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Mittwoch, 24. Juni 2026

Für 700.000x Neugierde gebloggt

Das passt ja gerade sehr gut. Ich blogge etwa seit 2008. Seitdem vermelde ich ab und an die Aufrufe auf meinen Blog. So wie heute. Ich habe 700.000 Aufrufe erreicht.

Der Witz dabei ist, dass ich 2022 die 350.000 Aufrufe vermeldet habe, also die Hälfte. von 2008 an. Vierzehn Jahre für die ersten 350.000, und vier Jahre für die nächsten 350.000. Ich sehe hier eine kleine Steigerung. 

Ja, ich weiß. Ich schreibe immer weniger richtige Blogger-Arbeit. Unter anderem auch, weil mich kaum noch Spampost erreicht, über die aufzuklären lohnt. Und weil ich auf Twitter, BlueSky und Facebook unter @Acekaiser einen Großteil jener Arbeit mache, die ich vorher verbloggt habe.  Na, vielleicht ist das ja ein Ansatz, um in meinem Blog nicht nur euphorisch über Klicks zu schreiben.

Jedenfalls, ich wünsche Euch viel Spaß dabei, mich weiterhin zu lesen, wie ich Spaß daran haben werde, für Euch zu schreiben. Hier im Blog, auf Fanfiktion.de, auf Amazon.de, auf TWOBT.de, und wo ich ansonsten noch poste.

Und vergesst nicht, in meinen ersten in Zusammenarbeit mit Emmerich Books geschriebenen Steampunkroman St. Petersburger Eröffnung reinzulesen, sowie in die Fortsetzung Gardez in Bombay. Vergesst nicht, mir Eure Meinungen mitzuteilen.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

 

Dienstag, 28. Oktober 2025

35.000 Klicks auf Die Ritter von Heltan

Es  wird wieder etwas ruhige bei Die Ritter von Heltan auf Fanfiktion.de. Waren es letztes Mal noch zweieinhalb Monate, und davor fünf Monate, bis wieder eintausend Klicks erreicht wurden, sind es dieses Mal fast siebeneinhalb Monate. Immerhin, die Serie steht bei 35.000 Klicks heute und hat 113 Reviews, was sie zu meiner zweitbesten eigenen Geschichte auf Fanfiktion.de macht. Gut, bei den Reviews gab es keinen Zuwachs. Was schade ist. Gelesen wird die Story trotzdem. Ist ja auch was. So komme ich meinem nächsten Etappenziel, den 3.000 Rezensionen, zwar nicht näher, aber jeder Klick bringt mich ran an 666.666 Aufrufe, und damit auch an 700.000 Klicks insgesamt.


Textbaustein zur Erklärung:
Die Ritter von Heltan ist eine Fantasy-Geschichte aus meiner Feder, die in einem fiktiven Land auf einem fiktiven Planeten auf dem technischen und gesellschaftlichen Niveau etwa der Spätrennaissance spielt, in der es sowohl Magie als auch die ersten Feuerwaffen gibt. Dazu ein aufstrebendes Königreich, ein paar unsterbliche Dämonen, die ihr ewiges Leben mit... Nun, ich will nicht zuviel verraten. Mittendrin jedenfalls ist Jarud Ranata, Zweiter Ritter eines Grafen, der von Lord Hecwald immer dann eingesetzt wird, wenn es knifflig, brenzlig oder lebensgefährlich ist. Über Langeweile kann sich Jarud jedenfalls nicht beklagen.

Ach, ja, was ich unbedingt erwähnen sollte: Die Geschichte ist 18+. Ich habe mich bemüht, düsterer als üblich zu sein, und die Alterseinstufung hat ihre Berechtigung. Und ach ja, Magie spielt eine nicht unerhebliche Rolle in meiner Geschichte.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 29. Juli 2025

Der Schachtürke: Gardez in Bombay Nachtrag. Das Book on Demand ist jetzt live.

Ich hätte jetzt auch nicht gedacht, dass es so schnell geht, aber die Book on Demand-Ausgabe von Gardez in Bombay aus der Reihe Der Schachtürke ist schon live. Das heißt, ihr könnt in bewährter Manier ein gedrucktes Buch bestellen, und die Amazon-Druckerei macht Euch eine Printausgabe und versendet sie an Euch. Hier ist auch noch mal der Link zum eBook. Das geht natürlich schneller. ^^b

Es wird auch eine reguläre Druckerei-Ausgabe geben. Die ist geordert, wird aber voraussichtlich zwei bis drei Wochen dauern. Dann allerdings habe ich auch genügend Exemplare hier, um sie zu handsignieren und direkt zu verkaufen. Natürlich kann das Buch dann auch im Verlag Emmerich Books bestellt werden. 

 

 

Donnerstag, 20. März 2025

15.000 Klicks auf Magica Academia Trualentis

Und noch ein Tausender, wenngleich ein langsamer. Die Magica Academia Trualentis auf Fanfiktion.de, eines meiner Eigenprodukte, hat gerade wieder 1.000 Klicks generiert. Dafür hat sie aber über dreizehn Monate gebraucht. Was durchaus interessant ist, denn in den beiden Jahren, in denen ich sie immer wieder fortgeschrieben habe, hat sie 14.000 Aufrufe erreicht. Kaum ist die Geschichte abgeschlossen, geht es wesentlich schleppender.

Fürs Protokoll: Am 24.01.24 war die 14.000. Das macht bis heute 420 Tage. Zum Vergleich: Als die Geschichte noch nicht abgeschlossen war, kletterte sie von 13.000 auf 14.000 in 75 Tagen.

Wie sieht es bei den Reviews aus? Da ist nichts passiert. Sie stagnieren bei 95. Abgeschlossene Geschichten erhalten selten Reviews, zumindest bei mir. Was ich schon etwas merkwürdig finde. Die kann man doch komplett durchlesen. 

Na, ich wundere mich nicht weiter und nehme stattdessen das Projekt eBook in die Hand.

Textbaustein:
Worum geht es in dieser Geschichte? Es ist Fantasy, in der ihr Hauptakteur, Herzog Arden Darcon, dem das Leben von vorne herein viel zu große Karten zugespielt hat, zum Beispiel, dass er nach dem Unfalltod seiner Eltern mit vierzehn und gegen den Widerstand der Zweigfamilien die Nachfolge als kämpfender Herzog antrat. Dazu kommt, dass er mit sechzehn auf die Academia musste, die absolute toprenommierte Adresse in den neun Königreichen, und das für vier Jahre. Dabei auch noch seinen Cousin, den König, zu unterstützen, ist dann auch nicht mehr der Rede wert. Ja, und dann kommt ein Charakter her, der aus dem Nichts die Schule dominiert, neue Zauber erfindet, bei allen plötzlich megabeliebt ist - aber was ist das schon gegen die Belastung, die Arden von Haus aus mitgegeben wurde?

Die Geschichte ist natürlich etwas ausführlicher, denn Arden steht ja nicht allein. Er hat seine Entourage, sein Herzogtum, und der Cousin des Königs zu sein ist schließlich auch noch etwas wert. Aber auf jeden Fall hat der arme Arden, bei Beginn der Geschichte achtzehn und gerade frisch ins dritte Jahr gewechselt, genug um die Ohren. DANN schlittert er auch noch in eine Affäre, die dazu führt, dass Konades, der oben erwähnte Supermagus, gegen ihn aufgehetzt wird. Ach, und das Königreich wird auch noch bedroht. Hatte ich erwähnt, dass obendrein auch noch Ärger mit seiner Verlobten Asamilia dazu kommt?
Textbaustein Ende.

Freitag, 14. März 2025

34.000 Klicks auf Die Ritter von Heltan

Wohoo, die Klicks für  Die Ritter von Heltan auf Fanfiktion.de  ziehen an! Waren es Ende Dezember um die fünf Monate seit dem letzten Tausender, sind es diesmal etwas mehr als zweieinhalb. Nice. Warum, weiß ich leider nicht, aber jeder Klick bringt mich dem nächsten Etappenziel, den 700.000 Aufrufen, näher. Und natürlich den. 666.666 Klicks. ^^b Heute aktuell: 34.000 Aufrufe. Das macht Die Ritter von Heltan gleich nach Anime Evolution zu meiner stärksten eigenen Geschichte auf Fanfiktion.de.

Was uns zu den Reviews bringt: Beim letzten Tausender waren es 113 Rezensionen. Dabei ist es dann auch geblieben. Den einen Review, den ich letztes Mal bekommen habe, muss ich dann wohl als Ausreißer ansehen. Leute, auch abgeschlossene Geschichten haben Reviews verdient. Wenn Ihr sie lest. Wenn Ihr sie gut findet.

Textbaustein zur Erklärung:
Die Ritter von Heltan ist eine Fantasy-Geschichte aus meiner Feder, die in einem fiktiven Land auf einem fiktiven Planeten auf dem technischen und gesellschaftlichen Niveau etwa der Spätrennaissance spielt, in der es sowohl Magie als auch die ersten Feuerwaffen gibt. Dazu ein aufstrebendes Königreich, ein paar unsterbliche Dämonen, die ihr ewiges Leben mit... Nun, ich will nicht zuviel verraten. Mittendrin jedenfalls ist Jarud Ranata, Zweiter Ritter eines Grafen, der von Lord Hecwald immer dann eingesetzt wird, wenn es knifflig, brenzlig oder lebensgefährlich ist. Über Langeweile kann sich Jarud jedenfalls nicht beklagen.

Ach, ja, was ich unbedingt erwähnen sollte: Die Geschichte ist 18+. Ich habe mich bemüht, düsterer als üblich zu sein, und die Alterseinstufung hat ihre Berechtigung. Und ach ja, Magie spielt eine nicht unerhebliche Rolle in meiner Geschichte.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Mittwoch, 26. Februar 2025

14.000 Klicks auf die Heldenfahrt

Also, entweder frisst Blogger.com wieder Posts, oder ich habe tatsächlich für die Heldenfahrt, ein gemeinsames Projekt von mir und dem Nerdlicht, für 12.000 und 13.000 Klicks keinen Blogeintrag geschrieben. Na egal, dann mache ich das eben jetzt. Für 14.000 Aufrufe. Und das ist wirklich nicht schlecht.
Mai 2023 war der für 11.000, etwa 21 Monate her, das Ganze. Nehmen wir daher sieben als Schnitt für 1.000 Klicks an.
Die Rezensionen: Damals stand der Counter für die Reviews bei 10. Seitdem hat sich tatsächlich was getan, und wir stehen heute bei 12. Nicht viel, aber mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

 

Textbaustein:
Worum geht es? Der junge Arlic Zan verlässt seine Heimat, weil er seinesgleichen nicht mehr ertragen kann; er trägt den Atem Hafnirs in sich, eines Drachen, der dereinst wiedergeboren wird, sobald genug von ihm in einem Menschen versammelt ist. Arlic ist nahe dran, dieser jemand zu sein, weshalb er auf Wanderschaft geht. Dabei trifft er auf den Alben Sir Treanor von Stormarn, der ebenfalls auf Wanderschaft ist, aber aus anderen Gründen. Die beiden raufen sich zusammen und bestehen allerlei gefährliche Situationen, die sie nach und nach über ein Viertel des Weltenrunds und durch kaum aussprechbare Gefahren bringt.
Textbaustein Ende.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. 

Freitag, 24. Januar 2025

14.000 Klicks auf Magica Academia Trualentis

Okay, ich gestehe. Die Magica Academia Trualentis auf Fanfiktion.de, eines meiner Eigenprodukte, hat bereits am Montag eintausend Klicks mehr erreicht, namentlich also 14.000 Klicks. Aber ich habe das Posten hier auf meinem Blog vor mir her geschoben. Bis ich es beinahe vergessen habe. Tja. Jetzt weiß ich ja, warum ich manche Posts zu eintausend Klicks bei meinen Stories manchmal nicht finde. Ich habe sie wohl einfach vergessen. Das heißt aber nicht, dass Blogger.com nicht doch einige meiner älteren Posts spurlos vernichtet hat. ^^°

Fürs Protokoll: Am 06.11. war die 13.000. Das macht  bis Montag, den 20., 75 Tage, also zweieinhalb rechnerische Monate. Etwas langsamer als letztes Mal.

Wie sieht es bei den Reviews aus? Da ist nichts passiert. Sie stagnieren bei 95. Abgeschlossene Geschichten erhalten selten Reviews, zumindest bei mir. Was ich schon etwas merkwürdig finde.

Ja, ich wollte ein eBook machen. Das werde ich auch noch tun. Diese Woche noch schließe ich den zweiten Band vom Schachtürken ab, dann habe ich Zeit für solche filigranen Arbeiten.

Textbaustein:
Worum geht es in dieser Geschichte? Es ist Fantasy, in der ihr Hauptakteur, Herzog Arden Darcon, dem das Leben von vorne herein viel zu große Karten zugespielt hat, zum Beispiel, dass er nach dem Unfalltod seiner Eltern mit vierzehn und gegen den Widerstand der Zweigfamilien die Nachfolge als kämpfender Herzog antrat. Dazu kommt, dass er mit sechzehn auf die Academia musste, die absolute toprenommierte Adresse in den neun Königreichen, und das für vier Jahre. Dabei auch noch seinen Cousin, den König, zu unterstützen, ist dann auch nicht mehr der Rede wert. Ja, und dann kommt ein Charakter her, der aus dem Nichts die Schule dominiert, neue Zauber erfindet, bei allen plötzlich megabeliebt ist - aber was ist das schon gegen die Belastung, die Arden von Haus aus mitgegeben wurde?

Die Geschichte ist natürlich etwas ausführlicher, denn Arden steht ja nicht allein. Er hat seine Entourage, sein Herzogtum, und der Cousin des Königs zu sein ist schließlich auch noch etwas wert. Aber auf jeden Fall hat der arme Arden, bei Beginn der Geschichte achtzehn und gerade frisch ins dritte Jahr gewechselt, genug um die Ohren. DANN schlittert er auch noch in eine Affäre, die dazu führt, dass Konades, der oben erwähnte Supermagus, gegen ihn aufgehetzt wird. Ach, und das Königreich wird auch noch bedroht. Hatte ich erwähnt, dass obendrein auch noch Ärger mit seiner Verlobten Asamilia dazu kommt?
Textbaustein Ende.

Sonntag, 22. Dezember 2024

Es weihnachtet sehr, und es gibt Geschenke... Na, so was in der Art. E-Books. Es gibt E-Books 2024.

Ich gebe zu, ich bin etwas enttäuscht. Ich habe einen großen Teil meiner vollständigen eBooks seit dem 19. in der Gratis-Aktion laufen, und es gab bisher nur achtzehn Downloads von drei Büchern. Nein, Für den Kaiser 4: Pro Populous ist nicht mit dabei. Ja, das ist wieder Absicht, damit Ihr mit den ersten drei Bänden angefixt werdet, und ich den vierten verkaufen kann.
Aber die anderen sind bis einschließlich dem 24., also Heiligabend, noch umsonst downloadbar.

Freigeschaltet wurden für fünf Tage, also dem 19. bis zum 24.:
Für den Kaiser 1: Seiner Majestät Schiff Rheinland
Für den Kaiser 2: Die Diadochen
Für den Kaiser 3: Der Aufstand
Equizid,

Die von mir gehosteten Bücher meiner Oma Annalotte und meiner Mutter Aus Schaden wird man klug sind in diesem Zeitfenster ebenfalls für den Download freigeschaltet.
 

Allerdings möchte ich die Gelegenheit noch mal nutzen, und auf mein Steampunkiges Buch St. Petersburger Eröffnung hinzuweisen, das ich zusammen mit dem Emmerich Verlag rausgebracht habe. Das soll mal eine Reihe namens "Der Schachtürke" werden, deshalb ist Interesse hierfür sehr hilfreich. Band zwei habe ich übrigens fast fertig geschrieben, weshalb ich denke, 2025 werde ich es veröffentlichen können.


Und wenn ich das Buch schon mal erwähne, ich habe sowohl für dieses als auch meine anderen gedruckten Bücher immer ein paar Autorenexemplare zuhause, die ich bei Bedarf liebend gerne signiere und auf Wunsch auch widme. Kassieren werde ich natürlich den Normalpreis, aber Porto geht auf mich. Das möchte ich der Fairness halber erwähnen. Aber, es sind immer welche da. ^^V

 Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.

Montag, 9. Dezember 2024

33.000 Klicks auf Die Ritter von Heltan

Seit einigen Tagen haben auch Die Ritter von Heltan auf Fanfiktion.de weitere eintausend Klicks erhalten. Doch ich merke, dass ich den entsprechenden Post vor mir  her geschoben habe. Das muss ich auch in August gemacht haben, denn da waren eigentlich die 32.000 fällig, aber ich habe keinen Blogpost erstellt. Das ist wohl der Grund für die meisten "fehlenden" Beiträge von mir. Im Gegensatz zur Gesamtzahl auf alle meine Geschichten lasse ich hier öfter schleifen, und bang, fehlt mir ein Post, weil ich ihn vergessen habe. Ich muss das vielleicht etwas ernster betreiben. Aber, letztendlich, ist schreiben wichtiger als darüber zu berichten.
Also, 1.000 mehr, macht 33.000 insgesamt. Das macht Die Ritter von Heltan gleich nach Anime Evolution zu meiner stärksten eigenen Geschichte auf Fanfiktion.de.

Was uns zu den Reviews bringt: Beim letzten Tausender waren es 113 Rezensionen. Dabei ist es dann auch geblieben. Den einen Review, den ich letztes Mal bekommen habe, muss ich dann wohl als Ausreißer ansehen.

Textbaustein zur Erklärung:
Die Ritter von Heltan ist eine Fantasy-Geschichte aus meiner Feder, die in einem fiktiven Land auf einem fiktiven Planeten auf dem technischen und gesellschaftlichen Niveau etwa der Spätrennaissance spielt, in der es sowohl Magie als auch die ersten Feuerwaffen gibt. Dazu ein aufstrebendes Königreich, ein paar unsterbliche Dämonen, die ihr ewiges Leben mit... Nun, ich will nicht zuviel verraten. Mittendrin jedenfalls ist Jarud Ranata, Zweiter Ritter eines Grafen, der von Lord Hecwald immer dann eingesetzt wird, wenn es knifflig, brenzlig oder lebensgefährlich ist. Über Langeweile kann sich Jarud jedenfalls nicht beklagen.

Ach, ja, was ich unbedingt erwähnen sollte: Die Geschichte ist 18+. Ich habe mich bemüht, düsterer als üblich zu sein, und die Alterseinstufung hat ihre Berechtigung. Und ach ja, Magie spielt eine nicht unerhebliche Rolle in meiner Geschichte.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Mittwoch, 6. November 2024

13.000 Klicks auf Magica Academia Trualentis

Wenn wir schon mal dabei sind: Meine eigene Arbeit Magica Academia Trualentis auf Fanfiktion.de hat gerade wieder eintausend Klicks mehr generiert. Da der letzte Tausender am 28.08. war, sind das etwas mehr als zwei Monate. Erstaunlich, denn auch diese Geschichte ist mittlerweile als abgeschlossen markiert.

Wie sieht es bei den Reviews aus? Erstaunlicherweise ist die Zahl von 93 auf 95 gestiegen. Ansonsten kriege ich fast nie Reviews auf abgeschlossene Geschichten. 

Übrigens: Ich hatte überlegt, aus der Academia ein eigenes Buch zu machen. Mittlerweile bin ich mir sehr sicher, dass zumindest ein eBook kommen wird. Ich werde also den bestehenden Text überarbeiten, auf Fehler und Unstimmigkeiten prüfen, vielleicht hier und da einen paar Absätze ändern oder umschreiben, und dann wie immer ein eBook auf Kindle Direct Publishing rausbringen. Aber dafür braucht es noch mal Zeit. Und ein Titelbild. Dafür habe ich tatsächlich noch keine Lösung gefunden. Oder einen Zeichner.

Textbaustein:
Worum geht es in dieser Geschichte? Es ist Fantasy, in der ihr Hauptakteur, Herzog Arden Darcon, dem das Leben von vorne herein viel zu große Karten zugespielt hat, zum Beispiel, dass er nach dem Unfalltod seiner Eltern mit vierzehn und gegen den Widerstand der Zweigfamilien die Nachfolge als kämpfender Herzog antrat. Dazu kommt, dass er mit sechzehn auf die Academia musste, die absolute toprenommierte Adresse in den neun Königreichen, und das für vier Jahre. Dabei auch noch seinen Cousin, den König, zu unterstützen, ist dann auch nicht mehr der Rede wert. Ja, und dann kommt ein Charakter her, der aus dem Nichts die Schule dominiert, neue Zauber erfindet, bei allen plötzlich megabeliebt ist - aber was ist das schon gegen die Belastung, die Arden von Haus aus mitgegeben wurde?

Die Geschichte ist natürlich etwas ausführlicher, denn Arden steht ja nicht allein. Er hat seine Entourage, sein Herzogtum, und der Cousin des Königs zu sein ist schließlich auch noch etwas wert. Aber auf jeden Fall hat der arme Arden, bei Beginn der Geschichte achtzehn und gerade frisch ins dritte Jahr gewechselt, genug um die Ohren. DANN schlittert er auch noch in eine Affäre, die dazu führt, dass Konades, der oben erwähnte Supermagus, gegen ihn aufgehetzt wird. Ach, und das Königreich wird auch noch bedroht. Hatte ich erwähnt, dass obendrein auch noch Ärger mit seiner Verlobten Asamilia dazu kommt?
Textbaustein Ende.

Mittwoch, 28. August 2024

12.000 Klicks auf Magica Academia Trualentis

Ende. Aus. Schluss. Ich habe für die Magica Academia Trualentis auf Fanfiktion.de am Montag das letzte Kapitel gepostet, zumindest zu diesem Geschichtsbogen. Es musste ja auch mal ein Ende sein. Und prompt hat die Geschichte wieder eintausend Klicks mehr auf dem Buckel. Jetzt sind es 12.000. Das ist nicht wirklich viel, wenn man bedenkt, dass ich die Story im April 2022 begonnen habe. Aber mit 423.000 geschriebenen Wörtern und 93 Rezensionen steht sie eigentlich recht solide dar.

Kommen wir kurz zu einigen Fakten. Der letzte 1.000er war am 06.06.und damals hatte die Geschichte zwei Kapitel weniger und 83 Rezensionen. Wie ich schrieb, sind es jetzt 10 mehr, also 93. Ich habe also eine solide Anzahl von fünf Kommentatoren pro Kapitel.

Ich hatte überlegt, aus der Academia ein eigenes Buch zu machen. Mittlerweile bin ich mir sehr sicher, dass zumindest ein eBook kommen wird. Ich werde also den bestehenden Text überarbeiten, auf Fehler und Unstimmigkeiten prüfen, vielleicht hier und da einen paar Absätze ändern oder umschreiben, und dann wie immer ein eBook auf Kindle Direct Publishing rausbringen. Aber dafür braucht es noch mal Zeit. Und ein Titelbild. Dafür habe ich tatsächlich noch keine Lösung gefunden. Oder einen Zeichner.

Textbaustein:
Worum geht es in dieser Geschichte? Es ist Fantasy, in der ihr Hauptakteur, Herzog Arden Darcon, dem das Leben von vorne herein viel zu große Karten zugespielt hat, zum Beispiel, dass er nach dem Unfalltod seiner Eltern mit vierzehn und gegen den Widerstand der Zweigfamilien die Nachfolge als kämpfender Herzog antrat. Dazu kommt, dass er mit sechzehn auf die Academia musste, die absolute toprenommierte Adresse in den neun Königreichen, und das für vier Jahre. Dabei auch noch seinen Cousin, den König, zu unterstützen, ist dann auch nicht mehr der Rede wert. Ja, und dann kommt ein Charakter her, der aus dem Nichts die Schule dominiert, neue Zauber erfindet, bei allen plötzlich megabeliebt ist - aber was ist das schon gegen die Belastung, die Arden von Haus aus mitgegeben wurde?

Die Geschichte ist natürlich etwas ausführlicher, denn Arden steht ja nicht allein. Er hat seine Entourage, sein Herzogtum, und der Cousin des Königs zu sein ist schließlich auch noch etwas wert. Aber auf jeden Fall hat der arme Arden, bei Beginn der Geschichte achtzehn und gerade frisch ins dritte Jahr gewechselt, genug um die Ohren. DANN schlittert er auch noch in eine Affäre, die dazu führt, dass Konades, der oben erwähnte Supermagus, gegen ihn aufgehetzt wird. Ach, und das Königreich wird auch noch bedroht. Hatte ich erwähnt, dass obendrein auch noch Ärger mit seiner Verlobten Asamilia dazu kommt?
Textbaustein Ende.

Donnerstag, 6. Juni 2024

11.000 Klicks auf Magica Academia Trualentis

Uff. Kaum poste ich das finale Kapitel zur großen Schlacht bei Magica Academia Trualentis auf Fanfiktion.de, überspringt Ihr, liebe Leser, mit Euren Aufrufen die 11.000 Klicks. Das ist schon beachtlich, denn gestern Abend, als ich Kapitel achtzehn hochgeladen habe. waren es noch was um 10.920 rum. Jetzt sind wir gerade bei 11.012 Aufrufen.
Nein, noch keine neuen Reviews. Aber hey, ich habe 52 Seiten hochgeladen; die Schlacht hat sich dann doch in die Länge gezogen, und ich musste ja auch ein würdiges Ende für Arden finden.

Kommen wir zu den Reviews. Letztes Mal hatte die Geschichte 73. Heute sind es 83. Also zehn mehr.Das macht dann quasi einen Schnitt von 4,6 Reviews pro Kapitel. Leute, das geht eigentlich besser. xD

Aber noch kurz mal abschweifen. Ich wurde verschiedentlich gefragt, ob ich aus der Geschichte ein Buch machen will. Okay. Das würde bedeuten, mich noch mal hinsetzen, meine Notizen zur Hand nehmen (ja, sogar ich mache mir welche), die ganze Geschichte in eins lesen, Unstimmigkeiten raushauen, und so weiter. Dann setzen, in Form bringen, in ein eBook formatieren und hochladen. Es böte sich an, dies als wöchentliches Event zu machen, Kapitel für Kapitel. Und ich könnte, wenn alles als eBook erschienen ist, eventuell ein Print on Demand draus machen.
Aber - würdet Ihr dafür Geld bezahlen, wenn Ihr die Geschichte frei lesen könnt, nur weil sie als Buch überarbeitet, von Fehlern bereinigt und eventuell hier und da anders formuliert wurde?
Und wer zeichnet mir ein Titelbild? Nein, Marc, kein KI-Bild. Etwas, woran ich auch die Rechte erwerben kann.
Kommentare gerne unter diesen Post.

Textbaustein:
Worum geht es in dieser Geschichte? Es ist Fantasy, in der ihr Hauptakteur, Herzog Arden Darcon, dem das Leben von vorne herein viel zu große Karten zugespielt hat, zum Beispiel, dass er nach dem Unfalltod seiner Eltern mit vierzehn und gegen den Widerstand der Zweigfamilien die Nachfolge als kämpfender Herzog antrat. Dazu kommt, dass er mit sechzehn auf die Academia musste, die absolute toprenommierte Adresse in den neun Königreichen, und das für vier Jahre. Dabei auch noch seinen Cousin, den König, zu unterstützen, ist dann auch nicht mehr der Rede wert. Ja, und dann kommt ein Charakter her, der aus dem Nichts die Schule dominiert, neue Zauber erfindet, bei allen plötzlich megabeliebt ist - aber was ist das schon gegen die Belastung, die Arden von Haus aus mitgegeben wurde?

Die Geschichte ist natürlich etwas ausführlicher, denn Arden steht ja nicht allein. Er hat seine Entourage, sein Herzogtum, und der Cousin des Königs zu sein ist schließlich auch noch etwas wert. Aber auf jeden Fall hat der arme Arden, bei Beginn der Geschichte achtzehn und gerade frisch ins dritte Jahr gewechselt, genug um die Ohren. DANN schlittert er auch noch in eine Affäre, die dazu führt, dass Konades, der oben erwähnte Supermagus, gegen ihn aufgehetzt wird. Ach, und das Königreich wird auch noch bedroht. Hatte ich erwähnt, dass obendrein auch noch Ärger mit seiner Verlobten Asamilia dazu kommt?
Textbaustein Ende.

Samstag, 1. Juni 2024

2.500 Reviews - was haut Ace da raus?

Ich hatte versprochen, dass ich anlässlich von 2.500 Reviews auf meine Geschichten und Gedichten auf Fanfiktion.de etwas veranstalte. Und nach langem Überlegen bin ich zu dem Schluss gekommen, diesmal nichts Materielles zu verlosen. 

Stattdessen lote ich einen Wettbewerb aus. Wer immer den gewinnt, bekommt von mir einen Cameo-Auftritt seiner Wahl, oder aber die Implementierung einer Figur nach seinen Vorgaben.

Zwei Regeln dafür: Das mache ich nicht in als fertig markierten Geschichten ist die eine. Den Rahmen der Geschichte sprengen darf es auch nicht ist die andere. Ob und wie diese eingefügte Person dann Einfluss auf die Handlung hat, ist allein mir überlassen. Dabei ist es egal, ob ich eine Figur komplett mit Portrait, Lebenslauf und Fähigkeitenverteilung wie im Rollenspiel kriege, oder nur einen Namen und ein "mach mal, Du kannst das ja". Oder irgendwas dazwischen.

Und wie kann man das gewinnen?
Hm. Ich rechne jetzt nicht mit einer großen Beteiligung Eurerseits. Dafür ist mein Blog und meine Fanbase zu klein. Darum halten wir es einfach. Schreibt mir hier unter den Post, welche Figur in welcher Serie Ihr einbringen möchtet, und warum Ihr, beziehungsweise die Figur ihren Auftritt auch verdient hat.

Einfacher geht es nicht. Ich hoffe auf zahlreiche Bewerbungen. ^^b

Sonntag, 28. April 2024

31.000 Klicks auf Die Ritter von Heltan

Und noch mal eintausend Klicks mehr, diesmal für meine eigene Geschichte Die Ritter von Heltan auf Fanfiktion.de. Hier scheine ich wieder die 30.000 verpasst zu haben, denn aktuell sind es 31.000 Hits, und ich finde erst wieder den 29.000er Beitrag vom September letzten Jahres. Aber immerhin, die Geschichte ist nicht nur fünfstellig, sondern auch auf dem Weg zur 40.000. Man kann sagen, obwohl sie abgeschlossen ist, produziert sie pro Vierteljahr eintausend Aufrufe. Was mir bei meinem langfristigen Ziel, der Million, natürlich sehr hilft.

Was uns zu den Reviews bringt: Beim letzten Tausender waren es 112. Hier ist immerhin einer dazu gekommen. Also 113 Reviews. Könnte mehr sein, bei den Klickzahlen.


Textbaustein zur Erklärung:
Die Ritter von Heltan ist eine Fantasy-Geschichte aus meiner Feder, die in einem fiktiven Land auf einem fiktiven Planeten auf dem technischen und gesellschaftlichen Niveau etwa der Spätrennaissance spielt, in der es sowohl Magie als auch die ersten Feuerwaffen gibt. Dazu ein aufstrebendes Königreich, ein paar unsterbliche Dämonen, die ihr ewiges Leben mit... Nun, ich will nicht zuviel verraten. Mittendrin jedenfalls ist Jarud Ranata, Zweiter Ritter eines Grafen, der von Lord Hecwald immer dann eingesetzt wird, wenn es knifflig, brenzlig oder lebensgefährlich ist. Über Langeweile kann sich Jarud jedenfalls nicht beklagen.

Ach, ja, was ich unbedingt erwähnen sollte: Die Geschichte ist 18+. Ich habe mich bemüht, düsterer als üblich zu sein, und die Alterseinstufung hat ihre Berechtigung. Und ach ja, Magie spielt eine nicht unerhebliche Rolle in meiner Geschichte.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Freitag, 22. März 2024

10.000 Klicks auf Magica Academia Trualentis

Es geht rasant weiter um das Land Trualentis und seinen nicht ganz so freiwilligen König Arden Darcon. Heute hat die Geschichte,  Magica Academia Trualentis auf Fanfiktion.de, den fünfstelligen Bereich erreicht, sprich 10.000 Aufrufe. Das ist immer ein ganz besonderer Moment für mich. Denn von allen 126 Geschichten und Gedichten ist das erst die siebzehnte, die diese magische Grenze überspringt.
Fun Fact: Letztes Mal war der letzte Tausender etwa drei Monate her (die 8.000). Diesmal ist es wegen dem Februar etwas komplizierter, ich komme seit dem 13.01. auf 69 Tage, was etwas schneller als letztes Mal war.
Nun, ich nähere mich hier auch rasant dem Ende. Und was ich dafür alles geplant habe. Lasst Euch überraschen, liebe Leser.

Kommen wir zu den Reviews. Letztes Mal hatte die Geschichte 68 Rezensionen. Mittlerweile sind es 73, also fünf mehr. Ja, so viele wie letztes Mal. Davor waren es sieben. Irgendwie bin ich hier mit Reviews auf dem absteigenden Ast. Da ich mittlerweile 17 Kapitel gepostet habe, macht das im Schnitt 4,305 Reviews pro Episode. Ich hoffe, wenn ich die Geschichte abschließe, vielleicht dreistellig zu werden. DAS würde mir natürlich bei den 2.500 Reviews wirklich helfen.

Textbaustein:
Worum geht es in dieser Geschichte? Es ist Fantasy, in der ihr Hauptakteur, Herzog Arden Darcon, dem das Leben von vorne herein viel zu große Karten zugespielt hat, zum Beispiel, dass er nach dem Unfalltod seiner Eltern mit vierzehn und gegen den Widerstand der Zweigfamilien die Nachfolge als kämpfender Herzog antrat. Dazu kommt, dass er mit sechzehn auf die Academia musste, die absolute toprenommierte Adresse in den neun Königreichen, und das für vier Jahre. Dabei auch noch seinen Cousin, den König, zu unterstützen, ist dann auch nicht mehr der Rede wert. Ja, und dann kommt ein Charakter her, der aus dem Nichts die Schule dominiert, neue Zauber erfindet, bei allen plötzlich megabeliebt ist - aber was ist das schon gegen die Belastung, die Arden von Haus aus mitgegeben wurde?

Die Geschichte ist natürlich etwas ausführlicher, denn Arden steht ja nicht allein. Er hat seine Entourage, sein Herzogtum, und der Cousin des Königs zu sein ist schließlich auch noch etwas wert. Aber auf jeden Fall hat der arme Arden, bei Beginn der Geschichte achtzehn und gerade frisch ins dritte Jahr gewechselt, genug um die Ohren. DANN schlittert er auch noch in eine Affäre, die dazu führt, dass Konades, der oben erwähnte Supermagus, gegen ihn aufgehetzt wird. Ach, und das Königreich wird auch noch bedroht. Hatte ich erwähnt, dass obendrein auch noch Ärger mit seiner Verlobten Asamilia dazu kommt?
Textbaustein Ende.

Mittwoch, 21. Februar 2024

Meine liebsten Anime der Saison Herbst 2023

Ich hatte da was versprochen. Nämlich etwas mehr auf meinem Blog zu posten, was nicht unbedingt nur mit Schreiben zu tun hat.

Dabei bietet es sich an, dass ich jedes Vierteljahr eine Art Kolumne zu Thema Anime schreibe, die ich jeweils zum Quartalsende auf der World of Cosmos-Seite veröffentliche.

Ich habe also beschlossen, die dortige Kolumne auch hier zu posten. Allerdings etwas zeitnaher als diesmal, immerhin ist der folgende Text von Dezember, und die aktuelle Season ist schon fast zwei Monate alt. 

Nichtsdestotrotz muss ja irgendwo angefangen werden. Und das ist hier und jetzt.
Wer also meine Reviews noch nicht kennt: Viel Spaß.


Anime Previews der Herbst-Saison 2023: Immer, wenn ich diesen Review schreibe, und das tue ich schon ein paar Jahre, befinde ich mich in folgender Situation: Die Season ist fast zu Ende, und wenn ich dies hier in letzter Minute – wie heute – in die Tasten klimpere, haben die meisten Serien noch ein, zwei, vielleicht drei Folgen, und nur ganz wenige kriegen vierundzwanzig oder gar sechsundzwanzig Folgen. Im Prinzip sind die Serien vorbei. Das hat aber den Vorteil, dass meine Empfehlungen ehrlich sind.

Zwar neige ich dazu, die eine oder andere Serie zu empfehlen, obwohl ich sie nie oder nur ein, zwei Folgen gesehen habe, aber ich möchte das offen kommunizieren. So wie damals, als ich die Isekai-Serie vorgestellt habe von dem Typen, der als Getränkeautomat in einer Dungeon&Dragon-Welt reinkarnierte. Damals hatte ich die erste Folge der anderen Serie gesehen, in der jemand als Schwert in die neue Welt kam, und dieser Quatsch hat mich etwas voreingenommen, beim Getränkeautomaten überhaupt reinzusehen. Aber dieser sozusagen absolutere Quatsch wäre eigentlich genau mein Ding. Ich werde wohl meine Wenigkeit später aufraffen müssen, um hier tatsächlich reinzuschauen. Na, wir, hahahaha, werden sehen.

Beginnen möchte ich diesmal mit dem Fantasy S-Rank Musume.

Der Mittvierziger Belgrieve ist ein ehemaliger Abenteurer. Er hat es nie über den F-Rang raus geschafft, und deshalb in seinen Zwanzigern nach dem Verlust eines Unterschenkels beschlossen, sich aus der Gilde abzumelden. Als er auf dem Weg in sein Exil ein alleingelassenes, schwarzhaariges Mädchen findet, beschließt er, nachdem keine Eltern und Verwandten aufzutreiben sind, es aufzuziehen.

Während der nächsten vierzehn Jahre gibt er nicht nur sein Bestes, um ein anständiges Kind heranzuziehen, sondern auch eine potentielle Abenteurerin, während er zugleich sein neues Heimatdorf beschützt.

Angeline geht mit vierzehn in die nächste Stadt mit einer Abenteurergilde, und dank Belgrieves Training steigt sie in nicht mal vier Jahren vom Rang F zur S-Rang-Abenteurerin auf, der höchsten Klasse, und erwirbt sich den Respekt aller anderen Abenteurer.

Dabei erzählt sie jedem, der es hören will, von ihrem legendären Vater, Belgrieve, dem Rothaarigen Oger.
Derartige Aufschneidereien locken natürlich eine Menge Leute an, die diesen Titel nachspüren wollen, und zu Papas eigener Verwunderung scheinen alle außer ihm davon auszugehen, dass der Titel absolut gerechtfertigt ist – nicht allein wegen seiner Schwertkunst.

Der Ärger beginnt, als Ange, wie sie liebevoll abgekürzt wird, nach vier Jahren das erste Mal nach Hause möchte, und die Gilde sie einfach nicht gehen lassen kann, weil im Dutzend billiger Dämonenkönige auftauchen, von denen sie einen tötet.

Aber auch das ruhige Leben von Belgrieve ist vielfach bedroht. Nicht zuletzt durch die lokale Herzogin, die, angelockt von der Rettung ihrer Schwester durch Ange, den Vater kennenlernen möchte und ihm erst einen Arbeitsvertrag anbietet, und als er den ablehnt, einen Heiratsantrag.

Fazit: Die Serie ist spannend, witzig, hat ein düsteres Geheimnis und macht einfach nur Spaß. Vor allem, als es Ange nach dem missglückten Heiratsantrag von Herzogin Bordeaux dämmert, dass ihr Vater ein eigenes Leben hat. Woraufhin sie versucht, ihn mit einer Frau zu verkuppeln, die sie gerne Mutter nennen möchte.
Doch spätestens wenn Belgrieve in der Höhle eines Dämonenkönigs einen kleinen, schwarzhaarigen, alleingelassenen Jungen findet, der Ange in jungen Jahren gleicht, bekommt man eine Ahnung, wo die Serie noch hingehen wird.

Bis hier hat sie mir einen Riesenspaß gemacht, und manche Folgen habe ich zweimal gesehen. Das ist immer ein Qualitätszeichen.

Next! Ikenaikyo! Der in ziemlicher Isolation lebende Zauberer Allen – ein absoluter Meister seiner Kunst, obwohl seine Schulzeit nicht lange her ist – findet im Wald die blonde Charlotte. Schnell stellen sich zwei Dinge heraus. Erstens, sie ist eine Fürstentochter, die vom Großteil ihrer Familie schlechter behandelt wurde als Aschenputtel von ihrer Stieffamilie. Zweitens wurde sie zur Verlobung versprochen, weil ihr Blut dann doch einen Wert hat, aber eines Verbrechens beschuldigt, das sie nicht begangen hat, um ebendiese aufzukündigen. Woraufhin Charlotte zum ersten Mal nicht alles klaglos hinnahm, was man ihr antut, sondern geflohen ist.

Allen nimmt das Mädchen bei sich Zuhause auf und ist relativ angepisst von ihrer Widerstandslosigkeit und ihrem Verhalten, nie zu klagen. Also beschließt er, ihr die sündige Seite des Lebens zu zeigen, um ihre Widerstandskraft aufzubauen. Dafür beginnt er mit einer Kuchen-, und Tortentafel, unter der sich der Tisch zu biegen droht, und Charle, wie sie gerufen wird, erlebt ungeahnte Genüsse, von denen sie nie zu träumen wagte.

Aber das ist erst der Anfang. Ein extraweiches Bett, uneingeschränkter Zugang zu seiner vielfältigen Bibliothek, weiteres leckeres Essen und genussvolle Getränke sollen die klaglose Charle nach und nach verderben und auch ihren Charakter stärken.

Ziemlich schnell aber mischen sich die Halbkatzische Postbotin Miacha Bastetos und Allens Adoptivschwester Eruca in die Sache ein, um selbst einen Anteil an Genüssen mit Charle zu teilen – tolle Klamotten zum Beispiel.
Damit ist es leider nicht geschehen, denn was Charle und Allen selbst gar nicht merken, wissen die beiden sofort – sie empfinden etwas füreinander. Um das rauszukitzeln schicken die zwei Verschwörerinnen das vermeintliche Nicht-Pärchen in den Liebes-Urlaub.

Dort entdeckt Charle auch das erste Mal ein Talent an sich, das sie nicht von Allen beigebracht bekommen hat: Tiere, vor allem magische, haben ein Faible für sie. Charle ist eine Tamerin am Anfang ihrer Karriere, hat aber schon zwei legendäre Bestien für sich gewonnen. Einen jungen Fenrir und einen Höllenkapybara.

Als dann zwei weitere Ereignisse eintreten, nämlich dass Charle von ihrer Familie steckbrieflich gesucht wird, und Allens Familie, die Crawfords, ihn wegen eines Problems nach Hause beordern, obwohl er sich einen dreitägigen Kampf mit seinem Stiefvater geliefert hat, bevor er gegangen ist, wird es noch mal richtig rasant. Denn das Problem ist Charles kleine Stiefschwester, Natalia, die einzige Person im ganzen Evans-Haushalt, die je gut zu ihr gewesen ist.

Fazit: Noch eine Comedy, und was für eine. Nein, nix mit ecchi oder so, bis hier jedenfalls noch nicht, außer einer Bikini-Szene im getarnten Pärchenurlaub. Und natürlich die Outfits von Allens gar nicht mal so kleinen Schwester Eruca sowie der Katzenmenschenpostbotin.

Aber es wird eine amüsante, Gerechtigkeit suchende Geschichte erzählt, in der der grandiose Allroundsprecher Tomokazo Sugita die Hauptrolle spricht. Ausdrücklich meine zweite Anime-Empfehlung in diesem Quartal, für alle, die Comedy mögen.

Dr. Stone Season drei. HRRRRRRRRR! Season drei ist draußen, und ich habe bei Season zwei aus irgendwelchen Gründen bei Folge vier aufgehört. Das ärgert mich. Aufraffen, weiterzuschauen, kann ich mich bisher aber auch nicht.

Ich weiß nicht, was mich gestört hat, aber irgendwie hat mein Unterbewusstsein auf den „Nääää“-Button gedrückt. Mal schauen, ob ich das mit Priorität durchsuchten kann. Empfehlen kann ich die Serie aber ausdrücklich. Nein, das ist kein Widerspruch.

Toaru Ossan no VRMMO Katsudouki. Noch mal Fantasy, diesmal aber, wie der Titel verrät, Fantasy in einem Computerspiel. Da kommt übrigens gleich noch eine Empfehlung.

Jedenfalls entdeckt der Mittvierziger Taichi ein Virtual Reality Game für sich: „One more free Live Online“. Das Spiel ist gerade hochgehyped, vor allem wegen seiner vielen personalisierten Erlebnisse.

Sein Spielcharakter: Der jugendliche Earth, Rasse Mensch, Beruf Bogenschütze und Meisterdieb. Sein Charakter, wie er spielt: Nur kein Mainstream, nur nichts Durchschnittliches, nicht, was alle wählen. Deshalb Bogenschütze, eine Profession, die von vielen Spielern als drittklassig angesehen wird. Deshalb seine Nebenberufe wie Kochen und Schmieden. Alles, nur nicht langweilig und Standard, ist sein Motto.

Schnell macht sich Earth nicht nur bei den NPC Freunde, sondern auch unter den Spielern. Und wider Erwarten erweist sich seine Kochkunst eines Tages als überaus nützlich, als die NPC während der Fairy-Woche den Verkauf von Nahrung einstellen – was aber jeder Spieler dringend braucht, wenn er eine Fairy als Begleiter hat, um sie oder ihn bei Laune zu halten. Als nahezu einziger Koch für Fairy-Nahrung wird er geradezu versklavt, um für so gut wie alle zu kochen, obwohl er selbst gar nicht in der Lage war, eine eigene Fairy „anzuwerben“.

Dies ändert sich nicht, weckt aber das Interesse der Königin der Fairies an ihm persönlich. So sehr, dass sie ihm an den linken Ringfinger auch gegen seinen Willen einen Ring aufsteckt, was ihm den Spitznamen „Ehemann der Fairy Königin“ einbringt. Leider ist der Ring ein bisschen mehr. Mit seiner Hilfe kann sie jederzeit zu Earth teleportieren. Und wer glaubt, das sind Earths größte Probleme, der irrt.

Und das Spiel geht natürlich weiter, Expansion auf Expansion wird freigeschaltet, und das Spiel wird tatsächlich mehr und mehr zu einem zweiten Leben für Taichi.

Fazit: Schon wieder Fantasy. Und wenn Ihr mich fragt, ist der Virtual Reality Plot eigentlich überhaupt nicht nötig, zumindest bis hier nicht. Ich amüsiere mich großartig, obwohl die Handlung bisher mindestens so harmlos ist wie der Isekai-Anime „My unique Skills make me OP“, wo der Protagonist die Dungeons durchkämmt, um Gemüse zu erbeuten.

Dennoch eine klare Empfehlung von mir. Wer Anime wie den gerade genannten oder Kuma Kuma mag, der wird hier reichlich bedient. Aber ich bin gespannt, ob da nicht doch noch was – zumindest etwas ernsteres – hinterher kommt.

Aber kommen wir zum Eingemachten. Kommen wir zum zweiten großen Hammer der Saison, wie angekündigt wieder eine Virtual Reality-Story: Shangri-La Frontier.

Der Name ist Programm. Shangri-La Frontier ist das größte VR-Game, das derzeit draußen ist, mit über fünf Millionen Spielern. Einer von ihnen ist der Oberstufenschüler Rakuro, der eigentlich nur Trash Games spielt. Also jede Sorte von VR, dass schlecht programmiert, voller Bugs oder viel zu schwierig ist. Je unmöglicher, desto tiefer die Befriedigung, es zu „besiegen“. Diese Leidenschaft teilt er sich mit seinem Playerbuddy OiKatzu, mit dem und gegen den er schon so manches Spiel geschafft hat, im wahrsten Sinn des Wortes.

Eines Tages gibt er aber Shangri-La Frontier eine Chance. Endlich mal ein normales, Bugfreies Spiel zum Entspannen? Nicht sein Ding. Also erschafft er sich einen Charakter mit Vogelmaske, gibt ihm seinen üblichen Spielernamen „Sunraku“ und stürzt sich in die Welt – indem er die Anfängerstadt komplett skippt und total ungeskillt auf einen Mid-Boss trifft, der die Brücke zur zweiten Stadt bewacht. Gestählt von den gebuggten „schlechten“ Spielen schafft er das Unmögliche und erkämpft sich seinen Weg über die Brücke, nur um in noch schwierigeres, für seinen Level gar nicht vorgesehenes Gebiet zu gehen.

Dabei läuft er einem von acht legendären und einmaligen Bestien über den Weg, die keinen festen Spawnpunkt haben. Beeindruckt von seiner Gegenwehr tötet die Bestie ihn zwar, aber in Anerkennung seiner Leistung verflucht sie ihn auch, sodass er weder die Vogelkopfmaske ablegen, noch Rüstungen anlegen kann. Als wenn das Sunraku aufhalten würde.

Die nächste Schwierigkeit bereiten ihm seine Waffen, zwei Zwillingsdolche, die er von einen Vorpal Bunny geplündert hat. Diese und sein Kampf gegen das legendäre Biest erwecken das Interesse der Vorpal Zivilisation an ihm, und ihr oberster Anführer nimmt Sunraku unter seine Fittiche. Was der halt so drunter versteht.

Der wie ein japanischer Yakuza-Boss auftretende oberste Vorpal Bunny dreht den armen Sunraku dann auch kräftig durch die Mangel – „zu seinem eigenen Besten“.

Derart gestählt beschließt er, mit seinem Kumpel OiKatzu und der Spielerin Pencilgon, die er ebenfalls aus früheren Spielen kennt, wenngleich als Gegnerin, ein anderes legendäres Biest zu jagen. Aber je schwieriger die Dinge sind, desto wohler fühlt sich Rakuro beim Spielen.

Fazit: Absolut empfehlenswert. Eine vollkommen übertriebene Geschichte mit phantastischen Bildern und einer witzigen Idee mit den Vorpal Bunnies. Vor allem weil eine der Töchter des Oyabuns ihn als Assistentin begleitet (Er ist etwa zwei Meter groß, alle anderen Vorpal Bunnies aber nicht mehr als einen halben Meter, btw.) und die Fähigkeit hat, sich zeitweilig in eine Menschenfrau zu verwandeln.

Weitere Probleme bringt nicht nur Pencilgon mit einem Attentatsversuch und den hochtrabenden Plänen, sondern auch der legendäre Player Psyger-0, der den Rekord für den höchsten jemals zugefügten Schaden hält und im Spiel auf Sunraku gewartet hat. Hinter der martialischen Rüstung verbirgt sich im realen Leben eine schüchterne Mitschülerin Rakuros, die einen kräftigen Crush auf ihn hat, und nun hofft, wenigstens im Spiel mit ihm reden zu können. Wenn er nur normal wäre und wie jeder andere Spieler leveln würde, was es ihr etwas schwer macht, ihn zu finden, geschweige denn sich in seiner Nähe zu halten.

Action, Action, Action, Spaß, Witz, Humor at its finest, also, ich schaue diese Serie gleich nach S-Rank Musume als nächstes supergerne und fiebere mit, wenn Sunraku sich wieder mal mit einem Gegner anlegt, den er vom Level her noch überhaupt nicht einmal ansehen können dürfte.

Vieles ist hoffnungslos übertrieben, aber die Spielmechanik ist natürlich auch eine ganz andere, daher ist Sunrakus Erfolg nicht vollkommen an den Haaren herbeigezogen.

Auf jeden Fall macht der Anime eine Menge Spaß, und ich hoffe doch, dass er vierundzwanzig Folgen hat. Ich schaue in der Winter Season gerne weiter zu.

Saihate no Paladin Season zwei. Oh ja, die Saga um den Paladin der Göttin Gracefeel, den bereits in jungen Jahren legendären William Maryblood, geht in die zweite Runde.

Der Mann, der sich selbst zum Adligen gemacht hat, indem er von Monstern und Dämonen infizierten ehemaligen menschlichen Lebensraum erobert und rekultiviert hat, steht vor einer neuen Aufgabe.

Vor zweihundert Jahren hießen die nahen Berge, die unweit jenes Ortes stehen, wo Will einst von den Untoten Mary, Gus und Blood aufgezogen und ausgebildet wurde, noch nicht die rostigen Berge, sondern die Eisenberge, und ein Zwergenkönig gebot über den Berg und sein Volk. Dann kamen die Dämonen und ließen sein Königreich von einem Drachen angreifen. Davor befahl er all sein Volk, das nicht für den Abwehrkampf benötigt wurde, zu fliehen und zu überleben.

Diese Überlebenden sind nun zweihundert Jahre später Vasallen von Will, und nachdem er ihre Geschichte gehört hat, beschließt er, sich sowohl um die Dämonen, welche die Rostberge heute bevölkern, als auch um den Drachen ein für allemal zu kümmern. Dabei stellen sich zwar auch Hilfen ein, so der Enkel des letzten Königs und dessen Lehrmeister, sondern auch erhebliche Probleme. Der Gott des Todes hat nach der Niederlage seines Avatars gegen den Paladin von Gracefeel ein morbides Interesse an ihm entwickelt, und man muss sehen, ob dies Will nützen oder schaden wird.

Mit einer Party von fünf, also den beiden Zwergen, seinem besten Freund, dem Elfen Meneldor, und dem legendären Schwertkämpfer Reystov, macht er sich auf den Weg nach Hause, wo der untote Magus Gus auf ihn wartet. Dessen bester Tipp für den bevorstehenden Kampf mit dem Drachen: „Tu es nicht, Will.“

Aber William Maryblood und seine Begleiter haben sich entschieden. Und so beginnt der Kampf, um aus den Rostbergen wieder die Eisenberge zu machen – mit ungewissem Ausgang.

Wer Season eins gemocht hat, wird Season zwei ebenfalls lieben.

Für Freunde des gepflegten Subs: Ich habe gerade gelesen, dass der Sprecher für William ausgetauscht wurde. Anfangs, weil in seiner Kindheit begonnen wurde, hat eine Frau ihn gesprochen. Für die neue Season mit einem erwachsenen Will hat man diesmal einen Mann genommen. Die gute Nachricht: Der Übergang ist nahezu unbemerkt an mir vorbei gegangen, will sagen, es stört überhaupt nicht nach der ersten Erkenntnis.

Auch hier, klare Empfehlung, sich den Anime anzuschauen.

Eine Serie möchte ich noch vorstellen, auch wenn ich hier sechs Folgen hinterher hänge: Atarashii Joushi wa Do Tennen. Nix Abenteuer, nix Isekai, auch keine School RomCom oder sowas, und gewiss kein Slapstic.

Der junge White Collar Worker Momose hat seinen alten Job in seiner alten Ausbeuterfirma gekündigt, weil er dort drangsaliert und „unten“ gehalten wurde. Das ging so weit, dass er Magengeschwüre bekommen hat. Als er dank eines Werbefilms für ein Planetariums (wird in Folge vier erzählt) den Mut hat, seinen ausbeuterischen Job mit dem tyrannischen, ungerechten Vorgesetzten zu verlassen, bewirbt er sich bei der Werbefirma – und wird vom Fleck weg genommen.

Sein neuer Vorgesetzter ist Aoyama, der die ganze Abteilung leitet. Sein direkter Zuarbeiter, also sein Senpai, das ist ein bereits längere Zeit Angestellter ohne leitende Funktion, wird der kaum ältere Shirosaki. Der soll ihm mit seiner Erfahrung über die Firma und den Job selbst zur Seite stehen.

Aber zuerst einmal melden sich Momoses Magenbeschwerden wieder, nachdem er denkt, er könnte bereits am ersten Tag Shirosakis Unmut erregt haben. Stattdessen aber gibt sich der leicht schusslige und ungeschickte, aber sehr fähige junge Mann allergrößte Mühe um seinen Kohai. Auch wenn er Momose für seine Magenkrämpfe aus Gewohnheit das bringt, was er seiner letzten Freundin gekauft hatte: Ein Mittel gegen Menstruationskrämpfe. Immerhin, er bemüht sich.

Es gibt noch einige Gelegenheiten, in denen sich Momoses Magen meldet, aber auch schnell wieder beruhigt, denn im Gegensatz zum alten Vorgesetzten ermuntert Shirosaki ihn, unterstützt ihn, gibt ihm Komplimente, einen Schlüssel zu seiner Wohnung (weil Shirosaki denkt, Momose möchte gerne seine Findelkatze sehen), und, und, und.

Dieses kollegiale, ja freundschaftliche Verhalten geht so weit, dass ein junger Mann aus einem anderen Büro, der den beiden zuhört, die Courage erlangt, seinen eigenen Job, in dem er gemobbt wird, auch zu kündigen. Er bewirbt sich ebenfalls für Shirosakis Firma und wird genommen.

Nicht nur, dass die drei sich schnell anfreunden, auch Aoyama, der wegen seiner Scheidung ständig zu vereinsamen droht, erhält von Aigo, dem Neuen, endlich die tröstliche Aufmerksamkeit, auf die er so lange verzichten musste.

Fazit: Wie ich schrieb, bin ich nur bis Folge sechs gekommen. Dann standen Tausend Dinge an wie das neue WoC, und ich habe die Serie unbewusst von der Liste gestrichen. Was witzig ist, denn ursprünglich habe ich nur die erste Folge geschaut und war minder begeistert. Dann gab ich ihr einen zweiten Versuch, und sie wurde immer besser. Es ist eine Comedy, zugegeben, wahrscheinlich eine Yong Koma-Geschichte, oder so. Auf jeden Fall mit lockerleichter Hand erzählt, und ein Tränendrücker ist sie auch.

Spätestens dann, wenn rauskommt, dass Shirosaki einer der drei war, die Momose eingestellt haben. Und dass er sich noch bevor die Entscheidung feststand, freiwillig gemeldet hat, um sein Sempai zu werden. Richtig tränenrührerisch aber wird es, wenn Momose von der Werbung erzählt, die sein Leben verändert hat, und Shirosaki ihm erzählt, dass er diese Werbung gemacht hat.

Ich gebe zu, hier und da musste ich ein, zwei Tränen verdrücken, und über Weihnachten, wenn ich wieder mehr Zeit habe, werde ich die restlichen Folgen nachholen, alleine um gut lachen zu können. Eine tolle Serie, wirklich.

Noch ein paar honorable Erwähnungen von weiteren Serien, die in dieser Season fortgesetzt werden, wo ich aber noch nicht reingeschaut habe.

Spy X Family, das Drama um die Patchworkfamilie, bestehend aus dem Superspion, der Profimörderin und das telepatisch begabte Kind geht jetzt schon in die dritte Runde. Ich lese die Mangas, daher lasse ich vorerst die Finger vom Anime. Der scheint aber gut anzukommen.

Shield Hero, der Isekai über den stiefmütterlich behandelten beschworenen Helden, der sich nach und nach durchsetzt, kriegt auch seine dritte Season. Bei der zweiten habe ich nach der ersten Folge aufgehört, weil ich einen Seitenerzählstrang so la la fand. Aber das Feuer ist da, ich werde weiterschauen.

Goblin Slayer geht ebenfalls in die zweite Runde. Ich gebe zu, mir macht die Serie etwas Kummer. Sie ist hervorragend gemacht, aber den Spielfilm habe ich abgebrochen, als ich die berüchtigten ab achtzehn-Szenen befürchten musste. Auch hier habe ich deshalb leichte Hemmungen, reinzuschauen. Zu heftig mag ich es dann doch nicht. Wenngleich der große Schlusskampf in Season eins für mich immer noch eine der besten Anime-Arbeiten ist, die ich je gesehen habe. Eigentlich einer meiner Lieblingsanime, und ich werde mich überwinden.

Okay. Eine kleine Erwähnung noch, damit wenigstens ein Sci-Fi-Anime auftaucht: Bullbuster. Hier habe ich tatsächlich nur Folge eins gesehen. Im Prinzip geht es darum, dass Teile Japans nicht bewohnbar sind, weil gigantische Bestien nach und nach Regionen übernehmen, hauptsächlich Inseln. Um dieser Entwicklung Herr zu werden, wurden diese Gebiete evakuiert, und Ungeziefervernichtungsfirmen übernehmen den Job, diese Bereiche wieder von den Biestern zu säubern. Und dies meist auf einem ziemlich engen Budget.

Diese Geschichte handelt dann von dem jungen Ingenieur und Piloten Tetsuro, der mit seinem selbst entwickelten Mecha Bullbuster mit Segen seiner Chefin zu einem kleineren Pest Exterminator wechselt, Namidore Industries, um seinen Mecha weiter zu verbessern. Die eher familiär strukturierte Firma hat es indes in ihrem Wirkungsgebiet nicht einfach, wenn das neueste Ungeheuer, das auf ihrer Insel wütet, sogar dem Militär Probleme bereitet. Aber Tetsuro geht die Sache so an, wie sie zu ihm kommt, und die Angestellten von Namidore sind frohen Mutes, auch diese Bestie zu erlegen.

Kein Fazit, außer, dass die erste Folge so la la war und ich mich nicht richtig mit dem Zeichenstil anfreunden kann. Aber da ich Folge eins gesehen habe, schaue ich wohl auch noch in die zweite rein.

Samstag, 13. Januar 2024

9.000 Klicks auf Magica Academia Trualentis

Ziemlich genau drei Monate ist es her, als meine Original-Geschichte Magica Academia Trualentis auf Fanfiktion.de die 8.000 Klicks erreicht hat. Heute, am 13.01.2024, sind es wieder eintausend mehr geworden. Damit ist diese Nicht-Fanfic eine meiner Erfolgreichsten überhaupt. Ich schätze mal, das hat vor allem deshalb gefunzt, weil ich letzte Woche ein neues Kapitel gepostet habe. (Damit neigt sich die Erzählung auch schon Richtung Ende. Mal sehen, wie sehr es mich noch gepackt hält.)
Damit habe ich hier bis jetzt rund 300.000 Wörter gepostet. Sie ist also etwas länger. ^^

Kommen wir zu den Reviews. Letztes Mal hatte die Geschichte 63 Rezensionen. Mittlerweile sind es 68, also fünf mehr. Letztes Mal waren es sieben. ^^° Ich schätze, die Pause war zu lang. Aber hey, es hilft mir in jedem Fall bei den 2.500 Reviews, mein nächstes großes Ziel.

Textbaustein:
Worum geht es in dieser Geschichte? Es ist Fantasy, in der ihr Hauptakteur, Herzog Arden Darcon, dem das Leben von vorne herein viel zu große Karten zugespielt hat, zum Beispiel, dass er nach dem Unfalltod seiner Eltern mit vierzehn und gegen den Widerstand der Zweigfamilien die Nachfolge als kämpfender Herzog antrat. Dazu kommt, dass er mit sechzehn auf die Academia musste, die absolute toprenommierte Adresse in den neun Königreichen, und das für vier Jahre. Dabei auch noch seinen Cousin, den König, zu unterstützen, ist dann auch nicht mehr der Rede wert. Ja, und dann kommt ein Charakter her, der aus dem Nichts die Schule dominiert, neue Zauber erfindet, bei allen plötzlich megabeliebt ist - aber was ist das schon gegen die Belastung, die Arden von Haus aus mitgegeben wurde?

Die Geschichte ist natürlich etwas ausführlicher, denn Arden steht ja nicht allein. Er hat seine Entourage, sein Herzogtum, und der Cousin des Königs zu sein ist schließlich auch noch etwas wert. Aber auf jeden Fall hat der arme Arden, bei Beginn der Geschichte achtzehn und gerade frisch ins dritte Jahr gewechselt, genug um die Ohren. DANN schlittert er auch noch in eine Affäre, die dazu führt, dass Konades, der oben erwähnte Supermagus, gegen ihn aufgehetzt wird. Ach, und das Königreich wird auch noch bedroht. Hatte ich erwähnt, dass obendrein auch noch Ärger mit seiner Verlobten Asamilia dazu kommt?
Textbaustein Ende.

Samstag, 11. November 2023

8.000 Klicks auf Magica Academia Trualentis

Und wieder eintausend Klicks mehr. Meine Original-Geschichte Magica Academia Trualentis auf Fanfiktion.de hat gerade die 8.000 Klicks erreicht.Man kann beinahe absehen, dass die 10.000 in weniger als einem halben Jahr erreicht sein wird. Und eventuell vor Jahresende noch die 9.000. Das ist gut.
Am 28.08. waren die 7.000 Aufrufe, heute ist der 11.11., und das macht 75 Tage. Eine ganze Ecke langsamer als der letzte Tausender, der brauchte nur 41 Tage, aber hey, wenn ich auch lange nichts poste...

Kommen wir zu den Reviews. Letztes Mal hatte die Geschichte 56. Heutiger Stand: 63 Rezensionen. Das ist fett. Sieben mehr. Das freut das Autorenherz natürlich. ^^
Ja, das hilft mir auch bei meinem anderen großen Projekt, nämlich mit meinen Stories auf Fanfiktion.de 2.500 Rezensionen zu erreichen. Also, haltet Euch ran. ^^b

Textbaustein:
Worum geht es in dieser Geschichte? Es ist Fantasy, in der ihr Hauptakteur, Herzog Arden Darcon, dem das Leben von vorne herein viel zu große Karten zugespielt hat, zum Beispiel, dass er nach dem Unfalltod seiner Eltern mit vierzehn und gegen den Widerstand der Zweigfamilien die Nachfolge als kämpfender Herzog antrat. Dazu kommt, dass er mit sechzehn auf die Academia musste, die absolute toprenommierte Adresse in den neun Königreichen, und das für vier Jahre. Dabei auch noch seinen Cousin, den König, zu unterstützen, ist dann auch nicht mehr der Rede wert. Ja, und dann kommt ein Charakter her, der aus dem Nichts die Schule dominiert, neue Zauber erfindet, bei allen plötzlich megabeliebt ist - aber was ist das schon gegen die Belastung, die Arden von Haus aus mitgegeben wurde?
Die Geschichte ist natürlich etwas ausführlicher, denn Arden steht ja nicht allein. Er hat seine Entourage, sein Herzogtum, und der Cousin des Königs zu sein ist schließlich auch noch etwas wert. Aber auf jeden Fall hat der arme Arden, bei Beginn der Geschichte achtzehn und gerade frisch ins dritte Jahr gewechselt, genug um die Ohren. DANN schlittert er auch noch in eine Affäre, die dazu führt, dass Konades, der oben erwähnte Supermagus, gegen ihn aufgehetzt wird. Ach, und das Königreich wird auch noch bedroht. Hatte ich erwähnt, dass obendrein auch noch Ärger mit seiner Verlobten Asamilia dazu kommt?
Textbaustein Ende.

 

Sonntag, 3. September 2023

29.000 Klicks auf Die Ritter von Heltan

Wow. Das hätte ich erwarten müssen, nachdem meine eigene Geschichte Die Ritter von Heltan auf Fanfiktion.de für 2.000 Aufrufe nur fünf Monate gebraucht hat. Diesmal waren es für 1.000 nicht drei, nicht zweieinhalb, sondern zwei und sechs Tage. (66 zusammen, wegen Juli und August mit je 31.)
Ja, das ist schnell. Und es zeigt viel Resonanz für diese Geschichte.

Was uns zu den Reviews bringt: Beim letzten Tausender waren es 112. Da hat sich leider gar nichts getan. So erreiche ich mein nächstes Ziel, die 2.500 Reviews, so eher nicht.

Textbaustein zur Erklärung:
Die Ritter von Heltan ist eine Fantasy-Geschichte aus meiner Feder, die in einem fiktiven Land auf einem fiktiven Planeten auf dem technischen und gesellschaftlichen Niveau etwa der Spätrennaissance spielt, in der es sowohl Magie als auch die ersten Feuerwaffen gibt. Dazu ein aufstrebendes Königreich, ein paar unsterbliche Dämonen, die ihr ewiges Leben mit... Nun, ich will nicht zuviel verraten. Mittendrin jedenfalls ist Jarud Ranata, Zweiter Ritter eines Grafen, der von Lord Hecwald immer dann eingesetzt wird, wenn es knifflig, brenzlig oder lebensgefährlich ist. Über Langeweile kann sich Jarud jedenfalls nicht beklagen.

Ach, ja, was ich unbedingt erwähnen sollte: Die Geschichte ist 18+. Ich habe mich bemüht, düsterer als üblich zu sein, und die Alterseinstufung hat ihre Berechtigung. Und ach ja, Magie spielt eine nicht unerhebliche Rolle in meiner Geschichte.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

 

Montag, 28. August 2023

7.000 Klicks auf Magica Academia Trualentis

Wow. Das ging relativ schnell. Meine eigene Geschichte Magica Academia Trualentis auf Fanfiktion.de hat gerade die 7.000 Klicks erreicht. Und das in einundvierzig Tagen. Das Interesse, ich meine die Clickzahlen, nehmen zu. Das ist fast drei Wochen schneller als der letzte Tausender, der vom 30.05. bis zum 18.07. gedauert hat. Muss definitiv am neuen Kapitel liegen.

Kommen wir zu den Reviews. Letztes Mal hatte die Geschichte 51. Das neue Kapitel hat fünf dazu gespült, macht also jetzt 56. Ja, das hilft mir auch bei meinem anderen großen Projekt, nämlich mit meinen Stories auf Fanfiktion.de 2.500 Rezensionen zu erreichen. Also, haltet Euch ran. ^^b

Textbaustein:
Worum geht es in dieser Geschichte? Es ist Fantasy, in der ihr Hauptakteur, Herzog Arden Darcon, dem das Leben von vorne herein viel zu große Karten zugespielt hat, zum Beispiel, dass er nach dem Unfalltod seiner Eltern mit vierzehn und gegen den Widerstand der Zweigfamilien die Nachfolge als kämpfender Herzog antrat. Dazu kommt, dass er mit sechzehn auf die Academia musste, die absolute toprenommierte Adresse in den neun Königreichen, und das für vier Jahre. Dabei auch noch seinen Cousin, den König, zu unterstützen, ist dann auch nicht mehr der Rede wert. Ja, und dann kommt ein Charakter her, der aus dem Nichts die Schule dominiert, neue Zauber erfindet, bei allen plötzlich megabeliebt ist - aber was ist das schon gegen die Belastung, die Arden von Haus aus mitgegeben wurde?
Die Geschichte ist natürlich etwas ausführlicher, denn Arden steht ja nicht allein. Er hat seine Entourage, sein Herzogtum, und der Cousin des Königs zu sein ist schließlich auch noch etwas wert. Aber auf jeden Fall hat der arme Arden, bei Beginn der Geschichte achtzehn und gerade frisch ins dritte Jahr gewechselt, genug um die Ohren. DANN schlittert er auch noch in eine Affäre, die dazu führt, dass Konades, der oben erwähnte Supermagus, gegen ihn aufgehetzt wird. Ach, und das Königreich wird auch noch bedroht. Hatte ich erwähnt, dass obendrein auch noch Ärger mit seiner Verlobten Asamilia dazu kommt?
Textbaustein Ende.