Das ist mir nachweislich, seit ich alle eintausend Klicks eine Meldung für meine Geschichten und Gedichten auf Fanfiktion.de auf meinem Blog veröffentliche, noch nie passiert: Ich habe tatsächlich einmal ausgesetzt. Der letzte verzeichnete Post war am 05. für die 675.000 Klicks. Aber am 11. war laut meinen Aufzeichnungen die 676.000 fällig, doch der Blogeintrag wurde von mir nicht geschrieben. o_O Immerhin aber weiß ich, dass zwischen den beiden Einträgen nur sechs Tage lagen, was gut ist. Zwischen dem 11. und heute, dem 17., liegen auch sechs Tage. Eine Zahl, die ich als Durchschnitt ansehe. Peinlich, peinlich. Nun gut, immerhin komme ich so der 680.000 einen großen Schritt näher, und damit auch dem nächstnäheren Ziel, der 700.000 Klicks.
Kommen wir zu den Reviews: Deren letzter Stand war 2.711. Wie ich aber geschrieben habe, ist das zwölf Tage her. Heute ist der Counter immerhin auf 2.713. Zwei Reviews mehr an zwölf Tagen, das ist für mich tatsächlich eine ganze Menge. Also braucht es für mein nächstes Review-Ziel, die 3.000 Rezensionen, noch 287 weitere Reviews. Machbar.
An dieser Stelle noch mal vielen Dank an die Redaktion der Leine Deister Zeitung, die sowohl in der gedruckten Ausgabe als auch in ihrem Online-Portal Leinetal24.de über mein aktuelles Buch Der Schachtürke: Gardez in Bombay, das ich zusammen mit Emmerich Books herausbringe, berichtet hat. Ein sehr wohlwollender Bericht, der mich sehr gefreut hat.^^V
Wenn wir gerade beim Thema sind und Ihr mal etwas von mir lesen wollt, das nicht oder nur unredigiert online zu haben ist, dann kauft eines der Bücher, die ich im Eigenverlag veröffentliche. Oder gar die beiden Bücher der Schachtürkenreihe, die ich wie oben schon erwähnt zusammen mit Emmerich Books&Media veröffentliche. ^^b
Ach ja, diesen Satz poste ich jetzt eine Zeitlang mit: Liebe schweigende Leser,
jeder Fanautor freut sich über Reviews. Das ist die einzige Währung, in
der wir für unsere freien Arbeiten bezahlt werden können, und Ihr
solltet Euch da nicht lumpen lassen. Bei niemandem. Wenn ich auf FF.de
etwas lese, lasse ich grundsätzlich auch einen Review da.
Textbaustein:
Noch
ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen:
Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also,
ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner
Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Die Zahlen selbst stammen nur von Fanfiction.de.
Dies ist, wohlgemerkt, nur eine kleine Auswahl aus meinem gesamten Schaffen.
Wie Ihr wisst, hoffentlich, habe ich 2020 einen Steampunk-Roman veröffentlicht. St. Petersburger Eröffnung. Er ist der erste Roman einer Reihe: Der Schachtürke.
Der erste Band führt meine Protagonisten dann in Russlands
Hauptstadt, standesgemäß für Steampunk natürlich im Jahr 1890, nach St.
Petersburg, wo Helene Muller, ihr Mündel Lexter und der Geheimrat Armin
Schortewitz prompt in große Schwierigkeiten geraten.
2025 kam Teil zwei, Gardez in Bombay, heraus. Diesmal verschlägt es das Agententeam um den Schachtürken bis nach Indien.
Neu ins Boot gekommen ist Das Temporale Konglomerat.
Genauer gesagt der Prolog. Ich hoffe, dass da dann noch einiges nach
kommen wird. Von mir, natürlich. Aber ich wollte die Idee zumindest
ausschreiben und posten. Als Beweis, dass ich innovative Ideen haben
kann. Worum geht es?
Ein Teil der Umgebung der Sonne ist besiedelt -
und mittels Zeitreise leben alle Menschen auf parallel verlaufenden
Zeitebenen, sodass jede Kryostase-Reise quasi ungeschehen gemacht werden
kann. Was schon nicht schlecht ist, wenn man allein nach Alpha Centaury
vierzig Jahre braucht...
Ja, ich hoste hier nicht nur alte Sachen von mir, ich schreibe auch neues. Eins der neuerem Projekte ist der Flug der Kolonie Arut-203.
Nachdem ich das neue Genre des Raketenmärchens von Nerdlicht übernommen habe, sind mittlerweile vier märchenhafte Geschichten im Stahlgewand der Science Fiction erschienen. Hier kommt Ihr zum ersten, Hänsel und Gretel.
Außerdem
habe ich eine weitere neue Story angefangen. Ja, ich weiß, ich sollte
erst mal die anderen beenden, aber es hat mich halt gepackt. Ich wollte,
nachdem es in dieser Anime-Season wieder einige Akademie-Anime gibt, in
denen ein Wiedergeborener/Enkel des mächtigsten Magus aller
Zeiten/anderer Tausendsassa eine Schule und ein Land kräftig aufmischt,
mal auf die andere Seite schauen, auf die alteingesessenen Adligen, die
die natürlichen Gegner des Tausendsassas sind. Besucht Arden Darcon und
die Magica Academia Trualentis.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind - in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^