Mittwoch, 27. April 2011

Alles Gutti, oder was?

Ja, ja, das Thema Guttenberg lässt einen nicht wirklich los. Mich vor allem nicht, denn ich habe ja vor, mich an ihn und seine dreiste, nicht bereuende Plagiaterie zu erinnern, wenn er pünktlich zur nächsten Bundestagswahl wieder aus dem Hut gezaubert wird.
Heute wurde auf Gmx.de/Web.de ein Artikel gepostet, dessen Titel lautet: Guttenerg meldet sich zu Wort. Was reißerisch begann, ist dann nur der Hinweis, dass KTG rechtzeitig vor Ablauf der Frist auf der Uni Bayreuth eine Stellungnahme per Fax abgegeben hat. Gut, gut, journalistische Glanzleistungen sind eh nicht von dieser Redaktion nicht zu erwarten, dafür aber geht es anschließend in den Kommentaren zum Artikel hoch her - wenngleich abzusehen ist, dass es ungefähr eins zu null Komma zwei zu acht Komma acht steht. Also Gutti-Groupies, Gibt-es-denn-kein-anderes-Thema-Jammerer und solchen wie mir, die KTG die Lügerei, die versuchte Vertuschung und den Aussitzversuch übel nehmen.
Wenn ich jetzt wieder mal über KTG blogge, dann nicht weil ich neidisch auf ihn bin, gehässig oder sein Kinn nicht mag. Nein, diesmal blogge ich über seine Fans.
Eine/r, der Gmx.de-Forums-User, 90Grad, schrieb folgenden Kommentar:
"Vielleicht sollte man alle Diplome, Dissertationen und Abschlüsse von Politikern, Vorständen und Professoren überprüfen - dann wird es sicherlich sehr leer in den Etagen.... ;-) " Zu finden als vierter Beitrag unter dem Link.

...sacken lassen.
Ist es nicht erstaunlich, mit welcher Beharrlichkeit, mit welcher Frechheit und mit welcher Ignoranz die KTG-Groupies einen Menschen schönreden, der sein Ehrenwort gebrochen hat (was man ihm noch verzeihen könnte) und seine Schuld nicht einmal eingesteht, wenn sie offensichtlich geworden ist (was man ihm nicht verzeihen kann)?
Oder mit anderen Worten: Warum zäumen diese speziellen Guttenberg-Fans das Pferd von hinten auf?
Alle Doktoren sind Betrüger, und deshalb durfte Guttenberg auch betrügen? Falsch, 90Grad! Wenn alle jemals in Deutschland abgegebenen Dissertationen gefälscht sind, dann muss auch allen Doktoren der Titel entzogen werden, so rum muss man es sehen! Dieses Killerargument hat sehr Recht, jeder promovierte Akademiker muss mit seiner Dissertation jeden Prüfstand überstehen. Wobei ich glaube, dass die Zahl von Dissertationen, die wegen Formfehler abgelehnt wurden, weit höher ist als die tatsächlichen Fälle von Betrug wie bei KTG. Oder anders ausgedrückt wird es noch viel mehr schwarze Schafe geben, aber dieses "viel mehr" wird sich m.E. im Promillebereich abspielen.
Anstatt also mit "Abschreiben tun doch alle"-Sprüchen Strahlemann KTG die Makel wegzuloben sollte man tatsächlich darauf bestehen, alle Dissertationen zu überprüfen. Und sich natürlich anschließend lobend über all jene äußern, die nicht abgeschrieben haben, um diesem nun sehr gebeutelten Berufsstand wenigstens etwas der Ehre wiederzugeben, die KTG und andere berühmte Plagiateure ihm genommen haben.

An 90Grad sage ich folgendes: Du hast vollkommen Recht, man muss alle Arbeiten überprüfen, auch wenn danach die Etagen leer werden. Oder eben gerade dann. Nur so kann Deutschland als Akademiker-Standort den Schaden überleben, den es bereits erlitten hat - unter anderem dadurch, dass Menschen wie Du KTG schöngeredet - und damit die Arbeit der ehrlichen, nicht guttenden Doktoren und Doktoranden abgewertet haben. Denk mal drüber nach.

Edit am 11.05.2011: Gmx.de hat den Artikel: Uni stellt Plagiatsbericht vor hochgeladen. In den Kommentaren sind die Gutti-Groupies wieder aktiv, um einen Teil der Schuld auf die Uni abzuwälzen. Die trifft sicherlich die Schuld, KTG nicht entlarvt zu haben, oder nicht ihn zu entlarven gewollt zu haben. Aber das ändert nichts daran, dass KTG gelogen, gestohlen und betrogen hat.

Dienstag, 26. April 2011

Auf dem Weg zu sich selbst.

Mein heutiger Blog-Eintrag wird meinen Stammlesern vielleicht etwas merkwürdig erscheinen. Eventuell auch nicht, Ihr seid ja einiges von mir gewohnt. Dennoch mute ich Euch heute doch einiges zu. Religiöses, psychedelisches, Zen...

Es beginnt alles mit einer Geschichte. Meiner Geschichte der letzten Wochen.
Ich fange mal beim Wichtigsten an. Ich fahre seit ein paar Jahren einen Golf III GT in der Sport-Edition. Nicht unbedingt weil ich den Wagen so supertoll finde. Aber solange er noch gute Substanz hat, ich ihn durch den TÜV kriege und er rollt, werde ich ihn wohl behalten, bis das der TÜV uns scheidet.
Hier beginnt mein Problem. Er rollt nicht mehr. Beziehungsweise rollte.
Was ist geschehen? Nun, er blieb stehen und machte keinen Mucks mehr. Und ich war ehrlich, ehrlich am Boden zerstört. Ich habe mich ernsthaft gefragt: Gott, warum prüfst du mich so?
Okay, ich gebe zu, das war anmaßend. In Japan geschieht die größte Katastrophe, die dieses Land je heim gesucht hat, die Menschen werden auf dreißig Jahre mit der größeren atomaren Bedrohung leben lernen müssen, und ich jammere herum wegen meinem havarierten Wagen. Um diesen Part abzuschließen - er rollt wieder. Vergaserkopf abgerissen. Aber bis zu diesem Punkt war es ein langer, weiter Weg. Ein schwerer Weg.
Nun habe ich von Autos keine Ahnung. Und nachdem ich die Horrorsumme von über tausend Euros investieren musste, um ihn durch den TÜV zu kriegen, auch nicht wirklich Lust darauf, noch viel mehr rein zu stecken. Ein neues Auto für zwischendurch war im Gespräch, und schließlich hat sich jemand den Wagen angesehen, der sich mit sowas auskennt. Anschließend auch noch mein Bruder. Und ein anderer Bekannter, der mir aus einem ausgeschlachteten Wagen ein Ersatzteil besorgt hat. Und eine Abschleppöse, die ich vor ewigen Zeiten aus dem Wagen befördert hatte. Bis ich sie mal brauchte. Wie gesagt, er rollt wieder. Auch wenn noch nicht alle Fehler gefunden wurden, auch wenn ich noch etwas investieren muss.
Der Punkt an dieser Geschichte hat zwei erzählenswerte Aspekte. Der erste Aspekt ist, dass meine ganze Familie mir sofort vorbehaltlos zur Seite stand, was mich nicht überrascht, aber doch sehr beruhigt hat.
Der zweite Aspekt war die Tatsache, dass eine Zeitlang ein Übergangswagen im Gespräch war, für den sich der Freund meiner Schwester umsehen wollte. Nun arbeite ich nicht gerade in Hannover, sondern nur drei Kilometer Luftlinie durch die Leinemasch entfernt in Rheden, einem Nachbarort meiner Samtgemeinde. Das wollte ich mit dem Bus bewältigen... Der fuhr nur leider nicht. Also kam ich auf den Gedanken, die Strecke zu Fuß zu bewältigen, da ich dummerweise vor Jahren mein Fahrrad verschrottet hatte, anstatt weiter darauf zu pokern, dass der Bus wider Erwarten den Fahrplan einhält... Na ja, ich gebe zu, ich bin immer noch zu dick und wollte mir was Gutes tun. An vier Tagen marschierte ich also wirklich diese Strecke, am frühen Morgen. Am ersten Tag bei beißendem Wind und Nieselregen, doch schon am zweiten Tag im Sonnenschein, und am letzten Tag bei einem Wetter, das so früh am Morgen schon fast zu heiß war. Abends holte mich mein Bruder ab; zum Hinfahren fängt er zu früh an, aber er hat nicht gezögert, mich zu holen.

Es war in der Leinemasch, bei meinem selbst auferlegten Fußmarsch (der mir bis auf eine leichte Zerrung im rechten Bein gut bekommen ist - ich mache definitiv zu wenig Sport), als die Sonne schien, die Insekten schwirrten, ich im Selbstmitleid schwelgte, die Welt anklagte weil sie wieder mal mich heraus gepickt hatte, als mir wieder dieser Gedanke kam: Gott, warum prüfst du mich?
In diesem Moment kam mir eine Erkenntnis. Es war eine Prüfung. Es war nicht nur ein realer Weg, den ich zu gehen hatte, den ich nun ging. Es war auch ein Weg der Erkenntnis. Ein Weg der Erkenntnis über mich selbst, über meine Gedanken, über mein eigenes Herz, über meinen Charakter. Ich ging diesen Weg zweifach. Einmal körperlich, und einmal geistig. Es mit dem Marsch auf dem Jakobsweg zu vergleichen wäre arrogant. Aber auf diesem Marsch, jene wenigen Kilometer, über die ich zu Bundeswehrzeiten noch gelacht hätte, bewies ich mir selbst was ich leisten konnte wenn ich es von mir forderte. Bewies ich mir selbst, das ich mir selbst gesteckte Ziele erreichen konnte. Bewies ich mir selbst, wer ich war. So gesehen möchte ich diese Erfahrung nicht mehr missen.
Letztendlich war es eine eher kleine Prüfung, der ich mich stellen musste. Sie ist noch nicht ganz vorbei, aber ich stehe sie durch bis zum Ende. Bis mein Wagen wieder fehlerlos läuft.

Ich gebe zu, diesem Text fehlt Struktur. Ich schreibe ihn so, wie er mir aus der Seele fließt, und wie ich ihn gestalten kann, ohne mich zu schlecht aussehen zu lassen, das gebe ich gerne zu. Aber an jenem Punkt auf dem Weg, als ich meine Frage stellte, bekam ich Antwort: Wenn ich geprüft werde, dann weil ich geprüft werden muss. Dann gibt es nur den Weg zu gehen, oder ihn abzubrechen. Ich entschied mich dafür, den Weg zu gehen, und bekam als Belohnung schon jetzt ein großes Geschenk. Nicht nur in meiner Familie und meinen Freunden fand ich viel Zuspruch und Hilfsangebote (was dramatischer klingt als die Situation überhaupt war), sondern auch von Menschen, bei denen ich nicht damit gerechnet habe. Einfach weil ich sie nicht gut genug kannte, um Rückhalt erwarten zu dürfen.
Für den Preis von ein paar marschierter Kilometer, für den Luxus, ein paar Tage auf mein Auto (unfreiwillig) zu verzichten, für den Canossa-Gang, mir doch keinen anderen Wagen zu besorgen, sondern um diesen zu kämpfen, erfuhr ich Unterstützung, Erkenntnis, Stärke.

Ich bin nicht sehr religiös, wie jeder der meinen Blog liest, wohl weiß. Aber ich habe die Bibel gelesen (bis auf die Psalme) und kenne mich noch einigermaßen gut in ihr aus. Auch glaube ich bis zu einem gewissen Maße an Gott. Nicht unbedingt weil man an irgendetwas glauben muss, sondern weil da etwas ist. Oder jemand. Vielleicht ist hier der Wunsch Vater des Gedanken, und eigentlich sehe ich mich grundsätzlich aufgeklärt. Aber ganz lösen von der Idee eines Gottes werde ich mich sicher nie. Not lehrt beten, und in der Not zu beten war für mich immer ein guter Anker. Alleine dafür lohnt es sich, die Existenz einer höheren Macht anzunehmen. Dennoch trenne ich Religion und Wissenschaft rigoros.
Aber Erfahrungen wie jene Tage sind mir kostbar und wichtig. Und sie auf einen Gott zurück zu führen, der sich vielleicht gesagt hat: "Der Junge jammert zu viel, seinen Wunsch kann ich ihm nicht erfüllen. Aber ich kann ihm zeigen das er die Kraft hat, den Wunsch selbst zu erfüllen.", ist ein interessanter Gedanke.

Letztendlich ist mein spiritueller Weg nicht besonders breit und lang; ich gehe ihn selten. Aber von ihm vertreiben lassen werde ich mich nicht. Und ihn Kreationisten, Intelligenten Designern, Hasspredigern oder diesem Koranverbrennendem Trottel in den USA überlassen - kommt überhaupt nicht in Frage. Ich gehe meinen eigenen Weg, habe meinen eigenen Glauben und finde meine eigenen Prüfungen. So wie jeder andere Mensch auch. Vielleicht aber bin ich etwas glücklicher, weil ich das begriffen habe, und weil andere gar nicht wissen, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg gehen muss - im Leben und zu Gott, anstatt vorgefertigten Meinungen nachzulaufen...


Na, Schwamm drüber. Nächstes Mal gibt es mit Sicherheit keine religiösen Weisheiten von Ace. Aber ab und an möchten auch andere Facetten meiner Persönlichkeit im Licht scheinen. Dies war einer dieser Momente.
Mein Dank an alle, die bis hierher mitgelesen haben.
Ace

Samstag, 16. April 2011

Idiotenfalle BILD... Und andere Dummheiten.

Gestern war ich einkaufen. Im Supermarkt. Wie der Zufall es wollte, blieb ich bei den Zeitschriften stehen, um ein paar Schlagzeilen zu lesen, und um mich über den Header der BILD zu amüsieren. Diesmal war daran nichts amüsant. Diesmal war die Schlagzeile... Ich weiß nicht. Soll ich hier sarkastisch, ironisch, parodistisch oder ehrlich empört weiter machen? Ich kann es nicht sagen.
Doch zuerst die Fakten. Die Schlagzeile lautete: "Todesfalle Facebook".
Und im Text darunter wurde man belehrt, dass eine junge Frau von einem Internetbekannten getötet wurde, den sie auf Facebook kennen gelernt und anschließend getroffen hatte.
...sacken lassen.
Ich muss zugeben, für die junge Frau hat die Schlagzeile vollkommen Recht. Für sie wurde Facebook zur Todesfalle. Sie ist tot. Und nun?
...sacken lassen.
BILD geht mal wieder plakativ vor. Facebook, wegen seiner Informationspolitik ohnehin ein beliebtes Ziel ausgerechnet der Meinungsfreiheit und Rechte am eigenen Bild nicht besonders hoch schätzenden Zeitung, wird hier drangsaliert. Und das vollkommen zu Unrecht.
Was ist mit VZ? Was mit MySpace? Friendfinder, lokalen Chats, bundesweiten Foren, ja, auch den Foren von BILD.de? Was gibt der BILD das Recht, ausgrechnet Facebook plakativ zur Todesfalle zu erklären? Und zwar so, dass es wie eine allgemeine Erkenntnis aussieht, und sich nicht nur auf diesen einen Fall bezieht? Was hat Facebook, was all die anderen Communitys nicht haben? Eine aufregende Todesfallstatistik vielleicht?

Im Bild.de-Artikel wird jedenfalls kein Grund dafür genannt, warum Facebook jetzt eine allgemeine Todesfalle sein soll, wie der Titel suggeriert.
Keine Zahlen, keine Statistiken, keine Vergleiche zu früheren ähnlichen Fällen und Opfern auf Facebook, nichts. Kein Hinweis auf Opfer in anderen Communitys. Und auch kein Hinweis auf die Opfer jener Menschen, die ihre Täter im Real Live kennen gelernt haben, wie dieser Blogger im Ich sag mal deutlich macht.

Keine Fakten, nix zu kauen, ein Opfer, das gestorben ist, und nun noch mal drangsaliert wird - von BILD. Ihr Foto ist unverpixelt auf der Homepage zu finden, und da vermisse ich - nicht zum ersten Mal - den Respekt der Redaktion vor der Toten. Falls es überhaupt das richtige Foto ist, denn die BILD ist bekanntermaßen nicht sehr kleinlich dabei, wenn es darum geht, überhaupt ein Foto zu veröffentlichen.
Mein Fazit: Todesfalle Facebook-Hysterie.


Kommen wir zu etwas vollkommen anderen, kommen wir zu Dirk Ippen, Journalist, Verleger und Zeitungsbesitzer.
Dieser schrieb heute im Kommentar (und damit im überregionalen Teil) der LDZ über die Energiewende der Bundesrepublik und bediente auf dreiste und meine Intelligenz beleidigende Weise die Stromlobby. So schreibt er unter anderem, dass es weltweit über fünfhundert Kernkraftwerke geben würde, die Strom produzieren, weitere würden hinzu kommen, und die Welt würde den Kopf darüber schütteln, dass Deutschland einen Alleingang beim Ausstieg macht.
...sacken lassen.
Herr Ippen, das ist so nicht richtig. Laut Wikipedia waren mit Stand 2009 438 Reaktorblöcke in Betrieb. Selbst Kernenergie.de schreibt für 2010 von 438 Kernkraftwerken. Herr Ippen, haben Sie etwa all jene stillgelegten und noch nicht abgebauten Kernkraftwerke, oder jene die nie in Betrieb gegangen sind, mitgezählt? Oder mangelt es einem alten Hasen wie Ihnen an richtiger Recherche, wenn ein blutiger Amateur wie ich auf einer Befürworterseite und einer neutralen Seite seine Zahlen zweimal bestätigt bekommt? Das ist Polemik oder wirklich schlechte Recherche. Das sollte einem alten Hasen nicht passieren - außer er schreibt seinen Kommentar im Sinne von Lobby-Arbeit.

Dazu kommen, einmal losgelöst von Herrn Ippens Kommentar, zwei wichtige Fakten: 1) Die Neubauten von Atomkraftwerken können jene Kraftwerke, die aus Altersgründen vom Netz genommen und wieder abgebaut werden nicht annähernd ersetzen.
Greenpeace schreibt hierzu: "Atomenergie hat einen Anteil am weltweiten Primärenergieverbrauch von etwa sechs Prozent, Tendenz sinkend."
2) Die ZDF-Sendung WISO räumt mit dem Argument des billigen Atomstroms auf. Fakten, die ich seit langem kenne und von vielen Seiten bestätigt bekommen habe. Und wir reden hier von Vergünstigungen an die Atomlobby, bevor überhaupt ein Cent für die Endlagerung bezahlt wurde, die noch immer unsicher, ungeklärt und höchst gefährlich ist. Abgesehen davon, dass der Bund dafür aufkommen muss.
...sacken lassen.

Eine andere Information ist mir im Gedächtnis, nämlich das Atomkraft Nachwuchsprobleme hat. Sprich, der Studiengang, der Ingenieure und Physiker für AKWs ausbildet, "produziert" nicht einmal ein Drittel derer, die in absehbarer Zeit aus Altersgründen in den Ruhestand gehen. Was also muss passieren? Greencards für indische Atomingenieure und Nuklearphysiker, damit unsere "sichere Atomenergie" weiter laufen kann?

Mein Fazit: Ich kann es nicht mehr hören, das Märchen vom CO2-freien, günstigen und umweltfreundlichen Atomstrom. Bitte, Herrschaften, Ihr seid ja mittlerweile so schlimm wie Kreationisten.
Und noch einmal möchte ich auf eines hinweisen: Wir zahlen in Deutschland den vierthöchsten Strompreis in Europa, bei gerade einmal ein Viertel Anteil der Kernenergie an unserer Stromerzeugung. Und das bei dem Fakt, das wir Stromexportweltmeister sind. Oder vielmehr vier uns gut bekannte Konzerne.
Wenn Stromkonzerne also Strompreissteigerungen herbei beten, weil "ja der billige Atomstrom wegfällt", schreie ich hier lauthals nach dem Bundeskartellamt.
Deutschland, ein Land in Geiselhaft der vier großen Stromerzeugerkonzerne, die uns jeden Preis zahlen lassen, der ihnen genehm ist? Und die jetzt einen fadenscheinigen Grund gefunden haben, wieder mal aufs Gas zu treten?
Angebot und Nachfrage reguliert den Markt normalerweise. In diesem Fall hilft geschickte Lobby-Arbeit anscheinend zu ein paar Milliarden Extra-Profit. Armes Deutschland in Geiselhaft.

Dienstag, 12. April 2011

To my Alien Visitors...

In my Blog-Statistics, I recognized that I have many viewers in countrys like USA, Canada, China, Russia, and other non-german speaking states.
Here's my offer: If you are interested in my blogs, but don't understand german, I offer to translate for you. It would be unwise not to support my international audience.
I'm very sorry that I only can provide english support; my french is too bad, and I don't know more languages. Sorry for that.
Please enjoy my blog.

P.S.: Five or six words japanese, too. But not enough to translate something. ^^

Sonntag, 10. April 2011

1111

Nein, das ist kein sogenannter Quietsch-Kommie (auch Eins-elfer-Kommie genannt. Das bezieht sich auf junge, überbegeisterte Leser, die viele Ausrufungszeichen tippen wollen, um ihrer Begeisterung über ein geschriebenes Werk Ausdruck zu verleihen, aber ohne Feststelltaste eben statt Ausrufungszeichen nur Einsen produzieren - eine parodistische Sicht auf eine Subkultur des schreibenden Fandoms), sondern ein ernsthafter Beitrag.
Meine Story Anime Evolution, Staffel eins, hat soeben eintausendeinhundertundelf Aufrufe erreicht. Da ich alle Schnapszahlen vermelde, so auch diese.
Nebenbei bin ich sehr stolz auf dieses mein Mammutprojekt und habe noch immer viel Spaß dabei, dafür zu schreiben. ...Allerdings erheblich seltener als in den besten Zeiten. Leider. Irgendwie. Zu viele Projekte. ^^° Viel zu viele Projekte. ^^°°°
Na egal, hauptsache es macht Spaß. XD

Samstag, 9. April 2011

Hier mal zum Mitschreiben: Allah ist Gott, Gott ist Allah.

Okay, dies hier zu schreiben ist mir ein inneres Bedürfnis. Heute habe ich mit dem Vater eines Freundes gesprochen, den ich sehr schätze, auch wenn einige unserer Ansichten doch arg gegeneinander laufen. Als ich mit ihm redete, fiel folgendes Satzfragment: "...und wo die ihren Allah her haben... Es gibt nur einen Gott."
...
Sacken lassen.

Dies ist in diesem neuen Jahrzehnt schon das zweite Mal, dass ein an sich sehr gebildeter Mensch mir zeigt, dass er nicht weiß, dass Allah und Gott ein und der selbe sind.
Das ist eine Wissenslücke, die dringend geschlossen gehört.
Deshalb hier mal mein kurzer Abriss über unsere abendländisch-jüdische Kultur, die dem Islam gegenüber wesentlich offener sein sollte, weil der Großteil unserer heiligen Schriften identisch sind:

Wir beginnen mit dem Alten Testament, das sich in unserer Bibel befindet, obwohl wir Christen uns eher auf das Neue Testament beziehen. Oder meinetwegen Talmut und Tora, wie die Juden ihre Bücher nennen.
Mit Begründung der Sekte der Nächstenliebe des gewaltfreien Predigers Jesus Christus entstand eine Splittergruppe des Judentums, das sich dank der Römer und ihres Weltreichs schnell in der bekannten Mittelmeerwelt verbreitete. Vom Oströmischen Kaiser Konstantin zur Staatsreligion erhoben, war der Siegeszug der Sekte zur Kirche nicht mehr aufzuhalten. Schließlich und endlich brachten Römer die Gewaltfreiheit und Nächstenliebe lehrende Religion auch nach Norden. Ironischerweise mit Legionen. Gut, teilweise waren die schon da.
Über Jahrhunderte begann ein Christianisierungsprozess, der uns allerdings nicht davon abgehalten hat, dass unsere Vorfahren, bekennende Christen, Kriege geführt haben, und das auch untereinander. Also im Prinzip glauben wir Christen an den gleichen Gott, an den die Juden zuerst geglaubt haben. Wir verehren den Sektenführer Jesus als Sohn Gottes und Heiland, und unterscheiden uns damit im Glauben schon ein wenig von den Juden.

Kommen wir zu den Moslems. Mohammed, der große Prophet, begann sein Wirken in religiöser Hinsicht als Begründer einer arabisch-christlichen Splitterkirche.
Diese hatte kein leichtes Leben, auch wenn sie guten Zulauf erlebte. Als es zum Bruch zwischen den polytheistischen Gegnern Mohammeds und seinen monotheistischen Anhängern kam, blieb die von Mohammed erhoffte Unterstützung durch eine christliche Stadt aus. An dieser Stelle der Geschichte trat ein Bruch auf, der aus der christlichen Splittersekte, die gen Jerusalem betete, eine eigene Religion machte, die nun Mekka und Medina als Stätten ihrer Ursprünge verehrte.
Tja, so ungefähr war es damals. Vor ewigen Zeiten in meinem Religionsunterricht habe ich mal gelernt, dass das heilige Buch des Islams, der Koran, eine Art "Dach" über die Verehrung der Muslime für Altes und Neues Testament bildet. Auch folgen Muslime vielen christlichen Tugenden wie der Gewaltlosigkeit, Nächstenliebe und des Fastens (für mich nicht so relevant wie für die Katholiken). Jesus wird bei ihnen nicht als Gottes Sohn verehrt, wohl aber als Prophet. In dieser Reihe sah sich auch Mohammed selbst, als letzter Prophet. Zudem gilt im Islam ein Zwangsmissionierungsverbot gegenüber Christen und Juden.

Es würde jetzt zu weit führen, alle drei Religionen zu vergleichen, Vor- und Nachteile aufzuführen, oder auf unsere Kreuzzüge im Mittelalter zu verweisen und dem Islam vorwerfen, sie würden sich benehmen wie unsere Vorfahren damals. Das ist alles Quatsch, und kann nicht pauschalisiert werden. Jeder Fall muss wirklich einzeln betrachtet werden, oder die Ergebnisse bleiben bruchstückhaft.
Aber ein paar Fakten kann ich noch hinterher werfen.
Alle drei Religionen beziehen sich auf Abraham als Stammvater, im biologischen und im religiösen Sinne.
Alle drei Religionen verehren Jerusalem als heilige Stadt. Der wichtigste Tempel des Islam steht in Jerusalem, ebenso wie unsere Grabeskirche und die Klagemauer als Rest des von den Römern geschliffenen Tempels der Juden.
Alle drei Religionen missionieren und nehmen Konvertiten auf.
Alle drei Religionen sind Monotheisten gegenüber tolerant; bei Polytheisten wird es schon schwieriger.

Soweit mein kleiner, unvollständiger, nicht wissenschaftlicher und kaum mit Fakten unterfütterter Artikel.
Wenn Ihr es nicht schon vorher wusstet, könnt Ihr jetzt jedem sagen, der auf Muslime und Allah schimpft, dass er doch bitte beim Menschen differenzieren möchte, weil nicht alle Muslime automatisch fanatische Selbstmordattentäter, Steinewerfer und/oder aggressive Missionare sind; und dass er, wenn er Allah beleidigt, den christlichen Gott beleidigt. Die Kopten, Christen in Ägypten, beten zu Allah, nicht zu Gott. Namen sind austauschbar.
In der Hoffnung, Euch ein wenig klüger gemacht, oder zumindest bestätigt zu haben, schließe ich meinen Eintrag hier. Ich bin gespannt, ob sich hierzu eine Diskussion in den Kommentaren entwickelt.

Montag, 4. April 2011

23.000

Tja, es ist mal wieder so weit, meine Lesergemeinde mit irrelevanten Zwischenständen zu nerven. Heute knackte ich die 23.000er-Marke mit meinen Geschichten auf Fanfiction.de. Nach meinen Aufzeichnungen bedeutet das, dass ich für diese tausend Aufrufe vierundzwanzig Tage gebraucht habe. Wenn der Trend also anhält, habe ich bis spätestens September die dreißigtausend erreicht. Also, meine lieben Leser, habt viel Spaß daran, möglichst viel von mir zu lesen. ^^V

...Ja, ich weiß, ich habe da nichts von. Es geht nur um Ruhm und Ehre. Ist doch auch schon was. ^^b

Sonntag, 3. April 2011

50 Jahre Perry Rhodan - 50 Storys

Ich liebe es manchmal, wenn ich einen einfachen Blogtext habe.
So wie in diesem Fall: Ich muss einfach nur den Obmann unseres 50 Jahre-Projekts zu Wort kommen lassen, und den kompletten Beitrag per Gutten, ich meine copy and paste, aus seinem Blog transferieren. Aber im Gegensatz zu gewissem bayrischen Landadel habe ich die Erlaubnis dazu. Here we go, Schreiberling, the stage is yours...

Freitag, 1. April 2011
PR reloaded - Wasserstandsmeldung
Nun ist es gut zwei Monate her, dass ich - mit wohlwollendem Einverständnis des PR-Chefredax' Klaus N. Frick - zur Teilnahme an der Perry-Rhodan-Jubiläumsaktion 50 Jahre - 50 Texte aufrief. Als Deadline für das Online-Fanautoren-Projekt steht der 15. Juli im Raum. Ein Drittel der Zeit ist somit rum.
Zeit für eine erste kleine Zwischenbilanz.

Bekanntlich geht es darum, Perry Rhodan in Heftroman- oder Kurzgeschichtenform in ein neues literarisches Gewand zu kleiden - sei es ein moderneres, Steampunk, Manga-Action oder Fantasy.
Wie es eigentlich zu erwarten war, war das Feedback in den ersten Wochen enorm - und ebbte dann massiv ab.
Via Twitter, Facebook und Fanfiktion.de meldeten sich etliche potentielle Teilnehmer, das ein oder andere Blog berichtete. Klaus daselbst rührte für uns die Trommel - und allen voran bot uns Fanfiktion.de großartige Unterstützung. So wurde eine eigene Kategorie eingerichtet, in der die Teilnehmer ihre Beiträge hochladen können.
Die Facebookgruppe wuchs schnell auf 18 Mitglieder an ... und dann legte sich die Resonanz ein wenig. Was ganz verständlich ist - schließlich wurde sich nun erst einmal in die Schreibstuben zurückgezogen und gewerkelt. So ist es zunächst etwas stiller geworden - doch langsam haben sich die ersten Tapferen mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt. Zu diesem Zeitpunkt liegen fünf Romanfragmente in unterschiedlichsten Stadien vor - interessanterweise allesamt in der Kategorie Heftroman, darunter mochte es bislang niemand machen. Eine Übersicht findet sich hier oder hier.
Zu den anvisierten "50 Texten" ist es somit noch ein langer Weg.

Aber ich gebe mich da mal optimistisch, da ich etliche Schreiberlinge noch in ihren Kämmerlein vermute oder gar weiß. Und schließlich sind noch dreieinhalb Monate Zeit.
Zeit genug, um sogar als Neuling mit einem eigenen Beitrag zu uns zu stoßen.

Somit schließe ich mit einem Aufruf an alle da draußen, die irgendwann einmal ein PR-Heft in den Händen hatten und nun Lust verspüren, zum Jubiläum der "Größten Science-Fiction-Serie der Welt" den guten Perry mal literarisch in ganz andere Welten zu entführen.
Ich würde mich über eine zweite Teilnehmerwelle freuen.


Nachtrag von Ace: Zu Recht bemerkte Obmann Hondo, ich meine Triankowski, dass die Links beim Gutten nicht übernommen wurden. Diese habe ich nun eingepflegt. Wusste ich auch noch nicht. Sorry. ^^

Samstag, 2. April 2011

Schämt euch, einen Atomunfall gehabt zu haben...

...so kommt mir der französische Staatspräsident Sarkozy gerade vor. Die Woche hat er eine Stippvisite in Tokio gehabt und mit Naoto Kan gesprochen. In Japan gibt es gerade die größte anzunehmende Nuklearkatastrophe seit Harrisburg und Tschernobyl (von kleineren Pannen wie der Verstrahlung von neunzig Arbeitern in einer japanischen Wiederaufbereitungsanlage vor ein paar Jahren reden wir besser gar nicht erst), deren Brisanz und Tragik nur noch hätte übertroffen werden können, wenn die anderen beiden Kraftwerke, die ebenfalls Probleme gemeldet hatten, ebenfalls in den GAU gegangen wären. Das Umland ist nachhaltig kontaminiert, Greenpeace empfiehlt nach eigenen Messungen, den Evakuierungsbereich auf vierzig Kilometer auszudehnen...
Wobei das im Moment noch nach einer Geschichte von Jahren aussieht, nicht nach Jahrzehnten wie in Tschernobyl. Aber dennoch, das schwer gebeutelte Land kriegt Besuch vom Staatschef des europäischen Landes, das sich zu achtzig Prozent aus Atomstrom versorgt, und dieser Staatschef hat die Frechheit den Japanern zu sagen, sie sollten nicht voreilig über Atomstrom entscheiden? Der auch noch frech zu einem G20-Gipfel zum Thema Atomkraft lädt?
Mein lieber Herr Staatspräsident, natürlich kann Japan jetzt nicht umdenken! Der Ausstieg eines so auf Atomkraft konzentrierten Landes wie Japan dauert ein Jahrzehnt oder zwei!
Das Land liegt am Boden, hunderte Helfer haben gefährliche, wenn nicht letale Strahlendosen aufgenommen, über einhunderttausend Japaner sind von den durch die Explosionen fein verteilten radioaktiven Partikel betroffen: Es IST ETWAS PASSIERT in Japan... Und SIE machen Lobby-Politik für Atomkraft?

Der G20-Gipfel wird neue Sicherheitskriterien für AKWs ausarbeiten, vorlegen, an die Länder verweisen, und dort werden sie verworfen werden.
Das ist reine Lobby-Arbeit für eine Energieform, die seit den Neunzigern auf dem absteigenden Ast ist.
Schämen Sie sich, Herr Sarkozy, Japan den Spiegel vorzuhalten, ohne selbst hinein gesehen zu haben.


Aber kommen wir zu etwas anderem, kommen wir zu Deutschland und seiner Atomkraft.
Kommen wir zu Baden-Württemberg und dem Wahlsieg der Opposition.
Ja, meine lieben Schwarz/Gelb-Anhänger, es ist ein Wahlsieg der Opposition.
Ja, ich weiß, die CDU hat die meisten Stimmen bekommen und wäre nun damit beauftragt, eine Regierung zu bilden. Aber so verblödet ist Mappus nun doch nicht, eine Minderheitenregierung auf zu ziehen, die von der Mehrheit von Rot/Grün sklavisch abhängig wäre. Auch eine Koalition mit SPD oder Grünen steht nicht wirkich zur Debatte, denn nicht nur der Mappus muß weg, sondern auch die Schwarz/Gelben Krusten-Strukturen. Logische Schlussfolgerung ist eine Mehrheitskoalition, und das nicht unbedingt mit der Partei mit den meisten Stimmen.
Aber genau das, dieses demokratische Basisverhalten, scheint vielen nicht zu schmecken.
Laut Bildblog schrieb der BILD-Kolumnist Wagner u.a.: "Liebe Baden-Württemberger... [...]seid Ihr Eurer Steaks überdrüssig?"
Er schrieb auch: "Lieber Herr Kretschmann... [...]vor Ihnen habe ich keine Angst!"
Dass Wagner augenscheinlich einen an der Waffel hat und heute nicht mehr weiß, was er gestern geschrieben hat, ist uns allen klar. Dass er so offen Schwarz/Gelb propagiert wie die ganze BLÖD, ist auch nichts Neues. Wohlstandsängste schüren ist in dieser Aufzählung kein neues Verbrechen. Es ist aber hirnrissiger Blödsinn, in einem Land mit derartiger Infrastruktur, mit einer derartigen Landschaft an Mittelstand und Hochindustrie drei Dinge anzunehmen: 1) Dass es wirtschaftlich mit BaWü den Bach runter gehen wird, weil die Firmen allesamt die Koffer packen und abwandern, 2) dass in BaWü mit Grün/Rot die Lichter ausgehen, 3) dass sich die Baden-Württemberger auf diesem extrem niedrigen Niveau emotional manipulieren lassen.
Also, bitte, bitte, liebe CDU- und FDP-Tagträumer in BaWü, lieber Herr Wagner, macht bitte weiter auf diesem Niveau, das so leicht zu entlarven ist für jedermann, dessen einzige Tageslektüre NICHT die BLÖD ist.

Aber Hey, machen wir uns nichts vor. Meine Partei, die SPD, hat stark verloren(sowohl in BaWü als auch Rheinland-Pfalz) und wäre eigentlich der Wahlverlierer. Wäre da nicht eine ungewöhnlich starke Partei namens Die Grünen, die unsere Ergebnisse wieder rausgerissen hat.
Wir bewegen uns hier in einem vollkommen demokratischen Rahmen, Herrschaften. Und das ist auch gut so. Hier zu jammern, sich zu beschweren und Zukunftsängste zu schüren können sich nur Anhänger von CDU und FDP leisten; Wähler von SPD und Grünen würden für so ein kindhaftes Verhalten ausgelacht werden.


Nachtrag, der nichts mit den obigen Themen zu tun hat:
Ich habe gerade wieder einen Witz erfunden, der irgendwie auf Kosten von Copy-Guttenberg geht. Es handelt sich um einen "Deine Mutter"-Witze, also lest nicht weiter, wenn Ihr das Genre nicht abkönnt.
Alle anderen: Here we go!
"Deine Mutter ist so fett, wenn KTG ihr ein Autogramm auf den Hintern schreibt, kriegt er alle seine Vornamen in einer Linie alleine auf die linke Arschbacke."