Montag, 29. April 2013

Für den Kaiser - Der Aufstand kann jetzt gekauft werden

Jahaa, mit nur einem Tag Verspätung habe ich es geschafft. Für den Kaiser-Buch Nummer drei: Der Aufstand ist jetzt bei lulu.de druckfertig eingestellt und kann über den Link käuflich erworben werden.
Und ja, diesmal werde ich mich mit der eBook-Version beeilen. Mächtig beeilen. Ich schiebe sie morgen nach. Mittlerweile ist der Veröffentlichungsprozess für mich ja Routine. Es dauert eben nur elendig lange. ^^°


Hier noch mal fix der Backcover-Text:
Der Schock sitzt tief. Die katalaunischen Schiffe unter Johann Arlings Kommando und die vermeintlichen Gryanen unter Coryn Griffin kommen nicht als die Retter und Befreier nach Vesuv. Die in der Millionenstadt Hephaistos internierten über zwei Millionen katalaunischer Bürger, die vom Kaiser selbst wegen ihrer unbequemen Religion verkauft worden sein sollen, sehen keinen Anlass, in ihre Heimat zurückzukehren - zumindest, wenn man ihrem Sprecher Willowby glauben kann.
Doch damit hören die Sorgen nicht auf, denn daheim ist Robert, Kaiser von Katalaun, dazu gezwungen worden, zugunsten seiner Nichte abzudanken, die nun eine Marionette der Konservativen auf dem Thron ist. Robert selbst verschwindet im Untergrund der Millionenmetropole Neu-Berlin.
Und auch Yura-Maynhaus ist trotz eines einseitig erklärten Waffenstillstands nicht aus dem Rennen. Einerseits ist Commodore Griffin gezwungen, seine Befehle Johann Arling betreffend endlich auszuführen, andererseits befindet sich die Large Fleet auf dem Weg ins Stabiae-System. Und dann ist da noch der geheime letzte Befehl, den Juri Goldmann seinem Protégé Coryn Griffin übermitteln lässt.
Während die internationale Presse das Kaiserreich Katalaun,den abgedankten Kaiser und den einstigen Medienliebling Johann Arling abstraft, scheint der Tiefpunkt noch lange nicht erreicht. Mitten in die Wirren platzt der Notruf eines Ninjas, den Arling für geheime Erkundungsmaßnahmen in Hephaistos eingeschleust hat. Als integerer katalaunischer Offizier kann er einen Untergebenen nicht seinem Schicksal überlassen - auch wenn dies die Situation noch einmal verschärft.



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