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Freitag, 28. März 2014

Die Bundeswehr unter von der Leyen - Falscher Fokus

Okay, ich will nicht meckern... Nein, das ist falsch, ich WILL meckern. Über Frau von der Leyen, unsere Verteidigungsministerin, die das Amt innehat, weil sie schon mal ein Gewehr von weitem gesehen hat, oder so. Tatsächlich ist es wahr, dass ein Minister theoretisch keine Ahnung von seinem Ressort haben muss, um seine Arbeit gut machen zu können - hilfreich hingegen wäre es schon - solange der Minister gute, fachlich versierte und erfahrene Berater hat, die den Arbeitsjargon sprechen. Oder einfacher ausgedrückt: Profis. Und genau das ist der Punkt, warum ich mit Zensursula unzufrieden bin. Ihr Fokus bei ihrer Arbeit als Verteidigungsministerin geht vollkommen am Ziel vorbei.

Das Erste, was ich von ihr hörte, war, dass sich Deutschland stärker im Ausland engagieren sollte, zufällig zeitlich nach Barry Obamas Aufforderung an seine Verbündeten, sich mehr zu engagieren, damit die USA einen Teil ihres Engagements zurücknehmen können. Und das bei einer Bundeswehr, die immer noch auf einen Landkrieg in der Heide und im Bergland ausgerüstet ist und von der nur ein kleiner Teil international eingesetzt werden kann - und jetzt gerade wird. Wir stellen fest: Zu wenig ausgebildete Leute, zu wenig oder falsche Ausrüstung, zu viele erfahrene Soldaten bereits gebunden, dazu Abschaffung der Wehrpflicht (und dazu auch die Abschaffung des Ersatzdienstes, aber das ist nur ein Problem, nicht Zensursulas Schuld) und zudem steht auch noch eine massive Bundeswehrreform an, die sie von de Maizière und dieser von KGT geerbt hat. Geez, es wäre besser gewesen, wenn de Maizière den Job hätte behalten können, um die Arbeit sinnvoll abzuschließen. Vollkommen kontraproduktiv ist hingegen, die Belastung enorm zu erhöhen, vor allem ohne zu wissen, wie das funktionieren soll.

Das Zweite, was ich von ihr hörte, war, dass die Bundeswehr kinderfreundlicher gemacht werden sollte. Ich meine, hallo? Sie hat erst großspurig verkündet, Deutschland solle und müsse sich mehr international engagieren. Da erwartet man doch keine Krippenplätze in der Kaserne als nächste Aussage, sondern etwas zum eigentlich wichtigen Thema. Zum Beispiel: Die Bundeswehr trainiert vereinzelte Kontingente in Französisch-Guyana für Tropeneinsatzerfahrung, oder in Israel für Wüsteneinsatzerfahrung. (Israel hat doch Wüsten, oder?) Also bei unseren Verbündeten vorbereiten auf künftige Aufgaben. Stattdessen sieht Frau von der Leyen die Notwendigkeit, schnell und nachhaltig was zu tun? Kindergärten in Kasernen einzuplanen.
Ihre Idee in allen Ehren, Frau Ministerin, aber haben Sie nachgedacht? Die Bundeswehr existiert seit 1956. In dieser Zeit gab es immer Männer und Frauen (ja, auch Frauen. Zivilbeschäftigte beiden Geschlechts hat es immer gegeben) mit Kindern gegeben. Das heißt, die Bundeswehr hat weit über fünfzig Jahre Erfahrung im Umgang mit den Kindern von Soldaten. Okay, nur weil man bisher noch nicht von einem bundesweiten Soldatenproblem bei der Kinderbetreuung gehört hat, heißt das nicht, dass es keines gibt, aber die Wahrscheinlichkeit spricht da eher dagegen. Warum also etwas überreglementieren, wenn die wahre Herausforderung ist, weitere Truppen im Training, mit Ausrüstung und mit Logistik für zukünftige Einsätze fit zu machen? Die Kinder nehmen sie eh nicht mit auf den Auslandseinsatz, oder irre ich mich da? Soldaten sollten freilich bei der Krippen-, und Kindergartensuche unterstützt und gefördert werden, aber ein Soldatenghettokindergarten in der Kaserne ist keine gute Idee.

Das Dritte, und das ist keine zwei Tage her, was ich aus ihrem Mund gehört habe, das war ihre Aussage zur körperlichen Leistungsbereitschaft. Die solle zurückgeschraubt werden, damit man genügend qualifizierte Soldaten bekommt, um die vielen Aufgaben zu besetzen, die sie erfüllen können, auch ohne einen Dauerlauf absolvieren zu können.
Mein erster Gedanke dazu war: Ja, will sie jetzt neue Generäle einstellen, oder was?
Aber betrachten wir diese Aussage mal ganz ohne Sarkasmus. Im Grunde ist es klar, dass der Soldat eine Grundausbildung durchläuft. Grundlagen sind körperliche Fitness, Waffentraining, Gehorsam und Ausbildung in den Rechten und Pflichten der Person an der Waffe. Wichtige Grundlagen, denen später die Ausbildung in der Teileinheit und damit die Spezialisierung folgt. Nun will Frau von der Leyen bestimmte (oder eher viele) körperlich eher nicht so aktive Menschen in die Bundeswehr locken und dort auf Positionen einsetzen, die ihren Fähigkeiten entsprechen - nur ohne, dass sie die übliche körperliche Fitness haben, die in der Bundeswehr mit dem Quartalstest ermittelt wird.
...sacken lassen.
Ich erinnere mich an eine Zeit, in der ich nur den Kopf schütteln konnte. Das war nach meinem Wehrdienst 1994, und der Bundeswehr mangelte es auf einmal so sehr an Rekruten, dass sie sogar junge Männer einzog, die mit T5 oder gar T6 gemustert worden waren, den niedrigsten Musterungsrängen, die damit automatisch die Ausmusterung zur Folge hatten. Normalerweise.
Dazu gab es dann Fernsehberichte über diese Rekruten, die natürlich gemessen an ihre "Einschränkungen" in der Grundausbildung geschult wurden. Einige trugen kein Grün, andere Turnschuhe statt Militärstiefel, hie' und da trug jemand keine Waffe oder keinen Rucksack weil 5 Kilo-Schein, und besonders hoffnungslose Fälle wurden im Gemeinschaftsraum ausgebildet, nicht in freier Natur. Daher betrachte ich die Aussage der Ministerin als absoluten Blödsinn. Die Bundeswehr muss keine Fitnessansprüche senken. Die Bundeswehr weiß, was sie tut. Das ist nicht immer richtig und sinnvoll, aber die Menschen dort sind keine weltfremden Idioten. Und damals, als es eine Flut von T5ern und T6ern gab, wusste die Bundeswehr dennoch, ihren Bedarf an Rekruten zu decken.
Auf dem anderen Blatt steht was anderes: Die Grundausbildung. Ohne Grundausbildung kein Soldat, ohne Soldat keine Integration in die Armee. Klar kann man das Waffentraining weglassen, aber eine gewisse Ahnung von der Befehlsstruktur sollte jeder "Soldat" in einer Armee haben, gerade in der Bundeswehr. Alle anderen können sich gerne als Zivilverwalter bewerben und der Bundeswehr zuarbeiten. Im Verteidigungsministerium zum Beispiel.

Mein Fazit: Quo vadis, Zensursula? Auf jeden Fall erscheint mir, Frau Ministerin setzt falsche Prioritäten, gibt die falschen Ziele heraus und, was das Schlimmste ist, hört ihren Beratern nicht zu.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass General Wieker bei von der Leyen ins Büro reingeschneit kam und gesagt hat: "Frau Ministerin, wir kriegen unsere Rekrutenzahlen nicht zusammen. Deshalb schlage ich Ihnen vor, in den Kasernen zukünftig Krippenplätze einzurichten, um die Armee kinderfreundlicher zu machen."
Nein, da wird wohl eher sowas gesagt worden sein: "Wir stecken mitten in der unfertigen Bundeswehrreform, die Bundeswehr soll fit gemacht werden für mehr Auslandseinsätze bei gleichzeitiger Verkleinerung, wir sind jetzt bereits überfordert mit den Einsätzen, die wir  international unterhalten, in Afghanistan kam es wiederholt zu Kampfhandlungen gegen unsere Leute, und Sie wollen Kindergärten auf Kasernengelände einrichten?"
Hätte Frau Ministerin von der Leyen ihr Hauptaugenmerk auf die Reform gelegt, mit der auch die Grundlagen für mehr Auslandseinsätze (allerdings bin ich gegen mehr Auslandseinsätze, vor allem gegen alle, die nicht humanitären Zwecken dienen) geschaffen werden soll: Wunderbar. Fähige Frau. Hat die Schwierigkeiten erkannt und geht sie an.
Hat sie aber nicht. Stattdessen konzentriert sie sich auf Nebenschauplätze. Da fällt mir dieses alte Sprichwort ein: "Wir haben zwar die Schlacht gewonnen, aber den Krieg verloren."
Arme Bundeswehr. Das wird noch ein langer Leidensweg...

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo Ace,

dann hast du unsere Verteidigungsministerin am Anfang gut ignoriert.

Das erste was ich von ihr hörte war eine Personalangelegenheit.

Früher gab es mal 2 verbeamtete Staatsseketäre im Verteidigungsministerium die recht kompetent waren. Den einen hat der Gutti als Bauernopfer gefeuert(Peter Wichert) und durch einen Fachfremden(Walther Otremba) ersetzt, der dann von de Maizière gefeuert und durch einen eigenen Vertrauten(Stéphane Beemelmans) der ebenfalls Fachfremd war, ersetzt wurde.

Nun kommt Zensursula und findet einen de Maizière-Spezi und einen Fachmann(Rüdiger Wolf) als beamtete Staatssekretäre vor.
Was tut sie? sie feuert den Fachmann um Platz für ihren eigenen Spezi(Gerd Hoofe) zu schaffen.

Fazit: an der Spitze hat niemand mehr Ahnung... die beste Qualifikation hat noch Stéphane Beemelmans als ehemals Lieutenant der französischen Armee.

Nicht gerade die besten Voraussetzungen um das Verteidigungsministerium kompetent zu führen!

Tostan

Stinkstiefel hat gesagt…

Ich gebe dann auch mal meinen Senf dazu. Wie vielleicht einige mitbekommen haben bin ich selber Soldat und daher maße ich mir eine gewisse Kompetenz in diesem Thema zu.

Zum Posting: ''Die Bundeswehr unter von der Leyen - Falscher Fokus'' von Ace, kann man sagen das es halt seine Erfahrungen mit einer länger zurückliegenden Wehrdienstzeit, dem politischen Gegner und eigenen Wünschen in diesem Bereich zusammen fällt.
Ich störe mich beispielsweise schon am ''solange der Minister gute, fachlich versierte und erfahrene Berater hat'' in der Einleitung. Weil die meisten Menschen welche in solche Positionen gelangen ein Interesse habe diese auch möglichst lange zu behalten. Und in den Sphären in welchem sich die ''Berater'' bewegen kann ich es mir nicht all zu oft leisten meinen Vorgesetzten die ungeschminkte Wahrheit zu sagen. Weil es oft genug dem widerspricht was sie selber glauben.
Vielleicht ist dieser kleine Spruch aus dem Militärischen hilfreich es zu verstehen: „Ab Oberst wird’s politisch.“


Zu Erstens, kann man kurz sagen. Wenn ich weiß was ich in Zukunft machen will, kann oder muss, kann ich mich drauf einrichten. Aber leider verfolgt die deutsche Politik kein irgendwie definiertes Ziel in diesem Bereich. Noch wird es von politischer Seite klar kommuniziert, außer vllt von der Partei DIE LINKE.
Weil eine Große Schweiz können wir nicht sein.


Ich wüsste nicht was es an einer verstärkten Kinderbetreuung für Soldaten und zivile Mitarbeiter des Bundverteidigungsministeriums und der Bundeswehr auszusetzen gäbe.
Es ist halt ein Thema welches den betreffenden Personenkreis interessiert und eine gute Presse erzeugt. Viele andere Themen wie zum Beispiel die Ausbildung von Personal interessieren die breite Öffentlichkeit wenig bzw. gar nicht. Wenn so etwas in die Presse gelangt muss es einen negativen Hintergrund haben und als Skandal tauglich sein. Wo kämen wir denn hin wenn man über das Militär positiv berichten würde.

Übrigens wird es eher so kommen, dass die wenigsten Kinderkrippen sich auf militärischem Gelände befinden werden. Wichtig dabei ist halt das eine ausreichende Anzahl von Plätzen zu Verfügung steht und die Öffnungszeiten sich an den Dienstzeiten orientiert. Es nützt mir nichts wenn die Kinder ab 7 Uhr 30 in solch einer Einrichtung abgeben werden können, aber beide Eltern schon früher zum Dienst erscheinen müssen. Zum Beispiel Dienstbeginn um 6 Uhr mit wechselnden Schichten. Man darf nicht vergessen das es viele Paare unter Soldaten gibt.

PS. Vor allem in den westdeutschen Bundesländern scheint es immer noch eine gewisse unflexibilität zu geben. So à la 8 bis 16 Uhr arbeiten.


Beim dritten Abschnitt liest es sich so ein bisschen das nachttaugliches Personal mit in den Infanteristischen Kampfeinsatz gehen soll. Die Bundeswehr braucht aber keinen körperlich so Leistungsfähigen Menschen z. B. in der IT-Abteilung oder der Schlosserei einer technischen Einrichtung. Ich kann dort auch einen anfallsfreien Asthmatiker einsetzen oder jemanden der einen BMI höher hat als 25 (oder sogar 30).
Notfalls kann ich die unsportlichen auch zum Sport befehlen (oder zur Kur schicken).


Mehr fällt mir auf die schnelle nicht ein. Danke für eure Zeit
(Wer Rechtschreibung- oder Grammatikfehler findet darf sie behalten.)

Gruß
Stinkstiefel


Zum vorherigen Kommentar:
Der Beemelmans wurde im Februar auch endlich in den Ruhestand geschickt.

Ace Kaiser hat gesagt…

Stimmt, das habe ich nicht mitgekriegt.
Zu ihrer Verteidigung muss man sagen: Die Kompetenz der Fachleute bschränkt sich nicht auf die Staatsebene.
Zu ihrem Nachteil: Spezialisten zu feuern ist eine Sache, sie durch Fachfremde zu ersetzen liegt in ihrem Ermessen. Aber augenscheinlich hört sie ja nicht mal auf die zweite, geschweige denn dritte Reihe der Fachleute. Das ist das Problem bei Frau Ministerin.
Fader Beigeschmack: Tagesschau.de hat mal gesagt, ihre Ernennung zur Verteidigungsministerin wäre ihre inoffizielle Ernennung zu Merkels Kronprinzessin. Und das finde ich gar nicht gut...

Ace Kaiser hat gesagt…

Hi, Stinkstiefel, danke für Deinen "Frontbericht". Dennoch, der Eindruck bleibt, dass Frau von der Leyen auf niemanden hört, außer auf ihre PR-Berater.

Was die Kinderbetreuung angeht: Niemand macht der Bundeswehr eine gute Kinderbetreuung madig. Aber abgesehen davon, dass Frau Ministerin glaubt, das zieht bei den Medien, was für einen Sinn macht das, über solche Interna zu berichten? Wer Soldat werden will, macht das nicht daran fest, ob es einen Kindergarten auf dem Kasernengelände oder in der Nähe gibt. Frau von der Leyen hat eine Bundeswehrreform zu stemmen, und, korrigiere mich, falls ich mich irre, Kindergärten sind für die zukünftig zunehmenden Auslandseinsätze nicht relevant. Wenn Frau von der Leyen also diese Thema durchkaut und durch die Presse jagt, frage ich mich, womit sie sich beschäftigt: Mit dem Image der Bundeswehr, um vielleicht und eventuell Leutefür die BW zu begeistern, die sonst nie hingegangen wären, oder mit der notwendigen Reform...

Dritter Abschnitt: Vollkommen richtig. Ein Bürohengst oder ein Instler muss keinen Marathon bewältigen können, um seinen Teil vom Dienst zu verrichten. Das weißt Du, das weiß ich. Aber Frau Ministerin weiß das augenscheinlich nicht. Warum also wird das Thema? Weil es zieht? Weil es gut in den Medien rüberkommt? Ich weiß es nicht. Wäre ich Minister, hätte ich nicht darüber laut nachgedacht, sondern über meine verdammte Bundeswehrreform und den damit verbundenen Umbau der Streitkräfte.

Ich gebe es offen zu, in meinen Augen arbeitet Frau Minister vollkommen an ihren Problemen vorbei. Zu lasten von Menschen wir Dir, Stinkstiefel.

Stinkstiefel hat gesagt…

Es ist num mal so, eine wirklich Bewertung der Ministerin ist erst in vielen Jahren möglich. Außerdem ist es nicht nur die Ministerin sondern die zivile wie die militärische Führung.

Mit vernünftigen Verteidigungs- und Sicherheitspolitik ist in Deutschland sowieso nicht zu rechen. Und diese Schwäche muss man allen im Bundestag vertretenden Parteien (auch der FDP) vorwerfen.
Die SPD hätte es auch nicht besser gemacht.

Stinkstiefel hat gesagt…

Gerade gelesen, ein wirklich guter Artikel in der Welt.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article126309150/Ministerin-von-der-Leyens-mangement-by-terror.html

Ace Kaiser hat gesagt…

Dem ist nicht viel hinzuzufügen...

Anonym hat gesagt…

Hallo Ace,

" Tagesschau.de hat mal gesagt, ihre Ernennung zur Verteidigungsministerin wäre ihre inoffizielle Ernennung zu Merkels Kronprinzessin."

Das sehe ich anders. Das Verteidigungsministerium ist ein Minenfeld ohne gleichen. Das ist keine Ernennung zur Kronprinzessin sondern die Beseitigung einer Konkurrentin. Die Chance das VdL eine komplette Legislaturperiode ohne Skandale und Probleme durchhält, ist sehr gering. Wäre sie wirklich Kronprinzessin, wäre sie Innenministerin geworden.... Ähm, wer ist das gleich noch mal? Richtig, dieser Verteidigungsminister, den gerade noch mal der Gong(die Wahlen) vor dem K.O. gerettet hat.

Tostan

Ace Kaiser hat gesagt…

Ich hoffe wirklich, Du hast da Recht, Tostan.
Ohne Frage ist das Verteidigungsministerium ein schwieriges Gebiet, das Ministerköpfe kosten kann. Aber Merkel regiert ja auch nicht und kriegt Lob für ihre Arbeit, darum erlaube mir, weiterhin skeptisch zu bleiben. (Aber zu hoffen, dass Du Recht behältst. ^^)