Sonntag, 29. März 2015

Heureka: 150.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

150.000!!! Es ist erreicht! Tatsächlich! Meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de haben dieses fulminante Ereignis heute erreicht. ^^
Immerhin, neun Tage haben sie dafür gebraucht, das ist vollkommen in Ordnung. Auch und gerade bei einer so wichtigen Zahl wie dieser. ^^
Noch ein wenig Statistik: Der letzte Tausender war am 20.03., und ich hatte damals 1.407 Reviews. Jetzt, in diesem Moment, sind es 1.415 Reviews, also stolze acht mehr. ^^
Bleiben für dieses Jahr zwei große Ziele und ein kleineres. Das kleine Ziel: 1.500 Reviews. Die beiden großen Ziele: 2.000 Reviews sowie 200.000 Klicks. Ja, zu beiden Ereignissen gibt es wieder was von mir. Voraussichtlich Bücher. Das ist einfacher und ich halte mich wenigstens dran. ^^°°°

Ich tippe übrigens IMMER NOCH am nächsten Kapitel für Belongo. Allerdings hat sich das Universum gegen mich verschworen und legt mir ordentlich Steine auf den Pfad des Schreibens... Aber ich halte durch, versprochen.^^°

Textbaustein: Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und seit neuestem kommt ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich,  ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin

Samstag, 28. März 2015

Der Liebster Award 2 - Jo wirft Stöckchen

Ja, da war doch was. Hat nicht neulich der Nerdlicht mit Stöckchen um sich geschmissen, wie man moderne Bloggerkettenbriefe nennt, und habe ich nicht zwar seine Fragen beantwortet, aber es abgelehnt, meinerseits elf Blogger für den Liebster Award zu rekrutieren?
Nun, Jo von Jo's Truth hat die Fragen von Nerdlicht ebenfalls aufs Auge gedrückt bekommen, und im Gegensatz zu mir nicht nur beantwortet, sondern auch elf neue Opfer gefunden...
Jedenfalls, ich fand ihre Fragen, die sie daraufhin stellte, so nett, dass ich um Erlaubnis bat, sie auch beantworten zu dürfen.
Und nein, ich werde trotzdem nicht elf ahnungslose Blogger mit dem Stöckchen quälen. So viele kenne ich gar nicht. ^^°°°

Aber egal. Kommen wir einfach zu Jos Fragen und meinen Antworten:

1) Vor Deiner Haustür findest Du eine Päckchen mit der Aufschrift „Vorsicht, gefährlich!“ – kein Absender, kein Adressat. Was tust Du?
 Das ist eine sehr gute Frage. Da ich keine gefährlichen Menschen kenne, und sich die Witzboldrate unter meinen Bekannten in Grenzen hält, schaue ich, ob das Paket ordnungsgemäß frankiert wurde. Ist es das nicht, muss der "Täter" in der Nähe sein, weshalb ich nach ihm Ausschau halten würde, um Aufklärung zu verlangen - was ihm oder ihr zweifellos den Spaß verderben würde, aber wer legt sich auch schon mit mir an?
Ist reguläres Porto drauf, dann würde man zu viel über das Päckchen herausfinden können, also kann es gar nicht gefährlich sein - außer, es kommt von einem unwissenden Vollidioten. Und können die gefährlich sein? Öffnen also.

2) Im Kino sitzen zwei Personen vor Dir, die den Film andauernd laut kommentieren. Was tust Du?
Eine der Personen bin vermutlich ich selbst oder eine meiner Inkarnationen. Ich diskutiere eifrig mit.

3) Herz, Bauch oder Kopf – wer entscheidet bei Dir?
Hm, mein Herz hätte es vermutlich lieber, wenn mein Kopf wesentlich öfter entscheiden würde, aber beide sind sich einig, dass ein gut gefüllter Magen zu bestimmten Uhrzeiten Vorrang hat...

4) Seegurke oder Knallfrosch?
Seegurken können ihre Gedärme auskotzen und sind essbar, Knallfrösche letztendlich nur heiße Luft und ein wenig Feuer... Hm. Seegurke, vermutlich.

5) Wenn Du ein Gott wärst, was wäre Dein Spezialgebiet?
Nahezu allmächtiger Dämonenkönig, hieße das dann. Ich wäre dann selbstverständlich dafür zuständig, dass es endlich mal ein anständiges, unterhaltsames und manchmal lehrreiches Fernsehprogramm gäbe - oder schnelleres Internet für alle.

6) Es gibt eine Frucht, nach deren Verzehr man 10 Minuten lang fliegen kann. Wie sieht sie aus?
 http://www.roddenberry.com/media/catalog/product/cache/1/image/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/p/i/pin008.png

7) Du hast die Chance hinter die Kulissen einer Fernsehserie zu blicken, welche wählst Du aus?
Im Moment eindeutig Agents of S.H.I.E.L.D., aber auch das eine oder andere Anime-Studio würde ich ums Verrecken gerne besuchen...


8) Welcher war der beste Thriller, den Du gelesen hast?
Die Bibel. Ehrlich. Mord, Totschlag, Inzest, Intrigen, ein rachsüchtiger Übervater, der seine Liebsten fallen lässt, wann immer ihm danach ist, schillernde Persönlichkeiten, mehrere Besatzungen, Ungerechtigkeiten und ein paar wirkliche Psychopathen wie aus dem Bilderbuch. Shakespeare muss die auch gelesen haben...

9) Was würdest Du heute aus Knetmasse basteln?
Muss es gut aussehen? Muss es funktionieren? Einen Zellaktivator. Definitiv.

10) Was war Dein schlimmstes Kocherlebnis?
Selbst gekocht oder fremd gekocht, aber gegessen?
Selbst gekocht: Mein Vater hat sich mal abends Nudeln gebraten, als ich sieben oder acht war, und ich habe was abgekriegt. War lecker, das Zeug. Wollte ich auch mal machen, als meine Eltern nicht daheim waren. Die haben sich dann abends drüber gewundert, was ich esse und warum das so knirscht...
Fremdes Essen: Ich habe mal in eine Pepperoni gebissen, die mir vom griechischen Kellner als "mild" empfohlen wurde. Ich konnte eine sehr lange Zeit nicht mal mehr atmen. Und das Essen hat irgendwie zu mild geschmeckt...

11) Die Wurzel aus 3136 ist?
Die Zahl muss zweistellig sein. Nähern wir uns an. 40x40= 1600. 50x50= 2500. 60x60=3600, also zu weit.  55x55= 3025, zu kurz. 56x56... 56x50= 2800 + 56x6=336= 2800+336=3136. Aufgabe abgeschlossen. (Ich gebe zu, ich habe mit dem Desktoprechner gegengerechnet.)

So, das hat Spaß gemacht. Danke, Jo, für die Fragen. ^^
Vielleicht stelle ich dann auch mal elf Fragen und gebe sie hier frei für jedermann... Vielleicht aber auch nicht.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 26. März 2015

3.000 Klicks auf Die Allianz - Im Korridor der Sterne

Ha-haaaa! Die Allianz - Im Korridor der Sterne hat auf Fanfiktion.de tatsächlich den nächsten Tausender erreicht. Und ziemlich genau vor einem Jahr war die letzte Schnapszahl, wie mir gerade auffällt. Das macht, man mag es kaum glauben, zu einer meiner stärksten Geschichten in Romanstärke. Leider bleibt es bei dreizehn Reviews, aber gelesen wird die Geschichte immer noch.
Interessenten können sie sich auch als Buch in den Schrank stellen - hier der Link zu Amazon.de.
Tatsächlich ist dies das einzige Buch, mit dem ich nicht von lulu.de nach Amazon umgezogen bin, und das wird wohl auch noch einige Zeit so bleiben - auch wenn es das Buch mit zwanzig Euro recht teuer macht. Aber es gibt ja noch das eBook  für alle, die mehr mit der Zeit gehen wollen.
Und wer jetzt nicht weiß, worüber ich rede: Dem obersten Link folgen und auf Fanfiktion.de die Buchbeschreibung oder gleich den Text des ganzen Buchs in der unredigierten Fassung lesen.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Samstag, 21. März 2015

Der Varoufakis-Stinkefinger - eine knappe Chronologie

Hey, habt Ihr das auch mitgekriegt? Der griechische Finanzminister und so, auf den sich BILD und Co. eingeschossen haben, soll ja angeblich den Deutschen dafür, dass sie Griechenland so viel Geld zur Verfügung stellen - nämlich um die Bankschulden zu bezahlen, die die Griechen bei der EZB und den griechischen, deutschen und anderen europäischen Banken haben - den Stinkefinger gezeigt haben. Das ging ziemlich heftig durch die Medien, die BILD hat sich drauf gestürzt wie ein Vampir auf einen Blutspendebus, und auch bei Günther Jauch war es Thema.
Varoufakis sagte dann auch schnell, er habe niemals nie den Stinkefinger (also den Mittelfinger, ja, genau den) gezeigt, und schon gar nicht Deutschland. Experten aber meinten, das Video mit dieser Szene sei echt, denn, ich zitiere: "Nur in einem Studio kann das gefälscht werden".
...sacken lassen. Ist ja so ziemlich aus den Medien verschwunden, nicht wahr? Ich hab's auch anfangs nicht so recht verstanden, aber heute habe ich mal ein paar Puzzleteile zusammengesetzt und will jetzt eine kurze Chronologie erstellen, was wirklich passiert ist und ein paarmal ein Fazit ziehen.

Okay, da gibt es dieses Satiremagazin auf ZDF Neo, das Neo Magazin Royale, das dieses sehr coole Musikvideo über den griechischen Finanzminister gedreht hat, in dem die Crew der Sendung die Deutschangst von BILD und Co. (Jauch) verarscht hat.
Am Schluss des Videos taucht dann ein Schnipsel von einem Auftritt Varoufakis' auf einem Symposium in Zagreb von 2013 auf, auf dem er sagt, von mir verkürzt und vereinfacht: "Dafür sollte man den Deutschen den Stinkefinger zeigen und sagen: Löst das jetzt alleine." Und tatsächlich ZEIGT Varoufakis den Stinkefinger, während er das sagt.
Moment mal... Das ist eine Szene aus einem Musikvideo eines Satiremagazins? Richtig. Behalten wir das mal im Hinterkopf.
Es dauert einige Zeit, aber dann wird die Szene TATSÄCHLICH ENTDECKT! Und sie geht viral. Dank BILD und Co. Es geht sogar soweit, dass Günther Jauch von seinem Olymp herabsteigt und den griechischen Finanzminister direkt mit dem Video konfrontiert. Und obwohl Varoufakis Stein und Bein schwört, niemals nie den Stinkefinger gezeigt zu haben, schon gar nicht auf dieser Veranstaltung, und nicht während dieses Satzes, lässt der Jauch stattdessen einen Experten zu Wort kommen, der sagt: "Die Bewegung stimmt, die Schatten stimmen. Um das zu fälschen, hätte man schon ein Studio gebraucht." So wie das von Neo Magazin Royale?
Also wird der Mann für schuldig befunden, und BILD frohlockt schon, dass er sich jetzt endlich selbst als Finanzminister abgeschossen hat.
...sacken lassen.

Hier wurden zwei Fehler gemacht.
Der erste Fehler ist, niemand hat wirklich professionell danach gesucht, ob es Anzeichen dafür gibt, dass das Video echt ist, beziehungsweise nach dem Originalmaterial, von eben dieser Veranstaltung 2013 in Zagreb, und die Aufnahmen verglichen.
Der zweite Fehler ist: Niemand hat sich bemüht zu verifizieren, ob die Quelle, nämlich obiges Musikvideo, eine eigene Quelle hat, beziehungsweise mal einfach bei den Machern nachgefragt.
Tja, und ein paar Tage später haben sich BILD, Jauch und Co. dann ganz fürchterlich blamiert, als die Neo Magazin Royale-Macher alles aufgelöst haben. Böhmermann und Co. haben nicht nur gestanden, gefaked zu haben, sie haben auch gezeigt, wie sie es gemacht haben.
...sacken lassen.

Nun kann man natürlich sagen: Alles Propaganda. Die springen für Varoufakis in die Bresche.
Man kann aber auch sagen: Zeigt mir doch die Originalaufnahmen vom Symposium mit eben genau dem Stinkefinger. Geht nicht? Dann wenigstens eine ältere Quelle für diese Aufnahmen als das Musikvideo? Geht auch nicht?
Wir halten fest: Varoufakis sagt: Nein, das habe ich nie gemacht.
Böhmermann und Team sagen: Das waren wir, das brauchten wir fürs Video, wir hatten das Bodydouble, wir hatten die Technik und wir hatten die Computer dafür.
Ein kluger Mann hat mal gesagt, dass die Wahrheit das ist, was übrig bleibt, wenn man die unwahrscheinlichen Varianten aussortiert. Also, wenn nicht noch jemand mit Originalaufnahmen aus Zagreb aufwartet, die wider Erwarten an genau dieser Stelle den Stinkefinger zeigen, dann würde ich mal ganz fest davon ausgehen, dass... Ja, was denn?
...sacken lassen.

Ich fasse es in meinem Fazit zusammen: Dass BILD versagt hat, zu recherchieren, sich die Originalaufnahmen zu besorgen und diese mit dem Videoschnipsel zu vergleichen, damit war zu rechnen. Dass aber Jauchs ARD-Team nicht nur darauf hereinfällt, sondern auch noch Apologeten auffährt, um die "Echtheit" zu bestätigen, ist nicht nur mangelnde Recherche, sondern auch ein massiver Gesichtsverlust.

Fazit zwei: Hat er aber doch, oder hat er nicht...? Selbst wenn die Beweislast nicht erdrückend genug wäre, um den griechischen Finanzminister zu entlasten, frage ich hier wie viele andere: Gibt es nicht dringendere Themen als einen erhobenen Mittelfinger, zum Beispiel beim Versuch der aktuellen griechischen Regierung, das Volk von rigiden Sparkurs der Austeritätsfanatiker zu entlasten? Nein, und das haben wir ja schon bei Steinbrück gesehen. Und das von Leuten, deren Beruf Journalismus ist, deren Tätigkeit also... Recherche beinhaltet?
Was machen wir also mit einer Redaktion, die sich nicht nur blamiert hat, sondern auch schlicht und einfach ihre Arbeit nicht getan hat? (Ja, die BILD schließe ich damit ausdrücklich ein.)
Vielleicht sollte man ihnen... Nun, den Stinkefinger zeigen?

P.S.: Mich hat die letzten Tage einiges verwirrt, vor allem wie die Fakten geflossen sind. Diese mehr chronologische Abfolge habe ich darum gepostet, um das Geschehen mal zu sortieren. Vielleicht ist es auch für den einen oder anderen von Euch da draußen nützlich.

Freitag, 20. März 2015

149.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Und damit gaaaanz knapp vor dem 150.000sten Klick. Wow. Einfach nur wow. Letzten Freitag habe ich noch den letzten Tausender auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de gemeldet, und nach nur sieben Tage, habe ich weitere eintausend Klicks gesammelt. Sieben, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Das hatte ich lange nicht. ^^
Was Freunde der Statistik gleich zum nächsten Punkt bringt: Am 13.03, waren es noch 1.402 Reviews, heute sind es immerhin 1.407. So kann das auch weitergehen, und wir eilen auch hier auf ein großes Zwischenjubiläum zu, nämlich 1.500 Reviews.
Ach ja, wenn  ich gerade dabei bin: Ich tippe am nächsten Kapitel Belongo. Nur damit keiner denkt, ich warte jetzt ab, bis der Run nachlässt, bevor ich mich wieder dazu bequeme, eine meiner Arbeiten fortzuführen...

Textbaustein:Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin

Donnerstag, 19. März 2015

2.222 Klicks auf Hirudo auf Fanfiktion.de

Und die Schnapszahl.Hirudo hat auf Fanfiktion.de nach dem 2.000er am 11. Dezember letzten Jahres nun auf 2.222 aufgetrumpft. Und noch etwas für die Statistik: Die Anzahl an 47 Reviews ist leider trotz Update konstant geblieben. Aber 47 Reviews sind schon eine Hausnummer. Groß genug, dass ich mich hier mal wieder ransetzen sollte...

Textbaustein:
Was ist Hirudo eigentlich? Mein persönlicher Geniestreich: Die Menschheit eroberte das All, indem sie ihre Vettern, die genügsamen und robusteren Vettern, die Vampire, um Hilfe fragten. Die Lamia, wie sie sich selbst nennen, begannen die Reisen zu allen Planeten des Systems, arbeiteten daran, die Raumfahrt zu verbessern und ermöglichten den Menschen, in einem vernünftigen Zeitrahmen ebenfalls diese Reisen zu erleben. Sie unternahmen auch interstellare Reisen und stellten zu anderen Rassen den Kontakt her. Deshalb sind die Lamia auch die terranischen Diplomaten und unsere Vertreter auf dem galaktischen Parkett.
Zuhause hingegen läuft es nicht ganz so gut. Da werden sie gehasst und ausgegrenzt. Man nennt sie dort auch nicht Lamia, Vampir oder Blutsauger, das dominierende Wort ist Hirudo, das lateinische Wort für den Blutegel. Ironie pur, dass Lamia, die die Menschheit so weit voran gebracht hatten, nun ausgerechnet ihren Heimatplaneten meiden sollten. Wehe dem, der sich nicht daran hält, so wie Cruiss Warnow, Kapitän und Diplomat, der in die Mühlen der menschlichen Gewalt gerät, weil er seine Tochter retten wollte...
Hirudo ist keine klassische Vampir-Geschichte, und im Moment bewege ich mich noch in einem Delta City-Akira-Final Fantasy - Szenario. Aber sobald das durch ist, kommt der Weltraumteil dran, versprochen. ^^
Textbaustein Ende.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Montag, 16. März 2015

Ein Post-Revival: Wohlstand? Ja, leck mich am Arsch

Noch ein Ein Post-Revival. Am 17.07.2012 schrieb ich eine Glosse über das Leben in Deutschland und über den Lebensunterhalt hierzulande. Damals erhielt der Beitrag keine Kommentare, wird aber in den letzten Tagen immer wieder oft genug angeklickt, sodass er in den Tages-Top Ten auftaucht. Darum dachte ich mir: Gib ihm doch noch mal eine Chance. Vielleicht entsteht ja jetzt eine Diskussion.
Also, holt die sozialkritischen Fahnen hervor und schwenkt sie, Ace meckert über Lohn-Deutschland.


Wohlstand? Ja, leck mich am Arsch - eine Glosse über das Leben in Deutschland

So, mit diesem markigen Eingangsspruch, entlehnt von Thorsten Dörnbach, solange solche Zitate durch das neue Leistungsschutzrecht noch nicht zahlungspflichtig sind (sorry, Ralph, kein Affront gegen Dich, nur gegen Printverlage) möchte ich mal ein wenig zum Wohlstand in Deutschland schreiben. Einfach, weil mir danach ist. Und einfach, weil es tatsächlich Dinge gibt, die mal gesagt werden müssen.

Wie war das doch gleich noch, als ich ein Kind war? Vater ging arbeiten, Montag bis Freitag, ab und an auch mal Samstags und Sonntags, ab und an fuhr er mal auf Montage; ich und meine zwei Geschwister gingen in Kindergarten und Schule. Mutter war Zuhause, schmiss den Haushalt und hielt uns drei Blagen, so gut sie konnte unter Kontrolle. Wir hatten nur einen Familienwagen, aber das war immer ein Großer, also Opel Ascona oder ein dicker Volvo.  Urlaub war nicht drin bei so vielen Kindern. Aber wozu gab es die Badeanstalt direkt im Ort? Ich frage mich sowieso, warum alle in der Sonne Urlaub gemacht haben - mitten im Hochsommer? Ach ja, weil die Sonne hier nicht immer im Sommer auch geschienen hat.
Alles in allem nicht gerade eine bescheidene Existenz, aber auch kein Luxusleben. Und das alles finanziert durch den alleinigen Verdiener in der Familie, meinen Vater.

Wie sieht es heute aus in Deutschland? Papa arbeitet, Mutter geht zumindest halbtags arbeiten, wenn es ein oder zwei Kinder gibt, ganztags, wenn sie nur ein Pärchen sind, damit sie ihr eigenes Geld verdienen kann; irgendwann einmal wird gebaut, auch wenn beide Großelternpaare Häuser haben, die die Kinder ursprünglich mal erben sollten, um darin zu wohnen. Aber das ist ja eine so unsichere Sache in einer Zeit, wo die Urgroßmutter schon hundert geworden ist, und die Großeltern wohl auch hundert werden, dank der guten medizinischen Versorgung in Deutschland.

Funktioniert natürlich nur, wenn man nicht in das amerikanische Hire&Fire gerät, das auch dank neoliberaler Wirtschaftspolitik in Deutschland favorisiert wird, wo ja die Kosten für Mitarbeiter so exorbitant hoch sind... Gerät ein Verdiener da hinein, kann das schon mal ALG I heißen. Hat er Pech und findet nicht schnell einen Job, heißt es nach einem Jahr ALG II. Oder auch im Volksmund: Hartz IV. Und ist z.B. der Papa da erstmal drin, dann fragen sich all die Personalchefs, wie unfähig der Mann wohl ist, dass er nicht rechtzeitig Arbeit bekommen hat, und stellen ihn lieber nicht ein. Er könnte ja faul sein. Oder klauen. Oder schlecht über den Boss reden. Oder alles zusammen.
Also, das Schicksal wollen wir Papa lieber nicht wünschen, denn wir wissen doch alle, dass Hartz IV-Menschen faul sind, klauen, und schlecht über andere reden. Zum Beispiel über solche Leute, die sich nicht faul auf dem Wohlstandsstaat ausruhen und sich nicht mit 364,-€ ein schönes Leben machen.
Außerdem sollen sie sich mal an anderen Menschen ein Beispiel nehmen, die für 364,-€ einen regulären Vollzeitjob machen, weil sie sich ihr eigenes Geld verdienen wollen, damit sie nicht von Hartz IV leben müssen. Ja, das sind natürlich Idioten, wenn sie so wenig Geld arbeiten, obwohl sie das Gleiche vom Staat kriegen könnten. Aber immerhin, sie gehen wenigstens arbeiten. Und irgendwas muss man doch tun, heutzutage.
(Anmerkung für alle, die es nicht verstanden haben: Ab Hire&Fire ist der Text absichtlich ironisch gehalten.)

Schauen wir aber mal zurück auf den Idealfall: Mama und Papa gehen arbeiten. Beide verdienen und bringen anderthalb oder zwei Gehälter nach Hause. Das ist eine Menge Geld. Und das obwohl Frauen immer noch schlechter bezahlt werden als Männer in der gleichen Tätigkeit. Auch, obwohl sich Papas Gehalt in den letzten zehn Jahren kaum vergrößert hat, die Gewinne seiner Firma aber in den Himmel geschossen sind. Das übrigens auch, weil man die Lohnkosten niedrig halten konnte - sprich: man hat den eigenen Leuten nicht das bezahlt, was sie eigentlich wert sind, obwohl es die Arbeiter und Angestellten sind, die in einer Firma das Geld ranschaffen.
Ist so ein Doppel-Gehalt also immer noch eine Menge Geld? Hier kommen wir zum ersten wirklich nachdenklichen Punkt in einer Welt, in der nicht nur jedem Kind ein Kindergartenplatz garantiert werden soll (damit Mama halbtags arbeiten gehen kann), sondern sogar Krippenplätze angeboten werden (damit Mama nach der Entbindung möglichst schnell wieder arbeiten kann).
Man kann natürlich nicht darüber streiten, wie pädagogisch wertvoll Kindergärten sind, und wie wundervoll die Krippenplätze, wo sich ausgebildete Spezialisten gleich um viele der kleinen Würmer kümmern (nämlich, damit Mama früher wieder arbeiten kann), und man mag sich auch fragen, ob das Betreuungsgeld, das es Eltern leichter möglich machen soll, das ein Elternteil eben doch zu Hause bleiben und sich selbst um die Kinder kümmern kann, ein Rückschritt ist. Weil, seine soziale Kompetenz erlernt das Kind selbstverständlich nicht in der Familie, sondern in der Krabbelgruppe in der Krippe. (Den Kindergarten nehme ich von meinen satirischen Einwürfen aus. Hier trifft man die ersten Freunde für's Leben.)

Was man aber hinterfragen kann, ist die Philosophie, die dahinter steht. Nämlich: Warum konnte mein Vater die ganze Familie allein ernähren, warum konnte meine Mutter Zuhause bleiben (Vorsicht, sie hat einen Gesellenbrief, das gebe ich hier allen Einwürfen vorab zu bedenken) und sich um uns Blagen kümmern, und warum ist das heute nicht mehr möglich?
Warum müssen Mama und Papa beide arbeiten? Sind wir in Deutschland so geldgeil? Muss es der Zweitwagen sein, das selbstgebaute Haus, die zwei Urlaube im Jahr im Süden? Nein. Es muss sein, weil Papas Gehalt nicht gewachsen ist. Die Familie braucht das Mehr an Geld einfach. Es reicht nicht mehr, dass nur der Papa arbeiten geht. Auch die Mama muss verdienen, und dann kommt für beide noch der Haushalt dazu. Und dann sind da noch die Kinder, falls vorhanden. Die dürfen natürlich nicht so lange in der Familie bleiben. Ab in die Krippe mit ihnen. Damit Mama arbeiten kann, damit sie Geld verdienen kann, damit sich die Familie überhaupt eine Familie leisten kann.

Versteht mich hier nicht falsch: Angenommen, wir haben Familie A, die wirklich vom sehr guten Gehalt des Papas leben kann - und er läuft auch nicht Gefahr, irgendwann mal neoliberal weggekürzt und gefeuert zu werden, zumindest nicht, solange er nicht zu alt ist, und die Firma zu viel kostet (und obwohl seine langjährige Erfahrung pures Gold wert ist) - und die Mama könnte Zuhause bleiben... Tut sie aber nicht. Weil Frauen heutzutage gleichberechtigt sind. Weil auch die Mama sich beruflich verwirklichen will. Weil man ja "nicht nur Hausfrau" sein möchte. Weil man es gesellschaftlich gesehen auch gar nicht darf, denn "nur Hausfrau"? Hat die nichts gelernt? Kann sie nichts? Hauptberuf Ehefrau, oder was? Nein, dann lieber arbeiten gehen. Wozu gibt es denn Kindergärten und Krippenplätze?
Oder, noch besser, wozu überhaupt Kinder? Die sind eh zu teuer, und kaum einer kann sie sich mal leisten. Und wenn Papa mal in die Hartz IV-Mühlen gerät, dann hat man die Kleinen am Hals. Das geht ja auch nicht. Und man setzt ja auch viele Kinder mit Hartz IV gleich, also lieber nicht.
Nein, lasst diese Mama ruhig verdienen. Gleichberechtigt sein. Eigenes Geld haben (das klingt so dämlich, finde ich), und den zweiten Familienurlaub auf Malle finanzieren lassen. Und lasst sie sich was gönnen. Von ihrem Geld. Kleider, Schmuck, sowas dergleichen. Weil sie es kann. Sie hat ja dafür gearbeitet. Lasst ihr ihren Spaß und ihren Lebensweg.

Kommen wir zu Familie B. Vater ist Vollverdiener. Muss er auch sein. Frauen kriegen ja trotz Vollzeitstelle nicht das Gleiche wie die Männer. Aber der Kindergarten ist teuer. Ein Kind sowieso. Und in der Schule darf es nur mit Markenklamotten herum laufen, weil die anderen Eltern ihren Kindern einbläuen: Du, das Kind trägt Sachen aus dem KiK, die Eltern haben kein Geld, halte dich von dem fern.
Mama MUSS arbeiten. Damit genügend Geld da ist. Damit sie den Lebensstandard halten können. Oder wenigstens nicht zuviel davon aufgeben müssen. Das Geld wird dringend gebraucht. Auch für die Kinder. Falls sich die Familie überhaupt Kinder leisten kann.
Irgendwie geht es dann doch. Irgendwie kriegen sie immer genügend zusammen. Für die Hypothek auf das Haus. Für die laufenden Kosten beim Auto. Für die Krippe, für den Kindergarten. Für die Schulbücher, wenn das Bundesland mal wieder sparen will, und sie im Gegensatz zu all den anderen Bundesländern nicht finanziert. (Da fragt man sich, wann jemand allen Kindern ein Kindle kauft, und die Schulbücher digital runter lädt. Was wäre das für eine Erleichterung im Schulranzen.)
Und vielleicht, nachdem man geRiestert hat und noch einen Bausparvertrag füttert, reicht es für einen bescheidenen Urlaub auf Malle.

Um das, worum es mir geht, noch mal heraus zu arbeiten:
Lasst Familie A am Leben. Lasst die Mama Geld verdienen, für ihren Luxus, für den Luxus der Familie. Sie hat einen Job, und gut ist. Und egal, ob ich das Prinzip einer Krippe mag oder nicht, sie scheint es zu mögen und zu nutzen.
Was aber Familie B angeht, in der die Mama arbeiten muss, damit es die Familie überhaupt geben kann, so frage ich mich doch eines: Damals, in den Siebzigern und Achtzigern, als ich Kind war, da war es vollkommen normal, das es nur einen Verdiener gab. Das war der Durchschnitt, und die Familie kam damit sehr gut zurecht. Wo zum Henker sind diese Zeiten hin? Nichts gegen eine Mama, die halbtags oder ganztags arbeitet oder arbeiten kann, weil die Schule eine Ganztagsbetreuung anbietet (oder weil die Kleinen einen Schlüssel um den Hals tragen und in der Mikrowelle das fertige Essen steht), vor allem im Zuge der Gleichberechtigung ist gegen arbeitende Frauen überhaupt nichts einzuwenden. Aber dass sie mittlerweile arbeiten MÜSSEN, ist schlicht und einfach furchtbar. Das gilt aber auch für den Papa, wenn die Mama besser verdient als er; der Papa darf auch nicht als Hausmann Zuhause bleiben. Er muss ebenfalls ran am Arbeitsmarkt, und wenn er nur die Hälfte kriegt, weil er in seinem Sechzig Stunden-Job nur sechs Euro Stundenlohn kriegt.

In diesem Land konnte man einmal von einem vollen Verdienst eine Familie mit drei Kindern groß ziehen. Ja, das war mal so, auch bei knappem Kindergeld.
Heutzutage geht das nicht mehr. Nichts dagegen zu sagen, wenn beide arbeiten wollen. Aber arbeiten zu müssen, das ist furchtbar. Nicht, weil ich arbeitsscheue Menschen fördern möchte, sondern weil auf diese Weise die Reihen der Zeitarbeiter gefüllt werden, der Niedriglohn-Sparten, der Haustarifler.
Und damit beginnt der Teufelskreis, der dazu führte, das ein Verdiener nicht mehr reicht. Dadurch, das so viele Unternehmen kaum etwas für die harte Arbeit ihrer Leute zahlen, machen sie Unternehmen, die das sehr wohl tun, Konkurrenz. Diese denken, ganz neoliberal, dass sie am Besten bei den Personalkosten sparen, um wettbewerbsfähig bleiben zu können, und ein Verdiener in der Familie kriegt weniger Geld. Oder wird gefeuert. Prompt kann man auch im Niedriglohnsektor an der Lohnschraube ziehen. Und zwar kräftig, weil man ja bei den geringen Lohnnebenkosten der Konkurrenzbetriebe sonst nicht kostengünstig arbeiten kann. Mindestlöhne gibt es ja nicht, also können sie sich schadlos halten. Ergebnis: Die Betriebe, die ihre Mitarbeiter schon schlechter entlohnen (weil sie glauben, es zu müssen), werfen einen Teil von ihnen raus, und holen sie als Zeitarbeiter zurück. Weil, sie kennen die Produktionsabläufe, oder? Das bedeutet Mehrkosten für den Betrieb, die eingespart werden müssen. Oder sie schmeißen gleich Leute raus oder senken wieder die Löhne. Und was passiert dann? Beide Elternteile müssen arbeiten, weil das Geld hinten und vorne nicht reicht. Ziel erreicht, neoliberale Wirtschaftsideologie.

Fazit: Ich wünsche mir die Siebziger zurück, in der es nur einen Verdiener geben musste. Ich will nicht, dass die Mama aufhört zu arbeiten (oder der Hausmann-Papa), aber ich will, dass sie es darf, wenn sie es will (beziehungsweise er). Und wenn sie wegen der Selbstbestätigung lieber doch arbeiten geht, dann soll ihr Gehalt den Wohlstand der Familie vergrößern, nicht die gröbsten Löcher im Budget füllen. Warum ist das heutzutage nicht mehr möglich?
Darauf gibt es nur eine Antwort: Die Löhne und Gehälter sind im direkten Vergleich nicht mehr groß genug, verglichen mit den Siebzigern. Autsch.
Sechzehn Jahre Kohl, sieben Jahre Schröder, und Fegefeuer mit Angela Merkel. Doppel-Autsch.
Oder um mal das MAD zu zitieren: Warum vom Urlaub in einem Billiglohn-Land träumen? Dank Angela Merkel leben Sie selbst bald in einem.
Dem ist nichts mehr hinzu zu fügen.

P.S.: Ich will die Siebziger zurück.

1.000 Klicks auf die Evil-Expo

Tatsächlich. Diese Geschichte, die ich vollkommen aus Quatsch geschrieben habe, in der Darkseid, Thanos, Arthas, Palpatine und Sauron aufeinandertreffen - und das auf der Messe des absolut Bösen - und ordentlich einen heben gehen, hat gerade die 1.000er-Marke durchbrochen. Wow. Es gibt also noch einen Sinn da draußen für Comedy, die fünfe mal gerade sein lässt und ordentlich kalauert.
Wer noch nicht drauf war, hier ist der Link.
Einige waren es schon und haben immerhin dreizehn Kommentare hinterlassen.
Und, aber das ist kein Versprechen, eventuell bekommen Darkseid, Thanos und Sauron so wie Palpatine und Arthas auch noch eigene Kapitel, wenn mir was witziges einfällt.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Freitag, 13. März 2015

148.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Schon wieder acht Tage. Meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de haben einen neuen Tausender generiert - in eben diesen acht Tagen, vom 05.03. aus gerechnet. Danke, das gibt Anlass zur Hoffnung auf die 200.000 Klicks noch in diesem Jahr.^^
Aber zur Statistik. Beim letzten Mal hatte ich 1.391 Reviews. Heute sind es unglaubliche 1.402, nicht zuletzt, weil Net Sparrow eifrig Für den Kaiser rezensiert. Aber sicher spielen auch diese zwanzig Jahre alten Haiku eine Rolle, die ich nach langem Hadern endlich veröffentlicht habe.
Es bleibt spannend. Und ich bleibe aktiv. Weniger aktiv, zugegeben, aber immer noch aktiver als manch anderer Hobby-Autor. ^^

Textbaustein:Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin

Samstag, 7. März 2015

4.444 Klicks auf Beyonder auf Fanfiktion.de

Und die nächste Schnapszahl steht an: Beyonder hat gerade 4.444 Klicks erreicht. Fett. Der letzte Tausender war am 14.09., also hat das rund sechs Monate gedauert, um die 444 neuen Klicks zu sammeln. Damals hatte ich Spelllord versprochen, seinen Self Insert in der Serie zu schreiben. Das ist nicht vergessen, aber auch noch nicht geschehen. Ich hatte schreibtechnisch viel Hoffnung auf meinen Urlaub gesetzt, kam dann aber nicht bei allen Projekten wirklich weiter... Mist. Aber immerhin habe ich Nathans Wunsch erfüllt.
Noch kurz für die Statistik: 37 Reviews bis jetzt. Hoffentlich steigend. Beyonder ist jedenfalls weiter oben auf der to do-Liste...


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Freitag, 6. März 2015

4.444 Klicks auf Anime Evolution IV: Nami

Muss ich mir jetzt Sorgen oder Hoffnungen machen, was den Support für ein eBook von Anime Evolution angeht? Anime Evolution IV: Nami, Teil vier meines Anime Evolution-Epos, hat gerade die Schnapszahl geknackt. Das waren vom 22.08. bis jetzt 444 Klicks. Man könnte sagen, die Serie rutscht wie geschmiert. ^^
Allerdings stagniert die Zahl der Reviews bei zwölf. Ist aber auch nicht schlimm. Irgendwann ackert sich noch mal einer durch und gibt tatsächlich zu jeder Episode Reviews ab. Ihr müsst bedenken, jede einzelne Episode erfordert bei mir minimal zwei Tage Arbeit. Selbst wenn es flutscht, mehr als zwölf Seiten schaffe ich eher selten, und jede Folge Anime Evolution hat davon vierundzwanzig.
Ich nehme mal stark an, die neue Folge bei Anime Evolution V: Krieg hat Interesse für die Vorgängerstaffeln geweckt. Eventuell kann ich da auch bald etwas melden. ^^ Seid gespannt und lest rein, solange es noch kein eBook ist. ;D

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.Und was noch wichtiger ist: Wenn Ihr etwas fortgesetzt haben wollt, nervt mich ruhig, gerne bis aufs Blut. Ihr seht ja, dann kommt auch was.

Donnerstag, 5. März 2015

147.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Acht Tage, Herrschaften! Acht Tage hat es gedauert, bis diesmal bei meinen Geschichten und Gedichten auf Fanfiktion.de ein neuer Tausender anstand. Danke. Wirklich, wirklich, danke. Fanfiktion.de ist die einzige Plattform, auf der ich aktiv meine Fortschritte verfolge, und für mich ist dies ein wichtiger Indikator dafür, wie und wie stark meine Arbeiten verfolgt werden. Und acht Tage: Ja, daran war ich ja beinahe schon gewöhnt, bevor eine gewisse Durststrecke kam... Ich sollte wieder mehr schreiben und posten. Aber zwischen dem Vorhaben und der Realität liegen oft Welten. Wie in der Science Fiction. XD

Aber zurück zur Statistik. Im Moment sind es 147.005 Klicks und 1.391 Reviews. Das sind nur zwei mehr als am 25.02. beim letzten Tausender, aber ich habe einen solchen Zeitraum schon öfters abgeschlossen, ohne einen einzigen Review zu bekommen. Was fatal ist, denn Reviews sind eine der wenigen Möglichkeiten, die Ihr, liebe Leser, habt, um uns, die Autoren, zu belohnen.
Gut, gut, bei mir kommen noch meine Bücher auf Amazon.de dazu, aber viele von Euch werden die schon haben, bzw. vollständig besitzen. Deshalb: Ein Review ist nie verkehrt, Freunde.

Textbaustein:Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin

Dienstag, 3. März 2015

Der Liebster Award - Kommt ein Stöckchen geflogen (wieder mal)

Tja, so kann's gehen. Selbst wenn man selbst etwas in der Blogosphäre nicht mitbekommt, irgendein Kollege kriegt doch was mit oder ab, und schon ist man selbst im Bilde.
In diesem Fall ist es ein neues Stöckchen, also ein moderner Kettenbrief, der für die Anforderungen der Blogosphäre hochgerüstet wurde, den mit der Nerdlicht zugeworfen hat.
Die Regeln sind denkbar simpel: Als einer von elf Beworfenen muss man elf Fragen beantworten, den Bewerfer erwähnen und verlinken und anschließend an elf weitere zu Bewerfende elf neue Fragen verteilen.
Der letzte Punkt ist der Knackpunkt in der Geschichte. Elf ist eine wahnsinnig hohe Zahl. Die kriege ich nicht zusammen. Will ich auch gar nicht. Fakt ist: Von mir bekommt niemand dieses Stöckchen zugeworfen. Ende. Auch, weil ich nicht elf Leuten auf die Nerven gehen will. Nein, Roland, Du gehst mir nicht auf die Nerven, auch nicht mit dem Stöckchen, aber Du musst selbst zugeben: Elf ist viel zu viel. Selbst die Ice Bucket Challenge hat nur drei Weiternominierungen verlangt. Nein, da lasse ich es lieber ganz.
Aber, da der Nerdlicht und ich dicke Freunde sind, will ich zumindest die elf Fragen ehrlich und aufrichtig beantworten, die er u.a. mir gestellt hat.

Hier sind also des Nerdlichts neue Kleider, ich meine, seine elf Fragen:
  1. Warum ist heute alles besser als früher?
  2. Warum war früher alles besser?
  3. Wie wird alles gut? Male Deine strahlendste Zukunftsvision/Utopie.
  4. Wie gehen wir zugrunde? Deine düsterste Dystopie/Apokalypse bitte.
  5. Worum ging’s in Deinem ersten Blogpost? Bitte verlinken!
  6. Wie wird wohl Dein letzter Blogpost aussehen?
  7. Was meinst Du? Ist das Internet von Dauer? Wird es das in 100 Jahren noch geben?
  8. Und dieses Social-Media-Gedöns? Gibt’s das in zehn Jahren in der Form noch, mit Facebook usw.?
  9. Was ist aktuell Dein liebstes Science-Fiction-Buch?
  10. Und welchen Fantasy-Schinken kannst Du gerade empfehlen?
  11. Wann tauschst Du endlich Lego-Minifiguren mit mir?


 Nun gut, dann wollen wir doch mal.
1. Warum ist heute alles besser als früher?
Na, das ist eine einfache Frage. Ganz einfach, weil es heutzutage mich gibt.

2. Warum war früher alles besser?
Dazu fällt mir ein Lied der Toten Hosen ein: Wort zum Sonntag

3. Wie wird alles gut? Male Deine strahlendste Zukunftsvision/Utopie.
Durch das Internet rücken die Menschen näher zusammen, lernen, dass sie lernen können, dass ein kein Muss mehr gibt und dass man Meinungen, Standpunkte und sogar Nachrichten hinterfragen kann, und dann gibt es plötzlich keine Mitläufer, keine Apologeten mehr, sondern Menschen, die für sich und für andere Verantwortung übernehmen, sich in der Pflicht sehen und in einer gemeinsamen Anstrengung mit allen anderen Menschen aus diesem Ort einen besseren Ort für uns alle machen.

4. Wie gehen wir zugrunde? Deine düstertes Dystopie/Apokalypse bitte.
Justin Bieber wird erster Präsident der Vereinigten Welt.

5. Worum ging's in Deinem allerersten Blogbost? Bitte verlinken.
In meinem allerersten Blogeintrag ging es... Vornehmlich um Dich, alter Freund, nachdem Du mich dazu überredet hattest, in die Blogosphäre einzusteigen. Das war am 02.November 2008, und seither wurde dieser Blog 121.786x angeklickt. So gesehen hast Du ein gutes Werk getan, Roland. ^^

6. Wie wird wohl Dein letzter Blogpost aussehen?
Bis morgen. Oder: Morgen mehr.


7. Was meinst Du? Ist das Internet von Dauer? Wird es das in 100 Jahren noch geben?
In hundert Jahren wird man wahrscheinlich über dieses primitive "Internet" laut lachen, weil man längst was besseres hat. Ich meine, wie sonst überbrückt man interstellare Entfernungen mit Nachrichten in Nullzeit? Nicht mit dem Internet. ^^

8. Und dieses Social-Media-Gedöns? Gibt’s das in zehn Jahren in der Form noch, mit Facebook usw.?
Vermutlich ja. Vermutlich ja.

9.Was ist aktuell Dein liebstes Science-Fiction-Buch?
Aktuell ist das mein eigenes Buch, in das ich wieder reingelesen habe, um ein paar Fragen zu beantworten. Prompt hatte ich mich festgelesen...
Wenn Du allerdings einen all Time Favoriten meinst, hm, dann wird es schwierig. Aber der Barrayar-Zyklus steht definitiv ganz oben auf der Liste.


10. Und welchen Fantasy-Schinken kannst Du gerade empfehlen?
Also richtig jetzt Fantasy, nicht so tolle Sachen wie Die Feuerreiter Seiner Majestät 
 oder Cornwells Das letzte Königreich?  Hm, schwer. Der Herr der Ringe ist aber immer eine erstklassige Wahl.

11. Wann tauschst Du endlich Lego-Minifiguren mit mir?
Wir können ja damit anfangen, dass Du mir Deine Überschüssigen schenkst, damit ich überhaupt erstmal den Hauch einer eigenen Sammlung habe. ;D

So, das waren also meine Antworten auf die elf Fragen des Nerdlichts. Wie gesagt klinke ich mich dann hier mal aus. Es wird von mir keine elf Fragen an elf Blogger geben. Elf ist einfach SCHEIß ZU VIEL! Wer hat sich das nur ausgedacht? *Kopfschüttel*
Andererseits, sollte jemand Interesse daran haben, kann er mich gerne darum bitten, eölf Fragen zu formulieren, die er oder sie dann beantworten kann. Da sich aber niemald freiwillig Arbeit macht, sehe ich die Sache hiermit als abgeschlossen an.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.