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Montag, 12. November 2018

Zehn Jahre lang für die Neugierde gebloggt: Nachtrag

Hey, Leute. Am 02.11. wurde mein Blog ja kalendermathematisch falsch zehn Jahre alt. Und außer einem Blogeintrag habeich dazu nicht viel gebracht. Das bedaure ich nun schon ein wenig.
Also, um meine zehn Jahre in der Blogosphäre zu feiern, habe ich mir zwei Aktionen aus den Fingern gesaugt:

Aktion Nummer eins: Ihr alle kennt meine Für den Kaiser-Reihe, und dass ich die ersten drei Bücher des Öfteren mal in der Gratisaktion umsonst anbiete, damit Buch vier gekauft wird. Hrm. Klappt aber nicht so, wie ich mir das denke. Nichtsdestotrotz möchte ich zur Feier des Jubiläums etwas Besonderes tun: Vom 16., diesen Freitag also, bis zum 20., dem folgenden Dienstag, habe ich Für den Kaiser: Pro Populous, als Gratis-Aktion aufgesetzt. Ihr könnt also alle das eBook für fünf Tage umsonst saugen.

Aktion Nummer zwei: Letztes Jahr verstarb meine Oma recht überraschend schnell, aber mti 89 Jahren. Die gute Lilo war immer sehr beweglich, und somit brachte sie - mit meiner Hilfe als Korrektor und Herausgeber über Amazons Book on Demand - eine leicht verfremdete Biographie über ihre ersten zwanzig Lebensjahre unter dem Titel: Annalotte - Meine Kindheit im Vorharz heraus. Als Oma starb, fiel mir die Aufgabe zu, mich um ihre restlichen Belegexemplare zu kümmern. Dies sind genau sechs Bücher.
Ich möchte diese sechs Bücher nun zu meinem Blogjubiläum verschenken. Ich weiß, es ist hochtrabend zu erwarten, dass ich tatsächlich sechs Leser meines Blogs finde, die diese Bücher haben wollen, oder dass sogar mehr Leute Interesse zeigen als ich Bücher da habe. Aber ich schränke das mal ein und sage: Die ersten sechs Leute, die sich bei mir melden, bekommen eines. Und "melden" heißt hier im Blog unter diesem Post, oder auf meine eMail-Adresse.
Ich verschicke die Bücher dann auf eigene Kosten als Großbrief.

Was haltet Ihr von den beiden Aktionen? Vielleicht verschenke ich dann das nächste Mal auch das Buch, das meine Mutter mit mir als Korrektor auf Amazon rausgebracht hat. ^^

Lest mich weiterhin und bleibt mir treu.

Sonntag, 11. November 2018

Sicherheitsmasssssssnahmen Nummer vierundvierzig: Nun werden die Betrüger auch noch cocky.

Ich fasse es nicht. Die Internetspammer werden nicht nur dreister, sondern auch noch eitel:
Neulich berichtete ich über Spam, der mich mit "Bildern meiner Webcam" erpresse wollte und meinem ganzen Freundeskreis entsprechende Bilder zu zeigen drohte. Und das mit vier Zahlen meiner Festnetznummer, und obwohl ich gar keine Webcam habe...
Damals war es relativ simpel, den Spam als solchen zu entlarven und die Sache ad acta zu legen.
Auch diesmal erreicht mich dieser Spam, allerdings verfügt der Erpresser - ja, es ist Erpressung, versuchter Raub, Nötigung - diesmal nur über ein Fragment meiner Festnetznummer und meine Mailadresse. (Irgendein seriöser Betreiber, oder aber Megadownloads.org haben diese Daten weiterverkauft.)
Über den Spam verziehe ich nicht mal die Miene.
Hier ist der Text, natürlich OHNE den kompletten Code der Piggybank, damit nicht jemand sich aus versehen selbst erpresst und Geld überweist. Der Knaller der Geschichte wird von mir da drunter noch mal separat gepostet.

cellshop@tiscali.co.za schrieb mir:

It seems that, 0467, part num your phone.

I observe your device.


I am in stupor of your sexually fantasies!


I made screenshots from your camera lens from yours device.

You unbrace, I record video.

I made backup your contacts and files.


I want 854 $ to my ^Bitcoin

My =Bitcoin piggy bank

1AjgBp2S3GuD9pyySTZWgqsBpixDNosbDU

If YOU don't transaction -Bitcoin. I share this disgust of your porno fantasies. With yours contacts!

If you do not know how to do this - enter into Google\

+how to transfer money to a Bitcoin! wallet@



Soweit, so gut. Dann aber kommt der Hammer der Geschichte. Denn zum Abschluss seiner Erpressung schreibt mein Erpresser:

You Have Time - 26 hours.
You see grammatical mistakes? Yes! I do this special, to not find me. All correspondence & whatsapp have analyze writing style.


Und das ist der Punkt, an dem der Erpresser auch noch eitel wird, weil sich die User aller Nationen über sie lustig machen.
Ist das vielleicht ein Pfad, um den Spam loszuwerden oder wenigstens einzudämmen? Indem das ganze Internet mal kräftig über diese Erpresser lacht?

Freitag, 9. November 2018

8.000 Klicks auf Anime Evolution: Nami

Mensch, da habe ich wohl die Schnapszahl verpennt. Tatsächlich finde ich zu  Anime Evolution IV: Nami  keinen 7.777er Eintrag. Na, dann geht es eben stantepede mit dem nächsten Tausender weiter, den 8.000 Klicks. Teil vier meiner Konoha Side Stories mehrt damit die Klicks für das Gesamtkunstwerk auf exakte 37.532 Klicks, ohne die Nebenhandlungen und das Alternativweltszenario, wohlgemerkt. Alleine damit ist Anime Evolution meine erfolgreichste Geschichte überhaupt. Und es tut gut, wenn dies ein Eigengewächs ist, und keine Fanfiction.

Aber zur Statistik: Am 11.01. war der letzte Tausender. Aber der Counter der Reviews stagniert immer noch bei zwölf.
Ehrlich, Leute, ich freue mich wirklich über jeden einzelnen Review.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

14.000 Klicks auf Belongo

Okay, ich gestehe, für Belongo, meine Geschichte, die sich um eine fiktive Diamantenmine in einem fiktiven Afrika dreht, habe ich nicht allzu viel geschrieben in letzter Zeit. Das rächt sich. Nämlich dadurch, dass dieser Tausender, immerhin die 14.000 Klicks, locker zehn Monate gebraucht haben...
Damit geht Belongo immer noch stramm auf die 20.000 Klicks zu und gehört weiterhin zu meinen erfolgreichsten eigenen Geschichten.
Dabei gibt es hier nach dem Ende der langen Nacht durchaus viel Erzählpotential. Was zum Beispiel wird in der US-Botschaft passieren? Wie werden sich die Black Stars verhalten, mit einer Trägerkampfgruppe im Nacken, aber mit den kürzeren Versorgungswegen auf dem Festland? Wie soll Axel das zerrissene Belongo einigen? Was werden die Angestellten der Belongo Mining tun? Und wird die Bundeswehr Niklas und Hannes in der Luft zerfetzen? Fragen über Fragen über Fragen.

Zur Statistik: Am 28.01. war der letzte Tausender. Damals stand der Counter bei 183 Reviews. Kein neues Kapitel, keine neuen Reviews. Damn.

Textbaustein:
Aber was ist Belongo? Es ist die Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern ausbeuten wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Investitionen inHilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Hilfsgüter. Krankenhäuser. Bausubstanz. Schulen. Wasserpumpen. Straßen. Aber wenn sich jemand in ein von Bürgerkriegen geplagten und von der Regierung aufgegebenes Land wagt, zieht das nun mal Kreise, erst Recht, wenn die Eindringlinge sehr gut bewaffnet sind, um örtliche Rebellen, Warlords und sogar die Bundesarmee in ihre Schranken zu verweisen. Würde es nicht auch noch um Öl gehen... Aber lest einfach selbst. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

292.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Es hat sich einiges bewegt im Ace Kaiser-Land. Und dann wieder doch nicht. Zuerst die gute Nachricht:  Meine Geschichten und Gedichten auf Fanfiktion.de haben jetzt ganz hochoffiziell 292.000 Klicks erreicht; tatsächlich steht der Counter schon bei 292.052 Klicks. Der Haken: Schon wieder wollten vor Mitternacht nicht die entscheidenden Klicks fallen. Es ging um genau drei. Und, da wir heute schon den Neunten haben, dauerte es diesmal wieder elf Tage. So wird das aber nix mit dem 300.000 Klicks-Wettbewerb zu Weihnachten oder noch in diesem Jahr, meine lieben Leser.
Denn rechne ich optimistisch mit acht Tagen pro Tausender, braucht es sechundfünfzig Tage. Mit dem REst von November und dem ganzen Dezember wären das aber sogar vier Tage zuviel. Der nächste Wettbewerb wäre dann 2019. Rechne ich pessimistisch mit zwölf Tagen, komme ich auf 96. Das wäre Mitte Februar. Der nächste Wettbewerb kommt also irgendwann Ende Januar, Mitte Februar. Wir werden sehen, was passiert.

Aber kommen wir fix zur Statistik. Der letzte Tausender war am 30.10. Das bedeutet wie schon erwähnt, dass es elf Tage gedauert hat. Mein selbst gestecktes Ziel, noch dieses Jahr auf 300.000 Klicks zu kommen, erreiche ich so natürlich nicht.
Erfreulicher sieht es auf der Review-Seite aus. Letztes Mal hatten meine Reviews einen phantastischen Sprung von 1.911 Reviews auf 1.917 Reviews gemacht. Diesmal waren es nicht ganz so viel, aber es waren immerhin zwei. Macht jetzt genau 1.919 Reviews. Noch immer weit, weit weg vom 2.000 Reviews-Wettbewerb. Ich prognostiziere hier mal April bis Juni 2019.

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Ach ja, fast vergessen. Ich poste gerade die Heldenfahrt neu. Einige meiner Fans wissen, dass das eine Fingerübung zwischen mir und Nerdlicht ist, die wir seit zwanzig Jahren hin-, und herschicken. Er hatte alles bei sich gepostet, aber später gelöscht, als er sich von FF.de abgemeldet hat. Nun habe ich ihn um Erlaubnis gebeten, es selbst noch mal posten zu können, und was soll ich sagen? Ich bin bereits bei Folge 14 angekommen. Aber es folgen noch einige, keine Sorge, liebe tobenden Massen.

Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 6. November 2018

1.111 Klicks auf Magic - Schnapszahl

Uuuund es ist die erste Schnapszahl. Ich gebe zu, Magic ist einemeiner älteren Leichen, die ich angefangen, und dann aus Mangeln an Impulsen ausgesetzt habe. Dies teilweise schon ein Jahrzehnt. Ich habe die Story auf Fanfiktion.de gepostet, um Ideen und Ansporn zu bekommen. Und Klicks. Letzteres bekomme ich in einem überschaubaren Maße. Nun.

Jetzt erst mal zur Statistik. Der erste Tausender von Magic war am 27.03. dieses Jahres. Es ist bei vier Reviews geblieben, allerdings habe ich das auch nicht anders erwartet...

Textbaustein:
Worum geht es? Die Menschheit hat sich über die Milchstraße ausgebreitet. Das heimatliche Sonnensystem galt lange als das am besten geschützte System der Galaxis. Dies kehrte sich für die Bewohner ins absolute Gegenteil, als das Abwehrsystem plötzlich nichts und niemanden mehr durchließ, was den Zusammenbruch der auf Import und Export basierenden Zivilisation auf der Erde bedeutete. Alle inneren Planeten sind seither nur noch durch Blockadebrecher zu erreichen, und das Risiko, vernichtet zu werden, steht dem mageren Gewinn gegenüber auf der gesellschaftlich zusammengebrochenen Erde übrig gebliebene Hightech zu erbeuten.
Die Orion Federation war nach der Erde der größte Spieler auf dem Feld und hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Sonnensystem zu beschützen und einen Weg ins innnere System zu finden, mit Hilfe der Technologie, oder aber mit der Hilfe des Netzes, einem magischen Energiefeldes, das die ganze Galaxis durchzieht und dem, der weiß wie er es zu benutzen hat, große Macht verleihen kann.
Pech ist, dass sich auf der Erde ein wichtiger regionaler Knotenpunkt des Netzes befindet. Pech ist auch, dass die Allianz, der große Gegenspieler der Federation, in den letzten Monaten und Jahren genug Blockadebrecher ins innere Sonnensystem geschafft hat um einundzwanzig Magier zusammen zu kriegen. Genug für einen Kreis, und genug, um den Knotenpunkt zu öffnen und seine Kräfte für die Allianz nutzbar zu machen. In dieser Situation bleibt Aidan Kenderson, Admiral der Federation, nur eines: Er schickt seine Tochter Adrianna und seinen besten Piloten in seiner besten Jagdmaschine mitten durch die Blockade, um das Schlimmste zu verhindern.
Textbaustein Ende.

Freitag, 2. November 2018

Zehn Jahre lang für die Neugierde gebloggt

Neulich erwähnte mich der Roland Triankowski aka Nerdlicht mal wieder und  sagte, ich hätte dieses Jahr mein zehnjähriges Blogjubiläum gehabt. Das war nach einem schnellen Blick auf meine Bloghistorie nicht ganz richtig. Denn genau heute, am 02.11.2018, sind es erst zehn Jahre.
Damals startete ich, nachdem Nerdlicht mich getriezt hatte, mal was Neues zu probieren, einen eigenen Blog mit dem viel versprechenden ersten Post: Jede Legende hat ihren Anfang.
Nicht ganz richtig, nicht ganz falsch.
Also, zehn Jahre, hm? Zehn Jahre. Das ist schon eine ziemlich lange Zeit. Was ist da nicht alles passiert...

Die perfekte Gelegenheit, um die Statistik auszupacken. Also, ich habe seit dem 02.11.2008 1337 (yay) Posts verfasst und gepostet. Ich habe zehn Follower, auch wenn das per se ein Dinosaurierrelikt aus den Urzeiten ist, aber ich erwähne es hier mal. Und ich habe in der Zeit 218.555 Klicks generiert und eine unbekannte Zahl an Kommentaren bekommen und verfasst. Mein Blog zeigt mir leide rnur die Kommentare bis 2013 an. Warum eigentlich?

Jedenfalls sind in der Blogosphäre nun schon zehn Jahre Ace Kaiser um. Und Spaß hat's gemacht. Auch wenn es viel meiner Kreativität gefressen hat, die sonst in meine Schreibprojekte geflossen wäre. Aber, und das ist ein wichtiger Punkt, das Bloggen und die Recherche dafür hat meine Feder geschärft, meinen Horizont erweitert und mich in mehr als einer Hinsicht verbessert.
Es ist viel passiert in diesen zehn Jahren, und es war eine sehr, sehr lange Zeit, die für mich mit Höhen und Tiefen verbunden war. Anfangs eher mit Tiefen, aber das ist eine andere Geschichte.

Jedenfalls, hier stehe ich und blogge nicht anders. Was also erwartet Ihr, liebe Leser, jetzt in diesem Moment? Soll ich ein Gewinnspiel machen? Einen Wettbewerb? Oder einfach nur freundlich und dankbar die Glückwünsche entgegen nehmen? Soll ich überhaupt etwas machen?
Fest steht auf jeden Fall eines: Ob ein Jahr, ob zehn Jahre oder mehr, Ace Kaiser bloggt auch weiterhin. Also bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

...aber etwas öfter kommentieren könntet Ihr schon...

2.000 Klicks auf Tridem - Der Soldat, der Doktor und der Niflheimer

Wow. Tridem, das Gemeinschaftsprojekt, das heuer fünfzehn Jahre auf dem Buckel hat,ist heute auf 2.000 Klicks gekommen. Und das ist nicht schlecht für solch eine Geschichte, die eigentlich so bahnbrechend ist, zumindest, was die große Erklärung im Hintergrund angeht.

Lest den Textbaustein für mehr Informationen.

Zur Statistik: Am 10.01.2016 war die Schnapszahl. Damals waren es sieben Reviews für die Geschichte; dabei ist es geblieben.

Textbaustein:
Wow, so kann es gehen. Letztes Jahr im August, genauer gesagt am 10., lud ich nach und nach die einzelnen Folgen der Perry Rhodan-Fanfiction Tridem - Der Soldat, der Doktor und der Niflheimer auf Fanfiktion.de hoch, damit die Geschichte ein wenig Publikum erhält. Zwei Besonderheiten hat diese Geschichte: Erstens, sie wurde bereits kurz nach dem Jahr 2000 angefangen, bald darauf fertig gestellt und erschien als Erstes im Fanzine des SFC Black Hole Galaxie. Zweitens, es waren drei sehr hoffnungsvolle und damals sehr aktive Jungautoren beteiligt, die in dieser Geschichte ihre Talente vereinigten. Diese drei Talente? Torben Kneesch, Roland Triankowski (er bloggt unter dem Pseudonym Nerdlicht) und schließlich und endlich meine Wenigkeit, Alexander "Ace" Kaiser.
Es war immer ein Dreierreigen, von Torben eröffnet und von mir abgeschlossen. Wir schilderten die Situation aus der Sicht von drei Protagonisten, die wir in die Handlung geworfen und dann begleitet hatten. Torbens Figur war der Wissenschaftler des Waringer-Teams Dr. Kento Remot, der unter dem Bann eines geheimnisvollen Artefakts stand; Roland schrieb über den undurchsichtigen Forscher Hakon vom geheimnisvollen System Niflheim mit dem Herz auf dem rechten Fleck; und ich schrieb, wie sollte es anders sein, aus der Sicht des gerade ehrenhaft entlassenen Elitesoldaten Leutnant Daniel Ramspoth, der rein zufällig mit den anderen beiden zusammenstieß und ebenso zufällig mit ihnen Freundschaft schloss. Ihr Ziel wurde sein Ziel, und so reisten sie mit der Springerwalze SARUMAT nach New Sydney.
Roland pflegt gern über das Schreibprojekt, das er immer noch in liebevoller Erinnerung hat, zu sagen: "Man kann sehen, wie wir uns die Bälle zuwerfen", und auch "Man sieht auch deutlich, wie der eine oder andere versucht, die Geschichte mehr in seine Richtung zu zerren".
Spaß gemacht hat es auf jeden Fall, auch wenn ich Torben damals dafür hätte fressen können, als er einen Nebencharakter unprofessionell ermordete - mein Soldat wäre da effektiver und schmerzfreier gewesen. Aber er hätte vermutlich die arme Sau auch nicht umgebracht.
Das war nämlich die einzige Regel, die wir uns gegeben hatten: Alle Charaktere waren Freiwild, nur die Hauptfiguren durften nicht angerührt werden. So entstand eine Perry Rhodan-Geschichte ohne Perry Rhodan, aber mit viel aus dem faszinierenden Universum im ungefähren Zeitrahmen zwischen der Zeitpolizei und der Mutantenkrise. Wirklich, wir hatten Spaß, und die Geschichte bekommt schließlich auch noch richtig tiefen, wirklich tiefen Tiefgang... Aber lest selbst. Ich überbringe die frohe Kunde jetzt erstmal meinen Mitautoren.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 1. November 2018

Die Heldenfahrt hat 3.000 Klicks erreicht

Die Heldenfahrt läuft. Richtig gut. Der Reboot der Gemeinschaftsarbeit von Nerdlicht aka Roland Triankowski und meiner Wenigkeit hat gerade 3.000 Klicks erreicht. Und ich habe vergeblich nach dem Eintrag der Schnapszahl gesucht. Kommt ja vor, dass ich den Schnapszahlpost übersehe.
Erfreulich dabei ist der Zeitpunkt, an dem der letzte Tausender gefallen ist, das war nämlich der 19.05. dieses Jahres. Heute ist der 01.11.,  und das ist ein wirklich kurzer Zeitraum für eintausend Klicks. Schuld daran war sicher mein aktuelles Update, denn ich habe vor einiger Zeit endlich mal mit Vers 43 meinen Teil geleistet. Roland, Du bist dran. 
Übrigens, die Story ist nicht nur auf Fanfiktion.de zu lesen: Nerdlich hostet die Geschichte als PDF auf seinem Blog.

Zur Statistik: Der letzte Tausender war wie gesagt am 19.05. diesen Jahres.
Die Reviews stagnieren trotz neuer Episode bei acht. Na, vielleicht kommt da noch was. Die Klickzahlen stimmen jedenfalls.

Textbaustein:
Worum geht es? Der junge Arlic Zan verlässt seine Heimat, weil er seinesgleichen nicht mehr ertragen kann; er trägt den Atem Hafnirs in sich, eines Drachen, der dereinst wiedergeboren wird, sobald genug von ihm in einem Menschen versammelt ist. Arlic ist nahe dran, dieser jemand zu sein, weshalb er auf Wanderschaft geht. Dabei trifft er auf den Alben Sir Treanor von Stormarn, der ebenfalls auf Wanderschaft ist, aber aus anderen Gründen. Die beiden raufen sich zusammen und bestehen allerlei gefährliche Situationen, die sie nach und nach über ein Viertel des Weltenrunds und durch kaum aussprechbare Gefahren bringt.
Textbaustein Ende.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.