Donnerstag, 31. Januar 2013

150 Mal neues MAD in Deutschland

Und damit meine ich nicht unseren aktiven Militärischen Abschirmdienst.
Nein, ich meine das Satire-Magazin MAD, das einst aus Amerika zu uns herübergeschwappt kam, sich bis zum Anfang der Neunziger großer Beliebtheit erfreute, eingestellt wurde, und 1999 die Chance auf eine Revitalisierung bekam. Diese hält das Heft jetzt schon einhundertfünfzig Exemplare und etliche Specials lang durch. Dazu herzlichen Glückwunsch von einem Leser der ersten Stunde des neuen MADs.
Allerdings, und das muss hier auch mal gesagt werden, habe ich seit einiger Zeit Sorge um das Magazin, da es von einem monatlichen zu einem Irgendwas rund um zwei Monate-Magazin geschaltet wurde. Sowas ist normalerweise das erste Anzeichen vom Ende, und das fände ich sehr, sehr, sehr schade. Denn das neue MAD hat mehr als die Version aus den Achtzigern gerade deutschen Künstlern eine Plattform geboten, die einige von ihnen mehr als zu nutzen wussten.
Machen wir gleich bei diesen Künstlern weiter.
Ralph Ruthe war, wenn ich mich recht erinnere, von Anfang an dabei und erfreut uns jedes Heft unter anderem mit den "Szenen aus der Red.". Aber auch seine Onepager in seinem unverwechselbaren Zeichenstil kommen sehr gut rüber. Legendär auch seine ganzseitigen Werbeparodien, die ihn wohl nicht nur zu einem seiner Cartoons oder Videos inspiriert haben dürften.
Erwähnen muss man natürlich auch, wenn man das neue MAD meint, Klaus Gehrmann, der mit seinem symbolhaften Stil und frecher Kodderschnauze perfekt zu MAD passt.
Neues MAD meint aber auch immer Guido Neukamm und seinen Texter/Colorierer Daniel Gramsch, die nicht nur die Dinge sehr treffend auf den Punkt bringen und einen einmaligen Stil beherrschen - sowohl was das Zeichnen als auch was die Themen angeht - sie sind frech, ehrlich, fies, sexistisch und wissen ganz genau, worüber sie sich lustig machen.
Unter anderem geht die Parodiefigur Filia Paed auf ihr Konto, die sie ursprünglich erschaffen haben, um Manga und Anime zu parodieren. Was mich noch fix zu dieser Aussage bringt: Die Jungs fassen jedes Eisen an, auch wenn es politisch unkorrekt ist. Dazu gehört eben auch mal eine ungehörige sexuelle Aussage, die andere nicht mal mit der Kneifzange anfassen, geschweige denn in den Mund nehmen würden. Das kann man mögen, das kann man hassen, aber kalt lässt es einen eher nicht.
Und das war nur die Spitze des Eisbergs: Alle deutschen Zeichner, die mir sofort und ohne jede Recherche eingefallen sind.

Dagegen stehen natürlich die Klassiker, die Urgesteine des amerikanischen MAD und der internationalen Zeichnerwelt, die nicht mehr wegzudenken sind: Allen voran NATÜRLICH der Meister der unaussprechlichen Namen, der riesigen Nasen und der übergroßen Füße: Don Martin persönlich.
Auf Platz zwei setze ich persönlich den meisterhaften Bekritzler der Ränder des MAD, der Herr über die einteiligen Cartoons irgendwo im Heft verteilt, das Genie des Bildwitzes, der Erfinder von Groo, dem Herren der Thematisierung von Filmen und Themen und Meister eines unglaublichen Witzes, dem jeder Gag gelingt: Sergio Aragonés.
Von etwas jüngerem Kaliber, aber nichtsdestotrotz eine wichtige MAD-Instanz ist m.E. der Erschaffer der kleinen, frechen, knuddligen und besonders akzentuierten Menschen: Don "Duck" Edwing, der mit seinen spritzigen, morbiden oder auch einfach nur bissig treffsicheren Cartoons wirklich zu MAD gehört.
Und vergessen wir nicht in diesem Reigen den Meister der alltäglichen Szenen und ihrer Absurditäten, der Selbstporträtierer und Aufdecker menschlicher und gesellschaftlicher Schwächen selbst: Dave Berg.
Natürlich hört es hier nicht auf, aber diese drei Zeichner sind die, die ich unbedingt erwähnen muss.
Wohl gemerkt, ich schreibe das hier unrecherchiert und spontan.

Kurz erwähnen sollte ich wohl noch von den Newcomern die, die mir als Erste einfallen.
So zum Beispiel das Team Kit Lively und Scott Nickel, die mit kurzen, frechen Ein Bild-Cartoons, lustig, teils hämisch, teils sarkastisch wunderbar zu unterhalten verstehen.
John Caldwell ist auch so ein wunderbares Beispiel. Obwohl schon älter, kam er erst mit dem neuen MAD nach Deutschland. Und was wäre uns da entgangen. Mit größtem Verzücken erinnere ich mich an seine "Wenn sich XXXXX dem Bösen zuwenden"-Serie, bei der Clowns, Lehrer, Nonnen, Massenmörder und viele mehr ihr Fett wegkriegten.

Mein Fazit: Die vielen sehr unterschiedlichen Zeichner deutscher und amerikanischer Herkunft, darunter wahre Legenden (und viele habe ich aus Faulheit gar nicht erst erwähnt), machen aus MAD ein unschätzbares Kulturgut. Und genau deshalb werde ich treu wie immer jedes neu erscheinende MAD kaufen. Nicht aus Gewohnheit, sondern weil ich ein Heft oftmals drei-, viermal lese und immer wieder aus dem großen Stapel hervorkrame.
Darum: Lest MAD. ^^b

Mittwoch, 30. Januar 2013

68.000 Aufrufe auf Fanfiktion.de

Gerade frisch passiert.  Zwanzig nach Acht Abends haben meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de den nächsten Tausender geknackt. Das sind elf Tage. Und es bedeutet einen Trend. Ich hoffe, einen Trend von sehr viel Aufmerksamkeit, die ich von (noch) stillen Lesern genieße. Und natürlich vermehrter Aufmerksamkeit meiner Stammleser. ^^
Dazu kommen 940 Rezensionen, also zweiundzwanzig mehr als am 19.01., und macht demnach zwei pro Tag. Ich bin rechtschaffend beeindruckt. ^^

Habt vielen Dank, liebe Leser. Ihr wisst ja, Klicks und Reviews führen dazu, dass ich eifrig weiterschreibe.
Was ich im Übrigen für Equus Carnifex und Anime Evolution V versprochen hatte - aber wohl auf den Februar schieben muss. Dafür gibt es aber heute noch eine Rutsche Beyonder.

Neunhundertvierzig Reviews bedeutet natürlich auch, ich komme der Eintausend immer näher. Und wenn ich die knacke - wenn Ihr die knackt - gibt es wieder ein paar Preise nichtmaterieller Art zu gewinnen. Vom so beliebten: Was schreibt Ace als Nächstes weiter bis zu anderen feinen Dingen, die ich mir noch überlegen werde.

Achtung, Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?
Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich zu schreiben versprochen habe, weil betty ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Textbaustein Ende.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. ^^b

Montag, 28. Januar 2013

Lass mich schlafen, Spieß - Ansichten eines ehemaligen Wehrpflichtigen

So, es ist passiert. Hellmut Königshaus, FDP, und als wenn das noch nicht schlimm genug wäre, auch noch Wehrbeauftragter der Bundeswehr, fordert tatsächlich, dass Bundeswehrsoldaten länger schlafen dürfen sollen. Hier geht's zum Spiegel-Bericht. Darin wird mockiert, dass Zapfenstreich um dreiundzwanzig Uhr ist, Wecken aber schon um vier Uhr dreißig.
...sacken lassen.

Args. Args! Aaaaaaargs!
Ich HOFFE, das ist nicht authentisch und es taucht auch nicht im Wehrbericht auf. Denn wenn es das ist, dann haben wir den dümmsten Wehrbeauftragten, der mir je untergekommen ist. Und ich habe einen wirklich oberflächlichen Verteidigungsminister erlebt, der nicht in der Lage war zu begreifen, dass die gerichtliche Erlaubnis, das Kurt Tucholski-Zitat "Soldaten sind Mörder" dürfe tatsächlich zitiert werden, keinesfalls ein Angriff auf die Truppe war, sondern im zeitgenössischen Kontext (Erster Weltkrieg) gesehen werden muss.
Also, ich hätte nie gedacht, dass da mal jemand einen noch größeren Bock schießen könnte. Aber es ist geschehen. Und während man Volker Rühe, obengenanntem Verteidigungsminister a.D. zumindest noch zugutehalten kann, dass er der Truppe den Rücken stärken wollte (wobei es ja eigentlich nichts zu stärken gab), hat Herr Königshaus vollkommene Inkompetenz bewiesen und Äpfel mit Birnen vermischt - wenn er es denn wirklich so gesagt hat. Denn ich hoffe noch immer, dass hier falsch zitiert wurde, denn so %*§$)§&/§%$%)§$ kann ein einzelner Mensch doch gar nicht sein.

Um meinen Unmut zu verstehen, und meine Kopfschmerzen, will ich erst ein wenig zur Sache schreiben und danach aus meiner Bundeswehrzeit, damit Ihr da draußen, die Ihr nicht gedient habt, versteht, warum der Mann so einen großen Bockmist verzapft hat.


Zuallererst zur Sache:
Der Zapfenstreich, nicht zu verwechseln mit dem großen Zapfenstreich, ist die allgemeine Umschreibung für den Befehl: Ab in die Betten, Truppe. Das Militär ist ja, man mag es kaum glauben, eine militärische Organisation. Und diese Organisation bedient sich militärischer Regeln und Verhaltensmaßnahmen, um sich zu organisieren. Dazu gehört auch, dass man der Truppe zwar ihre Freizeit gönnt, aber irgendwann auch sagt: Nun reicht es aber. Morgen wird sonst sehr lang für euch.
Tatsächlich geht der Zapfenstreich weit in die Vergangenheit zurück, als man sich noch in nicht gepanzerten Uniformen in großen Formationen gegenüberstand. Eventuell noch früher, als die Hauptwaffe ein Spieß war. Damals soll, wenn es Zeit wurde, die Männer für den nächsten Tag in die Betten zu schicken, ein Unteroffizier durch die örtlichen Kneipen gegangen sein, um auf die Zapfhähne zu klopfen, um anzuzeigen, dass es das jetzt war mit Bier und Schnaps. Später wurde er durch ein Signal ersetzt und auch heute noch findet er  - während der Ausbildung, wohlgemerkt - seine Anwendung. Was ja auch Sinn macht, denn während der Ausbildung wird die Truppe körperlich belastet, zum Teil schwer. Da macht es Sinn, vor allem wenn man die Fürsorgepflicht der Offiziere ihren Soldaten gegenüber berücksichtigt, dass man ihnen aufgrund ihrer langjähriger Erfahrung sagt, wann denn Schluss ist mit lustig.
Ich betone absichtlich, dass es hier um Ausbildung geht. Nach der Grundausbildung sieht das vollkommen anders aus. Da ist Dienstschluss wirklich Dienstschluss und man kann sich so lange und so weit frei bewegen, wie immer man es möchte. Zur Zeit der Nachtwache sollte man sich allerdings nicht im Mat-Bereich rumtreiben. Da schießt die Wache scharf.
Und es ist ja wohl anzunehmen, dass ein erwachsener Mensch, der weiß, dass er den nächsten Morgen um halb fünf raus muss, selbst einschätzen kann, wann er ins Bett gehen sollte. Spätestens an Tag zwei sollte er es so oder so wissen. Denn was der Wehrdienstbeauftragte bewusst NICHT ERZÄHLT, das ist, dass Dienstschluss und Zapfenstreich NICHT IDENTISCH SIND!
Das bedeutet schlicht und einfach, dass man NICHT bis zum Zapfenstreich warten muss, wenn man schlafengehen will. Autschautschautschautsch.
Bei der Umfrage, auf die sich Herr Königshaus stützt, müssen entweder ein paar Spaßvögel teilgenommen haben, oder aber er hat die Kadetten der Gorch Fock-Mission nach Argentinien befragt. In derem Jahrgang gibt es ja Großmäuler genug.
Also, Ziel verfehlt, Herr Abgeordneter. Ich schätze mal, mit dieser Forderung können Sie sich gar nicht genug blamieren.
...sacken lassen.


Jetzt wie versprochen der Einblick in meine BW-Zeit. Das war '94, und ich war Pionier in Holzminden. Unglaublich, aber wahr: Ich bin Obergefreiter der Reserve, aber nicht der Mob-Reserve, d.h. ich muss nicht mehr auf Übungen.
Als ich ankam, haben wir den Tag mit Beziehen der Stuben verbracht und das erste Mal den Dienstschluss und den Zapfenstreich kennengelernt. Der wurde resolut durchgeführt, aber unfreundlich war niemand. Natürlich habe ich die Nacht nicht geschlafen. Ich war viel zu aufgeregt. Die nächste Nacht, mit der entsprechenden Müdigkeit, ging es besser.
Als es dann mit dem Drill und der Waffenausbildung losging, hieß es für uns: Wecken um fünf, Revier machen (Jedes Zimmer hat etwas gereinigt, vom Waschraum über den Flur bis zur Toilette), Frühstück, und viertel nach sieben antreten zum Morgenappell. Anschließend Dienst, der normalerweise bis siebzehn Uhr gedauert hat. Großzügige Pausen bei voller Versorgung mitgerechnet. Anschließend, wenn wir nicht noch Material gereinigt haben, war Dienstschluss. In der Grundausbildung gab es aber noch den Stubenappell. Ab zehn war Zapfenstreich - spätestens - und ein Pionier (so nannte man uns ohne Rang) meldete die Stube, in der gefälligst alle anderen schon im Bett zu liegen hatten, ab. Dann ging es weiter bis zum Wecken.

Kleiner Zeitsprung, etwa nach einem Monat: Da sich der Ausbildungszug gut geführt hat, wurde uns erlaubt, dass wir freien Ausgang bis zum Wecken hatten, d.h. wir durften ab Dienstschluss bis zum Weckruf die Kaserne verlassen, wenn wir wollten. Ich habe das mehrfach ausgenutzt, indem ich die fünfzig Kilometer nach Hause gefahren bin, um da zu schlafen. War natürlich hartes Brot, um fünf wieder da zu sein, weil ich eine Dreiviertelstunde gefahren bin.
Das besserte sich, nachdem der Ausgang bis zum Morgenappell erweitert wurde. Das hieß, solange das Revier der Stube gemacht wurde, musste man erst um sieben Uhr zum Appell da sein, was nach Absprache mit den Kameraden recht gut ging. Man wurde zu dem Zeitpunkt auch nicht mehr zum Frühstück "geführt", sondern ging selbstständig. Bei der Bundeswehr wird viel Wert auf Selbstständigkeit gelegt. So blieb es den Rest meiner Dienstzeit. Mein Dienst war meist mit dem Abschlussappell, d.h. dem Dienstschluss um siebzehn Uhr beendet und danach hatte ich bis sieben Uhr morgens Ausgang. Nach der Grundausbildung habe ich grundsätzlich Zuhause geschlafen.
...sacken lassen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in der Bundeswehr heutzutage so großartig anders sein soll.
Und genau deshalb halte ich den Vorstoß von Herrn Königshaus für vollkommenen Bullshit. Und die Implikation, die Bundeswehr würde ihre Rekruten erst um dreiundzwanzig Uhr ins Bett lassen, ist beinahe schon eine dreiste Verleumdung.

Und dann muss ich immer an meinen Bruder denken, der eine Zeitlang schon um vier Uhr morgens auf der Arbeit sein musste, um einen wichtigen Auftrag zu erfüllen... Der hat von selbst gewusst, wann er ins Bett gehen musste, um morgens fit zu sein. Dem durchschnittlichen Soldaten ist das natürlich nicht zuzutrauen. ^^°°°
Bleibt noch zu hoffen, dass Herr Königshaus NIE Verteidigungsminister wird.

Edit: Ich wusste, an dieser Berichterstattung musste etwas faul sein. Auf tagesschau.de klingt der Bericht von Königshaus doch schon wesentlich professioneller. Aber ich schließe nicht aus, dass der SP0N-Bericht sachlich richtig ist.

Samstag, 26. Januar 2013

55.555 Besuche auf meinem Blog

Jetzt mal fix hinterher geschoben. Okay, meine Statistik zählt nicht richtig. Sie zählt auch nicht seit meinem ersten Blogpost im Spätherbst 2008. Aber sie zählt, und das hoffe ich, so korrekt wie möglich. Und gerade eben hat sie mir gemeldet, dass ich seit November 2008 die magische Schnapszahl von 55.555 Aufrufen erreicht habe.
Mein Blog selbst kommt auf meinem Blog eher selten zu Wort, deshalb möchte ich die Gelegenheit nutzen. Denn über meinen Blog habe ich viele Stammleser gewonnen; mir sind von Twobt.de, Animexx.de und Fanfiktion.de allerdings auch viele User auf meinen Blog gefolgt. Er nimmt einen der zentralen Punkte in meinem Internetleben ein. Deshalb hier mal ein paar Fakten über Ace-Kaiser.blogspot.com:

Mein erster Blog war dieser hier: Jede Legende hat ihren Anfang. Großspuriger erster Blogpost am 02.11.2008. Das ist jetzt vier Jahre und drei Monate her. Ich habe im Jahr 2008 insgesamt vier Blogposts geschrieben. Das hat sich bereits 2009 unwesentlich gesteigert. Ich habe in dem Jahr siebenundsechzig Blogposts verfasst, 202 im Jahr 2010, 2011 waren es bereits 122 und im Jahr 2012, das wir gerade hinter uns haben, stolze 178.
Insgesamt habe ich jetzt 504 Blogposts verfasst. Wie gut die einzelnen Posts waren, sei dahin gestellt. Wie viel steht eigentlich außerhalb jeder Kritik. Sicher ist nur: Es waren noch nicht genug.
67.000 Aufrufe auf Fanfiktion.de war mein fünfhundertster Blogpost, den ich total verpasst habe.
Es gibt 2317 Kommentare, wobei man wohl rund knappe Tausend mir zurechnen muss, weil ich auf nahezu alle Kommentare auch eine Antwort verfasse.
Mein erfolgreichster Blogeintrag ist Und noch ein Klimablogeintrag mit  3291 Einzelaufrufen. Beruhigend zu wissen, dass er nicht noch mehr von meinen 55.555 Aufrufen ausmacht, denn der ist aus welchen Gründen auch immer irgendwo in der Welt verlinkt und verschafft mir automatischen Traffic zum Beispiel aus den USA, Russland und manchmal sogar der VR China, was ich nicht ganz so ernst nehmen kann. Tja, bleiben noch über 50.000, die ich ernstnehman kann und werde. ^^

Tja, was bleibt mir noch zu sagen? Ich stehe auf Comments und antworte auf jeden einzelnen. Versprochen. Solange ich noch nicht zu berühmt bin, um mit den Antworten noch hinterherzukommen. XD

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.
Euer Ace.

Unser täglich Spam gib uns heute...

Und ich meine nicht das unfreiwillig weltberühmte Dosenfleisch aus Michigan, USA.

Heute habe ich mal was Gutes zu vermelden: Ich bin tatsächlich eines der ersten Opfer eines relativ neuen Spams, den ich Euch nicht vorenthalten will. Tatsächlich geht es mal nicht um ugandische Banken, die erbenlose Deutschstämmige um ihre Millionen erleichtern wollen und dazu einen deutschen Komplizen brauchen, nicht um amerikanische G.I.'s in Afghanistan, die einen deutschen Komplizen brauchen, um einen irakischen Goldschatz halbwegs legal außer Landes zu schaffen, und es geht auch nicht um Viagra oder meinen viel zu kleinen Penis...
Diesmal haben wir es mit Fishing Mails zu tun, die es augenscheinlich unter anderem auf Adressen abgesehen haben.
Hier die Mail im Original:

Pending Delivery Alert !!

Pending Delivery Alert!

This is a reminder that Your packet is already on the transit point (Rome).It has been onhold awaiting pickup since december 28th,2012. You are expected to call or

email us with a confirmation of the exact recipient address.

Recipient Postal Details required are stated below;

FULL NAME:
ADDRESS :
TELEPHONE NUMBER :

From our database,it shows your package is coming in with a high priority delivery (highly classified package),so you should attend to this case promptly. You have to

Confirm if you wish to come to ROME for pickup of your package or if you want us to deliver to you in your location.

For more info, call us on: +39 328 879 6421, Note this is a highly valuable delivery and so, you must attend to all messages promptly.

Looking forward to a prompt response from you.

Diego Tega.
****@yahoo.cn
(Delivery Sup. Agenzia)

...sacken lassen.

Ein Besuch auf dem Unser täglich Spam-Blog informiert mich dann sogar darüber, dass es auch ein Telefonnumer-Spam, ein Telefonrechnungs-Spam und auch noch ein Ukash-Spam ist. Junge, Junge, da will aber jemand wirklich, wirklich gut verdienen so auf die Schnelle.


Fazit: Wenn Ihr diese Mail im Postfach habt, dass das superteure Paket bei irgendjemandem liegt, der nicht einmal eine eigene Homepage zum tracken hat, geschweige denn eine eigene Homepage und der dazu auch noch eine Yahoo-Adresse benutzt, dann wisst Ihr, ab mit dem Mist in den Spam-Ordner und anschließend gleich löschen, weil es so schön war. Denn es gibt nichts Schlimmeres, als überhaupt zu verifizieren, dass die Mailadresse aktiv ist, indem Ihr reagiert. Im besten Fall verkauft das verbrecherische Unternehmen die Mailadresse dann weiter.
Und gesendet wurde auch noch von einer Hotmail-Adresse. Warum zwei Provider? Also, wer jetzt noch nicht misstrauisch ist, dem ist nicht mehr zu helfen.
Also: Ab in den Spam-Ordner und anschließend vergessen. ^^V


...wer allerdings Lust und Laune hat, kann ja einen zwanglosen Mailverkehr mit der Firma anfangen und sie sieben, acht Mails lang mit Belanglosigkeiten anfüttern. Das hält zumindest einen Mitarbeiter der verbrecherischen Firma davon ab, noch mehr Spam in die Welt zu senden und harmlose und nicht argwöhnische Mitmenschen im Web zu übervorteilen. Allerdings rücke ich die Spam-Mailadresse nicht raus. Dafür musst Ihr den Spam schon selbst im Briefkasten haben.

Mein Dank gilt dem Unser täglich Spam-Blog für die schnellen und zusätzlichen Informationen. ^^

Donnerstag, 24. Januar 2013

Lacher des Tages: Deutsche Wirtschaft beklagt Fachkräftemangel...

Und das ist wirklich ein Lacher, gleich in mehrerlei Hinsicht. Denn im Land von Zeitarbeit, dem Trend hin zum Leiharbeiter und dem 400,-€ - Job und Lohnstagnation hat die deutsche Wirtschaft gar kein Interesse an Fachkräften - denn die müssten sie ja bezahlen.
Ich korrigiere das mal und schreibe es so, wie die deutsche Wirtschaft es wirklich gemeint hat.

"Uns fehlen Fachkräfte, also hochspezialisierte Fachleute mit zwanzig Jahren Berufserfahrung, rund um die Zwanzig, die minimal ein abgeschlossenes Studium vorweisen können, am Besten einen Doktortitel, aber bereit sind, für einen Appel und ein Ei zu arbeiten. Da wir das so in dieser Form in Deutschland nicht kriegen können, müssen wir halt bei einigen unserer Erwartungen Abstriche machen. Wir nehmen dann auch Billiglohn-Facharbeiter aus Schwellenländern. Die sind von vorne herein nicht gewohnt, viel Geld zu verdienen. Das kommt uns billiger, als aus dem Millionenheer deutscher Arbeitsloser neue Fachkräfte heranzuziehen, oder - Gott bewahre - die Facharbeiter, die wir bereits im Land haben, angemessen zu bezahlen. Es ist absolut nicht notwendig, dass ausgerechnet die Industrie, der Handel oder die Produktion in Deutschland dafür Sorge tragen muss, dass für ordentliche Arbeit ordentliche Gehälter gezahlt werden, nur damit die Binnenwirtschaft durch starke Kaufkraft der Konsumenten ordentlich angeheizt wird. Selber Schuld, wer produziert und noch im Inland verkauft, oder sogar ausschließlich hier verkauft.
Alternativ sind wir natürlich gerne bereit, unsere freien Stellen für Frauen zu öffnen, denn wozu sonst gibt es überhaupt eine KiTa-Platz-Regelung, als die Billiglohnmädchen angeblich "im Job" zu halten, wenn es doch einzig und allein darum geht, auszunutzen, dass die Regierung Merkel die Gleichstellung von gleicher Arbeit bei Männern und Frauen in den Gehaltszahlungen versäumt hat herzustellen?
Natürlich würden wir auch gerne in den Osten outsourcen, solange das Lohnungleichgewicht herrscht. Aber anstatt die Ostlöhne weiter zu drücken, strebt die CDU ja an, den Status Quo zu erhalten. Zumindest versuchen sie nicht, die Lohnunterschiede anzupassen, dann wäre Polen echt offen; will sagen, wir produzieren dann erst in Polen und wenn die lohntechnisch aufgeholt haben, in Weißrussland und dann nach Vorbild der interkoreanischen Industrieparks in Nordkorea, wo die Kim-Regierung eine Lohnobergrenze garantiert.
Also, was ist nun mit unseren Billiglohn-Facharbeitern? Tempo, Bundesregierung, unsere Rendite muss stimmen!"

Montag, 21. Januar 2013

McAllister abgewählt, Obama vereidigt... Und die Piraten?

Gerade während ich diese Zeilen schreibe, läuft im Fernsehen die Vereidigungsfeier von Barry Obama zu seiner zweiten Amtszeit. Der große öffentliche Auftritt ist bis ins Kleinste inszeniert und die Musik, die live gemacht wird, erinnert an große Kinofilme, Saalfüllende Klassiker. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das dem Amt des US-Präsidenten wirklich angemessen ist, aber die Amerikaner stehen halt drauf. Also nochmal vier Jahre Barry. Ich hoffe, der Gute kann noch was reißen und stellt rechtzeitig seinen Nachfolger vor. Den können die Demokraten gar nicht früh genug aufbauen. (Und es wird hoffentlich nicht Hillary Clinton.)
Zu seiner Politik und dergleichen habe ich schon viele Kommentare geschrieben und werde es in Zukunft wohl auch tun. Außerdem bin ich ihm gegenüber recht wohlwollend gestimmt, obwohl er nicht mal mein Präsident ist. Aber, und das ist der springende Punkt, sollten wir eines nie vergessen: Verbündeter, Freund, Nachbar (im übertragenen und im ideologischen Sinne), alles schön und gut, aber er ist Präsident der USA. Und das ist auch gut so. Schauen wir Deutschen und Europäer also zu, dass wir möglichst gut dabei wegkommen, wenn wir mit ihm zu tun haben. Bisher lief das gut. Und sobald er die Raketenabwehrbasen in Polen gestrichen hat, werde ich erleichtert aufseufzen.

Aber zurück von der Konfettiparade in die triste, graue Wirklichkeit. Kommen wir nach Niedersachsen. Als SPD-Mann habe ich nicht wirklich an das "Herzschlag-Finale" geglaubt. Ich dachte wirklich, Rot/Grün hätte einen soliden Vorsprung. Und dann wurde es nach den ersten Prognosen, den Hochrechnungen, noch mal fett spannend. Nur nach und nach verschob sich die Waagschale fort von Schwarz/Gelb hin zu Rot/Grün. Jetzt ist es genau ein Sitz im neuen Parlament der Niedersachsen, die meine Partei und die Grünen in der Mehrheit sind. Aber hey, das sind sie ja spätestens seit der zweiten Amtszeit von Gerd Schröder gewohnt, wo es eine fast gleiche Situation gab. Darum mache ich mir keine Sorgen. Aber wichtig ist einfach, dass der Nachrücker David McAllister eben nicht bestätigt wurde. Da nützte auch die Zweitstimmenkampagne der FDP nicht mehr, die übrigens recht klug angelegt war. Die rund fünf Prozent, die die FDP dadurch gewonnen hat, waren gut investiert. Denn hätten die CDU-Wähler, die mit Zweitstimme FDP gewählt haben, stattdessen CDU gewählt, wäre sie bei rund einundvierzig Prozent gelandet - und die FDP wäre eventuell nicht ins Parlament gekommen, was ihre maximal 4,9 Prozent defacto verbrannt und den Wahlsieg von Rot/Grün zementiert hätte. Tja. Hat dann leider doch nicht gereicht. Aber meine Schadenfreude hält sich in Grenzen.
Ob dem guten McAllister klar ist, dass er nun in Merkels Fokus ist? Und wir wissen doch alle, was mit jenen passiert, die in der CDU Führungsstärke beweisen. Der McAllister soll mal schön drauf aufpassen, dass er nicht neuer Bundespräsident wird, oder irgendetwas anderes, wohin Merkel all jene Spitzenleute der CDU abschiebt, die sie ablösen könnten. Er ist zwar nur ein CDU-Mann, aber schade wäre es trotzdem, wenn er sang-, und klanglos unter Dino-Merkels Sohlen verschwindet...
Na, Schwamm drüber. Wir haben gewonnen, und damit geht es hoffentlich als Erstes den Studiengebühren an den Kragen, womit endlich auch wieder nichtprivilegierte Menschen in Niedersachsen leichter studieren können. Weitere Projekte werden bald folgen.

Was uns aber zu Thema Nummer drei bringt: Die Piraten. Die waren nicht erfolgreich. Dabei hätten sie durchaus jede Stimme verdient gehabt, die die FDP überhaupt bekommen hat.
Und wenn ich gerade dabei bin: Warum hat die Presse nichts eiligeres zu tun, als die Piraten ab sofort in die Bedeutungslosigkeit zu schieben und "ihr Ende" herbeizuschreiben?
Liebe Presselandschaft, Du hast eindrucksvoll Deine Macht gezeigt, indem Du die Piraten so gut es ging schlechtgeschrieben und möglichst jeden noch so kleinen Patzer beschrieben hast, der den Piraten unterlief oder beinahe unterlaufen wäre. Und Du warst Dir auch nicht zu schade, das Image der Piraten an Marina Weisband anzuheften, gerade weil diese sich erst einmal auf ihr Studium konzentrieren will. Weisie weg, Piraten weg, ist vielleicht eine etwas zu optimistische Idee. Nur leider ist es mit dem "runterschreiben", liebe Presselandschaft, wie mit der BLÖD: Das klappt halt nicht immer. Und es war hoffentlich eine große Lernerfahrung für die Piraten selbst. Vor allem darin, sich wieder mehr selbst zu präsentieren und verstärkt auf das Internet zu setzen, und einen Scheiß drauf zu geben, was in den gedruckten Nachrichten über sie steht. Im Gegensatz zu Dir, liebe Presselandschaft, sehe ich eine Wahl, bei der sie nicht erdrutschartig zweistellige Prozentzahlen bekommt, nicht auch automatisch als Ende der Piratenpartei an. Im Gegenteil: Ab und an ein Nasenstüber härtet ab. Und man lernt daraus, sich zu ducken. Wir werden sehen, wie sich die Piraten bei der Bundestagswahl schlagen. Und vergiss nicht, liebe Presselandschaft: Im Gegensatz zur FDP, die das nur von sich behauptet, haben die Piraten aktiv gegen ACTA gekämpft und ACTA verhindert.
Das ist nämlich das große Problem, das wir in Deutschland haben: Die FDP. Dieser Möchtegern-freiheitliche Dinosaurier hat mit liberal nichts mehr zu tun. Das ist uns allen klar, seit die FDP am Abend der letzten Bundestagswahl nichts eiligeres zu tun hatte, als den Hoteliers Deutschland ein Steuergeschenk zu machen. Die Piraten hingegen stellen sich klar auf Seite der Privatsphäre und gegen den gläsernen Menschen in der öffentlichen Datenlandschaft. Wir brauchen dringend Freiheitsverteidiger, die die etablierten Parteien immer daran erinnern, dass wir diese Freiheit brauchen und dass sie täglich bedroht ist. Nicht zuletzt wegen diverser Parteien mit einem C oder einem F vor dem Namen. Wir brauchen ein Gewissen. Warum nicht eines aus jungen Leuten, die nebenbei wissen, was man mit dem Internet alles anfangen kann, anstatt sich davor zu fürchten?

Nein, die Piraten sind noch lange nicht erledigt. Und ein zweites Mal klappt Kleinschreiben nicht mehr, liebe Presselandschaft. Du wirst schon sehen.

Samstag, 19. Januar 2013

67.000 Aufrufe auf Fanfiktion.de

Und das nach nur neun Tagen. Zwanzig nach neun Uhr Abends haben meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de den nächsten Tausender geknackt. Dazu kommen 918 Rezensionen, also zehn mehr als beim 66.000er. Ich weiß nicht, warum ich manchmal das Gefühl habe, zu wenig Reviews zu bekommen. ^^ Gier, vermutlich. ^^°°°

Habt auf jeden Fall vielen Dank, liebe Leser. Ihr wisst ja, Klicks und Reviews führen dazu, dass ich eifrig weiterschreibe. Und Euer Interesse auf Fanfiktion.de, hier in meinem Blog oder in einem der anderen Foren, in denen ich unterwegs bin, führt dann schon mal dazu, dass ich auch alte Sachen wieder aufnehme, wie zum Beispiel kürzlich Beyonder und Anime Evolution: Spiegel.

Und da es immer wahrscheinlicher und absehbarer wird: Sobald mein Review-Counter auf Fanfiktion.de die 1000 anzeigt, verlose ich wieder eines oder auch mehrere nichtmaterielle Geschenke wie Self-Inserts, Vorzugsbehandlung für die Lieblingsstory und vielleicht, aber nur ganz vielleicht, wenn ich bis dahin mit Equus Carnifex fertig bin, eine Story nach Wunsch. Aber diesmal wird das nur eine Kurzgeschichte, und ich verspreche nur vierzigtausend Zeichen. ^^

Achtung, Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?
Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich zu schreiben versprochen habe, weil betty ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Textbaustein Ende.

So, da soll es gewesen sein. Nur noch etwas Werbung in eigener Sache: Man kann mich auch kaufen. Also, meine Bücher jetzt. Aber wenn ich spitze Klammern benutze, fügt Blogspot seit neuestem so verrückte Steuerzeichen ein. Kein Pfeil, der auf die Verkaufslinks zeigt, heißt das. Deshalb muss es so gehen: Auf der linken Seite meines Blogs seht Ihr die Links zu meinen Büchern, die Ihr als gedruckes Buch oder als eBook kaufen könnt. ^^

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. ^^b

Edit: Dies ist mein fünfhundertster Blogpost für diesen Blog. ^^V

Donnerstag, 17. Januar 2013

Schnapszahl: 66.666 Klicks auf Fanfiktion.de

Auf dieses Ereignis habe ich mich besonders gefreut. Vor allem, weil es, nun, eine Riesenzahl ist.
Meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de hatte eben beim ersten Einloggen die Schnapszahl erreicht, tatsächlich mit 66.702 schon weit überschritten. Und wie Ihr wisst, vermelde ich ja Schnapszahlen auch - sonst könnte ich ja nicht jedes Jahr noch mehr Blogeinträge schreiben. ^^
Maßgeblich beteiligt an dieser Zahl waren natürlich meine Dauerbrenner wie Konoha Side Stories,  Ultimate Perry Rhodan, Belongo und Für den Kaiser, die SailorMoonFanfic Schatten der Vergangenheit und meine Dauerknaller Beyonder und Anime Evolution, aber auch meine Newcomer wie mein NaNoWriMo-Beitrag Thranalis Weg und Sturmtruppen in der ersten Linie haben maßgeblich dazu beigetragen. ^^
Dafür habt Dank, liebe Leser. Das bedeutet natürlich auch, dass die 67.000 in nicht allzu ferner Zukunft noch ansteht. Eventuell kriegt Ihr das bis Sonntag hin. Und wie immer nicht nur Dank für die vielen Klickzahlen, sondern auch für die vielen Reviews. Immer her damit, ich steh auf sowas. ;D

Noch fix in eigener Sache: Vor ein paar Tagen habe ich Kurzbeschreibungen zu einigen meiner Geschichten verfasst. Wenn Ihr mehr davon wollt, weil Ihr Euch unschlüssig seid, ob und was Ihr von mir mal anlesen wollt, gebt Bescheid und ich tippe auch zu den anderen Serien von mir Beschreibungen.

Und natürlich wie immer, am linken Rand meines Blogs findet Ihr die Links zu den Büchern und eBooks, die Ihr von mir kaufen könnt. ^^V

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin und auf den nächsten Tausender.

P.S.: Auch der erste Tausender bei den Reviews auf Fanfiktion.de ist nicht mehr fern. Haltet Euch ran. ^^

Freitag, 11. Januar 2013

Was ist ein Gutmensch?

Ich finde, das ist eine sehr berechtigte Frage. Seien wir uns dabei über eine Sache zu einhundert Prozent im Klaren: Es ist ein Fluch, eine Verwünschung, ja, eine Beleidigung, ausgesprochen mit dem festen Willen, jemand anderen zu klassifizieren, zu brandmarken, ihn oder sie auszugrenzen.
Doch weiter im Text. Gestern auf Twitter (sorry, keine Ahnung, wie man Tweets embedded) hat der @BGehrels gesagt, es wäre Zeit, das Wort #Gutmensch zu claimen und sich selbst als solcher geoutet. Dem habe ich mich natürlich sofort angeschlossen. Grund genug für mich, überhaupt mal über das Thema nachzudenken, denn Gutmensch, dieses Wort benutzen die, die es aussprechen, als wäre es etwas Schlimmes. Abgesehen davon, dass es eine Beleidigung ist.

Schauen wir doch mal drauf auf den Gutmenschen. Ist es tatsächlich eine Beleidigung, oder nicht eher sogar eine Auszeichnung, eine Aufwertung?
Das Wort Gutmensch kommt ins Spiel, wenn jemand zum Beispiel in irgendeinem Forum:
- glaubt, dass auch ein Vergewaltiger Rechte hat und im Rahmen der Gesetze bestraft gehört, anstatt ihn für immer wegzusperren, oder, im Fall der Vergewaltigung eines Kindes, die Eier abzuschneiden und ihn auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen. (Der Menschenschlag, der dies propagiert, gehört übrigens zu den Ersten, die den Missbrauchskandal in der katholischen Kirche als irrelevant und nicht so schlimm herunterspielen.)
- an "Multikulti" glaubt, wie es schon seit Jahrhunderten erfolgreich in diesem Land betrieben wird.
- Tatsächlich denkt, dass die Todesstrafe auch für geringere Delikte nicht die Ideallösung darstellt.
- die Todesstrafe an sich für ein anachronistisches Relikt hält, das wir in Deutschland dankenswerterweise überwunden haben, egal was die BLÖD sagt.
- dazu neigt, sich eben nicht über die BLÖD über die Welt zu informieren und lieber andere Informationsquellen sucht.
- bei einer eingeschossenen Scheibe nicht automatisch beim ausländischen Nachbarsbalg die Schuld sucht.
- sagt, dass Ausländer auch in Deutschland Rechte haben, egal wo sie herkommen.
- er nichts dagegen hat, wenn Raser mit Radarfallen "abgezockt" werden und nur mitleidig mit der Schulter zuckt, wenn Nachbars unversteuertes Geld in der Schweiz nachversteuert werden muss, anstatt mit ihm über den "Steuerirrsinn in Deutschland" zu wettern.

Diese Liste kann man und lässt sich noch fortsetzen. Wenn Ihr, meine lieben Leser, Lust habt, dann schreibt mir in die Kommentare doch ein paar Phrasen, mit denen Gutmenschen karikiert werden.
Ich jedenfalls kann mit der Phrase Gutmensch sehr gut leben, wenn das bedeutet, dass ich tolerant bin, ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden für jedermann habe, ungeachtet von Geschlecht und Nationaliät, geschweige denn Hautfarbe, nicht auf die unsäglichen journalistischen Machwerke der BLÖD reinfalle und mit Steuersündern, die ihr Geld gerne in Deutschland verdienen, es hier aber nicht versteuern wollen, kein Mitleid habe.
Es mag daher jeder selbst entscheiden, auf welcher Seite dieser Argumentationsmauer er oder sie stehen möchte. Ich bleibe Gutmensch. ^^V

Hier noch ein paar Phrasen, die man als Gutmensch zu hören bekommt:
"Mit den Blitzern will der Staat uns nur das Geld aus der Tasche ziehen." (Obwohl es vollkommen reicht, sich ans Tempolimit zu halten, wenn man nicht geblitzt werden will.)
"Wenn es Ihre Tochter oder Ihre Frau mal erwischt, dann denken Sie anders." (Dennoch ist es keine Lösung, dem Täter die Eier abzuschneiden und ihn in kleine Streifen zu filetieren. Denn unglaublich aber wahr  - das ist in Deutschland eine Straftat.)
"Die Ausländer stehlen den Deutschen die anständigen Jobs." (Der Klassiker, wird aber im Grunde nur auf Türken, Schwarze und Südländer mit schwarzen Haaren und dunkler Haut angewendet, was ihn aber nicht wahrer macht. Blonde Schwedinnen werden mit derlei nie bedacht.)
"Türken sind ja alles Machoschweine, aber Sie haben ja mit jedem Mitleid." (Wohl dem, der jeden einzelnen Türken persönlich kennt und das behaupten kann. Ich persönlich glaube nicht, dass Mezut Özil so ein Machoschwein ist, und Mitleid muss man mit ihm auch nicht haben. Mehrfacher Millionär, der Mann.)
"Das muss doch auch mal gesagt werden dürfen." (Klar. Stimme ich zu. Aber dann muss auch mal gesagt werden dürfen, dass es sich bei den Sätzen, die hiermit verteidigt werden, zum größten Teil um rassistischen Müll handelt, der zudem auch noch unhaltbar ist.)
"Das sind keine Neger. Das sind Maximalpigmentierte." (Mein absoluter Liebling, beweist er doch, dass Political Correctness überhaupt nichts bringt. Man verbietet nur Wörter, verändert aber nicht die Geisteshaltung, was viel wichtiger wäre. Aber ein neuer Anstrich ist vielen Deutschen ja lieber als eine Innenrenovierung.)
"Ja, ja, er ist Nazi-Skinhead, aber ansonsten ist er nett und haut auch keinen. Außer, jemand macht seine Freundin an." (Okay, er ist nett. Aber deshalb hält er trotzdem ein totalitäres, diktatorisches System für toll, das in Deutschland sechs Millionen Menschen mit industrieller Präzision getötet hat. Und das ist nur ein Aspekt von vielen, die dagegen sprechen, heutzutage Nazi zu werden oder das Dritte Reich gut zu finden.)
"Mit dir rede ich nicht mehr darüber, bevor du nicht vernünftig geworden bist." (Übliche Rückzugsphrase, wenn jemandem die Argumente ausgehen, er oder sie es aber nicht zugeben will, vielleicht sogar im Unrecht zu sein.)

Auch hier bitte ich darum, wenn Ihr noch den einen oder anderen Spruch hört, kennt oder loswerden wollt, schreibt es mir in die Kommentare.

Bis zum nächsten Blogpost verbleibt der Gutmensch Ace Kaiser. ^^V

Donnerstag, 10. Januar 2013

66.000 Klicks auf Fanfiktion.de

Gerade ist es passiert: Meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de haben gerade eben den nächsten Tausender geknackt. Und das bei 908 Rezensionen. Das sind elf Rezensionen mehr als beim 65.000er. Und das alles in exakt zehn Tagen, was wirklich, wirklich fix ist.
Dafür vielen Dank, liebe Leser, sowohl für die Klicks als auch die Reviews.


Da es gerade recht aktuell zu sein scheint: Sobald mein Review-Counter auf Fanfiktion.de die 1000 anzeigt, verlose ich wieder eines oder auch mehrere nichtmaterielle Geschenke wie Self-Inserts, Vorzugsbehandlung für die Lieblingsstory und vielleicht, aber nur ganz vielleicht, wenn ich bis dahin mit Equus Carnifex fertig bin, eine Story nach Wunsch. Aber diesmal wird das nur eine Kurzgeschichte, und ich verspreche nur vierzigtausend Zeichen. Bei 908 Reviews aktuell ist es gar nicht mal mehr sooo weit.
Da ich übrigens gerade dabei bin: Gestern habe ich eine neue Folge der  Konoha Side Stories,  hochgeladen. Ich freue mich auf die Reaktionen eifriger Mamoru Morikubo-Fans. ^^
Außerdem schreibe ich gerade am nächsten Kapitel von Sturmtruppen in der ersten Linie,wo es gerade mit den Tusken richtig zur Sache geht.
So, und jetzt lehne ich mich mal gaaanz weit aus dem Fenster: Ich verspreche, diesen Monat meinen Krimi, Equus Carnifex, abzuschließen. Außerdem kommt definitiv!!! eine neue Folge für Anime Evolution V noch im Januar. Und als wenn das noch nicht genug wäre, verspreche ich auch ein neues Kapitel bei Belongo in diesem Monat.
Ja, darauf könnt Ihr mich festnageln. Ich bitte sogar darum. Ein wenig Druck hat sich als komfortabel erwiesen... Ach ja, apropos Druck: Durch eben diesen habe ich zwölf Seiten mehr für Beyonder verfasst und werde ein weiteres Kapitel dieser Größe für Januar hinterherschicken. Versprochen.
So, das wird etwa ein Drittel meiner Schreiberei in Anspruch nehmen. Womit fülle ich den Rest? Nun, wir werden sehen. Ich kann ja eifrig bloggen. ^^
Und noch ein Ach ja: Die nächste Schnapszahl steht an. ^^ Ich bin gespannt, wann ich die erreiche. ^^




Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?
Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Die Konoha Side Stories, sind eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich zu schreiben versprochen habe, weil betty ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^

So, da soll es gewesen sein. Nur noch etwas Werbung in eigener Sache: Man kann mich auch kaufen. Also, meine Bücher jetzt. Aber wenn ich spitze Klammern benutze, fügt Blogspot seit neuestem so verrückte Steuerzeichen ein. Kein Pfeil, der auf die Verkaufslinks zeigt, heißt das. Deshalb muss es so gehen: Auf der linken Seite meines Blogs seht Ihr die Links zu meinen Büchern, die Ihr als gedruckes Buch oder als eBook kaufen könnt. ^^

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin und bis zur Schnapszahl. ^^V

Donnerstag, 3. Januar 2013

Schnapszahl bei Anime Evolution: Past: 1111 Aufrufe

Ich habe es damals gewusst. Irgendwann einmal würde ich mich darüber ärgern, dass ich für die Retroperspektiven-Staffel Past meines Anime Evolution-Projekts nur acht Episoden geschrieben habe.  Jetzt weiß ich auch, warum. Denn egal wie gut ich die Episoden geschrieben habe, egal wieviel Herzblut eingeflossen ist, der Leser muss nur acht Episoden anklicken. Das ist überschaubarer, als mir lieb ist, und deshalb hinkt Past den anderen fünf Staffeln mächtig hinterher. Wer klickt schon fünfmal die gleiche Episode an, weil sie ihm so gut gefallen hat? Nein, natürlich zieht man sich das PDF, was ja auch viel vernünftiger ist.
Aber egal: Unter meinen Geschichten und Gedichten auf Fanfiktion.de gehört nun auch Anime Evolution: Past zu den geadelten Geschichten mit vierstelliger Schnapszahl. Und es stagniert auch nicht, was ich sehr erfreulich finde. Also, liebe Leser, nur weiter so. ^^b

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 1. Januar 2013

Nun sind es 65.000...

...und einen Tag später, als ich es mir gewünscht habe.
Zudem kommt wieder das alte Lied: Ausgerechnet bei einem Tausender (in diesem Fall einem Fünftausender) warte ich stundenlang, dass er seine Marke erreicht - und dann schaue ich wieder nach und es sind bereits 65.004...
Auf jeden Fall aber haben meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de gerade eben den nächsten Tausender geknackt. Und das bei 897 Rezensionen. Das macht neun mehr als beim letzten Tausender. Und dies wieder in zwölf Tagen, was ich somit als meinen neuen Rhythmus betrachte... Mal sehen, ob sich das bestätigt. Eigentlich aber hatte ich in der Tat gehofft, dieses Ereignis würde noch in 2012 fallen. So aber ist es mein erstes erfreuliches Ereignis von 2013 geworden. Ich bin gespannt, wie Ihr und ich uns in diesem brandneuen Jahr schlagen werden. ^^V


Und ach ja: Vergesst nicht, wenn mein Review-Counter auf Fanfiktion.de die 1000 anzeigt, verlose ich wieder eines oder auch mehrere nichtmaterielle Geschenke wie Self-Inserts, Vorzugsbehandlung für die Lieblingsstory, und vielleicht, aber nur ganz vielleicht, wenn ich bis dahin mit Equus Carnifex fertig bin, eine Story nach Wunsch. Aber diesmal wird das nur eine Kurzgeschichte, und ich verspreche nur vierzigtausend Zeichen.
Und damit Ihr auch Grund zum Kommentieren habt, bin ich auch weiter eifrig am Schreiben.Nicht nur bei Belongo, Konoha Side Stories, Equus Carnifex (okay, da nicht so eifrig, aber das liegt daran, dass ich nur noch zwei Kapitel brauche, um die Geschichte zu beenden; sowas fällt mir immer schwer) und Anime Evolution V, nein, ich Wahnsinniger habe schon wieder was Neues angefangen.
Diesmal im Star Wars-Universum. Es heißt Sturmtruppen in der ersten Linie und ist den Kämpfern in den weißen Rüstungen mit den schwarzen Akzenten gewidmet.
(Ja, das war ein Textbaustein aus dem Post zum letzten Tausender. Man möge mir vergeben und eifrig meine Arbeiten klicken und kommentieren.)

Außerdem wisst Ihr ja: Wenn ich spitze Klammern benutze, fügt Blogspot seit neuestem so verrückte Steuerzeichen ein. Deshalb muss es so gehen: Auf der linken Seite meines Blogs seht Ihr die Links zu meinen Büchern, die Ihr als gedruckes Buch oder als eBook kaufen könnt. ^^

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. ^^V