Samstag, 11. Juni 2011

Wie man mit Eschericha Coli umgehen sollte...

Eschericha Coli, auch E.coli genannt, ist die wisenschaftliche Beschreibung für eine bestimmte Form von Bakterium, die dafür bekannt sind, Verdauungsschwierigkeiten auszulösen. Dabei sind die einzelnen Unterstämme unterschiedlich darmpathogen, d. h. einige verursachen schlimmere Symptome als andere.
Zur Gruppe der E.coli-Bakterien gehört auch der sogenannte EHEC-Stamm, dessen aktueller, aggressiver Erreger bei manchen Menschen blutigen Durchfall als Sympton erzeugt, einhergehend mit weiteren, teils schweren Beschwerden, die bis zum Tod führen können.
Wir haben es hier also mit einem recht aggressiven Vertreter eines Bakterienstamms zu tun, den unsere Forschung recht gut kennt.
...sacken lassen.

Dennoch sind EHEC und HUS die neuen apokalyptischen Reiter, wie mir die Zeitung weis machen will. Das Verderbnis, so suggerieren sie, kann jeden jederzeit treffen, und jeder kann daran sterben.
...sacken lassen.

Vollkommen richtig. Es kann jederzeit jeden treffen, und jeder kann an EHEC und dem dadurch ausgelösten HUS sterben, nur wie wahrscheinlich ist das?
Mein letzter Stand der Dinge spricht von achtundzwanzig Toten, bei rückgängigen Infektionszahlen; und auch wenn die Medien jeden klitzekleinen Hinweis auf den möglichen Verursacher breit treten bis Leben ruiniert sind, im Moment sieht es ganz so aus als wäre die Infektionswelle so gut wie vorüber.
...sacken lassen.

Was ziehe ich persönlich für eine Lehre aus diesen Vorgängen? Vor allem eine: Viele Köche verderben den Brei. Und die Köche waren hier das Verbraucherschutzministerium, das vorschnell Fakten schuf und pauschalisiert Gemüsesorten als mögliche Ursachen nannte, während alles auf einen lokalen Ausbruch von EHEC hindeutete; das renommierte Robert Koch Institut, das nach dem Träger des Erregers fahndete, und dessen vorläufige Ergebnisse viel zu schnell an die Medien weiter gereicht wurden; die Medien, die in BILDiesker Manie nach jedem Happen schnappten und sich nicht einmal die Mühe machten, das Feigenblatt-Fragezeichen zu verwenden, die sich nicht zu schade waren, unter dem Deckmantel der "Warnung vor möglichem mit EHEC kontaminierten Gemüse" Angst und Panik zu schüren.
Wer dabei Vergleiche von den Pressestimmen zu H1N1 von 2009 und dieser Berichterstattung zieht, dem kann man es nicht verübeln. Im Gegenteil, es wurde viel Lärm um Nichts gemacht, in beiden Fällen. Natürlich gab es bei H1N1 und bei EHEC Tote. Niemand bedauert das so sehr wie die Toten und ihre Angehörigen, aber es war/ist in beiden Fällen nicht die Hysterie wert, die durch die Meldungen tobt.

Die Problematik, der wir uns stellen, ist schlicht und einfach folgende: EHEC als Bakterienstamm kommt vor allen im Darm vor. Unser Brutofen, der den "Mutantenvirus" erzeugt hat (wobei Mutant vollkommen richtig formuliert ist, aber das vollkommen falsche suggeriert), war wahrscheinlich ein Rind. Dessen Exkremente, besser bekannt unter dem Namen Gülle, diente einem Landwirt als Dünger für sein Gemüse. Soweit ist alles wie es immer war, zumindest in Betrieben die mit Gülle düngen. In diesem Fall aber kam es zu einer sogenannten Schmierinfektion mit EHEC, eventuell gab es zuvor eine kleine Massenerkrankung im Kuhstall durch das neue EHEC. Das gedüngte Gemüse wurde - äußerlich von EHEC, nun, nicht befallen, nicht kontaminiert. Das richtige Wort ist hier wohl: Verdreckt.
Nun wurde dieses Gemüse abgeerntet und verkauft; und weil es irgendwo im weiteren Verkaufsweg keine Strecke nahm, die Bakterien sicher abtötet, und weil es augenscheinlich nicht gut genug (oder auch gar nicht) abgeputzt wurde, gelangte es als Nahrung auf dem Teller der Menschen rund um Hamburg. Natürlich nicht auf jedem Teller, aber auf einigen. Manchen machte das gar nichts aus, anderen etwas mehr, einige erlitten Durchfall, einige zeigten HUS-Symptome, und schließlich verstarben über zwei Dutzend Menschen, mittelfristig zurückzuführen auf die Infektion mit EHEC.

Um die weitere Problematik zu verstehen muss man folgendes verstehen: Ohne Proben aus dem Infektionszeitraum kommt man dem Erreger nicht auf die Spur. Will sagen, die erkrankten Kühe können mittlerweile genesen sein, und ihre Gülle enthält nicht länger den gefährlichen EHEC-Stamm. Es ist auch blauäugig zu glauben, dass Landwirte weiter eifrig mit Gülle düngen und so den Wissenschaftlern des RKI freiwillig Hinweise liefern, wenn in den Medien Zeter und Mordio geschrien wird, ein möglicher - möglicher - Verursacher der Erkrankung, ein Gemüsehof in Niedersachsen, schlimmer durch Kameras und Reporter belagert wird als der rote Teppich der Berlinale.
Die Hauptfaktoren bei EHEC sind in diesem Fall die Düngung mit Gülle, die den Erreger aufs Gemüse brachte, und die schlechte Hygiene beim weiterverarbeitenden Betrieb. Aber dennoch, von einer Epidemie zu reden hat hier nur eine Rechtfertigung, nämlich die bundesweite Streuung der HUS-Fälle durch EHEC. Rein von der Sterblichkeitsrate, der Infektionsrate, wäre die ganze Situation nicht einmal eine Kurznachricht auf Twitter wert. Gefahr gering, Informationsgehalt gleich Null, aber ganz Deutschland rät mit wie beim Bingo, was denn jetzt der EHEC-Träger sein könnte.

Das Robert Koch Institut geht auch sehr unprofessionell vor. Wissenschaftler versuchen, anhand von Verhaltensmustern, Essgewohnheiten und dergleichen einem gemeinsamen kleinsten Nenner auf die Spur zu kommen. Dabei ist das eine Arbeit, die keinen Wissenschaftler erfordert, sondern einen Detektiv. Auch erfordert es jemanden, der nicht bei einem Verdacht gleich die Presse informiert, damit der unter Verdacht liegende Hof eben nicht schon vorab gekreuzigt wird und einen Imageschaden erleidet, der nicht wieder gut zu machen ist. Aber in der sabbernden und hypenden, BILDiesken Boulevardlandschaft, die auch noch großspurig "seriöse Medien" genannt wird, komt ja selbst der Verdacht eines Verdachts zu Ehren. Gnadenlos wird jede mögliche Ursacherquelle herbei gezerrt, so als ginge es tatsächlich um Bingo, in der Hoffnung die richtige Quelle gefunden und darüber berichtet zu haben.
Wahnsinn pur in gedruckter und multimedialer Form. Nutzen für den Verbraucher? Absolut keinen.

Was mich zu mehreren Fragen bringt:
1) Werden wir die Ursache der Infektion finden?
2) Was war die Ursache?
3) Warum häufen sich die Fälle rund um den Großraum Hamburg?
4) Was wird der nächste Hype, dem die Medien hinterher hecheln?

Zu 1) Wie ich schon sagte: Landwirte sind nicht doof, und das kontaminierte Gemüse sicherlich schon verkauft oder auch vernichtet. Man kann anhand von neuen Warenproben nicht mehr bestimmen, auf welchem Hof die Schmierinfektion ihren Anfang nahm.

Zu 2) In Japan gab es Mitte der Neunziger einen üblen Ausbruch mit EHEC. Eine ganze Schule war betroffen, es gab über vierhundert HUS-Fälle, und rund ein Dutzend Tote. Schlimm für die Betroffenen und ihre Angehörigen, und schlimm vor allem für die Schulkantine. Aber hier können wir die erste Parallele zu Norddeutschland im Mai ziehen.
Gemüse gründlich putzen und schälen, war am Anfang der Hysterie die Empfehlung. Ausreichende Hygiene beim Umgang mit Lebensmitteln, möchte man sagen. Nun hat aber irgendjemand diese Lebensmittelstandards nicht eingehalten und tut das womöglich auch nie. Normalerweise hätte dies auch nicht zu Problemen geführt, mit diesem EHEC-Stamm aber schon. Mein erster Verdacht war daher auch eine Großküche, in der das Gemüse schlecht verarbeitet wurde - im Anbetracht der Tatsache, dass viele alte Leute unter den Toten waren, tippte ich auf den Lieferanten eines Hamburgers Essen auf Rädern-Dienst, der auch Kantinen und/oder Betriebe beliefert.
Stellen wir aber die Fallzahlen von EHEC und HUS den Bevölkerungszahlen von Hamburg und Nordniedersachsen gegenüber, so werden diese prozentual gesehen verschwindend gering. Also ist die Infektionsursache sicher nicht DAS Gemüse, sondern lediglich eine der Sorten aus dem kontaminierten Betrieb, und aus der unsauber arbeitenden Großküche. Seien wir doch mal ehrlich: Wäre es Kopfsalat vom Hamburger Fischmarkt gewesen, dann hätten wir im geringen Umkreis um den Fischmarkt ein paar tausend Fälle HUS gehabt.
Zu 3)Die Fälle häufen sich um Hamburg, weil das kontaminierte Gemüse - also durch Schmierinfektion verseucht - hier verkauft wurde. Eher unwahrscheinlich, auf dem Wochenmarkt, eher wahrscheinlich, von Kantinen und/oder Großküchen, in denen schlampig gearbeitet wurde, und die ein paar tausend Kunden beliefert haben, aus denen die rund vierhundert HUS-Fälle und die achtundzwanzig Toten resultierten. Wohlgemerkt, das ist meine persönliche Meinung. Hilft auch den Toten nicht mehr viel. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass im Krankenhaus von Gronau Leine zwei HUS-Patienten behandelt wurden, die aus dem Kreis Hameln kamen... Also gleich um die Ecke. Nun ist HUS nicht an EHEC gebunden, aber in der Zeitung wurde diese Parallele gezogen. Ob tatsächlich EHEC-Bakterien in Proben festgestellt wurden und ob sie zum aktuellen Problemstamm gehören, stand nicht dabei. Wäre aber wichtig zu wissen gewesen, denn E.coli-Bakterien und pathologische, sprich Krankheiten auslösende Stämme gibt es viele und überall. Unser spezielles Problem, der "Killerkeim", ist dann auch nur ein Bakterium von sehr, sehr vielen. Ein pragmatischerer, sachlicher und vor allem Faktenorientierterer Umgang mit dem Thema wäre nicht nur angemessen gewesen, es hätte eine seriöse Berichterstattung ausgemacht, und nicht dieses BILDieske Wirrwarr, in dem nicht der gewonnen hat, der richtig zitierte, sondern der zuerst berichtete.

Zu 4) Die nächste Sau, die durchs Dorf getrieben wird, steht sicher schon bereit. Und ich frage mich, was nun? Nach der Angst vor Rindfleisch, von tot vom Himmel fallenden Vögeln, Dioxin im Frühstücksei und Panik vor Obst und Gemüse, wovor könnten die Menschen noch Angst haben? Was kann sie noch in Panik versetzen? Womit lässt sich noch einmal die Auflage steigern?
Ehrlich gesagt habe ich absolut keine Ahnung. Aber die nächste unseriöse, quotenorientierte und unsachgemäße, hetzende und Panikschürende Berichterstattung unserer BILDiesken Medienlandschaft steht uns mit Sicherheit bevor.

5) Wer war es denn nun?
Zu 5) Nichts gegen die Experten vom Robert Koch Institut. Aber sie sind zur Zeit etwas kopflos. Sie gehen von den Infektionsfällen über deren Ernährung und ihr Umfeld zu den Lieferanten, von dort zu den Erzeugern, und hoffen auf einen Treffer. Das ist Symptomforschung, die zum Scheitern verurteilt ist, denn wie ich schon schrieb, sind Landwirte nicht doof. Keiner wird sein Gemüse in diesen Tagen noch mit Gülle düngen. Der Witz bei der Geschichte ist, dass die gefundenen EHEC-Bakterien darauf geprüft werden, ob sie zum pathologischen Stamm gehören, der für die Toten verantwortlich ist.
Umgekehrt wäre ein Schuh draus zu machen. Man sollte sämtliche Gemüsebetriebe, die nebenbei Viehwirtschaft betreiben (oder umgekehrt, ich bin da flexibel), darauf kontrollieren, ob ihr Viehbestand im April/Mai von Tierärzten auf HUS behandelt wurde. Mit Hilfe der Tierärztlichen Proben wäre es dann ein Leichtes, die Verwandschaft oder Nicht-Verwandschaft zu unserem Erreger festzustellen. Der Rest wäre Geschichte. Und das kann nicht aufwändiger sein als die bisherige Suche mit Pipette und Pinzette.
Aber wer bin ich, dass ich den Ermittlern Tipps gebe?
Was? Nein, das gilt auch für das Ausland, egal ob Spanien oder die Niederlande. Denkt Ihr wirklich, ein Landwirt lässt seine erkrankten Rinder nicht behandeln?
Nein, Herrschaften, das ist die narrensichere Methode, denn notfalls braucht man nicht einmal die Proben aus dem Erkrankungszeitraum, es reicht auch der Laborbericht.


Mein Fazit: Diese Sau ist totgeritten, holt schon mal die nächste, die wir durch die Dörfer Panik, Hysterie und Kopflosigkeit treiben können.
Die Berichterstattung zum Thema war vorschnell, der Informationsfluss unverständlich hektisch, und die Warnungen von Frau Aigner zum Schutz der Verbraucher haben niemandem geholfen. Das Problem ist halt, dass es ein lokaler Ausbruch war, auf Norddeutschland begrenzt, von wo die Krankheit dann teilweise in andere Teile Deutschlands und der Welt getragen wurde - ohne dort große Ansteckungskreise zu ziehen. Dessen ungeachtet aber versucht natürlich eine Politikerin, mit einer vorschnellen, ungenauen und hastigen Warnung bei den Medien zu punkten. Und wer hat das alles willig in der Welt verbreitet, und die Vorwürfe der "German Angst" bestätigt? Richtig, unsere BILDiesken Medien.

Ist es so verkehrt, wenn ich mir mehr Faktensicherheit, mehr Sorgfalt und mehr Recherche wünsche, und weniger Fernsehkameras vor dem Zaun jedes Betriebes, der der Patient Zero sein könnte? Aber das würde ja bedeuten, wir hätten gute Medien, und das wäre vielleicht in unseren Zeiten zuviel verlangt.

Kommentare:

Stinkstiefel hat gesagt…

Hallo Ace und schönen Samstag.
Irgendwie schon peinlich oder? Aber wie war es noch, Angst, Hass, Titten und der Wetterbericht. Alles was man zur "guten" Berichterstattung heute braucht.

Stinkstiefel

Ace hat gesagt…

Hi, Stinkstiefel.
Angst, Hass, Titten und der Wetterbericht scheinen immer mehr gedruckten, Online- und Fernseh-Medien tatsächlich als Berichterstattung zu reichen. Das ist das Peinliche an der Situation.

Stinkstiefel hat gesagt…

Wahrscheinlich, weil es abwechslungsreicher und nicht so aufwendig wie echte Recherche ist.
Es muss halt mehr auf den vermeindlichen Geschmack der Bevölkerung geachtet werden.
So, höre erstmal auf und gehe mit dem Hund. Also bis später, vielleicht. ^^

Ace hat gesagt…

Da hast Du vermutlich Recht, Stinstiefel. Von Focus und BILD erwarte ich ja auch nichts anderes, als entweder "nach Volkes Stimme" zu berichten, oder sie erst formen zu wollen. Aber ist es zuviel verlangt, wenigstens ein paar objektive Stimmen im Blätterwald zu haben, wenn sogar Spiegel und TAZ in manchen Artikeln von der BILD nicht mehr zu unterscheiden sind?
Tja.

Stinkstiefel hat gesagt…

Man muss sich halt der Zeit anpassen, und sich seine Meinung durch eigene Recherche im Internet oder sonstwo bilden. Ich glaube dass hatten wir schomal vor über 100 Jahren.

PS. Habe vor ab nächster Woche "endlich" Anime Evolution(2) fertig zulesen.

Ace hat gesagt…

Mittlerweile sind einige Daten in meinem Blogeintrag veraltet, zumindest was die Infektionsquelle angeht. Aber der Hauptvorwurf bleibt bestehen. Ein sachlicherer Umgang mit dieser eher kleinen Sache wäre definitiv besser gewesen. Sehr viel besser.


Ich wünsche Dir viel Spaß beim Lesen. Vergiss nicht anschließend die Specials. Sie wurden zu Erweitert und der ersten Staffel geschrieben. Das passt dann ganz gut.

Olaf hat gesagt…

Also wenn man ein Fazit aus den ganzen Geschehnissen um EHEC ziehen kann oder gar muss ist es wohl nun sicher das in vielen Redaktionen schlampiger gearbeitet wird als in so mancher Großküche. Die Folgen schlampiger Arbeit in den Küchen sind nun mal nur eben regional beschränkt. Das unverantwortliche Treiben der Medien hat nach meiner Ansicht viel mehr Menschen geschadet als des durch solche „Berichte“ irgendwelche Infektionen verhindert wurden. Und außerdem fällt mir auf das Informationen heutzutage irgendwie nach dem stille Post Prinzip weitergesagt werden bis sie Irgendjemand mal endlich aufschreibt und dann natürlich sofort Spezialist in dieser Sache ist. Aus so einer „sicheren“ Quelle kann man natürlich sofort zitieren oder besser noch abschreiben und als eigenen Mist verkaufen.....

Stinkstiefel hat gesagt…

Hi Olaf, es ist doch auch so das sich Recherche nur noch auf lesen der Wikipedia beschrängt. OK, manchmal würde das lesen dieser natürlich auch helfen.

Olaf hat gesagt…

Wohl wahr, Stinkstiefel das Lesen währe schon ein wahrer Sprung nach vorn.
Im Überigen habe ich auch diese Woche begonnen Anime Evolution(2) zu lesen.

Ace hat gesagt…

Olaf, so sehe ich das auch. Da wird der Spinat plötzlich zum Trüffel, und der Gast muss mitziehen, ob er will oder nicht.
Und, was man den Medien auch anlasten kann, durch ihre überzogene Berichterstattung haben sehr viele Menschen sehr viel weniger Vitamine zu sich genommen als sie es eigentlich tun. Das ist der Beweis: Schlechte Presse ist auch schlecht für die allgemeine Gesundheit.

Ace hat gesagt…

Stinkstiefel: Die gute alte Wiki ist eine gute Rechercheseite für allgemein Informationen und Zahlen. Deshalb habe ich mir angewöhnt, bei Themen in denen ich mich nicht gut auskenne und über die ich schreiben will, mindestens eine weitere Quelle hinzu zu ziehen. Dennoch ist die Wiki akkurater als man es von einer freien Online-Enzeklopädie erwarten dürfte. Ich verlinke oft und gerne auf die Wiki, weil sie meistens Recht hat.

Im Bezug zu Deinem Post: Klar, manche Redakteure hätten auf die Wiki schauen sollen, bevor Killerkeime bedrohliche Szenarien des nahenden Weltuntergangs durch Gemüse beschworen haben...

Ace hat gesagt…

Olaf: Vergiss nicht, nach AE: Erweitert die Specials zu lesen.

Und ganz allgemein an meine Leser: Ich freue mich über jeden Kommentar. Versprochen.