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Donnerstag, 29. Dezember 2022

5.000 Klicks auf Thranalis Weg

Interessant. Auch Thranalis Weg, die Geschichte, die ich vor einigen Jahren für den NaNoWriMo geschrieben habe, hat es jetzt auf die 5.000 geschafft. Das ist schon beeindruckend.
Was mich daran erinnert, dass hier eigentlich eine Fortsetzung geplant war. Aber da ich von meinen NaNoWriMo-Mitstreitern NaNoWriMo-Verbot bekommen habe, weil ich zu schnell fertig war, ist das irgendwie im Sande verlaufen. Was ist noch erwähnenswert? Der letzte Tausender war am 05.10.2020, ist also zwei Jahre und zwei Monate etwa her. Mal sehen, wie lange der nächste Tausender braucht.

Was uns zu den Reviews bringt. Letzter Stand war elf Stück. Dabei ist es geblieben. Schade, dass die Geschichte zwar Klicks, aber ansonsten wenig Aufmerksamkeit bekommt. Denn das ist das Schmiermittel, um eventuell Teil zwei zu schreiben. Das gilt übrigens für alle meine unfertigen Arbeiten.

Textbaustein:
Was ist dieser NaNoWriMo? Das ist ein Schreibwettbewerb ohne Wettbewerbcharakter, der Nachwuchsautoren ermutigen soll, zumindest schon mal eine vollständige Geschichte in die Tasten gehauen zu haben, denn nichts ist schwieriger als ein Ende zu finden. Warum habe ich den zweiten Teil nicht letzten November geschrieben? Faulheit, vermutlich, schlichte Faulheit.
Und wovon rede ich überhaupt?
Thranalis Weg ist die Geschichte von einer antiken Gottheit in der Zeit von morgen... In der zufällig gerade ein Gott des Todes und des Krieges gebraucht wird. Auf der Enterprise... In der Tat, richtig gelesen. Und so geht der Gott mit einer Handvoll Menschen auf eine Mission, grob gesagt ins Nirgendwo, aber hey, wenn nicht ein Gott, wer dann?
Lesen könnt Ihr Thranalis Weg auf Fanfiktion.de.
Textbaustein Ende.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

 

Montag, 5. Oktober 2020

4.000 Klicks auf Thranalis Weg

Interessant. Auch Thranalis Weg, die Geschichte, die ich vor einigen Jahren für den NaNoWriMo geschrieben habe, hat es jetzt auf die 4.000 geschafft. Das ist schon beeindruckend. Genauso beeindruckend, dass ich das zweite Buch nie geschrieben habe, aber, hey, kommt Zeit, kommt Buch. Im Moment schreibe ich vor allem da, wo mir offenes Interesse entgegenschlägt oder ich eine gute Idee habe. Also nicht nur Klicks, sondern auch Reviews kriege.

Wenn ich in der Statistik die Reviews erwähne, werdet Ihr wissen, was ich meine. Sie standen letztes Mal bei elf. Dabei ist es geblieben. Immerhin, der letzte Post zur Geschichte war eine der letzten Schnapszahlen, die ich verkündet habe, und das war am 19.03.19. Mangelndes Interesse kann nicht das Problem sein.

Textbaustein:
Was ist dieser NaNoWriMo? Das ist ein Schreibwettbewerb ohne Wettbewerbcharakter, der Nachwuchsautoren ermutigen soll, zumindest schon mal eine vollständige Geschichte in die Tasten gehauen zu haben, denn nichts ist schwieriger als ein Ende zu finden. Warum habe ich den zweiten Teil nicht letzten November geschrieben? Faulheit, vermutlich, schlichte Faulheit.
Und wovon rede ich überhaupt?
Thranalis Weg ist die Geschichte von einer antiken Gottheit in der Zeit von morgen... In der zufällig gerade ein Gott des Todes und des Krieges gebraucht wird. Auf der Enterprise... In der Tat, richtig gelesen. Und so geht der Gott mit einer Handvoll Menschen auf eine Mission, grob gesagt ins Nirgendwo, aber hey, wenn nicht ein Gott, wer dann?
Lesen könnt Ihr Thranalis Weg auf Fanfiktion.de.
Textbaustein Ende.


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Freitag, 29. März 2019

3.333 Klicks auf Thranalis Weg - Schnapszahl

Und schon wieder eine Schnapszahl. Thranalis Weg, die Geschichte, die ich für den NaNoWriMo geschrieben habe, hat 3.333 Klicks erreicht. Schnapszahl.
Ich weiß, ich wollte noch ein zweites Buch schreiben, aber auch hier gilt wie für alle meine Geschichten: Wo ist der Support? Die Reviews, die Fragen, die Begeisterungsausbrüche? Ehrlich, so was hilft mir dabei, mehr zu schreiben. Vor allem, seit ich auf Fanfiktion.de aktiv geworden bin und einigermaßen mit Reviews verwöhnt wurde.

Noch was für die Statistik: Die Reviews standen letztes Mal bei elf. Dabei ist es geblieben. Siehe weiter oben.

Textbaustein:
Was ist dieser NaNoWriMo? Das ist ein Schreibwettbewerb ohne Wettbewerbcharakter, der Nachwuchsautoren ermutigen soll, zumindest schon mal eine vollständige Geschichte in die Tasten gehauen zu haben, denn nichts ist schwieriger als ein Ende zu finden. Warum habe ich den zweiten Teil nicht letzten November geschrieben? Faulheit, vermutlich, schlichte Faulheit.
Und wovon rede ich überhaupt?
Thranalis Weg ist die Geschichte von einer antiken Gottheit in der Zeit von morgen... In der zufällig gerade ein Gott des Todes und des Krieges gebraucht wird. Auf der Enterprise... In der Tat, richtig gelesen. Und so geht der Gott mit einer Handvoll Menschen auf eine Mission, grob gesagt ins Nirgendwo, aber hey, wenn nicht ein Gott, wer dann?
Lesen könnt Ihr Thranalis Weg auf Fanfiktion.de.
Textbaustein Ende.


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Freitag, 6. April 2018

3.000 Klicks auf Thranalis Weg

Tempus fugit, Zeit vergeht. Am 15.05.15 verzeichnete ich bei meiner 2013er NaNoWriMo-Geschichte Thranalis Weg die 2.222 Klicks.
Heute, fast drei Jahre später, ist sie beim nächsten Tausender angekommen. Himmel, ist das schon über vier Jahre her, dass ich Thranali in Stich gelassen habe? ^^°°°
Noch was für die Statistik: Die Reviews standen letztes Mal bei elf. Dabei ist es geblieben.Und ich bin zwar nicht motiviert genug, um hier weiter zu schreiben, aber hey, dafür allerdings bei einigen anderen meiner Projekte, wie ich die letzten Wochen bewiesen habe. ^^V

Textbaustein:
Was ist dieser NaNoWriMo? Das ist ein Schreibwettbewerb ohne Wettbewerbcharakter, der Nachwuchsautoren ermutigen soll, zumindest schon mal eine vollständige Geschichte in die Tasten gehauen zu haben, denn nichts ist schwieriger als ein Ende zu finden. Warum habe ich den zweiten Teil nicht letzten November geschrieben? Faulheit, vermutlich, schlichte Faulheit.
Und wovon rede ich überhaupt?
Thranalis Weg ist die Geschichte von einer antiken Gottheit in der Zeit von morgen... In der zufällig gerade ein Gott des Todes und des Krieges gebraucht wird. Auf der Enterprise... In der Tat, richtig gelesen. Und so geht der Gott mit einer Handvoll Menschen auf eine Mission, grob gesagt ins Nirgendwo, aber hey, wenn nicht ein Gott, wer dann?
Lesen könnt Ihr Thranalis Weg auf Fanfiktion.de.
Textbaustein Ende.


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Donnerstag, 15. Oktober 2015

2.222 Klicks auf Thranalis Weg - Schnapszahl

Ahso. Am 08.04. verzeichnete ich bei meiner 2013er NaNoWriMo-Geschichte Thranalis Weg die 2.000 Klicks. Heute, am 15.10., sind Thranali und ich bei der Schnapszahl angekommen. Nicht atemberaubend, aber doch ganz nett, immerhin ist das Buch nicht gerade ein alltägliches Werk.
Zudem habe ich die angekündigte Fortsetzung für 2014 geschwänzt... Na, vielleicht mache ich es dann diesen November...
Was ist dieser NaNoWriMo? Das ist ein Schreibwettbewerb ohne Wettbewerbcharakter, der Nachwuchsautoren ermutigen soll, zumindest schon mal eine vollständige Geschichte in die Tasten gehauen zu haben, denn nichts ist schwieriger als ein Ende zu finden. Warum habe ich den zweiten Teil nicht letzten November geschrieben? Faulheit, vermutlich, schlichte Faulheit.
Und wovon rede ich überhaupt?
Thranalis Weg ist die Geschichte von einer antiken Gottheit in der Zeit von morgen... In der zufällig gerade ein Gott des Todes und des Krieges gebraucht wird. Auf der Enterprise... In der Tat, richtig gelesen. Und so geht der Gott mit einer Handvoll Menschen auf eine Mission, grob gesagt ins Nirgendwo, aber hey, wenn nicht ein Gott, wer dann?
Lesen könnt Ihr Thranalis Weg auf Fanfiktion.de.
Noch was für die Statistik: Die Reviews standen letztes Mal bei elf. Dabei ist es geblieben. Schätze, es wird wirklich Zeit für die Fortsetzung. ^^

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Mittwoch, 8. April 2015

2.000 Klicks auf Thranalis Weg

Erstaunlich. Thranalis Weg, ein Eigenwerk, das ich ursprünglich für den NaNoWriMo geschrieben habe, hat soeben die 2.000er Marke übertreten. Der NaNoWriMo ist ein Schreibwettbewerb ohne Wettbewerbcharakter, der Nachwuchsautoren ermutigen soll, zumindest schon mal eine vollständige Geschichte in die Tasten gehauen zu haben, denn nichts ist schwieriger als ein Ende zu finden, wie wir alle wissen. Ich habe damals teilgenommen, dann aber für mich entschieden, nicht weiter mitzuschreiben. Einerseits war das klar: Was soll ich die restlichen zwanzig Tage im November machen, wenn ich meine geforderten Anschläge abgeliefert habe? Andererseits: Ohne den Ansporn durch den Wettbewerb habe ich den geplanten Band zwei natürlich nicht fertig, geschweige denn mal angefangen. Dass  Thranalis Weg nun allerdings den zweiten Tausender erreicht hat, ist für mich eine gute Gelegenheit, mich dran zu erinnern, dass ich die Fortsetzung seit über einem Jahr versprochen habe... Und noch eine gute Gelegenheit, dass ich Versprechen in letzter Zeit nur ganz selten mal halte. ^^°
Nun, ich reflektiere, und eventuell kommt der antike Gott in der Enterprise ja doch noch zu seinem Recht.

Wovon rede ich überhaupt?
Thranalis Weg ist die Geschichte von einer antiken Gottheit in der Zeit von morgen... In der zufällig gerade ein Gott des Todes und des Krieges gebraucht wird. Auf der Enterprise... In der Tat, richtig gelesen. Und so geht der Gott mit einer Handvoll Menschen auf eine Mission, grob gesagt ins Nirgendwo, aber hey, wenn nicht ein Gott, wer dann?
Lesen könnt Ihr Thranalis Weg auf Fanfiktion.de.
Noch was für die Statistik: Die Schnapszahl war am 19.09.2013, damals standen die Reviews bei zehn. Heute sind es elf.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 19. September 2013

1.111 Klicks auf Thranalis Weg

Es ist jetzt fast ein Jahr her, da war der NaNoWriMo. Dies ist ein Schreibwettbewerb ohne Wettbewerbcharakter, der Nachwuchsautoren ermutigen soll, zumindest schon mal eine vollständige Geschichte in die Tasten gehauen zu haben, denn nichts ist schwieriger als ein Ende zu finden, wie wir alle wissen. Auch ich habe das erste Mal daran teilgenommen und wie knapp die Hälfte meiner Schreibbuddies das gesteckte Ziel auch erreicht. Das Ergebnis war Buch eins: Thranalis Weg.
Die Geschichte von einer antiken Gottheit in der Zeit von morgen... In der zufällig gerade ein Gott des Todes und des Krieges gebraucht wird. Und ja, Thranalis Krieg, das zweite Buch, werde ich in diesem November schreiben, versprochen. Und ja, auch diesmal werde ich meine Fortschritte bei meinen Geschichten und Gedichten  auf Fanfiktion.de  veröffentlichen.
Bleiben eigentlich nur noch zwei Fragen zu klären: Was mache ich mit dem Rest des Monats, wenn ich mit meinen fünfzigtausend Wörtern um dem 15.11.2013 fertig bin?
Und wird es Nerdlicht diesmal schaffen, das Ziel zu erreichen und einen fertigen Roman abliefern? Ideen hat der Bursche mehr als genug, und es ist unendlich schade um jede, die unvollendet bleibt.  
Ach so, warum schreibe ich das überhaupt? Siehe Überschrift: Schnapszahl. ^^V Es bleibt zwar bei zehn Reviews, aber das wird sich ändern, wenn ich November wieder loslege. ;D Und ich hoffe, Ihr lest dann wieder eifrig mit, wenn Thranali seinen Weg weiterbeschreibt.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Montag, 22. Juli 2013

1.000 Klicks auf Thranalis Weg

Ja, ich bin erstaunt. Was sich da so die Ränge hochwuselt bei  meinen Geschichten und Gedichten auf Fanfiktion.de ist schon erstaunlich. Ihr wisst ja, ich berichte normalerweise erst ab dem eintausendsten Klick über ein Projekt, und dann nur noch bei Schnapszahlen und weiteren Tausendern, auch wenn sie mehr verdient haben. Thranalis Weg habe ich zumindest schon erwähnt.
Begonnen hat alles, als der coole Nerdlicht mich dazu angestiftet hat, beim NaNoWriMo, dem National Novel Writing Month Germany mitzumachen, einem Wettbewerb mit nur einem Ziel: Dass die Teilnehmer die Disziplin aufbringen, in nur einem Monat einen fertigen Roman mit fünfzigtausend Wörtern zu schreiben.
Mein Kommentar damals: Okay, aber was mache ich mit der anderen Hälfte des Monats?

Schwamm drüber. Herausgekommen ist die Geschichte über eine antike Gottheit, die sich plötzlich in der Zukunft zurechtfinden muss - unserer Zukunft, hochtechnisiert und extrem friedlich. Witzig, wenn man ein Gott des Krieges ist. War. Oder doch ist? Auf jeden Fall erwacht Thranali gerade rechtzeitig, bevor die Kacke für die Erde am Dampfen ist, und prompt wird er ausgeschickt, um die Probleme der Menschen zu lösen. Wieder einmal. Aber das kennt er ja schon. Und er macht es ja eigentlich auch sehr gerne. Wenn sich einer mit Tod, Verderben und militärischem Pathos auskennt, dann sicher er. Und das ist auch bitter nötig, denn über den Gegner ist nichts bekannt. Rein gar nichts.
Und genau so mag Thranali seinen Weg: Fordernd. ^^
So, nach rund fünfzehn Tagen war das Ding im Kasten und ich fertig. Neulich habe ich mich mal drangemacht und eine Überarbeitung gestartet, die schon recht weit gediegen ist. Die Fortsetzung ist auch schon geplant, nämlich für nächsten November zum NaNoWriMo 2013.
Aber hier und jetzt freue ich mich erst mal über eintausend Klicks und zehn Reviews.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.