Donnerstag, 28. Mai 2015

156.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Wohooo! Der letzte Tausender war am 20. dieses Monats, was ziemlich genau acht Tage macht, bis der Counter, der die Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de  zählt, die 156.000 erreicht hat. Was ist passiert? Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre hat ein Update erhalten...
Und ich habe einen Haiku geschrieben, den ich auf Anraten meiner Vertrauten hier noch mal separat veröffentlicht habe.
 (Und so ganz nebenbei gesagt: Meine Nase trieft, ich fühle mich leidlich krank, aber trotzdem gehe ich morgen arbeiten. Nächste Woche habe ich nämlich Urlaub. XDDD )
Noch was für die Statistik. Wie gesagt, acht Tage für diese tausend Klicks. Dazu kommt, dass der Review-Counter von 1.449 am 20. auf 1.454 geklettert ist, also satte fünf Reviews mehr.
So kann das durchaus weitergehen. ^^
Und mal schauen, was ich in der Woche Urlaub neben der Lohnsteuer geschrieben kriege...

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und seit neuestem kommt ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin

Mittwoch, 27. Mai 2015

Wanderung am Pfingstsonntag auf den Cölleturm

Tja, was soll ich sagen? Mich hat nicht gerade das Wanderfieber gepackt, aber inspiriert durch eine Freundin, die gerne mal Kopf und Hals riskiert, um abseits der Waldwege zu wandern, habe ich mich dazu entschlossen, auch mal etwas Fett abzubauen und am Pfingstsonntag nicht nur müßig am PC zu sitzen und Blogeinträge zu schreiben. Genau deshalb habe ich mich dazu entschlossen, für den Anfang etwas Leichtes in Angriff zu nehmen. Nämlich den Aussichtsturm Cölleturm, der über dem Höhenzug Külf thront und einen wunderbaren Blick auf meinen Heimatort Banteln sowie bei guter Sicht bis nach Hannover erlaubt. Der Turm ist nach Osten ausgerichtet, sodass auch im Blick sind, und das von links nach rechts: Elze, das Kalkwerk, Gronau, Betheln, die Gemeinde Despetal, die Gemeinde Rheden, natürlich Banteln und last but not least Brüggen. Was auch noch im Blick ist, das ist ein Teil der Norddeutschen Tiefebene, die Hildesheimer Berge und gut zwei Drittel der Sieben Berge, die sich von Rheden bis nach Alfeld runterziehen.
...sacken lassen.
Wie gesagt, ich habe mich das erste Mal seit langer Zeit an einer Wanderung versucht und das Ziel dabei nicht zu hoch gesteckt. (Sonst wäre ich nach Brüggen gefahren und hätte den Wanderweg zum Tafelturm auf den Sieben Bergen genommen, oder noch besser, mich gleich im Harz am Brocken versucht.) Da meine Leser auch etwas davon haben sollten, habe ich mein Tablet mitgenommen und eifrig Fotos geschossen. Somit könnt Ihr quasi nicht nur mitverfolgen, welchen Weg ich genommen habe, sondern Ihr habt auch eine Anleitung, um die Strecke einmal selbst zu gehen. Wirklich, sie ist nicht sehr schwierig, aber der Ausblick ist sehr schön.

Vorweg eines: Unterschätzt die Sache nicht. Der Weg zieht sich, und letztendlich ist eine Höhe von 242m zu bewältigen, was vom Bantelner Bahnhof mit einer Höhe von 92m immerhin 150m ausmacht. Ich weiß, aktive Wanderer werden jetzt nur mitleidig lächeln, aber für mich war es eine schöne Erfahrung.
Um ehrlich zu sein, einen Teil der Strecke bin ich bereits am Vatertag gegangen. Doch statt auf den Kammweg zu gehen und den Cölleturm zu erklimmen, haben wir mit unseren Bollerwagen lieber den forstwirtschaftlich genutzten und sehr gut ausgebauten Müllerweg zur Großen Tannenhütte genommen.

Aber genug geredet, fangen wir mal mit den Bildern und den dazu gehörigen Erklärungen an.
Gestartet wird - nicht bei mir Zuhause, auch wenn das nicht weit weg ist, sondern am Radweg über die B3, der nur ein kleines Stück vom Bahnhof ist westlicher Richtung entfernt ist.


 Nach der B3 sind es nur wenige Schritte auf der Straße L 481 nach Eime zum Feldweg.

 So, der Feldweg. Das war der kurze, sehr kurze Anfang. Jetzt geht es erst mal für gut zwei Kilometer auf dem Weg weiter.

 Es zieht sich.

 Wirklich, es zieht sich.
An dieser Stelle vielleicht ein paar Anmerkungen zu Licht, Wetter und meinem Tablet. Also, es war leidlich warm und bewölkt bei etwa achtzehn Grad, kein Regen. Die Bilder sind teilweise recht düster geworden, dafür bitte ich um Entschuldigung. Haupttäter war mein Acer Iconia Tablet. Und dafür sind die Aufnahmen eigentlich erstaunlich gut.


So, hier sind wir nach zwei Kilometern bei leichter Steigung endlich beim eigentlichen Eingang in den Wald, der den Külf bedeckt. Der Wald ist übrigens keine hundertsechzig Jahre alt und wird fortwirtschaftlich stark genutzt.


 Ein Blick zurück vom Waldrand aus gesehen.


 Na, dann wollen wir mal. *seufz* Vom Vatertag weiß ich noch, wie beschwerlich dieser Teil ist. Sehr steil und sehr lang. Aber wir wollen zum Waldparkplatz.

 Noch kein Ende in Sicht.

Immer noch kein Ende. Aber eine Anmerkung. Auf dem Turm checkte ich meine bisher gemachten Bilder. Ich habe da entschieden, dass ich für diesen Teil zu wenig gemacht habe. Also machte ich beim Rückweg noch ein paar. Falls jemand also die Strecke nachwandert und die Fotos nicht die richtige Reihenfolge der Wegstrecke ergeben, bitte ich um Entschuldigung. ^^

 Ha! Gleich wird es flacher! Aber danach geht es wieder steil bergauf. Die Waden schmerzen.

 Puh, nach einer gefühlten Ewigkeit ist der Waldparkplatz in Sicht. Wie, ich hätte da auch mit dem Auto hochfahren können? Geht tatsächlich, aber wenn, würde ich von Deinsen kommen. Die Strecke von Banteln ist doch arg ruckelig. (Und wie das rechtlich ist, kann ich auch nicht sagen. Also, lieber nicht weiter als bis hier in den Wald fahren. Oder den Wagen besser gleich weglassen.)

Die Infotafel, die auch Tipps für die verschiedenen Wanderwege durch den schmalen, aber sehr langen Külf gibt. Man beachte: Die Autonummer des Wagens habe ich absichtlich nicht geknipst. So geht Privatsphäre, Baby.
Diesen kürzeren, aber umso steileren Weg kommt man, wenn man von Deinsen anfährt. Kleiner Hinweis: Auf diesem Weg kommt man auch zur Deinser Rasthütte, die gerne mal für Veranstaltungen genutzt wird. Im Sommer ein beliebter Tummelplatz für Glühwürmchen, btw.

Ja, bis hierhin, und das mit schweren Bollerwagen, so ging es mir an Himmelfahrt. Wir sind dann hier auf den Müllerweg eingeschwenkt, der westlich am Cölleturm vorbei führt. Das machen wir heute natürlich nicht.

Um zum Cölleturm zu kommen, brauchen wir den Kammweg. Das bedeutet, wir müssen vom Parkplatz etwa dreißig Meter zurück. Dabei sieht man zuerst diesen Weg. Aber der endet blind, wird wahrscheinlich für die Forstwirtschaft genutzt.


Ein Stück weiter. Hier ist der Kammweg. Der Kammweg führt bis in 234m Höhe, und von dort mehrere Kilometer immer auf dem Kamm des Külfrückens über die Große Tannenhütte bis nach Godenau ans Ende unseres Hausberges. Heute geht es aber "nur" bis zum Cölleturm hoch.

 Andere Location, gleiches Lied: Es zieht sich. Es ist steiler als vorhin, aber dafür etwas kürzer.

Mir tun wieder die Waden weh. Aber da ich weiß, was mich dort oben erwartet, ziehe ich das durch. Wirklich, Himmelfahrt mit Bollerwagen auf dem Müllerweg war wesentlich einfacher. ^^

 Auch hier wieder kurze Stellen, an denen es flacher wird. Gelegenheit, das Tablet aus dem Rucksack zu holen und Fotos zu schießen.

 Es zieht... Nein, ich sage es nicht. ^^

 Bin fast da.

 Bin faaaast daaaaa.... 
Tatsächlich sieht man schon den Rastplatz westlich vom Cölleturm, und den Turm selbst.

Da isser. Über acht Meter hoch, 180 Jahre alt und zuletzt in den Neunzigern aufwändig saniert.

 Der Rastplatz. Eine schöne große Fläche, die zwei- bis dreihundert Leute verkraftet.

Das ist der Weg runter zum Müllerweg. Sehr kurz, aber auch sehr steil. Angeblich kommt man hier auch mit einem robusten Wagen hoch. Wie, ich hätte theoretisch auch rauffahren können? o_O

 So, die große Belohnung, für die ich zweihundertdreißig Pfund Ace in Bewegung gesetzt habe.

 Also rein mit uns und den Blick auf das nördliche Leinetal genießen.

 Der unspektakuläre Treppenaufgang. Hier muss irgendwo eine Tafel zu Ehren des Namensgebers sein. So sagt man zumindest auf der Wikipedia.

 Bin faaaast d... Okay, den Gag hatten wir schon. ^^

So, bevor wir den Main Dish servieren, hier noch mal der Blick von oben auf den Rastplatz am Cölleturm. Viel, viel Platz. Ja, das dahinten ist der Weg runter zum Mühlenweg.

So, das ist er also, der Lohn meiner Mühen. Der Blick aus 242,5m Höhe (plus 1,89m Ace) nach Osten auf das schöne Banteln. Im Hintergrund sieht man die Hildesheimer Berge, Gronau, Betheln, Gemeinde Despetal und Gemeinde Rheden. Ein Stück der Sieben Berge schummelt sich ebenfalls ins Bild. Mist, ich hätte noch eins nach Südosten machen sollen. Dämliche Bäume im Blickfeld.


Und last but not least der Blick nach Nordosten. Hildesheimer Berge im Hintergrund, Banteln mit dem Kalkwerk, Elze, und wenn man ein wenig ins Bild hineinzoomt, kann man sogar Hannover erahnen. Auf jeden Fall aber sieht man die große Kali-Abraumhalde nördlich von Hildesheim.

So, das war der Weg rauf. Runter geht es übrigens genauso, weshalb ich, bis auf die Aufnahmen, mit denen ich den Bericht aufgefüllt habe, keine weiteren Fotos geschossen habe. Zumindest nicht für diesen Blogeintrag. Stattdessen habe ich noch vier Bilder geschossen, als ich die 220KV-Überlandleitung passiert habe, die am Ostrand des Külfs, von Elze kommend, zum Umspannwerk in Limmer/Alfeld geht. Insider wissen, worum es mir geht, denn einige Zeit war diese Route im Gespräch, um die neue überirdische 380KV-Leitung zu verlegen. Das ist zwar vom Tisch, soweit ich weiß, aber es ist trotzdem Material für einen Blogpost.

So, ich hoffe, Ihr hattet Spaß beim Lesen und mit den Bildern. Mir hat die Wanderung sehr viel Spaß gemacht, auch wenn ich nur anderthalb Stunden gebraucht habe. Ja, ich habe Pausen gemacht. Alles in allem ist das ein Trip, den man auch spontan angehen kann. Und ich war doch noch auf dem Cölleturm, was ich am Vatertag wegen der Bollerwagen verpasst habe. So sieht Zufriedenheit aus. ^^

Mein Fazit: Von solchen Touren haben wir noch viel mehr im Leinebergland. Die Hannoveraner gehen fürs Wandern gerne in den Deister. Ha, kommt doch mal ins Leinebergland. Wir haben auf jeden Fall mehr Wald und mehr Berge zu bieten als der Deister. ;D Nur so als Tipp von mir. ^^b

Montag, 25. Mai 2015

Sicherheitsmasssssssnahmen Nummer sechsundzwanzig: Bitte mehr von diesem miserablen Spam.

DAS war gerade in meinem Spam-Ordner. Mit Anhang, den ich natürlich NIE anklicken werde.
Bevor ich es lösche, bringe ich hier mal den Text. Für alle. Zum mitlachen. Wenn ich schon betrogen, verraten und verkauft werden soll, dann erwarte ich zumindest vom Internet-Raubverbrecher, dass er oder sie zumindest mal was von Google Übersetzer gehört hat. DIESES DEUTSCH geht auf keine Kuhhaut...

Here we go, und bitte vor Lachen nicht vom Stuhl fallen. Mailaddy von mir entschärft. Für die DAU da draußen.


Achtung: Sehr glückliche Gewinner.
Wir freuen uns, Sie über das Ergebnis der Euro Millions Lotterie Gewinner, einem internationalen E-Mail-Programm am 20. April statt zu informieren. 2015 Deine E-Mail-Adresse ein Sturz auf den Ticketnummer 653-908-321-675 mit Serienhauptnummer 345-790-241-671 zog lucky star Zahlen 34-32-90-43-32 die folglich in der 2. Kategorie gewonnen dieses Programms haben Sie daher für einen Pauschalbetrag zu zahlen zugelassen von € 2.800.000.00 Euro. (zwei Millionen achthunderttausend Euro)
Vitalicio SEGUROS Madrid Spanien - Ihr Fonds wird jetzt mit unseren zahlZentrum hinterlegt.

So können Sie beraten Dr. Freddy Smeets den Präsidenten, Of Vitalicio Seguros Madrid Spanien mit den folgenden Auskünfte, damit er Ihnen auf, wie Sie Ihr Essen Preises zu lenken sind.

Ihre Agenten Kontakt Informationen.

Herr Freddy Smeets
Tel: 0034 XXX 886 080,
FAX: 00 34-917-903-844,
E-Mail: vitalicioseguros@qualityXXXice.com

Nach diesem Datum alle nicht beanspruchten Mittel wird in der nächsten stake.Please note, um unnötige Verzögerungen und Komplikationen denken Sie bitte daran, Ihre Nummer und Chargennummern im Schriftverkehr zu vermeiden, enthalten sein.

Herzlichen Glückwunsch noch einmal von unseren Mitarbeitern und vielen Dank für Ihr Teil unseres Förderprogramms.
Mit freundlichen Grüßen,
Frau Maria Lopez Leon.
Lottery Coordinator.

Donnerstag, 21. Mai 2015

7.777 Klicks auf Schatten der Vergangenheit - Schnapszahl

Also, ich habe es noch mal gecheckt, aber es sieht tatsächlich so aus, als wäre mir die Schnapszahl für meine SailorMoon-Fanfic Schatten der Vergangenheit tatsächlich durch die Lappen gegangen - oder gestern haben über zwanzig Leute reingelesen. 7.777 Klicks braucht es für die aktuelle Schnapszahl, jetzt sind es aber schon 7.793... Und ich habe wirklich noch mal kontrolliert, ob ich nicht doch schon drüber gebloggt habe. Was nicht bedeutet, dass ich es nicht übersehen haben kann. Falls also jemand den hypothetischen zweiten Post findet, Nachricht an mich, bitte.
Kommen wir zur Statistik: Am 08.09. 2014 war der letzte Tausender. Damals verzeichnete die Geschichte stolze 45 Reviews. Nun, es sind jetzt 46, also lediglich einer mehr, aber immerhin nicht schlecht für eine abgeschlossene Geschichte. Und ich bleibe dabei: Das Interesse könnte an meinem Sequel liegen, das ich zur Zeit gelegentlich in die Tasten kloppe: Zwanzig Jahre.
Viel Spaß beim lesen. ^^V

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Mittwoch, 20. Mai 2015

Was machst Du eigentlich so, Ace?

Ein merkwürdiger Titel? In der Tat. Die Idee dazu kam mir gerade beim Duschen. Es ist noch nicht allzu oft vorgekommen, aber manchmal stellt mir jemand die Frage, was ich denn so treibe, wenn es nicht gerade darum geht, meinem Broterwerb nachzugehen. Dabei geht es natürlich spezifisch um meine Zeitvernichtenden Tätigkeiten. Dazu zähle ich Computerspiele, aber auch meine Kreativzeit zum Schreiben. Außerdem mein exzessives Anime-gucken, aber das lassen wir mal gnädig unter den Tisch fallen.

Tja, was mache ich denn so, wenn ich gerade mal nicht auf der Arbeit bin? (Was ich gerade arbeite, ist vielleicht Thema eines anderen Blogposts.)
Okay, dann will ich das mal kurz aufführen:

Ein großer, aber nicht erheblicher Teil meiner Freizeit geht in Spiele. In letzter Zeit vornehmlich Spiele der Firma Blizzard.
Oder anders ausgedrückt: Hier mein Lvl 100 Nachtelf Arliczan bei WoW. Seit einigen Jahren dabei, aber richtig langweilig wird es nie. Es wechseln sich allerdings Zeiten, in denen ich täglich spiele, mit Zeiten ab, in denen ich wochenlang gar nicht zocke. Aber um Lvl 100 zu erreichen, ist einiges an Zeit geflossen (und da sind die Twinks noch nicht drin), aber es hat mir fast immer sehr viel Spaß gemacht.
Als ich jünger war, erheblich jünger, nämlich stattliche vierzehn Lenze alt, in den Achtzigern, nannte ich einen C64 II mein eigen. Den hatte so gut wie jeder, und Spiele wurden gekauft, aber auch gebrannt und getauscht. (Vielleicht ein Grund dafür, warum es Online Games gibt.) Damals hatte ich eine große Anforderung an ein Spiel: Ich wollte meine Waffe, meine Ausrüstung und meinen Weg selbst wählen können.
Versucht das mal bei Wizball, bei Kaiser oder Eagle's Nest... WoW aber erfüllt all das und noch viel mehr. Daumen hoch für die Bliz-Kids.

Ein nicht weniger großer Teil aber geht in meine Schreibprojekte.
Der Einfachheit halber führe ich drei Dinge auf: Einen Link zu meiner Autorenseite auf Fanfiktion.de, einen Link zu den Rätsel der Galaxien-Romanen im Arsenal (und aus meiner Feder) Des SFC Black Hole Galaxie, einen zu meinem Perry Rhodan Fan-Edition-Roman Der Normon-Konflikt (leider vergriffen) und - hust - einen Link zu meiner Autorenseite auf Amazon.de, auch wenn das beinahe doppelt gemoppelt ist. ;D
Hier der Link zu meinen aktuell einhundertfünf Projekten, bestehend aus eigenen Geschichten und Gedichten sowie Fanfiction, die teilweise in Arbeit, teilweise aber schon abgeschlossen sind, aus den Genres Science Fiction und Fantasy, mit ein paar Ausreißern darunter, für die ich etwas untypisch geschrieben habe, z.B. den Equus Carnifex, einen Krimi.
Hier geht es zur Rätsel der Galaxien-Reihe, die ich seit einer gefühlten Ewigkeit als Exposé-Autor betreue und für mehrere Jahre allein geschrieben habe.
Hier findet Ihr meinen Perry Rhodan Fan Edition-Roman, meine bis dato professionellste Veröffentlichung... Junge, als damals mein Manuskript von Sabine Bretzinger, heute Kropp, zurückkam, über und über rot übersäht, weil ich die Fehler selbst rausschreiben wollte, lernte ich zwei Dinge: Erstens, ich hatte noch einiges an Weg vor mir. Zweitens, ich machte nur wenige Fehler, die aber ständig. Darum ist es die erste Pflicht jedes Autoren, seine Fehler zu finden, aufzudecken und auszumerzen... Ich hoffe, ich habe das einigermaßen beherzigt.
Hier, weil ich es kann und bevor ich zu den Bezahlprojekten komme, noch fix der Hinweis zu den Dantons Chevaliers, die ich als Chefautor betreue und federführend schreibe (auch wenn ich diese Saison maßgeblich in andere Hände gegeben habe), sowie für die Autorenkooperation Hinter den feindlichen Linien, in der ich seit über zwölf Jahren mitschreibe.
Und last but not least der Link zu meinen überarbeiteten Büchern, die ich tatsächlich auch verkaufe (die Ihr aber teilweise auch - roh und unkorrigiert - im Web lesen könnt), und das nicht wirklich gut genug, um davon zu leben, aber auch nicht schlecht... Wobei ich die Brücke nach Atum ausschließlich auf Amazon.de veröffentliche. Nur so als Hinweis.

Ja, das mache ich also, wenn ich nicht arbeite, wenn ich nicht zocke, oder wenn ich nichts besseres vorhabe... Junge, Junge, wenn ich mir das so anschaue, hat sich in den letzten fünfzehn Jahren doch einiges angesammelt.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

155.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Am 07. war der letzte Tausender auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de. Heute ist der 20., das macht ziemlich genau dreizehn Tage. Etwas mehr, als ich in letzter Zeit gewohnt bin. Aber ich bin ja selber schuld. Was arbeite und feiere ich lieber, als mich hinzusetzen und zu schreiben? ^^ Ja, neue Updates sind fällig. Aber ich verspreche nichts, denn irgendwie macht selten einer Druck, wenn ich mit einem Versprechen in Verzug gerate... Sehr merkwürdig. Dabei habe ich oft genug betont, dass gesteigertes Interesse meinen Ideenoutput steigert...
Noch was für die Statistik: Am 07. waren es 1.442 Reviews. Heute stabile 1.449, also stolze sieben mehr. Das kann gerne so weiter gehen. ^^V

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und seit neuestem kommt ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin

Freitag, 15. Mai 2015

8.888 Klicks auf Ultimate Perry Rhodan - Schnapszahl!

Kann es sein, dass hier bei Ultimate Perry Rhodan immer mehr Leute mitlesen? Die Klickzahlen schießen jedenfalls geradezu in die Höhe. Die 7.777 war nämlich erst am 18.12., und der letzte Tausender vor dieser Schnapszahl am 22.01. Doch, doch, irgendwie scheint es hier mehr und schneller zu gehen. (Sidenote: Ich könnte ja mal wieder ein oder zwei Kapitel schreiben und hinzu fügen... Aber ich habe Manschetten vor dem Rätsel durch Raum und Zeit, zugegeben...)
Zugegeben, Reviewtechnisch ist nicht viel passiert, aber immerhin, die Zahl der Reviews stieg von 28 auf 29. Immerhin.


Kurz zur Info: Diese Perry Rhodan-Geschichte, einst vom Nerdlicht und mir erdacht, sollte mal ein Neustart der Perry Rhodan-Serie werden und ging weit früher an den Start als PR Neo. ^^V

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Star Wars - Der Coruscant-View

Einfach mal so, weil ich es kann... Hier ein Bild meiner neuen Panorama-Tapete. Thema Star Wars, Coruscant. Aus technischen Gründen musste es auf eine 45°-Schräge geklebt werden, aber das tut dem Effekt keinen Abbruch. ^^

Look and enjoy.





Donnerstag, 7. Mai 2015

154.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Die neun Tage scheinen zum Regelfall zu werden. Nicht, dass ich was dagegen habe. ^^ Jedenfalls dauerte es genau diese neun Tage, damit meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de
erneut eintausend mal angeklickt wurden. Der letzte Tausender war am 28.04., und damals waren es 1.437 Reviews. Heute sind es fünf mehr, was mich auf mehr als erstaunliche 1.442 Reviews bringt. Wir kommen dem kleinen Ziel der 1.500 Reviews immer näher. ^^V

Bleiben noch die beiden "großen" Ziele auf dem Wege, nämlich die 200.000 Klicks sowie die 2.000 Reviews. Beides noch in diesem Jahr erleben zu dürfen wäre natürlich toll, ist allerdings nicht so wahrscheinlich... Na, ich lass mich überraschen.
Ja, zu beiden Jubiläen verschenke ich wieder Bücher. Da könnt Ihr wenigstens sicher sein, dass ich nichts vergesse oder vor mir herschiebe...

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und seit neuestem kommt ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin

Freitag, 1. Mai 2015

22.000 Klicks auf die Konoha Side Stories auf Fanfiktion.de

Wie haben die Atzen doch gleich noch mal gesungen? Ach ja: Hey, das geht ab!
22.000 Klicks auf eine einzige Geschichte. Eine einzige. Im Juni 2011 habe ich sie begonnen, und seither 78 Kapitel geschrieben, jedes so um die zehn bis zwölf Seiten groß (im groben Schnitt 66.000 Anschläge). Genau diese Geschichte, nämlich die Konoha Side Stories haben es auf diese atemberaubende Zahl geschafft. Dazu, das möchte ich festhalten, kommt, dass die Zahl der Kreischkommentierer und Einselfer hart gegen Null tendiert. Will sagen: Ich bin stolz auf Euch, liebe Kommentierer! Ihr hattet immer etwas Ermutigendes, Sinnvolles, Freundliches zu sagen. ^^V
Ein paar schlichte Zahlen zum Vergleich: Die Gesamtzahl meiner Klicks liegt gerade bei 153.560 Klicks. Die Konoha Side Stories sind also ungefähr für ein Achtel all meiner Klicks verantwortlich. Und das ist beachtlich, beachtlich, beachtlich. (Andererseits: Schaut Euch auch meine anderen Geschichten an, bitte.)
So, bevor es zum erklärenden Textbaustein geht, hier noch ein wenig Statistik: Der letzte Tausender war am 27.01., und seither habe ich ein Kapitel mehr geschrieben. Die Zahl meiner Reviews ist in dieser Zeit jedoch nur um einen gestiegen, aber es sind trotzdem phänomenale 202 Reviews, die Ihr, liebe Leser dagelassen habt. Auch dafür vielen, vielen Dank, und macht weiter so.
Und nicht vergessen, nicht nur für mich, sondern für alle Autoren, die für ihre Arbeit nicht bezahlt werden, sind Kommentare der wirkliche Leckerbissen, quasi unsere Währung. Wenn es also gefallen hat - bei mir und auch bei anderen - lasst ruhig ein paar Zeilen, oder meinetwegen auch eine komplette Analyse - da. Dafür danke im voraus. ^^V

Textbaustein:
Okay, okay, für die Erstleser, die nicht für die 21.000 Klicks mitverantwortlich sind: Die Konoha Side Stories sind eine Sammlung von chronologischen Geschichten im Naruto-Universum, die aus der Perspektive eines jungen Shinobi des Nara-Clans geschildert werden, vom Alter von zwölf Jahren an bis zu seinem jetzigen Alter, achtzehn. Dabei habe ich mich sehr bemüht, die Hauptfiguren möglichst nicht zu beanspruchen. Ist nur natürlich NICHT gelungen, aber das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf meiner eigenen Sicht der Dinge bei Naruto. Und auf Naruto. Wenn Du jetzt neugierig geworden bist, klick den Link. ^^V
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.