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Dienstag, 17. Dezember 2019

2.000 Klicks auf die Catrek-Chroniken

Eigentlich habe ich Euch doch versprochen, keine Schnapszahlen bei den Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de abzufeiern, richtig? Dann ist es ja gut, dass die Catrek-Chroniken genau heute den nächsten Tausender erreicht haben. Der Counter steht bei stolzen 2.000 Klicks, und das ist für eine Story, die schon so alt ist (und die ich schon so lange nicht mehr weitergeführt habe) schon eine große Sache.

Kommen wir zur Statistik: Am 29.09. war der erste Tausender. Leider 2015.
Die Geschichte hatte damals und bei der Schnapszahl immerhin fünfzehn Reviews. Frohe Kunde, daraus sind mittlerweile achtzehn geworden.

Textbaustein:
Ja, ja, die Zeit vergeht. Irgendwann 2008 startete eine junge Zeichnerin einen Aufruf für einen Wettbewerb. Sie wollte einen Manga zeichnen, sechzehn Seiten stark, und jemand sollte ihr eine Geschichte auf den Leib schreiben.
Ich nahm an und schrieb die Catrek-Chroniken, Kapitel eins. Daraus hat sie tatsächlich einen Manga gemacht, der aber für den Wettbewerb zu spät kam... Jedenfalls hat mir ihr Zeichenstil und die Umsetzung meiner Geschichte so gut gefallen, dass ich zwei weitere Kapitel schrieb und ein weiteres angefangen habe. Meine Zeichnerin hat dann auch Kapitel zwei umgesetzt, zumindest zum Teil. Dann ging sie studieren...
Das Ende vom Lied: Um sie aufholen zu lassen, habe ich Kapitel vier auf die gaaaaanz lange Bank geschoben.Das war 2009. Leider hat das nichts genützt, der Kontakt schlief ein, und sie hat ihre hervorragende Arbeit nie weitergeführt, oder beendet. Ich trauere dieser Gelegenheit immer noch nach, denn eigentlich waren wir beide ein tolles Team, und sie hatte ein gutes Gespür dafür, meine Dialoge umzusetzen. Kurz: Ich liebe ihren Manga. Und ich trauere sehr darum, dass es nicht weitergeht und vielleicht auch nie wird.
Nichtsdestotrotz sollte ich die Catrek-Chroniken zumindest zu einem würdigen Abschluss bringen. Eintausend Klicks sind da genau die Motivation, die ich gerade brauche.
Wer nicht unbedingt die Geschichte lesen will: Schnuppert in den Manga rein. Das geht schneller und macht auch mehr Spaß. Mehr Beschreibung gibt es von mir heute nicht.
Nur soviel: Es wird beendet werden. Wann? Irgendwann. Aber es wird beendet werden.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Sonntag, 1. Mai 2016

1.111 Klicks auf die Catrek-Chroniken - Schnapszahl

Gut, das ist jetzt keine von meinen stärksten Geschichten. Die Catrek-Chroniken
 haben immerhin ihren ersten Tausender schon am 15.09.15 erreicht und bis heute gebraucht, um die Schnapszahl zu erreichen. Nichtsdestotrotz ist es eine besondere Geschichte, die mir, als ich richtig drin war, viel Spaß gemacht hat. Tja, und nun hat sie eben die Schnapszahl erreicht.
Noch kurz zur Statistik: Die Geschichte hat immerhin fünfzehn Reviews.

Textbaustein:
Ja, ja, die Zeit vergeht. Irgendwann 2008 startete eine junge Zeichnerin einen Aufruf für einen Wettbewerb. Sie wollte einen Manga zeichnen, sechzehn Seiten stark, und jemand sollte ihr eine Geschichte auf den Leib schreiben.
Ich nahm an und schrieb die Catrek-Chroniken, Kapitel eins. Daraus hat sie tatsächlich einen Manga gemacht, der aber für den Wettbewerb zu spät kam... Jedenfalls hat mir ihr Zeichenstil und die Umsetzung meiner Geschichte so gut gefallen, dass ich zwei weitere Kapitel schrieb und ein weiteres angefangen habe. Meine Zeichnerin hat dann auch Kapitel zwei umgesetzt, zumindest zum Teil. Dann ging sie studieren...
Das Ende vom Lied: Um sie aufholen zu lassen, habe ich Kapitel vier auf die gaaaaanz lange Bank geschoben.Das war 2009. Leider hat das nichts genützt, der Kontakt schlief ein, und sie hat ihre hervorragende Arbeit nie weitergeführt, oder beendet. Ich trauere dieser Gelegenheit immer noch nach, denn eigentlich waren wir beide ein tolles Team, und sie hatte ein gutes Gespür dafür, meine Dialoge umzusetzen. Kurz: Ich liebe ihren Manga. Und ich trauere sehr darum, dass es nicht weitergeht und vielleicht auch nie wird.
Nichtsdestotrotz sollte ich die Catrek-Chroniken zumindest zu einem würdigen Abschluss bringen. Eintausend Klicks sind da genau die Motivation, die ich gerade brauche.
Wer nicht unbedingt die Geschichte lesen will: Schnuppert in den Manga rein. Das geht schneller und macht auch mehr Spaß. Mehr Beschreibung gibt es von mir heute nicht.
Nur soviel: Es wird beendet werden. Wann? Irgendwann. Aber es wird beendet werden.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 29. September 2015

Die Catrek-Chroniken haben eintausend Klicks erreicht

Ja, ja, die Zeit vergeht. Irgendwann 2008 startete eine junge Zeichnerin einen Aufruf für einen Wettbewerb. Sie wollte einen Manga zeichnen, sechzehn Seiten stark, und jemand sollte ihr eine Geschichte auf den Leib schreiben.
Ich nahm an und schrieb die Catrek-Chroniken, Kapitel eins. Daraus hat sie tatsächlich einen Manga gemacht, der aber für den Wettbewerb zu spät kam... Jedenfalls hat mir ihr Zeichenstil und die Umsetzung meiner Geschichte so gut gefallen, dass ich zwei weitere Kapitel schrieb und ein weiteres angefangen habe. Meine Zeichnerin hat dann auch Kapitel zwei umgesetzt, zumindest zum Teil. Dann ging sie studieren...
Das Ende vom Lied: Um sie aufholen zu lassen, habe ich Kapitel vier auf die gaaaaanz lange Bank geschoben.Das war 2009. Leider hat das nichts genützt, der Kontakt schlief ein, und sie hat ihre hervorragende Arbeit nie weitergeführt, oder beendet. Ich trauere dieser Gelegenheit immer noch nach, denn eigentlich waren wir beide ein tolles Team, und sie hatte ein gutes Gespür dafür, meine Dialoge umzusetzen. Kurz: Ich liebe ihren Manga. Und ich trauere sehr darum, dass es nicht weitergeht und vielleicht auch nie wird.
Nichtsdestotrotz sollte ich die Catrek-Chroniken zumindest zu einem würdigen Abschluss bringen. Eintausend Klicks sind da genau die Motivation, die ich gerade brauche.
Wer nicht unbedingt die Geschichte lesen will: Schnuppert in den Manga rein. Das geht schneller und macht auch mehr Spaß. Mehr Beschreibung gibt es von mir heute nicht.
Nur soviel: Es wird beendet werden. Wann? Irgendwann. Aber es wird beendet werden.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Freitag, 29. Juni 2012

1111 Aufrufe auf Mein Gott, meine Göttin

Ja, es ist wahr: Mein Gott, meine Göttin, mein in einer Parallelwelt spielendes Götter-Epos, (stark von meinem Manga-, und Anime-Konsum inspiriert) ist auf Fanfiktion.de nun nicht nur über die magische Zahl von tausend Aufrufen gesprungen, sondern hat seine erste vierstellige Schnapszahl erreicht.
Das ist natürlich noch viel zu wenig, geschweige denn die Zahl der Reviews, bei der Arbeit und der Phantasie, die ich investiert habe, also lest eifrig weiter und tut mir Eure Meinung kund. Mehr Reviews bedeutet ein schnelleres Update, da ich festgestellt habe, dass mein Interesse zu schreiben von Eurem Interesse mich zu lesen stark motiviert wird.
Aber bitte sinnvolle Kommentare, keine Einself-Kommies.

Was ist ein Einself-Kommie? Das will ich hier mal kurz erklären. Jeder, der schon mal in einem gewissen Fandom gelesen hat, konnte ihr/ihm begegnen. Viertausend Wörter in neunzehn Kapiteln geschrieben, vorweg und hinterher eigene Anmerkungen verbunden mit der Bitte, viele Kommentare zu posten, und eine nicht enden wollende Schar von Freunden, die das primitive Machwerk auf fünftausend Kommentare hochpuschen, in der Hoffnung, selbst positive Kommentare erhalten zu können. Diese Kommentare sehen dann meinst so aus:
"Super geschrieben!!!! Ich liebe was du mit harry und draco machst!!!!! Schreib schnell weiter!!!!!!"
Das ist in etwa der Tenor. Vergisst der Autor des Reviews aber, Capslock einzuschalten oder die Shift-Taste an sich zu drücken, dann werden seine zu Rudeltieren mutierten Satzzeichen plötzlich hierzu: "Du bist sooo klasse!!11111111111111111 Schreieiiiiiiiieb gaaaaanz shcnel weiter1111111111111111111"
Prinzip verstanden?
Diese Einself-Kommies sind leider ein todsicherer Hinweis auf ein bestimmtes Subgenre der Autorenschaft, die sich liebend gerne selber schadet. Wie? Ganz einfach: Einerseits sind sie für richtige und konstruktive Kritik nicht empfänglich, andererseits halten sie sich für die nächsten Nobelpreisträger in Literatur.
In so einer Traumwelt möchte ich nicht leben. Ich habe nichts gegen ein "Gut gemacht. Wann kommt das nächste Kapitel?" ab und an, aber nur wer Kritik kriegt, kann auch was verbessern - an seinem Stil, oder an seiner Meinung über den Kritik übenden.
Deshalb, keine Einself-Kommies. Ein Thumbs up ist mir da lieber, wenn Ihr wortkarg seid, oder nur die Gesamtsituation würdigen wollt.

So, wer hat bis hier durchgelesen? Ach, doch so viele.
Dann möchte ich noch mal dran erinnern, dass man das erste Buch von "Mein Gott, meine Göttin: Von Menschen und Göttern" auch kaufen kann.
Hier geht es zum probelesen auf Fanfiktion.de, und hier geht es zur gedruckten Variante, hier zum eBook, beides noch einmal überarbeitet. ...Und beides wird auch noch ein zweites mal überarbeitet. ^^°

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Aus gegebenem Anlass

Als langjähriger Manga-Leser, der noch die alten Tank Police-Alben aus dern Achtzigern im Schrank hat, als begeisterter Anime-Fan, der mit Captain Future, Pinocchio, Nils Holgerson, Wickie und vielen weiteren Anime aufgewachsen ist, möchte ich protestieren.
Um diesen Protest zu formulieren, verlinke ich hier auf den aktuellen Bildblog-Post und verweise auf die Erklärung von Nicole B. zum Tode ihres guten Freundes  Jonathan H. und seine Diffamierung in der BLÖD und Dresdner Morgenpost.
Ich gebe Nicole B. vollkommen Recht und bin angewidert von diesen Auswüchsen des Boulevards.
Selbst wenn alle Vorwürfe, die BLÖD und Dresdner Morgenpost gegen ihn erheben, wahr sein sollten (was ich nicht eine Sekunde glaube) - Jonathan H. ist das Opfer. Und Ihr habt ihn noch einmal getötet. Das ist unverzeihlich. Jegliche nicht-öffentlichrelevante Berichterstattung zu einem Gewaltverbrechen ist eine Verhöhung der Opfer. Aber was habe ich anderes erwartet?

Mit Respekt für Nicole B.s Mut, und vor dem Opfer, verbleibe ich angewidert von der Boulevard-Presse, ihrer schlechten Recherche und ihrer Sensationsgier.