Dienstag, 29. Oktober 2013

Und nun sind es 3.000 Klicks - Full Metal Panic! Nordatlantik

Und das bedeutet, dass diese Fanfiction von mir über Full Metal Panic!, die ich doch recht stiefmütterlich vor mir herschiebe, seit Ende Februar diesen Jahres siebenhundertachtundsiebzig Klicks bekommen hat, um den dritten Tausender zu erreichen.
Ich denke, ich sollte mich wirklich mal aufraffen und zumindest die aktuelle Episode beenden.
Ähemm. Ein paar Reviews könnten mir natürlich helfen, die notwendige Begeisterung aufzubauen. Immerhin stagnieren diese bei zwölf, was für dreitausend Klicks doch ein wenig unverhältnismäßig ist... *zaunpfahlwegpack*

Textbaustein
Kurz zusammenfassend: FMP!: Nordatlantik setzt irgendwann nach TSR ein, der dritten Staffel des FMP!-Animes und basiert auf dem Gedanken, dass Mithril weitere Unterseeboote der de Dannan-Klasse für internationale Einsätze erbaut. Eines dieser Boote ist die FEANOR, und ihr Start ins aktuelle Weltgeschehen ist holprig und riskant. Aber letztendlich gelingt die Indienststellung und fortan ist der Nordatlantik ihr von Mithril zugewiesenes Jagdrevier. Aber die Überschneidungen mit den Kollegen von der Pazifik-Flotte kommen schneller und häufiger, als man denkt. Und die Gründe dafür sind oftmals überraschend. Schließlich ist man Armee einer Geheimorganisation...
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 24. Oktober 2013

...aber wenn es um ihr Handy geht...

Wirklich. Seit Ed Snowden die NSA im In-, und Ausland vorgeführt, bloßgestellt und deren Machenschaften aufgedeckt hat, seit bekannt ist, wie viele Daten von Freund und Feind UND von den eigenen Leuten in Utah gesammelt werden, haben sich viele, viele Leute beschwert. US-Amerikaner, Europäer Südamerikaner (Kanadier und Australier nicht, die hängen wie die Briten mit drin und tauschen das, was sie über US-Amis herausfinden, gegen Daten über die eigenen Leute aus), Asiaten und Afrikaner... Der Kongress probte den Aufstand und Barry Obama tauscht jetzt ratzfatz die Führungsspitze der NSA aus und verspricht, ihre Arbeitsparameter zu überprüfen. Ist also nicht so, als würde internationale Empörung nichts bringen. Abgesehen davon, dass die NSA weitermachen wird wie bisher, nur den Medien und den Menschen wird was anderes erzählt werden.
Aber von wem kam nichts, außer einem großen Kotau in Richtung Washington D.C.? Richtig, von der Bundesregierung.
Pofalla und Friedrich - Angie hat das Thema wie immer ausgesessen und die deutsch-amerikanische Freundschaft beschworen - haben uns mit markigen Sprüchen wie: "Wer keinen Dreck am Stecken hat, hat auch nichts zu befürchten" oder "wir können noch gar nicht abschätzen, wie viel die Amerikaner damit für unsere Sicherheit getan haben" oder "Die Affäre wird vollkommen überbewertet" oder auch "Die US-Amerikaner dürfen das eben, weil sie US-Amerikaner sind", ordentlich unter Beschwichtigungsfeuer genommen.
Alle Hinweise darauf, dass die Amis effektiver sind als die Vorratsspeicherung der Daten, dass sie nicht nur Verbindungsdaten, sondern ganze Telefonate auswerten, dass sie den weltweiten Emailverkehr überwachen und speichern, dass der neue Trumm in Utah diese Fähigkeit noch einmal vergrößern wird, dass sie mit diesen Daten keine Terroristen jagen, sondern Industriespionage betreiben (warum auch nicht? Die Daten über Terroristen liefert schließlich der BND), gingen an der entspannten Merkel-Raute vollkommen vorbei.
Der Wahlkampf im Zeichen der Datensicherheit, der Privatsphäre und vor allem gegen staatliche Überwachung? Fehlanzeige.
...sacken lassen.

Und jetzt kommt der Witz bei der Geschichte. Heute ging es durch die Medien, dass Angela Merkels Handy "höchstwahrscheinlich" (wobei das voller Absicht in Anführungszeichen steht, denn wenn sie etwas können, die NSA-Leute, dann tun sie es auch) auch abgehört worden ist. Warum auch nicht, immerhin ist sie ein ausländisches Staatsoberhaupt außerhalb der Clique aus UK, Kanada, Australien, Neuseeland und USA. Wie kann jemand erwarten, dass sie als Einzige nicht abgehört wird?
Und jetzt, ausgerechnet jetzt, fordert Angie Aufklärung, Konsequenzen und das Versprechen, dass so etwas nicht noch einmal passiert.
Einmal ganz davon abgesehen, dass die NSA, da sie nun die Technologie hat, dies NICHT tun wird, egal welcher Präsident an der Macht ist (Wirtschaftsspionage. Wirtschaftliche Interessen. Milliardengeschäfte, Ihr versteht?), finde ich es höchst erstaunlich, ausgerechnet diese Töne jetzt von der Kanzlerin zu hören, wenn ihr eigenes Handy überwacht wird. Drei Monate zu spät, Angie. Drei Monate zu spät.
Nebeneffekt: Vielleicht werden jetzt alle, die "zugunsten des Kampfes gegen den Terror" oder anderer dämlicher Ausreden das Thema verharmlost haben, nun einmal kräftig schlucken. Das wäre das Mindeste. Einen Aufschrei und eine vehemente Bekämpfung dieser Praktiken erwarte ich gar nicht. Allerdings wird die Kanzlerin sich sehr bald auf das besinnen, was sie am Besten kann: Aussitzen.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Für 75.000x Neugierde gebloggt

Jahaa, kaum zu glauben, was? Am 29.08. verkündete ich noch stolz, dass mein Blog siebzigtausendmal angeklickt worden wäre. Heute sind es fünfundsiebzigtausend, und damit geht sogar mein Blog stantepede auf die einhunderttausend Klicks zu. Dazu kommen 2325 Kommentare, von denen wir etwas weniger als die Hälfte abziehen müssen, weil es sich hierbei um Antworten von mir handelt, aber immerhin.

Ich bedanke mich bei all jenen, die ich erst hier im Netz kennengelernt habe, und die mir von hier zum Beispiel nach Fanfiktion.de oder Twobt, oder auch umgekehrt von dort hierher gefolgt sind und regen Anteil an meinem Blog nehmen. Und natürlich bei allen, die ich schon vorher im realen Leben kannte und die mich hier auf meinem Blog besuchen -  und mir bei meinen thematischen Sprüngen zwischen Weltpolitik, Lokalpolitik und meinen Kolumnentexten dennoch die Treue halten. ^^V

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. Dann mache ich auch eifrig weiter. ^^

1.111 Aufrufe auf Tactical Roar: Zehnte These. Schnapszahl!

Man mag es kaum glauben, aber am 21.07. dieses Jahres verkündete ich über meine Fanfic zur hierzulande zu Unrecht wenig bekannten Anime-Serie Tactical Roar stolz eintausend Klicks.
Heute, gut drei Monate später und etliche Versprechen an mich, den Anime zu gucken (was heute wesentlich einfacher möglich ist als damals, 2006, als mir die letzten sechs Folgen fehlten und es absolut keine Möglichkeit gab, auf legalem oder kreativem Wege an die fehlenden Episoden heranzukommen) hat die Geschichte um die Pascal Magi also die erste Schnapszahl im vierstelligen Bereich erreicht. Mir ist natürlich klar, dass ich mich nicht besonders exakt an die Vorlage gehalten habe. Es war auch ein wenig her, dass ich die Serie geguckt hatte - vollständig, versteht sich. Aber ich war mit Spaß an der Sache, und sechsundzwanzig Reviews zeigten damals wie heute, dass es mir gelungen war, Interesse zu wecken.
Für eine genauere Beschreibung schaue man mal hier in meinem Blog rein.
Spaß hat's gemacht, eine Überarbeitung habe ich noch versprochen (aufwei), aber eine Rückkehr in dieses Universum schließe ich aus. Ziemlich sicher, sogar. Trotzdem, lest und habt Spaß. Die Serie hatte einigen Einfluss auf meinen Stil.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

96.000 Aufrufe auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de - Ich schaff die 100.000 dieses Jahr noch

Schon wieder elf Tage. Elf Tage hat es gebraucht, damit meine  Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de wieder eintausend Mal angeklickt wurden. Ich gebe zu, ich habe wieder wenig hochgeladen und elf Tage ist so schlecht nicht. Geht es in dem Tempo weiter, brauche ich vierundvierzig Tage für die 100.000, und das wäre dann knapp am erklärten Ziel Ende November vorbei. Alternativ könnte ich ja auch mehr schreiben und hochladen. ^^ Aber ein großer Teil meiner kreativen Kraft ging in die Brücke nach Atum, ergo blieb naturgemäß nicht so viel Zeit für andere Dinge. (Nebenbei bemerkt hat sich die Geschichte um die Geschichte, also rund um das eBook-Projekt, leider nicht so entwickelt, wie ich gehofft habe. Ich setze daher meine Hoffnung auf Buch zwei, das ich Anfang des Jahres beginnen möchte.) Und das ist ein mir sehr liebes Projekt. Zudem ist auch noch NaNoWriMo-Zeit im November, und das bedeutet ein Wiedersehen mit Thranali, den antiken Gott im modernen Kampfraumschiff...Was bleibt noch zu erzählen?  Ach ja, die Zahl der Reviews ist signifikant angestiegen. Nämlich von 1.171 auf 1.181, also genau um zehn! Das ist fast für jeden Tag einer. Klar geht das noch besser (mit dem Zaunpfahl wink), aber erstmal bin ich damit zufrieden. ^^
Wie immer gilt: Mehr Feedback erhöht die Chance auf eine bevorzugte Behandlung bestimmter Geschichten. Und ja, zur 100.000 mache ich wieder was. ^^V

Textbaustein:

Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Meine neueste Arbeit nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 22. Oktober 2013

Über den wahren Untergang des Abendlandes oder: Wo, zum Henker, sind die Zeitungslektoren geblieben

Der Rant
Okay, das wird wieder ein Rant. Eine Beschwerde über einen offensichtlichen Missstand. In unserer Kultur. Das hat nichts mit Zuzug zu tun, mit "Überfremdung" (wobei ich immer herzlich lachen muss, wenn ich das höre - im Angesicht von römischem Einfluss, Volkswanderungen von Kelten, Goten und Sachsen, dem frühneuzeitlichen Hugenotteneinzug in Preußen, der Urbanisierung deutscher Zechen durch die Abwerbung polnischer Bergleute für den Ruhrpott, die Okkupation von völkerrechtlich anerkannten Minderheiten wie Sorben, Friesen und Dänen in Deutschland, dem Mischgebiet an der deutsch-französischen Grenze, und, und, und... Deutsche als Volk, gibt es das? Sicher, aber nicht in genetischer Hinsicht. Wir in der Mitte Europas bilden einen großen genetischen Pool, der jeden Zuzug, der alles frisches Blut begrüßen sollte, das er bekommt. Darüber habe ich auch schon gebloggt, btw. Finde ich nur leider gerade nicht. ^^°), mit der "Ausmerzung der deutschen Kultur" oder anderen Lachnummern, die von rechten Populisten heruntergebetet werden, bis es mal einer glaubt.
Seien wir ehrlich, Stammtischparolen wie "das muss doch auch mal gesagt werden dürfen" und "die nehmen uns die Arbeit weg" oder "die kommen ins Land und leben von unserer Sozialhilfe" oder "da kommt gleich der ganze Stamm ins schöne Deutschland" sind eben genau das: Stammtischparolen, die glücklicherweise nur eine Nebenerscheinung in unserer Gesellschaft sind. Zwar mag der eine oder andere die eine oder andere These besonders vehement verteidigen, aber es gibt kein gemeinsames Konzept. Ein Fremdenhasser muss demnach nicht automatisch gegen politisches Asyl sein und jemand, der annimmt, die besten Jobs gingen nicht an Deutsche, sondern an billiger arbeitende, hochqualifizierte Ausländer nimmt ergo nicht automatisch an, Ausländer kämen wegen der tollen Sozialhilfe nach Deutschland. Randerscheinungen, von wenigen verbreitet, von wenigen geglaubt und umgesetzt (schlimm genug, dass jemand es tut), und da sollen sie auch bleiben.

En Detail
Nein, der wahre Untergang des Abendlandes findet auf einer völlig anderen Ebene statt. Nicht bei den "Killerspielen", nicht durch mit Burka herumlaufende und Burkini tragende muslimische Frauen, erst Recht nicht durch den Zerfall "guter alter deutscher Werte", nicht durch die Verwässerung des Binnenmarktbierangebots durch außereuropäisches Bier, das nicht nach deutschem Reinheitsgebot gebraut wurde (das wie alt ist? Vierhundert Jahre?), nicht durch Mischehen von Deutschen mit Norwegern und auch nicht durch die noch immer andauernde, permanente NSA-Überwachung aus den USA, unentschuldigt, nicht abgebrochen, und mit dem neuen Zentrum in Utah noch vehementer geführt. (Erinnert mich daran, dem Nächsten an die verbale Gurgel zu gehen, der über die NSA folgende Sätze sagt: "Ja, schon, sie überwachen uns, aber bedenkt doch, was sie auch für unsere Sicherheit getan haben" sowie "Wer keinen Dreck am Stecken hat, hat doch nichts zu befürchten".)
Nein, unser Untergang ist selbstgemacht, eigenverschuldet, selbst verursacht und im Prinzip ein Folgestück der ungehemmten, sich eben nicht selbst regulierenden, liberalen freien Marktwirtschaft (von der wir ruckzuck wieder abrücken müssen, bevor Merkel auch noch unser schönes, aber hochverschuldetes Deutschland austerisiert.).

Der Untergang
Das wahre Problem in Deutschland zeigte sich bereits während der PISA-Tests, die Deutschland, ein Land mit rund achtzig Millionen Einwohnern* ins europäische Mittelfeld rückte. Und wären da nicht die Bayern und die Baden-Württemberger mit ihren hervorragenden Schulsystemen gewesen, hätten wir noch schlechter abgeschnitten. Ja, unser Problem lautet Bildung. Die gesamte Bildung, die ein Mensch erlangen kann - und durch die staatliche Schulbildung augenscheinlich nicht mehr in dem Maße bekommt, das uns eigentlich zusteht. Erinnerungen an Zeiten werden wach, in der ab der fünften Klasse der Taschenrechner erlaubt werden sollte, "um die armen Kinder nicht zu überanstrengen", in Wirklichkeit aber, um die Jugend nicht zu fix im Kopf zu machen.
Heutzutage, das will ich nicht verhehlen, im Zeitalter von Internet und Wikipedia, kann tatsächlich, tatsächlich JEDER selbst bestimmen, wie viel Wissen und aus welchen Themen er aufnehmen will. Jeder entscheidet was er lernt und wann er es lernt. Und das ist traurig, weil es eigentlich die Aufgabe des Staates ist, für ein ordentliches Wissensfundament zu sorgen.

Die Folgen
Radikalste Folge sind Menschen, die korrekte Rechtschreibung (und das Tippen an einer Tastatur) erst durch das Chatten erlernen, anstatt in der Schule. Und selbst dann noch schwirren zehntausende Kommentatoren durch das Internet, deren Rechtschreibschwäche sie nicht davon abhält, überall ihren Senf zuzugeben. Schlimmer noch: Trotz offensichtlicher Defizite ist es ihnen egal, sie versuchen nicht den Bildungsgrad jener Kommentatoren zu erreichen, die fehlerlos schreiben können, sondern geben sich mit ihrem Niveau zufrieden und verteidigen dieses auch noch - indem Kritiker zum Problem gemacht werden, nicht etwa die eigenen Unzulänglichkeiten. Um das live zu erleben, muss man sich nur beliebige Leser-Kommentare anschauen auf tagesschau.de, SpOn.de, BILD.de (da besonders) oder beliebigen anderen sowie beliebten Online-Formaten, auf denen viel kommentiert wird. Und warum, frage ich, warum sollten sie danach streben, besser zu werden? In den USA gibt es sogar ein Schimpfwort für Leute, die andere korrigieren: Grammar Nazi.
Warum sie das so sehen? Weil die Zeitungen und Seiten, auf denen sie ihre rechtschreiblichen Gräueltaten posten (oder die sie lesen), um keinen Deut besser sind. Denn hier fällt auf, was sich seit zehn Jahren schon angedeutet hat und wird zur peinlichen Gewissheit: Deutschland spart nämlich seine Lektoren kaputt.

Das (traurige) Ergebnis
Hat jemand von Euch in letzter Zeit eine Zeitung aufgeschlagen? Ja? (Nein, wir gehen nicht ins Internet dafür. Da ist es viel zu offensichtlich. Gibt es überhaupt eine Online-Redaktion, die einen Lektor hat? Ich weiß es nicht, glaube es aber auch nicht.) Und, ist euch da einer der folgenden Fälle aufgefallen?:
1) Im internationalen Teil sind zwei kurze Artikel zum gleichen Thema.
2) Ein wichtiges Wort fehlt im Text.
3) Ein wichtiges Wort fehlt in der Überschrift.
4) Ein Wort fehlt.
5) In einem Wort ist ein Buchstabendreher.
6) Ein Wort ist falsch geschrieben.
7) Zwei Wörter hängen zusammen, weil das Leerzeichen vergessen wurde (aber das zweite Wort ist daraufhin korrekt klein geschrieben worden.).
8) ST wurde getrennt.
9) Hurenkinder und Schusterjungen treten in vermehrtem Maße auf.
10) Ist mir gerade begegnet: Ein Wort ist zuviel, weil der Satz nachträglich umgebaut wurde, aber nicht alle Wörter des alten Aufbaus entfernt wurden.

Da haben wir es. Willkommen im bereits stattfindenden Untergang unserer grandiosen deutschen Kultur. Nehmt Abschied vom Land der Dichter und Denker, denn seine Vorreiter, die gedruckten Zeitungen, arbeiten effektiv am eigenen Untergang, weil sie das Wichtigste, was das Zeitungslesen überhaupt erst ermöglicht, abschaffen und kaputtsparen: Den Lektor. Autschautschautschautsch. Und dafür gibt es keine Ausrede und keine Entschuldigung, Leute. Dies sind typische Einsparungen, die das gesparte Geld einfach nicht wert sind.

Meine Meinung
Ihr wisst, ich schreibe. Viel sogar. Und ja, ich mache immer noch eine Menge Fehler, vor allem bei der Kommasetzung. Ihr, meine Leser, habt das bisher immer toleriert und mir nicht das grammatikalische Messer an die Kehle gesetzt. Und gerade weil ich selbst schreibe, weiß ich, dass ich viele eigene Fehler, vor allem aus Flüchtigkeit entstandene, nicht selber sehe. Logisch, ich habe sie ja auch gemacht. Ein zweites Paar Augen, vornehmlich von jemandem, der mindestens mein grammatikalisches Niveau hat (denn letztendlich beherrsche ich ein vorbildliches Deutsch in Schrift und Wort), ist IMMER eine sehr gute Idee. Vor allem, wenn man wie ich mit den eigenen Texten nebenbei Geld verdienen will.
Was mich gleich wieder dazu bringt, auf die linke Seite meines Blogs hinzuweisen, wo Ihr die Verkauflinks zu meinen Büchern sowie zu deren Leseproben findet. <------- i="" kaufet="" kommentiert="" lest="" und="" zuhauf.="">
Wenn jetzt also in der Internetredaktion niemand Korrektur liest, weil Meldungen oft im Minutentakt veröffentlich werden, mag man das entschuldigen. Die Reporter und Redakteure dort haben die gleichen Probleme wie alle Menschen, die schreiben. Aber es dann so zu lassen, das ist das Verwerfliche. Und in den gedruckten Exemplaren, meine lieben Leser, da BLEIBT der Fehler. Für die Ewigkeit, solange es Belegexemplare gibt. Nichts und niemand wird jemals wieder ausgerechnet dort korrigieren können, auch nicht mit Tipp-Ex. Nicht im Anbetracht von Auflagen von mehreren zehntausend Exemplaren.

Die Forderung
Leute, unterstützt Eure Lektoren. Jene, die Euch Hobby-Autoren unter die Arme greifen, egal ob kommerziell, oder einfach aus Freundschaft heraus, aber auch die Profis. Unterstützt die Lektoren in den Redaktionen, eben indem Ihr Euch über Fehler beschwert. Macht den Zeitungen und den Online-Redaktionen klar, dass gerade sie, die sich als vierte Staatsgewalt sehen, als allererste Instanz auf perfekte Rechtschreibung Wert legen müssen! Ein Rechtschreibprogramm ersetzt NIE einen Lektor. Wir BRAUCHEN Lektoren. Die Redaktionen BRAUCHEN Lektoren! Die deutsche Sprache ist groß, bunt, vielschichtig und sehr interessant. Sie BRAUCHT Lektoren, Leute, die gelernt haben, wie man sie richtig benutzt. Steht auf, und sagt den Kosten-Nutzen-Rechnern in den Verlagen und Redaktionen, dass sie gefälligst weiterhin oder wieder in Lektoren investieren MÜSSEN. Fehler macht jeder mal, klar. Und man kann einem Autor nicht vorwerfen, dass er nicht perfekt ist oder Flüchtigkeitsfehler macht. Aber man kann der Redaktion vorwerfen, dass sie die Fehler unberichtigt lässt.
Für eine deutsche Lektorenbewegung, quasi.

*nur so ein Gedanke, den ich beim Tippen hatte. Statt zweiundachtzig Millionen Einwohnern hat Deutschland seit der neuesten Volkszählung ja "nur" achtzig. Was bedeutet das statistisch für die Weltbevölkerung?

Freitag, 18. Oktober 2013

Reden wir mal über das Quandt-Vermögen, reden wir über die Spende an die CDU

Nein, das wird jetzt nicht das, was viele vermuten. Ich möchte nicht auf den Zusammenhang zwischen der Groß-Spende der Quandt-Erben, zufällig Minoritätseigner bei BMW war's, richtig?, und der deutschen "Abwehr" der EU-Abgasverschärfung eingehen. Klar, die CDU kann tausendmal behaupten, da bestehe kein Zusammenhang, aber zum Thema hat sich der Spiegelfechter schon viel besser geäußert, als ich es vorhabe. Ich will auch nicht darauf eingehen, dass CDU und FDP (zumindest, als sie noch im Bundestag war) von Großspendern sehr viel häufiger frequentiert werden als die SPD; nein, das ist kein Neid. Die SPD kann Großspenden auch gebrauchen, denn politische Arbeit kostet Geld, aber noch immer finanziert sich diese Partei über Mitgliederbeiträge und über die Wirtschaftsleistung Parteieigener Firmen und Verlage, also bitte nicht mit der CDU in einen Topf werfen. Danke.
Ich will auch nicht darauf eingehen, dass da wirklich jemand steht und erzählt, dass die drei Quandt-Haupterben mal eben das gespendet haben, was früher mal eine kräftige Million D-Mark war, ohne etwas dafür zu fordern oder gar zu erwarten - einfach nur, weil ihnen die CDU so gut gefällt. Was m.E. für die Besitzer knapp der Hälfte des BMW-Aktienpakets doch sehr blauäugig ist. Andererseits wird die Spende von BMW selbst auch nicht mehr lange auf sich warten lassen, hat die Einmischung der Kanzlerin in die geplante Emissionsbegrenzung doch über das nächste Jahrzehnt locker ein paar Milliarden an Kosten und Strafgeldern gespart.
...sacken lassen.

Klar habe ich gerantet. Klar, sagen jetzt einige, der ist neidisch. Bei so viel Geld. Und all das für die CDU, damit sie ihre politische Arbeit fortsetzen kann. Ist ja nicht so, als würde es für Parteien in den Bundes-, und Landtagen nicht auch noch die Parteienfinanzierung geben. Und ist ja auch nicht so, als wenn die Hälfte der Parteispenden für die Spender nicht steuerlich absetzbar wäre. Nein, darum geht es mir nicht, auch wenn man mir das ruhig unterstellen kann. Worauf ich hinaus will, ist folgendes: Da draußen sind drei Personen, die fast fünfzig Prozent der BMW-Aktien halten, die das Quandt-Vermögen geerbt haben und die sicher nicht arbeiten müssten. Stattdessen steht ihnen sicherlich alles offen, was man mit kleinen und mittleren Vermögen kaufen kann. Sicher, der eine oder andere wird da neidisch. Aber diese Leute haben so viel Geld, dass sie mal eben fast siebenhunderttausend Euro an eine politische Partei spenden können. Mal eben so. An die CDU. Nach eigener Aussage nicht, um irgendwas bestimmtes zu erreichen, sondern weil sie Merkel und Schwarz so hip finden.
...sacken lassen.

Also ehrlich, Leute, wer jetzt noch rumjammert, dass eine Besteuerung großer Vermögen Unsinn oder Arbeitsplatzvernichtung ist, der hat einen an der Waffel. Ich meine 690.000 Euro, das wären für viele Menschen in meiner Gehaltsklasse fast vierzig Jahreslöhne! Fast vierzig! Nachdem man diese Zahl hat auf sich wirken lassen, stelle ich fest: Gigantvermögen schaffen keine neuen Arbeitsplätze. Stattdessen schaffen sie - ganz automatisch - ein noch größeres Vermögen. Was wäre also gerechter, als die Steuervorteile für hohe Einkommen und große Vermögen aufzuheben? Ich meine, die CDU freut sich natürlich, wenn diese Menschen mal eben eine Extra-Million für sie haben. Aber auch das hilft nicht gerade, die gerechte Verteilung von Vermögen in der Welt und in Deutschland auch nur ansatzweise zu regulieren.
Neulich wurde mir vorgeworfen, ich sei zu sozialkritisch. Und? Ich habe damit wenigstens Recht.

Wisst Ihr, was gerecht wäre? Alle Menschen bezahlen den gleichen Steuersatz. Ohne Abschreibungen, ohne Steuertricks, ohne Rechenkünste. Ausgenommen besonders einkommensschwacher Verdienste, die dank Merkelismus den kuriosen Namen "Aufstocker" bekommen haben: Arbeiter in Vollzeitbeschäftigung, die von ihrem Verdienst überhaupt nicht und aufgestockt mit ach und krach überleben können. Alle anderen bezahlen. Das Gleiche. Den gleichen Steuersatz. Immer noch ungerecht? Ungerecht ist, dass man sich in bestimmten Einkommensklassen öfters mal ein neues Auto kauft, damit die Abschreibungen die Steuerlast mildern können. Der Trick ist einfach, dass auch alle bezahlen. Ich finde den dreigeteilten Steuersatz daher nicht gerecht. Mit einer einheitlichen Steuergröße hätten Reiche und Superreiche auch keine Ausflüchte mehr. Wenn ganz Deutschland das Gleiche bezahlt, welchen Grund hätten sie dann, von einer Übervorteilung zu reden?
Ich gebe zu, ich komme ins Schwafeln und Träumen. Aber Tatsache ist nun mal: Mit dem Geld könnten vierzig Jobs für ein Jahr bequem und mit einem weit besseren Gehalt finanziert werden, als Aufstocker zur Zeit erreichen könnten. Jetzt rechnen wir das mal auf ein Milliardenvermögen hoch. Und zwar abseits von fest investiertem Geld und dergleichen. Wundert es da noch jemanden, dass die berühmte Vermögensschere immer weiter aufklafft, der Merkelismus mit Aufstockern die Arbeitslosenzahlen schön redet und über Geld sprechen in Deutschland tabuisiert wird? Mich jedenfalls nicht.

(Noch ein kleiner Nachsatz für diejenigen, die jetzt vorrechnen wollen, wie schnell dann eine Milliarde Euro "verbraucht" sei: Jeder Arbeitnehmer erwirtschaftet seinen eigenen Lohn, seine Lohnnebenkosten, die Lohnnebenkosten des Arbeitnehmers UND einen Gewinn für seinen Arbeitgeber. Sonst würde sich ein Arbeitsplatz nicht rentieren. Jetzt Ihr.)

Sonntag, 13. Oktober 2013

Die Legende der Mordenai - Die Brücke nach Atum. Kapitel zwei kann gekauft werden.

Kapitel zwei ist on. Ich weiß, ich bin spät dran, aber die Brücke nach Atum hat ihr Update bekommen. Nun hat das eBook geschlagene 122 Seiten, bzw. 135.000 Anschläge (also Zeichen und Leerzeichen auf der Tastatur) mehr. Ich denke, damit habe ich meine Vorhersage mehr als erfüllt, als ich für das zweite Kapitel mindestens 100.000 Zeichen versprochen habe. Alles, was bleibt, ist, dass Ihr es kaufen müsst, um zu wissen, wie es weitergeht. Und ich entschuldige mich schon mal wieder dafür, dass Amazon einen Euro und zwei Cent verlangt. Ich weiß immer noch nicht, wie ich die nervigen zwei Cent wegkriege. ^^°
Jedenfalls führt uns Kapitel zwei tiefer in die Geschichte der Mordenai ein, aber auch in das Hier und Jetzt in Pentranok und vor allem Atum, dem Reich der Mordenai, selbst. Und ich bereite den Boden für die kommende Handlung. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.
Nein, Ihr müsst das Buch kaufen. Es gibt keine Updates, keine Versendung per eMail. Ich will wissen, ob dieses Konzept funktionieren kann. (Und ich will nicht schon wieder ein neues TiBi machen lassen müssen.) Klappt es auf diese Weise nicht, muss ich wohl doch zu vielen, vielen kleinen statt eines große eBooks greifen, und das wollen wir doch alle nicht. ^^°

Habt viel Spaß an den Mordenai und kritisiert eifrig.





 

Ich will es noch mal erwähnen: Dieser Link ist ein Partnerlink. Also kauft eifrig ein. ;D

Samstag, 12. Oktober 2013

95.000 Aufrufe auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de - Weiter in Richtung Sechstelligkeit

Okay, meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de haben diesmal die unglaublich lange Zeit von elf Tagen!!! gebraucht, um den nächsten Tausender zu erreichen. Elf Tage! Unglaublich, wie schnell man verwöhnt und arrogant wird, wie schnell man sich an Erfolg gewöhnt und ihn erwartet. Noch vor einem Jahr wären mir elf Tage wie eine entspannte Zeit vorgekommen, oder noch besser, wie etwas atemberaubend Schnelles. Ich meine, eintausend Klicks in elf Tagen, das wäre einen Tag schneller gewesen als üblich. Und mehr als doppelt so schnell wie mein Rhythmus aus 2011, als ich im Schnitt vierundzwanzig Tage gebraucht hatte, um einen Tausender zu melden. Den Ihr, meine lieben Leser, natürlich erklickt habt.
Also, dieser Rant lässt sich wie folgt zusammenfassen: Sorry, dass ich so wenig geschrieben, so wenig geupdatet habe. Klar, dass dann auch das Interesse an meinen Geschichten nachlässt und dass es zu weniger Klicks und Reviews kommt. Apropos Reviews: 1.167 waren es das letzte Mal. Weil ich eine alte Geschichte aus meinem Archiv, die ich eigentlich schon länger veröffentlichen wollte, hochgeladen habe, sind es jetzt vier mehr, also 1.171. Immerhin.

Tja, warum lade ich zur Zeit so wenig hoch, obwohl ich ein Vielschreiber bin? (Wobei ich aber auch sagen muss, dass das, was ich in einer Woche veröffentliche, für manche die Arbeit eines Monats ist, so unglaublich das in meinen Augen auch ist.) Tja, meine Arbeitskraft ging zu einem großen Teil in Die Brücke nach Atum. Oder um es anders auszudrücken: Akiradom, der freundlicherweise für mich lektoriert, hat mir das fertige zweite Kapitel geschickt, ich bin damit fertig, seine Korrekturen zu übernehmen und lade heute noch hoch. Das heißt, theoretisch könnt Ihr ab morgen das um ein Kapitel von 115.000 Anschlägen auf 250.000 Anschläge erweiterte Buch kaufen. Ja, ich weiß, ich wollte nur 100.000 bis 115.000 Zeichen für das neue Kapitel tippen, und 6.000 Zeichen sind ungefähr eine Seite, aber ich war gerade so in Fahrt und habe den Boden bereitet für die weiteren Kapitel, und so... Ich verspreche allerdings nicht, dass die nächsten Kapitel auch so lang werden. ^^
So, noch drei weitere Updates, dann steht der Print on Demand-Auftritt für Die Brücke nach Atum an, ganz wie ich es euch versprochen habe.

Textbaustein:

Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Meine neueste Arbeit nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Mit diesem Blogeintrag...

...sollte ich dann wohl meine Hoffnungen begraben, zur Zeit nach Israel einreisen zu dürfen, und sei es, um in dem Land mal Urlaub zu machen. Warum? Weil Benjamin Netanjahu, derzeit Ministerpräsident Israels, auf tagesschau.de trotz der moderaten Töne des neuen Präsidenten Hassan Rohani behauptet, dass Iran weiterhin auf dem Weg zur Atombombe sei und ich das mehr als in Frage stelle.
Dazu sollte man unbedingt einen Experten befragen, und als Erstes fällt mir dazu die Satire-Seite Der Postillon ein, der, wie ich finde, den technischen, finanziellen und vor allem politischen Vorgang rund um die Iran-Atombombe auf den Punkt bringt.
Ich möchte einige Punkte aus dem Interview wiederholen, die Netanjahu gesagt hat:
"Iran hat Interkontinentalraketen, die Deutschland und die USA erreichen können."
"Diese Raketen können eine Ladung tragen - eine Atombombe."
"Deutschland darf nicht auf die neue Taktik des Irans hereinfallen."
"Rohani hat 2005 gesagt: Wer Uran auf 3,5% anreichern kann, kann dies auch auf 90%."
"Wenn die Sanktionen nach und nach wegfallen, steht Ihr mit leeren Händen da, wenn der Iran beginnt, waffenfähiges Uran zu produzieren."
"Sobald die Subventionen nach und nach wegfallen, beginnt der Iran eben ein paar Wochen spätre Uran anzureichern."
...sacken lassen.

Abgesehen davon, dass der Interviewer, ich nehme an, es ist Herr Schneider selbst gewesen, stets von Europa sprach, Netanjahu aber immer wieder die Deutschen in der Pflicht sah, (und davon abgesehen, dass Netanjahu noch immer mit einer militärischen Lösung liebäugelt) möchte ich nicht auf die einzelnen Punkte eingehen, da ich sie weder beweisen noch widerlegen kann. Und was ich denke oder zu wissen glaube, sollte hierbei eine kleinere Rolle spielen als harte Fakten.
(Allerdings bedeutet der Umstand, dass Hassan Rohani 2005 festgestellt hat, man könne mit Zentrifugen Uran(Isotope) auf einen waffenfähigen Wert erhöhen, nicht automatisch bedeutet, dass er das fordert; ergo ist der Part von Netanjahus Argumentation polemisch. Um den Rest steht es, empirisch gesehen, dann nicht viel besser.) (Adé, Israel-Urlaub.)

Tatsächlich, und das möchte ich in den Kontext gesetzt sehen, steht Benjamin Netanjahu vor großen innenpolitischen Problemen. Die "illegalen" Siedler sind Teil seiner Regierung, die nur deshalb zwei Sitze mehr als die Opposition hat, weil seine Koalition so weit rechts ist, dass sie links schon fast wieder rausfällt und weil das zuständige Gericht einen Sitz der arabischen Partei ab-, und den radikalen Siedlern zuerkannt hat. Seine Regierung steht auf wackligen Füßen, und ein falsches Wort gegen die Siedlungspolitik bedeutet Regierungsauflösung, Neuwahlen oder - Koalition mit gemäßigteren Kräften.
Auch steht Israel vor großen innenpolitischen Problemen, denn unvergessen (zumindest von mir unvergessen) sind die Demonstrationen in Israels Städten für niedrigere Lebenshaltungskosten und günstigen Wohnraum. Und das in einem Land, das die fünftgrößte Armee der Welt unterhält, Ultra-Ortodoxe vom Wehrdienst befreit und finanziell unterstützt, damit sie sich vornehmlich dem Studium der Tora widmen können, in denen die Siedler im Gaza-Streifen und im Westjordanland (und rund um Ost-Jerusalem) mit ihren Neubauten Milliarden verbrauchen, und, und, und...
Jedenfalls ist Netanjahu an mehr als einer Front unter Druck, und da ist das Palästinenserproblem noch nicht einmal erwähnt oder auch nur ansatzweise erfasst. (Von den Stunts, die Ultraorthodoxe mittlerweile in Israel betreiben, angefangen bei der Forderung, Männer und Frauen müssen verschiedene Gehsteige benutzen bis hin zur Demonstration mit Davidstern mal gar nicht zu reden.)
Was aber tut der kluge Staatsmann, wenn ihm der Boden unter den Füßen wegbröckelt, wenn er dringend ein stabileres Fundament braucht? Natürlich, er sucht und erhält und pflegt und hegt einen äußeren Feind. Ahmadinedschad war da ein recht williger Lieferant an Vorlagen und wurde auch oft und gerne falsch zitiert; Rohani ist da vorsichtiger, sodass Netanjahu vorsichtshalber auf das Staatsoberhaupt Chameini als Beweis dafür zielt, dass sich nichts geändert hat.
...sacken lassen.

Ich will jetzt nicht über die Atompolitik, zivil oder militärisch, des Irans reden, nicht über vorhandene oder nicht vorhandene Atombomben in Israels Arsenalen, nicht darüber, ob der Iran Interkontinentalraketen hat, die uns oder gar die USA erreichen können. Ich will nur einen Aufkleber zitieren, den mein Vater in seiner Garage an einem Schrank kleben hatte, den er wiederum als langjähriges Gewerkschaftsmitglied bekommen hat. Sein Text lautet: "Sollte dieser Staat, in dem ich arbeite, einem anderen Staat, in dem andere Menschen arbeiten, den Krieg erklären, erkläre ich diesen Leuten heute schon den Frieden."
Das sind starke, schöne Worte, und ich stelle sie dem Horrorszenario eines Herrn Netanjahu mal entgegen.
Noch mehr, ich möchte darauf hinweisen, dass israelische und iranische Bürger längst viel weiter sind. Die Initiative Israel loves Iran spricht Bände, zum Beispiel auf Facebook. Und das wird erwidert. Beweisaufnahme beendet. Paps, die Zukunft hat begonnen. ^^V

Sonntag, 6. Oktober 2013

Neulich, im niedersächsischen Landtag

Also, eigentlich habe ich ja versprochen, netter zu der CDU zu sein. Mehr nachzudenken. Den Geifer zurückzuhalten. Vor allem, weil auf Kommunalebene die Zusammenarbeit wirklich gut ist. Nicht Kontroversefrei, aber gut. Und dann passiert so was:
Da gerät der Innenminister Boris Pistorius unter Beschuss in der sogenannten Verfassungsschutzaffäre, weil die Behörde unter seiner Aufsicht, namentlich der Verfassungsschutz, nach Meinung der CDU, die illegale Beobachtung von Journalisten und Rechtsanwälten sowie anderer vermeintlich linksradikaler Personen in Niedersachsen nicht schnell genug aufarbeitet.
 Okay, mal ganz davon abgesehen, dass Stefan Weil unser neuer Regierungschef ist, mal ganz davon abgesehen, dass die ganze rot-grüne Regierung erst seit Beginn des Jahres im Amt ist und mal ganz, ganz, ganz davon abgesehen, dass die neue Präsidentin des niedersächsischen Verfassungsschutzes, Maren Brandenburger, diese verwerflichen Aktivitäten überhaupt erst aufgedeckt und gemeldet hat:
Liebe CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag, Dir ist doch hoffentlich bewusst, dass dieser Beobachtungshype über Anwälte, Journalisten und andere vermeintlich linksradikale Personen in die Verantwortung der schwarz-gelben Regierung fällt, die zuvor zwei Legislaturperioden im Amt war? Dass letztendlich der ausgeschiedene CDU-Innenminister Uwe Schünemann, wenn schon nicht dafür verantwortlich, dann aber letztendlich zu unfähig war, um dieses Treiben des niedersächsischen Verfassungsschutzes zu unterbinden?
Anstatt polemisch nach einer schnelleren Aufklärung zu rufen solltest Du, liebe CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag, lieber konsequent und konstruktiv daran mitarbeiten, diesen schwarz-gelben Scherbenhaufen wieder zusammenzukehren. Ich kann verstehen, wie groß die Verlockung ist, Rot-Grün stürzen zu wollen, um bei Neuwahlen selbst wieder an die Macht zu kommen. Das haben wir ja nicht erst bei der Dienstwagenaffäre um den ehemaligen Staatssekretär Udo Paschedag gesehen, wo Ihr die Regierung bereits totgeredet habt. Aber Niedersachsen nützt so etwas eben nicht.
Ich sage dazu nur eines: Würden wir auf kommunaler Ebene so miteinander umspringen, würden wir mit gewetzten Messern zur Ratssitzung gehen müssen. Das ist keine Politik, das ist Gift für die Demokratie.

Donnerstag, 3. Oktober 2013

1.000 Klicks auf Hirudo

Also, wer hätte das gedacht? Am 26.02. dieses Jahre begann ich, aus einem wilden Impuls heraus (der mit daran Schuld dran ist, dass Sachen wie Anime Evolution, Sailormoon und Beyonder nicht so eifrig fortgesetzt werden, wie sie sollten) eine Geschichte zu schreiben, die zweitausend Jahre in der Zukunft spielt. Das Besondere an ihr: Die Menschheit eroberte das All, indem sie ihre Vettern, die genügsamen und robusteren Vettern, die Vampire, um Hilfe fragten. Die Lamia, wie sie sich selbst nennen, begannen die Reisen zu allen Planeten des Systems, arbeiteten daran, die Raumfahrt zu verbessern und ermöglichten den Menschen, in einem vernünftigen Zeitrahmen ebenfalls diese Reisen zu erleben. Sie unternahmen auch interstellare Reisen und stellten zu anderen Rassen den Kontakt her. Deshalb sind die Lamia auch die terranischen Diplomaten und unsere Vertreter auf dem galaktischen Parkett.
Zuhause hingegen läuft es nicht ganz so gut. Da werden sie gehasst und ausgegrenzt. Man nennt sie dort auch nicht Lamia, Vampir oder Blutsauger, das dominierende Wort ist Hirudo, das lateinische Wort für den Blutegel. Ironie pur, dass Lamia, die die Menschheit so weit voran gebracht hatten, nun ausgerechnet ihren Heimatplaneten meiden sollten. Wehe dem, der sich nicht daran hält, so wie Cruiss Warnow, Kapitän und Diplomat, der in die Mühlen der menschlichen Gewalt gerät, weil er seine Tochter retten wollte...
Hirudo ist keine klassische Vampir-Geschichte, und im Moment bewege ich mich noch in einem Delta City-Akira-Final Fantasy - Szenario. Aber sobald das durch ist, kommt der Weltraumteil dran, versprochen. ^^
Kurz noch erwähnen, weil es der erste Tausender ist, den die Geschichte knackt: Hirudo hat einundvierzig Reviews. Das ist eine ganze Menge.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.


4.444 Aufrufe auf Schatten der Vergangenheit -Schnapszahl

Ein bisschen merkwürdig ist es schon, dass ausgerechnet meine Sailormoon-Fanfiction Schatten der Vergangenheit, also die Fanfiction zu einer Anime-Serie, die 1996 auf RTL2 ihren grandiosen Durchbruch feierte, noch so oft angeklickt und kommentiert wird. 4.444 Klicks sind es mittlerweile, und dabei war der 4.000 erst im April. Die Zahl der Kommentare bleibt zwar stabil bei 25, aber ich habe ja auch lange nichts mehr gepostet. Das liegt vor allem daran, dass der nächste Post höchstwahrscheinlich der letzte sein wird, der die Geschichte abschließt. Davor habe ich immer ein wenig Berührungsängste. Etwas zu beenden, abzuschließen, ist, denke ich, für jeden Autor eine große Nummer, die er oder sie vor allem nicht gerne macht. Hat ein wenig von sein Kind zur Schule zu schicken... Aber egal, ich setze die Geschichte ganz oben auf meine To do-Liste.
Bei meinen Geschichten und Gedichten auf Fanfiktion.de bleibt sie, die sieben Anime Evolution-Threads nicht mitgerechnet, meine viertstärkste Story. Belongo kommt knapp hinterher, hat aber auch erst ein Update bekommen.

Bleibt mir nur noch eines zu sagen. Ich hoffe, Ihr Leser habt so viel Spaß beim Lesen, wie ich beim Schreiben hatte/habe. Und ja, ich wollte absichtlich etwas machen, was man eine "erwachsene" Sailormoon-Geschichte nennen kann.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Sicherheitsmasssssssnahmen die Vierte...

So. Lange Zeit war es ruhig. Aber heute erreichte mich wieder eine Perle des Phishings nach Informationen über mein PayPal-Konto. Wieder einmal in hervorragendem Deutsch. Mein alter Deutschlehrer würde einen Herzinfarkt kriegen... Ich weiß gar nicht, was grausamer ist, der Gedanke, dass die Verbrecher tatsächlich glauben, mit diesem radegebrechten Deutsch tatsächlich jemand hereinlegen zu können, oder der Gedanke, dass es deutsche Muttersprachler gibt, die da tatsächlich drauf reinfallen. ^^°
Hier jedenfalls wie immer die literarische Phishing-Perle, leicht entschärft, um alle DAU zu schützen:

Unser Service Abteilung hat Ihr Konto überprüfen und fand
einige ernsthafte Probleme in Ihrem Konto, hatte Ihre Kreditkarte
wurde mehrmals von Ihrem Bankkonto abgelehnt
Bitte beachten Sie, dass wir Sie Ihr Bankkonto als zweite
Quelle für Ihre Zahlung, dies im Falle Ihrer Verwendung sind eine
Kreditkarte als primäre Quelle für Ihren Fonds anderweitig
verwenden wir Ihre Kreditkarte als zweite Quelle für Ihre Zahlung
ist, ist dies in Falls Sie sich mit Ihrem Konto als primäre
Quelle.
Sie müssen wissen, dass Ihre Kreditkarte müssen Mitarbeiter
auf den gleichen Bankkonto in Ihrem paypal. das ist wichtig! ..
wenn mehr als eine Karte in Ihr PayPal-Konto bitte confirme jede
Karte mit ihrem Bankkonto mit der angehängten Datei.

Bitte nehmen Sie sich 5 Minuten, um die angehängte Datei zu
füllen, um Ihr Konto und Ihre Zeit für Ihre zukünftige Nutzungen
speichern.

Hinweis: Bitte benutzen Sie einen modernen Web-Browser wie
Firefox oder Google Chrome, die attachement Datei zu öffnen.


Wichtig, wenn jemand ebenfalls diese Perle der Leute-Verdummung bekommt: Die Absenderadresse IST Info@Paypal.de. Mir ist nicht ganz klar, wie das technisch machbar ist, aber Rückfragen landen demnach tatsächlich bei PayPal. Sieht zumindest so aus. Sinn der Geschichte ist natürlich, dass der Kunde den Anhang öffnet, und sich trojanisiert oder mit Viren und Würmern infiziert. Aber seien wir ehrlich: PayPal-Adresse hin oder her, DAS IST EIN FAKE. Öffnet den Anhang nicht, löscht das Ding erst als Spam und dann aus dem Spam-Ordner und sendet das Fake nach PayPal.de, damit sie Anzeige erstatten können. Irgendwann erwischen sie alle.

Dienstag, 1. Oktober 2013

94.000 Aufrufe auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Sieben Tage: Genau sieben Tage ist es her, dass meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de den nächsten Tausender geknackt haben. Schon wieder. ^^V Das sechsstellige Jubiläum rückt näher und näher. Und sechs neue Reviews lassen diesen Wert von 1.161 auf 1.167 steigen. Diesmal auch wegen einem Winz-Kapitel bei den SySec-Stories.
 Und wenn ich schon mal dabei bin: Das Update für Die Brücke nach Atum ist fast fertig. Die avisierte Anzahl an Seiten, bzw. Zeichen ist fast erreicht, der Teil der Geschichte fast erzählt. Je nachdem wie es flutscht kriegt die Buchfassung auf Amazon.de ein Update von 100.000 bis 115.000 Zeichen, und das hoffentlich noch diese Woche. Verzeiht, wenn ich ein wenig langsam werde, aber kurzzeitig fehlten mir Gelegenheit und Inspiration. Das Update kommt, wohlgemerkt, ins gleiche eBook, genauso wie die nächsten drei Updates, nach denen ich das Buch als vollständig betrachte.
Dann steht auch der Print on Demand-Auftritt für Die Brücke nach Atum an, den ich versprochen habe.

Textbaustein:

Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Meine neueste Arbeit nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.