Donnerstag, 26. September 2013

3.000 Aufrufe auf Anime Evolution IV

Ups. Da freue ich mich gerade darüber, dass Anime Evolution: Nami, die vierte Staffel meines Anime Evolution-Megaprojekts den dritten Tausender geknackt hat (obwohl als fertig markiert, zieht sie immer noch Leser. Beachtlich.), und muss bei einer Recherche auf meinem eigenen Blog feststellen, dass ich entweder die Schnapszahl 2.222 für AE IV nicht verkündet habe - oder ich habe sie so gut versteckt, dass ich den ganzen Blog manuell durchsuchen muss. Aber egal, Tausender sind eh wichtiger als Schnapszahlen. Dazu kommen immerhin zwölf Reviews nur für diese Staffel. Aber auch wenn das zufrieden klingt, es dürfen durchaus noch mehr werden. ^^


Für alle, die sich gerade erst in die AE-Welt stürzen wollen, hier noch mal meine Erklärung anlässlich des Zweitausenders:
Als ich Anime Evolution anfing, hatte ich gerade elf Episoden von Mein Gott, meine Göttin beendet; diese Geschichte um eine Welt, die gefüllt ist mit Göttern aller vier Elemente, in der sich ein einzelner Atheist plötzlich mit seinem persönlichen Erdgott konfrontiert sieht, habe ich immer mit dem Gedanken an Anime und Manga geschrieben. Sie war sehr animelastig und hat meinen Stil nachhaltig beeinflusst. Bei vielen Projekten denke ich mir: Wie würde wohl der Manga dazu aussehen, oder gar der Anime? (Manchmal denke ich auch an eine Realverfilmung. ^^)
Allerdings ging es mir nicht weit genug. Ich beschloss, eine vollkommen neue, durchgedrehte und animelastigere Welt zu beginnen - mit der Grund dafür, dass Mein Gott, meine Göttin noch immer nicht beendet ist. Ich begann damit, dass ich einen Charakter und seinen besten Freund in eine Anime-Welt versetzte, die vor dunklen Bedrohungen, von Mechas, Magical Girls und geheimnisvollen Cyborg-Frauen (okay, EINER Cyborg-Frau) und den Daily Highschool-Live nur so wimmelte. Akira Otomo erblickte das Licht der Anime-Welt und erlebte in dreizehn Episoden und einem Special deren Wunder aus erster Hand.
Zwei weitere Specials später, zwei der Hauptfiguren gewidmet, startete Anime Evolution: Erweitert, die zweite Staffel, die es auf achtzehn Episoden brachte - und auf drei Specials zu besonderen Figuren. In dieser Staffel brach ich mit der alleinigen Erzählsicht aus Akiras Augen und ließ auch etwas passieren, wenn er nicht zugegen war. Zudem startete die Menschheit ihre große Expedition. Hatte sie in der ersten Staffel mit den geheimnisvollen Kronosiern mit den Handlangern fremder Wesen aus dem All zu tun, so wollte sie sich nun in galaktische Politik einmischen.
Die dritte Staffel, Anime Evolution: Past,  handelte hauptsächlich auf der Hauptwelt der Urväter der Kronosier, den Naguad und Nag-Prime. Sie behandelte vor allem die Vergangenheit dieses Volkes, seine Ursprünge und jene merkwürdigen Wesen aus dem geheimnisvollen Core.
In der vierten Staffel, Anime Evolution: Nami, jagt die AURORA, das Flaggschiff der Menschheit, hinter Akira her, der aus seinem Körper heraus entführt worden war. Aber da man nur den Explosionen zu folgen brauchte, war Akira nach rund zwanzig Episoden relativ schnell gefunden. Nachdem er ein Sternenreich komplett auf den Kopf gestellt hatte.
Zur Zeit schreibe ich an Staffel fünf, Anime Evolution: Krieg. Mit viel zu wenig Output, zugegeben. Aber immer wenn ich merke, dass ich mich dem Ende einer Erzählung nähere, fällt es mir schwerer und schwerer, hier etwas zu schreiben. Aber mittlerweile zwölf Episoden sind es schon, und eine weitere ist für dieses Jahr noch auf meiner To do-Liste. Natürlich gab es auch mal wieder ein Special, diesmal ein Gender Bender, eine alternative Episode, in der alle Charaktere ihre Geschlechter getauscht hatten; einfach, weil ich es kann. 
Auch hier wieder Rückblicke, diesmal in die nähere Vergangenheit, aber Akira nähert sich dramatisch den wichtigsten Erkenntnissen seines Lebens und stellt sich dem Kampf um die Erde selbst... Na ja, hier ist noch einiges zu schreiben.
Kurz erwähnen möchte ich noch das siebenteilige Alternativ-Welt-Experiment Anime Evolution: Spiegel, das ich mit folgender Aufgabenstellung begonnen hatte: Hätten die Kronosier nur zwei Jahre früher angegriffen, wie würde die Welt nun aussehen? Sieben Episoden bisher, ein Ende ist nicht abzusehen.

Auch wenn ich im Gegensatz zu früher, als ich an zwei Tagen eine Episode schrieb und quasi im Akkord arbeitete, nicht mehr so viel dafür schreibe, so liegt mir Anime Evolution doch immer noch sehr am Herzen. Über mehr Klicks, mehr Kommentare, mehr Fans würde ich mich freuen, auch oder gerade von Anime-Fans. Ich überlege ernsthaft, Anime Evolution als Book on Demand zu veröffentlichen. Entsprechendes Feedback ist mir also mehr als lieb.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin und bis zur nächsten Schnapszahl oder Dreifachnull.

Kommentare:

Adken hat gesagt…

Hallo Ace,
schön endlich mal wieder was über die Zukunft von AE zu erfahren.
Leider muß ich dir recht geben, dein Output zu AE lässt echt zu wünschen übrig. Als ich die Geschichte entdeckte fand ich es super, dass es hier sehr schnell Nachschub gab... Betonung liegt auf gab. Dies war ein wichtiger Grund für mich diese Story zu lesen, ich hasse es wenn man eine tolle Story anfängt zu lesen die dann nicht oder nur langsam weitergeführt wird. Im Moment kann man Froh sein ein es ein Update pro Halbjahr gibt -> "Man muss den Knochen abnagen, den einem das Glück zuwirft." Vielleicht kommen ja nochmal die alten Glanzzeiten zurück?
Ich vermute mal das der Plott sicherlich auch noch Material für einen sechsten Band hergibt, nach den Göttern sind ja immer noch die Kinder der Götter und ein wenig über die Vorgänge nach dem Krieg wollen sicher auch noch erzählt werden ;). Eine Buchveröffentlichung wäre super, ich wäre auf jeden Fall ein Kunde!

Gruß Adken

Ace Kaiser hat gesagt…

Hi, Adken.

Ist alles eine Frage des Interesses. Wenn ich für Konoha Side Stories, Ultimate Perry Rhodan und Hirudo mehr Reaktionen kriege, bekommt das in meinem Kopf natürlich Priorität. Da kickt dann die Kreativität auch nicht ein. Ja, das war Jammern auf hohem Niveau. ^^
Aber ernsthaft, jetzt gerade im Moment schreibe ich am zweiten Kapitel der Brücke nach Atum. Im November ist Thranali mit den NaNoWriMo dran. Dazwischen versuche ich, nicht nur ein neues Kapitel SySec-Stories rauszuhauen, sondern auch AE ein neues Kapitel zu verpassen. Das schwirrt schon lange Zeit in meinem Kopf umher.

Über Reviews, egal zu welcher Geschichte, freue ich mich übrigens immer. ^^b