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Montag, 12. November 2018

Zehn Jahre lang für die Neugierde gebloggt: Nachtrag

Hey, Leute. Am 02.11. wurde mein Blog ja kalendermathematisch falsch zehn Jahre alt. Und außer einem Blogeintrag habeich dazu nicht viel gebracht. Das bedaure ich nun schon ein wenig.
Also, um meine zehn Jahre in der Blogosphäre zu feiern, habe ich mir zwei Aktionen aus den Fingern gesaugt:

Aktion Nummer eins: Ihr alle kennt meine Für den Kaiser-Reihe, und dass ich die ersten drei Bücher des Öfteren mal in der Gratisaktion umsonst anbiete, damit Buch vier gekauft wird. Hrm. Klappt aber nicht so, wie ich mir das denke. Nichtsdestotrotz möchte ich zur Feier des Jubiläums etwas Besonderes tun: Vom 16., diesen Freitag also, bis zum 20., dem folgenden Dienstag, habe ich Für den Kaiser: Pro Populous, als Gratis-Aktion aufgesetzt. Ihr könnt also alle das eBook für fünf Tage umsonst saugen.

Aktion Nummer zwei: Letztes Jahr verstarb meine Oma recht überraschend schnell, aber mti 89 Jahren. Die gute Lilo war immer sehr beweglich, und somit brachte sie - mit meiner Hilfe als Korrektor und Herausgeber über Amazons Book on Demand - eine leicht verfremdete Biographie über ihre ersten zwanzig Lebensjahre unter dem Titel: Annalotte - Meine Kindheit im Vorharz heraus. Als Oma starb, fiel mir die Aufgabe zu, mich um ihre restlichen Belegexemplare zu kümmern. Dies sind genau sechs Bücher.
Ich möchte diese sechs Bücher nun zu meinem Blogjubiläum verschenken. Ich weiß, es ist hochtrabend zu erwarten, dass ich tatsächlich sechs Leser meines Blogs finde, die diese Bücher haben wollen, oder dass sogar mehr Leute Interesse zeigen als ich Bücher da habe. Aber ich schränke das mal ein und sage: Die ersten sechs Leute, die sich bei mir melden, bekommen eines. Und "melden" heißt hier im Blog unter diesem Post, oder auf meine eMail-Adresse.
Ich verschicke die Bücher dann auf eigene Kosten als Großbrief.

Was haltet Ihr von den beiden Aktionen? Vielleicht verschenke ich dann das nächste Mal auch das Buch, das meine Mutter mit mir als Korrektor auf Amazon rausgebracht hat. ^^

Lest mich weiterhin und bleibt mir treu.

Sonntag, 11. November 2018

Sicherheitsmasssssssnahmen Nummer vierundvierzig: Nun werden die Betrüger auch noch cocky.

Ich fasse es nicht. Die Internetspammer werden nicht nur dreister, sondern auch noch eitel:
Neulich berichtete ich über Spam, der mich mit "Bildern meiner Webcam" erpresse wollte und meinem ganzen Freundeskreis entsprechende Bilder zu zeigen drohte. Und das mit vier Zahlen meiner Festnetznummer, und obwohl ich gar keine Webcam habe...
Damals war es relativ simpel, den Spam als solchen zu entlarven und die Sache ad acta zu legen.
Auch diesmal erreicht mich dieser Spam, allerdings verfügt der Erpresser - ja, es ist Erpressung, versuchter Raub, Nötigung - diesmal nur über ein Fragment meiner Festnetznummer und meine Mailadresse. (Irgendein seriöser Betreiber, oder aber Megadownloads.org haben diese Daten weiterverkauft.)
Über den Spam verziehe ich nicht mal die Miene.
Hier ist der Text, natürlich OHNE den kompletten Code der Piggybank, damit nicht jemand sich aus versehen selbst erpresst und Geld überweist. Der Knaller der Geschichte wird von mir da drunter noch mal separat gepostet.

cellshop@tiscali.co.za schrieb mir:

It seems that, 0467, part num your phone.

I observe your device.


I am in stupor of your sexually fantasies!


I made screenshots from your camera lens from yours device.

You unbrace, I record video.

I made backup your contacts and files.


I want 854 $ to my ^Bitcoin

My =Bitcoin piggy bank

1AjgBp2S3GuD9pyySTZWgqsBpixDNosbDU

If YOU don't transaction -Bitcoin. I share this disgust of your porno fantasies. With yours contacts!

If you do not know how to do this - enter into Google\

+how to transfer money to a Bitcoin! wallet@



Soweit, so gut. Dann aber kommt der Hammer der Geschichte. Denn zum Abschluss seiner Erpressung schreibt mein Erpresser:

You Have Time - 26 hours.
You see grammatical mistakes? Yes! I do this special, to not find me. All correspondence & whatsapp have analyze writing style.


Und das ist der Punkt, an dem der Erpresser auch noch eitel wird, weil sich die User aller Nationen über sie lustig machen.
Ist das vielleicht ein Pfad, um den Spam loszuwerden oder wenigstens einzudämmen? Indem das ganze Internet mal kräftig über diese Erpresser lacht?

Freitag, 9. November 2018

8.000 Klicks auf Anime Evolution: Nami

Mensch, da habe ich wohl die Schnapszahl verpennt. Tatsächlich finde ich zu  Anime Evolution IV: Nami  keinen 7.777er Eintrag. Na, dann geht es eben stantepede mit dem nächsten Tausender weiter, den 8.000 Klicks. Teil vier meiner Konoha Side Stories mehrt damit die Klicks für das Gesamtkunstwerk auf exakte 37.532 Klicks, ohne die Nebenhandlungen und das Alternativweltszenario, wohlgemerkt. Alleine damit ist Anime Evolution meine erfolgreichste Geschichte überhaupt. Und es tut gut, wenn dies ein Eigengewächs ist, und keine Fanfiction.

Aber zur Statistik: Am 11.01. war der letzte Tausender. Aber der Counter der Reviews stagniert immer noch bei zwölf.
Ehrlich, Leute, ich freue mich wirklich über jeden einzelnen Review.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

14.000 Klicks auf Belongo

Okay, ich gestehe, für Belongo, meine Geschichte, die sich um eine fiktive Diamantenmine in einem fiktiven Afrika dreht, habe ich nicht allzu viel geschrieben in letzter Zeit. Das rächt sich. Nämlich dadurch, dass dieser Tausender, immerhin die 14.000 Klicks, locker zehn Monate gebraucht haben...
Damit geht Belongo immer noch stramm auf die 20.000 Klicks zu und gehört weiterhin zu meinen erfolgreichsten eigenen Geschichten.
Dabei gibt es hier nach dem Ende der langen Nacht durchaus viel Erzählpotential. Was zum Beispiel wird in der US-Botschaft passieren? Wie werden sich die Black Stars verhalten, mit einer Trägerkampfgruppe im Nacken, aber mit den kürzeren Versorgungswegen auf dem Festland? Wie soll Axel das zerrissene Belongo einigen? Was werden die Angestellten der Belongo Mining tun? Und wird die Bundeswehr Niklas und Hannes in der Luft zerfetzen? Fragen über Fragen über Fragen.

Zur Statistik: Am 28.01. war der letzte Tausender. Damals stand der Counter bei 183 Reviews. Kein neues Kapitel, keine neuen Reviews. Damn.

Textbaustein:
Aber was ist Belongo? Es ist die Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern ausbeuten wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Investitionen inHilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Hilfsgüter. Krankenhäuser. Bausubstanz. Schulen. Wasserpumpen. Straßen. Aber wenn sich jemand in ein von Bürgerkriegen geplagten und von der Regierung aufgegebenes Land wagt, zieht das nun mal Kreise, erst Recht, wenn die Eindringlinge sehr gut bewaffnet sind, um örtliche Rebellen, Warlords und sogar die Bundesarmee in ihre Schranken zu verweisen. Würde es nicht auch noch um Öl gehen... Aber lest einfach selbst. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

292.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Es hat sich einiges bewegt im Ace Kaiser-Land. Und dann wieder doch nicht. Zuerst die gute Nachricht:  Meine Geschichten und Gedichten auf Fanfiktion.de haben jetzt ganz hochoffiziell 292.000 Klicks erreicht; tatsächlich steht der Counter schon bei 292.052 Klicks. Der Haken: Schon wieder wollten vor Mitternacht nicht die entscheidenden Klicks fallen. Es ging um genau drei. Und, da wir heute schon den Neunten haben, dauerte es diesmal wieder elf Tage. So wird das aber nix mit dem 300.000 Klicks-Wettbewerb zu Weihnachten oder noch in diesem Jahr, meine lieben Leser.
Denn rechne ich optimistisch mit acht Tagen pro Tausender, braucht es sechundfünfzig Tage. Mit dem REst von November und dem ganzen Dezember wären das aber sogar vier Tage zuviel. Der nächste Wettbewerb wäre dann 2019. Rechne ich pessimistisch mit zwölf Tagen, komme ich auf 96. Das wäre Mitte Februar. Der nächste Wettbewerb kommt also irgendwann Ende Januar, Mitte Februar. Wir werden sehen, was passiert.

Aber kommen wir fix zur Statistik. Der letzte Tausender war am 30.10. Das bedeutet wie schon erwähnt, dass es elf Tage gedauert hat. Mein selbst gestecktes Ziel, noch dieses Jahr auf 300.000 Klicks zu kommen, erreiche ich so natürlich nicht.
Erfreulicher sieht es auf der Review-Seite aus. Letztes Mal hatten meine Reviews einen phantastischen Sprung von 1.911 Reviews auf 1.917 Reviews gemacht. Diesmal waren es nicht ganz so viel, aber es waren immerhin zwei. Macht jetzt genau 1.919 Reviews. Noch immer weit, weit weg vom 2.000 Reviews-Wettbewerb. Ich prognostiziere hier mal April bis Juni 2019.

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Ach ja, fast vergessen. Ich poste gerade die Heldenfahrt neu. Einige meiner Fans wissen, dass das eine Fingerübung zwischen mir und Nerdlicht ist, die wir seit zwanzig Jahren hin-, und herschicken. Er hatte alles bei sich gepostet, aber später gelöscht, als er sich von FF.de abgemeldet hat. Nun habe ich ihn um Erlaubnis gebeten, es selbst noch mal posten zu können, und was soll ich sagen? Ich bin bereits bei Folge 14 angekommen. Aber es folgen noch einige, keine Sorge, liebe tobenden Massen.

Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 6. November 2018

1.111 Klicks auf Magic - Schnapszahl

Uuuund es ist die erste Schnapszahl. Ich gebe zu, Magic ist einemeiner älteren Leichen, die ich angefangen, und dann aus Mangeln an Impulsen ausgesetzt habe. Dies teilweise schon ein Jahrzehnt. Ich habe die Story auf Fanfiktion.de gepostet, um Ideen und Ansporn zu bekommen. Und Klicks. Letzteres bekomme ich in einem überschaubaren Maße. Nun.

Jetzt erst mal zur Statistik. Der erste Tausender von Magic war am 27.03. dieses Jahres. Es ist bei vier Reviews geblieben, allerdings habe ich das auch nicht anders erwartet...

Textbaustein:
Worum geht es? Die Menschheit hat sich über die Milchstraße ausgebreitet. Das heimatliche Sonnensystem galt lange als das am besten geschützte System der Galaxis. Dies kehrte sich für die Bewohner ins absolute Gegenteil, als das Abwehrsystem plötzlich nichts und niemanden mehr durchließ, was den Zusammenbruch der auf Import und Export basierenden Zivilisation auf der Erde bedeutete. Alle inneren Planeten sind seither nur noch durch Blockadebrecher zu erreichen, und das Risiko, vernichtet zu werden, steht dem mageren Gewinn gegenüber auf der gesellschaftlich zusammengebrochenen Erde übrig gebliebene Hightech zu erbeuten.
Die Orion Federation war nach der Erde der größte Spieler auf dem Feld und hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Sonnensystem zu beschützen und einen Weg ins innnere System zu finden, mit Hilfe der Technologie, oder aber mit der Hilfe des Netzes, einem magischen Energiefeldes, das die ganze Galaxis durchzieht und dem, der weiß wie er es zu benutzen hat, große Macht verleihen kann.
Pech ist, dass sich auf der Erde ein wichtiger regionaler Knotenpunkt des Netzes befindet. Pech ist auch, dass die Allianz, der große Gegenspieler der Federation, in den letzten Monaten und Jahren genug Blockadebrecher ins innere Sonnensystem geschafft hat um einundzwanzig Magier zusammen zu kriegen. Genug für einen Kreis, und genug, um den Knotenpunkt zu öffnen und seine Kräfte für die Allianz nutzbar zu machen. In dieser Situation bleibt Aidan Kenderson, Admiral der Federation, nur eines: Er schickt seine Tochter Adrianna und seinen besten Piloten in seiner besten Jagdmaschine mitten durch die Blockade, um das Schlimmste zu verhindern.
Textbaustein Ende.

Freitag, 2. November 2018

Zehn Jahre lang für die Neugierde gebloggt

Neulich erwähnte mich der Roland Triankowski aka Nerdlicht mal wieder und  sagte, ich hätte dieses Jahr mein zehnjähriges Blogjubiläum gehabt. Das war nach einem schnellen Blick auf meine Bloghistorie nicht ganz richtig. Denn genau heute, am 02.11.2018, sind es erst zehn Jahre.
Damals startete ich, nachdem Nerdlicht mich getriezt hatte, mal was Neues zu probieren, einen eigenen Blog mit dem viel versprechenden ersten Post: Jede Legende hat ihren Anfang.
Nicht ganz richtig, nicht ganz falsch.
Also, zehn Jahre, hm? Zehn Jahre. Das ist schon eine ziemlich lange Zeit. Was ist da nicht alles passiert...

Die perfekte Gelegenheit, um die Statistik auszupacken. Also, ich habe seit dem 02.11.2008 1337 (yay) Posts verfasst und gepostet. Ich habe zehn Follower, auch wenn das per se ein Dinosaurierrelikt aus den Urzeiten ist, aber ich erwähne es hier mal. Und ich habe in der Zeit 218.555 Klicks generiert und eine unbekannte Zahl an Kommentaren bekommen und verfasst. Mein Blog zeigt mir leide rnur die Kommentare bis 2013 an. Warum eigentlich?

Jedenfalls sind in der Blogosphäre nun schon zehn Jahre Ace Kaiser um. Und Spaß hat's gemacht. Auch wenn es viel meiner Kreativität gefressen hat, die sonst in meine Schreibprojekte geflossen wäre. Aber, und das ist ein wichtiger Punkt, das Bloggen und die Recherche dafür hat meine Feder geschärft, meinen Horizont erweitert und mich in mehr als einer Hinsicht verbessert.
Es ist viel passiert in diesen zehn Jahren, und es war eine sehr, sehr lange Zeit, die für mich mit Höhen und Tiefen verbunden war. Anfangs eher mit Tiefen, aber das ist eine andere Geschichte.

Jedenfalls, hier stehe ich und blogge nicht anders. Was also erwartet Ihr, liebe Leser, jetzt in diesem Moment? Soll ich ein Gewinnspiel machen? Einen Wettbewerb? Oder einfach nur freundlich und dankbar die Glückwünsche entgegen nehmen? Soll ich überhaupt etwas machen?
Fest steht auf jeden Fall eines: Ob ein Jahr, ob zehn Jahre oder mehr, Ace Kaiser bloggt auch weiterhin. Also bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

...aber etwas öfter kommentieren könntet Ihr schon...

2.000 Klicks auf Tridem - Der Soldat, der Doktor und der Niflheimer

Wow. Tridem, das Gemeinschaftsprojekt, das heuer fünfzehn Jahre auf dem Buckel hat,ist heute auf 2.000 Klicks gekommen. Und das ist nicht schlecht für solch eine Geschichte, die eigentlich so bahnbrechend ist, zumindest, was die große Erklärung im Hintergrund angeht.

Lest den Textbaustein für mehr Informationen.

Zur Statistik: Am 10.01.2016 war die Schnapszahl. Damals waren es sieben Reviews für die Geschichte; dabei ist es geblieben.

Textbaustein:
Wow, so kann es gehen. Letztes Jahr im August, genauer gesagt am 10., lud ich nach und nach die einzelnen Folgen der Perry Rhodan-Fanfiction Tridem - Der Soldat, der Doktor und der Niflheimer auf Fanfiktion.de hoch, damit die Geschichte ein wenig Publikum erhält. Zwei Besonderheiten hat diese Geschichte: Erstens, sie wurde bereits kurz nach dem Jahr 2000 angefangen, bald darauf fertig gestellt und erschien als Erstes im Fanzine des SFC Black Hole Galaxie. Zweitens, es waren drei sehr hoffnungsvolle und damals sehr aktive Jungautoren beteiligt, die in dieser Geschichte ihre Talente vereinigten. Diese drei Talente? Torben Kneesch, Roland Triankowski (er bloggt unter dem Pseudonym Nerdlicht) und schließlich und endlich meine Wenigkeit, Alexander "Ace" Kaiser.
Es war immer ein Dreierreigen, von Torben eröffnet und von mir abgeschlossen. Wir schilderten die Situation aus der Sicht von drei Protagonisten, die wir in die Handlung geworfen und dann begleitet hatten. Torbens Figur war der Wissenschaftler des Waringer-Teams Dr. Kento Remot, der unter dem Bann eines geheimnisvollen Artefakts stand; Roland schrieb über den undurchsichtigen Forscher Hakon vom geheimnisvollen System Niflheim mit dem Herz auf dem rechten Fleck; und ich schrieb, wie sollte es anders sein, aus der Sicht des gerade ehrenhaft entlassenen Elitesoldaten Leutnant Daniel Ramspoth, der rein zufällig mit den anderen beiden zusammenstieß und ebenso zufällig mit ihnen Freundschaft schloss. Ihr Ziel wurde sein Ziel, und so reisten sie mit der Springerwalze SARUMAT nach New Sydney.
Roland pflegt gern über das Schreibprojekt, das er immer noch in liebevoller Erinnerung hat, zu sagen: "Man kann sehen, wie wir uns die Bälle zuwerfen", und auch "Man sieht auch deutlich, wie der eine oder andere versucht, die Geschichte mehr in seine Richtung zu zerren".
Spaß gemacht hat es auf jeden Fall, auch wenn ich Torben damals dafür hätte fressen können, als er einen Nebencharakter unprofessionell ermordete - mein Soldat wäre da effektiver und schmerzfreier gewesen. Aber er hätte vermutlich die arme Sau auch nicht umgebracht.
Das war nämlich die einzige Regel, die wir uns gegeben hatten: Alle Charaktere waren Freiwild, nur die Hauptfiguren durften nicht angerührt werden. So entstand eine Perry Rhodan-Geschichte ohne Perry Rhodan, aber mit viel aus dem faszinierenden Universum im ungefähren Zeitrahmen zwischen der Zeitpolizei und der Mutantenkrise. Wirklich, wir hatten Spaß, und die Geschichte bekommt schließlich auch noch richtig tiefen, wirklich tiefen Tiefgang... Aber lest selbst. Ich überbringe die frohe Kunde jetzt erstmal meinen Mitautoren.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 1. November 2018

Die Heldenfahrt hat 3.000 Klicks erreicht

Die Heldenfahrt läuft. Richtig gut. Der Reboot der Gemeinschaftsarbeit von Nerdlicht aka Roland Triankowski und meiner Wenigkeit hat gerade 3.000 Klicks erreicht. Und ich habe vergeblich nach dem Eintrag der Schnapszahl gesucht. Kommt ja vor, dass ich den Schnapszahlpost übersehe.
Erfreulich dabei ist der Zeitpunkt, an dem der letzte Tausender gefallen ist, das war nämlich der 19.05. dieses Jahres. Heute ist der 01.11.,  und das ist ein wirklich kurzer Zeitraum für eintausend Klicks. Schuld daran war sicher mein aktuelles Update, denn ich habe vor einiger Zeit endlich mal mit Vers 43 meinen Teil geleistet. Roland, Du bist dran. 
Übrigens, die Story ist nicht nur auf Fanfiktion.de zu lesen: Nerdlich hostet die Geschichte als PDF auf seinem Blog.

Zur Statistik: Der letzte Tausender war wie gesagt am 19.05. diesen Jahres.
Die Reviews stagnieren trotz neuer Episode bei acht. Na, vielleicht kommt da noch was. Die Klickzahlen stimmen jedenfalls.

Textbaustein:
Worum geht es? Der junge Arlic Zan verlässt seine Heimat, weil er seinesgleichen nicht mehr ertragen kann; er trägt den Atem Hafnirs in sich, eines Drachen, der dereinst wiedergeboren wird, sobald genug von ihm in einem Menschen versammelt ist. Arlic ist nahe dran, dieser jemand zu sein, weshalb er auf Wanderschaft geht. Dabei trifft er auf den Alben Sir Treanor von Stormarn, der ebenfalls auf Wanderschaft ist, aber aus anderen Gründen. Die beiden raufen sich zusammen und bestehen allerlei gefährliche Situationen, die sie nach und nach über ein Viertel des Weltenrunds und durch kaum aussprechbare Gefahren bringt.
Textbaustein Ende.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Montag, 29. Oktober 2018

8.888 Klicks auf Anime Evolution: Erweitert - Schnapszahl

Da soll noch mal einer sagen, abgeschlossene Geschichten werden nicht gelesen.
Nein, wartet, das ist falsch. Das hat keiner gesagt. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Aktivität bei nicht abgebrochenen, nicht abgeschlossenen Geschichten definitiv höher ist... Nun. Aber Anime Evolution: Erweitert, die zweite Staffel meiner Anime Evolution-Serie, 
scheint dem widersprechen zu wollen, denn gerade eben hat sie die 8.888er Schnapszahl gestürmt.
Die zweite Staffel meines Eigengewächs-Epos Anime Evolution bleibt damit stärkste Staffel (was nicht zuletzt daran liegt, dass ich hierfür achtzehn Folgen geschrieben habe) in einer Geschichte, die über fünf Staffeln verteilt gerade auf 32.679 Klicks und 104 Reviews kommt. Das macht das Gesamtkonzept auch zu meiner allerstärksten Geschichte, noch vor Konoha Side Stories und Ultimate Perry Rhodan.
Zur Statistik: Die Schnapszahl war genau am 09.01. dieses Jahres, und es ist seither bei 18 Reviews geblieben. Das Schicksal vieler als abgeschlossen markierter Geschichten. *seufz*

Textbaustein:
Worum geht es? Eines Tages wacht ein junger Mann auf und weiß zwei Dinge: Erstens, sein Name ist jetzt Akira Otomo. Zweitens, er lebt in einer Welt, die einem Manga entkommen zu sein scheint.
Scheint? Wie kommt er hierher? Wie wieder weg? Warum muss ausgerechnet er sich der Bedrohung durch die Kronosier stellen? Wird es ihm gelingen, die Fachhochschulreife zu machen? Schafft er es, einen Harem aufzubauen, der zu mindestens fünfzig Prozent aus Magical Girlfriends besteht? Und müssen die Zähne hübscher Jungs blitzen, wenn sie lächeln? Fragen über Fragen...
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest  mich weiterhin.

291.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Ha, das war witzig gestern. Meine Geschichten und Gedichten auf Fanfiktion.de 
standen gestern vor dem Sprung auf den neuen Tausender; durch die Extrastunde der Zeitumstellung hatte ich sogar eine Stunde mehr. Und es sah auch viel versprechend aus. Aber der letzte, entscheidende Klick fiel trotz der Extrastunde erst nach Mitternacht. Verrückt, aber so habe ich wenigstens was zu erzählen.


Aber kommen wir fix zur Statistik. Der letzte Tausender war am 21. dieses Monats. Das bedeutet tatsächlich, dass es diesmal nur acht Tage waren, fast wie in alten, aktiven Zeiten. Und wäre der letzte Klick gestern noch gefallen, wären es sogar nur sieben Tage gewesen.
Aber in anderer Hinsicht wurde ich mehr als verwöhnt. Letztes Mal hatte ich 1.911 Reviews. Heute aber sind es ganze sechs mehr, die in nur diesen acht Tagen geschrieben wurden. Macht also. 1.917 Reviews. Gerne weiter so. Umso eher sind wir beim 2.000 Reviews-Wettbewerb.

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Ach ja, fast vergessen. Ich poste gerade die Heldenfahrt neu. Einige meiner Fans wissen, dass das eine Fingerübung zwischen mir und Nerdlicht ist, die wir seit zwanzig Jahren hin-, und herschicken. Er hatte alles bei sich gepostet, aber später gelöscht, als er sich von FF.de abgemeldet hat. Nun habe ich ihn um Erlaubnis gebeten, es selbst noch mal posten zu können, und was soll ich sagen? Ich bin bereits bei Folge 14 angekommen. Aber es folgen noch einige, keine Sorge, liebe tobenden Massen.

Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Mittwoch, 24. Oktober 2018

"Totaler Blödsinn" in der Leine Deister Zeitung am Dienstag, dem 23.10.2018

So. Gestern war ein dicker Artikel auf der Titelseite der Leine Deister Zeitung. Die vordere Hälfte ist der regionale Teil, zumindest seit der Zeitungsreformierung vor ein paar Jahren, daher hat die Lokalredaktion ihn zu verantworten. Geschrieben hat ihn Frau Jennifer Klein.
In dem Artikel geht es um die falsche Debatte über die Klingelschildmeldung aus Wien, wo ein Mieter zur alten Regelung zurückkehren wollte, dass nur seine Apartmentnummer auf der Klingel stehen dürfe, aber nicht sein Name und darum, dass prompt die halbe Welt glaubt, die EU wolle den Namen am Klingelschild ausradieren.
Drei örtliche Vertreter der hiesigen Fachwelt kommen zu Wort, aber allen dreien enthält Frau Klein ihr Fazit vor: Die DSGVO regelt die Klingelschildnamen überhaupt nicht. Stattdessen dürfen die Personen ihren unnötig angestachelten Unmut loswerden und geben teilweise gute Ratschläge... wenn die EU Namen an Klingelschilden tatsächlich verbieten würde. Was sie aber nicht tut.
Darum habe ich einen Brief an sie verfasst, den ich Euch nicht vorenthalten will.
Wirklich, wir sollten die EU-Debatte nicht auch noch damit befeuern, dass wir Falschmeldungen als richtig verkaufen.
 
Here we go:
Alexander Kaiser
[...]
 
LDZ
Z.Hd. Frau Klein
Junkernstr.13
31028 Gronau



Betr.: Ihr Artikel auf der Titelseite am Dienstag, dem 23. Oktober

Sehr geehrte Frau Klein,

ich beziehe mich auf Ihren Artikel "Totaler Blödsinn" auf der Titelseite der LDZ am 23. Oktober, namentlich am Dienstag.
Ich kann Ihnen hier schon sagen, dass Sie sich sicher nicht über meine Mail freuen werden.

Ich bringe es mal knackig auf den Punkt: Hätten Sie den vorletzten Satz zuerst geschrieben, nämlich dass die Namensschildern an den Türklingeln vom DSGVO überhaupt gar nicht geregelt werden, dann hätten Sie eine knackige, kurze, sinnvolle Nachricht eingebracht, die für die LDZ einen aussagekräftigen Schlussstrich um die Klingelspruchdebatte gesetzt hätte.
Mir ist bekannt, dass der Sachverhalt über den Wiener Mieter ein anderer ist, als die meisten Medien dies darstellen, dass dieser Mieter zur "Apartmentregelung" zurückkehren wollte und nicht länger seinen Namen auf der Klingel und seine Nummer zurück haben wollte und dafür Recht bekam, etwas, was uns überhaupt nicht betrifft, da bei uns weder jemand klagt, noch die Vergabe von Apartmentnummern statt Namen auf den Klingelschildern üblich ist.
Sie aber lassen Herrn Willi Runne, Herrn Johannes Andreas Frey und Frau Ulrike Freimann zu Wort kommen und ihre Sicht auf die Klingelschilddebatte zum Besten geben. Dabei enthalten Sie allen dreien Ihre Erkenntnis im vorletzten Satz vor. Heraus kommen drei Meinungen, die mit der tatsächlichen Regelung überhaupt nichts zu tun haben, außer die EU fälschlicherweise zu kritisieren.

Den Vogel aber schießen Sie mit Ihrem Schlusssatz ab. Ich zitiere einen Teil des vorletzten Satzes und den letzten Satz: "[...]Namen an Klingelschildern fallen nicht in den Anwendungsbereich der neuen EU-Regeln. Wer aber weiß schon, welche Debatte die Datenschutz-Grundverordnung als nächstes auslöst..."
Falls Sie vorhatten, einen negativ konnotierten Artikel über die EU zu verfassen, kann ich Ihnen nur gratulieren, das ist Ihnen spätestens mit dem Vorwurf und der (unsinnigen) Erwartungshaltung im letzten Satz super gelungen.
Falls Sie das nicht vorhatten und nur einen Artikel zu Ende bringen wollten, in dem Sie viel Arbeit investiert haben, der am Ende wegen des vorletzten Satzes fast ad absurdum geführt wurde, weil Sie die Information später bekommen haben (und mit dem letzten Satz prompt relativierten), dann muss ich Ihnen sagen, dass dies die falsche Reihenfolge Ihres Vorgehens war.

Ich verstehe nicht, wie Sie bei solch einem Fazit einen Platz auf der Titelseite bekommen haben, da sich der Artikel dadurch selbst überflüssig macht, und ich verstehe nicht, warum Sie die beiden Herren und die Dame nicht über Ihr Fazit informiert haben. All das war kein gutes Stück Journalismus.

Ich weiß, das gehört jetzt vielleicht nicht so ganz hierher, aber über Journalismus habe ich gelesen: "Wenn einer sagt, es regnet, und ein anderer sagt, die Sonne scheint, ist es nicht Aufgabe des Journalisten, über beide Meinungen zu schreiben, es ist seine Aufgabe, zum Fenster zu gehen und zu schauen, wer Recht hat."
Einen Artikel über eine durch falsche Informationen ausgelöste Debatte zum Thema Klingelschild hätte ich sehr begrüßt. Diesen Artikel nicht.

Mit freundlichen Grüßen,

Alexander Kaiser

Sonntag, 21. Oktober 2018

290.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

So. Wieder einmal habe ich gestern Abend vor Mitternacht (es war ja die Nacht zu Sonntag) auf den Counter für meine Klicks auf Fanfiktion.de zu meinen Geschichten und Gedichten
geschaut, weil er kurz davor war, auf den nächsten Zehntausender umzuspringen, aber die entscheidenden Klicks wollten einfach nicht fallen.
Als ich dann heute gegen zwei Uhr Nachmittags den PC hochgefahren habe, konnte ich allerdings sehen, dass der Counter "nur" auf 290.002 stand. Die entscheidenden Klicks, und keiner mehr, waren also erst in den vierzehn Stunden nach Mitternacht gefallen, und das auch noch relativ spät am Tag. Immerhin steht der Counter jetzt bei 290.036, ist also etwas höher.
Aber nichtsdestotrotz ist das etwas Positives, denn das bedeutet, dass meine Geschichten und Gedichte diesmal nur neun Tage gebraucht haben. Und dazu ist es auch noch ein Zehntausender. Ich bin einen Schritt weiter zum nächsten Jubiläum, den 300.000 Klicks, für die ich mir wieder etwas einfallen lassen werde. Weit, weit entfernt hingegen erscheint der 2.000 Reviews-Rekord und der dazugehörige Wettbewerb.

Aber kommen wir fix zur Statistik. Am 12. dieses Monats war der letzte Tausender. Letztes Mal hatte ich 1.911 Reviews. Auch hier hat sich nichts geändert. Kein Wunder also, dass es dieses Jahr nichts mehr mit dem 2.000er Wettbewerb wird, wenn ich maximal einen Review pro Monat kriege und mir noch 89 fehlen.


Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Ach ja, fast vergessen. Ich poste gerade die Heldenfahrt neu. Einige meiner Fans wissen, dass das eine Fingerübung zwischen mir und Nerdlicht ist, die wir seit zwanzig Jahren hin-, und herschicken. Er hatte alles bei sich gepostet, aber später gelöscht, als er sich von FF.de abgemeldet hat. Nun habe ich ihn um Erlaubnis gebeten, es selbst noch mal posten zu können, und was soll ich sagen? Ich bin bereits bei Folge 14 angekommen. Aber es folgen noch einige, keine Sorge, liebe tobenden Massen.

Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Sonntag, 14. Oktober 2018

8.000 Klicks auf Anime Evolution I auf Fanfiktion.de

Erstaunlich. Im Dezember 2008 habe ich für Anime Evolution I, die erste Staffel meiner Anime-Gigantserie, ein letztes Mal ein Update gepostet. Seither ist die Staffel abgeschlossen. Trotzdem aber wird sie gelesen. Nicht gerade bewertet oder eines Reviews als würdig bedacht, aber immerhin gelesen. Erstaunlich dabei: Es scheinen mehr zu werden, denn die Schnapszahl war am 25.06. diesen Jahres. Für eine abgeschlossene Geschichte eine erstaunlich hohe Frequenz.

Zur Statistik: Wie gesagt war die Schnapszahl am 25.06. diesen Jahres.  Es bleibt bei 22 Reviews, trotz des augenscheinlichen Interesses. Schade.

Textbaustein:
Worum geht es bei Anime Evolution I überhaupt? Nun, nachdem ich mit meiner Reihe Mein Gott, meine Göttin einen Riesenspaß dabei hatte, beim Anime-Genre zu klauen wie ein Rabe, überkam mich der Wunsch, den Gag auf die Spitze zu treiben. Und so erfand ich eine neue Geschichte. In der werden mein Held und sein bester Freund Ralf von einer durchgedrehten Gottheit etwas missverstanden und "auf eigenen Wunsch" in eine Anime-Welt versetzt, mit Highschool-Drama, Magical Girls, Mecha Action, und, und, und... Das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich inklusive Parallelweltgeschichte  über achtzig Kapitel geschrieben habe. Die meisten davon zwanzig bis vierundzwanzig Seiten lang. (Times New Roman, Schriftgröße 12, btw.)
Und die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Aber fast. Daher drücke ich mich in letzter Zeit ein wenig sehr davor, tatsächlich zu Ende zu kommen... Ich hoffe, Ihr versteht das, liebe Leser.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Freitag, 12. Oktober 2018

289.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Ich habe heute einen Bolschen geschenkt bekommen. Hauptzutat Ingwer. Soweit so gut. Ich meine, ich esse, wenn ich Sushi esse, frisch geschnittenen Ingwer pur oder mit dem Fisch und so weiter, ohne dass ich irgendwelche Probleme hätte. Ich schaufele mir den Wasabi gerne auch in größeren Brocken rein. Aber seit ich diesen Bolschen gelutscht habe, also angelutscht für eine Minute, habe ich so ein leichtes Brennen im Rachen, das einfach nicht weggehen will. Was für ein Mist war drin in der kleinen Zuckerbombe? o_O

Aber kommen wir zum eigentlichen Thema: 289.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichten auf  Fanfiktion.de. 
Gestern Abend hatte ich wieder die alte Leier: Mir fehlten zum nächsten Tausender Klicks im kleinen, zweistelligen Bereich. Damnit. Wären die gestern noch gefallen - also hätte ich die Tage mehr geschrieben und gepostet als das Update zur Heldenfahrt, dann wäre vielleicht gestern noch der Counter einen Tausender weiter gesprungen.

Das macht in der Statistik was aus? Der letzte Tausender war am 30.09., heute ist der 12.10., also habe ich schon wieder zwölf Tage gebraucht. Auch auf der Review-Seite ist es etwas mau. Letztes Mal waren es 1.911 Reviews. Und dabei ist es auch geblieben.
Ehrlich, Leute, wo soll ich da die Motivation hernehmen, Meisterwerke zu schreiben? Feedback ist sehr, sehr wichtig für Leute, die schreiben, ohne daran zu verdienen.

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Ach ja, fast vergessen. Ich poste gerade die Heldenfahrt neu. Einige meiner Fans wissen, dass das eine Fingerübung zwischen mir und Nerdlicht ist, die wir seit zwanzig Jahren hin-, und herschicken. Er hatte alles bei sich gepostet, aber später gelöscht, als er sich von FF.de abgemeldet hat. Nun habe ich ihn um Erlaubnis gebeten, es selbst noch mal posten zu können, und was soll ich sagen? Ich bin bereits bei Folge 14 angekommen. Aber es folgen noch einige, keine Sorge, liebe tobenden Massen.

Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 11. Oktober 2018

2.222 Klicks auf Anime Evolution: Specials - Schnapszahl

Ich erinnere mich gerade wieder daran, dass ich seit fünf Jahren bei Anime Evolution nichts mehr geschrieben habe. Anders sieht es bei den Anime Evolution-Specials aus. Dort habe ich nämlich im August Subtras Wunsch nach einem Anime Evolution-Ranma 1/2-Crossover verwirklicht, den er als Belohnung in einem meiner Wettbewerbe bekommen hat.
Und bevor ich es vergesse: Nachdem ich Roland Triankowskis Wunsch erfüllt habe, an unserem gemeinsamen Heldenfahrt-Projekt mit einer neuen Episode weiterzuschreiben, habe ich alle Wünsche des 250.000 Klicks-Wettbewerb abgearbeitet.


Aber zurück zum Thema. Das Special hat sich jedenfalls in einer Hinsicht gelohnt. Seit ich es am 19.05. gepostet habe, sind bis heute, den 11.10., 222 Klicks dazu gekommen. Leider, leider aber bisher keine Reviews. Schade. Es hat mir eigentlich viel Spaß gemacht, Ryoga Hibiki durch die Anime Evolution-Welt zu jagen, haben doch sowohl Ranmas Welt als auch meine Erde sehr viel gemeinsam...

Zur Statistik: Beim letzten Mal, am 19.05., habe ich verkündet, es sei bei neun Reviews geblieben... Dabei ist es auch schon wieder geblieben. Leute, einer der Gründe, warum ich mehr auf Facebook und weniger für meine Geschichten schreibe, das ist das Feedback. Je mehr ich kriege, desto mehr Bock habe ich darauf, mehr zu schreiben. Ist doch logisch.
Wollte es nur noch mal erwähnen.

Und ja, für Anime Evolution sollte ich auch mal wieder schreiben, nähert sich die Geschichte doch unaufhaltsam ihrem Abschluss...

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Sonntag, 30. September 2018

288.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

"Für mein zukünftiges Ich: Ja, heute ist der 22., aber dieser Post zählt noch für den 20., und Du darfst NICHT zwei Tage weniger zählen."
Danke, mein älteres Ich. Genau den Fehler hätte ich beinahe gemacht - und mich drüber gefreut, nur acht Tage für den Tausender gebraucht zu haben. Tatsächlich aber sind es zehn. Damnit. ^^°°°

Es war wieder mal das alte Lied. Mir fehlten noch Klicks im kleinen zweistelligen Bereich, und die wollten auch bis nach Mitternacht einfach nicht fallen. Sonst wären es neun Tage gewesen. Die letzten Klicks müssen irgendwann in der Nacht oder am frühen Morgen erfolgt sein.
Das etwas bessere Interesse verdankeich sicher auch teilweise Silvia Krautz, dafür, dass sie meine SailorMoon-Fanfiction Schatten der Vergangenheit in einem SailorMoon-Forum beworben hat. Das hat die letzten Tage durchaus neunzig Klicks gebracht, aber leider keine Reviews.


Aber kommen wir fix zum Rest der Statistik. Wie gesagt war am 20. der letzte Tausender. Letztes Mal hatte ich 1.911 Reviews. Auch hier hat sich nichts geändert.
Leute, so wird das nichts mit dem 2.000 Klicks-Rekord.

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Ach ja, fast vergessen. Ich poste gerade die Heldenfahrt neu. Einige meiner Fans wissen, dass das eine Fingerübung zwischen mir und Nerdlicht ist, die wir seit zwanzig Jahren hin-, und herschicken. Er hatte alles bei sich gepostet, aber später gelöscht, als er sich von FF.de abgemeldet hat. Nun habe ich ihn um Erlaubnis gebeten, es selbst noch mal posten zu können, und was soll ich sagen? Ich bin bereits bei Folge 14 angekommen. Aber es folgen noch einige, keine Sorge, liebe tobenden Massen.

Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Mittwoch, 26. September 2018

18.000 Klicks auf Ultimate Perry Rhodan

Wow. 18.000 Klicks auf  Ultimate Perry Rhodan. Ich will nicht zu optimistisch klingen, aber das ist kurz vor 20.000 Aufrufen. Und wer hätte das gedacht bei einer Fanfiction, die auf einer Fanfiction-Seite veröffentlicht wurde, die nicht gerade eine starke Perry Rhodan-Ecke hat. Dennoch ist Ultimate Perry Rhodan nach den Konoha Side Stories meine stärkste Fanfic, und das will schon was heißen.

Zur Statistik: Der letzte Tausender war am 18.04. dieses Jahres.Die Zahl der Reviews hat sich von 52 auf 53 verbessert. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Die Story wird also gelesen, aber wenig kommentiert... Damnit.

Worum geht es? UPR ist mein Versuch, die (erst mal) ersten fünfzig Bände der Perry Rhodan-Serie selbst neu zu starten. Ob es mir gelungen ist? Lesen. ^^V

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Montag, 24. September 2018

3.000 Klicks auf die SySec-Stories auf Fanfiktion.de

So. Dreitausend Klicks. Die SySec-Stories  nehmen Fahrt auf. Diese Geschichte, die Spelllord bei einem meiner Wettbewerbe gewonnen hat (also, er hat einige Figuren und das Exposé geliefert, und ich habe sie dann geschrieben. Dauerte über ein Jahr. Mea culpa. Ja, ich habe damals schon Dinge aufgeschoben), erzählt eine mögliche Geschichte über die Entwicklung des Sonnensystems. Sie ist schon ein wenig älter als The Expanse, an die sich ein Leser erinnern mag, wenn er meine Geschichte liest. Das liegt jetzt nicht daran, dass amerikanische Autoren bei mir klauen, sondern einfach daran, dass die Möglichkeiten, wie eine zukünftige Gesellschaft auf Ceres aussehen mag, von unseren begrenzten technischen, moralischen und sozialen Möglichkeiten abhängen und wir, also ich und die Expanse-Autoren, in einigen Dingen zu ähnlichen Schlüssen gekommen sind.

Textbaustein:
Bei der Gelegenheit möchte ich erwähnen, dass diese Geschichte eine Passage enthält, die zum Besten gehört, was ich je geschrieben habe. Es gehört auch zum Wegweisendsten, was ich je geschrieben habe, weil... Es zu schreiben war ein Aha-Moment, der mich vieles, eigentlich alles, was mit Raumfahrt zu tun hat, plötzlich in einem neuen Licht sehen ließ. Welche Stelle das war? Lest, und Ihr werdet sie finden. ^^
Textbaustein Ende.

Zur Statistik. Die Schnapszahl war am 15.12.16., und damals hatte die Geschichte 21 Reviews. Dabei ist es leider geblieben. Aber das kann sich ja ändern.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

1.111 Klicks auf Ace' neue Haiku - Schnapszahl

Poesie generiert auch Klicks, wie es scheint.

Seit 2015 veröffentliche ich im Thread Ace' neue Haiku alles, was ich für einen Haiku halte.
Vorher habe ich die im Thread Ace' Haiku über Werden und Vergehen abgeladen. Im Letzteren habe ich all jene Haiku gepostet, die ich um das Jahr 2000 geschrieben habe, nach einer größeren Dosis BattleTech und Drakonis-Kombinat.Als ich diese gepostet habe, überkam mich der Drang, neue Haiku zu schreiben. In den Haiku behandle ich, nach der Ermahnung durch meinen Sensei, vor allem Momentaufnahmen und lasse den Finger von Beschreibungen. ^^

Zur Statistik: Erste Schnapszahl. Ace' neue Haiku haben dazu satte 25 Reviews. Das sind zwei mehr als beim ersten Tausender am 10.07. diesen Jahres. Das gefällt mir.

Sonntag, 23. September 2018

Random Article 2018 #2: 2000 in den USA - Viva Las Vegas

Ich schreibe wenig in letzter Zeit. Das weiß ich. Hier und auch für meine Geschichten fällt nicht besonders viel ab, weil meine Arbeit und Facebook Kreativität konsumieren.
Dazu kommt noch das Buch, das ich schreibe und das ich abgebrochen habe, seit mein Verleger mir gesagt hat: "Lass Dir Zeit." Ein Motivationskiller sondergleichen.
Aber ich möchte. Möchte mehr schreiben. Und das mache ich heute auch.

Ich möchte heute wieder eine Anekdote aus meiner USA-Reise im Jahr 2000 zum Besten geben: Las Vegas.
Es gibt natürlich noch einiges zu schreiben über San Francisco, die ich damals für die schönste Stadt der Welt gehalten habe; davon, wie ich mit den unwahrscheinlichsten aller Kandidaten unter den Reisenden meinen Traum erfüllt habe, in Chinatown essen zu gehen, nachdem ich am Vorabend mit sechzehn Freunden in Chinatown gegessen habe -Chinatown McDonalds!!!; vom Fisherman's Dwarf, der Cancer Soup in Bread Bowl, von der Fahrt durch die Bay, über die Golden Gate Bridge, von meinem zweiten Kaffee in den USA, und, und und. Aber ich möchte etwas durch die Zeit springen und etwas loswerden, was mir Spaß machen wird zu schreiben. Vielleicht erzähle ich später noch mehr über San Francisco, denn die eine oder andere Anekdote gab es ja durchaus.
Aber jetzt brennt mir die Geschichte auf den Lippen, die ich oft und gerne zum Besten gebe: Wie ich in Las Vegas gewann.

Also, Zeitsprung. Ich lasse unter anderem Fresno aus (dämliches, einstöckiges Kaff, zumindest der Vorort, in dem wir waren) und den Yosemite National Park mit seinen gewaltigen Mammutbäumen, erwähne den Grand Canyon nicht (noch) und gehe direkt nach Vegas über.
Wir kamen per Bus am Tag an. Die Stadt ist ein unscheinbarer Anblick, wenn man bei Sonnenschein hereinkommt. Man unterschätzt die Ausmaße der Stadt dann aber auch.
Wir waren im Luxor untergebracht, in wahrhaft luxuriösen Zimmern. Aber wir spielten nicht im angeschlossenen Casino, denn Linda, unsere Reiseleiterin, sagte: "Spielt nur in den älteren Casinos. Die haben ihre Baukosten raus und die Gewinnchance ist höher."
Dazu aber später mehr.
Jedenfalls machte ich mit einem bestimmten Kreis jüngerer Teilnehmer der Reise die Stadt unsicher, besuchte diverse Casinos am Tage, darunter das Paris, das Venecia, das Treasure Island, dessen Schiffsschlacht wir am Abend besuchten, das Bellagio mit seinem wirklich wunderschönen Wasserfontänenbecken und den weißen Tigern von Siegfried und Roy... Das Tagesziel war eine Achterbahnfahrt. In einer Achterbahn, die AUF einen Fernsehturm gebaut war. Inklusive Droptower, der noch mal dreißig, vierzig Meter Höhe gemacht hat.
Auch hier will ich nicht alles erzählen, was erzählenswert wäre, so wie der Veteran am Rollstuhl, der keine Hände und keine Füße mehr hatte und dem sein Brötchen zu Boden gefallen war und an dem ich schon vorbei war, bevor mir bewusst wurde, dass aus der sich an ihm vorbei wälzenden Menschenmasse niemand helfen würde, wenn ich es nicht tat; nicht davon, wie wir im Hard Rock Café eingefallen sind oder einem Taxifahrer erklärt haben, was die Expo 2000 in Hannover war.
Ich will davon erzählen, wie wir ins New York New York kamen, einem Hotelcasion, das am Boulevard lag. Es war Straßenszenen nachempfunden, und man machte sich sogar die Mühe, aus Gullys im Boden Rauch aufsteigen zu lassen. Der Laden war brandneu, aber er sah alt aus, und in meinem Kopf war da dieser Moment. Gerade kurz zuvor hatte eine Freundin einen riesigen One Arm Bandit bedient und prompt einhundert Dollar gewonnen, und ich war neugierig geworden.
Wir alle teilten uns auf und suchten uns Spielmaschinen. Ich fand eine mit einem Jackpot von fünfhundert Dollar und dachte mir: "Okay, das Casino sieht alt aus. Spiele ich doch hier." Das war mein Versuch, Lindas Rat zu beherzigen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mir vorgenommen, jeden Tag höchstens einhundert Dollar zu verspielen. Ich bin eine gaaaaannz kleine Spielernatur, zugegeben. Also setzte ich mich an diesen One Arm Bandit und fütterte ihn mit zwanzig Dollar. Dann lernte ich, dass nur Amateure den Hebel ziehen, denn für sowas gibt es Knöpfe. Sogar einen Double Bet, mit dem man zwei Quarter auf einen Schlag einsetzt und auf den Jackpot spielt.
Jedenfalls wurden aus zwanzig Dollar vierzig, dann sechzig, und irgendwann achtundsechzig Dollar.
Meine Begleiter wollten mittlerweile zur Achterbahn weiter, aber ich wollte nicht mit. Ich wollte mir das restliche Geld auch nicht auszahlen lassen - ich wollte es verlieren. Ich hatte mir gesagt, wenn ich das verliere, dann spiele ich nicht mehr in Vegas. Deshalb blieb ich allein zurück.
Und dann, dann rauschten meine Coins richtig in den Keller. Ich hatte noch zwanzig oder weniger. Ich war so gut wie entwöhnt. Dann gewann ich einen kleinen Betrag dazu.
Kleine Erklärung vielleicht. Es war ein System aus drei Walzen. Bei bestimmten gleichen Symbolen wurde je nach Wert der Symbole Geld gutgeschrieben. Ich hatte eine kleinere Kombination getroffen.
Danach ging es wieder abwärts. Die Coins fielen. Und ich gewann erneut.
Erstaunlicherweise ging es weiter, ich gewann dazu und dazu und dazu, und das Geld wollte nicht weniger werden. Irgendwann wurde ich gierig, ich wollte das Geld in Händen halten und tippte auf Auszahlung. Ich nahm einen der berühmten Becher und füllte ihn mit den Quartermünzen, die der generöse Geldspielautomat für mich ausspuckte. Am Ende hatte ich einen vollen Becher voller amerkanischer Vierteldollarmünzen und suchte den Umtauschtresen. Dort wurden mir meine Münzen gegen Scheine eingetauscht, und Ace Kaiser hatte über einhundertachtundsechzig Dollar mehr in der Hand. Wow.

Wir blieben zwei Nächte in Vegas, und mir gingen zwei Dinge durch den Kopf. Erstens: Keiner meiner Freunde war da geblieben, keiner hatte mich gewinnen gesehen. Aber dafür hatte ich ja die Einhundert Dollar-Note als eindeutigen Beweis, dass ich gewonnen hatte. Und zweitens: Am nächsten Abend würde ich garantiert wieder dort spielen gehen, noch immer im Glauben, ich würde Lindas Rat befolgen und in einem alten Casino spielen. Nun. Nun ja.
Am nächsten Abend und nach besagter Invasion im Hard Rock Café Las Vegas - ich habe mir Drum Sticks mit Logo gekauft - bin ich dann alleine ins New York New York gegangen und suchte mir einen Automaten mit großem Jackpot. Zehntausend Dollar. Die Maschine fraß mein Geld, ohne zu rülpsen.
Also ging ich wieder an den gleichen Automaten wie am Vorabend, fütterte ihn auch mit zehn Dollar, und siehe da, der Automat hatte mich wiedererkannt und begann sofort damit, mich gewinnen zu lassen. Zwar nur kleine Beträge, aber was war das für ein Gefühl...

...sacken lassen. Denn jetzt kommt es. Relativ schnell war ich auf über dreißig Dollar Gewinn, da erschien eine Kombination, die ich so nicht erwartet hatte: Drei Siebenen. Der Automat tat etwas, was ich noch nicht erlebt hatte: Ohne, dass ich auf Auszahlung gedrückt hatte, spuckte er Geld.
Cool. Geil. Was für ein Erlebnis. Hätte ich es nur mit meinen Freunden teilen können...
Dann hörte er wieder auf. Ich spielte weiter. Das heißt, ich wollte es, aber der One Arm Bandit reagierte nicht. Auf gar nichts. Ich bekam Panik. Dachte: "Toll, Ace, jetzt hast du ihn kaputt gemacht."
Aber ein älterer Herr nahm sich schmunzelnd meiner an. "Don't worry, Pal, look up to the red Light on Top. Someone is already coming vor you."
Ich war dem Herrn, der mich gemeinsam mit einem Freund beobachtete, sehr, sehr dankbar, war ich doch drauf und dran, den Automaten allein zu lassen, um Hilfe zu suchen. Tatsächlich sagte eine Bassstimme hinter mir: "Excuse me, Sir."
Ein Mann, breit wie ein Epsaler, und nicht viel größer, scheuchte mich vor der Maschine fort, öffnete sie, rüttelte am Münzfach und schloss sie wieder. Der One Arm Bandit begann weiter, Münzen zu spucken. Oh, nur verklemmt. Niedlich. Und ich hatte mir schon Sorgen gemacht.
Dann hörte der Geldsegen wieder auf, ich wollte weiter spielen, aber WIEDER reagierte die Maschine nicht. Bevor ich mich aufregen konnte, kam wieder der freundliche Herr und sagte: "Relax, Pal, the light is burning again. Help is on the way." Ehrlich, ich war dem Burschen wirklich, wirklich dankbar.
Dann wieder hinter mir - ich glaube, der Typ mochte es, sich anzuschleichen - die Bassstimme: "Excuse me, Sir." Der Epsaler war wieder da, einen kleinen Sack auf der Schulter, jagte mich weg, öffnete den Spielautomaten, schnitt das Siegel am Sack auf und füllte den Inhalt, Quarter im Wert von mehreren hundert Dollar, ins Münzfach ein.
Dann verschloss er den Automaten wieder und ließ mich weiter spielen.
Das Geld, das er schon ausgespuckt hatte, packte ich sicherheitshalber schon mal in einen Bucket. Und oh Wunder, der Automat ging wieder ohne Probleme. Ich hatte ihn leergespielt. Was für ein Gefühl. Und nein, natürlich konnte ich nicht ein einziges Mal ganz normal gewinnen. Es musste spektakulär sein. Irgendwie.
Jedenfalls spielte ich noch einige Zeit, und obwohl die NAcht noch jung war, ließ ich das Gewinnen irgendwann, drückte auf Auszahlung und füllte einen zweiten Bucket mit den Münzen.
Mit zwei dieser Monster, einer bis zur Hutkrempe gefüllt, ging ich wieder zur Auszahlung und ließ mir die Münzen in Scheine tauschen. Beim zweiten Mal waren es zweihundertfünfundzwanzig Dollar und fünfzig Cent.
Und das ist meine stärkste Erinnerung an Las Vegas. Nicht unbedingt, dass ich rund dreihundert Dollar nach Einsätzen gewonnen hatte. Sondern was mit mir und dem Spielautomaten passiert ist, der nicht einmal, sondern gleich zweimal nicht hatte funktionieren wollen...
Okay, der Gewinn ist auch wichtig. ^^

Ja, ich hatte beide Abende viel Spaß. Ja, ich war anschließend in der Arcade-Abteilung und habe mit einer Handvoll Quarter, die ich nicht umgetauscht habe, in einem Simulator gesessen und habe die Star Wars-Trilogie nachgeflogen, bis die Quarter alle waren - ich kam bis Endor, bevor mir Lust und Quarter ausgegangen sind. Und selbst nach achtzehn Jahren sind diese Szenen so lebendig in mir, obwohl ich mich mehr wie ein toter Fisch gefühlt hatte, solange ich drüben war...

Ich werde, wenn es mich wieder packt, gerne mehr erzählen und vielleicht auch die Lücken schließn, die ich mit meinem Sprung nach Las Vegas gerissen habe, denn diese Geschichte musste einfach mal raus.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Samstag, 22. September 2018

287.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Mea Culpa. Anstatt einen neuen Post zu eröffnen, habe ich den Post zu 286.000 Klicks überschrieben. ^^°°° Ich bin schwer erkältet, reicht das als Ausrede?
Für mein zukünftiges Ich: Ja, heute ist der 22., aber dieser Post zählt noch für den 20., und Du darfst NICHT zwei Tage weniger zählen. Wäre das auch geklärt. Ich gehe dann mal den anderen Post so weit wie möglich flicken... ^^°

Hier noch mal der richtige Text im richtigen Post:
Gestern Abend war wieder so eine Geschichte. Mir fehlten bei meinen Geschichten und Gedichten auf  Fanfiktion.de kurz vor Mitternacht noch zehn Klicks bis zum nächsten Tausender, aber sie wollten und wollten nicht fallen. Darum sind es diesmal wieder elf Tage statt zehn Tage; und ja, ich sehe, wie weit ich von meinen üblichen acht oder sogar nur sieben Tagen entfernt bin.
Zugleich aber wächst in mir der Druck, etwas schreiben zu wollen, was ich auch auf Fanfiktion veröffentliche, habe ich doch in den letzten Wochen doch hauptsächlich auf Twobt.de gepostet und wieder viel zu viel auf Facebook kommentiert.


Elf Tage also. (Letzter Tausender war am 09.09.) Rechne ich das hoch: Mir fehlen noch 13.000 Klicks bis zur 300.000. Brauchen die alle elf Tage macht das 143 Tage; und dann würde ich es dieses Jahr nicht mehr schaffen. Damnit. Ich hätte nicht gedacht, dass sich mein geändertes Schreibverhalten seit Mai so auswirken würde. Ich schreibe wieder zu wenig.

Aber kommen wir fix zum Rest der Statistik. Letztes Mal hatte ich 1.910 Reviews. Heute sind es 1.911, immerhin... Auch hier scheint es mit dem nächsten Rekord dieses Jahr nichts mehr zu werden...

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Ach ja, fast vergessen. Ich poste gerade die Heldenfahrt neu. Einige meiner Fans wissen, dass das eine Fingerübung zwischen mir und Nerdlicht ist, die wir seit zwanzig Jahren hin-, und herschicken. Er hatte alles bei sich gepostet, aber später gelöscht, als er sich von FF.de abgemeldet hat. Nun habe ich ihn um Erlaubnis gebeten, es selbst noch mal posten zu können, und was soll ich sagen? Ich bin bereits bei Folge 14 angekommen. Aber es folgen noch einige, keine Sorge, liebe tobenden Massen.

Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.