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Dienstag, 31. März 2020

Sicherheitsmasssssssnahmen Nummer sechsundvierzig: DHL-Spam ohne DHL beim Namen zu nennen

Die ominöse "Sendungsverfolgung" hat mir heute schon zweimal eine Mail geschickt mit dem Titel "Ihr Paket ist versandbereit!" Weiter geht es mit: "Die verbleibenden Versandkosten betragen 2,00€."

Oooooookay. Was haben wir hier? Eine Mail ohne direkte Anrede über eine ominöse, nicht bezahlte Sendung für einen erklecklich geringen Betrag in den Farben der DHL mit einem Direktbutton zur angeblichen Sendungsverfolgung. Betrug. Ganz klar und einfach Betrug. Und er ist auch noch relativ perfide, denn er spielt mit dem Geiz der Leute. Wer sich denkt: "Ha, zwei Euro kann ich ja investieren, dafür kriege ich dann vielleicht eine nette Überraschung." denkt natürlich vollkommen falsch. Denn den Spammern geht es nicht darum, landesweit von ein paar Leichtgläubigen zwei Euro einzuheimsen, sondern darum, Daten abzustauben und/oder Trojaner zu installieren.
Auf der Seite https://www.verbraucherschutz.com/warnungsticker/abzocke-e-mail-sie-haben-ein-ausstehendes-paket-im-namen-von-dhl-fuehrt-in-abofalle/ warnen die Fachleute vor dieser Mail und anderen, z.B. per SMS versendeten Traps, die direkt zu Virenverseuchten Fallen führen - oder eben zu einem Abo, das man dann unfreiwillig abschließt, dass anschließend eifrig vom Bezahldienst Eures Vertrauens abzieht, bis Ihr den Vorgang bemerkt... Nach sechs Wochen holt keine Bank das Geld mehr zurück, btw. Erinnert ein klein wenig an den Ärger, den ich mit Mega-Downloads.net  hatte, aber um die hat sich letztendlich die Kriminalpolizei gekümmert.

Eine Kopie des Textes erspare ich mir diesmal, denn der Link zz Verbraucherschutz.com enthält das komplette Bild der Spammail. Auch verfügen die Banditen über einwandfreies Deutsch, sodass wir nicht mal den Belustigungsfaktor haben wie bei dem Trottel mit den angeblich gehackten Webcams, der "absichtlich in gebrochenem Deutsch schreibt, aus Sicherheitsgründen". Trump hätte es nicht besser formulieren können.

Aber wie immer ein paar Hinweise, woran man sieht, dass es eine Spammail ist:
1) Es fehlt ein Absender. Tatsächlich werden nur Fonts und Farben von DHL verwendet, aber nicht der Name.
2) Es existiert keine direkte Anrede der Person. Eigentlich spricht die Mail niemanden an.
3) Absender, der "Sendungsverfolgungslink" und auch der Abmeldebutton führen auf Seiten, die garantiert NICHTS mit dem Intranet der DHL zu tun haben, sie führen nicht einmal auf deutsche Server.
4) Im Impressum wird ein Herr John Sidney, Anchorage, Alaska anstelle eines Paketdiensts geführt.
Ich weiß nicht, ob es Spammer gibt, die tatsächlich so dumm sind und ihren realen Namen und ihren Heimatort nennen, oder ob dieser John Sidney als Strohpuppe fungiert und daher überhaupt nicht existiert. Aber es ist ein eindeutiger Hinweis, dass die Ähnlichkeit zu DHL-Mails gewollt ist, aber keine ernsthafte Verbindung besteht.

Also, Leute, ab in den Spam-Ordner und danach einfach löschen


Sonntag, 29. März 2020

16.000 Klicks auf Belongo

Wow. Belongo gibt es ja auch noch. Und die Geschichte aus meiner Feder, die sich um eine fiktive Diamantenmine in einem fiktiven Afrika dreht, hat gerade den nächsten Tausender erreicht.

Tja, gelesen wird die Geschichte, aber Reviews sind wie bei allen anderen Stories Mangelware.

Zur Statistik: Am 05.08.19 war der letzte Tausender. Damals stand der Counter bei 183 Reviews. Kein neues Kapitel, keine neuen Reviews. Warum eigentlich? Ich mag es, auch über Geschichten aus meiner Feder zu diskutieren, die ich schon einige Zeit nicht angerührt habe.

Textbaustein:
Aber was ist Belongo? Es ist die Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern ausbeuten wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Investitionen inHilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Hilfsgüter. Krankenhäuser. Bausubstanz. Schulen. Wasserpumpen. Straßen. Aber wenn sich jemand in ein von Bürgerkriegen geplagten und von der Regierung aufgegebenes Land wagt, zieht das nun mal Kreise, erst Recht, wenn die Eindringlinge sehr gut bewaffnet sind, um örtliche Rebellen, Warlords und sogar die Bundesarmee in ihre Schranken zu verweisen. Würde es nicht auch noch um Öl gehen... Aber lest einfach selbst. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Freitag, 27. März 2020

Zum Corona-Virus III: Keine Panik!

Okay. Zuallererst steht wohl das Wichtigste an, was ich hier schreiben muss: Ich entschuldige mich. Ich entschuldige mich aufrichtig für zwei Dinge. Einerseits dafür, dass ich die Verbreitungszahlen schlicht und einfach unterschätzt habe. Das, was ich angenommen habe, spielt sich derzeit in Deutschland ab, aber nicht in Italien oder in Spanien. Das habe ich nicht erwartet, vor allem nicht in dieser Form, und den sich abzeichnenden Zusammenbruch der Gesundheitssysteme beider Länder, die deutlich überfordert sind, ebenso wenig. All das habe ich nicht gesehen und nicht erwartet. Ja, ich werde mich später noch rechtfertigen. Aber im Moment muss ich zugeben, dass es viel schlimmer gekommen ist, als ich in meinem jugendlichen Leichtsinn prognostiziert habe. Länder wie die USA, Brasilien und diverse Drittweltländer mit noch schlechterem Gesundheitssystem werden noch richtig leiden, weil dort die notwendigen Maßnahmen nicht ergriffen wurden oder nicht ergriffen werden konnten. Oder eben zu spät wie in England.

Aber kommen wir zum Zusatz des Titels: Keine Panik.
Wenn man über siebzig ist und zwei oder mehr Vorerkrankungen hat, ist stark erhöhte Vorsicht natürlich angebracht, nicht ohne Grund sind die Altenpflegeheime in Deutschland in eine freiwillige Quarantäne gegangen, die sie bis zum Abfall der Neuinfektionszahlen aufrecht erhalten werden.
Generell sollte man sich nicht anstecken, weil so eine Grippe einerseits einen ziemlich üblen Verlauf haben kann, der auch bei jüngeren Generationen zum Tode führen kann (Spätfolgen, vergessen wir die Spätfolgen nicht), andererseits ist jeder Infizierte auch ein Verbreiter.
Ich möchte da mal ein Beispiel nehmen. In der Nachbargemeinde wurden Anfang vorletzter Woche zwei!!! Infizierte gemeldet, die sich sofort in häusliche Isolation begaben. Dabei ist es nicht geblieben, und heute in der Zeitung steht, dass es derzeit siebzehn Infizierte gibt, wobei sechs aber (die müssen wir dazu zählen) auch schon wieder genesen sind. Macht für den Nachbarort mit achttausend Einwohner bisher bekannte neunzehn Infizierte. Wie kommt es dazu? Wir als Normalbürger kennen weder die Vita der Infizierten, noch ihr normales Verhalten. Was wir aber im Gegensatz zu vielen anderen Staaten der Welt wissen, das ist, ungefähr, nicht exakt genug, aber immerhin ungefähr, wer infiziert ist und wer nicht. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Labore testen, was das Zeug hält.
Aber wir wissen halt nicht, wo sich die Leute angesteckt haben und wie viele es noch werden. Wir wissen nur, sechs sind wieder gesund, und im ganzen Landkreis Hildesheim mit 119 Infektionen gibt es drei stationär aufgenommene Fälle. Das sieht in meinem direkten Umfeld eher nach dem Verlauf aus, den ich dummerweise für die ganze Welt angenommen habe und wofür ich mich oben entschuldigt habe.

Schauen wir nach Italien, schauen wir auf die Todeszahlen dort, wissen wir im Gegensatz zur Nachbargemeinde - in meiner Samtgemeinde gibt es immer noch keinen einzigen Infektionsfall, und wir sind nur sieben Kilometer auseinander - recht genau, wer dort gestorben ist. Das Durchschnittsalter der dortigen Todesfälle wurde letzte Woche mit 79 angegeben, und Vorerkrankungen spielten eine ganz große Rolle in der ganzen Geschichte. Auch steigt die Zahl der Toten und Infizierten weiterhin an. Ein Abflachen beider Zahlen ist nicht so bald zu erwarten. Aber warum ist das so? Nun, vor allem, weil die Italiener jetzt mehr testen und damit auch mehr Infektionen identifizieren, die einen schwachen Verlauf verursachen oder nur übertragen. Dies ist der gravierenste Unterschied zwischen uns und Italien, Spanien und den USA. Wir haben den ungefähren Überblick, ob, wie und wo sich Corona ausbreitet. Die Gesundheitssysteme der genannten Länder erfahren dies mangels Tests oft erst nach dem Tode der Patienten, und mögliche Infizierte werden oft gar nicht getestet. In so einem Fall ist die "Stay at Home"-Anweisung natürlich eine Möglichkeit, zumindest die Streuung zu reduzieren. Aber in Italien wird es noch Wochen brauchen, bis sich der Erfolg dieser Maßnahme durchsetzt, eben weil jetzt mehr getestet wird und die Seuchenmediziner erst jetzt die Ausbreitung des Virus voll erfassen können.
Immerhin als gute Nachricht: Festland-China hat nur noch mit infizierten Fluggästen zu kämpfen, also Personen, die den Virus wieder ins Land tragen, es werden aber im Land keine Neuinfektionen gemeldet. (Hong Kong und Taiwan hingegen melden Neuinfizierte, also kann man davon ausgehen, dass sich die Neuinfektionen in Festland-China entgegen der offiziellen Verlautbarungen nur abgeschwächt haben, dies sogar deutlich, aber sicher noch nicht am Ende sind.)

Wo wir gerade bei China sind, ist eine zweite Entschuldigung fällig. Ich schrieb recht emotional und wie ich jetzt weiß nachweislich falsch gegen das Reiseverbot. Tatsächlich ist Reiseverbot eine der effektivsten Maßnahmen, um einen Virus an der Ausbreitung zu hindern. Dafür muss ich mich entschuldigen. Allerdings, zu meiner Verteidigung, habe ich gar nicht den internationalen Flugverkehr gemeint, sondern die absolute Isolierung in den Wohnungen in Wuhan, wo ganze Wohnhäuser zugeschweißt wurden.
In Italien aber habe ich den ortsübergreifenden Verkehr gemeint, und wie sich jetzt herausstellt, waren das Reiseverbot und der Hausarrest die richtigen Maßnahmen, nur viel zu spät.

Aber, auch hier gilt wieder: Keine Panik. Warum nicht? Will ich hier auf den eher milden Verlauf in den jüngeren Altersgruppen hinaus und die wenigen Todesfälle bei ihnen? Möchte ich mich nachträglich in irgendeiner Form gutreden oder rechtfertigen?
Gutreden nicht, aber rechtfertigen. Warum also schreibe ich: Keine Panik!? Abgesehen von den katastrophalen Situationen in Italien, vor allem in den Skigebieten der Lombardei, Spanien und den zu erwartenden humanitären Katastrophen in Brasilien, den USA und weiteren Ländern sowie der Tatsache, dass durch nachträgliche Tests  sehr viele weitere Infizierte hinzu kommen werden, deren Krankheit man nicht erkannt hat... Keine Panik. 
Dazu verlinke ich den Wikipedia-Artikel und verweise auf die im von mir verlinkten Unterkapitel vorhandene Grafik über weltweite Infektionen, Genesungen und Todesfälle. Wie ich schon zweimal schrieb, ist jeder Tote natürlich einer zuviel, und die Lombardei und der Rest Italiens ist hart gebeutelt mit über sechstausend Toten, aber die Zahl der Infektionen und der Todesfälle ist dafür, dass sich Corona in sehr bevölkerungsreichen Ländern verbreiten konnte, bevor Maßnahmen ergriffen wurden, die die Verbreitung eindämmen sollten, sehr hart.
Das Ergebnis: Jeder fünfte Infizierte über siebzig Jahren ist mittlerweile in der Lombardei an einer Mischung aus Vorerkankungen  und Corona (Fieber, Sekundärinfektionen durch Bakterien aka Lungenentzündung) verstorben.

Schauen wir uns dann die Grafik noch mal an, kommen wir auf einen Stand von bekannten fünfhunderttausend Infizierten weltweit. Verdoppeln wir das wegen der Dunkelziffer auf rund eine Million Fälle Infizierter, Corona-Toten und Genesenen, und lassen wir dabei für den Moment außer Acht, dass die Krankheit in vielen Ländern erst so richtig losgeht.
Im Vergleich dazu meldet der Merkur für die eigentliche Influenza-Saison alleine zum Stichtag 12.03.2020 119.280 bestätigte Fälle der echten Grippe in Deutschland, bei 19.819 Aufnahmen im Krankenhaus und bis zum Stichtag 202 Todesfällen. Corona wird da mit erfasst, zumindest wird es nicht gesondert geführt.
Was will ich damit sagen? Dass wir es immer noch nicht mit den Ansteckungsraten der normalen Influenza haben. Ich erwarte auch nicht, dass es zumindest hierzulande dazu kommt, dass sechzig bis siebzig Prozent unserer Bevölkerung infiziert werden. Der abschließende Wert von nachgewiesenen Corona-Fällen dürfte abschließend weit unter denen der echten Grippe liegen, wenngleich die Sterblichkeit höher als von mir angenommen ist, wir kommen wohl tatsächlich auf die drei Prozent, die von der WHO von vorne herein diagnostiziert wurde.

Wieso ist es in Italien so schlimm? Wieso rottet Italien seine alte Bevölkerung quasi aus? Nun, einerseits wurde der Großteil der Maßnahmen erst ergriffen, nachdem lange bekannt war, dass das Virus sich beinahe schrankenlos ausgebreitet hat; im Zuge dessen wurden auch sehr viele alte Leute angesteckt, von denen rund jeder Fünfte dann auch verstorben ist. Und das mitten in der Grippe-Saison. Das italienische Gesundheitssystem kollabiert geradezu, und das, obwohl das Land genau wie wir die saisonale Grippe kennt und darauf vorbereitet ist. Sollte es zumindest. Ich zitiere hierzu den Tweet von Jakob Augstein zum Thema: "Was wäre eigentlich, wenn am Schluss rauskommt, dass nicht das Virus so gefährlich ist sondern die Gesundheitssysteme in vielen Ländern so schlecht sind? Man sollte jetzt damit anfangen eine Liste der Punkte zu machen, die nachher besser werden müssen."
Und noch ein weiterer Punkt gehört natürlich untersucht. Nämlich, inwieweit die Lombardei als beliebtes und sehr gut besuchtes Skigebiet als Multiverbreiter gedient hat, und dies weltweit.
Und, das möchte ich als meine eigene Spekulation hinzufügen, Viren von Kleinsäugetieren wie Mäusen und Fledermäusen bekommt man nicht nur, wenn man die Fledermaus vor dem Essen nicht gut genug kocht. Man bekommt sie in erster Linie, wenn man ihre Fäkalien beseitigt und den dabei entstehenden Staub inhaliert. Ich denke, in puncto Herkunft und Ausbreitungswege stehen uns im Corona-Fall noch einige Überraschungen bevor.

Mein Fazit: Doch drei Prozent Sterblichkeit. Meine optimistische Hoffnung ist damit zu Grabe getragen. Aber wieder mal: Keine Panik. Wir haben es nicht mit SARS zu tun, und auch nicht mit Pocken und Pest, nur mit einer zehnmal tödlicheren, aber weit weniger ansteckenden Grippe, der vor allem Menschen mit Vorerkrankungen zum Opfer fallen - aber eben nicht nur. Wer will schon gerne Lotto spielen und der eine von fünfhundert in seiner Altersgruppe sein, der an Corona stirbt? Und wer möchte mit einem ruhigen Gewissen leben mit der Sicherheit, die Senioren der eigenen Familie mit Corona infiziert zu haben? Eine Grippe, die einen schweren Verlauf hat, ist immer eine ganz gefährliche Geschichte, egal ob echte Grippe oder Corona. So weit sollte es nicht kommen müssen. Wir werden in den nächsten Wochen und Monaten beobachten können, wie wirklich marode Gesundheitssysteme wie jenes der USA mit dieser humanitären Katastrophe umgehen werden - oder auch nicht, je nachdem, was die politischen Führer entscheiden. Und was diese Entscheidungen bringen werden.
Aber auch hier gilt: Selbst ein sich ungebremst ausbreitender Virus würde die Gesundheitssysteme prekär überlasten, aber nicht die Mehrheit der Bevölkerung infizieren, geschweige denn umbringen.
Hierzu empfehle ich als Lektüre einen aktuellen Artikel des Volksverpetzers mit Thema Umgang mit der Situation: Hammer and Dance, der auf einen Fachartikel verweist.

Es bleibt eigentlich nur das, was wir auch bisher schon tun: Zuhause bleiben. Distanz halten zu anderen Personen. Einkäufe weitmöglichst reduzieren. Risikogruppen meiden. Nicht husten und nicht anhusten lassen. Und das meine ich ganz besonders in Richtung der vielen Senioren, die ich gestern im Supermarkt gesehen habe, in dem ich meinen Wocheneinkauf erledigt habe.
Klopapier horten, das bis Weihnachten 2022 reicht, gehört übrigens ausdrücklich nicht dazu.

Donnerstag, 26. März 2020

336.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Und auch bei der 336.000 waren es nur zwölf Tage, die meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de gebraucht haben, um den nächsten Tausender zu erreichen. Und es wären nur elf gewesen, wenn der Counter kurz vor Mitternacht noch über den Tausender gerutscht wäre, aber... Hey, auf Fanfiktion.de wird nachts eben nicht so viel von mir gelesen. Das kann man gut finden, das kann man schlecht finden. Für mich ist die Zahl der Klicks ein Indikator für Interesse an meinen Geschichten und an mir, und interessant wird es für mich wieder, wenn ich die 400.000 Klicks oder die 2.000 Reviews erreiche.
Negativ: Zur Zeit bin ich wegen der Corona-Krise daheim, und ich kann nicht abschätzen, ob ich für April in Kurzarbeit muss.
Positiv: Ich bin gesund und habe richtig Lust zu schreiben. Für Twobt.de im Chevaliers-Thread habe ich gestern sechs Seiten Text verfasst. Das lässt doch hoffen. (Leider, leider wird es nie wieder so sein wie im Jahr 2000, wo ich, war ich Zuhause, so wenig zu tun hatte, dass ich zwölf Seiten und mehr schrieb. Heutzutage gibt es einfach viel zu viel Abwechslung. Wer also beschwert sich über Lockdown und Hausarrest?)

Aber zur Statistik.  Am 14.03. war der letzte Tausender. Das macht die erwähnten 12 Tage.  Die Reviews standen zuletzt bei 1.991. Der heutige Stand ist nicht großartig, aber immerhin besser. Zwei Reviews kamen hinzu, und damit stehe ich jetzt bei 1.993. Die 2.000er Marke ist nur noch sieben Reviews entfernt, Leute.
*hustichhabedierittervonheltanwiederaufgemachtundschreibeeinupdatehust*

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Vergessen will ich dabei nicht meinen ganz persönlichen Perry Rhodan-Neustart, in dem ich die Geschichte alternativ weiter erzähle: Ultimate Perry Rhodan. Auch hieran habe ich viel Spaß; hier schreibe ich auch mehr und öfter neue Kapitel.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Und neben der Heldenfahrt, die gerade neuen Schwung bekommen hat, poste ich seit Oktober auch das Projekt Starflight, welches ich ebenfalls mit Nerdlicht aka Roland Triankowski schreibe. Ersteres ist ein Fantasy-Projekt, welches auf einer von uns erschaffenen Welt spielt, in der jeder von uns einen Protagonisten eingebracht hat, und bei dem es nur eine Regel gibt: Der Charakter des Anderen wird nicht rausgeschrieben. Früher war die Regel, dass die Hauptcharaktere nicht getötet werden dürfen, aber seit einiger Zeit ist mein Charakter, Arlic Zan, tatsächlich tot und ins Jenseits gefahren. Aber statt sich ins langweilige Paradies zu begeben, wo er hätte König sein können, hat er sich lieber in die spannenderen neun Kreise der Hölle aufgemacht und mischt dort die Umstände auf. Das konnte Sir Treanor natürlich nicht auf sich sitzen lassen; der Teufelskerl hat sich in die Höllen geträumt. Und als hätte es ein schlechter Autor geschrieben, befinden sich beide plötzlich inmitten von Abrot, der Endschlacht um das Schicksal der ganzen Welt.

Ich möchte nicht sagen, dass Starflight, das Gleiche in Grün ist, aber auch hier wechseln die beiden Autoren sich ab, und es gibt wieder nur die Regel, dass der Hauptcharakter nicht rausgeschrieben werden darf. Denn ironischerweise ist Rolands Hauptcharakter bereits einmal gestorben. Nun, der Counter steht bei drei Episoden, ein Krieg scheint unvermeidbar, und das Wettrennen zu einem geheimnisvollen Artefaktplaneten, dessen Schätze einst ein ganzes Imperium binnen eines Tages vernichtet haben, steht ebenfalls an. Ich bin gespannt darauf, was ich zu lesen bekomme und wie ich antworten werde.

Hinzu kommt mein neuester Text: Die Kurzgeschichte Der Fluch. Lesen.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Samstag, 14. März 2020

335.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Diesmal waren es nur zwölf Tage, die meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de gebraucht haben, um den nächsten Tausender zu erreichen. 335.000 Klicks. Fett.
Und es wären nur elf gewesen, wäre der Counter gestern vor Mitternacht über den Tausender gesprungen... *seufz* Nicht, dass ich was dafür kriege, wenn meine Klicks schneller erfolgen. Aber mein nächstes nennenswertes Jubiläum ist die 400.000, und da will ich naturgemäß so schnell wie möglich hin, heißt es doch, ich werde viel gelesen.
Ja, ich weiß, ich soll wieder mehr schreiben und veröffentlichen, dann wird das wieder was. Aber im Moment schreibe ich eher mehr für meine Kooperationen auf Twobt.de. Aber auch neue Stories wie Der Fluch kommen aus meiner Feder. Immerhin, ich schreibe weiterhin.


Aber zur Statistik.  Am 02.03. war der letzte Tausender. Das macht diesmal nur 12 Tage.  Die Reviews standen zuletzt bei 1.988. Jetzt stehen sie bei 1.991. Nur noch neun Reviews bis zur 2.000er Marke. Das schaffen wir doch, oder, Leute? Das schafft Ihr doch, oder, Leute?

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Vergessen will ich dabei nicht meinen ganz persönlichen Perry Rhodan-Neustart, in dem ich die Geschichte alternativ weiter erzähle: Ultimate Perry Rhodan. Auch hieran habe ich viel Spaß; hier schreibe ich auch mehr und öfter neue Kapitel.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Und neben der Heldenfahrt, die gerade neuen Schwung bekommen hat, poste ich seit Oktober auch das Projekt Starflight, welches ich ebenfalls mit Nerdlicht aka Roland Triankowski schreibe. Ersteres ist ein Fantasy-Projekt, welches auf einer von uns erschaffenen Welt spielt, in der jeder von uns einen Protagonisten eingebracht hat, und bei dem es nur eine Regel gibt: Der Charakter des Anderen wird nicht rausgeschrieben. Früher war die Regel, dass die Hauptcharaktere nicht getötet werden dürfen, aber seit einiger Zeit ist mein Charakter, Arlic Zan, tatsächlich tot und ins Jenseits gefahren. Aber statt sich ins langweilige Paradies zu begeben, wo er hätte König sein können, hat er sich lieber in die spannenderen neun Kreise der Hölle aufgemacht und mischt dort die Umstände auf. Das konnte Sir Treanor natürlich nicht auf sich sitzen lassen; der Teufelskerl hat sich in die Höllen geträumt. Und als hätte es ein schlechter Autor geschrieben, befinden sich beide plötzlich inmitten von Abrot, der Endschlacht um das Schicksal der ganzen Welt.

Ich möchte nicht sagen, dass Starflight, das Gleiche in Grün ist, aber auch hier wechseln die beiden Autoren sich ab, und es gibt wieder nur die Regel, dass der Hauptcharakter nicht rausgeschrieben werden darf. Denn ironischerweise ist Rolands Hauptcharakter bereits einmal gestorben. Nun, der Counter steht bei drei Episoden, ein Krieg scheint unvermeidbar, und das Wettrennen zu einem geheimnisvollen Artefaktplaneten, dessen Schätze einst ein ganzes Imperium binnen eines Tages vernichtet haben, steht ebenfalls an. Ich bin gespannt darauf, was ich zu lesen bekomme und wie ich antworten werde.
 
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Samstag, 7. März 2020

Kurioses aus 2020 Nummer 1

Ich denke, ich führe eine neue Rubrik ein, in der ich Kurioses teile, was mir oder den Menschen in meiner Nähe passiert.
Ich beginne mit einer ganz kuriosen Meldung: Gestern hatte mein Blog laut Anzeige 8.590 Klicks.
Das absolute Gros davon kam aus Schweden, genau 8.486. Ja, an einem einzigen Tag.
Dabei wurde nur mein Blog aufgerufen, keine spezielle Seite, kein spezifischer Post. Einfach nur mein Blog. Es gab ein paar "besondere" Klicks auf einen sieben Jahre alten Post und einen elf Jahre alten Post, was zusammen etwa 400 Klicks ausmacht; was genau da aber über meinen Blog hinweggebraust ist, wie es bis zu meinem Blog kam, wohin es wollte, und wieso ausgerechnet Schweden, kann ich nicht sagen, denn selbst das Verzeichnis der Zugriffsquellen ordnet keine spezielle verlinkte Quelle einem Gros der Posts zu.

Jetzt kann ich natürlich annehmen, dass es sich schlicht und einfach um einen internen Fehler handelt. Möglich, aber unwahrscheinlich. Oder dass mich irgendjemand besucht hat, weil mein Blog über meinen Twitter-Account zu erreichen ist, per Direktverlinkung. Sehr möglich, sehr wahrscheinlich. Aber dann 8.486x aus Schweden?
Ein kurzer Blick nach dem, was ich auf Twitter gepostet oder retweetet habe, lässt auch nichts Besonderes aufkommen. Es hätte ja sein können, dass ein Retweet zu Greta Thunberg plötzlich für Reichweite gesorgt hat. Aber: Nichts besonderes in den letzten beiden Tagen, was ausgerechnet die Schweden dazu animieren würde, mich zu klicken.

Fakt ist, mein Counter verzeichnet für gestern 8.590 Klicks mit einem absoluten Gros aus Schweden; das ist halt so, das bleibt so. Ein einmaliges Ereignis, das so sicher nicht wiederholbar ist.
Soll es auch gar nicht, denn Leute, die mich lesen und wenn sie möchten, kommentieren, sind mir lieber als reiner Traffic, auch wenn ich einen Traffic durchaus zu schätzen weiß.
Ich verbuche es unter Kuriosität.

By the way, durch die immens hohen Klickzahlen gestern Mittag habe ich natürlich die nächsten zehntausend Klicks auf meinen Blog etwas sehr schnell erreicht. Auch sehr, sehr kurios...

Freitag, 6. März 2020

13.000 Klicks auf Schatten der Vergangenheit

Nicht schlecht für eine als abgeschlossen markierte Fanfic auf Fanfiktion.de. Meine SailorMoon-Fanfic Schatten der Vergangenheit hat gerade die 13.000  Aufrufe erreicht.
Das ist für eine meiner Einzelgeschichten bereits eine Leistung und macht sie zu meiner Dritterfolgreichsten Fanfiction. Und das nach langen, langen zehn Jahren, die die Geschichte schon auf der Seite on ist.
Gut, nicht alle Teile sind zehn Jahre alt. Okay, es gibt noch das Sequel Zwanzig Jahre, das sich um die Kinder meiner Protagonisten dreht, an dem ich immer mal wieder schreibe. Aber hey, wirklich, nicht schlecht für eine abgeschlossene Statistik.

Zur Statistik: Der letzte Tausender war am 29.11.18, ist jetzt also ein Jahr und rund drei Monate her. Die Zahl der Reviews stagniert bei 46. Ehrlich, Leute, ich freue mich auch über Reviews zu abgeschlossenen Geschichten.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Montag, 2. März 2020

334.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Hrgs. Meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de haben den nächsten Tausender erreicht.
Gerade eben in dieser Sekunde steht der Counter auf 334.021 Klicks. Leider, leider war der letzte Tausender am 18.02., und dieses Jahr ist Schaltjahr. Macht also tatsächlich dreizehn Tage für dieses Mal. ^^°°° Ich schreibe immer noch zu wenig, was ich auf FF.de hochlade. Und ein paar alte Sachen bringen ist jetzt auch nicht die Lösung, weil das meiste Zeugs bereits auf der Seite veröffentlicht ist - und was da nicht steht, findet man auf Twobt.de. Neue Stories wie Der Fluch gibt es zwar immer mal wieder von mir, aber die Wirkung diese Kurzgeschichte auf die Klicks ist wohl auch wieder am Verpuffen.

Aber zur Statistik.  Wie gesagt, am 18.02. war der letzte Tausender. Das macht wie gesagt dank Schaltjahr 13 geschlagene Tage.  Die Reviews standen zuletzt bei 1.987 Reviews. Dank Keylu-tey, der sich als Archäologe betätigt und einen uralten Beitrag zu einem Wettbewerb im Vorwärts ausgräbt und kommentiert, ist der Counter jedoch um einen Punkt geklettert, sodass der neue Stand nun 1.988 ist. Noch zwölf Reviews bis zur 2.000. Und werde ich das für mich feiern...

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Vergessen will ich dabei nicht meinen ganz persönlichen Perry Rhodan-Neustart, in dem ich die Geschichte alternativ weiter erzähle: Ultimate Perry Rhodan. Auch hieran habe ich viel Spaß; hier schreibe ich auch mehr und öfter neue Kapitel.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Und neben der Heldenfahrt, die gerade neuen Schwung bekommen hat, poste ich seit Oktober auch das Projekt Starflight, welches ich ebenfalls mit Nerdlicht aka Roland Triankowski schreibe. Ersteres ist ein Fantasy-Projekt, welches auf einer von uns erschaffenen Welt spielt, in der jeder von uns einen Protagonisten eingebracht hat, und bei dem es nur eine Regel gibt: Der Charakter des Anderen wird nicht rausgeschrieben. Früher war die Regel, dass die Hauptcharaktere nicht getötet werden dürfen, aber seit einiger Zeit ist mein Charakter, Arlic Zan, tatsächlich tot und ins Jenseits gefahren. Aber statt sich ins langweilige Paradies zu begeben, wo er hätte König sein können, hat er sich lieber in die spannenderen neun Kreise der Hölle aufgemacht und mischt dort die Umstände auf. Das konnte Sir Treanor natürlich nicht auf sich sitzen lassen; der Teufelskerl hat sich in die Höllen geträumt. Und als hätte es ein schlechter Autor geschrieben, befinden sich beide plötzlich inmitten von Abrot, der Endschlacht um das Schicksal der ganzen Welt.

Ich möchte nicht sagen, dass Starflight, das Gleiche in Grün ist, aber auch hier wechseln die beiden Autoren sich ab, und es gibt wieder nur die Regel, dass der Hauptcharakter nicht rausgeschrieben werden darf. Denn ironischerweise ist Rolands Hauptcharakter bereits einmal gestorben. Nun, der Counter steht bei drei Episoden, ein Krieg scheint unvermeidbar, und das Wettrennen zu einem geheimnisvollen Artefaktplaneten, dessen Schätze einst ein ganzes Imperium binnen eines Tages vernichtet haben, steht ebenfalls an. Ich bin gespannt darauf, was ich zu lesen bekomme und wie ich antworten werde.
 
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Sonntag, 23. Februar 2020

Zum Corona-Virus II

Es ist jetzt schon ein wenig her, dass ich etwas zum Corona-Virus geschrieben habe. Seither ist wenig bis gar nichts geschehen. Die Übertragung erfolgt immer noch über Tröpfchen-Infektion, es gibt Ansteckungen im Umfeld infizierter Personen, es gibt eine spektakuläre Spekulation über ein Sektenmitglied, das 2019-nCoV eventuell als Superverbreiter absichtlich gestreut hat... Aber sehen wir der Realität ins Auge. So unschön das Sterben an einer Lungeninfektion durch einen Virus auch ist, die Zahlen auf der Wikipedia sprechen eine deutliche Sprache. Bis zum 22.02. waren dort in China 76.366 Fälle erfasst worden, weltweit kommen 1.428 dazu. Bis zum genannten Datum kumulierte dies zu 2.359 Todesfällen. Okay, DAZU kommt natürlich die Dunkelziffer der unentdeckt Erkrankten, die Zahl derjenigen, die als Überträger fungieren, ohne selbst erkrankt zu sein (ja, auch das macht ein Virus manchmal) und natürlich die Zahl derjenigen, die als Tote der 2019-nCoV-Infektion gar nicht erkannt wurden. Will sagen, bei rund 77.000 Infektionen ist die Zahl der Todesfälle von 2.359 natürlich nicht das Ende der Fahnenstange. Aber ebenso wenig können wir annehmen, dass bis zum 22.02. tatsächlich nur rund 77.000 Menschen infiziert waren. Aber selbst wenn wir davon ausgehen, haben wir 77.794 Infektionen bis zum 22.02., was bei bisher 2.359 Toten in etwa einen Prozentsatz von 3,0323 ergibt.

Wohlweislich weise ich darauf hin, dass diese Zahlen nicht endgültig sind. Sowohl die Zahl der Infektionen ist einerseits nicht zu Ende, und andererseits gibt es naturgemäß die von mir erwähnte Dunkelziffer an nicht erkannten Infektionen und reinen Überträgern und so weiter, als auch eine erkleckliche Anzahl an Todesfällen, die nicht als 2019-nCoV erkannt wurden. Im GEGENZUG aber gibt es bei den offiziell registrierten Fällen wie damals bei der Amerikanischen Grippe, im Volksmund Schweinegrippe genannt, auch etliche Fälle von Toden, in denen 2019-nCoV im Körper eines Toten nachgewiesen wird, aber nicht die primäre Todesursache ist. Wir können also davon ausgehen, dass Vorerkrankungen oder zusätzliche Erkrankungen bei den Todesfällen eine Rolle spielen.
Auch, und das kann man nicht genug betonen, sind rund drei Prozent Todesfälle (in China) natürlich bedauerlich, vor allem für jene, die an dieser Grippe gestorben sind, und mein Beileid gilt den Familien (nur um das klarzustellen), aber die Sterblichkeitsrate hält sich etwa in jenem Bereich auf, den die WHO diagnostiziert hat, der im Januar etwa bei 2,9% lag.
Dazu kommt natürlich noch diese Tabelle über Todesfälle durch den Corona-Virus in China und weltweit, die ebenfalls noch nicht das Ende der Fahnenstange ist. Aber dort sehen wir eindeutig, dass es bis dato 22.02. vier Todesfälle weltweit gab. Vier bei 1.428 Infektionen.
Ich mache mal schnell den Dreisatz, was bedeutet, dass weltweit der Quotient der Sterblichkeit zum jetzigen Zeitpunkt und unter Vorbehalt bei 2019-nCoV bei 0,2801% liegt. Diese Zahl ist natürlich mit Vorsicht zu genießen, denn es sind noch nicht alle Infizierten genesen oder verstorben, wobei ich Letzteres nicht hoffe. Auch schließe ich nicht aus, dass meine Daten schlicht und einfach unvollständig sind. Aber, Leute, ganz ehrlich, wenn die Zahlen handfest sind, bedeutet dies, dass die dritte, vierte, fünfte Generation an 2019-nCoV nur ein Zehntel so lethal ist wie die vorherigen Generationen, die in China zu den Todesfällen geführt haben. Das heißt natürlich nicht, dass es nicht noch zu einer Pandemie mit hunderttausenden Infizierten kommen kann; das heißt aber auch, dass, wenn der Virus nicht noch zum Killervirus mutiert, indem er mit anderen Grippeviren RNS austauscht und noch mal kräftig verbreitet wird, es nicht einmal annähernd zu den Zahlen der SARS-Infektion kommen wird, nicht einmal zu jenen der Schweinegrippe, weil sich der Virus offensichtlich abschwächt. (Was vollkommen logisch ist, denn so kann sich das Virus weiter verbreiten, ohne den Wirt auszulöschen, was auch das Ende des Virus bedeuten würde.)
Dazu kommt auch noch, dass ich auch hier von mindestens einem Toten weiß, dass er Vorerkrankungen hatte und dadurch geschwächt war, was ich für die anderen drei Todesfälle nicht ausschließe.

Was also ist von der Isolation von Wuhan zu halten, was von der Isolierung italienischer Gemeinden?
Meines Erachtens hanebüchener Schwachsinn, Panikmache, Gespensterhatz und dergleichen. Wie ich schon schrieb, ist ein Toter auch ein Toter zu viel, das ist halt so. Aber eine ganze Stadt zu isolieren wie weiland in Mitteldeutschland zu Pestzeiten, als Fenster und Türen der Häuser mit erkrankten Personen einfach zugemauert wurden, damit sich "die Sache von selbst erledigt", ist nicht gerade das, was einem modernen Staat zusteht, der über ein einigermaßen aufgestelltes Gesundheitssystem verfügt. Warum schreibe ich das? Nun, einerseits wegen dem Vergleich der Infektionen weltweit mit den weltweiten Todeszahlen, die, selbst wenn sie sich verfünffachen, noch immer unter dem Index sind, den die WHO errechnet hat, nämlich locker um die Hälfte (und ich auch nicht erwarte, dass 2019-nCoV noch eimal schlimmer werden wird, siehe oben), und andererseits wegen der aktuellen Influenza-Saison  2019/20 in Deutschland, die jetzt gerade Anlauf nimmt, bei 79.263 labortechnisch identifizierten Infektionen zu bisher 130 Todesfällen allein in Deutschland gekommen ist. Diese Zahlen stammen vom Robert Koch-Institut und gelten für Kalenderwoche 7; der Bericht wird alle zwei Wochen aktualisiert und gelten alleine für Deuschland.
Auch hier mache ich kurz den Dreisatz, was 0,17817 Prozent macht. Das heißt natürlich nicht, dass nicht noch mehr Tote hinzu kommen, aber da dies ein Gesamtdurchschnitt durch den bisherigen Infektionsverlauf ist und die hiesige Influenza ihren Höhepunkt nicht erreicht hat, bedeutet dies wohl, dass auch die Zahl der Todesfälle auf diesem Niveau bleibt. Will sagen: In China sterben drei von einhundert Infizierten, im Rest der Welt drei von eintausend an 2019-nCoV, und an Grippe stirbt bundesweit einer von etwa fünfhundert, was doch sehr nahe dran an den internationalen Todesraten des Corona-Virus ist, nicht aber an jenen in China.
Daher: Schulschließung in Wuhan? Okay.
Aufforderung der Bevölkerung, sich vor Infektionen zu schützen? Okay.
Reiseverbot? What the...?
Isolierung von vermeintlich Betroffenen in Quarantäne innerhalb ihrer Wohnungen, sprich, sie sich selbst und dem Lieferservice überlassen? Himmel, Arsch, und Zwirn, was bitte?
Und dann lassen sich die Behörden für die Errichtung zweier Zeltstädte feiern, für die sie zehn Tage brauchen und die sie als Notkrankenhäuser nutzen, wofür das THW, Feuerwehr und BW bestenfalls zwei Tage gebraucht hätten...

Die Isolierung italienischer Gemeinden bei diesen Sterblichkeitsraten und Infektionszahlen? Man könnte meinen, Salvini wäre immer noch Innenminister.
Versteht mich nicht falsch, die Hinweise zum Selbstschutz und zum Schutz anderer sind auch das, was die reguläre Grippe davon abhält, sich zu verbreiten, was normalerweise vielen Menschen scheißegal ist, und ich halte sie für richtig und sinnvoll (wenngleich die meisten Atemschutzmasken für Corona nur Augenwischerei sein würden, würde sich das Virus anders als durch Tröpfcheninfektion ausbreiten), aber die radikalen Maßnahmen sowohl der chinesischen Behörden als auch der Italiener sehen mir nicht nach einer Schutzmaßnahme aus. Das ist schon ausgemachte Panik ohne wirkliche Begründung. Oder die chinesische Verwaltung probiert aus, wie weit sie gehen kann. Italien, wie ist das bei Dir gerade? Panik, oder Kontrolle der Massen?

Ich komme zum Schluss: Es ist nichts dagegen zu sagen, sich selbst zu schützen, Infektionen zu vermeiden, sei es nun 2019-nCoV oder aber die saisonale Grippe, die wesentlich ansteckender, aber ein klein wenig weniger tödlich ist (und beide Krankheiten sind meistens dann lethal, wenn Vorerkrankungen im Spiel sind), es ist auch nichts dagegen zu sagen, Flugpassagiere, die Superverbreiter der Viren, auf Infektionen und Fieber zu unersuchen und gegebenenfalls in die Obhut der Medizin zu übergeben, nicht nur um sekundäre Infektionen zu vermeiden, sondern auch um die Infizierten selbst zu schützen und richtig zu behandeln. Aber wegen einer etwas tödlichere Version der Grippe ganze Städte abzuriegeln, ist entweder hoffnungslos übertrieben, oder aber gewusst gewollt.
Leute, wenn Ihr krank seid, hustet bitte in die Armbeuge, haltet einen Meter Abstand zu anderen Personen, hustet und niest niemanden an. Desinfektionstücher und Spray benutzen ist auch eine gute Idee. Wer sich richtig krank fühlt, sollte zum Arzt gehen und anschließend Zuhause bleiben (bei schweren Infektionen bitte ins Krankenhaus), egal ob Corona und saisonale Grippe.
Leute, wenn Ihr nicht krank werden wollt, wascht Euch oft und gut die Hände, haltet mindestens einen Meter Abstand zu hustenden und niesenden Personen und lasst Euch nicht anatmen oder - brrr- anniesen. Fummelt, solange Ihr irgendwo unterwegs seid, nicht an Nase und Lippen herum, ohne vorher die Hände desinfiziert zu haben. Und sollte das alles nichts nützen - bei Fieber solltet Ihr zum Arzt gehen. Denn wenig ist schlimmer, als eine Grippe zu verschleppen und später den Herztod durch eine verschleppte virale Infektion zu erleiden, egal ob Corona oder saisonale Grippe.
Aber: Verfallt nicht in Panik. Dazu bestand bei meinem ersten Blogeintrag am 31.01. kein Anlass, dazu besteht auch heute noch kein Anlass. Und ich zweifle stark daran, dass sich das ändern wird. Ich KANN mich irren. Aber wenn ich irgendwann im Sommer oder nächstes Jahr zur gleichen Zeit in der neuen Grippesaison über diesen Blogeintrag stolpern werde, werde ich sehr wahrscheinlich Recht behalten haben.

333.333 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de - Schnapszahl

Okay, DIESE Schnapszahl verkünde ich aber. Meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de
 haben gerade die 333.333 Klicks erreicht. Ihr werdet mir zustimmen, dass das durchaus etwas sehr Besonderes ist. Zumal die nächste Schnapszahl, von der ich künden kann, mit der 444.444 ansteht, und 111.111 Klicks werden wohl so um die zwei Jahre dauern. Vorher erreichen meine Reviews hoffentlich die 2.000er Marke, und natürlich gibt es vorher 400.000 Klicks zu melden. Zu 350.000 werde ich höchstwahrscheinlich nichts posten.


Wettbewerb? Preise? Ich weiß nicht. Das Interesse daran ist bei Euch nicht sonderlich hoch. Zwar habe ich hier noch drei volle Sätze an Büchern der Für den Kaiser-Reihe im Schrank, nagelneu und ungelesen (ich habe mir gedacht, ich müsste ja auch meine eigenen Bücher im Schrank haben, und dabei gleich ein paar mehr bestellt), aber habt Ihr die nicht alle schon?

Wir machen einen Deal. Der Erste, der von heute an bis zum 29.02.2020 spätestens um Mitternacht "HIER! HIER ICH! ICH WILL DIE!" als Kommentar unter diesen Post schreibt, kriegt sie von mir umsonst und auf meine Kosten zugesandt, auf Wunsch auch mit persönlicher Widmung. Einverstanden?

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Vergessen will ich dabei nicht meinen ganz persönlichen Perry Rhodan-Neustart, in dem ich die Geschichte alternativ weiter erzähle: Ultimate Perry Rhodan. Auch hieran habe ich viel Spaß; hier schreibe ich auch mehr und öfter neue Kapitel.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Und neben der Heldenfahrt, die gerade neuen Schwung bekommen hat, poste ich seit Oktober auch das Projekt Starflight, welches ich ebenfalls mit Nerdlicht aka Roland Triankowski schreibe. Ersteres ist ein Fantasy-Projekt, welches auf einer von uns erschaffenen Welt spielt, in der jeder von uns einen Protagonisten eingebracht hat, und bei dem es nur eine Regel gibt: Der Charakter des Anderen wird nicht rausgeschrieben. Früher war die Regel, dass die Hauptcharaktere nicht getötet werden dürfen, aber seit einiger Zeit ist mein Charakter, Arlic Zan, tatsächlich tot und ins Jenseits gefahren. Aber statt sich ins langweilige Paradies zu begeben, wo er hätte König sein können, hat er sich lieber in die spannenderen neun Kreise der Hölle aufgemacht und mischt dort die Umstände auf. Das konnte Sir Treanor natürlich nicht auf sich sitzen lassen; der Teufelskerl hat sich in die Höllen geträumt. Und als hätte es ein schlechter Autor geschrieben, befinden sich beide plötzlich inmitten von Abrot, der Endschlacht um das Schicksal der ganzen Welt.

Ich möchte nicht sagen, dass Starflight, das Gleiche in Grün ist, aber auch hier wechseln die beiden Autoren sich ab, und es gibt wieder nur die Regel, dass der Hauptcharakter nicht rausgeschrieben werden darf. Denn ironischerweise ist Rolands Hauptcharakter bereits einmal gestorben. Nun, der Counter steht bei drei Episoden, ein Krieg scheint unvermeidbar, und das Wettrennen zu einem geheimnisvollen Artefaktplaneten, dessen Schätze einst ein ganzes Imperium binnen eines Tages vernichtet haben, steht ebenfalls an. Ich bin gespannt darauf, was ich zu lesen bekomme und wie ich antworten werde.
 
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 18. Februar 2020

333.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

So. Wieder ein Tausender auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de. Etwas macht diesen aber besonders. Was ist es? Nun, eine Schnapszahl nähert sich rapide, die 333.333 Klicks. Und ich WERDE definitiv dazu einen Post verfassen. Was auch ganz nett ist: Die Reviews bewegen sich jetzt doch so allmählich auf die 2.000er Marke zu. Wir werden sehen, wann sie geknackt wird. Gerechnet habe ich damit ja schon vor zwei Jahren. 

Zur Statistik.  Am 08.02. war der letzte Tausender. Das macht tatsächlich nur zehn Tage. Und es wären neun gewesen, hätte ich vor Mitternacht noch elf Klick gekriegt. ^^°°° Nun, ist ja fast immer das Gleiche. Nicht ganz unbeteiligt daran war sicher meine neue Story Der Fluch.

Die Reviews standen zuletzt bei 1.986 Reviews. Der neue Stand ist nicht großartig, aber immerhin einer mehr, also 1.987 Reviews. Noch dreizehn Reviews bis zur 2.000. Das werde ich ja wohl im Jahr 2020 schaffen. ^^°°° Aber ich habe erhebliche Zweifel. Verwöhnt wurde ich nicht gerade in letzter Zeit.

Wie gesagt, ich kann mir einen Wettbewerb oder eine Verlosung vorstellen... Vom letzten Wettbewerb fehlt ja nur noch eine Anime Evolution-Fortsetzung, also hätte ich ja Luft.

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Vergessen will ich dabei nicht meinen ganz persönlichen Perry Rhodan-Neustart, in dem ich die Geschichte alternativ weiter erzähle: Ultimate Perry Rhodan. Auch hieran habe ich viel Spaß; hier schreibe ich auch mehr und öfter neue Kapitel.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Und neben der Heldenfahrt, die gerade neuen Schwung bekommen hat, poste ich seit Oktober auch das Projekt Starflight, welches ich ebenfalls mit Nerdlicht aka Roland Triankowski schreibe. Ersteres ist ein Fantasy-Projekt, welches auf einer von uns erschaffenen Welt spielt, in der jeder von uns einen Protagonisten eingebracht hat, und bei dem es nur eine Regel gibt: Der Charakter des Anderen wird nicht rausgeschrieben. Früher war die Regel, dass die Hauptcharaktere nicht getötet werden dürfen, aber seit einiger Zeit ist mein Charakter, Arlic Zan, tatsächlich tot und ins Jenseits gefahren. Aber statt sich ins langweilige Paradies zu begeben, wo er hätte König sein können, hat er sich lieber in die spannenderen neun Kreise der Hölle aufgemacht und mischt dort die Umstände auf. Das konnte Sir Treanor natürlich nicht auf sich sitzen lassen; der Teufelskerl hat sich in die Höllen geträumt. Und als hätte es ein schlechter Autor geschrieben, befinden sich beide plötzlich inmitten von Abrot, der Endschlacht um das Schicksal der ganzen Welt.

Ich möchte nicht sagen, dass Starflight, das Gleiche in Grün ist, aber auch hier wechseln die beiden Autoren sich ab, und es gibt wieder nur die Regel, dass der Hauptcharakter nicht rausgeschrieben werden darf. Denn ironischerweise ist Rolands Hauptcharakter bereits einmal gestorben. Nun, der Counter steht bei drei Episoden, ein Krieg scheint unvermeidbar, und das Wettrennen zu einem geheimnisvollen Artefaktplaneten, dessen Schätze einst ein ganzes Imperium binnen eines Tages vernichtet haben, steht ebenfalls an. Ich bin gespannt darauf, was ich zu lesen bekomme und wie ich antworten werde.
 
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Freitag, 14. Februar 2020

36.000 Klicks auf die Konoha Side Stories

Das hat jetzt kaum mehr als ein halbes Jahr gedauert seit dem letzten Tausender. Meine stärkste Fanfic, die Konoha Side Stories auf Fanfiktion.de, haben gerade die 36.000 Klicks erreicht. Ich habe stärkere Geschichten, aber im Fanfic-Bereich dominiert diese Geschichte schon. Platz zwei ist erstaunlicherweise ausgerechnet Ultimate Perry Rhodan, btw.
Ja, ich weiß, ich sollte hier mal wieder weiterschreiben. Ja, ich weiß, Ideen sind genügend da. Zeit auch. Aber Motivation? *seufz* Ich sage Bescheid, wenn ich wieder Schwung für die Konoha Side Stories habe.*husteinpaarreviewshelfennatürlichhust*

Aber zur Statistik: Am 30.07. war der letzte Tausender. Der Counter der Reviews stand  bei 208. Da hat er sich nicht von wegbewegt. Leider. *nachobendeut*

Textbaustein:
Für die Erstleser, die nicht für die 35K+ Klicks mitverantwortlich sind: Die Konoha Side Stories sind eine Sammlung von chronologischen Geschichten im Naruto-Universum, die aus der Perspektive eines jungen Shinobi des Nara-Clans geschildert werden, vom Alter von zwölf Jahren an bis zu seinem jetzigen Alter, achtzehn. Dabei habe ich mich sehr bemüht, die Hauptfiguren möglichst nicht zu beanspruchen. Ist natürlich NICHT gelungen, aber das Hauptaugenmerk liegt dennoch auf meiner eigenen Sicht der Dinge bei Naruto. Und auf Naruto. Wenn Du jetzt neugierig geworden bist, klick den Link. ^^V
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Samstag, 8. Februar 2020

332.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Ich muss zugeben, ich bin vorsichtig euphorisch. Heute haben meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de die nächsten eintausend Klicks erreicht. Zugleich habe ich doch auch den einen oder anderen Review bekommen. Damit nähere ich mich mehr und mehr zwei Zielen an: Den 333.333 Klicks, der einzigen Schnapszahl, für die ich in absehbarer Zeit posten werde, und den 2.000 Reviews, was sich die letzten drei Jahre ja regelrecht dahin geschleppt hat. *aufghostleserundstammleserschau*
Ob ich was zur Schnapszahl mache, weiß ich noch nicht. Aber zu den 2.000 Reviews gibt es garantiert wieder was. Ich habe hier immer noch Autorenexemplare meiner Für den Kaiser-Reihe zuhause, weil ich dachte, ich brauche die erstens selbst im Schrank, und zweitens weiß man ja nie.
Die würden dann natürlich persönlich gewidmet verschickt werden...

Zur Statistik.  Am 24.01. war der letzte Tausender. Heute ist der 08.02., und das macht fünfzehn Tage. Das ist selbst für mich eine lange Zeit. Um dem entgegenzuwirken, habe ich gestern eine Kurzgeschichte geschrieben und hochgeladen. Viel Spaß mit Der Fluch.
Die Reviews standen zuletzt bei 1.984 Reviews. Immerhin da hat sich was in den fünfzehn Tagen bewegt. Ich stehe jetzt bei 1.986 Reviews. Und damit komme ich meinem Ziel, den 2.000 Reviews, einen gewaltigen Schritt näher.
Wie gesagt, ich kann mir einen Wettbewerb oder eine Verlosung vorstellen... Vom letzten Wettbewerb fehlt ja nur noch eine Anime Evolution-Fortsetzung, also hätte ich ja Luft.

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Vergessen will ich dabei nicht meinen ganz persönlichen Perry Rhodan-Neustart, in dem ich die Geschichte alternativ weiter erzähle: Ultimate Perry Rhodan. Auch hieran habe ich viel Spaß; hier schreibe ich auch mehr und öfter neue Kapitel.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Und neben der Heldenfahrt, die gerade neuen Schwung bekommen hat, poste ich seit Oktober auch das Projekt Starflight, welches ich ebenfalls mit Nerdlicht aka Roland Triankowski schreibe. Ersteres ist ein Fantasy-Projekt, welches auf einer von uns erschaffenen Welt spielt, in der jeder von uns einen Protagonisten eingebracht hat, und bei dem es nur eine Regel gibt: Der Charakter des Anderen wird nicht rausgeschrieben. Früher war die Regel, dass die Hauptcharaktere nicht getötet werden dürfen, aber seit einiger Zeit ist mein Charakter, Arlic Zan, tatsächlich tot und ins Jenseits gefahren. Aber statt sich ins langweilige Paradies zu begeben, wo er hätte König sein können, hat er sich lieber in die spannenderen neun Kreise der Hölle aufgemacht und mischt dort die Umstände auf. Das konnte Sir Treanor natürlich nicht auf sich sitzen lassen; der Teufelskerl hat sich in die Höllen geträumt. Und als hätte es ein schlechter Autor geschrieben, befinden sich beide plötzlich inmitten von Abrot, der Endschlacht um das Schicksal der ganzen Welt.

Ich möchte nicht sagen, dass Starflight, das Gleiche in Grün ist, aber auch hier wechseln die beiden Autoren sich ab, und es gibt wieder nur die Regel, dass der Hauptcharakter nicht rausgeschrieben werden darf. Denn ironischerweise ist Rolands Hauptcharakter bereits einmal gestorben. Nun, der Counter steht bei drei Episoden, ein Krieg scheint unvermeidbar, und das Wettrennen zu einem geheimnisvollen Artefaktplaneten, dessen Schätze einst ein ganzes Imperium binnen eines Tages vernichtet haben, steht ebenfalls an. Ich bin gespannt darauf, was ich zu lesen bekomme und wie ich antworten werde.
 
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.