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Freitag, 20. Februar 2009

Mein Freund, der twittert...& diverses

Es ist noch gar nicht so lange her, da hat mich mein guter Freund und Autorenkollege (Ich wage nicht, Schriftsteller zu schreiben, denn die werden ja für ihre Arbeiten bezahlt) Roland Triankowski dazu überredet, ihm nachzueifern und einen eigenen Blog zu beginnen. Unter dem Namen Schreiberling startete er sein Egozine-Blog, und ich muss sagen, ich war recht dankbar dafür, das er mich dazu inspiriert hat.
Nun ist Roland dem Trend erneut auf der Spur und hat sich unter dem Namen Nerdlicht für Twitter eingetragen.
Was ist Twitter? Ehrlich gesagt keine Ahnung, aber es deucht mir eine extrem kurze Form von Blog zu sein, eine Art Speedchat mit unbewegtem und unlöschbaren Posts.
Hier der Link zu seinen Twitter-Aktivitäten: http://twitter.com/nerdlicht
Glaubt mir, wie alle anderen Blogs von ihm lohnt sich der Besuch.
Übrigens, wer sich bei der Namensgebung dieses Blogeintrags an den Titelsong von Flipper, der Delphin erinnert fühlt, liegt durchaus auf der richtigen Seite.

Aber das soll es noch nicht gewesen sein. Es gibt noch mehr zu berichten.
Mittlerweile habe ich mich in zwei Posts mit dem Thema Kreationismus und Intelligentes Design auseinander gesetzt, schlicht gesagt der wohl frechste Versuch, um Pseudowissenschaft an die Stelle von erworbenem Wissen zu etablieren, oder schlichter ausgedrückt: Versuchte Volksverdummung.
Ein Freund nannte es leicht ironisch, aber durchaus wohlwollend meinen von ihm freudig beobachteten Kreuzzug, und damit hat er durchaus Recht. Manche mögen mir vielleicht Intoleranz unterstellen... Aber wer Fehler toleriert, braucht sich nicht über die Konsequenzen zu wundern, denn Intelligentes Design ist KEINE anerkannte Wissenschaft, sondern der versuchte Missbrauch derselben. Kreationismus ist im besten Fall Fiktivliteraturinterpreation, basierend auf religiösen, nicht wissenschaftlichen Texten.
Ich neige dazu, ein wenig an das zu glauben, was Homer über Atlantis gesungen hat - aber ich behaupte nicht mit letzter Gewissheit, dass Atlantis wirklich jemals existiert hat. So lange der letzte Beweis ausbleibt, kann es niemand wissen. Dem gegenüber steht der Kreationismus. Er verlangt SEHR, SEHR VIEL Glauben, bietet aber nicht einmal ansatzweise die Möglichkeit, Glauben durch Wissen zu ersetzen.
Mein persönliches Fazit: Eher hat Atlantis existiert, als dass die Kreationisten Recht haben und die Sintflut den Grand Canyon schuf.
Nun, warum schreibe ich das? Es kommt gerade wieder die Zeit im Quartal, in der mein Club, der Black Hole Galaxie (Link: www.sfc-bhg.de.tf) Einsendeschluss für das nächste World of Cosmos hat. Und ich denke, ich kann meine Blogeinträge so nicht stehen lassen. Im Gegenteil, ich werde sie - eventuell mit den beiden freundlichen Lesern, die reagiert haben, Tostan hier und Striker per Mailzuschrift - zu einem Artikel verarbeiten.
Interessenten bestellen sich bitte World of Cosmos bei unserem Kontakter Bernd Labusch. Es ist ja nicht so als würde sich der Kauf nur wegen meines Artikels lohnen, im Gegenteil.

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