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Samstag, 27. August 2016

Textauszug aus Rätsel der Galaxien 40 Stichwort galaktischer Rassismus

Wie meine treueren Blogleser wissen, bin ich seit, wartet, zwanzig Jahren Mitglied im Science Fiction Club Black Hole Galaxie, dessen Publikationen auch nach all dieser Zeit regelmäßig und gedruckt erscheinen. Besonders hervorzuheben ist hierbei natürlich das Flaggschiff, das vierteljährliche Magazin World of Cosmos, das wir ohne eine einzige Unterbrechung viermal pro Jahr veröffentlichen. Aber eben auch die Serie Rätsel der Galaxien, eine Fanserie, die thematisch dem Perry Rhodan-Universum zugeordnet wird und die sowohl mein Club als auch ein Schwesterclub gemeinsam zu schreiben begonnen hatten, solange dieser existierte, zumindest... Friede seiner Asche.
Unsere Fanserie ist im Jahr 1220 Neuer Galaktischer Zeitrechnung angesiedelt und hat diese auch nicht verlassen, nicht in dem Sinne. Nach zwanzig Jahren in der realen Welt wohl etwas merkwürdig, aber unsere Charaktere sind eben nicht unsterblich.
In dieser Serie gab es teilweise lange Wartezeiten, was dazu führt, dass in den zwanzig Jahren eben keine achtzig Hefte erschienen, sondern "nur" vierzig. Gut die Hälfte davon habe ich verfasst.
Roman vierzig, namentlich "Das Zentralplasma", habe ich Ende Mai in die Tasten gehauen, in etwas weniger als einer Woche. Auf eine Passage bin ich doch recht stolz, und da das Thema gerade jetzt in der Realität wieder aktuell ist, wollte ich den Unsinn dieser Ideologie anhand der Roman-Serie aufzeigen. Deshalb veröffentliche ich den Ausschnitt hier in meinem Blog. Natürlich auch, um Euch neugierig zu machen und dazu zu verleiten, die Serie Rätsel der Galaxien zu kaufen und vielleicht sogar in unseren kleinen, feinen Club einzutreten. Hier geht es zur Homepage. Hier kann man sich Rätsel der Galaxien ansehen. Hier kann man sich das World of Cosmos ansehen. Hier kriegt man die Hefte auch als Nicht-Mitglied.


Kommen wir zum Text. Protagonisten sind Marus von Vehagen, adliger Arkonide mit erfrischend wenig Standesdünkel, aber weißblond und rotäugig, wie es dem Schönheitsideal dieser leicht abgehobenen Rasse entspricht, sowie Flicy Falyraz, Draufgänger, Raumsoldat, Labertasche... Und ein Blue. Verzeihung, natürlich muss es Jülziish heißen, so nennt sich diese Rasse selbst. Jülziish sind humanoid, bepelzt, haben an jeder Hand fünf Finger und zwei Daumen... Und einen Tellerförmigen Kopf mit vier Augen, der auf einem dünnen Muskelschlauchhals über dem Oberkörper schwebt. Etwas gewöhnungsbedürftig, dieser Anblick, aber weit phantasievoller als alles, was sich Star Trek (Star Wars ist da wagemutiger) je ausgedacht hat. Und diese beiden, beste Freunde, wohlgemerkt, unterhalten sich über ein Thema, das 1221 NGZ, also rund dreitausend Jahre in der Zukunft noch immer vorhanden ist: Galaktischer Rassismus.

Marus hob beide Augenbrauen. „Du warst auf Anti-Rassismus-Demonstrationen? Das ist löblich, aber hast du dich da nicht einer gewissen Gefahr ausgesetzt?“
Verblüfft sah der Jülziish den Freund an. „Ich? Wieso das denn?“
Na ja, schau dich doch mal im Spiegel an. Tellerkopf, rosa Kopf, blauer Pelz, sieben Finger, davon zwei Daumen... Wie der typische Terraner siehst du nicht gerade aus. Und dann eine Demo...“
Ach so meinst du das. Nein, gegen mich hatten die Rassisten nichts.“
Was, bitte?“
Gegen mich hatten die nichts. Weil ich doch auch einer bin.“
Was, bitte? Auch einer wer?“
Na, ein Galaktiker.“
Marus fasste sich mit der Rechten an den Kopf. „Ich habe auf einmal Kopfschmerzen. Gegen wen haben denn die Rassisten demonstriert?“
Extragalaktiker. Kartanin, Tefroder, Maahks, Karponin, Hauri, Twonoser, aber auch gegen Gurrads und Baramos, obwohl sie die Magellanschen Wolken eigentlich zur Heimat zählen.“
Was ist das denn für ein hirnverbrannter Blödsinn? Diese Idioten haben also nichts gegen Topsider, gegen Jülziish, gegen Arkoniden oder Aras, nichts gegen Cheborparner, nichts gegen Akonen, Swoons finden sie auch in Ordnung, aber Tefroder gehen schon nicht mehr?“
„Ja. Weil sie doch vor fünfzigtausend Jahren ausgewandert sind und „sie“ in Stich gelassen haben. Und wenn man so lange in der Fremde ist, ist man auch kein Galaktiker mehr und gehört hier nicht mehr her, und so.“
Das ist ja so ein ausgemachter Dummfug, da qualmen mir die Synapsen! Wer verbreitet denn so was?“
Siehste“, sagte der Blue. „Und genau deshalb habe ich mitdemonstriert.“
„Okay, den Teil verstehe ich. Die Rassisten verstehe ich aber nicht.“
Ach, weißt du, das waren nur die üblichen kleinen Lichter, die meinten, wenn sie andere abwerten oder denen zeigen, wo ihre Plätze sind, dann wären sie selbst mehr wert. Und da es unfein ist, Blues anzugreifen, weil, wir haben ja ein starkes Bevölkerungskontingent in der Liga Freier Terraner, und Haluter fallen ja eh flach, da werden eben Karaponiden ausgegrenzt. Die sind nicht so zahlreich, und man kann sie fast gefahrlos anpöbeln. Kartanin werden eher nicht angepöbelt, solange sie weiblich und heiß sind.“
Die Kopfschmerzen verschlimmern sich. Was hatten sie denn für Argumente, die Rassisten? Wieso waren sie gegen Karaponiden?“
Hm, da muss ich nachdenken. Ach ja. Ein Hauptargument war, dass Karaponiden Läuse haben, mit denen sie terranische Hauskatzen infizieren, und von dort springen sie dann auf die Galaktiker über. Dann steht ja auch fest, dass Karaponiden nicht auf galaktische Toiletten gehen, wie unsereiner das tut, sondern sie trinken aus den Toiletten und verrichten ihre Notdurft in der Schalldusche.“
Zwischen den Augen des Arkoniden entstand eine steile Falte. „Viele Schallduschen sind darauf ausgelegt, dass die Benutzer dort ihre Exkremente und ihr Urin ablassen können, da sie hygienisch und schnell gereinigt werden. Sogar ein Gesundheitscheck wird vorgenommen.“
Ja, das ist für Galaktiker ja auch richtig. Aber weiß man, ob die Karaponiden die Schallduschen richtig benutzen?“
Man zieht sich aus, man stellt sich rein, man fäkaliert und wird gereinigt, man geht wieder raus. Wo ist das Problem?“
An dem Punkt der Diskussion hieß es meist: Das tut doch nichts zur Sache. Oder: Sie können es halt nicht. Solchen Leuten kann man nicht mit Logik kommen.“
Autsch. Hatten wir einen Schwarm in der Milchstraße, und ich habe nur nichts bemerkt? Wie verblödet waren die denn, diese Rassisten?“
Du, es kommt noch schlimmer. Weißt du, was sie gegen Maahks hatten?“
Ich bereue diese Frage schon jetzt aber: Was hatten sie denn gegen Maahks?“
Hochqualifizierte Maahks nehmen einheimischen Galaktikern die Arbeitsplätze weg.“
Ich wusste, ich würde diese Frage bereuen. Sie nehmen einheimischen Galaktikern die Arbeitsplätze weg. Hochinteressant. Weil Maahks ja auch so gerne auf Sauerstoffwelten arbeiten.“
Nicht alle. Die meisten Maahks kommen zu uns, damit sie von unseren Sozialsystemen leben können. Und weil es sich in einer Sauerstoffatmosphäre ja auch viel besser leben lässt, als in einer Ammoniak-Atmosphäre. Die kommen also nur aus reiner Bequemlichkeit in die Galaxis und suchen sich dann gut versorgte Plätze auf Sauerstoffwelten, wo sie dann ihren Ammoniak verbreiten, um die Luft zu verpesten. Weil, die Maahks sind ja so schlechte Ingenieure, ihre Druckanzüge und die Drucktanks sind ja immer leck und verpesten die Umwelt.“
Ich fasse zusammen: Entweder stehlen sie Arbeitsplätze, oder aber sie wollen gar nicht arbeiten, sondern vom Sozialnetz leben, aber alle verpesten die Sauerstoffatmosphäre mit Ammoniak?“
So ungefähr. Einige sagten auch, die Maahks kommen ja nur in die Milchstraße, weil wir hier Frieden haben, und die Maahks sind ja nur zu feige, für ihr Volk im Krieg zu kämpfen, was ein aufrechter Terraner jederzeit tun würde.“
Da erwischst du mich jetzt auf dem falschen Fuß. Führen die Maahks denn Kriege, oder haben sie damals Kriege geführt?“
Nein.“
Warum haben die Rassisten es dann behauptet?“
Weil es geglaubt wurde.“
Sie haben nicht zufällig auch noch von der „guten alten Zeit im Solaren Imperium“ gesprochen?“
Ein paar Terra-Nostalgiker ja. Und ein paar Topsider haben von „heim ins Imperium“ geschwärmt und wahlweise das Solare und teilweise das Arkonidische Imperium gemeint.“
Uff. Bei so viel geballter Dummheit schwirrt mir der Kopf.“
Was meinst du, wie es mir damals ging? Und dann all die hanebüchenen Argumente, um es zu stützen. Das Beste war: Die Regierungen der verschiedenen Staaten wie die LFT fördere den Zuzug von Extragalaktikern, um die galaktische Kultur zu zerstören und die Bevölkerung umzuvolken.“
Umzu-was?“
Umzuvolken. Also, die ursprüngliche Bevölkerung innerhalb der Staaten gegen eine Bevölkerung aus Extragalaktikern auszutauschen.“
Weil?“
Sagte ich doch. Um die galaktische Kultur zu zerstören.“
Welche galaktische Kultur?“
Na, halt was immer galaktisch ist, und nicht extragalaktisch.“
Wie hoch war denn die Zuwanderung von Extragalaktikern so?“
Die Tefroder hatten immer recht hohe Raten, die lagen schon mal bei zwei bis drei Millionen pro Jahrzehnt, aber die anderen Völker hatten eher das Übliche: Politiker, Austauschstudenten, abenteuerlustige Raumfahrer, Händler im Sinne der Definition, ein paar galaktisch-extragalaktische Mischehen, also nichts höher als im sechsstelligen Bereich. Die Todesfälle und die Rückwanderung gar nicht mal eingerechnet.“
Allein auf Terra leben vierzehn Milliarden Menschen. Und da befürchten diese Rassisten tatsächlich, das Volk soll ausgetauscht werden? Wie viele Jahrhunderte soll das denn dauern, selbst wenn neunhundertneunundneunzigtaustendneunhundertneunundneunzig jedes Jahr nach Terra ziehen? Ich meine, das ist, wie wenn zwei Leute auf ein Konzert mit fünfzehntausend Menschen kommen, und jemand schreit: Überfremdung!“
Der Blue nickte zustimmend. „Und genau deshalb habe ich demonstriert.“
Vollkommen zu Recht, mein Großer“, sagte Marus und klopfte ihm auf die Schulter.

Montag, 4. November 2013

Für den Kaiser IV - Ziel ist Weihnachten

Und das ist ein Versprechen. Ursprünglich habe ich ja im Bekannten-, und Leserkreis geprahlt, ich würde zum Sommer das letzte der vier Bücher meiner Quadrologie Für den Kaiser als Printausgabe und als eBook bringen. Nun haben sich ein paar Sonderprojekte ergeben, die ich zwischenschieben musste, bzw. wollte. Zum Beispiel habe ich dieses Jahr schon drei Bände für Rätsel der Galaxien geschrieben, dem Flaggschiff des Science Fiction Club Black Hole Galaxie, in dem ich seit 1996 Mitglied bin. (Himmel, ist das schon so lange her, dass ich beigetreten bin?)
Dann habe ich mit der Brücke nach Atum natürlich ein Verkaufsprojekt angefangen, das etwas holperig startete, aber es startete. Immerhin. Außerdem habe ich noch an Belongo weitergeschrieben, und außerdem wollte noch jemand lautstark, dass ich Anime Evolution V fortsetze. Bitte sehr. Nicht fehlen durften natürlich die Konoha Side Stories, Und vergessen wir nicht Spellies Preis, die SySec-Stories. Und wenn ich schon mal dabei bin, erwähne ich noch mal fix Hirudo.
Ja, ich weiß, das ist schon eine ganze Menge. Das ist so viel, dass ich mich entschlossen habe, dieses Jahr nicht am NaNoWriMo teilzunehmen. Thranalis Weg wird dennoch fortgesetzt, versprochen, aber eventuell diesen Monat nicht mehr beendet. Und das sind nur einige der Geschichten, bei denen die Fans auf Fortsetzung warten. (Das dürft Ihr ab und an ruhig sagen, btw. Nichts motiviert mich so sehr wie Interesse. ^^V)
Aber ja: Noch vor Weihnachten lese ich Für den Kaiser IV quer und mache die Buchversion und das eBook fertig. Für Euch. Was ja auch logisch ist. XD
...Aber es kann sicher nichts schaden, wenn Ihr mich dann und wann an mein heutiges Versprechen erinnert...

Bleibt mir treu und lest mich weiterin.

Freitag, 13. September 2013

Rätsel der Galaxien 34 fertig

Es ist mal wieder soweit. Rätsel der Galaxien 34 "Rettet die Uleb", wurde soeben von mir nach dem Lektorat beendet. Diese Fanserie des Science Fiction Clubs Black Hole Galaxie hat damit eine beachtliche Größe erreicht. Und dies ist der zehnte Roman in Folge und der zwanzigste insgesamt, den ich für diese Serie im Perry Rhodan-Universum geschrieben habe. Wer spontan Interesse entwickelt hat, fragt mich oder folgt den Links, die ich gesetzt habe.
Für alle anderen: Das erste Heft der Serie wurde 1995 geschrieben, damals fand gerade die Arresum/Parresum-Handlung statt und der Hirdobaan-Zyklus um das mächtige Arschloch Aachtor begann. Die letzten siebzehn Jahre - ja, es ist schon so lange her - blieben wir thematisch in der zeitlichen Nähe und hatten alle viel Spaß... Hoffe ich. Seit Band 25 schreibe ich nun alleine und erlaubte mir etliche Narrenfreiheit. So transferierte ich die Handlung in ein Paralleluniversum, um dort meinen literarischen Spaß zu haben. Dieser Handlungsbogen ist mit dem vorliegenden Roman nun beendet und wir kehren in das eigene Universum zurück. Es gibt nur eine winzig-kleine Änderung... Aber dafür werdet Ihr bis zu RdG 35 warten müssen, das frühestens Weihnachten erscheinen wird... Viel Spaß beim Lesen. ^^


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Sonntag, 9. Juni 2013

81.000 Aufrufe auf Fanfiktion.de

Diesmal waren es elf Tage, bis meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de den nächsten Eintausender erreicht haben. Dazu kommen immerhin erstaunliche 1097 Reviews. Fünf mehr als vor elf Tagen. Der Grund hierfür ist banal und macht die Geschichte so erstaunlich: Außer einer Episode der Konoha Side Stories habe ich nichts hochgeladen. Dass ich dennoch fast im Rhythmus geblieben bin und trotzdem fünf Reviews erhalten habe, ist beinahe schon zu nett zu nennen. ^^
Aber ich war nicht faul, beileibe nicht. Die vorletzte Woche habe ich damit verbracht, Band 33 der Perry Rhodan-Fanromanserie Rätsel der Galaxien zu schreiben, die bei meinem Club, dem Science Fiction Club Black Hole Galaxie, erscheint. Vergangene Woche war ich deshalb derart durch den Wind, sodass ich kaum Lust zum Schreiben hatte - aber mein Main-Charakter bei World of Warcraft hat jetzt eine ehrfürchtige Fraktion mehr. XD

Wie dem auch sei, es wird demnächst mehr von mir geben, versprochen. Und wenn ich den Equus Carnifex - den ich vor allem deshalb nicht beende, weil es dann wirklich das Ende ist und mir so etwas immer sehr schwer fällt, betty - fertig habe, starte ich mit dem Projekt durch, das mir Spelllord als seinen 2. Preis bei meiner Verlosung vorgetragen hat. Übrigens im gleichen Tempo. ^^

Achtung, Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?
Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich zu schreiben versprochen habe, weil betty ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Meine neueste Arbeit nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. ^^b
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. ^^
Textbaustein Ende.

Dienstag, 25. Oktober 2011

Das Forum des Science Fiction Club Black Hole Galaxie

Es wird mal Zeit, den SF-Club zu bewerben, in dem ich seit fast zwei Jahrzehnten Mitglied bin, und der mir viele Freunde, neue Eindrücke und eine beträchtliche Erweiterung meiner schriftstellerischen Fähigkeiten verschafft hat.
Genauer gesagt geht es mir diesmal um die Internet-Aktivitäten des Clubs. Wir haben die kleine, feine Homepage, und ein dazu gehöriges Forum.
Abe das Gros des Vereinsleben hat sich bisher grundsätzlich im Hauptfanzine World of Cosmos abgespielt, einen vierteljährlichen gedruckten Zine, in dem Rezensionen, Leserbriefe, Sachartikel und Geschichten ihre Heimat haben. Und das World of Cosmos hält sich ebenso wie der SFC BHG trotz oder gerade wegen dem Internet als kleiner, feiner Club mit Druckerpresse, quasi. Eigentlich ist es ein Kopierer. ^^
Für einen Jahresbeitrag von 25,-€ kann man Mitglied werden, bezieht vierteljährlich das WoC, und alle anderen unregelmäßig erscheinenden Publikationen, so auch das von mir derzeit allein geschriebene Epos Rätsel der Galaxien.

Merkt Ihr was? Ja, wir sind unheimlich stark auf dem Drucksektor vertreten, haben hier Fanzines, die man noch in die Hand nehmen kann, und das ist auch gut so.
Aber wir haben eben auch eine Homepage und ein Forum. Letzteres war lange Zeit eingeschlafen, immer mal wieder kurzfristig reanimiert worden, aber es waren meistens nur die üblichen Verdächtigen unterwegs. Dabei haben wir Black Holer natürlich die Chance verpasst, um auf den neuen Zug Internet aufzuspringen. Es hätte ohnehin außer Frage gestanden, den Druck zugunsten von PDF oder anderen Bildformaten aufzugeben; das gedruckte Zine ist unsere Seele und unsere Identität. Aber die Möglichkeiten und Chancen, die das Forum damals versprach, als es eifriger genutzt wurde - also zu Zeiten, in denen selbst das Internet 2.0 noch jung war - sind leider verloren gegangen. Das möchte ich ändern, und gerne mit diesem Blogpost.

*Räusper*
Im World of Cosmos behandeln wir alle gängigen Science Fiction-Themen, begrüßen Fanfic-Autoren ebenso wie jene, die eigene Werke erschaffen. Die meisten meiner Arbeiten sind irgendwann einmal in einem der bald siebzig WoC's erschienen - also bevor ich sie bei FF.de gepostet habe - und in den gedruckten Zines schlummert mehr als eine literarische Perle voll Faszination. Einige wenige davon kann man auf der Homepage lesen, aber die tatsächliche Zahl an Geschichten hat den Multiplikator hundert.
Im WoC wird SF natürlich favorisiert. Deutsche, amerikanische, britische SF, aber auch russische SF und natürlich die internationalen Klassiker. Und im Forum möchten wir, neben den klassischen Forums-Threads, interaktiver und schneller über die vielen Themen, die uns bewegen, diskutieren.
Jetzt kommt's.
Natürlich sind wir immer froh über neue, begeisterte und aktive Mitglieder für unser Forum. Wir freuen uns über neue Themen und neue Welten, die uns nahe gebracht werden. Auch die alten Themen, die Klassiker wie Perry Rhodan, Star Trek, Babylon 5, Star Wars, und, und, und, sind für uns alte Freunde und brauchen nicht zu kurz kommen. Und auch wer auf den Anime-Zug aufgesprungen ist, hat mit minimal mir, einen begeisterten, kompetenten Ansprech- und Diskussionspartner.
Ich würde mich freuen, wenn der eine oder andere den Weg in unser Forum findet, das gerade wieder mal aus dem Dornröschenschlaf erwacht ist, und daraus ein heiteres, bewegtes und interessantes Forum macht, um nicht nur den SFC BHG, sondern auch die Science Fiction in Deutschland hoch zu halten.
Also, Leute, wir würden uns freuen, Euch in unserem Forum zu Themen jedwelcher Art begrüßen zu können. Auch Fantasy darf im Forum diskutiert werden.

Gruß
Ace

P.S.: Bitte keine Trolle. Geht dafür ins Galaktische Forum, da gibt es Leute, die sich über Euch echauffieren wollen.

P.P.S.: Stinkstiefel hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich im Forum des SFC BHG nicht unter Ace Kaiser zu finden bin; im Perry Rhodan-Fandom kennt man mich kurz und knapp als Tiff.

Montag, 28. Dezember 2009

Ich sollte wirklich mehr über das schreiben berichten...

...dachte ich gerade noch. Denn tatsächlich passiert auch hier einiges, wenngleich ich immer wieder glaube, ich komme nicht wirklich voran.
Die wichtigste Meldung zuerst: Heute beim einloggen auf Fanfiktion.de registrierte ich 8019 Aufrufe meiner Geschichten. Die Achttausender-Marke ist also auch geknackt worden.
Die Leute mit den Orden bitte nach Rechts und die gratulierenden Schönheitsköniginnen bitte nach links. XD

Was ist sonst so passiert? Derzeit schreibe ich eifrig, selbst für meine derzeitige Schreibmoral, an Für den Kaiser. Offiziell bin ich bis zum Epilog gekommen. Also bestenfalls noch zehn, zwölf Seiten, dann kann ich die Geschichte abschließen. Roman Nummer vier, Pro Populus, hat allerdings mit fast 260 Seiten nahezu doppelt so viele Seiten wie einer der drei Vorläufer, weshalb ich drüber nachdenke, den Text zu halbieren und zwei Romane draus zu machen.

Außerdem verkünde ich stolz, dass es mir gelungen ist, RdG 30 in Rekordzeit zu schreiben und zu korrigieren. Leider kam es dennoch zu spät, um dem Zeichner zu erlauben, ein gutes Titelbild zu machen... Also wird es erst was mit der Veröffentlichung Anfang März. Aber Hey, so habe ich wenigstens etwas Luft.

BattleDragonTech hängt gerade etwas in der Luft; dafür wird Dantons Chevaliers aber weiter gehen. Auch andere von mir stiefmütterlich behandelte Arbeiten werde ich etwas stärker verfolgen. Lasst euch überraschen.