Mittwoch, 15. Februar 2017

11.111 Klicks auf Belongo - die letzte bedeutende Schnapszahl für eine sehr lange Zeit.

Uff, da ist sie also, die Schnapszahl. Meine fiktive Geschichte Belongo,  die sich um eine fiktive Diamantenmine in einem fiktiven Afrika dreht (an dieser Stelle noch mal vielen Dank an meine technischen und militärischen Berater, die mir mit Know how ausgeholfen haben), hat 11.111 Klicks erreicht. Bemerkenswert daran ist, dass der letzte Tausender am 04. diesen Monats war. Die 111 Klicks kamen also in nur elf Tagen zusammen. Ja, das heißt, der nächste Tausender für alle meine Geschichten ist nicht mehr fern. Aber dazu Freitag oder Samstag mehr.
Belongo ist eines meiner beliebtesten und meistgeklicktesten Eigengewächse. Ich honoriere das mit einer neuen Folge, die ich noch während meines Urlaubs schreiben werde.
Ja, ich weiß, ich habe das hier geschrieben:"Nein, das tue ich nicht in meinem Urlaub. Würde ich alles auf diese zwei Wochen schieben, würde ich ja gar nichts anfangen, weil meine To do-Liste überfließen würde. Lasst Euch überraschen. Und: Reviews und Kurznachrichten helfen mir immer dabei, Motivation aufzubauen."
Was habe ich getan? Nicht an Belongo weiter geschrieben. Aber dafür war ich nicht untätig und habe unzählige andere Sachen getan und Dinge erledigt. Ich entschuldige mich und kann nur sagen, ich habe es mir fest vorgenommen. Und von meinen vierzehn Tagen sind ja auch erst zweieinhalb vergangen.

Kurz noch die Statistik: Letzter Tausender war wie gesagt am 04., und damals stand der Counter der Reviews bei stolzen 179. Daran hat sich nichts geändert in den letzten elf Tagen, aber, hey, 179 Reviews, das ist eine Hausnummer.

Textbaustein:
Aber was ist Belongo? Es ist die Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern ausbeuten wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Investitionen inHilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Hilfsgüter. Krankenhäuser. Bausubstanz. Schulen. Wasserpumpen. Straßen. Aber wenn sich jemand in ein von Bürgerkriegen geplagten und von der Regierung aufgegebenes Land wagt, zieht das nun mal Kreise, erst Recht, wenn die Eindringlinge sehr gut bewaffnet sind, um örtliche Rebellen, Warlords und sogar die Bundesarmee in ihre Schranken zu verweisen. Würde es nicht auch noch um Öl gehen... Aber lest einfach selbst. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

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