Dienstag, 24. April 2012

Diverses im April

Heute mal in aller Kürze durch die Themen gehüpft und kurz abgehandelt, denn alle Themen verdienen ihre Betrachtung.


Thema eins: Das Endlager Gorleben.
Tja, da taucht es wieder auf, das niedersächsische Schreckgespenst vom sicheren Endlager von einhunderttausend Jahre strahlendem Atommüll im ach so sicheren Salzstock, während die Schachtanlage Asse II unter Wassereinbruch leidet und die teilweise nicht erfassten Atommüllfässer verschiedener Strahlungsstärke längst zurück geholt werden sollen... Grund hierfür ist nach rund zweihunderttausend Jahren Stabilität der Region geologische und (da irre ich aber vielleicht) tektonische Bewegungen des Asse-Höhenzugs, der auf den Salzstock drückt und den Wassereinbruch verursacht.
Es gibt nur einen Vorteil für ein Endlager Gorleben, und das ist die hohe Wärmeleitfähigkeit des Salzes. Das war es aber auch schon, denn wer kann garantieren, dass es in Gorleben oder einem anderen Endlager nicht zu tektonischen Bewegungen kommt, und uns unser eigener Atommüll über das Grundwasser wieder auf die Füße tritt?
Wir brauchen weder Gorleben noch Asse noch sonst einen Salzstock oder Granitendlager. Wir brauchen auch keine Druckwasserreaktoren, die weiteren Atommüll produzieren. Wir brauchen Generation IV-Kraftwerke, die Atommüll als Treibstoff verbrennen, und deren Müll je nach Reaktortyp nur fünfzig bis dreihundert Jahre eher moderat strahlt.
Wird sich aber wohl nicht durchsetzen, solange die Wiederaufbereitung von Uranbrennstäben auch die "Ernte" von waffenfähigem Plutonium bedeutet. Man sollte meinen, es gäbe mittlerweile genügend Atomwaffen auf unserem Planeten.


Thema zwei: Ist der Islam Teil von Deutschland und unserer Kultur?
Ich möchte an dieser Stelle auf ein Youtube-Video verlinken, das mir zu diesem Thema einfällt. Es stammt aus der deutschen Fassung der Monty Python-Komödie "Das Leben des Brian" und umfasst die Was haben die Römer je für uns getan?-Szene.
Nach dem Video bitte ich weiter zu lesen.
Tatsächlich hat sich der katholische Schriftsteller Martin Moosbach in einem Interview eindeutig dagegen positioniert, indem er dem Islam jeden Einfluss auf Deutschland absprach.
Das ging schon ein wenig in die Richtung des Youtube-Videos. Leider kann ich nicht auf das Zitat verlinken, und auf religiöse christliche Seiten verlinken will ich nicht. Man folge dem Google-Link und entscheide selbst, wo man nachrecherchiert.
Ja, was hat der Islam schon für uns getan? Den Aquädukt gebaut, die Krankenversorgung, den Wein, oder sogar den Frieden gebracht? Sicherlich nicht. Hat Herr Moosbach also Recht?
Nun, das erfordert eine diffizile Betrachtungsweise und eine längere Erklärung, die man aber vorab zusammenfassen kann: Nein, er hat nicht Recht. Der gute Mann spinnt ein geschichtsignorantes Garn.

Wenn wir die Moslems in Deutschland, wenn wir den Islam in Deutschland mit der Kultur dieser Menschen gleich setzen, so wie es Herr Moosbach für das Christentum und Deutschland sieht - das Judentum nicht zu vergessen, das die letzten zweitausend Jahre in Europa immer wieder verfolgt wurde - dann müssen wir in der Geschichte ein wenig zurückgehen.
Dreihundertdreißig Jahre vor Christi Geburt eroberte der makedonische König Alexander der Dritte, der unter dem Beinamen der Große in die Geschichte einging, das Staatsgebiet des alten Angstgegners Persien. Von diesem Feldzug beflügelt gründete er etliche Städte mit seinem Namen in der Region und führte die griechische Schule auf seinem neuen Staatsgebiet ein. Weitere Feldzüge führten ihn nach Ägypten, über den Hindukusch, und schließlich sogar bis nach Indien. Er erschuf das größte Reich seiner Zeit, das seinen Tod aber nicht überdauerte und in die Diadochen zerfiel.
Jetzt kommt die Crux der Geschichte: Durch die Einrichtung griechischer Schulen in Persien, durch die Ausbildung junger Männer in griechischem Wissen stockte Alexander seine Legionen auf und konnte noch weiter vordringen... Oder anders ausgedrückt, das griechische Wissen wurde im Mittleren Osten weit verbreitet.
Der größte Verlust für das griechische Wissen war zweifellos der Brand der Bibliothek von Alexandria in Ägypten, der die Konzentration zehntausender Bücher in Asche verwandelte, einen unermesslichen Kulturschatz vernichtete, ein Archiv mit den vermutlichen Gesamtwerk der griechischen Kultur ein für allemal zerstörte.
Die politischen Nachfolger Alexanders, die Römer, bewahrten als ehemalige griechische Kolonie dieses Wissen auf. Leider waren die Zeiten nicht gut zu ihnen, und zuerst fiel das eigentliche Rom, Westrom in Italien, und darauf das zweite Rom Konstantinopel, das Ostrom. Damit endete nicht nur die Vorherrschaft der griechisch-römischen Kultur, die inzwischen entstandenen Nationalstaaten im Norden wurden von dieser Kultur abgeschnitten. Dies aber teilweise schon durch die Völkerwanderungen der Westgoten, Ostgoten, Sachsen, Hunnen und Dänen.
Es folgte eine lange Zeit des kulturellen, wissenschaftlichen und philosophischen Niedergangs der Welt... Der ganzen Welt? Natürlich nicht. Die Chinesen waren von dem Untergang nie betroffen, die Inder kochten weiterhin ihr Süppchen, und die Japaner hatten dort bereits eine zweitausendjährige Geschichte hinter sich. Es betraf nur das Gebilde, das sich heute Europa nennt. Das meiste griechische Wissen war verloren -  und zudem begann eine christliche Sekte damit, den Mittleren Osten, Jerusalem, Nordafrika und schließlich Südspanien unter ihre Kontrolle zu bringen. Ihr Name: Der Islam.

Der Vormarsch des Islam durch die Mauren über Spanien hinweg in Europa hinein endete in Frankreich 732 n. Chr. in der Schlacht von Tours und Poitiers mit dem Sieg der Franken.
Bis zum Ende des fünfzehnten Jahrhunderts wurden die Mauren zurückgedrängt, und schließlich ganz aus Europa vertrieben. Was sie hinterließen, war ihr Wissen über Mathematik, Kunst, Medizin, Architektur, Ackerbau und Viehzucht, Philosphie und dergleichen. Mit anderen Worten: Sie brachten die griechische Kultur zurück, die sie über eintausend Jahre nach Alexanders Tod bewahrt hatten, und die auch heute noch einen Grundstein UNSERER Kultur darstellt. Da die griechische Kultur diese arabisch-islamische Kultur so lange geprägt hatte, ist es also durchaus legitim, von islamischer Kultur zu sprechen. Denn die Kultur war nicht festgeschrieben und hat sich weiter entwickelt.
Auch ohne jetzt auf Bauwerke zu verlinken oder medizinische Beispiele hervor zu heben, die wir den Mauren und damit dem Islam verdanken, kann ich an einem ganz simplen Beispiel beweisen, dass Herr Moosmann absoluten Quatsch daher redet, und die islamische Kultur ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens ist. Ich rede wohlgemerkt nicht davon, das wir islamische Kultur betreiben.
Hier ist der Beweis: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9. Was haben wir hier? Richtig, wir haben arabische Zahlen.
Die sind insofern ein echtes Original, weil sie noch nicht einmal auf den griechischen Zahlen beruhen, sondern ihren Ursprung in Indien haben. Dabei rede ich nicht mal so sehr über das Dezimalsystem an sich. Ich rede von den Zahlen, die jeder von uns, der des Schreibens und Lesens mächtig ist, nahezu jeden Tag zu sehen bekommt.
Nun soll noch mal einer sagen, der Islam wäre in Deutschland nicht wiederzufinden oder gehöre nicht hierher. Fragmente anderer Kulturen können wir IMMER gebrauchen. Immerhin ist unsere Kultur, ist unsere Sprache eine lebendige, und lebendig bedeutet, dass sie neue Impulse aufnimmt, aber bewährte auch behält, so wie die arabischen Zahlen. Die sind ehrlich gesagt weit praktischer als die römischen Zahlen, finde ich.


Thema drei: Arr, klar Schiff zum Entern.
Massive Angriffe auf die Piraten. Ich muss beim Lesen von Zeitungen und Nachrichten im Web manchmal etwas heftig schlucken, wenn ich lesen muss, dass ein Journalist höhnisch-spöttisch den Landesparteitag der Piraten in NIedersachsen verfolgt und sich drüber lustig macht, das sich über dreißig Piraten berufen fühlen, die Wahlliste Niedersachsen anzuführen, anstatt sich über die basisdemokratische Form und Chance für jedermann, von allen anderen Piraten bestätigt zu werden, zu freuen.
Ich möchte das Gleiche mal in meiner eigenen Partei sehen, dass Kandidaten, die sich zumindest für geeignet halten, aufstehen und ihre Kandidatur verkünden. Mir selbst wurde von einem Genossen meines Vertrauens von einer Landtagskandidatur abgeraten, weil "die Partei erwartet, das man als Kandidat Geld mitbringt, um seinen Wahlkampf mitzufinanzieren", was ich für eine demokratische Partei wie die große alte Dame SPD schon sehr traurig finde. Nebenbei hätte ich dieses Geld auch gar nicht gehabt.
Da ist die Kandidatenkür der Piraten geradezu positiv zu benennen, auch wenn der Wahlgang um den ersten Platz und der weitere Wahlgang um alle weiteren Listenplätze bis weit nach Mitternacht dauerte.
Aber so funktioniert es eben auch. Und wenn der Journalist dann bedauert, das es wegen der langwierigen Kandidatenvorstellung und der ebenso langen Wahlen nicht mal zu Themendiskussionen gekommen ist, schüttele ich erst Recht mit dem Kopf. Vielleicht hätte ihn ein Blick ins Forum der Piraten erleuchtet. Vielleicht auch nicht. Augenscheinlich muss sich für ihn alles auf einem Parteitag abspielen, und nicht in den Neuen Medien, so auch die Themendiskussion.

Den Vogel abgeschossen hat aber Philip Rösler, der sympathische kleine Junge aus Niedersachsen, der gerade Vize-Kanzler ist - und zudem, korrigiert mich wenn ich irre - Zahnarzt.
Der hat auf dem FDP-Parteitag doch tatsächlich nicht nur die Piraten angefeindet (tatsächlich erzählte er von "einem Fotografen", dessen Bilder von den Piraten unentgeltlich und ohne Quellenangabe verwendet worden sein sollen - natürlich ohne konkret zu werden oder einen Namen zu nennen, aber nicht ohne den Mann, der vielleicht nur in der Phantasie von Röslers Ghostwriter existiert, als am Rande des Ruins zu schildern), sondern sogar mit der somalischen Seefahrtspiraterie verglichen, was ich persönlich für mehr als eine Frechheit halte.
Ich werde gerne mal zur nächsten Sitzung der Piraten in Sarstedt gehen und dort Ausschau nach schwer bewaffneten Piraten halten, die auf der Leine Frachtschiffe kapern und gegen Millionenlösegeld wieder freigeben - und von der internationalen Staatengemeinschaft bekämpft werden. Das ist natürlich nur heiße Luft, denn man kann die Forderung nach Open Source nicht mit einer abgefeuerten Maschinenpistole vergleichen. Genauso ist Klein-Philips Aussage zu verstehen. Als nichts als heiße Luft, als übelste Diffamierung. Man könnte sogar so weit gehen und ihm Hetze unterstellen. Oder vielmehr seinem Ghostwriter. Oder beiden.

Eines jedoch ist sicher: Der FDP geht es inhaltlich und wahltechnisch sehr, sehr schlecht, und sie spürt in ihrem Revier, der Verteidigung individueller Rechte und des Liberalismus den Atem der Piraten im Nacken. Klar, das sie sich dagegen wehrt, aber um sich zu schnappen wie ein verwundeter Hund zeigt nur, wie schlimm es um die FDP mittlerweile steht.
Nach den letzten Lobby-Geschenken durch die FDP muss ich aber auch sagen: Es ist in Ordnung, wenn sie als Partei aufhört zu existieren. Vermissen wird sie sowieso niemand. Und gebraucht wird sie auch nicht.
Ach, keine Sorge, die Piraten werden sich mit mehr Erfahrung schon profilieren.
Apropos profilieren: Warum fällt es den Medien leicht, die Piraten dafür anzugreifen, das sie sich nicht weit genug von ehemaligen Rechten in ihren Reihen distanzieren, aber den Anti-Ausländer-Wahlkampf eines Roland Koch (CDU) über den grünen Klee loben? Das wissen wohl nur die Redaktionen.

Nachtrag am  27.04.: Spelllord hat mir ein Video verlinkt, das ich Euch nicht vorenthalten will.
Anscheinend hat meine SPD nun auch den heißen Atem der Piraten im Nacken gespürt und ein Thesenblatt erarbeitet, das leider nicht auf den Argumenten der Piraten, wohl aber auf den Nebelkerzen der FDP beruht. Ehrlich, Genossen, das ist peinlich. ^^°°° Bitte zieht mich da nicht mit rein. ^^°°°°°°°

Kommentare:

Stinkstiefel hat gesagt…

Moin Ace!

Zum ersten Thema kann man sagen das es doch geeignetere Endlagerstätten in D gibt. Nur ist es von einigen Landesregierungen nicht gewollt diese auch umzusetzen.
Zu diesem Thema gab es mal eine schöne Doku, wo auch die Schweiz und die Arbeit an ihrer Endlagerstätte gezeigt wurde. Die Schweizer gehen sogar auf die Bedenken der deutschen Nachbarn (Bevölkerung) ein.

Thema zwei: Es gibt die Meinungsfreiheit in D.

Thema drei: Piraten. Die Verbindung beider Gruppen ist wirklich nur der Name und da liegt meiner Meinung nach auch ein Problem der Gesellschaft.
Durch den Namen Pirat für eine Partei, wird die wirkliche Piraterie verharmlost.
Die Leute hengen dann eher romantischen Ideen als der Wirklichkeit an.

Ace hat gesagt…

Hi, Stinkstiefel.

M.E. können wir uns die ganze Endlagerung sparen, wenn wir Thorium- und/oder Flüssigsalzreaktoren bauen würden. Mit dem Atommüll aus den Brennstäben hätten wir auf Jahrzehnte super Treibstoff für die Dinger, und würden auch nicht Gefahr laufen, unsere Nachfahren im Laufe der nächsten einhunderttausend Jahre wegen unserer Nachlässigkeit zu verstrahlen.

Thema zwei: Meinungsfreiheit ist eine Sache. Du benutzt doch jeden Tag arabische Zahlen, oder?
Es ist also aus Sicht des katholischen Autors ein Unterschied, ob es um Meinungsfreiheit geht - was es nicht tut - oder ob man aus Unwissenheit oder Widerwilleneinen so einfachen Fakt ignoriert, der sehr wohl beweist, das der Islam unsere Vorfahren und damit die europäische Kultur geprägt hat.
Das mag dem einen oder anderen nicht gefallen, und Fakten machen ihnen ohnehin keinen Spaß. Aber umstoßen lässt es sich eben nicht. Das zeigt jeder Blick aufs Konto.

Thema drei: Du hast Recht, es ist ein Name. Dass die Piratenpartei durch ihren Namen aber normale Piraterie verharmlost, halte ich für eine gewagte These. Denn die Jungs und Mädchen mit dem Schiffslogo beziehen sich auf die romantisch-verklärten legendären Piraten wie Captain Morgan, nicht auf schwerbewaffnete Kriminelle, die von Somalias Küste aus operieren.
Ich glaube schon, dass die Menschen zwischen Piratenpartei und den beruflichen Piraten unterscheiden können. Mir bereitet es zumindest keine Probleme.

Stinkstiefel hat gesagt…

Morgan war ein schwerbewaffneter Krimineller.

Ace hat gesagt…

Ich meine den von der Rum-Flasche.
War neulich in der Disco meines Vertrauens. ^^

Nathan hat gesagt…

hi Ace
zu 1
ich hatte schon vor jahren im TV einen bericht gesehen das das endlager Gorleben aus politischen gründen ausgewählt wurde, und nicht weil es die region deutschlands ist wo dieser strahlende Drecksmüll sicher sein würde...freundlich in richtung eines herrn albrecht wink
zu 2
da ist es wie mit den kreatonisten..wenns nicht in die eigenen vorstellungen passt, kann es nicht sein
zu 3
nu das ganze hier erinnert mich stark an die gründerzeit der Grünen...
da war dann die spannendsten berichte vom grünenparteitag, langhaarige,strickende mit riesigen wollpullis
die auch noch ihre kleinkinder dabei hatten...
halt die übliche volksverdummung

ps du wirst doch nicht noch pirat?

Ace hat gesagt…

Hi, Nathan. ^^

Thema eins: Gorleben wurde vor allem deshalb ausgewählt, weil das Land auf unserer Seite der innerdeutschen Grenze "strukturschwach" war, d.h. der industrielle und handwerkliche Absatz konnte nicht mehr nach Osten gehen. Deshalb wurde es speziell gefördert. Deshalb hat man dort auch Gorleben einrichten wollen, und die Asse benutzt. So nahe an der "Russengrenze" hat es keinen interessiert. Bis auf zehntausende Demonstranten. Nun ist es Deutschlands Mitte. Da geht sowas natürlich nicht mehr.

Thema zwei: Wie wahr, wie wahr. Aber wenn man schon mit so schwammigen Werten kommt, muss man sich nicht wundern, mit Fakten widerlegt zu werden. Der Herr Moosbach tut mir eigentlich nur leid. Macht einen so intelligenten Eindruck, ist aber so dogmatisiert.

Thema drei: Finde ich auch. Hast vollkommen Recht. Die haben eben nur keine Kinder dabei, sondern tragen manchmal Blaumänner. ^^

Ob ich Pirat werde? Wer weiß, wer weiß...

Spelllord hat gesagt…

mhhh hier ist was nettes zur SPD
http://www.youtube.com/watch?v=cn1S7JHFToE&feature=youtube_gdata

Ace hat gesagt…

Dass es mit der Internetkompetenz meiner Partei nicht weit her ist, war mir ja klar.
Aber dass die Parteispitze jetzt auch inhaltslose Wischi-Waschi-Verschleierung betreibt, war mir vollkommen neu.
Normalerweise setzt sich die SPD mit Inhalten auseinander, nicht mit den Nebelkerzen anderer Parteien, die von denen gegen die Piraten geworfen werden.
Peinlich, peinlich. Aber ich habe es schon geahnt.