Dienstag, 24. März 2009

„Ich teile Ihre Meinung in keiner Weise und werde sie politisch immer bekämpfen.

Aber ich werde gegen alle Feinde der angehen und würde auch mein Leben dafür geben, damit sie weiter ihre Meinung frei sagen können.“
(Winston Churchill, englischer Politiker und Premierminister)

Warum so ein Titel? Und warum haue ich nach so einer langen Pause gleich zwei Blogeinträge in schneller Folge raus? Nun, nicht nur Gelegenheit macht Diebe, sondern auch Blogeinträge.
Eher durch Zufall stieß ich auf GMX.de/Web.de in den Nachrichten auf eine Werbung eines christlichen Trägers. Nun, jeder kann, wenn er denn etwas zu werben hat, für genügend Geld sicherlich ein Werbemodul bei GMX einkaufen und dort für sein Produkt, bzw. seine Homepage werben. In diesem speziellen Fall setzte die Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur im Rahmen ihrer "Aktion Kinder in Gefahr" einen entsprechenden Link zu ihrer Homepage - und zwar zu einer Petition gegen die BRAVO!

...sacken lassen.
Die BRAVO!, so die Christliche Vereinigung sei - Vorsicht, ich raffe und kürze jetzt - eine "Welt der Unmoral", "In Wahrheit ein erotisches Blatt" und "greife rücksichtslos die moralischen Grundlagen unserer Kinder an".
Interessant auch dieses Zitat, mit dem der Text eingeleitet wird:
"In was für einer Welt werden unsere Kinder und Enkel aufwachsen, wenn die Flut von Pornographie, Blasphemie und Unmoral in den Medien immer weiter ansteigt?"

...sacken lassen.
Worum geht es hier? Richtig, um die beliebte, bekannte und bei Jugendlichen immer noch oft gelesene Jugendzeitschrift BRAVO!, die wir wohl alle noch sehr gut kennen. Ja, ich war damals in meiner frühen Jugend bekennender BRAVO!-Leser, und bin dort im Rahmen meines Musikgeschmacks stets auf meine Kosten gekommen.
Und ja, für einen pubertierenden Vierzehnjährigen, der von der Welt an sich noch nicht viel mitbekommen hat, ist die BRAVO! auch ein Ort, an dem er Abbildungen mal mehr oder weniger gut ausgebildeter und mal mehr oder weniger bedeckter Mädchenkörper sehen kann.
Im Umkehrschluss gilt dies aber auch für die Mädchen dieses Alters.
Aber ist das die Kernkompetenz der BRAVO!? Ist sie ein "erotisches Blatt"? Oder noch schlimmer, verdirbt sie "unsere Kinder"?
Nun, ich habe es tatsächlich gewagt, mal ein wenig weiter zu zappen.
Wen es interessiert, hier ist der Link.
Und worauf bin ich gestoßen? Auf einen Artikel, der sich unverständlich darüber äußert, dass die Bundesregierung den Kreationismus abgeschmettert hat.
Und wie alle meine regelmäßigen Blog-Leser wissen, sind Kreationisten, Anhänger des Intelligenten Designs und Menschen, die Kirche und Staat nicht trennen können, in meinen Augen nicht besser als jeder andere religiöse Fanatiker auf dieser Welt.
Es waren christliche Fanatiker, die das heilige Jerusalem geplündert hatten, damals beim Ersten Kreuzzug, ein paar Monate nach Byzanz.
Und es waren christliche Fanatiker, die den Sturm auf Bagdad in unseren Tagen betrieben haben und zwar das Ölministerium zu schützen wussten, nicht aber die großen Museen der Stadt, in denen sich die Zeugnisse menschlicher Hochkultur der LETZTEN FÜNFTAUSEND JAHRE befanden! Und es werden auch diese Fanatiker sein, die, sobald sie den ersten Sieg errungen haben, einen zweiten fordern, dann einen dritten und schließlich und endlich die Trennung von Kirche und Staat aufheben werden.
Der nächste Schritt, den ich mir als ein Führer einer solchen Christlichen Vereinigung vorstellen könnte, wäre die Zwangschristianisierung aller Andersgläubigen in Deutschland und Europa, und später die konsequente Missionierung der Welt. Da dies aber bei tausend Jahre alten Religionen etwas schwierig ist, wäre vielleicht etwas Waffengewalt angebracht.
Wohlweislich ICH würde so handeln, wäre ich christlicher Fanatiker und Anführer einer großen Gruppierung, der es gelungen ist, seine religiösen Grundsätze im Grundgesetz zu verankern...
Nicht sehr erstrebenswert, oder?

Was ist BRAVO!?
BRAVO! ist für mich selbst fünfzehn Jahre nachdem ich mit lesen aufgehört habe noch immer ein wichtiger Teil meiner Jugend. Eine Zeitschrift, in der ich über Musiktrends, mein Fernsehprogramm und meine Stars informiert wurde. BRAVO! ist ein Hort der Überraschungen, der guten Reportagen und natürlich des Dr. Sommer-Teams. Letzteres kann man gar nicht hoch genug bewerten, denn BRAVO! ist die einzige Zeitschrift in der Jugendkultur, in der Kindern und Jugendlichen offen, ernsthaft, fachgerecht, kompetent und so schnell wie möglich geantwortet wird. Gut, gut, so war es zumindest noch vor zehn Jahren, als eine Jugend forscht!-Gruppe ein entsprechendes Experiment mit verschiedenen Jugendzeitschriften ausgeführt hat und BRAVO! der Testsieger war.
Aber diese Zeitschrift ist noch viel mehr. Nur zu gut erinnere ich mich daran, dass damals, als überhaupt eine AIDS-Diskussion aufkam, als bestimmte Boulevardblätter mit vier Buchstaben lieber in der Panik suhlten, um ihre Auflagen zu steigern, ausgerechnet die BRAVO! zielsicher, fachgerecht und kompetent über Risiken, Ansteckungsgefahren und Schutzmaßnahmen berichtete - und in einer Bilderserie präsentierte, wie ein Kondom anzulegen war, was damals wie heute als extrem wichtiger Schutz gegen AIDS gilt.
Damals wurde das Blatt zu einem moralischen Vorreiter, zu einem Verteidiger der Jugendkultur, und auch wenn nachfolgende und vorherige Artikel ab und an recht platt waren... Ehrlich ist sie stets, unsere BRAVO! Erotisch? Manchmal. Aufklärerisch? Immer. Schlecht für die Moral und die Entwicklung der Kinder? Gewiss nicht. Kinder und Jugendliche haben Fragen, entwickeln vollkommen neue Bedürfnisse und werden in einer Welt, in der die Erwachsenen als einzigen Tipp sagen: Don´t do it!, regelrecht im Stich gelassen. Tatsächlich hat mich die BRAVO! aufgeklärt, nicht meine Eltern.
In den U.S.A. gibt es eine erschreckend hohe Zahl an Jugendschwangerschaften. Allerdings wird dort nur mit Don´t do it! gearbeitet. Vielleicht, aber auch wirklich nur ganz, ganz, ganz, ganz vielleicht hängt das zusammen. Eventuell, aber auch wirklich nur gaaaaanz eventuell wäre eine moderne Aufklärung, eine Besprechung von Risiken und Möglichkeiten, eine Abhandlung über Verhütungsmethoden und der uneingeschränkte Zugang zu diesen Mitteln einen wesentlich größeren Erfolg in der Verhinderung von Jugendschwangerschaften als die schlichte Unterdrückung unseres angeborenen Sexualtriebs.
He, he, das fällt mir jetzt erst auf. Ein typisches Dilemma christlicher Fanatiker hat sich gerade vor mir aufgetan. Einerseits lehnen sie Abtreibungen vehement ab. Ob das gut oder schlecht ist, muss jeder für sich entscheiden. Andererseits aber sehen sie in der Schwangerschaft von Frauen im Teenager-Alter etwas Schlechtes. Könnt Ihr Euch mal entscheiden???

Mein Fazit: Es ist klar, warum die BRAVO! angegriffen wird. Immerhin ist sie die bekannteste Zeitschrift ihres Genres und sicherlich noch immer Marktführer. Sie steht vorne, und die Vorhut wird immer zuerst beschossen. Aber bietet der Christliche Verein Argumente, die ihre Behauptungen stützen? Ist ihre Petition an Angela Merkel und Horst Köhler unterstützungswert, oder zumindest genug belegt, dass man sagen kann: Nicht mein Ding, aber macht es einfach!?
Die Moral von Kindern entwickelt sich durch das Beispiel der Eltern. Wenn Eltern anfangen und außerhalb ihrer Kompetenzbereiche nach Entschuldigungen suchen, geben sie kein gutes Beispiel ab.
Wenn ihre eigenen Kinder wohl geraten und brav sind, und ihr Antrieb und ihre Motivation die moralische und spirituelle Rettung all der anderen verdorbenen Kinder von verdorbenen Eltern da draußen ist... Dann haltet bitte kurz den Planeten an. Ich will aussteigen.

Mein Schlusswort: Kreationisten! Ich HASSE Kreationisten!
In diesem Sinne, möge das Spaghettimonster über uns alle wachen und unsere Pasta-Träume erfüllen... Ramen.

Sonntag, 22. März 2009

Zwischenbericht

Vor einigen Tagen machte mich Schreiberling (mein Kumpel Roland, der den gleichnamigen Blog betreibt) darauf aufmerksam, dass ich in diesem Monat noch nichts geschrieben hätte, und ob mir die Ideen ausgegangen wären.
Nun, zu schreiben hätte es genügend gegeben... Mein Besuch auf der CEBIT hatte ein paar Highlights, ein verstörender Albtraum, den ich letztendlich als Aufhänger für eine Story verbraten habe, wäre auch einen detaillierten Bericht wert gewesen. Oder ein Pamphlet über eine Beschwerde eines meiner Leser wäre angebracht gewesen. Da ich selbst keine Restaurantbesuche tätige, so mein Leser, wäre es unauthentisch, darüber zu schreiben. Das bezieht sich übrigens auf meinen Weihnachtsgruß, wo ich unter anderem schöne Restaurantbesuche gewünscht habe. Dabei wirft sich mir die Frage auf: Ist der Rest meines Blogs, also gut neunundneunzig Komma neun neun Periode so uninteressant, dass man sich an zwei Worten aufhalten muss? Gut, gut, über dieses Thema habe ich lange nachgedacht und eine Lösung mit heißem Wasser und frisch gelegten Hühnereiern gefunden. Dazu vielleicht später mehr.
Ich hätte auch darüber schreiben können, dass ich Anime Evolution: Krieg 4 fertig habe, und alles auf das große Ende abzielt, das bereits in seiner ganzen Gigantomanie in meinem Kopf vorhanden ist. Und ich hätte vom sehr beeindruckenden SPD-Unterbezirksparteitag berichten können sowie meiner persönlichen Erfahrung: Anzugträger beeindrucken DOCH. Zumindest ich im Anzug. *hüstel*

Nichts von alledem will ich mich hier ausführlich widmen. Heute möchte ich mich einem echten Lokalthema widmen: Banteln und seinem Verkehrsrecht.
Banteln ist ein kleiner Ort an der Bahnstrecke Hannover-Göttingen, gut fünfunddreißig Kilometer südlich von Hannover, inmitten den idyllischen Leineberglandes, direkt an der B3. Diese ging bis in die Sechziger sogar durch den ganzen Ort. Banteln ist über eintausendzehn Jahre alt und hat einige Hochs und Tiefs erlebt.
Vor nicht ganz, wartet mal, zwanzig Jahren, gab es den ersten großen Verkehrspolitischen Einschnitt in Banteln, als dem zunehmenden Verkehr Rechnung getragen wurde, und der Großteil des Ortes Dreißig-Zone wurde. Lediglich die Göttinger Straße, welche mit der alten Routenführung der B3 durch den Ort identisch ist, wurde als Durchgangsstraße belassen.
Da der Verkehr aber noch weiter zugenommen hat und die Lastwagen eines ortsansässigen Kiesgrubenbetreibers durch den Ort preschten - geprescht sind übrigens auch einige Autofahrer, die meinten, die Göttinger Straße wäre die hiesige VW-Teststrecke - wurde nun auch die Göttinger Straße von Verkehrsamt des Kreises zur Dreißig-Zone erklärt. Dies geschah, wie es die Vorschriften anscheinend verlangen, auf Wunsch eines Anwohners, nicht auf Drängen der Gemeinde. Allerdings unterstützte der Rat, bestehend aus SPD und CDU, den Antrag einstimmig.
Damit verbunden waren natürlich einige Veränderungen, und manches wurde besser, manches schlechter. Zum Beispiel ist die Göttinger Straße nun keine Durchgangsstraße mehr, das bedeutet es gilt Rechts vor links, was aus dem Ort raus bedeutet (Richtung Norden) acht Mal Vorfahrt zu gewährend, und in den Ort rein (ja, genau, Richtung Süden. Gut geraten.) viermal.
Gut, gut, all das geschah recht plötzlich, oder auch viel zu spät. Auf jeden Fall entsponn sich eine kontroverse Diskussion mit recht verhärteten Fronten, und, wen wundert es, die unsachlichen Argumente liegen alle auf der Seite der Ablehner der Dreißig-Zone.
Eigentlich habe ich die Dreißig-Zone nicht gewollt, aber in einem demokratischen System unterstützt man die Entscheidung der Mehrheit. Punkt. Außerdem hätte die Göttinger Straße eigentlich schon vor eben zwanzig Jahren auch Dreißig-Zone werden müssen... Mir war nie klar, warum man auf einer alten Straße mit Kopfsteinpflaster fünfzig zulässt. Alleine bei Regen und Glätte ist fahren auf ihr die Hölle. Dreißig ist da sinnvoll, klug und richtig. Und irgendwann werde ich mich schon daran gewöhnt haben...
Ich könnte über die Befürchtungen eines großen Autohauses berichten, der durch die Dreißig-Zone den Rückgang des Durchfahrtsverkehrs befürchtet, und die damit zusammenhängende Zahl der Impulskäufer, über den Zeitverlust, den eine Dreißig-Zone mit sich bringt - wir reden hier immerhin über sechzig Sekunden mehr Fahrtzeit - oder darüber, dass manche Autofahrer weiterhin fünfzig fahren wollen und die Rechts vor Links-Regelung ignorieren, wie störrische kleine Kinder.
Ich könnte darüber schreiben, dass eine Straße mit Tempo dreißig wesentlich sicherer zu überqueren ist als ein zwei Meter breiter Zebrastreifen auf einer Fünfzig-Straße. Wenn sich jeder an Tempo dreißig hält, zugegeben. Tatsächlich fahren manche Idioten auch schon mal mit hundert durch den Ort. (Im letzten August haben vier Bantelner Bürger ihre Führerscheine wegen überhöhter Geschwindigkeit abgeben müssen, und damals war die Straße noch für fünfzig freigegeben. Das nennt man nicht zu schnell fahren, das nennt man zu tief fliegen.)
Ich könnte darüber berichten, dass wir uns bemühen, damit unser kleiner Radweg erhalten bleibt, obwohl ein solcher Verkehrsweg in einer Dreißig-Zone als nicht notwendig betrachtet wird. Aber die Leute wünschen es sich.
Und ich könnte aufschauen und fragen, warum die Bantelner Geschäftsleute den Rückgang von Impulskäufern befürchten. Impulskäufer sind Leute, die eher zufällig durch Banteln fahren und sich spontan entscheiden, ein Geschäft zu besuchen. Da die B3 aber wesentlich schneller ist, und Gronau, unser Samtgemeindesitz, eine sehr große Auswahl an Geschäften hat, behaupte ich einfach mal, dass wir gar keine Impulskäufer haben. Stattdessen kommen die Leute in die Geschäfte, weil sie Stammkunden sind. Und Stammkunden lassen sich auch nicht von Tempo dreißig abschrecken.
Und so weiter, und so fort.

Über all das könnte ich schreiben. Und wie die Scharfsinnigen unter Euch es schon bemerkt haben, habe ich weit mehr getan, als all das nur stichwortartig anzureißen. Aber worauf ich wirklich eingehen will, ist unser Antragstellerhaushalt vom Anfang.
Okay, ich kann verstehen, dass die Leute diese eine Minute zum Überleben brauchen, die sie jetzt bei der Fahrt verlieren. Ich kann verstehen, dass sich einige unflexible alte Männer nicht daran gewöhnen können, auf der Göttinger Straße zu fahren und jemand anderem die Vorfahrt zu lassen. Ich kann sogar verstehen, wenn ein namhafter Bantelner Gärtner die These in den Raum stellt, als Nächstes würde die Göttinger Straße Fußgängerzone werden, und der Zulieferbetrieb hätte dann keine Möglichkeit mehr, um... Nun, um zu liefern. Auch wenn dieses Argument so extrem sachlich falsch ist, dass einem bei dieser Chuzpe die Spucke weg bleibt.
Was ich aber NICHT verstehen kann ist, warum nun unser benannter Haushalt bedroht, verleumdet und terrorisiert wird. Ja, terrorisiert!
Hallo? Die haben nur den ANTRAG gestellt! Gekommen wäre die Dreißig-Zone so oder so! Bedankt Euch bei den Rasern, die mit hundert in die Radarfalle gegangen sind - IM Ort!
Hallo? Es ist nur eine Verkehrsmaßnahme! Das ist absolut KEIN GRUND, um jemanden zu schmähen oder zu beleidigen oder vor seinem Haus zu hupen, um ihm seine Dreißig-Zone zu verleiden!
Hallo? Seid Ihr noch ganz richtig? Ihr sagt, Banteln ist wegen dieser Maßnahme gespalten? Was für ein fürchterlicher, gefährlicher Quatsch, wegen einer VERKEHRSFÜHRUNGSÄNDERUNG solch einen Aufstand zu machen! Das ist sowohl ethisch als auch rechtlich äußerst fragwürdig.
Nichts auf dieser Welt ist es wert, seinen Mitbürgern das Leben madig zu machen, obwohl einem selbst nichts getan wurde.
Es ist aber ein sehr gutes Beispiel dafür, dass manche Menschen in meinem Heimatort augenscheinlich zu viel überschüssige Zeit haben. Würde diese Energie und diese Zeit in die vielen Ehrenämter in Banteln fließen, hätten wir alle was davon. So aber wird nur alt eingesessenen Bantelner Bürgern das Leben unberechtigt schwer gemacht, und das ist eine Schande sondergleichen. Alleine dafür lohnt es sich, FÜR die Dreißig-Lösung zu sein.
Ach, und vielleicht noch zum Abschluss. Die Diskussion Pro und Contra sollte meines Erachtens nicht dazu missbraucht werden, um Stress und Ärger abzubauen. Denn es gibt immer Idioten da draußen, die solche Dinge ernst nehmen, daran glauben und NOCH schlimmer machen.
Churchill hat mal gesagt: Die Demokratie ist die schlechteste Staatsform, aber sie ist die beste die wir haben. Er sagte auch, dass man um die Demokratie jeden Tag kämpfen muss.
Mir war nicht klar, dass man auch um den Rechtsstaat jeden Tag kämpfen muss.

So, nächstes Mal berichte ich wieder über den Fortschritt meines Schreibhobbys. Hoffentlich.