Dienstag, 2. Juni 2015

8.000 Klicks auf Belongo

Ganz, ganz ehrlich. Als ich Belongo begonnen hatte, habe ich nicht wirklich mit achttausend Klicks gerechnet. Nicht in dem kurzen Zeitraum, der Belongo zudem zu einer meiner stärksten Geschichten macht.
Am 26.04.15 war die Schnapszahl. Ihr, meine Leser, habt also in einem Monat und sechs Tagen 223 Klicks generiert. Das ist wirklich eine Hausnummer. (Und eventuell dem Umstand geschuldet, dass es hier ein Update gab. XD  )

Allerdings stagnieren auch hier die Reviews bei 134. Da hätte ich durchaus gerne mehr. ^^
Mal sehen, ob es beim nächsten Kapitelupdate klappt...

Textbaustein:
Aber was ist Belongo? Es ist die Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern ausbeuten wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Investitionen inHilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Hilfsgüter. Krankenhäuser. Bausubstanz. Schulen. Wasserpumpen. Straßen. Aber wenn sich jemand in ein von Bürgerkriegen geplagten und von der Regierung aufgegebenes Land wagt, zieht das nun mal Kreise, erst Recht, wenn die Eindringlinge sehr gut bewaffnet sind, um örtliche Rebellen, Warlords und sogar die Bundesarmee in ihre Schranken zu verweisen. Würde es nicht auch noch um Öl gehen... Aber lest einfach selbst. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Keine Kommentare: