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Mittwoch, 14. November 2012

Yay, Meditonsin! Drei Daumen für drei "Wirkstoffe".

Args. Und das meine ich auch so: Args.
Gerade habe ich auf Scienceblogs.de im Astrodictium Simplex von Florian Freistetter, der gerne mal gegen unwirksame Hokus-Pokus-Wissenschaft schreibt, einen Artikel zu einem Buch gelesen, das zwei Wissenschaftsjournalisten zum Thema Homöopathie geschrieben haben. Ich bin noch nicht ganz durch, aber der Artikel enthält keine Überraschungen. Jeder, der sich ein wenig mit Homöopathie beschäftigt und weiß, wie diese wirken soll, schüttelt spätestens bei D10-Verdünnungen (also ein Tropfen Wirkstoff auf zehn Milliarden Tropfen Wasser) ungläubig den Kopf, weil so etwas als wirksam in Deutschland verkauft werden darf.
Dabei erinnerte ich mich an letzten Freitag, als ein Bekannter - hallo, Maik - zufällig etwas zum Thema Homöopathie sagte. Da kam es vom Freund meiner Schwester, der neben mir saß, in die Richtung des Bekannten: "Pass auf, das dauert jetzt länger."
Na ja, es kommt, wie es kommen muss. Ich bin halt ein weltverbessernder Besserwisser und Oberlehrer und habe versucht, mit ihm (dem Freund meinre Schwester) zu diskutieren. Habe versucht herauszufinden, warum er pflanzliche Medikation mit Homöopathie gleichsetzt. Was vom Simile-Effekt erzählt. Von den Verdünnungen. Kam natürlich nicht an. In dem Punkt kann er, so intelligent er auch ist, recht stur sein. Zwischendrin aber machte ich einen Fehler. Er sagte zu mir: "So, jetzt hast du es geschafft, Alex. Jetzt nehme ich mein Meditonsin nicht mehr."
Ich sagte: "Doch, doch, nimm es ruhig, wenn es dir hilft." Fehler. Riesenfehler Ganz großer Riesenfehler.
Daran habe ich mich erinnert, als ich den Artikel las, und gleich bin ich losgestromert, um Meditonsin auf den Zahn zu fühlen, wie vor zwei Jahren der tollen Schmerzsalbe mit Paraffin, Arnika und Zaubernuss, die unbedingt trotz D3-Verdünnungen homöopathisch sein wollte.
Ich verzichte jetzt mal auf eine Direktverlinkung, weil ich Schiss vor der Wirtschaftskraft der Homöopathen habe. Und ihren Anwälten. Wer es schafft zu verhindern, dass alle Medikamente in Deutschland ihre Wirksamkeit beweisen müssen, und nur bei Homöopathie muss jemand nur nicken, um es genehmigen zu lassen, der ist zu allem fähig. Und eventuell ganz gemein zum kleinen Ace. ^^°

Also, ich wollte mich mit der Zusammensetzung des Meditonsins beschäftigen und habe daher über Google die Homepage aufgesucht. Das kann jeder für sich machen. Dazu muss ich nicht verlinken. Wer also gerne meinen Schritten folgen will, der gebe jetzt Meditonsin auf Google ein. Schwupps, hat man die Homepage. So, und jetzt, liebe User, sucht mal neben den nützlichen Tipps wie Dosierung, zur zusätzlichen Einnahme von Vitaminen, Tees und vor allem schweißtreibenden Tees während der Erkältung, ihren Jugendfußballprojekten und Gratis-Promo-Paketen für Apotheken, nach einem Hinweis, woraus Meditonsin überhaupt besteht. Findet Ihr nicht? Auch nicht hinter dem kreisrunden Link mit der Aufschrift: Meditonsin - Homöopathie? Da gibt es nur asiatische Suppe? Die ist aber sehr gesund. Und soll schmecken. Aber sie wird nicht homöopathisch dosiert, glaube ich.
Um an die Zusammensetzung zu kommen, muss man schon ein wenig suchen. Das ist aber nicht so schlimm, die Anzahl der Links ist übersichtlich. Unter dem Punkt Einnahme findet man ganz, ganz unten auf der Seite einen Link auf den obligatorischen Beipackzettel. Und hier, endlich hier, kann man mal schauen, was denn in Meditonsin drin ist. Vorweg eine gute Nachricht: Schon mal keine Globuli, diese merkwürdigen Zuckerkügelchen.
Diese Packungsbeilage enthält als Punkt zwei den guten Rat, dass der Nutzer, bessern sich die Symptome nach drei Tagen nicht - nein, nicht die Dosierung erhöhen soll, sondern zum Arzt gehen soll. Also, das finde ich nett von denen. Macht nicht jeder Vertreiber von homöopathischen Produkten.
Etwas höher finden wir übrigens die Zusammensetzung. In homöopathischer Dosierung. Hrm.

So, hierfür brauchen wir etwas mehr Platz. Angegeben sind nur lateinische Namen, zu denen die deutsche Wikipedia nur einmal was zu sagen hat, dazu aber später mehr. Ja, auf die Wikipedia verlinke ich wieder. Die tut mir nichts.

Erster Wirkstoff: Aconitinum D5. D5 bedeutet nach der gängigen Dosierungsmethode der Homöopathie, dass auf einen Tropfen Wirkstoff etwa einhunderttausend Tropfen Wasser kommen. Wikipedia schätzt D4 als halben Liter ein. D5 ist demnach das Zehnfache: Fünf Liter. Aber wir wissen ja, die Homöopathen sagen, je dünner, desto wirksamer.
Was aber ist dieses Aconitinum, das mit einem Tropfen Wirkstoff auf fünf Liter Wasser verdünnt wird?
Zu Aconitinum findet man nur homöopathische Seiten. Zu Aconit aber sagt die Wikipedia,  Aconitsäure ist eine Dehydration (Reduzierung) von Citronensäure z.B. aus Blauem Eisenhut.
Also habe ich eine schlechte und eine gute Nachricht. Die schlechte ist: Stammt die Aconitsäure aus dem Eisenhut, ist sie hochgiftig. Jetzt aber die gute: Verdünnt auf fünf Liter Wasser ist ein Tropfen so gut wie unwirksam.
Zu denken gibt mir noch der Begriff Aconitinum, der wunderbar nach Latein und wissenschaftlich klingt, aber nur auf homöopathische Seiten führt. Das bringt mich auf den Schluss, dass Aconitinum entweder mit der Aconitsäure identisch sein muss, oder dass es sie gar nicht gibt. Sucht es euch aus, Homöopathen.

Zweiter Wirkstoff, und da sagt der Name schon alles: Atropinum Sulfuricum D5.
Auch Atropinum Sufuricum ergooglet nur homöopathische Seiten, die Wiki kennt sie nicht mal. Aber ich bin ja nicht auf den Kopf gefallen. Atropin kenne ich noch aus der Bundeswehrzeit als Notfallmittel bei Vergiftung durch chemische Kampfstoffe. Es ist ein Derivat aus der Tollkirsche, ein giftiges Tropan-Alkaloid (was das bedeutet). Das schwungvoll gestaltete Sulfuricum deutet auf Schwefel hin, was ja durchaus in Medikamenten zu finden ist und zu den überlebensnotwendigen Spurenelementen gehört. Also entweder haben wir hier wieder ein Mittel, das es nur in der Homöopathie gibt, oder wir habe eine Mischung aus Atropin und Schwefel, das aber, wie schön, erneut in D5 dosiert ist. Also etwa ein Tropfen Substanz auf fünf Liter Wasser. und wir reden hier glücklicherweise von Pipettentropfen.
An dieser Stelle möchte ich sagen, dass wir uns durchaus noch im wirksamen Bereich befinden. D5 gilt als Verdünnungsform, bei der noch Wirkstoff in der Endlösung zu finden ist.
Andererseits bin ich froh über diese doch sehr starke Verdünnung (und Verwässerung des Atropins mit Schwefel), weil es sich bei beiden, sowohl dem Aconit als auch dem Atropin, nicht gerade um ungefährliche Stoffe handelt. Also, ich bin kein Chemiker und kein Laborant, aber die Verdünnungen bewegen sich meines Erachtens nach an der Schwelle der Unwirksamkeit.

Kommen wir zum letzten angegebenen Wirkstoff. Der letzte Wirkstoff, diesmal in D8, also noch drei Stufen höher verdünnt (fünf Kubikmeter Wasser für einen Tropfen Lösung. Und das sauge ich mir nicht aus den Fingern.): Mercurius Cyanatus.
Lasst das mal auf der Zunge zergehen: Mercurius Cyanatus. Jeder, der sich ein wenig für Latein interessiert, weiß natürlich, dass es sich bei Mercurius um Mercur handelt, sprich: Quecksilber! Und Cyanatus, oder auch Cyan oder Cyanid, ist die gute alte Blausäure. Wir haben es hier mit einer chemischen Verbindung zu tun, dem Quecksilber (II)-Cyanid. Und das ist hochgiftig. Das war übrigens die schlechte Nachricht. Jetzt die gute: In einer Dosierung auf  fünf Kubikmeter Wasser ist dieses Zeug so gut verdünnt, dass es garantiert KEINE Wirkung mehr hat.

Also, was haben wir hier? Einmal Aconitsäure, die zu Krämpfen, Herzstörungen und Kreislaufstörungen führen kann.
Dann das Atropin-Schwefel-Gemisch. Zwar kann ich einsehen, das eine Erweiterung der Bronchien sinnvoll sein kann. Aber warum nimmt man dafür eine Beschleunigung der Herzfrequenz, verminderte Schweißbildung (eigentlich ist Schwitzen sehr gut bei Erkältungen) und u.a. Verminderung der Sehfähigkeit in Kauf?
Der letzte Punkt, der Knaller in der Geschichte, das Quecksilber-Blausäure-Gemisch: Wir wissen alle (vor allem die, die meine Geschichte Belongo lesen), dass Blausäure verhindert, dass die Körperzellen den Blutsauerstoff aufnehmen können. Hochgradige Blausäurevergiftungen äußern sich dann auch in blauer Haut, also stark mit Sauerstoff gesättigtem Blut in den Gefäßen, das keine Abnehmer findet. Unbehandelt ist das tödlich.
Quecksilber (Schwermetall) ist genau das Zeug, von dem Impfgegner der Pharmaindustrie immer vorwerfen, sie würden es in die Impfstoffe packen.
Zu Recht, denn würden sie es tun, würden sie riskieren, dass ihre Kunden an schwerwiegenden Krankheiten wie Lähmungen und Depressionen erkranken, sogar ins Koma fallen können, wie beim Minamata-Vorfall. Zum Glück sind Hersteller von Meditonsin aber so nett, es so stark zu verdünnen, dass eine Vergiftung nicht im Entferntesten möglich ist. Allerdings auch jede positive Wirkung.

Fazit: Ich finde es bedenklich, dass Meditonsin, das immerhin laut Beipackzettel sechs Prozent Alkohol enthält, für Babies ab dem siebten Monat empfohlen wird. Nicht, dass ich wüsste, das ein Tropfen Wasser mit sechsprozentigem Alkohol einem Baby schaden könnte. Es ist einfach nur ein Bauchgefühl, ein Unwohlsein. Alkohol gehört einfach nicht in Babies und Kleinkinder. Finde ich. Ich lasse mich da gerne vom Gegenteil überzeugen. Aber das wird schwierig, weil das eine emotionale Sache ist.
Ich finde es auch sehr bedenklich, dass das Atropin-Schwefelgemisch und die Aconitsäure in D5 gemischt sind. So haben sie theoretisch noch eine gewisse Wirkung. Aber wo ist bitte bei diesen Wirkungs-Symptomen die Wirksamkeit gegen eine Erkältung? Außer der Erweiterung der Lungenbläschen durch das Atropin sehe ich nur negative Auswirkungen. Aber zum Glück ist die Dosierung so gering, das ich auch getrost annehmen kann, dass beide Bestandteile eigentlich gar keine Wirkung haben.

Und zuguterletzt noch mal in die Runde geworfen: Wenn jeder verdammte Patient von seinem verdammten Homöopathen individuell eingestellt werden muss, damit er auch das verdammt noch mal richtige homöopathische Medikament bekommt, warum empfiehlt sich Meditonsin dann in Bausch und Bogen für jeden von sieben Monaten bis Open End? Ist das nicht der ganzen homöopathischen Branche gegenüber unfair? Oder muss es nicht eingestellt werden, nicht individuell beurteilt werden, nicht in die gesamtkörperliche Behandlung einfließen? Warum nicht?
Also, die beiden D5-Dosierungen können wirken. Eventuell. Vielleicht. Besser, sie tun es nicht.
Was bleibt, wenn die D5-Dosierungen von Aconitsäure und Atropin-Schwefel genauso wenig wirken wie das D8-Quecksilbercyanid?
Dann ist der einzige Wirkstoff die sechsprozentige Alkohollösung. Und echt, Leute, dafür reicht doch ein Bier. ^^°
Ich glaube, ich rede noch mal mit dem Freund meiner Schwester...

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich hab die kleine Suchsafari mal mit gemacht und schon auf dem Weg zum "Beipackzettel" war ich leicht irritiert. Wenn du nicht mit denen Worten bestätigt hättest, das ich mich mit dem Suppenrezept noch auf der richtigen Seite befinde, hätte ich aufgegeben oder gedacht, das die Homepage mich verarschen will.

Der richtige Knaller war aber dann das ominöse "Mercurius cyanatus".
Zwar ist mein Lateinwortschatz nicht so groß wie deiner, aber dank Chemieunterricht, erkannte ich das Quecksilber nach ein paar Minuten Bedenkzeit.
Da waren meine Augen schon auf fast auf Unterassengröße, aber die Krönung war das mit der Blausäure.
Wobei Tollkirsche ist auch nicht besser.
Und da haben die wirklich den Nerv das als Medizin zu betiteln?
Ich weiß ja wie ein griechischer Arzt sagte: Die Menge macht den Unterschied zwischen Gift oder Medizin,
aber in Anbetracht des Beipackzettels ist das lächerlich.

Ich wette das Zeug würde sich nicht so gut verkaufen, wenn haargenau das dranstünde und nicht verschleiert durch obskures Latein.

Aber man vertraut ja der Medizin, solange man nicht genau weiß was drinsteckt. Es ist zeimlich paradox. Bleiben die Wirkstoffe im Unklaren ist der Konsument davon überzeugt das es "gut" wirkt. Wird der Wirkstoff aber als etwas Banales wie Vitamin A entlarvt, büßt es gleich seine Wirksamkeitsstatus ein.

Ist schon merkwürdig wie die Leute betrogen werden wollen.


Miyu-Moon

Ace hat gesagt…

Ich hab die kleine Suchsafari mal mit gemacht und schon auf dem Weg zum "Beipackzettel" war ich leicht irritiert. Wenn du nicht mit denen Worten bestätigt hättest, das ich mich mit dem Suppenrezept noch auf der richtigen Seite befinde, hätte ich aufgegeben oder gedacht, das die Homepage mich verarschen will.

Ace: Hi, Miyu-Moon. Ja, genauso ging es mir bei meiner Recherche. Die Zusammensetzung ist derart gut versteckt, dass man meinen können, das wäre Absicht. Tatsächlich konzentriert sich die Page auf Imagepflege, soziales Engagement und "richtige Dosierung", nicht aber auf eine Offenlegung oder gar eine Wirkungserklärung der Bestandteile. Das ist nicht verwerflich, aber auch nicht nett.


Der richtige Knaller war aber dann das ominöse "Mercurius cyanatus".
Zwar ist mein Lateinwortschatz nicht so groß wie deiner, aber dank Chemieunterricht, erkannte ich das Quecksilber nach ein paar Minuten Bedenkzeit.

Ace: Mein Latein ist auch nicht besonders groß. Aber Mercurius sollte man kennen, obwohl das nur eine Verballhornung des lateinischen Mercur ist.


Da waren meine Augen schon auf fast auf Unterassengröße, aber die Krönung war das mit der Blausäure.

Ace: Das gute, alte Cyanid. Unter anderem Bestandteil der Tomate. In hohen Dosen tödlich. Ein furchtbarer Tod, atmen zu können, aber es kommt nix bei den Zellen an. Das Gehirn wird unterversorgt, und Wahnvorstellungen wie bei Sauerstoffmangel sind die Folge. Halluzinationen, Aggressionen, was der Folgen mehr sind. Aber keine Sorge, diese Blausäure ist so stark verdünnt, da kann nur ein Homöopath noch eine Wirksamkeit herbeireden.


Wobei Tollkirsche ist auch nicht besser.

Ace: Ah, Atropin. In der richtigen Dosis sicher hilfreich. Aber so dosiert, das es praktisch nicht mehr nachgewiesen werden kann, noch immer am Nützlichsten. Es gibt seine Gründe, warum Atropin nur unter ärztlicher Anordnung und Überwachung verabreicht werden darf. Meditonsin aber darf pauschal von jedermann verwendet werden. Das stößt sauer auf.


Und da haben die wirklich den Nerv das als Medizin zu betiteln?

Ace: In Deutschland dürfen sie das. Und sie dürfen es als Medizin verkaufen. Wenn Du Dir mal eine Meditonsin-Fernsehwerbung ansiehst, wird dort auch mit keinem Wort erwähnt, dass es homöopathisch ist... Merkwürdig, nicht?


Ich weiß ja wie ein griechischer Arzt sagte: Die Menge macht den Unterschied zwischen Gift oder Medizin, aber in Anbetracht des Beipackzettels ist das lächerlich.

Ace: Na ja, so rum ist es mir lieber. So vermeidet der Hersteller zumindest eine tödliche Dosis. M.E. ist der Alkohol ohnehin der stärkste funktionierende Wirkstoff in diesem Zeug.


Ich wette das Zeug würde sich nicht so gut verkaufen, wenn haargenau das dranstünde und nicht verschleiert durch obskures Latein.

Ace: Obskures Latein zur Verschleierung der Bestandteile. Deshalb auch Mercurius, nicht Mercur oder Quecksilber. Du hast es erfasst.


Aber man vertraut ja der Medizin, solange man nicht genau weiß was drinsteckt. Es ist zeimlich paradox. Bleiben die Wirkstoffe im Unklaren ist der Konsument davon überzeugt das es "gut" wirkt. Wird der Wirkstoff aber als etwas Banales wie Vitamin A entlarvt, büßt es gleich seine Wirksamkeitsstatus ein.

Ace: Nein, Vitamin A bleibt wirksam. Natürlich abhängig von der Aufnahmefähigkeit und der individuellen Reaktion des Körpers, aber es ist ein Vitamin, das der Mensch braucht. Der Placebo-Effekt, also die Selbstheilung, kann geringer ausfallen. Vitamin A aber wirkt wie Vitamin A.


Ist schon merkwürdig wie die Leute betrogen werden wollen.

Miyu-Moon

Ace: Ja, das trifft es auf den Punkt. Manche wollen eben lieber glauben als wissen. Was ich als sehr bedenklich empfinde.