Wirklich, ich mag Schnapszahlen. Erstens erlauben sie mir, zwischen zwei Tausender-Meldungen einen Blogeintrag einzuschieben, und zweitens sind sie ein Barometer dafür, wie sich das Interesse an einer meiner Geschichten entwickelt. Je schneller die Schnapszahl zu Anfang kommt, umso mehr Leute klicken und kommentieren diese Geschichte.
Ein schönes Beispiel ist Der Pfad des Wanderers, eine Geschichte aus dem LOTR-Setting, das ich zu Silmarillion-Zeiten angesetzt habe.
Textbaustein (Die Dinger sind praktisch):
Worum geht es? Nach der Schlacht der Noldor
und Feanors Söhne gegen Morgoth, die ob ihrer verheerenden Niederlage
nur die Nirnaeth Arnoediad, die Schlacht der tausend Tränen genannt
wird, wacht ein elbischer Krieger auf, der, im Kampf mit einem Balrog
verbissen, weit von der Festung abgekommen ist. Ein Warge berichtet ihm
von der Niederlage seiner Leute und davon, dass Morgoth seine Macht nach
Süden ausweitet, bis hinein nach Beleriand. Der Elbe macht sich auf, um
dem Einzugsgebiet des dunklen Herrschers zu entkommen und nimmt dabei
ein Rudel schwächlicher Wargen mit, für die er einen Platz zum Leben
suchen will. Aber schon bald stellt er fest, dass er ist, wer er ist und
nur sein kann, was er ist...
Textbaustein Ende.
Der Tausender war übrigens am 02.02., und seither ist es trotz neuer Episode bei acht Reviews geblieben. Aber vielleicht nimmt die Geschichte dann jetzt Fahrt auf...
Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.
Keine Meinungsfreiheit?
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Weil einer meiner »Facebook-Freunde«, den ich nicht persönlich kenne, zu
den Menschen gehört, die ständig über die heutige Zeit jammern, ging ich
dieser ...
vor 1 Stunde
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