Samstag, 31. August 2013

90.000 Klicks auf Fanfiktion.de

Jahaaa, es ist kaum zu glauben, aber mit Riesensiebenmeilenschritten nähere ich mich der sechstelligen Zahl bei den Aufrufen meiner Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de. Und ein kleines Jubiläum ist es auch noch: Nicht nur ein Tausender, es ist ein Zehntausender. Zudem der letzte vor dem großen Jubiläum.
Ja, ich haue dann wieder Preise raus. ^^
Allerdings ist es auch ein wenig traurig. Nachdem ich einmal diese Riesenzahl erreicht habe (sicher, andere haben mehr Klicks und mehr Kommentare, und ich bin nie ganz zufrieden, doch ein wenig bin ich es schon), wird die Vermeldung von Schnapszahlen nahezu unmöglich. Das bedeutet weniger Blogposts. Tja, dann müsst Ihr, liebe Leser, eben umso eifriger lesen und mindestens ebenso eifrig andere Leser auf meinen Text aufmerksam machen. ^^V
Ach ja, noch was, wenn wir gerade dabei sind: Obwohl ich innerhalb dieses Tausenders eine neue Folge Ultimate Perry Rhodan hochgeladen habe, brauchten wir zusammen elf Tage; und zum ersten Mal seit rund zwei Jahren hatte ich nicht einen einzigen Review in dieser Zeit. Der Counter steht unverrückbar auf 1149.
Hätte ich doch besser Konoha Side Stories, SySec-Stories, Hirudo oder Belongo gepostet...
Nun ja. Es kann übrigens sein, dass die nächste Woche eher schleppend Updates kommen. Bis zum WE will ich eine neue Folge Rätsel der Galaxien fertig haben. Damit schließe ich den aktuellen Handlungsbogen und eröffne einen neuen.


Textbaustein:

Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Meine neueste Arbeit nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur  Die Brücke nach Atum. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 29. August 2013

Für 70.000x Neugierde gebloggt

Ja, es ist wahr. Seit ich mich aufmachte, die Blogosphäre, die Weltpolitik und meine direkte Umgebung zu terrorisieren mit eigenen Worten wiederzugeben, wurde ich nun stolze 70.000x angeklickt. Was für ein großer Erfolg. Oder nur ein kleiner. Das bleibt dem Betrachter überlassen.
Positiv finde ich in jedem Fall, dass die 60.000 am 09.04. dieses Jahres gefallen ist. Also habt Ihr, meine lieben Leser, nur etwas mehr als viereinhalb Monate gebraucht, um meine Seite zehntausendmal aufzurufen. Deshalb möchte ich all meinen regelmäßigen und unregelmäßigen Lesern danken, egal ob sie kommentieren oder nicht. Denen, die kommentieren, mit mir diskutieren oder mich sogar auf neue Informationen oder Themen aufmerksam machen, gilt aber mein ganz besonderer Dank. ;D
Ich bedanke mich bei all jenen, die ich erst hier im Netz kennengelernt habe, und die mir von hier zum Beispiel nach Fanfiktion.de oder Twobt, oder auch umgekehrt von dort hierher gefolgt sind und regen Anteil an meinem Blog nehmen.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. Dann mache ich auch eifrig weiter. ^^

Montag, 26. August 2013

Neulich auf der Party zum Vierzigsten

Heute mal ein eher kurzer Blogeintrag. Gestern habe ich geholfen, das abzubauen, was wir Samstag mit großer Verve aufgebaut haben: Die Kulissen für einen runden Geburtstag, nämlich einen vierzigsten. Kurz und gut, es war eine tolle Party, alle hatten viel Spaß, und das Abbauen war beinahe noch lustiger als der Aufbau oder die Party selbst. Weil der Freund es mir wert ist.

Worauf will ich hinaus? Nun, den Party-Abend hatte ich mich noch ein wenig geärgert. Über einen Bekannten, der sich im Netz vollmundig dafür ausgesprochen hat, dass Impfen eine Entscheidung der Eltern ist und auch bleiben muss. Das macht ja eigentlich auch Sinn, wenn man diesen impfmüden Eltern zutrauen könnte, beide Seiten des Themas gehört zu haben, und nicht nur den schmockigen Nonsens mancher Hebamme, "Masern gehören einfach dazu und das Kind kriegt anschließend eine tolle Statur und es stärkt das Immunsystem und, und, und..." Also bin ich eigentlich nur sauer, weil ich zu wissen glaube, dass mein Bekannter einseitig informiert ist. Wäre er das nicht, dann hätte er vor einer Masern-Erkrankung seines Kindes und die Meningoenzephalitis, also die Entmarkung der Gehirnnerven und ihre einhundertprozentige Tödlichkeit eine Heidenangst. Also, ich spiele nicht und niemals Lotto, und hätte ich ein Kind, würde ich für das angebliche stärkere Immunsystem keine Chance von eins zu dreitausend darauf riskieren, dass mein Kind drei bis fünf Jahre nach den Masern an dieser Spätfolge stirbt... Na ja, genug aufgeregt.

Jedenfalls, besagter Freund von besagter Party hat nun mittlerweile eine zweijährige Tochter. Und auf meine forsche Nachfrage, ob sie denn gegen Masern geimpft sei, kam die höchst erfreuliche Antwort: "Na logo. Sie ist voll durchgeimpft." Vor allem aber kannte er die Meningoenzephalitis und wollte das für seine Tochter auf keinen Fall riskieren.
Da sage ich doch nur: Daumen rauf. d^^b Vertrauen in die Menschheit wiederhergestellt.

Und nur für den Fall, dass ein Impfgegner vorbeisurft: Herzlich willkommen. Ich freue mich auf Deine Argumente.
Und nein, Schwermetall im Impfstoff ist kein Thema, solange Hundekot Bestandteil der Homöopathie ist. Als Wirkstoff. Oder Quecksilber, das wir im homöopathischen Produkt Meditonsin in der Dosierung D8 als Mercurius Cyanatus wiederfinden (Cyanatus, auch noch Blausäure, tststs.)
Und nur btw, weil ich es kann: ICH wäre heilfroh darüber gewesen, hätte mich jemand gegen Windpocken geimpft, und mir wäre das wirklich lästige Kranksein und Jucken erspart geblieben. Wirklich jetzt.
Btw, ich habe Masern, Mumps und Windpocken mitgemacht, bin aber jetzt Stauballergiker. Aus eigener Erfahrung kann ich also weder davon sprechen, dass mein Immunsystem gestärkt wurde, noch dass meine Haltung verbessert wurde. Aber die Krankheiten hätte ich trotzdem gerne nicht durchgemacht. ^^°°°

Dienstag, 20. August 2013

89.000 Klicks auf Fanfiktion.de - auf dem Weg zur 100.000

89.014 Klicks sind es gerade. Wieder habe ich mit Argus-Augen die Anzeige beobachtet, die einfach nicht die drei Nullen zeigen wollte - nur, um den richtigen Moment wieder zu verpassen. Aber hey, das ist der Spaß bei der Geschichte. ^^ Und das Beste ist: Es hat wieder nur acht Tage gedauert, bis ich eintausend Klicks zusammen hatte. Von Euch. Danke. ^^
Dazu kommen mit 1.149 Reviews tatsächlich acht Reviews mehr als beim letzten Mal vor acht Tagen. Das bedeutet ein Review pro Tag. Geht zwar besser, ist aber eine beeindruckende Hausnummer. Auch dafür danke ich Euch, meinen Lesern.

Noch kurz der Hinweis auf mein aktuelles Buch, das noch drei bis vier wirklich große Updates kriegen wird. Die Brücke nach Atum kann man nicht nur gratis downloaden, man kann sie auch für einen moderaten Euro (und zwei Cents... Fragt Amazon, nicht mich. ^^°) kaufen und damit dafür sorgen, dass ich noch mehr schreibe... Ich sag's ja nur. ^^

Textbaustein:

Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Meine neueste Arbeit nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. ^^b
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur  Die Brücke nach Atum. ^^

1.111 Aufrufe auf den Equus Carnifex

Wow, nun hat es auch der Equus Carnifex auf Fanfiktion.de in den Schnapszahlgürtel geschafft. Schnapszahlen mag ich ganz besonders, weil sie mir innerhalb von eintausend Reviews zwei Blogposts erlauben. ^^ Außer natürlich, es ist was mit neun, da ist dann der nächste Tausender zu nahe dran.
Was ist der Equus Carnifex? Es handelt sich um einen Krimi im Leinebergland, wo ich wohne. Der Krimi entstand als Preis aufgrund der Verlosung im letzten August, wo ich 50.000 Klicks auf  meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de feierte und einer der Preise eine Geschichte nach Wunsch war. betty0815 hatte damals gewonnen und zeigte sich trotz der langen Wartezeit doch sehr zufrieden mit mir. ^^
Zu eintausend Reviews habe ich dies erneut verlost. Gewinner war diesmal Spelllord, und das Ergebnis sind die SySec-Stories. Eine Science Fiction-Geschichte, die in unserem Sonnensystem in der nicht allzu fernen Zukunft spielt.
Ja, das bedeutet, zum nächsten großen Jubiläum, sprich zu einhunderttausend Klicks meiner Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de werde ich wahrscheinlich einen ähnlichen Preis ausloten. Das ist gar nicht mehr so weit entfernt. Ich visiere nach wie vor Ende November an. Also, haltet Euch ran mit Reviews und Zugriffen, umso eher gibt es eine neue Verlosung. ^^

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Ach ja, nicht wundern, wenn es heute einen Doppelpost gibt. Ich stehe auf Fanfiktion.de gaaaanz knapp vor der 89.000, und damit einen Schritt näher vor der Sechsstelligkeit. ^^

Montag, 19. August 2013

88.888 Aufrufe auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de - Schnapszahl!

Und gleichzeitig bedeutet das, dass der nächste Tausender nicht mehr fern ist. Das bedeutet auch, der nächste Zehntausender steht an. Mit etwas Glück noch in diesem Monat, wahrscheinlicher aber ist September. Übrigens, die letzte Schnapszahl, der 77.777er, war am 5. Mai. Ich habe also in drei Monaten und vierzehn Tagen 11.111 Hits gehabt. Das hatte ich in meinem ganzen ersten Jahr nicht. Und auch später war das die Leistung eines halben Jahres. Ehrlich, ich bin tief beeindruckt.
Natürlich reichen die Klick-, und Reviewzahlen nie, es dürfen immer mehr sein, und mehr und mehr. Also strengt Euch an. ^^
Was mich gleich zu meinem Anliegen bringt, das ich heute hege:
Die Brücke nach Atum, mein erster Versuch, meine schriftstellerische Leistung nur zu verkaufen, anstatt sie gratis on zu stellen, wurde stolze 334x gratis downgeloadet. (Und immerhin dreimal gekauft.) Das ist schon eine Hausnummer, die ich so nicht erwartet habe. Immerhin ist das erst der Anfang. Aber jetzt fände ich es natürlich nett von Euch, mir die eine oder andere Kritik zu schreiben. Natürlich wären mit fünf Sterner am liebsten, aber auch von negativer Kritik kann ich nur lernen.
Also, Ihr, die Ihr meine neue Geschichte downgeloadet habt, kritisiert mich auf Amazon.de.
Hier noch mal der Link.

 

Nun hat sie halbherzig den Mindestlohn weggenommen.

"Was für eine Kanzlerin", schrieb die Springer-Lobeshymnenpresse vor einiger Zeit. "Wie sie Rot-Grün ein Thema nach dem anderen wegnimmt."
Was die Claqueure vom liberal-neokapitalistischen Rand so zu Freudentränen reizte, war nichts weiter als das übliche Geeiere der Frau, die ich auch gerne mal Muberkel nenne: Ob dies der Ausstieg aus dem Ausstieg des Ausstiegs in der Atomkraft ist, die EEG-Umlage, bezahlbarer Strom, sobald Frau Kanzlerin einknickt und ein Thema anspricht, das Rot-Grün schon ewig behandelt und fordert, dann hat sie es "weggenommen" und sich zu eigen gemacht. Es ist mir schleierhaft, wie jemand eine solche Sicht der Dinge haben kann.

Nun hat sie bei einem Wahlkampfauftritt in Cloppenburg wieder ein Rot-Grünes Thema zu ihrem gemacht: Sie fordert Mindestlohn. Die BLÖD-Schlagzeile dazu kann ich mir schon richtig vorstellen.
Haken bei der Geschichte ist: Frau Kanzlerin verfolgt das Thema so schon lange. Letzten Herbst etwa forderte sie schon ihren Koalitionspartner (die FDP, nicht den größenwahnsinnigen bayrischen CDU-Landesverband) auf, sich nicht länger gegen den Mindestlohn zu sperren.
Ich meine, es geht ja auch auf keine Kuhhaut, dass es Unternehmen gibt, die funktionieren dürfen, wenn ihre Arbeiter und Angestellten einen Großteil ihres Einkommens vom Staat erhalten, aber vierzig Stunden die Woche arbeiten müssen - nur um damit Firmen kaputt zu machen, die ihre Arbeiter und Angestellten angemessen entlohnen.
Aber hat Muberkel diesen Teil des Themas für sich entdeckt? Halbherzig, möchte ich sagen, denn natürlich will sie keinen flächendeckenden Mindestlohn wie die SPD, die acht Euro fünfzig für das Niedrigste der Gefühle hält (und der in fast allen europäischen Ländern sehr gut funktioniert), als absolute Untergrenze, sondern sie bevorzugt ein System auf Basis der Aushandlungen der Tarif-Partner. Und das ist das Gleiche wie KEIN Mindestlohn. In einer Zeit, in der Schein-Gewerkschaften Billigsttarife aushandeln, damit diese für eine ganze ausgebeutete Branche gelten (und gegen deren Löhne sind acht fünfzig ein richtig feuchter Traum), kann nur eine gesetzliche bundesweite Regelung überhaupt Rechtssicherheit schaffen, geschweige denn dabei helfen, dass ein Mensch von nur einem Vollzeitjob tatsächlich auch leben kann. Aber das ist nicht Muberkels Interesse. Sie braucht vor der Wahl nur die Claqueure, die sie bejubeln und lauthals ihre Begeisterung rausschreien, weil sie sich wieder ein heikles Thema zu eigen gemacht hat. Aber in Wirklichkeit hat sie gar nichts getan. Wie schon das ganze vergangene Jahr nicht.
Und seien wir doch mal ehrlich, das gilt nicht nur für das Thema Mindestlohn.

Ach, und wenn ich gerade dabei bin: Am Wochenende hatte ich eine Unterhaltung mit einem Freund. Er und seine Frau erzählten mir, dass sie die "Herdprämie" beantragen wollten, das viel geschmähte Elterngeld, mit dem die Koalition so auf die Schnauze geflogen ist. Das könnte eventuell daran liegen, dass das Formular für den Antrag stolze zwanzig Seiten hat und, so der Originalton meines Bekannten, "was die alles wissen wollen, geht ja auf keine Kuhhaut".
Klingt ein wenig so, als sollte sichergestellt werden, dass der Kreis der Nutznießer eingeschränkt werden sollte, indem die Formulare kompliziert gehalten werden. Klingt so, als wäre das nach hinten losgegangen, weil so gut wie niemand den Nerv hat, sich durch zwanzig Seiten Formulare zu wälzen. Und da sind die abgewiesenen Anträge noch nicht einmal mit drin.

Wisst Ihr, was das Traurige bei der Geschichte ist? Im Herbst wird Schwarz-Gelb bestätigt werden. Und das tut schon ein wenig weh.

Donnerstag, 15. August 2013

1.111 Aufrufe auf Sturmtruppen in der ersten Linie

Juhuu! Nun reiht sich auch meine Star Wars-Fanfic Sturmtruppen in der ersten Linie  in den Reigen meiner Geschichten ein, die Schnapszahlen erzielen. Ganz genau 1.112 Klicks waren es vorhin beim Einloggen. Die Zahl der Reviews ist allerdings nicht gestiegen. Es bleibt bei sechsundzwanzig.
Was mich dran erinnert, dass ich hier mal weiterschreiben sollte.

Na egal. Auf jeden Fall habe ich die Geschichte bis zu diesem Punkt von Ende Dezember bis Ende Januar runter geschrieben, und dafür ist sie doch ganz gut geraten. Mal sehen, wann ich hier den nächsten Anlauf nehme. ^^
Und wie immer gilt: Reviews erhöhen meine Motivation. ^^V


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Mittwoch, 14. August 2013

Kairo bis Bangkok, da sehe ich Parallelen.

Zuallererst: Es geht in diesem Blogeintrag um Ägypten. In erster Linie. Thailand ziehe ich als Vergleich heran. Und ja, ich kann nur in dem Maße darüber schreiben, wie meine eigene Informationslage ist. Weder habe ich Quellen vor Ort, noch habe ich eine besondere Variation von Quellen. Auch beziehe ich mich teilweise auf die Quelle Tagesschau.de, was bei den Vorgängen in Thailand, auf die ich mich beziehe, ein Fehler war. Wenn ich also Fakten aus dem Gedächtnis rezitiere, dann sind sie subjektiv, unvollständig und natürlich von meiner eigenen Meinung geprägt.
Und meinetwegen kann man mir vorwerfen, mein christlicher, demokratischer Hintergrund spielt hier mit rein.

Aber fangen wir an: 2006 kam es in Thailand durch die sogenannten Gelbhemden, einer weit aufgestellten Koalition von Gegnern des damaligen Premiers Thaksin Shinawatras zu Demonstrationen gegen seine Regierung. 2008 besetzten sie unter anderem den Flughafen Bangkoks und verhinderten damit Thaksins Rückkehr ins Land. Diese Bewegung war nicht homogen, nicht themenbezogen außer dem Thema, dass der Premierminister nicht mehr tragbar war.
2009 wiederholte sich die Geschichte mit dem Aufstand der Rothemden, deren Anhänger wiederum Thaksin nahestanden und dessen Rückkehr begrüßten. Zwar sollten auch sie laut Wikipedia "quer durch die Gesellschaft" aufgestellt sein, aber die Informationen, die ich damals sammelte, besagten, dass zumindest das "Fußvolk" aus gewaltbereiten, organisierten Männern aus dem unterentwickelten Nordosten des Landes stammte. Sie errichteten Barrikaden, waren bewaffnet und wurden bezahlt. Besondere Taten wie sich die Haare zu scheren oder Blut zu spenden, das vor dem Haus des damaligen Premiers verschüttet wurde, bekam eine Extra-Entlohnung. Viele Gruppierungen, darunter auch die deutsche Botschaft, unterstützten die Rothemden bis zum bitteren Ende, und das, obwohl der letzte "Befehl" an sie nach der Räumung ihres Lagers - nach bürgerkriegsähnlichen Zuständen, wohlgemerkt - war, "die Stadt brennen zu lassen." Tatsächlich kam es im Anschluss zu etlichen Brandstiftungen in Bangkok, was auch Menschen wie mich, die nicht vor Ort waren, daran denken lässt, dass sich echte Demokraten nicht verschanzen und einigeln, geschweige denn bewaffnen, solange sie nicht im Krieg sind. Auch stellen sie keine Kleinkinder auf die Barrikaden, was ich sehr ernüchternd fand.
Letztendlich halte ich meine anfängliche Sympathie für die Rothemden für einen großen Fehler. Hier hat eine Gruppierung von Mitläufern unter der Führung einer breit aufgestellten, aber kleinen Kommandantentruppe potentieller Nutznießer einer Rückkehr Thaksins versucht, die Regeln der Demokratie entgegen der Demokratie gegen sie zu wenden.

Kommen wir zum zweiten Beispiel. Kommen wir zu Ägypten. Dort kam es u.a. im Januar 2011 zu Großdemonstrationen gegen Staatschef Mubarak und seine Klüngel. Letztendlich trat er am 11.02.2011 zurück.
Bei den ersten freien Wahlen in Ägypten wurde im Mai 2012 Mohammed Mursi Staatschef. Getragen von einer breit angelegten Koalition wurde der Kandidat der Muslim-Brüder zum Hoffnungsträger.
Diese Hoffnung trog, denn bereits die von ihm eingebrachte Verfassung sah eine starke Hinwendung des Staats zur Religion vor. Bis Juli 2013 demonstrierten bis zu vierzehn Millionen Ägypter gegen die schleichende und offene Entwicklung zum Gottesstaat, bis das Militär ihn schließlich für abgesetzt erklärte.

Diese Ereignisse riefen die Muslim-Brüder auf den Plan. Sie wollten mit einer Demonstration von Millionen Menschen die Wiedereinsetzung Mursis und damit verbunden die Fortsetzung des alten Kurses erreichen. Die erwarteten oder von ihnen propagierten Zahlen erreichten sie nie. Dennoch hinderte sie das weder an der Errichtung zweier permanenter, mit Barrikaden geschützter Protestcamps, deren Teilnehmer teilweise bewaffnet waren/sind, sie unterließen es auch nicht zu betonen, Mursi sei demokratisch gewählt worden und gehöre deshalb wieder eingesetzt.
Vor allem aber die Kopten und andere Minderheiten hatten unter der zunehmenden Verkirchlichung Ägyptens zu leiden. Letztendlich wurde heute über den Staat vom Präsidenten eine nächtliche Ausgangssperre verhängt, um die Gewalt einzudämmen, nachdem beide Camps gewaltsam geräumt wurden.

Fazit:
Ich weiß nicht wie das andere so sehen, aber ich bin nicht prinzipiell gegen die Muslimbrüder, nur weil sie religiös sind. Aber ich bin ein großer Verfechter der Trennung von Kirche und Staat, die von Mohammed Mursi gezielt unterminiert wurde.
Zudem hatte ich ein Problem mit den bewaffneten Rothemden hinter ihren Barrikaden, deren Forderungen, nachdem sie erfüllt worden waren, nur noch radikaler wurden, eventuell um einen Bürgerkrieg zu provozieren. Zugleich sind mir die Muslimbrüder suspekt, wenn sie einerseits für eine Radikalisierung der Verfassung und damit eine Ausschaltung der Demokratie stehen, andererseits aber die Mittel der Demokratie gegen sie wenden, sprich Proteste, Demonstrationen, Petitionen, Betonung der freien Wahlen.

Meine Meinung:
Ich habe kein Vertrauen in Institutionen und Organisationen, die Demokratie missbrauchen, um sie zu überwinden, wie es die Forderungen der Muslimbrüder sind, wie es der Kurs ihres abgesetzten Präsidenten war.
Es ist noch nicht so lange her, da haben vierzehn Millionen Ägypter für die Absetzung Mursis demonstriert, während Anhänger der Muslimbrüder noch munter Minderheiten wie die Kopten terrorisierten. Jetzt demonstrieren die Muslimbrüder selbst, jedoch mit sehr viel bescheideneren Zahlen. Weil sie wissen, dass nur noch eine Wiedereinsetzung Mursis ihre Pläne gegenüber der großen Mehrheit ihrer Mitbürger durchsetzen kann. Pläne, die nur sie und ihre Minderheit an Anhängern fordern.
Zwar ist es richtig, dass in einer Demokratie auch die Wünsche und Bedürfnisse dieser Minderheiten gehört und berücksichtigt werden - etwas, was Mursi den Demonstranten nie zugestanden hätte, die gegen ihn waren, btw - aber dazu gehören keine Wünsche und Bedürfnisse, die die Demokratie unterminieren.

Ich denke, bevor Mursi vom Militär abgesetzt wurde, stand das Land vor einem großen Bürgerkrieg. Als der Verteidigungsminister reagierte, tat er dies vor allem, um die Spannung aus dem Land zu nehmen. Deshalb ist Mursi auch an unbekanntem Ort interniert, um eben diese Spannung nicht wiederaufleben zu lassen, sprich zu verschärfen oder gar um ihn herum zu konzentrieren.
Nun steht das Land wieder vor einem Bürgerkrieg. Aber vor einem kleineren. Das ist nichts, was gut und richtig oder wünschenswert ist. Es sind die Muslimbrüder, die wie schon die Rothemden in Bangkok kein Zugeständnis und keinen Kompromiss anzunehmen bereit sind. Sie spielen "Alles oder nichts". Aber gegen vierzehn Millionen Ägypter, die aktiv gegen Mursi auf die Straße gegangen sind, nehmen sie sich doch eher klein aus.
Minderheiten müssen gehört werden, richtig. Aber man muss sich nicht von ihnen gängeln lassen.

Montag, 12. August 2013

88.000 Klicks auf Fanfiktion.de

Es sind genau jetzt 88.000 Klicks. Darauf habe ich den ganzen Nachmittag gewartet. Tja, selbst Schuld, wenn ich nichts einstelle und damit meine Leser locke... Darum dauerte es diesmal auch zehn Tage, bis ich den neuen Tausender vermelden konnte. Aber hey, vor zwei Jahren habe ich (oder vielmehr meine Leser) fast einen Monat dafür gebraucht. Seither wird es rapide schneller, die Klicks schießen in die Höhe. Die Zahl der Reviews hat übrigens etwas zugenommen. Von 1.137 auf 1141, also vier Reviews. Das ist nicht schlecht, könnte aber mehr sein. Da ich jedoch nichts Neues gebracht habe... *seufz*
Das wird die Woche besser, versprochen. Die Brücke nach Atum steht, und vor September schreibe ich nicht an der Erweiterung.
Fest geplant sind die Konoha Side Stories, sowie Ultimate Perry Rhodan. Auch Belongo kann ein Update wieder vertragen. Dann kriege ich hoffentlich diesen höllisch langen Tag rum... ^^°


Textbaustein:

Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich zu schreiben versprochen habe, weil betty ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Meine neueste Arbeit nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. ^^b
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. ^^
Textbaustein Ende.

Sonntag, 11. August 2013

Die Legende der Mordenai: Die Brücke nach Atum - jetzt aber

Soll noch mal einer was über Amazon sagen - fix sind sie da. So, mein Buch ist im KDP-Programm aufgenommen und deshalb darf ich Umsonst-Tage durchführen. Um für den Ärger zu entschädigen, habe ich mich dazu entschlossen, sowohl den ganzen Montag, also den 12.08.2013, als auch den ganzen Dienstag, den 13.08.2013, das Buch umsonst anzubieten.
Ich wünsche viel Spaß beim schmökern. ^^


 

So einfach geht es dann doch nicht: Die Brücke nach Atum - Die Legende der Mordenai

Tja, das kommt eben davon. Großmundig habe ich meine Gratis-Aktion angekündigt und musste dann eben feststellen, dass Amazon gar nicht will, dass ich den Preis auf null setze. Dazu muss man im sogenannten KPD-Programm sein. Dann kann man innerhalb von neunzig Tagen fünf Tage lang diese Werbeaktion anbieten. Nachteil: Für KPD wird noch mal neu geprüft. ^^°°°
Das heißt, ich muss jetzt abwarten. Abwarten, abwarten, abwarten. Dann kann ich endlich die Werbeaktion starten... Aber natürlich werde ich es hier vermelden, sobald ich die Chance dazu habe.
Sorry, mein Fehler. Wenn man auch alles alleine machen will...

Hier ist jedenfalls noch mal der Button zu meinem Buch:






 

Freitag, 9. August 2013

Die Legende der Mordenai - Die Brücke nach Atum, Kapitel eins, kann gekauft werden.

So, das ist mir doch einen eigenen Post wert. Die Brücke nach Atum, bzw. der erste Teil von fünf, die ich für das erste Buch der Legende der Mordenai anvisiert habe, ist zu haben. Sonnntag setze ich den Preis um 12.00 Uhr für vierundzwanzig Stunden auf Null. Das soll angeblich einen Werbeeffekt haben und Ihr könnt mal reinschnuppern. Das Buch wird, wie gesagt, viermal ein Update von gut einhunderttausend Zeichen erhalten. Es können auch mehr Updates werden, das weiß ich noch nicht. Aber beim vierten Update setze ich den Preis von jetzt 1,03€ (fragt mich nicht, fragt Amazon)auf drei Euro fest. Der Preis der späteren Printausgabe wird auch von den Druckkosten abhängen, die Amazon verlangt. Hier auf jeden Fall noch mal der Link. Dazu muss ich noch fix was sagen. Es handelt sich um einen sogenannten Partner-Link mit Amazon. Das bedeutet, wenn Ihr die Amazon-Seiten über diesen Link betretet und dort etwas einkauft, auch mein Buch, wird mir das angerechnet. Und Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist. ^^V Habt viel Spaß an den Mordenai und kritisiert eifrig.


 

Mittwoch, 7. August 2013

Die Legende der Mordenai - Hintergründe 1: Die Brücke nach Atum

So, es ist fast soweit. Der erste Happen der Legende der Mordenai mit über 125.000 Anschlägen ist fertig, der Kurs steht, Ace ist beim Amazon-eBook-Projekt angemeldet, der Text ist Korrekturgelesen. Der Weg steht fest: Einen Tag in dieser Woche, voraussichtlich Sonntag, steht es gratis zum Download zur Verfügung, danach kostet es einen Euro. Im ein-, bis zweimonatigen Abstand kommt es zu weiteren Updates in dieser Größenordnung. Sobald das Buch eine angemessene Größe erreicht hat, werde ich den Preis raufsetzen. Definitiv. Aber ich werde auch eine Menge Lesestoff anbieten, da alle Updates einen ähnlichen Umfang haben werden (rund dreißig Seiten, Times New Roman 12). Und sobald ich einen logischen Abschluss gefunden habe, werde ich die Geschichte in einem neuen Buch fortsetzen. Je nach Erfolg des ersten Buchs werde ich dieses dann auch als Print on Demand konvertieren. Es liegt an Euch und Eurem Interesse, liebe Leser. Ich persönlich fände es ja schön, wenn es so erfolgreich wird, dass ich nur noch schreiben muss - dann könnte ich auch mehr Zeit in meine anderen Projekte stecken... *seufz* Träumen wird man noch dürfen.

Auf meinen Blog werde ich unter obigem Titel mit durchlaufender Nummerierung Daten, Fakten, Hintergründe, Geschichte, Geographie und einiges mehr als Appetitanregende Happen servieren, so wie ich es auch schon auf Fanfiktion.de betreibe. Weitere Texte werden folgen.
Und ja, der eine oder andere wird jetzt denken: Aber Ace, Du wolltest doch nicht auf Amazon veröffentlichen, wegen der Arbeitsbedigungen und so. Richtig. Leider kommt man um Amazon aber nicht herum, wenn man in Deutschland ein breites Publikum erreichen will. Und letztendlich war der Bericht hoffnungslos überzeichnet. Außerdem werte ich die Streiks der Amazon-Beschäftigten als gute Zeichen. Probieren wir es halt miteinander. *seufz*
Viel Spaß mit dem ersten Geschichts-Fakt, und spart nicht mit Kritik, Lob und Fragen. ^^V


Die Brücke. Ein Meisterwerk der Ingenieurskunst und der magischen Fähigkeiten von acht Generationen an Absolventen der Llaifairr-Schule. Alleine, dass sie in nur acht Jahren erbaut worden war, hätte sie berühmt gemacht, hier genauso wie in allen anderen Ländern der weiten Gestade von Pentranok. Aber das war noch nicht alles. Denn sie führte ausgerechnet von Otaranaban über die Barink-See bis hin zur verfluchten Insel Atum. Und sie stand ungerührt wie ein Fels seit fast vierhundert Jahren unverrückbar im Wasser. Das war erstaunlich, denn die Barink-See war das verfluchteste, gefährlichste, widerlichste, mit dem abnormalsten Leben erfüllteste Gewässer im ganzen Weltenrund, nicht nur hier in Petranok, sondern auf ganz Illivium, auf allen drei Kontinenten und allen fünf großen Inseln. Man erzählte sich, die widerlichen Geschöpfe, die die Barink-See bewohnten, wären vor zweitausend Jahren von Kalingor erschaffen worden, jenem großen Verräter an der Zivilisation, dem es beinahe gelungen war, die Kalinks und die Ersten auszulöschen. Als er, geschlagen von den vereinigten Heeren der Kalinks und der Ersten, mit seinen restlichen Getreuen fliehen musste, war Atum sein Ziel, eine Binneninsel mitten im Kontinent. Um sich vor seinen Verfolgern zu schützen, hatte er dort bereits vor dem Krieg eine Bastion errichtet, die ihm Zuflucht sein sollte, und zehntausende der schrecklichsten magischen Kreaturen lebten in seinen Gewässern, um es jedem Schiff unmöglich zu machen, die See zu passieren. Leider ließen die tumben Geschöpfe auch Kalingor nicht passieren. Er und sein Heer wurden ersäuft, erschlagen oder gefressen. Oder alles auf einmal. Keiner von ihnen sah die Insel oder die Festung jemals wieder, geschweige denn, dass er sie je betrat. Nur hieß es, der große Verräter selbst hätte fliehen können und wandere nun durch die Welt, geschlagen mit dem Fluch der Unsterblichkeit, allein, all seiner Macht beraubt. Dies, so erzählt man sich, brachte Frieden nach Pentranok, für wundervolle zweihundert Jahre.



Dann erhob sich neuer Händel, als die Minki vom Nachbarkontinent Kavill übersetzten und hier auf Pentranok ein neues Leben beginnen wollten, denn das Land war weit und leer, und die wenigen überlebenden Stämme der Ersten und der Kalinks konnten nicht einmal ein Tausendstel besiedeln, geschweige denn bewirtschaften. So breiteten sich die Minki aus. Aber es zog sie nicht in die freien Lande, sondern in jene, die von den Kalink und den Ersten bewohnt wurden. Und obwohl kein Heer, kein Feldzug und kein Wandertross je einer Schlachtgruppe der Kalink oder der Ersten gewachsen gewesen war, gaben sie sich störrisch, bis sie besiegt und unterworfen waren. Denn die Kämpfe zweihundert Jahre zuvor waren in ihren Reihen nicht vergessen, und im Gegensatz zu den Minki lebten Kalink und Erste lange genug, sodass etliche erfahrene Krieger aus diesen Kämpfen noch in ihren Heeren dienten. So wurden die Minki unterworfen. Fünfhundert Jahre nach ihnen kamen die Heuresen, die von der großen Insel Bolamour herübersetzten, die, übervölkert, nicht mehr genügend Lebensraum bot, woraufhin auch sie die freien Lande des großen Kontinents Pentranoks betraten und zu unterwerfen trachteten.

Sie gerieten zuerst in Konflikt mit den Minki, mit denen sie das Blut teilten und versuchten, sie zu versklaven und ihr Land zu nehmen. Daraufhin baten die zwölf Stämme ihre Herren, die Ersten, um ihre Hilfe, ignorierten aber die Kalink. Die Ersten stellten ihr Heer auf, zogen aus und unterwarfen die Heuresen.

Den Heuresen folgten die Alink, die nun, eintausend Jahre nach Kalingors Verrat, versuchten, vom großen Kontinent Aathom im fremden Land Fuß zu fassen. Auch sie versuchten, das neue Land und deren Bewohner zu versklaven und diesmal brauchten die Ersten nicht lange gebeten zu werden, denn die Alink beherrschten im Gegensatz zu den Minki und den Heuresen Magie auf einer höheren Ebene. Sie waren auf einem hohen kulturellen und militärischen Niveau und stellten eine echte Gefahr da, nicht nur für die Ersten selbst, sondern auch für die anderen Völker des Kontinents. Darum baten die Ersten die Kalink, ihnen beizustehen. Und die, die im Kampf gegen die Heuresen nicht gefragt worden waren, folgten dem Ruf der Ersten. Ihnen wurde jedoch im Zusatz zu ihrer selbstlosen Waffenhilfe ein furchtbarer Preis abverlangt: Die Ersten übergaben ihnen nach achtzig Jahren des Krieges gegen die Alink die Kontrolle über alle unterworfenen Völker. Über Alink, über Heuresen und über Minki, wobei die beiden letzteren Heere entsandt hatten, um ihren Herren beizustehen und deren Kriegskünste zu erlernen. Das war wohl durchdachte Taktik gewesen, denn den Ersten war nie daran gelegen, die Leben ihrer Helfer zu verschwenden, deshalb lehrten sie ihre Vasallen gut. Und damit hinterließen sie den Kalink ein schweres Erbe, denn militärisch unterschied die beiden Völker und ihre Heere nicht viel von den Ersten, sah man von der Langlebigkeit einmal ab, die allen Ersten zu eigen war.

Die Kalink, aus deren Reihen einst der Verräter gekommen war, nahmen an, bürdeten die große Last auf ihre breiten Schultern und wurden die Herren von ganz Pentranok. Sie wurden die Oberherren über alle zwölf Stämme der Minki, über die achtzehn Königreiche und neun Republiken der Heuresen und über die fünfzehn Enklaven der Alink. Sie wurden die uneingeschränkten Herren und höheren Ordnungsmächte auf dem ganzen Kontinent. Sie stellten den ersten Großkönig, Kanir den Großen, der als Nachfahre eines Halbbruders Kalingors galt. Aber niemand konnte an seiner Lauterkeit zweifeln, an seinem Bemühen, für alle das beste Leben zu ermöglichen. Jedoch auch nicht an seiner jähzornigen Natur, die all jene erlebten, die es wagten, gegen ihn zu intrigieren, ihn zu betrügen oder gar zu verraten.

Dennoch, für sechshundert lange Jahre brachte seine Regentschaft Ehre, Wohlstand, Ruhm, Fortschritt, Zivilisation. Der Städtebau blühte, die Handelsstraßen wurden gebaut, das Rad erfunden. Handelsniederlassungen wurden auf Aathom und Kavill erbaut, mächtige Festungen, sicher genug, um gegen jedwelche Kriegslust der Alink und Minki gefeit zu sein, die dort lebten. Doch diese lernten schnell, dass der Handel mindestens so erträglich für sie war wie die Kriegsbeute, und der Händel erstarb, aber der Handel blühte.



In dieser Zeit entschieden die Ersten, dass es nicht länger an ihnen war, das Land zu beherrschen. Die Übergabe der Macht an Kanir den Großen, den mächtigsten, weisesten Mann seiner Zeit, war nur der erste Schritt gewesen. Die meisten Ersten verließen den Kontinent auf heimlichen Wegen. Man munkelte von Magie, von Elementartechnologie, von Fliegerei, mit denen viele Stämme der Ersten einfach verschwanden. Einige aber blieben, nicht mehr als vielleicht vierzigtausend Köpfe, aufgeteilt in drei große Clans: Die Hattap, die Eniki, die Tarotan. Sie hatten es sich zur Aufgabe gemacht, dem Großkönig und seinen Nachfolgern beizustehen. Die Hattap unterstützten den Handel und praktizierten die Religion. Die Eniki stellten die Krieger und Jäger. Und die Tarotan unterrichteten die Technik und die Magie. Gemeinsam bildeten sie die wichtigste Stütze für Kanirs Regentschaft. Doch als er starb und seine Tochter Enhid Schwert und Krone übernahm, zogen auch die letzten Ersten den Ratschluss, dass das Land auch ohne sie stabil war. Und so suchten sie einen Zufluchtsort, der sie von der Welt abgrenzte, aber nicht isolierte. Ein Land, das ihres war und sicher war, aber nicht am Ende der bekannten Welt. Und so kamen sie darauf, dass das verfluchte Land inmitten des Kontinents, Atum, ihr neues Heim sein musste. Sie errichteten dazu die Festung Otaranaban am Ufer des Barink-Sees. Sie gründeten die Llaifairr-Schule, deren einziger Zweck es war, einen Weg zu finden, auf das verfluchte Land zu gelangen, ohne die Schifffahrt an sich zu ermöglichen oder gar die Monster zu vernichten, die das Wasser von Barink unpassierbar und damit auch so sicher machten. Das Ergebnis war die Brücke. Acht Jahre lang wurde sie erbaut. Vierhundert Jahre stand sie nun schon. Seither verband sie das nunmehr prosperierende Land Atum mit dem Kontinent Pentranok, schied die Ersten ab, isolierte sie aber nicht, denn ein jeder konnte die Brücke nutzen, um in ihr Land zu gelangen.

Und so gründeten die Ersten die Stadt Bulun auf Atum und errichteten hier ihre Herrscherburg Cavaan. Sie wählten dreimal sieben Ratsherren aus jedem der drei Clans, was einundzwanzig machte. Und diese dreimal sieben erwählten Renan zu ihrem König. Renan, der ein Hattap war, hatte enge Verwandte sowohl bei den Eniki, als auch bei den Tarotan. Und vor allem war er ein umsichtiger Regent. So war auch seine erste Maßnahme, die Ersten unter einem neuen, gemeinsamen Namen zu vereinen. Er beließ den Clans ihre Eigenheiten, sorgte aber durch weise Politik und viele Ermunterungen zu überkreuzenden Heiraten, dass die Grenzen verschwammen. So erschuf er in nur achtzig Jahren ein neues Verständnis. Und so wurden die Ersten, die mit ihm auf das ehemals verfluchte Land gekommen waren, das Volk der Mordenai, benannt nach Renans Großvater mütterlicherseits, der schon vor eintausend Jahren dafür plädiert hatte, die Stämme zu vereinen.

Vierhundert Jahre lang, seit der letzte Stein der Brücke gesetzt worden war, sollten sie in Frieden leben, ihre Künste schulen, ihre Magie praktizieren, Enhid der Gerechten Berater stellen, aber auch jene, die sie den Mordenai sandte, ausbilden in ihren Künsten. So nahmen die Ersten, die geblieben waren, einen Platz ein als weise Berater im Hintergrund, unangreifbar durch die Feste Otaranaban, die das jenseitige Ende der Brücke schützte, und durch die Brücke selbst, die sich dreitausend Mannslängen, was nach heutigem Maß in etwa sechstausend Metern entsprach und nicht wirklich eine Mannslänge war, über das von Dämonen verseuchte Wasser zog und mit fünf großen Kastellen aufwartete, die selbst kleine Städte waren und die Brücke fünfmal unüberwindlicher machten.

Unangreifbar, für vierhundert Jahre, waren sie bald für viele Bürger der Vasallenvölker nur noch eine nebulöse Legende. Für die einen finstere, unbesiegbare Dämonen aus alten Sagen, für die anderen von den Göttern gesandte Lichtgestalten, die Anleitung und Rettung verhießen. Doch für sie alle waren einzig die Kalink und ihre Großkönigin Enhid real.
Hier wie versprochen der HTML-Link zum Buch.

Freitag, 2. August 2013

87.000 Klicks auf Fanfiktion.de

Genauer gesagt sind es schon 87.002 Klicks. Und damit hatte ich eigentlich erst im Laufe des Tages gerechnet, nicht beim ersten Einloggen. Aber man nimmt, was man kriegt. ^^
Den letzten Tausender hatte ich am 27.07. vermeldet - also waren es diesmal sogar nur sieben Tage von einem Tausender bis zum nächsten - Respekt, liebe Leser.
Damit sind wir nicht nur lediglich rund vierundzwanzig Tage von der 90.000 entfernt - das nächste große Jubiläum, die unglaubliche 100.000, steht bald vor der Tür.
Und was die Reviews angeht, so sind aus den 1.128 immerhin 1.137 geworden. Neun Reviews mehr in sieben Tagen. So darf es meiner Meinung nach ruhig weitergehen. ^^V
Und ich bin gespannt, wann ich die 100.000 endlich sehen werde. Im Moment spekuliere ich äußerst optimistisch auf einen Termin Ende November.


Und wenn ich schon mal dabei bin, Herrschaften: Unter dem Titel "Die Legende der Mordenai" habe ich ein Fantasy-Projekt angekündigt, das es ausnahmsweise mal nur zu kaufen gibt. Dies werde ich unregelmäßig updaten und als eBook veröffentlichen. Dabei strebe ich möglichst große Kapitel an bei einem Update, größer als mein gewohntes zwölf Seiten-Update. Wie ich es mir vergüten lasse, überlege ich mir noch, anfangs sicherlich veröffentliche ich für maximal einen Euro; wenn die Story rund hundert Seiten hat, erreicht sie ihren permanenten Festpreis, der auch mit weiteren Updates nicht steigen wird und m.E. von den Verkaufszahlen abhängt. Je mehr sich die Datei zulegen, desto moderater wird der Preis.
Dies ist ein Experiment, mit dem ich sehen möchte, ob ich mittlerweile bekannt genug bin und oft genug gelesen werde, um mit einem Nur Kauf-Projekt Geld zu verdienen. Drückt mir die Daumen. Mehr dazu dann hier im Blog. Natürlich verkünde ich auch jedes Update hier.
Und nein, außer einem Schnuppertext werde ich nichts von der Legende der Mordenai frei veröffentlichen.
Was ich aber tun werde, das ist hier im Blog und auf Fanfiktion.de Begleittexte zu veröffentlichen, die ich bereits geschrieben habe oder noch schreiben werde, damit Ihr einen einblick in meine neue Fantasy-Welt erhaltet.


Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich zu schreiben versprochen habe, weil betty ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Meine neueste Arbeit nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. ^^b
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. ^^
Textbaustein Ende.

Donnerstag, 1. August 2013

1.111 Aufrufe auf Anime Evolution: Spiegel

Wisst Ihr, ich MAG Schnapszahlen. Vor allem, weil sie mir etwas ermöglichen, was ich auch sehr mag: Beiträge posten. Dazu kommt, dass ich, sobald eine meiner Geschichten die eintausend Klicks überschritten hatte, immer zweimal posten kann. Einmal zum Tausender, einmal zur Schnapszahl. Ausnahme ist die 9.999, da lohnt es sich nicht wirklich. Aber ansonsten mache ich das natürlich gerne, über mein Schreiben berichten und Klicks vermelden. ^^
Nun hat Anime Evolution: Spiegel, die Alternativwelterzählung meiner unendlichen Geschichte Anime Evolution, am 25.04. dieses Jahres die Eintausend erreicht. Und nun die Schnapszahl. Tatsächlich sind es schon 1.112 Klicks. Allerdings ist die Zahl der Reviews nicht gestiegen. Es bleibt bei elf, trotz neuer Episode. Nun, man kann nicht alles haben.
Aber Spaß macht es schon, Akira und Co. durch die härtere, wildere, schmutzige und überschaubarere Spiegel-Welt zu scheuchen. Ich habe dabei immer meinen Spaß. ^^
Wenn Ihr das nachvollziehen wollt, hilft nur lesen. ;D

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.