Samstag, 30. März 2013

2.000 Aufrufe auf Beyonder

Auch nicht schlecht, möchte ich sagen. Beyonder klettert, wenn ich alle Staffeln von Anime Evolution einzeln zähle, als zwölfte meiner Geschichten über die Zweitausendermarke. Dazu kommen achtundzwanzig Reviews. Das macht diese kleine, aber feine Geschichte mehr als würdig, mit an der Spitze zu stehen. Vor allem, da einige der Reviews Aufforderungen sind, weiter zu schreiben. ^^

Worum geht es überhaupt? Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Ab da entwickelt sich die Geschichte beständig weiter, und man wird sehen, wohin Alex Tarnau die Menschen im unerwartet dicht bevölkerten Universum führt.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. ^^b
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. ^^
Textbaustein Ende.

Freitag, 29. März 2013

74.000 Aufrufe auf Fanfiktion.de

Okay, diesmal waren es neun Tage, bis meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de
eintausend Mal geklickt wurden. Der Counter verzeichnet nun knackfrisch 74.009 Aufrufe und 1019 Reviews.Dazu kommen 1019 Reviews - Ihr erinnert Euch, dass ich neulich die Eintausend Aufrufe vermeldet und ein Gewinnspiel gestartet habe, an dem man noch neun Tage lang teilnehmen kann.
Das macht siebzehn Reviews mehr als am 20., bei der 73.000.

Zugegeben, ein Tag mehr, aber ich habe mal meine letzten Meldungen für eintausend Aufrufe gecheckt. Der Trend geht eindeutig dazu, dass Ihr, liebe Leser, in unter zehn Tagen eintausendmal meine Geschichten und Gedichte lest. Das ist schon eine große Hausnummer, für die ich mich bedanke. ^^V
Und damit ist auch die Einhunderttausend absehbar. Also, einhunderttausend Aufrufe. Tatsächlich. In erreichbarer Entfernung. Ich fühle mich tief bewegt und blicke stolz und erwartungsvoll in die Zukunft. ^^

Achtung, Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?
Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich zu schreiben versprochen habe, weil betty ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Meine neueste Arbeit nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. ^^b
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. ^^
Textbaustein Ende.

Fünfter Beitrag: Stinkstiefel

Teilnehmer Nummer fünf, Stinkstiefel, hat zu Recht bemängelt, dass ich ihm kein Intro gegönnt habe. Dies wird hiermit nachgeholt. Und es sei drauf hingewiesen, dass er zwei Lieblingsfiguren benennt, aber... Nun, ich nehme nicht an, dass zu den beiden weitere Wortmeldungen kommen. Wenn doch, kommt seine Stimme in den Topf der Person, die noch einmal benannt wurde. Werden beide benannt, werfe ich eine Münze. ^^


So beteilige ich mich auch mal an diesem Gewinnspiel. Voraussetzung war ja ein kleiner Text über meinen Lieblingscharakter aus Aces Geschichten zu schreiben. Schwierig schwierig, da ich mich nicht entscheiden kann und mir auch keine wirklich gute Begründung für einzelne Personen einfällt, aber sei's drum.

Also ich kann mich nicht zwischen dem terranischen Admiral Papette aus "Für den Kaiser" und Henry William Taylor aus "Anime Evolution" entscheiden.
Wieso, werdet ihr sicherlich fragen, habe ich diese beiden Charaktere gewählt und nicht einen der strahlenden Helden oder wichtigeren Nebencharaktere. Eine gute Frage übrigens und die Antwort fällt mir nicht ganz leicht.
Der erste wichtige Punkt wäre sicherlich, dass ich nicht wirklich auf diesen dargestellten Menschenschlag, den eines strahlenden Helden, stehe. Weil meine Meinung dazu, passt zu einem Satz, welchen ich vor Jahren in einem Buch über das Scharfschützenwesen gelesen habe. Dort heißt es, "... Helden sind zu Helden geworden, weil sie notwendigerweise Außenseiter sind".
Der zweite Punkt bei beiden Charakteren ist sicherlich auch, dass ich sie respektiere und mir auch vorstellen könnte, diese Tätigkeiten selber durchzuführen. Bei Papette wäre es auch, dass er mehr weiß als die meisten Anderen. Trifft in gewisser Weise auch auf Taylor zu. Man sucht halt meist Personen, die einem ähnlich sind, wobei sie doch gravierende Unterschiede zu mir haben. Ansonsten hätten sie nicht die Positionen erreicht, die sie letztendlich erreicht haben.
Okay, das was es jetzt. Sollten doch noch Fragen zu meiner Wahl auftreten, bitte ich um eine detaillierte Frage.

Mittwoch, 27. März 2013

Da ist er wieder, der Engel mit Eisaugen - mein März-Rant

Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich mich zum Berufungsverfahren für Amanda Knox geäußert. Genauer gesagt war das am 4. Oktober 2011. Es ging darum, dass Amanda Knox in erster Instanz wegen Mordes an ihrer Mitbewohnerin Meredith Kercher verurteilt wurde, im Berufungsverfahren jedoch wegen unsicherer Beweislage in dubio pro reo freigesprochen wurde. Oder anders ausgedrückt: Das Berufungsgericht zweifelte daran, dass die Indizienkette ausreichte, um die US-Amerikanerin für Mord zu verurteilen, geschweige denn ihr den Mord nachzuweisen.

Mit dem Urteil waren anscheinend weder die Staatsanwaltschaft, noch die Familie von Miss Kercher als Nebenkläger wirklich glücklich. Was in beiden Fällen schamlose Untertreibungen sein dürfte.
Damals wie heute fühle ich mich nicht dazu berufen, darüber zu urteilen, ob Amanda Knox eine Mörderin, bzw. Totschlägerin ist oder nicht. Immerhin wurde mit ihr ein anderer Tatverdächtiger freigesprochen, während ein weiterer rechtskräftig wegen Mordes verurteilt im Knast sitzt. Geständnisse gibt es meines Wissens nach nicht. Darum geht es mir in diesem Post auch gar nicht, darum ging es mir auch damals nicht.

Warum ich also diesen Blogeintrag schreibe? Nun, wenn man "Engel mit Eisaugen" googelt, das damalige Schlagwort, das synonym für Frau Knox stand, kommt man zwangsläufig auf die aktuelle Berichterstattung zum Revisionsverfahren, das die Tage beginnen wird und das damit begann, dass die italienischen Revisionsrichter zumindest Teile des Urteils des Berufungsgerichts aufgehoben haben.
Nun, abgesehen davon, dass außer SpOn die wenigsten Medien tatsächlich von einem Revisionsverfahren sprechen, sondern von einem Berufungsverfahren, dass Knox aber schon längst hinter sich hat, findet man in der Suchliste alle Verdächtigen mit dem "Engel mit Eisaugen" als Schlagwort: heute.de, T-online.de, Welt.de, BILD.de, faz.de, rb-online.de, focus.de und auch spiegel.de. (Ja, ich weiß, dass das das gleiche wie SpOn ist...)
Eine Sache stößt mir genau wie damals sehr bitter auf, weil es meinem Verständnis von Rechtsstaatlichkeit widerspricht: Zwar war Amanda Knox damals bereits rechtskräftig verurteilt, bevor das Berufungsverfahren das Urteil aufhob, sodass man nicht davon sprechen konnte, sie würde in den Medien vorverurteilt werden, (andererseits hätte es etlichen Medien gut getan, da vorher drüber nachzudenken) aber die Schlagwortattitüde wurde durch die Bank von deutschen Medien verwendet.

Ich stelle heute wie damals fest: Das WAR eine Vorverurteilung. Und das macht es mir schwer, nicht automatisch Partei für Frau Knox zu ergreifen. Was mir nicht zusteht, weil ich über den Tathergang und über die Verhöre der Tatverdächtigen nichts weiß - außer, dass der letzte rechtskräftig verurteilte Mann der Gruppe (Rudy Guede) schwarz ist, aber das nur nebenbei.
Und das geht heute nahtlos weiter. Wieder wird die Schlagworttrommel geschlagen, wieder wird Frau Knox mit diesem Spitznamen das negative Label untergeschoben. Mehr noch, heute Nachmittag im ARD-Magain "Brisant" wurden süffisante Töne laut, als Frau Knox vorgeworfen wurde, mit dem Buch, das sie geschrieben hatte (oder hat schreiben lassen, wer weiß das schon), Geld verdient hat. Oder, dass ihre Familie ihr eine PR-Agentur besorgt hat, die sie in die wichtigen Talkshows und Fernsehsendungen der USA gebracht hat. Oder dass sie eventuell nicht freiwillig zum Prozess nach Italien zurückkehren würde. Wie kann sie es nur wagen, auch noch mit ihrer Geschichte Geld zu verdienen, sie zu erzählen, ihre Sicht der Dinge zu schildern? Wie kann sie nur, wo wir sie doch schon vorverurteilt haben? Geeez.

Liebes Brisant-Team, in jedem Satz glaubte ich heraushören zu können, dass Ihr Frau Knox erneut vorverurteilt. Alleine die ständige Betonung ihres Schlagwortes war für mich bereits eine Vorverurteilung. Es ist Eure Sache so wie die aller anderen Medien, uns zu informieren, uns mit Fakten zu versorgen, damit wir uns eine Meinung bilden können. Nicht, uns mit fertigen Meinungen zu versorgen, wie ich hier mal festhalten möchte. Aber, na ja, "Brisant" journalistisch ernstzunehmen ist wohl in etwa das Gleiche wie den Springerverlag für die "Ein Herz für Kinder"-Aktion zu loben: Die Absicht ist zu erkennen, aber danach wird es schummrig.

Noch schnell zwei Fazits nachgeschoben.
1) Ist Frau Knox tatsächlich die Mörderin oder Mittäterin am Mord von Meredith Kercher, wäre sie ein Riesenidiot, wenn sie nach Italien zurückkehren würde, um dem Prozess beizuwohnen.
2) Ist Frau Knox unschuldig, wäre sie trotzdem ein Riesenidiot, würde sie nach Italien zurückkehren, denn sie landete schon einmal aufgrund äußerst dünner Faktenlage und trotz fehlender Beweise vier Jahre im Knast. Das muss sie sich nicht wieder antun. Und wenn wir die Presse betrachten, die sich dabei überschlägt, um ihre diesmal rechtskräftige Verurteilung in letzter Instanz (hat Italien einen Bundes-, oder Verfassungsgerichtshof für eine Verhandlung über die Revision hinaus?) vermelden zu dürfen und schon vorab eifrig Vorverurteilung betreibt, tut sie sehr gut daran, zu bleiben, wo sie ist.

Zu Meredith Kercher: Eine junge Studentin wurde brutal ermordet, ihre Familie will selbstverständlich wissen, wie, weshalb und wer. Gerade wer. Das ist vollkommen legitim, und der Familie gilt auch mein Mitgefühl. Punkt.
Das ersetzt aber keinesfalls eine rechtsstaatliche und von Politik UND Presse unbeeinflusste Gerichtsverhandlung. Leider ist es der Preis der Demokratie, dass, wenn man einer Person die Schuld nicht nachweisen kann, diese Person nicht verurteilt wird. Ich denke, besser so als dass ein Unschuldiger sein Leben verliert. Vor allem, da Knox seit ihrer Freilassung noch keinen Mord begangen hat, schließe ich eine "Wiederholung" der Tat vorerst aus.
Tut weh, gebe ich zu. Aber für die Demokratie und ein unabhängiges Justizsystem müssen wir alle früher oder später mehr oder weniger Kröten schlucken oder Federn lassen.
Frau Knox, schuldig oder unschuldig? Es ist nicht die Aufgabe der Medien, das zu entscheiden.

Dienstag, 26. März 2013

9.000 Aufrufe auf die Konoha Side Stories

Das nenne ich fix. Am 18.03. habe ich die Schnapszahl mit 8.888 Klicks für die Konoha Side Stories auf Fanfiktion.de ausgerufen.
Heute haben sie die 9.000 erreicht. Gut, gut, die Zahl der Aufrufe hat sich nicht erhöht und bleibt bei 153, aber immerhin habe ich ja seither auch kein neues Kapitel veröffentlicht.  
Die Konoha Side Stories bleiben damit meine meistgelesene und meistkommentierte Fanfiction auf Fanfiktion.de. Die zweite Geschichte in der Reihe, Ultimate Perry Rhodan, ist da schon weit abgeschlagen mit 4.276 Aufrufen, und Für den Kaiser, meine eigene Serie, die ich in überarbeiteter Form auch verkaufe, ist ebenfalls noch bei 4.076 Aufrufen. Was wohl eindeutig beweist, bei welchen Geschichten ich über eine baldige Fortsetzung nachdenken sollte. ^^


Übrigens, am linken Rand des Blogs geht es wie immer zu meinen gedruckten und meinen e-Büchern, die Ihr kaufen könnt. ^^V

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.


Sonntag, 24. März 2013

Vierter Beitrag: Akiradom

So, vier Teilnehmer sicher im Sack. Muahahaha. Das ist mehr, als ich schlechtestenfalls befürchtet habe. Aber es ist noch Luft nach oben, also eifrig weiter schreiben und dichten, liebe Leser. ^^

Akiradom widmet sich einem Thema, das (leider, leider) Fanfic ist, aber von meinen eigenen Charakteren nur so wimmelt. Sein Beitrag gilt meinem "Ewigen Chunin" Mamoru Morikubo aus dem schönen Konoha, dem er mit spitzer Feder eine Hommage geschrieben hat.
Akiradom, the Stage is yours:


Der Mamoru-Hohelied-Rap

Yo, sey, ho!
Wer stept so spät durch Nacht und Wind,
es ist der Mamo mit seinem Kind...
Er hält es sicher, er hält es warm,
es liegt ganz friedlich in seinem Arm.
Die Mutter, wie kann es anders sein,
die himmelt ihn an, als eine von drein.
Yo, Ba-by, yo!
Die Sonne scheint ihm aus dem Bauch,
drum folgen ihm die andern auch.
Und kommt man ihm mit üblen Sachen,
lässt er es lodern und furchtbar krachen.
Die Genin sind dann hingerissen,
und wollen Sensei nicht mehr missen.
Baka yaro, Kono yaro, yeah!
Sogar ein Monster hat er gefunden
und durch Respekt an sich gebunden.
Er bleibt auf dem Weg, geht immer weiter
und wird tatsächlich auch gescheiter.
Drum will ich auch schnellstmöglich sehen,
wie die Geschicht wird weitergehen.
Yo, hey, yo!
Und wenn es hilft, dann werde ich
auch bettelreviewen, fürchterlich...
So lass es gar nicht so weit kommen
und schreibe weiter, unbenommen.
Awwwww yeahhhh!
*Gedicht von Akiradom zum Rapbattlesong modifiziert.

Samstag, 23. März 2013

Dritter Beitrag: Subtra

Jahaaa, schon mein dritter Preisjäger, Herrschaften. Ist ein klein wenig gegen die Regel, was Subtra geschrieben hat, weil er es auf seinem Blog gepostet hat, anstelle auf meinem; nichtsdestotrotz lasse ich es gelten, er hat ja Recht mit dem, was er sagt.
Deshalb hier der Link zu seinem Wettbewerbsbeitrag.
Danke für die Teilnahme, alter Freund. ^^

Zweiter Beitrag: CeGrudke

Der zweite Beitrag erreichte mich in der Nacht. Hier also CeGrudkes Wahl: Eleonore Rend aus der Quadrologie "Für den Kaiser", die Offizierin, die unvermittelt zur Kaiserin aufgestiegen ist.
Aber lest selbst seine unverholene Liebeserklärung. ^^

Elenor Rend:

Warum? Um das zu erklären benötigt es eines Gedichts:

Jung ist sie und lieblich.
Über Ihre Unsicherheiten freu ich mich immer diebisch ^^
Ihre Augen strahlen mit vollem Glanz,
wenn Johann sie bittet zum Hochzeitstanz.
Eine Tochter ist sie, von "gewöhnlichen" Menschen,
stößt darum häufig auch an ihre Grenzen.
Von außen gibt sie sich hart und kalt.
Doch man lernt sie kennen und merkt sehr bald:
Sie ist so schüchtern und irgendwie zart.
Sie liebt Johann Arling und zwar jeden Tag.
Man kann nicht anders, man muss sie verehren.
Und wünscht Johann und ihr: Ihr sollt euch reich vermehren!

Gedicht by CeGrudke

Erster Beitrag: Adken

So, Herrschaften, hier kommt der erste Beitrag zum Wettbewerb von Adken. Sein Lieblingscharakter ist Akira Otomo. Und hätte ich ihn nicht gebeten, die Steuerzeichen aus seinem Beitrag zu entfernen, hätte ich ihn gestern schon gepostet, aber Schwamm drüber.
Lassen wir ihn selbst zu Wort kommen:

Mein Lieblingschar ist Akira. Warum ich Akira zu meinem Lieblingschar ernenne? Nun ich musste mich entscheiden zwischen Megumi, Yoshi, Kitsune, Alex Tarnau und noch so einigen weiteren. Aber vor allem der detailreiche und, soweit ich dies beurteilen kann, recht schlüssige Lebenslauf um Akira, der immer stärker ausgeweitet und ausgeschmückt wird, nimmt mich gerade für diesen Char ein. Er ist ein „Stehaufmännchen“ und hat einfach viel durchgemacht. Ein ständiges auf und ab markiert sein Leben in dem ihm wahrlich nichts geschenkt wird. Mit 13 steigt er in einen Daishi kämpft gegen die Kronosier, der vermeintliche Verlust seine kleiner Schwester, die Entführung durch die Kronosier, die Amnesie welche sich durch eine nette Intrige nach und nach geheilt wird, die Wiederentdeckung seiner Liebe zu Megumi, die erdrückende Last seiner Opfer, der vermeintliche Tod von Megumi, sein vermeintlicher Tod und noch vieles mehr. Als dies erweckt so ziemlich den Eindruck eines vollständigen Individuums mit dem man sich innerhalb der Geschichte Identifizieren kann. Unter anderem ein Grund warum mir die Geschichte „Anime Evolution“ so sehr ans Herz gewachsen ist. Seine Fähigkeit des „Fressens“ hat er nicht erst seit seinem Aufstieg zum Reyan Maxus entwickelt, auch schon vorher hat er sich förmlich in Herausforderungen reingefressen. Die Führung des Olymp, die Verbündung der Daness- und Arogadfamilien, die Führung des Core… überall hier hat er auch schon gefressen. Trotzdem bleibt er an sich auf dem Boden der Tatsachen wo andere längst Größenwahnsinnig geworden wären. Ich bin auch sehr gespannt wie es mit ihm weitergeht… wird er Megumi noch heiraten… wird er seine Fähigkeiten eines Reyan Maxus kontrollieren lernen… wenn ja wie lange… welche Konsequenz ergibt sich aus der Verwandtschaft zu den Göttern… oder wird er eine der Möglichkeiten von Mother annehmen… wird er doch der Kaiser… wird er seinen Schulabschluss schaffen? Fragen über Fragen… und es bleibt Spannend. Ich persönlich finde aber auch, dass im Verlauf der Geschichte inzwischen der Fokus sehr stark auf der Handlung an sich liegt. Etwas mehr Privates zwischendurch wäre mal wieder ganz nett z.B. wie kommt Megumi mit der Trennung von Akira klar. Auch wird immer wieder das Haus erwähnt von wegen so viel Leben und so, aber ein kleines Frühstück, Grillparty, Makato in Frauenkleidern, mit kleinen Scherzen, Späßen wie auch immer wird dann nicht weiter beschrieben. Der „Slice of Life“ Faktor kommt zurzeit etwas kurz.

Donnerstag, 21. März 2013

Der große Preis-Thread für die Eintausend Reviews auf Fanfiktion.de

So, Herrschaften, gehen wir ans Eingemachte. Eintausend Reviews auf Fanfiktion.de, das ist eine Hausnummer. Und die will gefeiert werden. Dass ich ganz zufällig auch 73.000 Klicks hatte - heute sind es schon exakt jetzt 73.145 - will ich nicht unerwähnt lassen, denn im August letzten Jahres hatte ich noch eine Verlosung für 50.000 Aufrufe... Meine Aufrufzahlen und vor allem meine Reviews ziehen deutlich an. So hatte ich letzten Februar erst vierhundert Reviews. Nun sind es ein klein wenig mehr...

Na, Schwamm drüber, solange Ihr noch oft und eifrig klickt und reviewt. Stattdessen kommen wir zu den Preisen. Wieder einmal lote ich drei Preise aus:

Dritter Preis: Der Gewinner darf zweimal bestimmen, an welcher Geschichte ich weiterschreibe. Unglaublich, dass ich so viele Projekte habe, dass DAS ein eigener und zudem wertvoller Preis ist, was? Und warum zweimal? Weil Spelllord, der sowohl den eintausendsten Review als auch den einhundertsten bei Belongo zugleich gepostet hat, für eben diesen Post einmal bestimmen darf, was ich weiterschreibe. Er hat sich für Beyonder entschieden. Gute Entscheidung. Also, der Gewinner darf zweimal, und der Preis ist bis Ende des Jahres gültig. Besser auch noch 2014. ^^°

Zweiter Preis: Ich schreibe eine Geschichte. Ja, ich weiß, betty, Deine habe ich immer noch nicht fertig, warum also mache ich schon wieder so etwas? ^^°°° Tut mir leid, ich kann nicht anders. Aber den Equus Carnifex kriege ich bestimmt über Ostern fertig. Denn jetzt habe ich den Ideenschub, den ich für den Rest brauche. Versprochen. Und immerhin habe ich die vierzigtausend Anschläge zügig geliefert, bevor mir die Puste ausging... Uff.
Also, ich schreibe eine Geschichte von maximal zwanzig Seiten, Times New Roman, Schriftgröße zwölf, was gut zweien meiner Kapitel entspricht, und der Sieger darf alles oder nichts bestimmen. Genre, Protagonisten, Handlungsverlauf. Ganz wie er oder sie es will oder nicht. Meinetwegen auch nur auf ein einziges Stichwort. Meinetwegen kann das auch darin bestehen, dass er oder sie sagt: Nun schreib aber bitte mal diese Geschichte fertig (maximal drei Kapitel). Ihr habt die Wahl.

Erster Preis: Ja, was wird das wohl sein, wenn ich den Ersten Preis vom letzten mal diesmal schon als Preis zwei rauskloppe? Ihr, also der Gewinner oder die Gewinnerin, kriegt ein Unikat. Handsigniert. Mit Widmung. Auf Wunsch auch mit Gedicht, Limerick oder was immer Euch in den Sinn kommt.
Was für ein Unikat? Nun, was immer Ihr wollt. Es gibt eine Möglichkeit, Bücher so ausdrucken zu lassen  - bei lulu.com - sodass nur ich sie sehen und kaufen kann. Das bedeutet, ich kann auch meine Fanfiction zum Buch machen und drucken lassen. Und das tue ich dann auch, genau einmal. Lasse es zu mir nach Hause kommen und werde reinschreiben, was immer der Gewinner von mir wünscht. Tja, und dann packe ich noch das Porto obendrauf, damit das wertvolle Stück bis direkt in den Briefkasten kommt. Wie gesagt, selbst wenn ich solch einen Preis noch ein Dutzendmal ausloten sollte, ein Unikat bleibt es trotzdem. Und je nachdem, WAS ich da zum Buch machen soll, kostet es mich von den Druckkosten über Porto und dergleichen zwischen fünfzehn und zweiundzwanzig Euro, aber ideell wird es nicht mit Geld aufzuwiegen sein.
Gerne bin ich auch bereit, mehrere Geschichten zu einem Band zusammenzufassen, behalte mir dann aber das Recht vor, wenn es keine oder wenige Fanfiction enthält, Teile oder das ganze Buch zu benutzen, um selbst mal wieder was rauszubringen.
Auf jeden Fall, denke ich, ist es der allerbeste Preis, den ich je rausgehauen habe. Und er ist nur und ausschließlich für einen echten Ace Kaiser-Fan wertvoll.
Höchstgrenze zweihundert Seiten, Times New Roman, Schriftgröße 12. Ufff.

Was tun, sprach Zeus? Und er hatte Recht. Was also müsst Ihr machen, um für einen der drei Preise in Frage zu kommen? Welche herkulische Arbeit verlangt Euch Ace nun ab, um es in die Lostrommel zu schaffen?
Das ist simpel: Seid kreativ. Ich wünsche mir, dass Ihr Euren Ace Kaiser-Lieblingscharakter wählt. Originalcharakter, egal ob aus einer Fanfic, oder aus einer Originalgeschichte. Dann beschreibt mir, warum er oder sie Euer Lieblingschar ist. Mindestens eine halbe Seite Text oder ein mindestens sechzeiliges Gedicht. Meinetwegen auch eine Zeichnung (vielleicht kriege ich damit auch endlich mal einen guten Zeichner an Land gezogen. XD ), der Möglichkeiten sind viele.
Und jetzt kommt der Clou: Den ersten Preis ziehe ich aus dem Topf mit den meisten Likes. Den zweiten Preis aus dem Topf mit den zweitmeisten, und so weiter. Sollte ich nur zwei Beiträge für Char A kriegen und jeweils einen für B und C, entscheidet das Los. Sollte ich fünftausend Likes für Char F bekommen, entscheidet das Los. Sollte ich insgesamt nur drei Beiträge kriegen, entscheidet das Los.
Beim letzten Mal hatte ich immerhin zehn hoffnungsvolle Teilnehmer. Ich hoffe doch, es werden diesmal nicht weniger sein. Bitte nicht. ^^°°°° Nehmt Rücksicht auf mein armes Ego. ^^°°°

Einsendeschluss ist, weil ich ja diesmal will, dass Ihr arbeitet und etwas schafft, Sonntag der siebte April.
Sollte es keinen einzigen Beitrag geben, verfällt Preis eins selbstverständlich und ich spare mir das Geld. Preis zwei verfällt dann auch und ich spare mir die Arbeit. Preis drei werde ich dann randomlike unter den üblichen Leuten, die hier kommentieren verteilen... Aber soweit kommt es ja nicht, weil Ihr alle diese Preise haben wollt, nicht wahr?
Also, viel Spaß und haut rein. Und lest mich weiterhin. ^^V

P.S.: Gute Zeichner gesucht. Ruhm und Ehre seien Euch gewiss und wenn ich mit den Büchern was verdiene, reden wir auch über Provision.

2.000 Aufrufe auf Anime Evolution: Krieg

So, jetzt ist es soweit. Es lohnt sich also definitiv, auf Fanfiktion.de weiter eifrig neue Episoden für Anime Evolution: Krieg zu schreiben, meiner aktuellen von fünf Staffeln meiner Anime Evolution-Reihe. Obwohl sie erst zwölf Episoden hat, rutschte sie gerade über den zweiten Tausender. Das lässt hoffen, dass sie bald die anderen Staffeln überholt. Eventuell erreicht sie sogar die Dreitausendermarke eher als Anime Evolution I.
So etwas zu vermelden macht mir immer besonders viel Spaß. Klar habe ich auf Twobt.de und Battletech.info schon längst viel mehr Klicks, aber ich schätze Fanfiktion.de vor allem deshalb, weil ich hier ein Publikum anspreche, das mich noch gar nicht kennt - beziehungsweise bis vor fünf Jahren noch nicht gekannt hat, bzw. gerade kennenlernt. Deshalb ist jeder Klick und jeder Fan hier auch besonders. Mögen noch viele dazu kommen. ^^V
Und ach ja, Anime Evolution: Krieg 13 steht bereits auf der Liste. Da wird es mächtig knallen, fürchte ich.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Mittwoch, 20. März 2013

Eintausend Reviews auf Fanfiktion.de. Eintausend! Und 72.000 Aufrufe

Uff, kann ich da nur sagen. Seit ich auf Fanfiktion.de registriert bin, veröffentliche ich dort meine Geschichten und Gedichte . Am 08.02.2008 habe ich mit einzelnen Episoden von Anime Evolution begonnen. Nach und nach bekam ich dafür Reviews. Und je mehr ich schrieb und einstellte, desto mehr Reviews waren es auch. Heute endlich bekam ich nicht nur den eintausendsten Review - danke, Spelllord - , sondern auch noch dein 1001. von Illasam und den 1002. von Stinkstiefel. Nachdem Keylu-tey ganz knapp mit dem 999. dran vorbeigeschliddert war.
Das macht mich schon sehr stolz und zufrieden. Das war ein Ziel, das zu erreichen ich 2008 noch nicht absehen konnte. Ich meine, ich habe dreiundneunzig Geschichten und Gedichte in dreihundertneunundneunzig Kapiteln veröffentlicht und stets Zuspruch bekommen. (Und habe Bücher verkauft.) Dennoch waren eintausend Reviews immer ein klein wenig utopisch. Und nun ist es passiert.
Ich schätze, ich habe ein Gewinnspiel versprochen, ne? Das Gewinnspiel selbst und seine Konditionen werde ich morgen ausloten. Seid gespannt. Ich werde mir diesmal wieder was Schönes für Euch überlegen.

Und wenn ich schon mal dabei bin: Am 12. 03. habe ich den letzten Tausender vermerkt. Heute ist der 20., und zusammen mit dem Tausender-Review kletterten auch meine Klicks um weitere eintausend. Wieder acht Tage. Großzügig ausgelegt zwar, aber wieder acht Tage. Beinahe bin ich versucht, das als meinen neuen Rhythmus zu akzeptieren, aber sicherheitshalber erwarte ich bis auf weiteres nur alle zwölf Tage einen neuen Tausender. Man weiß ja nie. 
Und wenn wir schon mal dabei sind: Beim letzten Tausender waren es 987 Reviews. Heute sind es 1002. Das macht fünfzehn Stück, und zwar fast zwei pro Tag. Wenn der Trend anhält, wäre ich übigens nicht böse. ^^

Achtung, Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?
Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich zu schreiben versprochen habe, weil betty ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Meine neueste Arbeit nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. ^^b
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. ^^
Textbaustein Ende.

Montag, 18. März 2013

8.888 Aufrufe auf die Konoha Side Stories

Ui. Am 15.02. habe ich noch die 8.000 Klicks für die Konoha Side Stories auf Fanfiktion.de ausgerufen. Heute sind es achthundertachtundachtzig mehr. Der nächste Tausender ist nicht fern und es ist abzusehen, dass die Konoha Side Stories meine erste Geschichte mit zehntausend Aufrufen sein wird. Und ach ja, die 9.000 ist auch nicht mehr fern.
Dazu kommen mit 153 Reviews exakt zehn mehr dazu, was die Geschichte auch zu meiner meistkommentierten macht. Und natürlich mit neununddreißig Favorisierungen auch zu meiner am meisten abonnierten Geschichte auf Fanfiktion.de.
Immer noch mit großem Abstand. Der nächste Text in der Liste, Ultimate Perry Rhodan, hat zwar die 4.000 geschafft und steht fast schon bei 4.250 Klicks - was alleine schon deshalb erstaunlich ist, weil es eine Perry Rhodan-Geschichte auf Fanfiktion.de ist, einem dort reichlich unterpräsentierten Genre, aber er bleibt weit abgeschlagen. Dennoch macht er mir nicht weniger Spaß. Und bald kommt nicht nur bei Konoha Side Stories etwas Neues dazu. Auch bei Ultimate Perry Rhodan, versprochen.

Übrigens,am linken Rand des Blogs geht es wie immer zu meinen gedruckten und meinen e-Büchern, die Ihr kaufen könnt. ^^V

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Mittwoch, 13. März 2013

Von Scienceblog bis Facebook - Claudia Roth im Shitstorm


Gestern gingen auf dem von mir hochgeschätzten Scienceblog.de Tobias Maier vom WeiterGen und Christian Reinboth vom Frischer Wind heftig mit Claudia Roth, der derzeitigen Vorsitzenden der Grünen ins Gericht. Grund: Zum Jahrestag der Katastrophe von Fukushima des Touhoku-Erdbebens hatte sie einen Text auf ihrem Facebook-Profil veröffentlicht, der zugunsten des Reaktorunfalls im Zuge von Erdbeben und Tsunami im Fukushima Daiichi-Reaktorkomplex um eben dieses Erdbeben und die Flutwelle, die Kilometerweit ins Landesinnere vorgedrungen ist, den Eindruck erweckte, es gäbe nur die Reaktorkatastrophe.
Hier der Text von ihrem Facebook-Profil.
Heute vor zwei Jahren ereignete sich die verheerende Atom-Katastrophe von Fukushima, die nach Tschernobyl ein weiteres Mal eine ganze Region und mit ihr die ganze Welt in den atomaren Abgrund blicken ließ. Insgesamt starben bei der Katastrophe in Japan 16.000 Menschen, mehr als 2.700 gelten immer noch als vermisst. Hunderttausende Menschen leben heute fernab ihrer verstrahlten Heimat. Unsere Gedanken sind heute bei den Opfern und ihren Familien. Die Katastrophe von Fukushima hat uns einmal mehr gezeigt, wie unkontrollierbar und tödlich die Hochrisikotechnologie Atom ist. Wir müssen deshalb alles daran setzen, den Atomausstieg in Deutschland, aber auch in Europa und weltweit so schnell wie möglich umzusetzen und die Energiewende voranzubringen, anstatt sie wie Schwarz-Gelb immer wieder zu hintertreiben. Fukushima mahnt.

Und wirklich, kein Wort von Touhoku-Erdbeben und Mega-Tsunami. Es wird nur der Reaktorunfall erwähnt. Das ist natürlich nicht nur sachlich falsch, sondern auch eine Aussage, die flugs gegen sie gerichtet werden kann. Zahlreiche Besucher des Scienceblogs ließen daher an dieser einseitigen Sicht von Frau Roth, bzw. ihres Teams, auch kein gutes Haar.

Team Roth sprang daraufhin in die Bresche korrigierte seinen offensichtlichen Fehler veröffentlichte eine Stellungnahme, in der es sich für den falschen Eindruck entschuldigte.
Hier der Text:
Nochmal für alle an prominenterer Stelle: Es tut uns leid, dass wir aufgrund der Knappheit des Textes leider den Eindruck erweckt haben, als wären die insgesamt rund 16.000 Tote in Folge des Reaktorunfalls in Fukushima gestorben. Richtig ist natürlich, dass sie in Folge des am 11. März 2011 durch ein schweres Erdbeben ausgelösten Tsunamis gestorben sind, der auch zu den drei Kernschmelzen in Fukushima führte. Wir bitten diesen unbeabsichtigten Fehler zu entschuldigen. (Team Roth)

Nun ja, wir haben es mit dem Scienceblog zu tun, und von daher kann man erwarten, dass wissenschaftlich orientierte Menschen schon prinzipiell anders informiert sind bzw. einen anderen Standpunkt haben als Frau Roth, was die Atomkraft angeht. Ich rede hier gar nicht mal so sehr von Generation IV-Kraftwerken, die sogar in der Lage sind, Atommüll zu verwerten und in weniger strahlende Elemente zu degenerieren. Es reicht auch schon der Blick auf sogenannte Forschungsreaktoren, die zum Beispiel atomare Elemente liefern, die in der Medizin Verwendung finden und die pauschal mit verteufelt werden, wenn man konsequent gegen Atomenergie ist. Dabei ist die Nuklearmedizin aus der modernen Medizin nicht mehr fortzudenken, und das ist auch gut so.
Fassen wir einfach mal zusammen: Frau Roth erscheint auf diese Weise als ernste, verfälschende und vor allem lügende Anti-Atom-Lobbyistin. Dies ist ihr Fehler oder der ihres Teams. Sie hat die Folgen auszubaden. Punkt. Aber sie oder ihr Team hat sich entschuldigt. Auch Punkt.
Nun kann man natürlich fragen, ob Frau Roth und ihr Team sich nicht besser auf den neuesten Stand der Atomforschung bringen lassen, oder ob es nicht Sinn macht, mal ein wenig über Atomkraft an sich nachzudenken. Nicht über die Druckwasserreaktoren, die als Abfallprodukt waffenfähiges Plutonium und zweihunderttausend Jahre strahlenden Müll produzieren. Aber über Atomenergie im Allgemeinen. Wird sie vielleicht auch tun, aber sicher nicht damit arbeiten, wenn sie von ihren politischen Gegnern nicht noch mehr verrissen werden will, als dieser es ohnehin schon betreibt.
Aber, und das ist ein wichtiger Punkt, ihre Zentrierung auf die Atomkatastrophe ist nicht verwunderlich. Betrifft sie doch ein Gebiet, das von der Tsunami verschont wurde und nun streckenweise unbewohnbar ist. In einem Land wie Japan, das wegen seiner Bergwelt ohnehin kaum bebaubare oder bewohnbare Flächen kennt, eine richtige Katastrophe. 

Der Facebook-User Thomas Sieben hat dazu folgendes verfasst, was ich hier ungeprüft wiedergeben will:  
In Tschernobyl kamen ca 6 Exa-Becquerel in die Atmosphäre, in Fukushima ca. 3 Exa-Becquerel, im russischen Majak ca. 20 Exa-Becquerel. Ein Exa-Becquerel ist eine Million Giga-Becquerel. Ein Giga-Becquerel ist eine Milliarde Becquerel. Ein Becquerel entspricht dem Zerfall eines Atoms pro Sekunde. Wenn dieses Atom im Erbgut sitzt, kann es - und damit der geschädigte Mensch und falls die Keimbahn betroffen ist, alle seine Nachkommen - Schaden nehmen.
Für Tschnerobyl schätzt Elisabeth Cardis ab, dass von 2005 bis 2065 mit etwa 16.000 Schilddrüsenkrebserkrankungen und 25.000 sonstigen zusätzlichen Krebserkrankungen zu rechnen ist. Beteiligte vor Ort schätzen die Zahl der Tschernobyl-Opfer erheblich höher. Ein Verband der Liquidatoren in Kiew vermutet, dass allein von den 300 000 ukrainischen Katastrophenhelfern inzwischen jeder Zweite gestorben sei. Insgesamt seien eine Million Todesfälle allein in der Ukraine auf das Reaktorunglück zurückzuführen.
Bis heute „kühlt“ die Atommafiafirma tepco, auf deren Gehaltsliste ca. 50% der japanischen Parlamentarier stehen, die Fukushima-Reaktoren mit offenem Wasser. Für die Abtragung kontaminierter Erde in einem Radius von 200 Kilometern ist weder Geld noch Platz vorhanden. tepco-Liquidatoren werden von tepco entlassen und können sich nicht mal die ärztliche Untersuchung leisten.
Da über Punktmutationen und Veränderungen im Keimbahnerbgut *alle* folgenden Generationen betroffen sind, dürften die Fukushima-Todesfolgen in die Millionen gehen, wenn auch über einen sehr langen Zeitraum.
Die Behauptung, es gäbe durch Fukushima keine Toten, ist entweder naiv oder strunzdumme Propaganda.


Mein Fazit: So wie man die Havarie von Fukushima Daiichi nicht ausschließlich mit der ganzen Katastrophe gleichsetzen kann, so ist dieser dritte Teil der Tragödie aber keinesfalls der Ungefährlichste, sondern der langwierigste und vielleicht gefährlichste Teil. Dabei tröstet uns die Information, dass die Anlage Fukushima Daiichi veraltet und von vorne herein als unsicher galt, kein bisschen. Katastrophen passieren nicht, weil einmal etwas schief läuft, sondern weil vieles auf einmal schief läuft (danke, Sascha). Wenn viele Faktoren zusammenkommen, passiert auch Scheiße mit Atomkraftwerken.  Natürlich kann dies durch erhöhte Sicherheit eingeschränkt, aber nicht unmöglich gemacht werden. Die Lösung ist ganz klar: Weg von den Druckwasserreaktoren, hin zur Generation IV.
...sacken lassen.

Ich will natürlich nicht unterschlagen, dass sich auch Thomas Sieben einer einseitigen Sicht befleißigt. So hat sich seine Quelle, Frau Cardis, mit der Möglichkeit von Hirnschäden durch Handystrahlung auseinandergesetzt. Weitere Informationen habe ich auf die Schnelle nicht gefunden, weshalb ich bitte, die ihr zugeschriebenen Aussagen mit Vorbehalt zu sehen; nichtsdestotrotz ist bekannt, dass es rund um Tschernobyl tatsächlich zu ungewöhnlichen Häufungen von Leukämie, Schilddrüsenerkrankungen und anderen körperlichen Schäden durch Radioaktivität gekommen ist kommt und kommen wird.
Als kleines Fazit für mich nehme ich mal mit, besser zu recherchieren und einen Mittelweg anzubieten, anstatt zwei Extreme gegeneinander zu stellen.
Als Ergebnis dieses Artikels würde ich gerne feststellen, dass Frau Roth nun vollkommen zu Recht an ihrer zweideutigen Aussage oder der ihres Teams zu knabbern hat. Auch Lobbyismus kann bei Unwahrheiten oder Unterlassungen erwischt werden, ob es beabsichtigt war oder nicht, Frau Roth. Lieber mehr Fläche bieten, das lässt die Angreifbarkeit sinken, zum Beispiel durch die stellenweise peinlichen Userkommentare auf Facebook, mit denen Sie attackiert werden...
Aber man muss die schwarz/gelben Wähler auch verstehen. Sie spüren den rot/grünen Atem im Nacken und fürchten um die Macht, sodass ihnen keine Geschichte zu alt, kein Klischee zu beliebig und kein Dreck zu klebrig ist. Shit happens. 
Wir halten fest: Fukushima Daiichi war eine Folge vom Touhoku-Erdbeben mit wenigen Toten, aber die Langzeitfolgen der Havarie sind bereits jetzt gravierender. Das rechtfertigt den einseitigen Text aber immer noch nicht und hat ihn auch nicht bei seiner Entstehung gerechtfertigt. Da haben die Scienceblogger zweifellos Recht. Aber, Frau Roth, Shitstorms währen nicht sehr lange. Also Augen zu und durch und better luck next time. Über Amazon redet ja auch schon keiner mehr. Oder?


Dienstag, 12. März 2013

72.000 Aufrufe auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Wieder acht Tage. In nur acht Tagen habt Ihr meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de
eintausend Mal geklickt. Damit komme ich auf 72.000 Aufrufe mit 987 Reviews. Gegenüber dem letzten Tausender - langsam sollte ich mir überlegen, nur noch die Zehntausender zu melden ^^ - macht das neun Review. Immerhin mehr als einer pro Tag.
Und das nächste Gewinnspiel steht fest: Sobald meine Reviews auf Fanfiktion.de die magischen eintausend überschritten haben, haue ich wieder einen immateriellen Preis raus.
Was mich natürlich an den Equus Carnifex erinnert, den ich immer noch nicht fertig gestellt habe. Sorry, betty, ich habe da einige schöne Szenen schon im Kopf und will sie schreiben. Aber ich bin immer so leicht abgelenk... Ich meine, ich finde gerade keinen richtigen Zugang zur Geschichte. ^^°
Für das neue Gewinnspiel heißt das natürlich: Versprich nichts, was du nicht auch halten wirst. In absehbarer Zeit und nicht im Zeitraum eines Jahres...
Was genau es geben wird, weiß ich noch nicht. Aber generell sind meine Stammleser mit meinen Preisen zufrieden. Und ich mit meinen Lesern, hatte ich doch letztes Mal... Neun? Personen, die einen meiner Preise haben wollten. Das ist nicht schlecht. Aber sicher auch noch ausbaufähig. ^^V

Achtung, Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?
Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich zu schreiben versprochen habe, weil betty ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Meine neueste Arbeit nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. ^^b
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. ^^
Textbaustein Ende.

Mittwoch, 6. März 2013

Für den Kaiser: 4.000 Aufrufe

Uff, kann ich dazu nur sagen. Nach Ultimate Perry Rhodan hat mit Für den Kaiser meine dritte Geschichte auf Fanfiktion.de die Marke von viertausend Aufrufen überschritten.
Das ist für mich natürlich besonders erfreulich, denn die (bisherige) Quadrologie Für den Kaiser ist von A bis Z aus meiner Feder, diverse unterschwellige Inspirationen aus gängiger Science Fiction, die einem zwangläufig unterkommen, einmal außen vor gelassen. Es ist also ein Original, das nun nach  Ultimate Perry Rhodan und Konoha Side Stories diese wichtige Marke überschreitet. Alles ganz klar von mir, dazu sechzehn Reviews alleine auf Fanfiktion.de und siebzehn Favorisierungen. Dazu diverse Buchverkäufe der ersten beiden von mir veröffentlichten Büchern der Quadrologie.
Aber noch im einstelligen Bereich, wie ich fürchte. Na, man kann nicht alles haben.
Allerdings ist das schon ein kleiner Erfolg und beweist, dass ich nicht nur mit Fanfiction Aufmerksamkeit erziele und Leser erreiche. Bedeutet im Umkehrschluss: Hinsetzen und Buch drei für Druck und eBook fertig machen, damit Ihr, meine Hardcore-Fans, die nicht nur am Monitor lesen wollen, sondern auch in den Händen halten möchtet, auch Buch drei ins Regal stellen könnt. Versprochen. ^^

Wenn wir gerade beim Thema sind: Für den Kaiser Band eins gibt es als gedruckte Version hier und als eBook hier. Für den Kaiser Band zwei hier als gedruckte Version, hier als eBook.
Alle anderen Bücher von mir, die Ihr kaufen könnt, sind links oben in meinem Blog verlinkt. ^^V

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.


Dienstag, 5. März 2013

Das eBook von "Die Allianz - Im Korridor der Sterne" gibt es jetzt für einen Euro

Ich bin ja generell offen für Neuerungen. So auch für Experimente. Als Kaufmann kenne ich natürlich die Preis-Nachfrage-Tabelle und frage mich schon länger: Wenn ich meine eBooks, für die keine Druckkosten anfallen und die dementsprechend von lulu.com billig berechnet werden, für einen niedrigeren Preis als die von mir anvisierten 3,50€ verkaufe, habe ich dann mehr Verkäufe? Sprich: Lohnt sich das Experiment? Nun gut, warum nicht?
Ab heute bis Ende des Monats März biete ich hiermit meinen ältesten kaufbaren Roman, Die Allianz - Im Korridor der Sterne für nur unglaubliche einhundert Cent an. Ja, ein Euro, wie im Ramsch-Laden. Dabei fallen abzüglich Gebühren 22 Cent für mich an, btw, aber das Experiment kann ja funktionieren. Sollte es klappen, behalte ich das Preisniveau bei. Und dann reden wir auch mal über meine anderen drei eBooks und alle weiteren Neuveröffentlichungen, die hier noch in der Pipeline stehen und auf Veröffentlichung warten (mitunter nur noch auf Titelbilder). Versprochen.

Ach, wenn wir gerade beim Thema sind: Mangels eines Zeichners (wo sind die eigentlich alle?) erscheint meine Quadrologie Für den Kaiser zur Zeit mit einfarbenen Covern ohne Motiv. Das hat Nachteile, das hat Vorteile. Natürlich werde ich gerne und jederzeit ein Cover anstelle des Blanko-Motivs setzen, sobald mir was Brauchbares in die Hände fällt (Mecha-Action, die nicht lizensiert ist, ist aber schwierig zu kriegen, vor allem in meinem Preisniveau ^^° ), bis dahin habe ich aber den großen Vorteil, dass ich Buch drei und Buch vier auch mit Blanko-Covern veröffentlichen kann. Will sagen, sowohl die Druckversion als auch eine eBook-Version von Buch drei wird dringend Zeit. Ich visiere mal Ende Mai als spätesten Termin hierfür an.

Und ja, ich habe die Werbung wieder eingeschaltet. Nicht, dass sie sich diesmal lohnen wird; der Flattr-Button verstaubt schließlich auch. Aber wenn sich der Blog selbst finanzieren würde, wäre das schon cool.

Bis dahin oder bis zu meinem nächsten Buch: Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Sonntag, 3. März 2013

71.000 Aufrufe auf meine Geschichten und Gedichte

Wow, da muss ich erst mal nachzählen... Aha. Acht Tage ist es her, dass ich für meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de 70.000 Aufrufe gemeldet habe. Gerade eben sind sie über die 71.000 gerutscht. Das ist eine verdammt kurze Zeit. Dazu kommen 978 Reviews, also zwölf mehr in nur acht Tagen. Das macht anderthalb pro Tag. Klar, das geht besser, aber mal ganz ehrlich: Mit solchen Zahlen kann man schon ein wenig zufrieden sein.

Das bedeutet natürlich, dass das Gewinnspiel anlässlich eintausend Rezensionen in greifbare Nähe rückt. Da werde ich wieder ein paar schöne immaterielle Preise verlosen, versprochen. Und eventuell wird es... Nun, mal schauen. ^^


Achtung, Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?
Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich zu schreiben versprochen habe, weil betty ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. ^^b
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. ^^ 
Textbaustein Ende.

Freitag, 1. März 2013

LSR - Adieu, deutsche Verlage

Tja. Das war es dann wohl. Der deutsche Bundestag hat mit der schwarz-gelben Mehrheit das nächste Steuergeschenk durchgewunken, das Leistungsschutzrecht.
Noch mal kurz für alle, die immer noch nicht wissen, was das ist: Suchmaschinen wie Google (in diesem speziellen Fall NUR Google) suchen bei Pressemitteilungen auf den Homepages der Verlage die Titel der Artikel heraus, auf die sie verlinken. Wenn der Verlag es zulässt, z.B. durch eine Programmierernachricht an die Suchmaschine im sogenannten robot.txt, liefert Google zudem ein sogenanntes Snippet, also eine kurze Vorschau auf den Text, damit der Leser vorher schon weiß, was ihn erwartet, wenn er anklickt.
Toll? Wie praktisch? Super? Wartet es ab,
Nun fährt Google auf seinen Seiten natürlich Werbung. Und das tut Google auch, wenn es Snippets von den Verlagsseiten hochfährt. Nun argumentieren die Verlage, die durch die Verlinkung bereits Traffic kriegen, sie müssten auch von den generierten Werbeeinnahmen profitieren, denn immerhin würde Google ihre schützenswerten Leistungen benutzen, eben diese Snippets.
Das Leistungsschutzrecht tut genau das. Google, und zwar nur Google, soll als milliardenschwerer Konzern zur Kasse gebeten werden, weil die Snippets ein schützenswerter Text sind und das Urheberrecht bezahlt werden muss.

Drei Dinge sind dabei aber idiotisch bis schwachsinnig.
1) Auch wenn Google ein milliardenschwerer Gigantkonzern ist, warum muss es mit eigenen Werbeeinnahmen deutsche Verlagshäuser finanzieren, denen es Besucherverkehr zuführt? Wenn diese Verlage nicht wollen, dass Snippets erscheinen, müssen sie nur ihre robot.txt ändern. Wollen sie natürlich nicht, klar, wie könnten sie sonst Google melken? Und dies ab Inkrafttreten des Gesetzes sogar staatlich geschützt?
2) Was ist in Belgien geschehen, in einem Land, wo genau das versucht worden ist: Die Verlage per Gesetz an den Einnahmen von Google zu beteiligen? Google hat einfach seine Website nicht nur für belgische Snippet-Texte dicht gemacht, sondern gleich für alle Online-Varianten der belgischen Verlagshäuser. Die sind mittlerweile wieder angekrochen gekommen und haben einen Vergleich ausgehandelt. Dies steht zweifellos auch in Deutschland bevor und zwar lange bevor die Verlage auch nur einen Cent sehen. Aber wer anderen eine Grube gräbt...
3) Vom Leistungsschutzrecht profitieren nur die Rechteinhaber. Die Verfasser der Texte, die eigentlichen Urheber, so mag man argumentieren, würden so ihren Arbeitsplatz sichern. Aber abgesehen von dieser Augenwischerei zeigt es vor allem eines: Den Ausverkauf der eigentlichen Rechteinhaber in unserer Medienlandschaft. Die eigentlichen Urheber der Texte profitieren bestenfalls rudimentär.
...sacken lassen.

Fazit: Okay, ich bin ein Urheber. Alle meine Texte, ausgenommen die Gastbeiträge, stammen ausnahmslos von mir. Trotzdem bin ich nicht so blauäugig und würde glauben, Google müsse mir was abgeben, wenn es meinen Blog verlinkt. Oder so dreist sein, dafür sogar ein Gesetz zu verlangen. Meine Leistung, mein Blog. Wenn wir uns das mal real anschauen: Mein Blog in einer Google-Suche, daneben Werbung, eventuell noch ein Snippet, dazu die Werbeeinnahmen von Google und das gegenüberstellen, kommen wir bestenfalls auf Cent-Beträge. Für mich lohnt sich das Leistungsschutzrecht schon mal gar nicht. Dass große Verlage das anders sehen, verstehe ich. Dafür allerdings mussten die deutschen Verleger ein Gesetz herbeiwürgen, wie es fadenscheiniger kaum sein kann. Will sagen: Meine Unterstützung fürs LSR? Nein, danke. Unterstützung für den Willen großer Verlage, Google zu melken? Nein, danke.
Anstatt froh zu sein, dass sie gratis interessierte Leser zugeführt bekommen und selbst Traffic und Werbung generieren können, greifen sie dem Großkonzern also in die Tasche.
Wird natürlich NICHT so passieren. Die Belgier lassen grüßen.
Der nächste Schritt wird dann ein Gesetz sein - Springer AG und Konsorten sind ja nicht dumm - das bestimmt, dass Google deutsche Verlage und ihre Snippets NICHT auslisten darf. Damit Google auf jeden Fall bezahlen muss. Aber auch dagegen gibt es Zaubermedizin: Google wird sich dann einfach vom deutschen Markt zurückziehen. Das dürfte deutlich günstiger werden als den Verlegern Geld in den Rachen zu schmeißen. Phhh, suche ich meine Sachen eben mit englischem Google.

Fazit zwei: Ich denke von mir selbst, das ich ein sehr gerechter und objektiver Mensch bin. Man möge mir das Gegenteil beweisen. Ich habe das Leistungsschutzrecht lange Zeit in den Medien verfolgt und Argumente pro und kontra gehört. Aber spätestens als jemand das Argument gebracht hat - ironischerweise über den Twitteracc der Verlage - man würde auch Diebstahl rechtfertigen, wenn man das Leistungsschutzrecht nicht wolle, war mir klar, dass die Argumentation nicht nur bei den Haaren herbeigezogen ist, sondern dass den Verlegern der Weg zu den Honigtöpfen von Google soviel wert ist, dass sie sogar auf die bundesweite Stimmung keinerlei Rücksicht nehmen. Oder sich nicht darauf besinnen, ihr Geschäft selbst auf stabile Füße zu stellen, anstatt bei anderen abzukassieren.
Nein, liebe Verlage, Eure Argumentation war immer kontra.
Ich bin mir nicht sicher, ob das Leistungsschutzrecht noch durch den Bundesrat muss, aber wenn ja, dann wünsche ich mir, dass es dort gekippt wird. Denn ich für meinen Teil will Google in Deutschland behalten. Was spätestens dann, wenn das Gesetz Google II, zwangsweise Snippets deutscher Verlage zu bringen, um diese dann bezahlen zu müssen, auf dem Weg ist, nicht mehr der Fall sein wird. Dann macht Google Deutschland dicht. Ich kann es dem Konzern nicht verdenken.