Samstag, 31. Januar 2015

144.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

So. Diesmal hat es zwölf Tage gedauert, bis meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de den nächsten Tausender erreicht haben. Der Counter steht jetzt auf  144.000 Klicks. Aaaber, und das habe ich zum Großteil der Leselust von Net Sparrow zu verdanken,ist die Zahl der Reviews geradezu in die Höhe geschossen. Am 19. waren es noch 1.360, heute sind es zwölf mehr, was 1.372 macht. Ja, so macht das Schreiben Spaß. ^^V
Übrigens, auch wenn ich diese Woche nicht besonders oft zum schreiben kam und dann zumeist nur gebloggt habe, die Idee, mich mal wieder auf ein Thema zu konzentrieren, ist nicht vergessen. Kandidaten dafür gibt es auch genügend, die Zeit ist da, es fehlt nur noch, dass mein Drang zum schreiben explodiert.
...Reviews helfen mir übrigens dabei sehr. ^^

Textbaustein:Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin

Freitag, 30. Januar 2015

Für 120.000x Neugierde gebloggt

Yessss, 120.000 Klicks auf meinen bescheidenen Blog - das hat was. ^^ 120.000x wurde mein Blog angeklickt, seit es ihn gibt. (Das ist, für die Statistiker, seit Herbst 2008 der Fall.)
Also, ich kann da nur sagen, allen Klickern, Lesern und Kommentatoren vielen, vielen Dank für Euer Interesse. Das lässt hoffen auf den nächsten Zehntausender. ^^V
Für die Statistiker unter uns: Der 110.000er war am 29.09. letzten Jahres, und die Zahl der Kommentare liegt jetzt bei stattlichen 2.837 (etwa vierzig Prozent davon meine Antworten).
Das liegt sicher nicht nur an meinen Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de, auch an den anderen Plattformen, auf denen ich aktiv bin, z.B. TWOBT.de, aber auch an Twitter und die naturgegebene Neugierde des Menschen an sich. Gerne weiter so und mehr davon. ^^

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 27. Januar 2015

21.000 Klicks auf die Konoha Side Stories auf Fanfiktion.de

21.000 Klicks auf eine einzige Geschichte, mit zugegeben 77 Kapiteln, die um die zwanzigtausend Anschläge lang sind - keine al Quaida-Witze an dieser Stelle, bitte - das ist schon eine Hausnummer. Dazu kommen erkleckliche 201 Reviews, immerhin zwei mehr als beim letzten Tausender.
Hier mal fix die Links, bevor ich die unterschlage: Die Konoha Side Stories auf Fanfiktion.de.
Um zu verstehen, wie gewaltig das ist, was ich hier verkünde, muss man sich vergegenwärtigen, dass ich INSGESAMT 143.568 Klicks auf ALL meine Geschichten habe. Das heißt, auf meine anderen guten Stories wie die fünf Staffeln von Anime Evolution, Ultimate Perry Rhodan, Schatten der Vergangenheit oder Belongo (und alle anderen) entfallen immerhin noch gewaltige 122.568 Klicks, trotzdem ist der Anteil der Konoha Side Stories hier fast schon bei zwanzig Prozent. Ähnlich sieht es bei den Reviews aus. 1.366 sind es insgesamt - mit 201 kommt die Geschichte auch hier den zwanzig Prozent an den Gesamtanteilen näher.
UND ich habe mein Versprechen gehalten und am 11.12. rund einunddreißig Tage nach dem letzten Tausender eine neue Episode geschrieben und hochgeladen - womöglich am gleichen Tag. ^^
Ich bedanke mich bei all meinen Lesern, die für die Klicks sorgen, die mir aber auch in 201 Reviews auf Fanfiktion.de Lob, Kritik, Informationen und vor allem Unterstützung geliefert haben, damit es hier regelmäßig weitergeht. Und bei der Gelegenheit ein Danke an Blackking auf Animexx.info, der die Konoha Side Stories im dortigen Forum eifrig kommentiert - leider Staffel für Staffel, nicht Episode für Episode. ;D


Textbaustein:
Okay, okay, für die Erstleser, die nicht für die 21.000 Klicks mitverantwortlich sind: Die Konoha Side Stories sind eine Sammlung von chronologischen Geschichten im Naruto-Universum, die aus der Perspektive eines jungen Shinobi des Nara-Clans geschildert werden, vom Alter von zwölf Jahren an bis zu seinem jetzigen Alter, achtzehn. Dabei habe ich mich sehr bemüht, die Hauptfiguren möglichst nicht zu beanspruchen. Ist nur natürlich NICHT gelungen, aber das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf meiner eigenen Sicht der Dinge bei Naruto. Und auf Naruto. Wenn Du jetzt neugierig geworden bist, klick den Link. ^^V
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 22. Januar 2015

8.000 Klicks auf Ultimate Perry Rhodan

Das ist wirklich nicht schlecht, muss ich sagen. Am 18.12. war die Schnapszahl, und heute, fünfunddreißig Tage später, haben sich schon wieder zweihundertdreiundzwanzig Klicks angesammelt, sodass ich heute stolz den nächsten Tausender meiner eigenen Interpretation von Perry Rhodan verkünden kann. ^^ Ich habe es schon beim letzten Mal gesagt: Ultimate Perry Rhodan zieht gerade an. Allerdings bleibt es bei achtundzwanzig Reviews.

Ach, eins will ich sagen: Ultimate Perry Rhodan ist ein ganz heißer Kandidat für eine große Fortsetzung, vielleicht sogar das Ende des Wega-Bogens in den nächsten vier Wochen. Also haltet Euch ran und lest eifrig mit.

Kurz zur Info: Diese Perry Rhodan-Geschichte, einst vom Nerdlicht und mir erdacht, sollte mal ein Neustart der Perry Rhodan-Serie werden und ging weit früher an den Start als PR Neo. ^^V

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Montag, 19. Januar 2015

143.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Zehn Tage. Mehr als akzeptabel. Zehn Tage hat es gedauert, bis meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de die 143.000 Klicks geknackt haben. Dazu kommen zwei neue Reviews, sodass der Counter jetzt auf 1.360 steht. Das ist gut. Nicht hervorragend, nicht perfekt, aber gut.


...wenn ich schon mal wieder über meine Geschichten und Gedichte an sich blogge, hier vielleicht noch etwas in eigener Sache. Ich hätte da noch ein paar Dinge weiterzuführen und dann abzuschließen. Ein oder zwei Texte. Aber dan habe ich den Rücken etwas freier und kann - hoffentlich - wieder mehr schreiben. Ich bin es, nebenbei bemerkt, in letzter Zeit ein wenig leid, zwischen meinen Geschichten zu hüpfen, deshalb will ich da was entscheidendes ändern. Anstatt hier ein Kapitel, da ein Kapitel zu schreiben, möchte ich mir ganz konsequent eine Woche oder gar einen Monat für eine meiner längeren Geschichten Zeit nehmen und durchaus mehr als ein Kapitel verfassen. Sprich, mich auf diese Geschichte konzentrieren. Wenigstens für einen bestimmten Zeitraum. Dazu kommen natürlich die Kandidaten, die es durchaus vertragen, einmal im Monat oder seltener ein Kapitel-Update zu bekommen, die werden sporadisch weiterhin bedient. Aber zum Beispiel könnte ich das zweite Beyonder-Buch entscheidend voranbringen. Ich könnte die fünfte Staffel von Anime Evolution abschließen. Ich könnte Ultimate Perry Rhodan ernsthaft bis zum Ende der Wega-Krise voran kriegen; immerhin ist sie eine meiner meistgelesenen Geschichten. Etwas in der Art. Ihr seht, ich bin hoch motiviert und will tatsächlich was schaffen in diesem Jahr. Dafür drückt mir die Daumen, unterstützt mich mit Kommentaren und Kritik (das darf, muss aber grundsätzlich keine positive Kritik sein) und lest mich weiterhin.
Ich verspreche, mehr zu schreiben, und Ihr versprecht, meine Geschichten zu lesen (und eventuell meine Bücher zu kaufen).
Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin

Samstag, 17. Januar 2015

Der Frohe Weihnachten 2014 - Wettbewerb: Ergebnisse

So, nun ist er um, der Wettbewerb. Genauer gesagt war er das schon Donnerstag, aber zwei Tage mehr haben am Ergebnis nichts geändert. Ich hatte tatsächlich zwei Teilnehmer (sogar drei, wenn Subtra die Aufgabe erfüllt hätte - schade), und das sind zweihundert Prozent mehr, als ich tatsächlich erwartet habe. Dabei ging es echt um was, nämlich ein gedrucktes Buch von mir nach Wahl.
Als da wäre einmal eikyu mit einem Gedicht, und dann SilviaK, die eine Karikatur gezeichnet hat.
Normalerweise müsste ich jetzt lange hin und her überlegen, Lose ziehen und vergleichen, und dann zum Ergebnis kommen, welcher der beiden gewonnen hat - Schwamm drüber.
Bei zwei Teilnehmern kann ich auch beide belohnen. Ihr kriegt beide ein Buch von mir nach Wunsch. Vorausgesetzt, es ist eines der Print on Demand-Bücher auf Amazon. Na, ist das ein Kompromiss?
Schreibt mich an oder postet hier einen Kommentar, welches Buch Ihr wollt. Eure Adressen gebt mir aber besser per eMail.

(Und darüber vergessen die zwei hoffentlich den eigentlichen Preis, den ich ausgelotet habe. XD )

Freitag, 9. Januar 2015

1.111 Klicks auf die SySec-Stories auf Fanfiktion.de

Na sowas. Die SySec-Stories haben anscheinend einen Höhenflug. Gerade erst habe ich den Tausender gemeldet - okay, am 23.10. war's - und flugs im neuen Jahr ist die erste vierstellige Schnapszahl erreicht.
Hey, es sind jetzt sogar 16 Reviews, was bei dieser kürzeren Geschichte von mir und nach den Wunschvorgaben von Spelllord schon eine beachtliche Größe ist.
Schätze, es wird Zeit für das abschließende Kapitel. Da habe ich dann noch eine gepfefferte Überraschung parat. ^^

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

142.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Das neue Jahr beginnt gut. Nämlich mit einem neuen Tausender nach immerhin mittelanständigen zwölf Tagen. Gerade eben verzeichnete ich beim Einloggen 142.043 Posts auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de. Immerhin zwölf Tage. Das hat schon mal länger gedauert. ^^ Und auch die Zahl der Reviews ist angestiegen, von 1.356 auf 1.358.
Ich gebe zu, das bleibt hinter meinen hochgesteckten Erwartungen für Silvester zurück, aber nicht allzu weit. Ich rechne dieses Jahr ganz, ganz fest mit 150.000 Klicks. Es müsste schon sehr, sehr schlecht laufen oder das Internet abgeschaltet werden, wenn das nicht bis April zu schaffen wäre. Darüber hinaus visiere ich für das weitere Jahr 175.000 Klicks sowie die magischen 2.000 Reviews an. Ja, ich werde jetzt wieder mehr schreiben, um noch mehr Leser zu erreichen und um meine Stammleser mit neuen Arbeiten zu erfreuen. Und ja, ich weiß, das habe ich schon oft versprochen und manchmal nicht gehalten. Dann aber tat ich das doch. 2015 wird schriftstellerisch für mich ein bedeutendes Jahr werden. Und ich hoffe, Ihr, meine Leser, helft dabei mit, dass ich recht behalte.

Bis dahin: Ich verspreche, mehr zu schreiben, und Ihr versprecht, meine Geschichten zu lesen (und eventuell meine Bücher zu kaufen).

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin

Donnerstag, 8. Januar 2015

4.444 Klicks auf Full Metal Panic!: Nordatlantik

Ehrlich, langsam kriege ich echt ein schlechtes Gewissen, weil ich bei Full Metal Panic!: Nordatlantik schon so lange nicht mehr upgedated habe... Das Gleiche empfinde ich aber auch bei Anime Evolution, zugegeben. Doch, das muss ich betonen, bei beiden köcheln die Ideen und manifestieren sich... Könnte was werden in diesem Quartal. ^^
Aber zum Anlass dieses Posts: Meine Fanfic Full Metal Panic!: Nordatlantik hat gerade die Schnapszahl geknackt. 4.444 Klicks, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Damit ist diese Serie eine meiner erfolgreichsten auf Fanfiktion.de, nebenbei bemerkt.
Allerdings bleibt es bei 12 Reviews, aus sehr naheliegenden Gründen...
Kurz noch Statistik, bevor ich Euch dem Textbaustein zur Serie und mich selbst dem Grübeln über die Fortsetzung überlasse: Der letzte Tausender war im August, genauer gesagt am 08.08.

Textbaustein
Kurz zusammenfassend: FMP!: Nordatlantik setzt irgendwann nach TSR ein, der dritten Staffel des FMP!-Animes und basiert auf dem Gedanken, dass Mithril weitere Unterseeboote der de Dannan-Klasse für internationale Einsätze erbaut. Eines dieser Boote ist die FEANOR, und ihr Start ins aktuelle Weltgeschehen ist holprig und riskant. Aber letztendlich gelingt die Indienststellung und fortan ist der Nordatlantik ihr von Mithril zugewiesenes Jagdrevier. Aber die Überschneidungen mit den Kollegen von der Pazifik-Flotte kommen schneller und häufiger, als man denkt. Und die Gründe dafür sind oftmals überraschend. Schließlich ist man Armee einer Geheimorganisation...
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 6. Januar 2015

Die Drohgebärde vom Griechenland-Rauswurf - ein Märchen

Die Griechen wählen. Und nach etlichen Jahren der gescheiterten Austeritätspolitik, indirekten Hilfmaßnahmen für Gläubigerbanken, schrumpfenden Vermögen und Bruttosozialprodukt (was erstaunlicherweise nicht die Superreichen im Land traf, geschweige denn die Banken), neuen Höchstraten in Verschuldung und Arbeitslosigkeit und weiteren Horrogeschichten, die von Hassartikeln diverser Möchtegerntageszeitungen in Deutschland mitbefeuert werden, stehen sie bei den Wahlen vor dem großen Scheideweg. Weiterhin rigoros sparen, oder mit einer neuen, linken Regierung einen Neustart wagen - mit den Schuldnern durch Neuverhandlungen, nicht etwa durch höriges Weitermachen wie bisher.
Grund genug, dass durch Berlin das alte Märchen vom Griechenlandrauswurf "Grexit" aus dem Euro geistert.

Allerdings wäre mir eines neu: Nämlich, dass Deutschland entscheiden kann, dass Griechenland aus dem Euro fliegt. Oder dass unser Land, bzw. Mutti Merkel auch nur einen Hauch daran mitzuentscheiden hat. Denn allein Griechenland, in diesem Fall das griechische Kabinett oder eher das Parlament, haben das Recht, über einen EU-Austritt ihres Landes zu entscheiden. Was Griechenland nicht tun wird, weder unter den Mitte-Rechten, die hörig weiter verprivatisieren, noch unter den Linken.
Damit zu drohen ist also nichts weiter als eine - Tatsächlich - Drohgebärde und damit ein Eingriff in den griechischen Wahlkampf. Von außen. Wieder einmal. Denn bereit 2012 war sich die Bundesregierung nicht zu schade, subtil mit dem Grexit zu drohen.

Machen wir uns nichts vor. Griechenland hat sich ein Großteil der Suppe selbst eingebrockt. Korruption, Steuerbegünstigung Reicher und hohe Prozentzahlen nichtexistener Beamter und Rentner haben dem Land nicht gut getan. Griechenland hat demzufolge einiges verdient und muss einiges an Wiedergutmachung (im eigenen Land) leisten. Aber machen wir uns auch auf der anderen Seite nichts vor. Die Massenprivatisierung von Staatseigentum gehört ebenso wenig zu den sinnvollen Maßnahmen wie z.B. das Bedienen der Schulden u.a. deutscher Banken mit deutschen Steuergeldern über den Umweg Griechenlandschulden, was defacto eine Verstaatlichung privater Schulden ist, wie der Spiegelfechter sagt.

Die Mär vom Euro-Rauswurf Griechenlands wird nicht wahrer, je öfter man sie wiederholt. Das finde ich peinlich, feige, unehrlich. Genauso wenig wie die Behauptung, das Winz-Ländlein Griechenland mit seinen knapp elf Millionen Einwohnern würde nachhaltig den Euro gefährden können, während weitere 230 Millionen Menschen in Europa den Euro als Hauptwährung führen.
Ich will mal ein Fazit geben: Alle Personen und alle Medien, die direkt behauptet haben oder es auch nur suggerieren, jemand anderer als der griechische Souverän (das Parlament) könne darüber entscheiden, ob das Land die Euro-Zone verlässt, hat schlicht und einfach gelogen. Ob aus Dummheit oder mit purer, blanker Berechnung, ja, fast schon verbrecherischer Energie, sei dahin gestellt. Und all diese Personen, seien sie nun aus der Politik oder aus den Medien - oder der Finanzwelt - haben massiv an Glaubwürdigkeit verloren. Denn Lügner mag ich nicht, und sind sie zu dumm, das nicht zu wissen, haben sie dort, wo sie gerade arbeiten, nichts verloren. (Ich entschuldige mich schon mal vorab bei allen dummen Menschen. Diesen diskriminierenden Vergleich haben sie eigentlich nicht verdient.)

Edit am 07.: Tagesschau.de berichtet, dass der Martin Schulz vom EU-Parlament exakt meiner Meinung ist.

Sonntag, 4. Januar 2015

Die Piggy-Bank ist böse - woran man merkt, dass den Lobbyisten der ***** auf Grundeis geht

Freitag war er in meiner Zeitung, in der LDZ, der Artikel über Leute, die ihr Geld Zuhause horten, anstatt es trotz Niedrigzins auf die Bank zu bringen. Tja, vorgestern konnte ich mich nicht dazu aufraffen, darüber zu bloggen, und heute habe ich (wegen akuter Erkältung) keine Lust, das Altpapier zu durchforsten, um aus dem Artikel ein paar Fakten zusammenzukriegen. Den Grundtenor möchte ich jedoch gerne wiedergeben und dann auf einen Artikel bei Yahoo Finanzen verlinken und ihn kommentieren, weil er ins gleiche Horn stößt.
Was stand da doch gleich noch mal? Ach ja, Deutsche horten in diesen unsicheren Zeiten die Bargeldsumme X Zuhause und stellen es damit nicht der Wirtschaft zur Verfügung. Der Witz ist, im Artikel wird dieses Argument nicht erwähnt, obgleich es das einzige, treffende Argument zur Situation ist. Stattdessen reitet der Artikel darauf herum, dass man ja keine Zinsen für das Geld unter der Matratze oder im Sparschwein auf dem Sideboard bekommt. Ja, Leute, richtig gelesen. In Zeiten, in denen Banken und Lebensversicherungen damit drohen, ihren Kunden Geld abzuziehen, anstatt ihnen auf Sparkonten Geld zu bezahlen, jammert man in der Fachpresse darüber, dass man ja Geldverluste einfährt, wenn Geld Zuhause liegt. Ich meine, wir erinnern uns alle, die Bundesregierung hat Anleihen herausgegeben, bei denen die Käufer Geld drauflegen mussten, anstatt Zinsen zu erhalten, nur um sie zu erwerben. Allerdings reden wir hier über Summen, die weit über das hinausgehen, was ein Privathaushalt durchschnittlich Zuhause bunkert.
Und dann wird der Artikel richtig bunt, zitiert sogar einen "Experten" zum Thema. Ja, das Geld kriegt nun keine Zinsen, und die Gefahr von Einbrüchen und damit dem Verlust des Geldes steigt ja auch, und dann braucht man ja eher noch Geld für ein Schließfach oder muss in einen Tresor investieren, und die Einbrüche, die steigen ja, und dann ist das Geld weg...
...sacken lassen.

Okay, ich bin jetzt kein Fachmann für Ökonomie, obwohl ich gelernter Kaufmann bin. Aber mein Einzelhandelskaufmann macht mich nicht zum studierten BWLler, das gebe ich gerne zu. Das heißt aber nicht, dass ich keine Meinung zum Thema habe. Und diese Meinung ist verwundert bis verärgert. Wir befinden uns gerade in einer Phase, in der die Leitzinsen sehr niedrig sind und Kredite dementsprechend billig. Das hat der Christian Wulff schon Jahre vor uns erkannt und für seinen Hauskauf einen Kredit mit effektivem Jahreszins von unter einem Prozent erhalten. Normalsterbliche hingegen bekommen Geld von der Bank heute schon für unter drei Prozent effektivem Jahreszins. Das war durchaus mal höher. Zum Vergleich erinnere ich an Bausparkassen, die, wenn sie die gleiche Summe wie die Sparguthaben ihrer Kunden verleihen, im Schnitt drei bis vier Prozent Zinsen verlangen - daran kann man erkennen, wo ungefähr der Normzinssatz in den letzten zehn Jahren gelegen hat, also wesentlich höher, bei sieben oder acht Prozent. Es gab auch Zeiten, wo man für Baugeld fünfzehn Prozent und mehr bezahlen musste. Und ich erinnere mal fix an den berüchtigten Überziehungskredit, der selbstverständlich einfacher als ein richtiger Kredit ist, aber schon mal bis zu achtzehn Prozent kosten konnte - bis diesem Preiswucher ein Riegel vorgeschoben wurde. Man sieht also, Kredittechnisch befinden wir uns im Schlaraffenland, wenn man Geld braucht.
Im Umkehrschluss bedeutet dies aber eben auch, dass, leihe ich meiner Bank Geld, ich so gut wie keine Zinsen bekomme, ja, es geht sogar so weit, dass die Banken tatsächlich Geld dafür wollen, dass ich mein Geld bei ihnen einzahle. Zumindest würden sie, wenn man sie ließe.
...sacken lassen.

Ich könnte jetzt noch weiter gehen, darüber philosophieren, WARUM die Lobbypresse dafür plädiert, dass Onkel Max und Oma Hertha ihren Sparstrumpf auf die Bank bringen sollen, obwohl die EZB die Zinsen niedrig hält und das Angebot-Nachfrageprinzip den niedrigen Zinssatz hält - wenig Nachfrage nach Geld, zuviel Geld auf dem Markt, der Preis sinkt, das sollte auch einem Nichtökonomen einleuchten. Ich verstehe es ehrlich gesagt auch nicht, ist es doch Prinzip jeder Bank, für jeden Euro, den sie sich "leiht", zehn Euro (die sie also eigentlich gar nicht hat) als Kredit zu vergeben, mit dem einen real eingelegten Euro als Sicherheit. Ja, das habe ich nicht erfunden, das ist eine Tatsache. Und manche Banken würden sogar ohne diese Sicherheiten Kredite vergeben, wären sie nicht vorgeschrieben. Nun. Geld ist genügend da. Warum also die Sparstrümpfe anknabbern? Warum nicht eher dafür plädieren, dass Oscars Piggy-Bank in eine Playstation4 investiert wird, um den Inlandskonsum anzukurbeln? Oder dass Onkel Peter seiner Frau Nina endlich den versprochenen Zweitwagen aus deutscher Produktion kauft und die Inlandskonjunktur ankurbelt?
Die Frage kann ich nicht beantworten. Ich kann als Nicht-Ökonom nur vermuten. Und diese Vermutung lautet, dass die Banken die große Kapitalflucht unters Kopfkissen befürchten, wenn sie keine Zinsen mehr auf Spargeld geben wollen können. Und deshalb eilen die Apologeten der Banken herbei und malen in Horrorszenarien aus, was mit dem Zuhause gesparten Geld passiert.
Es ist ja alles so unsicher heutzutage. Es wird ja so viel eingebrochen. Und man muss ja in Tresore oder Schließfächer investieren.
Wird die Einbruchssituation besser dadurch, dass man sein Geld NICHT Zuhause hortet? Nein? Habe ich auch nicht erwartet.
Nun, nachdem meine Meinung feststeht, warum die Banken auf die moralische Tränendrüse drücken, um die Sparer dazu zu bewegen, ihr Geld eben DOCH einzuzahlen, möchte ich noch auf den oben erwähnten Artikel verlinken und ihn kurz abhandeln.
Punkt zwei der Argumentationskette der Autorin stach mir da besonders ins Auge. Sie schwadroniert großartig darüber, dass Geld unverzinst zu lassen ja Geldvernichtung bedeutet, weil die Inflation dafür sorgt, dass die Kaufkraft sinkt. Etwas verschämt kommt dann ihre Forderung, zumindest den Inflationsausgleich zu schaffen, und das wäre mit Tagesgeld heutzutage FAST möglich. Zwei wichtige Punkte erwähnt die Autorin Frau Kühn dabei nicht, nämlich den niedrigen Zinssatz auf Einlagen, der die von ihr angenommene Inflation von 2,5% auch und gerade bei Tagesgeld NIE ausgleichen wird - und das ist bei einer tatsächlichen Inflationsrate weit unter einem Prozent handfeste Panikmache - und die zweite Möglichkeit, wie man sein Geld vor Wertverlust beschützen kann.
Hier Möglichkeit zwei: Bei solchen Gelegenheiten fällt mir immer die alte, und mittlerweile verstorbene Frau Budde ein, die zwei Straßen weiter gewohnt hat. Die hat eine echte handfeste Krise, nämlich die Finanzkrise in den Zwanzigern mit der horriblen Geldentwertung tatsächlich noch selbst mitgemacht. Wie sagte sie doch gleich zu mir? "Die Krise damals hat mich und meinen Mann nicht berührt. Ich war ja damals sehr umtriebig und habe unser ganzes Geld in den Ausbau des Hauses gesteckt. Als dann die Krise herrschte, hatten wir das Haus und kaum Verluste durch die Geldentwertung."
Richtig, Frau Budde. Das ist Methode Nummer zwei, um sein Geld vor Verlusten zu bewahren: Investition. In Sachwerte. In Immobilien (möglichst solche, die man selbst nutzt, denn als Geldanlage lohnt es gerade auch nicht so besonders - eine Folge von hunderttausenden leerstehenden Wohneinheiten bei etlichen Neubauten im Jahr). In alternative Anlagen wie Grundstücke. In Aktienbeteiligungen bei Firmen, nicht zum spekulieren, sondern als Investition. In Gold. In Silber. In ein neues Auto. In andere Elektronikprodukte.
DAS wären sinnvolle und sichere Investitionen (außer, man kauft Schrott). Die Autorin erwähnt das nicht, weil das Ziel ihres Artikels augenscheinlich ja ist, die Sparer dazu zu bringen, ihr Geld trotz Niedrigstzins weiterhin den Banken zu leihen, nicht etwas anderes Sinnvolles mit dem Geld anzustellen.

Fazit: Versteht mich nicht falsch. Ich bin sehr dafür, dass Geld, das man nicht in die Volkswirtschaft reinvestiert, auf der Bank lässt, damit die Banken ihre Sicherheiten an realem Vermögen haben (reales Vermögen... Das Thema werde ich vielleicht in einem späteren Blog näher betrachten), aber ich bin eben auch dafür, den Banken nicht zu erlauben, für die Geldeinlage Miete zu nehmen, denn auch wenn die Zinsen niedrig sind, die Banken verdienen. Und wenn sie verdienen, und das mit dem Geld der Sparer, dann haben diese Zinsen verdient, und seien sie noch so niedrig.
Was ich aber überhaupt nicht mag, sind diese jammernden Artikel der Bank-Apologeten. Klar kann Zuhause gehortetes Bargeld gestohlen werden. Klar kann besagter Einbrecher auch die Investitionen in Frauchens Schmuck, in die PS4 oder in die kleinen Goldbarren, die in der hohlen Wand versteckt wurden, zunichte machen, weil er es klaut. Das ist ein Risiko, sicherlich. Land oder die Eigentumswohnung hingegen kann einem nur die Bank klauen. Ähemm, man verzeihe mir die kleine Spitze. Ich kann diese Jammertexte eben einfach nicht ab, egal ob im Web, oder in meiner Tageszeitung.

Und was solltet Ihr nun machen, liebe Leser? Hm. Gibt es da etwas, worin Ihr investieren wollt, aber noch zögert? Es schadet nicht, diese Investition vorzuziehen. Wollt Ihr Euer Geld lieber beisammen halten und stattdessen von niedrigen Kreditzinsen profitieren, wenn Ihr investiert? Bringt das Geld zur Bank. Irgendeine Bank wird immer bessere Zinsen anbieten als der Rest. Aber die Faustregel ist: Lasst Euch über alle Kosten informieren und wählt im Zweifel niemals Festgeldanlagen mit Laufzeiten. Mehr kann ich Euch zum Thema auch nicht sagen. Aber ich hoffe, wie ich habt Ihr Euch über das Gejammer der Bankenlobbyisten in der Presse köstlich amüsiert. Vieles lässt sich nämlich mit ein paar Klicks auf den Wahrheitsgehalt überprüfen, so die Inflationsrate, die Frau Kühn kühn bei zweieinhalb Prozent angesetzt hat. Nur in welchem Land? In Deutschland jedenfalls nicht.

Freitag, 2. Januar 2015

Ich brech dann mal eine Lanze für Mutti Merkel..

Ja, das kommt nicht sehr oft vor. Aussitz-Mami Angela Merkel kriegt von mir Zuspruch, ja sogar Unerstützung, moralische wie schriftstellerische. Ich meine, wer über die Tatsache, dass der Geheimdienst einer befreundeten Nation das Diensthandy abgehört hat, nur besorgt ist und die Tatsache, dass eben diese befreundete Nation uns alle behandelt, als wären wir potentielles Feindesland, wegignoriert, hat normalerweise nicht viel Unterstützung verdient. Es heißt zwar, Wasser geht stets den Weg des geringsten Widerstands und hat damit Erfolg, aber Wasser hat auch viel Zeit, die Politik hingegen nicht.Aber genug die eigenen Worte ad absurdum geführt, kommen wir zurück zum Unterstützungs-Thema.

Also, da hat die gute Frau Bundesmutti in ihrer Neujahrsansprache sich doch endlich mal deutlich positioniert, so wie damals beim Wahlkampf zum Thema Maut, als sie sagte: "Mit mir wird es keine Maut geben!". Merkel sagte nämlich in ihrer Ansprache zum Thema Pegida, dass man ihnen nicht folgen solle, weil ihre Motive aus Angst, Unverständnis und sogar Hass bestehen würden.
Das war gut gesagt, Mutti, vorausgesetzt, Deine Sprecher erklären nicht schon bald, Du hättest das anders gemeint wie damals bei Deiner Aussage zur CSU-Maut.
Und, das sage ich hier offen und sehr direkt: Das war wirklich gut gesagt. Denn die Motive von Pegida sind in der Tat pauschalisierend. Und haben wir nicht von den Tschechen dieses Sprichwort?: "Alle Verallgemeinerungen sind gefährlich - auch diese!"
...sacken lassen.

Ja, Pegida verallgemeinert. Ja, Pegida fasst zusammen, was nicht zusammengehört und vorverurteilt einfach mal alle Muslime auf einen Schlag. Was ist denn mit dem Missionierungsverbot für Christen und Juden? Wisst Ihr überhaupt, dass es das gibt, Pegidaner? Oder hält Euch das zu sehr davon ab, Vorurteile zu entwickeln und zu pflegen? Und sind denn wirklich alle Ausländer Kopftuchtragende Bartträger mit Zwangsmissionierungswillen, die ausgerechnet in einem Land, in dem der Glaube immer mehr zur Nebensache wird, ihren eigenen verbreiten wollen - obwohl kaum einer zuhört?
Ich meine, die Koran-Aktion der Salafisten in diversen deutschen Städten war ja gefährlich genug, um dem christlichen Glauben, dem Abendland, den Todesstoß, zu versetzen. Oder etwa doch nicht?
Nein, liebe Pegida, Verallgemeinerungen sind Vorurteile und damit schlecht. Jeder Mensch muss einzeln beurteilt, und, so dies notwendig ist, auch in einem eigenen Gerichtsverfahren abgeurteilt werden. Was unterscheidet denn die Minderheit straffälliger Menschen mit Migrationshintergrund von der großen Mehrheit straffälliger Deutscher? Sind Verbrechen von Deutschen automatisch netter, weil sie Deutsche sind? Ist der Mehranteil an deutschen Straftaten okay, weil es "ja im Land bleibt"? Das Rumpalavern von rumänischen Diebesbanden, der Invasion von ganzen kriminellen Roma-Clans aus Bulgarien oder die Angst vor türkischen Rentnern, die in Deutschland von unserer Rentenkasse leben wollen, sobald die Türkei EU-Mitglied ist, sind Verallgemeinerungen, die Angst, Unverständnis und Hass schüren sollen, der Nährboden, auf dem die Mitgliedsbeiträge für NPD, DVU und, ja, sprechen wir es aus, AfD wachsen.

AfD ist ein sehr gutes Thema und auch ein Grund, warum ich mal für die Kanzlerin der Herzen blogge, statt gegen sie. So sagte der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland, Brandenburg etwas, was dieser schmächtige Hänfling aus dem Bundesvorstand sofort und lautstark unterstützte: "Sie [die Kanzlerin] verurteilt Menschen von oben herab, die sie gar nicht kennt."
...sacken lassen.

Lieber Herr Alexander Gauland, ist nicht genau DAS, was die Pegida macht? Die Pegida und all ihre "Wir sind das Volk" (seid Ihr nicht. Ihr seid nur ein Teil.) skandierenden Splitter und Nachahmer? Verurteilen nicht all diese Leute, die für und bei Pegida mitmarschieren, Menschen, mit denen sie nie gesprochen haben, die sie vielleicht nicht mal vom Sehen kennen, geschweige deren Argumente je gesehen, gehört oder zumindest gelesen haben, von oben herab, mit einem sehr vernichtendem Urteil? Sind sich Kanzlerin und Pegida also sehr viel näher, als wir denken? Oder haben Sie, Herr Gauland, nur einfach nicht nachgedacht, als Sie eine Lanze für Pegida brachen und nicht sahen, dass das, was Sie Doktor Merkel vorgeworfen haben, auf die fünfzehntausend Mitmarschierer in Desden noch viel besser zutrifft als auf Mutti?
So. DAS musste mal gesagt werden dürfen gekonnt werden tun sollen.
Und jetzt bleibt mir nur noch, Mutti zu diesem Teil ihrer Neujahrsansprache zu gratulieren und zu hoffen, dass ihr Pressebüro ihre Worte eben nicht schon wieder relativiert. Schaun mer mal.