe pro Tag. Das klingt jetzt nicht so viel, aber es reicht, um Für den Kaiser zu meiner fünftmeistgeklickten Geschichte zu machen, wenn man Anime Evolution mit allen fünf Seasons mal außen vor lässt.
Noch schnell die Statistik: Achtundzwanzig Reviews, macht genau acht mehr. Die meisten davon sind von Net Sparrow. *hust* ich lege Euch mal ihren Sachartikel zum Thema Mobbing wärmstens ans Herz *hust*
Das ist aber noch nicht alles, was ich berichten kann. Mittlerweile gibt es nicht nur alle vier Bücher der Für den Kaiser-Reihe als eBook, sondern auch als Druckexemplar. Ich entschuldige mich für die unspektakulären Cover für die Bücher. Es ist schwierig, Bilder zu bekommen, die gefühlt gut zur Geschichte passen. Und um einen Zeichner zu beauftragen, verkaufen sie sich nicht gut genug. Aber hey, sie verkaufen sich.
Okay, die obligatorische Link-Strecke:
Buch eins Seiner Majestät Schiff Rheinland als eBook und Druckfassung.
Buch zwei Die Diadochen als  eBook und Druckfassung.
Buch drei  Der Aufstand als eBook und Druckfassung.
Buch vier Pro Populous als eBook und Druckfassung.

Für alle, die hier zufällig reingeraten und sich fragen: Wovon redet der Kerl da eigentlich?
Klickt auf die oberen Links. Sie führen nach Fanfiktion.de, wo Ihr eine Kurzbeschreibung sowie die unredigierte Fassung aller vier Bücher für lau lesen könnt. Die acht Links weiter unten führen nach Amazon zu den überarbeiteten und noch mal korrekturgelesenen eBooks und Print on Demands. Ja, ich weiß, die Versionen unterscheiden sich jetzt nicht so stark. Warum also nicht umsonst lesen, anstatt Geld dafür zu bezahlen? Ehrlich gesagt: Macht das. Wirklich. Macht das. Ich freue mich natürlich über jedes verkaufte eBook und über jedes verkaufte PoD wie ein Schneekönig, aber ich mag auch sehr gerne Klicks auf Fanfiktion.de sowie weitere Reviews. Ich sehe das so: Wenn meine Leser meinen, die Arbeit, die ich mir mit dieser Space Opera gemacht habe, hat mehr verdient als nur die Klicks und/oder Kommentare, wenn sie meinen, die eBooks auf dem Leser oder die Bücher im Schrank haben zu müssen, wenn sie meinen, dies ist Geld wert... Danke sehr. Ich sehe übrigens in den Verkaufstabellen oft, dass erst Buch eins gekauft wird, und dann die nächsten Tage die Bücher zwei bis vier. Natürlich gibt es auch ein paar Rückgaben, vier oder fünf im letzten Halbjahr, aber der Rest der Leser ist zufrieden. Auch dafür danke. ^^V

Und wenn ich schon mal schamlos Werbung in eigener Sache mache:
Die Brücke nach Atum hat ein fettes Update bekommen, und Mein Gott, meine Göttin ist jetzt bei Kapitel sechs.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Mittwoch, 4. Februar 2015

Die Brücke nach Atum hat ein Update bekommen...

...und eine neue Versionsnummer, damit alle, die wissen wollen, wie es weitergeht, dafür neu bezahlen müssen. Hey, DAS dürfte doch jetzt absolut keine Überraschung sein, oder? Allein dafür habe ich den Roman doch überhaupt erst angefangen.
Aber, Leute, das verspreche ich (wieder mal, was bedeutet, ich habe es vor, weiß aber noch nicht, ob es klappt), diesen Monat kommt noch ein Update, und dann garantiert ohne neue Versionsnummer. Bedeutet: Neues von Aliskat lesen, ohne dafür bezahlen zu müssen. Ist das ein Deal?

Wer zum ersten Mal hier vorbeischneit und wissen will, was ich hier erzähle: Einfach mal dem Link auf die Amazonpage folgen und die Beschreibung lesen oder auf meinem Blog nach Legende der Mordenai suchen. Wer wissen will, warum ich so elend lange gebraucht habe, um mal wieder zu updaten: Sorry, sorry, sorry, sorry. Ich gebe mein Bestes. ^^°°°

Also, bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Montag, 2. Februar 2015

1.000 Klicks auf Fanfiktion.de auf Der Pfad des Wanderers

So, nun ist es passiert. Meine Herr der Ringe-Kurz-FF-Reihe Der Pfad des Wanderers, eigentlich eine Silmarillon-Kurzgeschichte, hat den ersten Tausender erreicht. Für eine Lückenbüßergeschichte wie diese in der Nische einer Nische, die nichts mit Herr der Ringe oder dem Hobbit zu tun hat, ist das schon recht cool.
Worum geht es? Nach der Schlacht der Noldor und Feanors Söhne gegen Morgoth, die ob ihrer verheerenden Niederlage nur die Nirnaeth Arnoediad, die Schlacht der tausend Tränen genannt wird, wacht ein elbischer Krieger auf, der, im Kampf mit einem Balrog verbissen, weit von der Festung abgekommen ist. Ein Warge berichtet ihm von der Niederlage seiner Leute und davon, dass Morgoth seine Macht nach Süden ausweitet, bis hinein nach Beleriand. Der Elbe macht sich auf, um dem Einzugsgebiet des dunklen Herrschers zu entkommen und nimmt dabei ein Rudel schwächlicher Wargen mit, für die er einen Platz zum Leben suchen will. Aber schon bald stellt er fest, dass er ist, wer er ist und nur sein kann, was er ist...
Den Rest lest selbst. ^^

Noch ein wenig Statistik: Die Geschichte hat immerhin stolze acht Reviews und wird in diesen auch sehr gut angenommen. Ich schreibe hier immer nur Tröpchenweise weiter, aber ich hoffe, ich habe die Atmosphäre des Silmarillons gut eingefangen. Und ja, ich weiß, wer der Wanderer wirklich ist. Aber das verrate ich vielleicht ganz am Ende der Geschichte. Bis dahin nennt ihn weiter Randir.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Sonntag, 1. Februar 2015

Ein Post-Revival - Der Star Wars-Post vom 15. Mai 2012

In letzter Zeit verzeichne ich vermehrt Klicks auf einen fast drei Jahre alten Post von mir, der recht eifrig kommentiert wurde. Nach dem Vorbild mancher Blogger, die ihr Altpapier auch mal wieder neu posten, um doch noch ein paar Aufmerksamkeitströpfchen aus der breiigen Masse vergangener Blogeinträge zu quetschen, habe ich mir gedacht: Das kann ich auch!
Deshalb bringe ich heute den kompletten Post von damals nochmal - mit Kommentaren zum fröhlichen Neu-Verwerten. ;D Viel Spaß und kommentiert eifrig neu.

Euer Ace

 

Der Star Wars-Post

Im vorigen Post habe ich es ja schon angedeutet, das ich heute einen eigenen für Star Wars aufmache. Dabei soll dieser Post an sich nicht so eine große Rolle spielen wie die Kommentarfunktion. Ich erhoffe mir eine lebhafte Diskussion über die verschiedensten möglichen Themen:
Schoss Han zuerst?
Wäre die Rebellion besiegt worden, wenn der Todesstern zuerst Yavin und danach den Rebellenmond zerstört hätte?
Warum haben Sith diesen Schwarze Kutten-Fetisch?
Hat George Lucas Copyright-Probleme mit der katholischen Kirche?
Wann ist Jabba so fett geworden?
Ist Hutten-Ball der neue Trendsport des Jahres?
Muss man Bikinis wirklich grundsätzlich aus Kupfer und Eisen herstellen?
Und natürlich: Wie zum Henker konnte Anakin ohne Vater empfangen werden und dabei den höchsten Midichlorianer-Wert aller Zeiten im Blut haben?

Um MAD zu zitieren: "Ich weiß nicht. Ich war da so auf dieser Party, habe höchstens zwei Flaschen Schnaps bis zur Besinnungslosigkeit getrunken, und - schwups - plötzlich hatte ich Anakin im Leib."

Dem ist nichts mehr hinzu zu fügen.

Kommentare:

Roland Triankowski hat gesagt…
1. Ja
2. Nein - die Imps schießen doch immer daneben.
3. Weil's einfach cool ist!
4. Nö, der Jedikult ist älter.
5. Nachdem ihm Han auf den Dings getreten ist, hat ihm der Arzt verboten, weiter auf den Crosstrainer zu gehen.
6. Sind Hunger Games schon wieder out?
7. Ja
8. Es gibt keine Midichlorianer! LALALA *ohrenzuhalt*
Ace hat gesagt…
Hier zur besseren Übersicht, noch mal meine Fragen:
1) Schoss Han zuerst?
2) Wäre die Rebellion besiegt worden, wenn der Todesstern zuerst Yavin und danach den Rebellenmond zerstört hätte?
3) Warum haben Sith diesen Schwarze Kutten-Fetisch?
4) Hat George Lucas Copyright-Probleme mit der katholischen Kirche?
5) Wann ist Jabba so fett geworden?
6) Ist Hutten-Ball der neue Trendsport des Jahres?
7) Muss man Bikinis wirklich grundsätzlich aus Kupfer und Eisen herstellen?
8) Und natürlich: Wie zum Henker konnte Anakin ohne Vater empfangen werden und dabei den höchsten Midichlorianer-Wert aller Zeiten im Blut haben?

Diskutieren wir mal Deine Antworten.
1) Han schoss zuerst. Mal sehen, was Leiya dazu sagt.
2) Also Alderaan haben sie getroffen. War ja auch nicht zu übersehen.
3) Nicht jedem Sith steht schwarz.
4) Nicht die Jedis. Lucas.
5) Das wäre natürlich eine Erklärung.
6) Ja, Hunger Games sind out. Huttenball ist in. Spielst Du kein SWTOR?
7) Gut, ich sag Deiner Frau Bescheid, wie ihr nächster Sommerurlaub-Bikini aussehen muss. XD
8) Nach der Flucht in die Scheinwelt eine Flucht in eine noch größere Scheinwelt... XDDD
Stinkstiefel hat gesagt…
1. So was fragst du.
2. Ernsthafter Gedankengang, wenn der Todesstern zuerst Yarvin zerstört hätte und darauf Yarvin IV angegangen hätte. Hätten die Rebellen auf dem Mond sicherlich mit Problemen zu kämpfen gehabt und wären vllt auch vernichtet worden. Aber wieso sollte die Rebellion durch die Vernichtung eines Stützpunktes und einiger ihrer Führer vernichtet sein?
3. Über Geschmack lässt sich streiten:
4. Er hat doch eher beim Macher von John Carter geklaut.
5. Eine kurze Phase.
6. Bin nicht sportlich genug dafür.
7. Hängt davon ab wo und wann Frau ihn trägt.
8. Wie gesagt Count Dooku und schlichter Messfehler. Passiert jedem mal.
Ace hat gesagt…
Stinkstiefel:
1) Unter Star Wars-Fans ist das schon eine Diskussion wert. ^^
2) Es ist anzunehmen, das sie weitere Stützpunkte und Flotten haben.
3) In der Tat. ^^
4) Wieso John Carter?
5) Du meinst, er wäre wieder dünner geworden, wenn Leija ihn nicht erdrosselt hätte?
6) Aber Du kannst als Bundeswehrmann eine Waffe abfeuern. Das reicht für Huttenball. XDDD
7) Hm. Ich glaube, in salziger Luft rostet er eher, als in Chlorwasser.
8) Aha. Also eine Party, zwei Flaschen Schnaps und Count Dooku? Wir entmystizifieren gerade die Star Wars-Historie. XD
Stinkstiefel hat gesagt…
Gestern wurde ich im Glauben stark erschüttert. Ich habe herausgefunden das ich neben jemandem arbeite der nicht die kleine Ahnung von Star Wars hat. So wissen wer Darth Vader ist oder Luke Skywarker sollte doch zur Allgemeinbildung gehören, aber nein er interessiere sich nicht dafür war seine Antwort. Und ich war nicht der einzige entsetzte. Jemand der sich für diese Thema auch nicht interessiert sagt auch das dies doch zur Gemeinbildung gehört.

1. Han hat zuerst geschossen. Er wurde wurde in meiner Achtung tief sinken hätte er nicht zuerst geschossen.
2. Naja Flotten würde ich die Verbände der Rebellen zu dieser Zeit nicht nennen.
4. das Thema hatten wir schon mal.
6. Ist mir egal ob es rostet, wenn es nicht mehr gut aussieht geht es in den Müll und die Dame muss ohne auskommen.
8. Sie kann gelogen haben. ^^
Ace hat gesagt…
Solche Menschen gibt es? Wow. Was ist der Kerl? Zeuge Jehovas?

1) Manche meinen, es wäre besser, wenn er in Notwehr geschossen hat. Aber eine coole Sau wie Han kommt gar nicht erst in die Verlegenheit der Notwehr.
2) Man sieht ja nur einen Teil der Flotte. Sprich, eigentlich gar keine Flotte. Im ersten Film zumindest.
4) Ich verstehe nicht, was der Mars-Eroberer mit Anakin Skywalker zu tun hat. Gut, ich kenne weder den Film, noch die Bücher.
6) Sehr pragmatisch.
8) Ja, das kommt auch noch in Frage.
Stinkstiefel hat gesagt…
Auf jedenfall Fußballer. Zeuge Jehovas, dir ist bekannt wo ich arbeite, da gibt es diesen Menschschlag nicht.
Der Herr kann dem Genre Scince-Fiction nichts abgewinnen, obwohl er wohl Episode I. gesehen hat.

Ich frage mich gerade, mit wievielen Jagdmaschinen und Bombern die Rebellen-Allianz wohl den Todesstern angegriffen hat? Es müssten ja mindestens 1.000 Maschinen gewesen sein, da die Jagdabwehr sicherlich nicht schlecht ausgestattet gewesen ist.

Vllt war Anikins Mutter Zweigeschlechtlich und hat sich selber befruchtet (kein Mensch).
Es gab mal einen Film da hat ein Außerirdischer Frauen durch Küssen befruchtet.
Ace hat gesagt…
Auf jedenfall Fußballer. Zeuge Jehovas, dir ist bekannt wo ich arbeite, da gibt es diesen Menschschlag nicht.
Der Herr kann dem Genre Scince-Fiction nichts abgewinnen, obwohl er wohl Episode I. gesehen hat.

Ace: Nimmt die BW keine Zeugen Jehovas?
SF nix abgewinnen können ist ja eine Geschichte. So etwas nicht zu wissen, eine vollkommen andere. ^^


Ich frage mich gerade, mit wievielen Jagdmaschinen und Bombern die Rebellen-Allianz wohl den Todesstern angegriffen hat? Es müssten ja mindestens 1.000 Maschinen gewesen sein, da die Jagdabwehr sicherlich nicht schlecht ausgestattet gewesen ist.

Ace: Ernsthaft, ich habe höchstens vierzig bei den Rebellen gesehen, und vielleicht sechzig beim Imperium. Vielleicht sind Jäger bei denen eher Gunboats. Wer weiß?


Vllt war Anikins Mutter Zweigeschlechtlich und hat sich selber befruchtet (kein Mensch).
Es gab mal einen Film da hat ein Außerirdischer Frauen durch Küssen befruchtet.

Ace: Also, jetzt wird es skurril. ^^
Aber es geht ja um SF. ;D
Stinkstiefel hat gesagt…
Ace: Nimmt die BW keine Zeugen Jehovas?

Ace, bitte kurz über diese Frage nachdenken. Zeugen Jehovas würden nicht in den Millitärdienst eintreten.

Wenn man nach dem ausgebauten Universum geht, hatte der Erste Todesstern rund 7.200 TIE-Jäger an Bord und dazu noch eine unbekannte Anzahl TIE-Abfangjäger.
Bei einen Angriff würde ich die alle rausjagen.
Ace hat gesagt…
Ah, danke für die Info, das wusste ich noch nicht.

7.200 Jäger? Davon war höchstens ein Promill im Einsatz. Bei beiden Schlachten.
Roland Triankowski hat gesagt…
Aaaaalso ...

Nochmal zu "Han Shot first":
Es meinen nicht nur "manche", dass die Notwehr-Situation "besser" wäre - Lucas himself wollte es so - und behauptete kürzlich in einem Interview, dass Han tatsächlich auch in der alten Version als zweiter schösse, man das aber aufgrund des Schnitts nicht richtig sehen könne. Er habe das nur verdeutlicht (Schwachsinn, da Greedo im Original gar nicht schießt).
Wobei das mit der Notwehr allein deswegen bescheuert ist, weil beide Blaster doch unterm Tisch gehalten werden - und Han überhaupt nicht sehen konnte, dass Greedo schießt.
(Jaja, Han hat erst geschossen, als Greedo ihn verfehlt hat. Sichi!)

Zu Anys Herkunft: Er ist eine Art Reinkarnation des alten Meisters von Sidious.

Bei uns im Büro haben wir auch so einen Kandidaten. "Luke wer?"
Das Entsetzen war groß. Ich meinte nur: "Wenn du in 1000 Jahren aufgetaut wirst, glaubt dir keiner, dass du nach 1977 gelebt hast."
Ace hat gesagt…
Natürlich hat Han zuerst geschossen. Ein ausgebuffter Schmuggler wie er, der genau weiß, dass Greedo schießen wird, ist nicht so dämlich, das eigene Leben durch Fahrlässigkeit zu riskieren.

Das mit der Reinkarnation behauptest Du. Ich bin immer noch der Meinung, dass die Macht selbst in Form der Midichlorianer für seine Zeugung und Werdung verantwortlich ist.

Hm, ja, der Gute kann einem leid tun. Alleine schon wegen der Unterhaltung, die ihm entgangen ist.
Andererseits kann er all das brandneu erleben, wenn er sich denn mal traut.
Roland Triankowski hat gesagt…
Das eine schließt das andere ja nicht aus. Palpatine sagt in Episode 3 ja selbst (wenn auch indirekt), dass sein alter Sith-Meister einen Weg gefunden hat, die Macht zur Schaffung von Leben zu beeinflussen.
Anakin ist dann tatsächlich aus der Macht selbst entstanden - allerdings angeregt von Darth Plagueis.
Ace hat gesagt…
Hrhrhr. Und da soll es keine Copyright-Probleme mit der katholischen Kirche geben? XD
Stinkstiefel hat gesagt…
Das Copyright ist schön länger abgelaufen und die betreffende Kirche hätte es nicht alleine.
Ace hat gesagt…
Gutes Argument, Stinkstiefel. Gutes Argument.
Hm, steckt also in Wahrheit die Kirche hinter der Verlängerung des Copyrights, um von ihren Autoren Johannes, Lukas, Markus und Mattheus erneut partizipieren zu können? Spannend, spannend.
Stinkstiefel hat gesagt…
Moin Ace. Habe gerade ein Buch fertig gelesen (Star Trek) und mich gefragt welche Uniform Dir im SF-Bereich am meisten zusagen würde?
Ace hat gesagt…
Zweifellos die barrayanische Militäruniform. Die entspricht meinem Uniformbild eher als die Schlafanzüge aus Star Trek oder die Stormtrooper-Uniformen.
Stinkstiefel hat gesagt…
Also ich bevorzugen die Sternenflottenuniform der späten 2370er. Zu sehen in den letzten Filmen um Picard und Deep Space Nine. Als uniformen für den bordbetrieb sicher geeignet.
Ace hat gesagt…
Ich stehe halt mehr auf die Gala-Uniform.
Hierzu möchte ich die Gala-Unform der Angry Eagles oder der Chevaliers empfehlen. Auch sehr gut gefallen hat mir die Gala-Uniform des New Plymouth-Korps.
Stinkstiefel hat gesagt…
Kannst mir jeine kleine bildliche Zusammenstellung schicken. ^^
Ace hat gesagt…
Von den New Plymouth Korps-Uniformen brauche ich das nicht. Hast ja das Buch von mir gekauft. ^^

Samstag, 31. Januar 2015

144.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

So. Diesmal hat es zwölf Tage gedauert, bis meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de den nächsten Tausender erreicht haben. Der Counter steht jetzt auf  144.000 Klicks. Aaaber, und das habe ich zum Großteil der Leselust von Net Sparrow zu verdanken,ist die Zahl der Reviews geradezu in die Höhe geschossen. Am 19. waren es noch 1.360, heute sind es zwölf mehr, was 1.372 macht. Ja, so macht das Schreiben Spaß. ^^V
Übrigens, auch wenn ich diese Woche nicht besonders oft zum schreiben kam und dann zumeist nur gebloggt habe, die Idee, mich mal wieder auf ein Thema zu konzentrieren, ist nicht vergessen. Kandidaten dafür gibt es auch genügend, die Zeit ist da, es fehlt nur noch, dass mein Drang zum schreiben explodiert.
...Reviews helfen mir übrigens dabei sehr. ^^

Textbaustein:Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin

Freitag, 30. Januar 2015

Für 120.000x Neugierde gebloggt

Yessss, 120.000 Klicks auf meinen bescheidenen Blog - das hat was. ^^ 120.000x wurde mein Blog angeklickt, seit es ihn gibt. (Das ist, für die Statistiker, seit Herbst 2008 der Fall.)
Also, ich kann da nur sagen, allen Klickern, Lesern und Kommentatoren vielen, vielen Dank für Euer Interesse. Das lässt hoffen auf den nächsten Zehntausender. ^^V
Für die Statistiker unter uns: Der 110.000er war am 29.09. letzten Jahres, und die Zahl der Kommentare liegt jetzt bei stattlichen 2.837 (etwa vierzig Prozent davon meine Antworten).
Das liegt sicher nicht nur an meinen Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de, auch an den anderen Plattformen, auf denen ich aktiv bin, z.B. TWOBT.de, aber auch an Twitter und die naturgegebene Neugierde des Menschen an sich. Gerne weiter so und mehr davon. ^^

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 27. Januar 2015

21.000 Klicks auf die Konoha Side Stories auf Fanfiktion.de

21.000 Klicks auf eine einzige Geschichte, mit zugegeben 77 Kapiteln, die um die zwanzigtausend Anschläge lang sind - keine al Quaida-Witze an dieser Stelle, bitte - das ist schon eine Hausnummer. Dazu kommen erkleckliche 201 Reviews, immerhin zwei mehr als beim letzten Tausender.
Hier mal fix die Links, bevor ich die unterschlage: Die Konoha Side Stories auf Fanfiktion.de.
Um zu verstehen, wie gewaltig das ist, was ich hier verkünde, muss man sich vergegenwärtigen, dass ich INSGESAMT 143.568 Klicks auf ALL meine Geschichten habe. Das heißt, auf meine anderen guten Stories wie die fünf Staffeln von Anime Evolution, Ultimate Perry Rhodan, Schatten der Vergangenheit oder Belongo (und alle anderen) entfallen immerhin noch gewaltige 122.568 Klicks, trotzdem ist der Anteil der Konoha Side Stories hier fast schon bei zwanzig Prozent. Ähnlich sieht es bei den Reviews aus. 1.366 sind es insgesamt - mit 201 kommt die Geschichte auch hier den zwanzig Prozent an den Gesamtanteilen näher.
UND ich habe mein Versprechen gehalten und am 11.12. rund einunddreißig Tage nach dem letzten Tausender eine neue Episode geschrieben und hochgeladen - womöglich am gleichen Tag. ^^
Ich bedanke mich bei all meinen Lesern, die für die Klicks sorgen, die mir aber auch in 201 Reviews auf Fanfiktion.de Lob, Kritik, Informationen und vor allem Unterstützung geliefert haben, damit es hier regelmäßig weitergeht. Und bei der Gelegenheit ein Danke an Blackking auf Animexx.info, der die Konoha Side Stories im dortigen Forum eifrig kommentiert - leider Staffel für Staffel, nicht Episode für Episode. ;D


Textbaustein:
Okay, okay, für die Erstleser, die nicht für die 21.000 Klicks mitverantwortlich sind: Die Konoha Side Stories sind eine Sammlung von chronologischen Geschichten im Naruto-Universum, die aus der Perspektive eines jungen Shinobi des Nara-Clans geschildert werden, vom Alter von zwölf Jahren an bis zu seinem jetzigen Alter, achtzehn. Dabei habe ich mich sehr bemüht, die Hauptfiguren möglichst nicht zu beanspruchen. Ist nur natürlich NICHT gelungen, aber das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf meiner eigenen Sicht der Dinge bei Naruto. Und auf Naruto. Wenn Du jetzt neugierig geworden bist, klick den Link. ^^V
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 22. Januar 2015

8.000 Klicks auf Ultimate Perry Rhodan

Das ist wirklich nicht schlecht, muss ich sagen. Am 18.12. war die Schnapszahl, und heute, fünfunddreißig Tage später, haben sich schon wieder zweihundertdreiundzwanzig Klicks angesammelt, sodass ich heute stolz den nächsten Tausender meiner eigenen Interpretation von Perry Rhodan verkünden kann. ^^ Ich habe es schon beim letzten Mal gesagt: Ultimate Perry Rhodan zieht gerade an. Allerdings bleibt es bei achtundzwanzig Reviews.

Ach, eins will ich sagen: Ultimate Perry Rhodan ist ein ganz heißer Kandidat für eine große Fortsetzung, vielleicht sogar das Ende des Wega-Bogens in den nächsten vier Wochen. Also haltet Euch ran und lest eifrig mit.

Kurz zur Info: Diese Perry Rhodan-Geschichte, einst vom Nerdlicht und mir erdacht, sollte mal ein Neustart der Perry Rhodan-Serie werden und ging weit früher an den Start als PR Neo. ^^V

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Montag, 19. Januar 2015

143.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Zehn Tage. Mehr als akzeptabel. Zehn Tage hat es gedauert, bis meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de die 143.000 Klicks geknackt haben. Dazu kommen zwei neue Reviews, sodass der Counter jetzt auf 1.360 steht. Das ist gut. Nicht hervorragend, nicht perfekt, aber gut.


...wenn ich schon mal wieder über meine Geschichten und Gedichte an sich blogge, hier vielleicht noch etwas in eigener Sache. Ich hätte da noch ein paar Dinge weiterzuführen und dann abzuschließen. Ein oder zwei Texte. Aber dan habe ich den Rücken etwas freier und kann - hoffentlich - wieder mehr schreiben. Ich bin es, nebenbei bemerkt, in letzter Zeit ein wenig leid, zwischen meinen Geschichten zu hüpfen, deshalb will ich da was entscheidendes ändern. Anstatt hier ein Kapitel, da ein Kapitel zu schreiben, möchte ich mir ganz konsequent eine Woche oder gar einen Monat für eine meiner längeren Geschichten Zeit nehmen und durchaus mehr als ein Kapitel verfassen. Sprich, mich auf diese Geschichte konzentrieren. Wenigstens für einen bestimmten Zeitraum. Dazu kommen natürlich die Kandidaten, die es durchaus vertragen, einmal im Monat oder seltener ein Kapitel-Update zu bekommen, die werden sporadisch weiterhin bedient. Aber zum Beispiel könnte ich das zweite Beyonder-Buch entscheidend voranbringen. Ich könnte die fünfte Staffel von Anime Evolution abschließen. Ich könnte Ultimate Perry Rhodan ernsthaft bis zum Ende der Wega-Krise voran kriegen; immerhin ist sie eine meiner meistgelesenen Geschichten. Etwas in der Art. Ihr seht, ich bin hoch motiviert und will tatsächlich was schaffen in diesem Jahr. Dafür drückt mir die Daumen, unterstützt mich mit Kommentaren und Kritik (das darf, muss aber grundsätzlich keine positive Kritik sein) und lest mich weiterhin.
Ich verspreche, mehr zu schreiben, und Ihr versprecht, meine Geschichten zu lesen (und eventuell meine Bücher zu kaufen).
Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin

Samstag, 17. Januar 2015

Der Frohe Weihnachten 2014 - Wettbewerb: Ergebnisse

So, nun ist er um, der Wettbewerb. Genauer gesagt war er das schon Donnerstag, aber zwei Tage mehr haben am Ergebnis nichts geändert. Ich hatte tatsächlich zwei Teilnehmer (sogar drei, wenn Subtra die Aufgabe erfüllt hätte - schade), und das sind zweihundert Prozent mehr, als ich tatsächlich erwartet habe. Dabei ging es echt um was, nämlich ein gedrucktes Buch von mir nach Wahl.
Als da wäre einmal eikyu mit einem Gedicht, und dann SilviaK, die eine Karikatur gezeichnet hat.
Normalerweise müsste ich jetzt lange hin und her überlegen, Lose ziehen und vergleichen, und dann zum Ergebnis kommen, welcher der beiden gewonnen hat - Schwamm drüber.
Bei zwei Teilnehmern kann ich auch beide belohnen. Ihr kriegt beide ein Buch von mir nach Wunsch. Vorausgesetzt, es ist eines der Print on Demand-Bücher auf Amazon. Na, ist das ein Kompromiss?
Schreibt mich an oder postet hier einen Kommentar, welches Buch Ihr wollt. Eure Adressen gebt mir aber besser per eMail.

(Und darüber vergessen die zwei hoffentlich den eigentlichen Preis, den ich ausgelotet habe. XD )

Freitag, 9. Januar 2015

1.111 Klicks auf die SySec-Stories auf Fanfiktion.de

Na sowas. Die SySec-Stories haben anscheinend einen Höhenflug. Gerade erst habe ich den Tausender gemeldet - okay, am 23.10. war's - und flugs im neuen Jahr ist die erste vierstellige Schnapszahl erreicht.
Hey, es sind jetzt sogar 16 Reviews, was bei dieser kürzeren Geschichte von mir und nach den Wunschvorgaben von Spelllord schon eine beachtliche Größe ist.
Schätze, es wird Zeit für das abschließende Kapitel. Da habe ich dann noch eine gepfefferte Überraschung parat. ^^

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

142.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Das neue Jahr beginnt gut. Nämlich mit einem neuen Tausender nach immerhin mittelanständigen zwölf Tagen. Gerade eben verzeichnete ich beim Einloggen 142.043 Posts auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de. Immerhin zwölf Tage. Das hat schon mal länger gedauert. ^^ Und auch die Zahl der Reviews ist angestiegen, von 1.356 auf 1.358.
Ich gebe zu, das bleibt hinter meinen hochgesteckten Erwartungen für Silvester zurück, aber nicht allzu weit. Ich rechne dieses Jahr ganz, ganz fest mit 150.000 Klicks. Es müsste schon sehr, sehr schlecht laufen oder das Internet abgeschaltet werden, wenn das nicht bis April zu schaffen wäre. Darüber hinaus visiere ich für das weitere Jahr 175.000 Klicks sowie die magischen 2.000 Reviews an. Ja, ich werde jetzt wieder mehr schreiben, um noch mehr Leser zu erreichen und um meine Stammleser mit neuen Arbeiten zu erfreuen. Und ja, ich weiß, das habe ich schon oft versprochen und manchmal nicht gehalten. Dann aber tat ich das doch. 2015 wird schriftstellerisch für mich ein bedeutendes Jahr werden. Und ich hoffe, Ihr, meine Leser, helft dabei mit, dass ich recht behalte.

Bis dahin: Ich verspreche, mehr zu schreiben, und Ihr versprecht, meine Geschichten zu lesen (und eventuell meine Bücher zu kaufen).

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin

Donnerstag, 8. Januar 2015

4.444 Klicks auf Full Metal Panic!: Nordatlantik

Ehrlich, langsam kriege ich echt ein schlechtes Gewissen, weil ich bei Full Metal Panic!: Nordatlantik schon so lange nicht mehr upgedated habe... Das Gleiche empfinde ich aber auch bei Anime Evolution, zugegeben. Doch, das muss ich betonen, bei beiden köcheln die Ideen und manifestieren sich... Könnte was werden in diesem Quartal. ^^
Aber zum Anlass dieses Posts: Meine Fanfic Full Metal Panic!: Nordatlantik hat gerade die Schnapszahl geknackt. 4.444 Klicks, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Damit ist diese Serie eine meiner erfolgreichsten auf Fanfiktion.de, nebenbei bemerkt.
Allerdings bleibt es bei 12 Reviews, aus sehr naheliegenden Gründen...
Kurz noch Statistik, bevor ich Euch dem Textbaustein zur Serie und mich selbst dem Grübeln über die Fortsetzung überlasse: Der letzte Tausender war im August, genauer gesagt am 08.08.

Textbaustein
Kurz zusammenfassend: FMP!: Nordatlantik setzt irgendwann nach TSR ein, der dritten Staffel des FMP!-Animes und basiert auf dem Gedanken, dass Mithril weitere Unterseeboote der de Dannan-Klasse für internationale Einsätze erbaut. Eines dieser Boote ist die FEANOR, und ihr Start ins aktuelle Weltgeschehen ist holprig und riskant. Aber letztendlich gelingt die Indienststellung und fortan ist der Nordatlantik ihr von Mithril zugewiesenes Jagdrevier. Aber die Überschneidungen mit den Kollegen von der Pazifik-Flotte kommen schneller und häufiger, als man denkt. Und die Gründe dafür sind oftmals überraschend. Schließlich ist man Armee einer Geheimorganisation...
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 6. Januar 2015

Die Drohgebärde vom Griechenland-Rauswurf - ein Märchen

Die Griechen wählen. Und nach etlichen Jahren der gescheiterten Austeritätspolitik, indirekten Hilfmaßnahmen für Gläubigerbanken, schrumpfenden Vermögen und Bruttosozialprodukt (was erstaunlicherweise nicht die Superreichen im Land traf, geschweige denn die Banken), neuen Höchstraten in Verschuldung und Arbeitslosigkeit und weiteren Horrogeschichten, die von Hassartikeln diverser Möchtegerntageszeitungen in Deutschland mitbefeuert werden, stehen sie bei den Wahlen vor dem großen Scheideweg. Weiterhin rigoros sparen, oder mit einer neuen, linken Regierung einen Neustart wagen - mit den Schuldnern durch Neuverhandlungen, nicht etwa durch höriges Weitermachen wie bisher.
Grund genug, dass durch Berlin das alte Märchen vom Griechenlandrauswurf "Grexit" aus dem Euro geistert.

Allerdings wäre mir eines neu: Nämlich, dass Deutschland entscheiden kann, dass Griechenland aus dem Euro fliegt. Oder dass unser Land, bzw. Mutti Merkel auch nur einen Hauch daran mitzuentscheiden hat. Denn allein Griechenland, in diesem Fall das griechische Kabinett oder eher das Parlament, haben das Recht, über einen EU-Austritt ihres Landes zu entscheiden. Was Griechenland nicht tun wird, weder unter den Mitte-Rechten, die hörig weiter verprivatisieren, noch unter den Linken.
Damit zu drohen ist also nichts weiter als eine - Tatsächlich - Drohgebärde und damit ein Eingriff in den griechischen Wahlkampf. Von außen. Wieder einmal. Denn bereit 2012 war sich die Bundesregierung nicht zu schade, subtil mit dem Grexit zu drohen.

Machen wir uns nichts vor. Griechenland hat sich ein Großteil der Suppe selbst eingebrockt. Korruption, Steuerbegünstigung Reicher und hohe Prozentzahlen nichtexistener Beamter und Rentner haben dem Land nicht gut getan. Griechenland hat demzufolge einiges verdient und muss einiges an Wiedergutmachung (im eigenen Land) leisten. Aber machen wir uns auch auf der anderen Seite nichts vor. Die Massenprivatisierung von Staatseigentum gehört ebenso wenig zu den sinnvollen Maßnahmen wie z.B. das Bedienen der Schulden u.a. deutscher Banken mit deutschen Steuergeldern über den Umweg Griechenlandschulden, was defacto eine Verstaatlichung privater Schulden ist, wie der Spiegelfechter sagt.

Die Mär vom Euro-Rauswurf Griechenlands wird nicht wahrer, je öfter man sie wiederholt. Das finde ich peinlich, feige, unehrlich. Genauso wenig wie die Behauptung, das Winz-Ländlein Griechenland mit seinen knapp elf Millionen Einwohnern würde nachhaltig den Euro gefährden können, während weitere 230 Millionen Menschen in Europa den Euro als Hauptwährung führen.
Ich will mal ein Fazit geben: Alle Personen und alle Medien, die direkt behauptet haben oder es auch nur suggerieren, jemand anderer als der griechische Souverän (das Parlament) könne darüber entscheiden, ob das Land die Euro-Zone verlässt, hat schlicht und einfach gelogen. Ob aus Dummheit oder mit purer, blanker Berechnung, ja, fast schon verbrecherischer Energie, sei dahin gestellt. Und all diese Personen, seien sie nun aus der Politik oder aus den Medien - oder der Finanzwelt - haben massiv an Glaubwürdigkeit verloren. Denn Lügner mag ich nicht, und sind sie zu dumm, das nicht zu wissen, haben sie dort, wo sie gerade arbeiten, nichts verloren. (Ich entschuldige mich schon mal vorab bei allen dummen Menschen. Diesen diskriminierenden Vergleich haben sie eigentlich nicht verdient.)

Edit am 07.: Tagesschau.de berichtet, dass der Martin Schulz vom EU-Parlament exakt meiner Meinung ist.

Edit am 08.03.2024, weil dieser Post seit mehreren Monaten zu den Meistgelesenen meines Blogs gehört:
Tja, es sieht so aus, als hätte ich hier Recht gehabt. Kein #Grexit. Und auch mit der anderen Sache. Nach diversen Milderungen der Austeritätspolitik, die ohnehin nur zweifelhaften Erfolg gebracht hat, und die Merkel nutzte, um deutsche Steuergelder auf Umwegen als indirekte Subvention nach Deutschland fließen zu lassen, haben die Griechen es schließlich doch geschafft. Siehe da, langsam und mit Bedacht, ohne Zerstörung der eigenen Wirtschaft, ging doch auch.