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Donnerstag, 28. November 2013

Die Zeitgenossin 11-2013

Vorgestern hat mich Melange, mit der ich auf Animexx.de zu tun habe, auf diese PDF gestoßen, in der sie mit "Der kopflose Teddy" vertreten ist. Der Name "Die Zeitgenossin" deutet auf ein zumindest feminin angehauchtes Kampfblatt hin, und tatsächlich findet man entsprechendes auf den dreizehn, reich illustrierten Seiten, auch. Aber eben nicht nur.
Fangen wir von vorne an:


Beitrag eins: Die FeministInnen, die Feminist*innen, die Feministinnen und die Feministen.
Der Streit ums Binnen-I und der Umgang mit Stereotype. Hier wird mal aus einer eher weiblichen Sicht über weiblich, männlich, Ansprachen die nötig sind und Ansprachen, die unnötig sind, referiert. Aber ob das Abrücken von der männlichen Grundform bei vielen Begriffen und die Umkehr zum neutralen "man" wirklich das Richtige ist, überlasse ich jedem Leser selbst.

Beitrag zwei: Der kopflose Teddy.
Diese Geschichte über einen Jungen, der mit seiner Schwester nach einer namenlosen Katastrophe in seiner zerstörten Heimatstadt in einem Auffanglager lebt, war sehr gut, aber ich vermisse dennoch Hinweise auf das "warum". Alles aus der Sicht des namenlosen Jungen geschrieben, mit all dem, was er aufnehmen kann, endet die Klimax mit dem Fund des titelgebenden kopflosen Teddys, der den namenlosen Jungen tatsächlich. Nicht sehr detailliert, nicht in einem größeren Zusammenhang eingebettet, aber das braucht die Geschichte auch gar nicht. Sie ist eindringlich genug, so wie sie ist.

Beitrag drei: Ein Bruchteil literarisch relevanten Wissens 4
Untertitel: Zur Zeit des Nationalsozialismus
Der Artikel über nichtkonforme Literatur in Nazideutschland war sehr interessant. In einem viel zu kurzen Abriss lernt man Namen kennen, von denen man bisher nicht gehört hat und entdeckt Namen wieder, die in der deutschen Literatur eine feste Größe sind, und muss dann feststellen: Was, gegen die haben die Nazis auch kollaboriert? Der politische und der literarische Aspekt werden beide kurz und dennoch exakt behandelt. Lesenswert.

Beitrag fünf: Ein noch unbenanntes Projekt
Nicht gelesen. Sorry, wenn schon in der Infobox davor gewarnt wird, dass "jedes Kapitel von einer anderen Autorin oder Autor ist und daher stilistisch und motivistisch schwankt", habe ich wenig Lust auf ein Abenteuer. Ein "Was bisher geschah" hätte an dieser Stelle mehr Sinn gemacht. Ganz ehrlich.

Beitrag sechs: Ende einer Korrektorin
Habe ich gern gelesen. Die Geschichte über eine Frau, die auf einmal den Zwang entwickelt, alle Rechtschreibfehler im Alltag auszuradieren, bis sie sich als Ultima Ration ungeerdet an einer Leuchtreklame zu schaffen macht, erinnerte mich nicht von ungefähr an meinen eigenen Rant über das Aussterben der Lektoren in Deutschland.
Die Autorin serviert uns ein heftiges Ende, aber für alle, die auf Eiapoppeia stehen, hat sie ganz in Waynes World-Manier nicht nur ein Happy End parat, sondern sogar zwei. Hätte es nicht gebraucht, meiner Meinung nach.


Fazit: Nett. Nicht (nur) feministisch, dafür engagiert, informativ und relativ leicht zu lesen. Die Zeichnungen sind nicht meins, ich bin da einfach anderes gewohnt, Mangas zum Beispiel. Aber alles in allem empfinde ich weder die Zeit, in der ich das PDF gelesen habe, noch meine Bloggerzeit hier als Verschwendung. Im Gegenteil. Es lohnt sich sehr, hier reinzuschauen.

Mittwoch, 27. November 2013

2.000 Aufrufe auf Die Allianz - Im Korridor der Sterne

Am 20.07.2012 habe ich mit diesem Buch auf Fanfiktion.de 1.111 Klicks erreicht. Heute sind es 891 mehr, nach nicht mal schlappen fünfhundert Tagen. Das macht es zu einem meiner meistgelesenen Büchern. Übrigens auch zu einem meiner meistverkauften. (Was aber für ein Book on Demand-Projekt wie meines nicht viel heißt, leider.)
Dieser Text, der die Vorlage für mein überarbeitetes Buch Die Allianz - Im Korridor der Sterne (als gedruckte Version bei Amazon.de zu erwerben) dient, das als einziges meiner bisher selbst veröffentlichten Bücher eine ISBN-Nummer hat, verfügt immerhin über dreizehn Reviews. Dazu kommen noch zwei, drei Dutzend Meinungen, die mich privat und per Mail erreicht haben, die ich aber deshalb nicht protokollieren kann. Es gibt ein gewisses Interesse, obwohl ich seither schon anderes geschrieben habe, und das ausgiebig. Übrigens, wem die gedruckte Ausgabe zu teuer ist, dem empfehle ich ds eBook oder die kostenlose (nicht ganz fehlerfreie... Ich will ja auch noch einen Anreiz für die Bücher haben ^^V ) Komplettfassung auf Fanfiktion.de, die natürlich nicht derart überarbeitet und ergänzt ist wie das Kauf-Buch.
Ich wünsche so und so viel Spaß beim Lesen, egal ob Ihr das Buch kauft oder lest. Ich freue mich auch über jede Reaktion, versprochen.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Der Koalitionsvertrag steht - aber ich stimme immer noch mit Nein

Der Titel ist Programm.
Zuerst einmal aber Lob und Respekt für die Teams um Sigmar Gabriel, die der CDU wirklich immens wichtige Punkte aus den Rippen geschnitten haben. Elementare Dinge des SPD-Wahlkampfs konnten durchgesetzt werden, und wenn dieser Koalitionsvertrag von der Basis angenommen wird, brauchen wir uns nicht zu schämen. Wir versinken zwar in absolute Bedeutungslosigkeit und erreichen FDP-Niveau, aber wie Sigmar so schön polterte: "Die CDU regiert soviel länger als die SPD, weil sie ans Regieren denkt, nicht ans Rechthaben!"

Hier die Punkte, die heute stolz per Mail verbreitet wurden:

  • einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro ab 2015!
  • mehr Tarifbindung und damit bessere Tariflöhne!
  • gleicher Lohn für gleiche Arbeit und die Eindämmung von Leih- und Zeitarbeit und des Werksvertrags-Unwesens!
  • die abschlagsfreie Rente mit 63 nach 45 Beitragsjahren (mit Zeiten der Arbeitslosigkeit!); für Ältere beginnt der Ausstieg mit 63 Jahren, für Jüngere mit 64 bzw. 65 Jahren!
  • eine Verbesserung der Renten für Erwerbsgeminderte, ein konkreter Fahrplan für die Angleichung der Renten in Ost und West sowie eine Mindestrente von rund 850 Euro für langjährig Versicherte mit niedrigen Einkommen!
  • mehr Gleichberechtigung von Frauen durch ein Entgeltgleichheitsgesetz und eine gesetzliche Quote in Aufsichtsräten!
  • eine sozial verträgliche und bezahlbare Energiewende!
  • 6 Milliarden € mehr für Kitas, Schulen und Hochschulen!
  • 5 Milliarden € mehr pro Jahr für die Kommunen im Rahmen der Entlastung der Eingliederungshilfe!
  • eine Mietpreisbremse und mehr Mittel für Städtebau!
  • 5 Milliarden Euro mehr für die dringend benötigten Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur!
  • 4 Milliarden Euro mehr für die bessere Pflege und mehr Pflegekräfte!
  • die Abschaffung des „Optionszwangs" für in Deutschland geborene und aufgewachsene Kinder!
  • die strikte Regulierung der Finanzmärkte und Banken!
  • die Durchsetzung der Besteuerung der Finanzmarktspekulationen!
  • die stärkere Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit und Initiativen für mehr Wachstum und Beschäftigung in Europa.

Da fragt man sich unwillkürlich drei Dinge:
1) Was ist überhaupt das Kernprogramm der CDU, wenn quasi alle zentralen Wahlkampfforderungen der SPD durchgesetzt werden konnten, bzw. wie sehr geht Mutti der Arsch auf Grundeis, dass sie sich derart über den Kamm barbieren lässt?
2) Warum hat die CDU das alles nicht schon von sich aus im Wahlkampf vertreten, wenn es jetzt nach ein paar Wochen Verhandlung für sie hinnehmbar ist?
3) Wer klebt denn jetzt an seinen Ministerposten? Die SPD, die hier wirklich sehr gute Konditionen, ja, Verbesserungen für die Menschen in Deutschland, die diese Verbesserungen dringend nötig haben, erreicht, oder die CDU, von der mir aktuell nur eine Forderung im Gedächtnis ist, die ich für sinnvoll halte und die sie auch durchgesetzt hat (die Maut bleibt außen vor), nämlich die verbesserte Mütterrente? Doch wohl eindeutig die CDU, wenn sie sich für die SPD-Forderungen derart aufweicht.


Dennoch werde ich den Koalitionsvertrag ablehnen. Ich meine, einige der Punkte sind mehr als bemerkenswert und gehören gelobt. Punkt eins, der Mindestlohn zum Beispiel, mit nur einem Jahr Übergangsfrist statt derer zwei, wie viele versklavende Unternehmen gefordert haben. Die Verbesserung der Tarife und die Eindämmung von Leih-, und Zeitarbeit und die damit verbundene Verbesserung der Lebensqualität hunderttausender Deutscher. Gerne erwähnen möchte ich noch die Mindestrente und die kräftigen Finanzspritzen für Schulen, Hochschulen, die Infrastruktur und Kommunen, die Deutschland entscheidend voran bringen werden.
Auch sehr lobenswert ist die zukünftige Regulierung der Finanzmärkte, die Besteuerung der Finanzmarktspekulationen und die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in ganz Europa.
Ich frage noch mal: Wo ist da die Position der CDU? Warum winkt sie quasi das gesamte Wahlprogramm der SPD durch? Wo ist das bürgerliche Lager und warum macht Mutti jetzt rote Politik?


Mein Nein hat folgende Gründe:
1) Wenn die SPD schon bei Koalitionsverhandlungen mit der CDU derartigen Erfolg hat, wie würde rein rote Politik für Deutschland in den nächsten vier Jahren aussehen?
2) Wenn die CDU solch ein Traumergebnis eingefahren hat, warum fürchtet sie augenscheinlich Neuwahlen so sehr, dass sie die Kernforderungen der SPD durchwinkt?
3) Kann man wirklich mit einer Partei regieren, deren Standpunkt so wischi-waschi ist wie der unserer Bundeskanzlerin?
Und 4) Wem werden die Meriten dieser sozialverträglichen, gerechten und vor allem richtigen Politik zugerechnet werden, wenn wir in vier Jahren wieder wählen? Der SPD oder dem Seniorpartner, der CDU?


Der letzte Grund ist der zwingendste Grund, warum ich gegen eine große Koalition bin. Wie schon bei der letzten GroKo gehen alle Meriten an Mutti. Die SPD reißt sich den Arsch auf, bemüht sich, handelt, macht, verändert, und dann kommen wieder Schwarze und Gelbe und, ich zitiere Eckart von Klaeden: "Reißen mit dem Arsch wieder ein, was vorne aufgebaut wurde". Ich erinnere nur an den Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg aus der Atomkraft.
Nein, die SPD kann hier nur verlieren. Deutschland könnte gewinnen, sicher. Aber mit der Ländermehrheit können wir SPDler viele dieser mit der CDU ausgehandelten Forderungen auch so um-, und durchsetzen. Und da die CDU sie schon einmal durchgewunken hat, hat sie auch keine Ausrede mehr, sie zu blockieren. Egal ob es Neuwahlen gibt, eine CDU-Minderheitenregierung oder ein rot-rot-grünes Bündnis (was auch nicht komplizierter als sein dürfte als die GroKo), es wird mehr rote Politik gemacht werden.
Und vor allem das wichtigste Argument gegen die GroKo: Die Presse kann unserer SPD dann auch nicht mehr vorwerfen, uns ginge es nur um die gut dotierten Ministerpöstchen.
Just my two cents.

Montag, 25. November 2013

100.000 Klicks auf Fanfiktion.de

Tadaaaa, es ist soweit: Nach elf Tagen vom letzten Tausender gerechnet, und wie von mir gehofft und vorausgesagt Ende November, erreichten die Klicks auf meine Geschichten und Gedichte (seien wir ehrlich, auf die Geschichten. Meine Gedichte interessiert kaum jemand) auf Fanfiktion.de den sechsstelligen Bereich! Das bedeutet tatsächlich 100.000 Klicks! Das ist so cool! Als ich anfing, hier auf meinem Blog Klickzahlen zu melden, waren Tausendersprünge für mich das große Ding. Was war ich stolz, als die Zehntausend übersprungen wurde. Und nun das. Einhunderttausend. In diesem Moment gerade einhunderttausendundneunzehn. Dazu kommen stolze 1.193 Reviews, fünf mehr als letztes Mal. Und das, obwohl ich kaum etwas hochgeladen habe... Nun.

...ich hatte einen Wettbewerb und Preise versprochen, richtig? Nun, die genauen Anforderungen, Regeln und was mir noch hinterhältiges einfallen mag, poste ich später. Hier und jetzt verkünde ich einfach nur: Anlässlich der einhunderttausend Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de wird es wieder ein Gewinnspiel geben. Was ich auf jeden Fall ausloten werde, das ist ein Buch aus eigener Wahl, d.h. ich werde dem Gewinner dieses Preises seine Lieblingsgeschichte(n) als Book on Demand in Buchform packen, ihm widmen und ihm zusenden. Also entweder einen Haufen Kurzgeschichten, oder tatsächlich eine meiner Geschichten in Romanstärke. Kommt halt auf die Länge an. Der Preis steht in jedem Fall. Für die anderen Preise schaue ich mir mal an, was die letzten Male populär gewesen ist und suche mir die erfolgreichsten Ideen raus.
Im Lauf der Woche werde ich dann mal in Ruhe alles auswählen und einen Blogeintrag posten, versprochen.
Und ach ja, heute oder morgen gibt es übrigens eine neue Folge der KSS, btw. ^^V



Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Meine neueste Arbeit nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Freitag, 15. November 2013

Große Koalition der SPD und CDU - warum ich mit Nein stimmen werde

Wer meinen Blog aufmerksam liest, weiß, dass ich bekennendes SPD-Mitglied bin. Ich habe meiner Partei die Stange gehalten, selbst als sie sich mehr zur Mitte hinbewegt hat, selbst noch, als diese Bewegung zur Mitte mein eigenes Leben negativ beeinflusst hat. Im Sinne der Tradition und des guten Willens eines Lasalle, eines Schumacher, eines Brandt und Schmidt, für alle Menschen ein erstrebenswertes Leben zu schaffen, bin ich dabei geblieben.
Nun stehen die Zeichen auf Große Koalition, nicht zuletzt deshalb, weil es CDU/CSU und FDP gelungen ist, der SPD und den Grünen einzureden, eine gemeinsame Regierung mit der Linken sei bäh. Dabei hat das linke Bündnis keine solide, aber doch eine rechnerische Mehrheit unter einem Kanzler Gabriel. Und dass die Linke mitregieren kann, sieht man jeden Tag in den Neuen Bundesländern (die irgendwie noch immer so heißen, irgendwie, wenn man nicht "Zone", "DDR" oder "Osten" sagen will. Wir brauchen ein neues Wort, oder wir schaffen die alten ab).
Aber wie gesagt, Merkel hat's gerichtet und Mutti ruft jetzt laut nach der Großen Koalition. Weil dies eine von zwei Möglichkeiten für sie ist, ihre Kanzlerschaft zu sichern. Die sichere der beiden Möglichkeiten. Die unsichere wäre die Neuwahl und das Hoffen auf eine erneute Mehrheit oder einen Wiedereinzug der FDP, die dann garantiert über die 5%-Hürde kommt. Wofür, bleibt dann die Frage, aber sie würde es schaffen.

Jedenfalls hat die SPD Verhandlungen aufgenommen und leistet großartige Arbeit. Die Schwarzen sind zu zahlreichen Zugeständnissen bereit, und ich als Mitglied kriege regelmäßig Updates zu den Verhandlungen von Nahles und Gabriel. Die tun was. Die tun wirklich was. Eine Menge Kompromisse werden beschlossen und auch der Mindestlohn wird endlich kommen. Aber ich werde dennoch mit Nein stimmen, und ich hoffe, dass das die große Mehrheit der SPD-Mitglieder in Deutschland auch tun wird. Dies sind meine Gründe:

1) Bei der letzten Großen Koalition hatte ich nicht nur subjektiv den Eindruck, dass die Hauptarbeit von der SPD geleistet wurde, die Lorbeeren aber Mutti geerntet hat. Das wird bei einer Neuauflage nicht anders sein. Die einzige Möglichkeit, mich mit einer Großen Koalition anzufreunden sehe ich durch einen SPD-Kanzler und einen CDU-Vizekanzler. Aber das wird nicht kommen.

2) Die CDU ist unter Druck. Richtig so. Nicht umsonst bezeichnet man Merkels Politik als Aussitz-Politik. Zuletzt im NSA-Skandal hatte man diesen Eindruck. Mutti hat sich erst kritisch geäußert, als es ihr selbst an den Kragen ging, beziehungsweise ihrem Handy. (Und von ihrem Mailaccount wollen wir besser nicht anfangen.) Aber so ist es ja immer mit ihr. Wäre sie doch in der Physik geblieben.

3) Man kann der CDU nicht trauen. Kaum war die Große Koalition Geschichte und kaum war man mit der FDP wieder regierungsfähig, hat Merkel als Allererstess den Atomausstieg gecancelt. Ein Jahr später hat sie dann wegen Fukushima den Ausstieg aus dem Ausstieg gecancelt, obwohl ihre Leute zuvor noch vierzig, ja sogar sechzig Jahre Laufzeitverlängerung für "sichere" Kraftwerke gefordert haben. Was also wird Merkel tun, was wird sie wieder vernichten, was jetzt mühsam ausgehandelt und mindestens ebenso mühsam von den Roten aufgebaut wird? Genügend. Sobald die FDP wieder zu einer Regierungsmehrheit beitragen kann. Und das ist nicht das Verhalten, das ich von einem Partner erwarte. Würde das unsere CDU hier in meinem Heimatort mit uns machen, hätten wir hier Eiszeit, aber bestimmt keine Gespräche.

4) Die CSU. Solange Mutti ihren größenwahnsinnigen bayrischen Landesverband nicht im Griff hat, spuckt die Seehofer-Truppe in jede Suppe. Da wird schon mal vollmundig eine Mautgebühr verlangt, ohne einen einzigen Gedanken daran zu verschwenden, wie es funktionieren soll, ohne EU-Recht zu brechen oder den deutschen Autofahrer zusätzlich zu belasten. Und das ist nur ein bajuwarischer Zwischenruf. Davon wird es viele, viele, viele geben, das sagt die Erfahrung. Solange die Christunion also mit sich selbst koalieren muss, ist sie in keiner Form ein guter Partner, ein perfekter schon gar nicht.

5) Wir können besser. Wenn wir, die SPD, jetzt nach außen hin wieder zu "Kreuze kriechen", stürzen wir bei der nächsten Wahl unter zwanzig Prozent, und das vollkommen zu Recht, denn alles, was wir erarbeiten, wird sich die CDU als stärkere Partei auf die Fahnen schreiben, auch vollkommen zu Recht. Was mit uns passiert, wenn wir Juniorpartner spielen, haben wir gesehen. Nicht nur, dass unsere Zahlen abgeschmiert sind, Merkel meinte neulich im TV-Duell mit Steini: "So schlimm war es doch gar nicht (die große Koalition)." Doch, Frau Merkel, war es.
Die einzige Chance der SPD ist NICHT die Große Koalition. Ich setze auf eine Minderheitenregierung Merkel oder aber auf Neuwahlen. Denn alle Erfolge bei den Koalitionsverhandlungen und jede durchgesetzte Reform wird uns, der SPD, weggenommen werden. Funktioniert es, macht es sich die CDU zu eigen, funktioniert es nicht, "war es die SPD". Mag ich beides nicht.
Und bereits jetzt ölt die Propaganda-Maschine ihre Zahnräder und wirft der SPD vor, sie wäre nur "auf Ministerposten scharf". Wie das bei der nächsten Wahl aussehen wird, kann dann jeder für sich selbst fortdenken. Nämlich noch schlimmer. Gute Regierungsarbeit? Durchgesetzte Projekte? Mindestlohn? War dann alles Mutti.

6) Wo ist die Besteuerung höherer Einkommen geblieben? Ich rede jetzt nicht vom Ingenieur, der seine Sechzigtausend im Jahr nach Hause bringt. Ich rede von denen, die so viel verdienen, dass sie gar nichts davon abgeben wollen. Ich rede von sozialer Gerechtigkeit. Davon, dass die Umverteilung von unten nach oben zumindest gebremst wird, und das, indem die "oben" ihren gerechten Anteil leisten, ebenso wie die "unten". Und "unten" ist ein viel breiteres Feld, als wir alle glauben oder glauben wollen.

Deshalb stimme ich mit Nein. Ich hoffe ehrlich, diese Koalition kommt NICHT zustande. Einen sichereren Selbstmord kann es für die große alte Dame nicht geben. Und das will ich bei meiner SPD nicht erleben müssen.

Donnerstag, 14. November 2013

99.000 Aufrufe auf Fanfiktion.de - ganz knapp vor der 100.000

Okay, zweiter Versuch. Wenn Blogspot mir nicht mit Fehlermeldungen dazwischen funkt, sollte es klappen, hier einen anständigen Text hochzuladen. Meine  Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de haben diesmal nur sieben Tage gebraucht, um den Tausender zu schaffen. Das nährt meine ursprüngliche Hoffnung, noch im November mein großes Jubiläum, die 100.000 zu erreichen. Und das, obwohl ich kaum Neues hochgeladen habe. ^^

Dazu kommt, dass die Zahl der Reviews leicht gestiegen ist. Von 1.186 auf 1.188. Immerhin. Wenn ich auch nirgends was Neues bringe... ^^
So, was steht noch an, außer die Jagd nach dem nächsten Tausender und damit der 100.000? (Was wieder mit Preisen verbunden sein wird, fest versprochen.)
Belongo verdient ein Update, ebenso KSS. Auch bei UPR sollte ich weiterschreiben. Und Thranali, da war ja auch noch was. (Von Rätsel der Galaxien ganz zu schweigen. Da fehlt ein Zyklusbeginn unter dem Tannenbaum.)

Textbaustein:

Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Meine neueste Arbeit nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 12. November 2013

5.000 Klicks auf die Quadrologie Für den Kaiser

Am 06.03. waren es 4.000 Klicks mit sechzehn Reviews auf meine Science Fiction-Opera Für den Kaiser, am 12.07. erreichte die Geschichte die Schnapszahl mit 4.444 Klicks bei gleicher Reviewzahl.
Heute, am 12.11., sind es 5.000 Klicks und achtzehn Reviews, aber auch nur, weil Uhrwerk Orange einen Doppelpost gemacht hat. Damit ist die Geschichte um das Kaiserreich Katalaun und einigen von Euch wohlbekannten Kapitän die drittstärkste einzeln gepostete Geschichte, gleich nach Ultimate Perry Rhodan und natürlich die Konoha Side Stories. (Dass Anime Evolution mit allen Staffeln, dem Alternativ-Universum und den Specials ebenfalls auf KSS-Niveau spielt, erwähne ich nur hier am Rande.) In achteinhalb Monaten hat Für den Kaiser also einen Tausender geschafft - das ist nicht schlecht, immerhin zähle ich meine Geschichten in den Tausender-Schritten (wäre ja schön, wenn es Zehntausender Schritte wären). Und eine grandiose Leistung, die zumindest zeigt, dass das Interesse an meiner Arbeit und an meinem Erzählstil da ist.
Nun gibt es Für den Kaiser auch zu kaufen, überarbeitet, erweitert, mit den ersten drei Bänden in Druckform und als eBook. Das mal als Anreiz für Weihnachten und der Hinweis, dass ich Band vier rechtzeitig fürs Weihnachtsgeschäft fertig lektoriert, layoutet und bereit für den Print haben will. Nun gibt es aber auch die Möglichkeit, mir hier und da einen Review dazulassen. Dies stellt die kleinstmögliche Form der Bezahlung für einen Autor dar. Macht davon reichlich Gebrauch, nicht nur bei mir, btw.
Ein User hat mal geschrieben: "Wenn ich danke und nochmal sage, nützt das Euch auch nicht." Recht hat er. Aber wenn einem etwas wirklich gefallen hat, warum das nicht mal sagen? Natürlich muss man nicht zu jedem Kapitel einen Review dalassen. Aber einen dalassen, das sollte jeder mal.
*hüstel* Und meine Bücher kaufen. XD

Alle anderen Bücher von mir, die Ihr kaufen könnt, sind links oben in meinem Blog verlinkt. ^^V

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Sonntag, 10. November 2013

Nun hat es die Postbank erwischt.

Danke, GMX. Nein, das meine ich ehrlich. Der redaktionelle Part ist zwar Mist auf BILD-Niveau (und FOCUS), aber das Team leistet gute Arbeit. Eben gerade flatterte mir nämlich Postbank-Phishing ins Postfach. Zwar war die Mail im Hauptordner, nicht im Spam, wurde aber nur als HTML-Script dargestellt, sodass ich den Link, auf den ich laut "Postbank" klicken sollte, als zu Picknpayfoods.com einsehen konnte, was nun wirklich nicht zu einer Bank führt. In HTML-Darstellung hätte da sicher was anderes gestanden, so wie Postbank oder ähnlichem. Aber so ist es sehr offensichtlich, dass es sich um Spam handelt, der mich auf eine Phishing-Seite leitet.
Nun habe ich keine Konten bei der Postbank, aber Lob, wem Lob gebührt. Und es schadet auf keinen Fall, ein wenig davor zu warnen.
Zum Inhalt: Im Text wird davor gewarnt, dass ja nun die SEPA-Umstellung stattfindet. Dafür soll man den Link anklicken. Tut man das nicht, wird die Umstellung von der Postbank durchgeführt und kostet zwanzig Euro. Leicht gespartes Geld, möchte man meinen.
Zudem ist der Text in fehlerlosem Deutsch verfasst, was es schwierig macht, automatisch Phishing anzunehmen. Dennoch, das ist ein klassische Phishing-Falle, mit deren Hilfe Eure Einlogg-Daten geklaut werden sollen, also nicht anklicken.

Fazit: Generell gilt folgendes. Nie auf einen Link klicken, den eine "Bank" versendet, sondern immer selbst ins Konto einloggen. Erstens vermeidet man so, auf Phishing-Seiten zu geraten, und zweitens versenden seriöse Unternehmen keine Links. So vermeidet man, sich den eigenen PC zu verseuchen und womöglich Geld zu verlieren.

Edit: Gerade im Postfach gehabt: Volksbank-, und Sparkassen-Phishing. Ist aber leicht erkennbar durch die grottenschlechte Grammatik. Beide haben den Header: "Ihre Online-Banking aktualisieren". Da muss jedem auffallen, dass da a) kein Muttersprachler dran saß, und b) es jemand böse mit mir meint, der nicht zur Volksbank und erst recht nicht zur Sparkasse gehört.

Donnerstag, 7. November 2013

98.000 Klicks auf Fanfiktion.de - das ging schnell

Und zwar richtig schnell, denn den letzten Tausender habe ich am 02.11. gemeldet. Das war vor fünf Tagen. Damit ist dies die kürzeste Zeit, die meine  Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de je bisher gebraucht haben, um diese Zahl zu erreichen. Maßgeblich dabei mitgeholfen hat der Super-Montag, der mit über sechshundert Klicks an nur einem Tag beschert hat - auch ein Rekord. ^^
Selbst wenn sich die Klicks nun bei elf oder zwölf Tagen pro Tausender einpendeln, bedeutet dies, dass ich tatsächlich spätestens Ende November die angestrebten und so nahen 100.000 Klicks und damit das sechsstellige Digit erreichen werde. Also, strengt Euch an, denn wie versprochen gibt es wieder was zu gewinnen, wenn es soweit ist. ^^V
Leider ist die Zahl der Reviews nur marginal gestiegen - von 1.1184 auf 1.186, also um zwei. Ich habe in dieser Zeit aber auch nichts hochgeladen und lieber gebloggt, also schieben wir es mal darauf. ^^
Und: Ich freue mich auf das nächste Jubiläum. ;D
Noch ein und: Nicht vergessen! Zwei Kapitel zur Brücke nach Atum sind bereits fertig. Ein weiteres minimal plane ich dieses Jahr noch.


Textbaustein:

Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Meine neueste Arbeit nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 5. November 2013

4.444 Aufrufe auf Belongo

Okay, das ist gerade erst passiert, deshalb kriegt Belongo einen eigenen Post. Als Ergebnis des Supermontags mit sechshundert Klicks (aber ohne Reviews, leider) hat nun auch meine Geschichte über eine fiktive afrikanische Diamantenmine in einem fiktiven afrikanischen Land die nächste Schnapszahl erreicht. Dabei ist die 4.000 erst am 20.09. gewesen.
Dazu kommen 118 Reviews - immerhin einer mehr als noch vor einem Monat. Was mich dran erinnert, dass Belongo eigentlich nach einem Update schreit... Ich setze mich die Tage mal dran.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

13.000 Klicks auf die Konoha Side Stories, 3.000 Aufrufe auf Beyonder, 3.000 Aufrufe auf Anime Evolution: Krieg, 3.000 Aufrufe auf Crimson Skies: Next Order

Uff, das wird noch ein langer Tag für mich. Gestern war der erfolgreichste Tag, was Klicks angeht, den ich je auf Fanfiktion.de gehabt habe. Amtlich wurde ich über sechshundertmal angeklickt. Wow. Das Ergebnis: Etliche Geschichten haben genullt oder Schnapszahlen erreicht. Ich werde jede einzelne entsprechend würdigen.

Den Anfang machen die Konoha Side Stories. Stolze 13.000 Klicks haben sie erreicht, dazu kommen 181 Reviews - einsame Spitze. Diese Fanfiction-Geschichte aus dem Naruto-Universum zählt nicht ohne Grund zu meinen erfolgreichsten und meistgelesenen Arbeiten.

Dazu kommen 3.000 Aufrufe auf Beyonder mit 37 Reviews im Moment. Die Schnapszahl konnte ich trotz intensiver Recherche nicht entdecken - die Geschichte muss sie gestern am Supermontag übersprungen haben. Wer auf den Link klickt, taucht direkt in die Geschichte ein. Nur soviel zum anheizen: Was tut man, wenn man aufwacht und zwei Monde sieht? Wenn man plötzlich merkt, dass man in einer Art Rüstung steckt? Was, wenn man realisiert, dass, wer immer einen da rein gesteckt hat, erwartet, dass man sie benutzt? Zum Krieg benutzt?
Viel Spaß beim Lesen. ^^V

Anime Evolution V: Krieg ist die fünfte Staffel meines persönlichen Epos über einen Helden, der unversehens in einer Welt aufwacht, die einem Anime entsprungen zu sein schein. Vielen Animes. Und diese Welt ist nun seine Welt, also sollte er den Hintern hochkriegen, um sie zu retten. 3.000 Klicks und 39 Reviews war Euch die Geschichte in der fünften Season bereits wert, obwohl sie erst dreizehn Folgen hat. Danke dafür. ^^V

Auch Crimson Skies: Next Order hat den Sprung über die 3.000 geschafft, dabei ist es gerade mal etwas mehr als ein Jahr her, dass ich die letzte Schnapszahl verkündet - und seitdem nichts mehr hochgeladen - habe.
Immerhin 17 Reviews zur Geschichte, die in die USA-Diadochen nach deren Zerfall führt. Mein Co-Autor und ich haben richtig viel Spaß gehabt, als wir das geschrieben haben. Ihr habt augenscheinlich viel Spaß beim Lesen. Weiter so. :D

Uff, ich bin durch. Aber drei weitere Geschichten stehen vor Nullern oder Schnapszahlen, also werde ich hier sicher bald weiterschreiben. Macht ruhig weiter so. Diese Arbeit mach ich mir gerne. ^^
Und ach ja, Reviews motivieren mich enorm, btw. ^^

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin

Montag, 4. November 2013

Für den Kaiser IV - Ziel ist Weihnachten

Und das ist ein Versprechen. Ursprünglich habe ich ja im Bekannten-, und Leserkreis geprahlt, ich würde zum Sommer das letzte der vier Bücher meiner Quadrologie Für den Kaiser als Printausgabe und als eBook bringen. Nun haben sich ein paar Sonderprojekte ergeben, die ich zwischenschieben musste, bzw. wollte. Zum Beispiel habe ich dieses Jahr schon drei Bände für Rätsel der Galaxien geschrieben, dem Flaggschiff des Science Fiction Club Black Hole Galaxie, in dem ich seit 1996 Mitglied bin. (Himmel, ist das schon so lange her, dass ich beigetreten bin?)
Dann habe ich mit der Brücke nach Atum natürlich ein Verkaufsprojekt angefangen, das etwas holperig startete, aber es startete. Immerhin. Außerdem habe ich noch an Belongo weitergeschrieben, und außerdem wollte noch jemand lautstark, dass ich Anime Evolution V fortsetze. Bitte sehr. Nicht fehlen durften natürlich die Konoha Side Stories, Und vergessen wir nicht Spellies Preis, die SySec-Stories. Und wenn ich schon mal dabei bin, erwähne ich noch mal fix Hirudo.
Ja, ich weiß, das ist schon eine ganze Menge. Das ist so viel, dass ich mich entschlossen habe, dieses Jahr nicht am NaNoWriMo teilzunehmen. Thranalis Weg wird dennoch fortgesetzt, versprochen, aber eventuell diesen Monat nicht mehr beendet. Und das sind nur einige der Geschichten, bei denen die Fans auf Fortsetzung warten. (Das dürft Ihr ab und an ruhig sagen, btw. Nichts motiviert mich so sehr wie Interesse. ^^V)
Aber ja: Noch vor Weihnachten lese ich Für den Kaiser IV quer und mache die Buchversion und das eBook fertig. Für Euch. Was ja auch logisch ist. XD
...Aber es kann sicher nichts schaden, wenn Ihr mich dann und wann an mein heutiges Versprechen erinnert...

Bleibt mir treu und lest mich weiterin.

Sonntag, 3. November 2013

1.111 Klicks auf Hirudo

Das ging ja fix. Am 03.10. dieses Jahres verkündete ich noch stolz den Tausender, dreißig Tage später ist die erste Schnapszahl erreicht. Ja, das war definitiv fix. Und es ist noch Spiel nach oben. Was mich daran erinnert, dass ich eigentlich hier auch mal weiterschreiben sollte, solange das Feuer noch heiß ist. ^^

Was ist Hirudo eigentlich? Mein persönlicher Geniestreich: Die Menschheit eroberte das All, indem sie ihre Vettern, die genügsamen und robusteren Vettern, die Vampire, um Hilfe fragten. Die Lamia, wie sie sich selbst nennen, begannen die Reisen zu allen Planeten des Systems, arbeiteten daran, die Raumfahrt zu verbessern und ermöglichten den Menschen, in einem vernünftigen Zeitrahmen ebenfalls diese Reisen zu erleben. Sie unternahmen auch interstellare Reisen und stellten zu anderen Rassen den Kontakt her. Deshalb sind die Lamia auch die terranischen Diplomaten und unsere Vertreter auf dem galaktischen Parkett.
Zuhause hingegen läuft es nicht ganz so gut. Da werden sie gehasst und ausgegrenzt. Man nennt sie dort auch nicht Lamia, Vampir oder Blutsauger, das dominierende Wort ist Hirudo, das lateinische Wort für den Blutegel. Ironie pur, dass Lamia, die die Menschheit so weit voran gebracht hatten, nun ausgerechnet ihren Heimatplaneten meiden sollten. Wehe dem, der sich nicht daran hält, so wie Cruiss Warnow, Kapitän und Diplomat, der in die Mühlen der menschlichen Gewalt gerät, weil er seine Tochter retten wollte...
Hirudo ist keine klassische Vampir-Geschichte, und im Moment bewege ich mich noch in einem Delta City-Akira-Final Fantasy - Szenario. Aber sobald das durch ist, kommt der Weltraumteil dran, versprochen. ^^

(Obige Beschreibung war im Übrigen tatsächlich ein Textbaustein aus meinem 1.000er-Post.)


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Samstag, 2. November 2013

97.000 Klicks - ganz knapp vor der 100.000

Tage gibt es... Gestern Abend lauerte ich bis halb zwölf Uhr Abends darauf, dass der digitale Zeiger endlich auf die 97.000 zeigt - natürlich ist nichts passiert. Die Digits blieben stur und steif auf 96.998 stehen. Das Ende vom Lied: Eine Nacht warten. Und prompt gerade beim Einloggen prangt mir die heiß ersehnte Zahl entgegen. Und das bedeutet: Nur noch 3.000 Klicks bis zum sechsstelligen Bereich.
Für die Statistik: Vom 23.10. bis heute sind es zehn Tage. Es ging also etwas schneller als die letzten Male im Schnitt. Wenn ich wieder mehr poste, wird wohl auch der Neun Tage-Rhythmus zurückkehren - vielleicht geht es ja sogar mal noch fixer. ^^ Das würde mich freuen.
Einen leichten Zuwachs gibt es auch bei den Reviews. Obwohl ich wirklich nicht viel veröffentlicht habe, stieg die Zahl von 1.181 auf 1.184. Na, bis es da ein Jubiläum gibt, dauert es wohl noch. Konzentrieren wir uns also auf das Sechsstellige. Da werde ich wieder ein paar Preise ausloten, versprochen.
Und ja, dieses Jahr nehme ich nicht am NaNoWriMo teil. Die Gründe dazu habe ich gestern offen gelegt. Weiter schreiben werde ich trotzdem. Außerdem steht das Update zur Brücke nach Atum
an. Und, man höre und staune, ein Roman für RdG dürfte auch fällig werden.
Und dann muss noch genügend Zeit und Energie für meine anderen Projekte sein... Drückt mir die Daumen. ^^

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Meine neueste Arbeit nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Freitag, 1. November 2013

NaNoWriMo 2013 - Ja, ich mache nicht mit

Aber die Fortsetzung vom Thranalis Weg gibt es trotzdem. Wegen dem NaNoWriMo habe ich mehrere Monate mit der Bearbeitung und ein Jahr mit der Fortsetzung gewartet - nicht ungewöhnlich für mich, aber auch ein langer Zeitraum, wenn ich tatsächlich was zu schreiben habe... Nun.

Der NaNoWriMo:
Grundsätzlich empfehle ich den National Novel Writing Month - für alle, die schon immer mal ein Buch schreiben wollten oder die die Disziplin nicht durchhalten, eine Geschichte auch mal zu beenden. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, um einen Rohling "in den Schrank zu stellen", ohne dass man ewig daran herumdoktert, verwirft, neu schreibt, bla, bla, bla, alles zerredet. Das macht man später in der Überarbeitung. Aber erst einmal hat man was, und, noch besser, die Schreibfreunde auf der Seite spornen einen an, selbst noch ein paar Worte draufzulegen. Mein allerbester Freund Nerdlicht kann das z.B. sehr gut gebrauchen, denn in letzter Zeit hat er nicht sehr viel geschrieben. Aber das, was er geschrieben hat, ist wie immer von hervorragender Qualität.
Ich habe letztes Mal zu ihm gesagt: Gut, dreißig Tage, um fünfzigtausend Wörter zu schreiben, aber was mache ich mit der anderen Hälfte des Monats?

Diesmal nicht:
Das ist auch das Programm. Vielleicht ziehe ich nicht durch. Vielleicht schaffe ich Thranali II nicht. Aber ich werde viel schreiben in diesen dreißig Tagen. Weit mehr als die fünfzigtausend Worte, die andere erst erreichen müssen. Ich will natürlich die Fortsetzung schaffen, klar. Aber ich will auch bei anderen Projekten voran kommen. Und natürlich will ich nicht den Druck auf meine Schreibfreunde erhöhen. (Davon abgesehen gibt es aber auch keine Möglichkeit, die eigene Geschichte zu präsentieren oder bei anderen reinzulesen. Und anschließend kann man sich nur mit dem Zertifikat schmücken: Geschafft. Das ist mir zu wenig.)

Trotzdem: 
Es gibt viele Leute, die teilnehmen, und es werden mehr. Ich kenne einige, die es tun und denen sowohl die Begeisterung als auch die milde Konkurrenz gut tun werden. Etliche freuen sich schon darauf und haben heute angefangen. Ich habe heute erst einmal gebloggt.

Viel Glück:
Also, an alle, die den NaNoWriMo 2013 begehen: Habt viel Spaß, hängt Euch rein und vergesst nicht, dass kein Meister vom Himmel gefallen ist. Neben Talent und Technik ist es üben, üben, üben. Wobei ich einige brillante Anfänger in meinem Leben kennengelernt habe... Alle anderen müssen halt was tun und an sich feilen, so gut sie können. Aber auch das lohnt sich.
Nein, dieses Jahr mache ich nicht mit. Nein, nächstes Jahr auch nicht. Ich brauche es einfach nicht. Und ich will keiner von denen werden, die in vier bis zehn Tagen fertig sind und bei denen man dann sagt: Der hat doch vorgeschrieben. Zumindest ich habe das gedacht, als in den USA jemand nach drei Tagen fertig war. Muss nicht sein.

Dienstag, 29. Oktober 2013

Und nun sind es 3.000 Klicks - Full Metal Panic! Nordatlantik

Und das bedeutet, dass diese Fanfiction von mir über Full Metal Panic!, die ich doch recht stiefmütterlich vor mir herschiebe, seit Ende Februar diesen Jahres siebenhundertachtundsiebzig Klicks bekommen hat, um den dritten Tausender zu erreichen.
Ich denke, ich sollte mich wirklich mal aufraffen und zumindest die aktuelle Episode beenden.
Ähemm. Ein paar Reviews könnten mir natürlich helfen, die notwendige Begeisterung aufzubauen. Immerhin stagnieren diese bei zwölf, was für dreitausend Klicks doch ein wenig unverhältnismäßig ist... *zaunpfahlwegpack*

Textbaustein
Kurz zusammenfassend: FMP!: Nordatlantik setzt irgendwann nach TSR ein, der dritten Staffel des FMP!-Animes und basiert auf dem Gedanken, dass Mithril weitere Unterseeboote der de Dannan-Klasse für internationale Einsätze erbaut. Eines dieser Boote ist die FEANOR, und ihr Start ins aktuelle Weltgeschehen ist holprig und riskant. Aber letztendlich gelingt die Indienststellung und fortan ist der Nordatlantik ihr von Mithril zugewiesenes Jagdrevier. Aber die Überschneidungen mit den Kollegen von der Pazifik-Flotte kommen schneller und häufiger, als man denkt. Und die Gründe dafür sind oftmals überraschend. Schließlich ist man Armee einer Geheimorganisation...
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 24. Oktober 2013

...aber wenn es um ihr Handy geht...

Wirklich. Seit Ed Snowden die NSA im In-, und Ausland vorgeführt, bloßgestellt und deren Machenschaften aufgedeckt hat, seit bekannt ist, wie viele Daten von Freund und Feind UND von den eigenen Leuten in Utah gesammelt werden, haben sich viele, viele Leute beschwert. US-Amerikaner, Europäer Südamerikaner (Kanadier und Australier nicht, die hängen wie die Briten mit drin und tauschen das, was sie über US-Amis herausfinden, gegen Daten über die eigenen Leute aus), Asiaten und Afrikaner... Der Kongress probte den Aufstand und Barry Obama tauscht jetzt ratzfatz die Führungsspitze der NSA aus und verspricht, ihre Arbeitsparameter zu überprüfen. Ist also nicht so, als würde internationale Empörung nichts bringen. Abgesehen davon, dass die NSA weitermachen wird wie bisher, nur den Medien und den Menschen wird was anderes erzählt werden.
Aber von wem kam nichts, außer einem großen Kotau in Richtung Washington D.C.? Richtig, von der Bundesregierung.
Pofalla und Friedrich - Angie hat das Thema wie immer ausgesessen und die deutsch-amerikanische Freundschaft beschworen - haben uns mit markigen Sprüchen wie: "Wer keinen Dreck am Stecken hat, hat auch nichts zu befürchten" oder "wir können noch gar nicht abschätzen, wie viel die Amerikaner damit für unsere Sicherheit getan haben" oder "Die Affäre wird vollkommen überbewertet" oder auch "Die US-Amerikaner dürfen das eben, weil sie US-Amerikaner sind", ordentlich unter Beschwichtigungsfeuer genommen.
Alle Hinweise darauf, dass die Amis effektiver sind als die Vorratsspeicherung der Daten, dass sie nicht nur Verbindungsdaten, sondern ganze Telefonate auswerten, dass sie den weltweiten Emailverkehr überwachen und speichern, dass der neue Trumm in Utah diese Fähigkeit noch einmal vergrößern wird, dass sie mit diesen Daten keine Terroristen jagen, sondern Industriespionage betreiben (warum auch nicht? Die Daten über Terroristen liefert schließlich der BND), gingen an der entspannten Merkel-Raute vollkommen vorbei.
Der Wahlkampf im Zeichen der Datensicherheit, der Privatsphäre und vor allem gegen staatliche Überwachung? Fehlanzeige.
...sacken lassen.

Und jetzt kommt der Witz bei der Geschichte. Heute ging es durch die Medien, dass Angela Merkels Handy "höchstwahrscheinlich" (wobei das voller Absicht in Anführungszeichen steht, denn wenn sie etwas können, die NSA-Leute, dann tun sie es auch) auch abgehört worden ist. Warum auch nicht, immerhin ist sie ein ausländisches Staatsoberhaupt außerhalb der Clique aus UK, Kanada, Australien, Neuseeland und USA. Wie kann jemand erwarten, dass sie als Einzige nicht abgehört wird?
Und jetzt, ausgerechnet jetzt, fordert Angie Aufklärung, Konsequenzen und das Versprechen, dass so etwas nicht noch einmal passiert.
Einmal ganz davon abgesehen, dass die NSA, da sie nun die Technologie hat, dies NICHT tun wird, egal welcher Präsident an der Macht ist (Wirtschaftsspionage. Wirtschaftliche Interessen. Milliardengeschäfte, Ihr versteht?), finde ich es höchst erstaunlich, ausgerechnet diese Töne jetzt von der Kanzlerin zu hören, wenn ihr eigenes Handy überwacht wird. Drei Monate zu spät, Angie. Drei Monate zu spät.
Nebeneffekt: Vielleicht werden jetzt alle, die "zugunsten des Kampfes gegen den Terror" oder anderer dämlicher Ausreden das Thema verharmlost haben, nun einmal kräftig schlucken. Das wäre das Mindeste. Einen Aufschrei und eine vehemente Bekämpfung dieser Praktiken erwarte ich gar nicht. Allerdings wird die Kanzlerin sich sehr bald auf das besinnen, was sie am Besten kann: Aussitzen.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Für 75.000x Neugierde gebloggt

Jahaa, kaum zu glauben, was? Am 29.08. verkündete ich noch stolz, dass mein Blog siebzigtausendmal angeklickt worden wäre. Heute sind es fünfundsiebzigtausend, und damit geht sogar mein Blog stantepede auf die einhunderttausend Klicks zu. Dazu kommen 2325 Kommentare, von denen wir etwas weniger als die Hälfte abziehen müssen, weil es sich hierbei um Antworten von mir handelt, aber immerhin.

Ich bedanke mich bei all jenen, die ich erst hier im Netz kennengelernt habe, und die mir von hier zum Beispiel nach Fanfiktion.de oder Twobt, oder auch umgekehrt von dort hierher gefolgt sind und regen Anteil an meinem Blog nehmen. Und natürlich bei allen, die ich schon vorher im realen Leben kannte und die mich hier auf meinem Blog besuchen -  und mir bei meinen thematischen Sprüngen zwischen Weltpolitik, Lokalpolitik und meinen Kolumnentexten dennoch die Treue halten. ^^V

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin. Dann mache ich auch eifrig weiter. ^^

1.111 Aufrufe auf Tactical Roar: Zehnte These. Schnapszahl!

Man mag es kaum glauben, aber am 21.07. dieses Jahres verkündete ich über meine Fanfic zur hierzulande zu Unrecht wenig bekannten Anime-Serie Tactical Roar stolz eintausend Klicks.
Heute, gut drei Monate später und etliche Versprechen an mich, den Anime zu gucken (was heute wesentlich einfacher möglich ist als damals, 2006, als mir die letzten sechs Folgen fehlten und es absolut keine Möglichkeit gab, auf legalem oder kreativem Wege an die fehlenden Episoden heranzukommen) hat die Geschichte um die Pascal Magi also die erste Schnapszahl im vierstelligen Bereich erreicht. Mir ist natürlich klar, dass ich mich nicht besonders exakt an die Vorlage gehalten habe. Es war auch ein wenig her, dass ich die Serie geguckt hatte - vollständig, versteht sich. Aber ich war mit Spaß an der Sache, und sechsundzwanzig Reviews zeigten damals wie heute, dass es mir gelungen war, Interesse zu wecken.
Für eine genauere Beschreibung schaue man mal hier in meinem Blog rein.
Spaß hat's gemacht, eine Überarbeitung habe ich noch versprochen (aufwei), aber eine Rückkehr in dieses Universum schließe ich aus. Ziemlich sicher, sogar. Trotzdem, lest und habt Spaß. Die Serie hatte einigen Einfluss auf meinen Stil.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

96.000 Aufrufe auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de - Ich schaff die 100.000 dieses Jahr noch

Schon wieder elf Tage. Elf Tage hat es gebraucht, damit meine  Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de wieder eintausend Mal angeklickt wurden. Ich gebe zu, ich habe wieder wenig hochgeladen und elf Tage ist so schlecht nicht. Geht es in dem Tempo weiter, brauche ich vierundvierzig Tage für die 100.000, und das wäre dann knapp am erklärten Ziel Ende November vorbei. Alternativ könnte ich ja auch mehr schreiben und hochladen. ^^ Aber ein großer Teil meiner kreativen Kraft ging in die Brücke nach Atum, ergo blieb naturgemäß nicht so viel Zeit für andere Dinge. (Nebenbei bemerkt hat sich die Geschichte um die Geschichte, also rund um das eBook-Projekt, leider nicht so entwickelt, wie ich gehofft habe. Ich setze daher meine Hoffnung auf Buch zwei, das ich Anfang des Jahres beginnen möchte.) Und das ist ein mir sehr liebes Projekt. Zudem ist auch noch NaNoWriMo-Zeit im November, und das bedeutet ein Wiedersehen mit Thranali, den antiken Gott im modernen Kampfraumschiff...Was bleibt noch zu erzählen?  Ach ja, die Zahl der Reviews ist signifikant angestiegen. Nämlich von 1.171 auf 1.181, also genau um zehn! Das ist fast für jeden Tag einer. Klar geht das noch besser (mit dem Zaunpfahl wink), aber erstmal bin ich damit zufrieden. ^^
Wie immer gilt: Mehr Feedback erhöht die Chance auf eine bevorzugte Behandlung bestimmter Geschichten. Und ja, zur 100.000 mache ich wieder was. ^^V

Textbaustein:

Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Meine neueste Arbeit nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 22. Oktober 2013

Über den wahren Untergang des Abendlandes oder: Wo, zum Henker, sind die Zeitungslektoren geblieben

Der Rant
Okay, das wird wieder ein Rant. Eine Beschwerde über einen offensichtlichen Missstand. In unserer Kultur. Das hat nichts mit Zuzug zu tun, mit "Überfremdung" (wobei ich immer herzlich lachen muss, wenn ich das höre - im Angesicht von römischem Einfluss, Volkswanderungen von Kelten, Goten und Sachsen, dem frühneuzeitlichen Hugenotteneinzug in Preußen, der Urbanisierung deutscher Zechen durch die Abwerbung polnischer Bergleute für den Ruhrpott, die Okkupation von völkerrechtlich anerkannten Minderheiten wie Sorben, Friesen und Dänen in Deutschland, dem Mischgebiet an der deutsch-französischen Grenze, und, und, und... Deutsche als Volk, gibt es das? Sicher, aber nicht in genetischer Hinsicht. Wir in der Mitte Europas bilden einen großen genetischen Pool, der jeden Zuzug, der alles frisches Blut begrüßen sollte, das er bekommt. Darüber habe ich auch schon gebloggt, btw. Finde ich nur leider gerade nicht. ^^°), mit der "Ausmerzung der deutschen Kultur" oder anderen Lachnummern, die von rechten Populisten heruntergebetet werden, bis es mal einer glaubt.
Seien wir ehrlich, Stammtischparolen wie "das muss doch auch mal gesagt werden dürfen" und "die nehmen uns die Arbeit weg" oder "die kommen ins Land und leben von unserer Sozialhilfe" oder "da kommt gleich der ganze Stamm ins schöne Deutschland" sind eben genau das: Stammtischparolen, die glücklicherweise nur eine Nebenerscheinung in unserer Gesellschaft sind. Zwar mag der eine oder andere die eine oder andere These besonders vehement verteidigen, aber es gibt kein gemeinsames Konzept. Ein Fremdenhasser muss demnach nicht automatisch gegen politisches Asyl sein und jemand, der annimmt, die besten Jobs gingen nicht an Deutsche, sondern an billiger arbeitende, hochqualifizierte Ausländer nimmt ergo nicht automatisch an, Ausländer kämen wegen der tollen Sozialhilfe nach Deutschland. Randerscheinungen, von wenigen verbreitet, von wenigen geglaubt und umgesetzt (schlimm genug, dass jemand es tut), und da sollen sie auch bleiben.

En Detail
Nein, der wahre Untergang des Abendlandes findet auf einer völlig anderen Ebene statt. Nicht bei den "Killerspielen", nicht durch mit Burka herumlaufende und Burkini tragende muslimische Frauen, erst Recht nicht durch den Zerfall "guter alter deutscher Werte", nicht durch die Verwässerung des Binnenmarktbierangebots durch außereuropäisches Bier, das nicht nach deutschem Reinheitsgebot gebraut wurde (das wie alt ist? Vierhundert Jahre?), nicht durch Mischehen von Deutschen mit Norwegern und auch nicht durch die noch immer andauernde, permanente NSA-Überwachung aus den USA, unentschuldigt, nicht abgebrochen, und mit dem neuen Zentrum in Utah noch vehementer geführt. (Erinnert mich daran, dem Nächsten an die verbale Gurgel zu gehen, der über die NSA folgende Sätze sagt: "Ja, schon, sie überwachen uns, aber bedenkt doch, was sie auch für unsere Sicherheit getan haben" sowie "Wer keinen Dreck am Stecken hat, hat doch nichts zu befürchten".)
Nein, unser Untergang ist selbstgemacht, eigenverschuldet, selbst verursacht und im Prinzip ein Folgestück der ungehemmten, sich eben nicht selbst regulierenden, liberalen freien Marktwirtschaft (von der wir ruckzuck wieder abrücken müssen, bevor Merkel auch noch unser schönes, aber hochverschuldetes Deutschland austerisiert.).

Der Untergang
Das wahre Problem in Deutschland zeigte sich bereits während der PISA-Tests, die Deutschland, ein Land mit rund achtzig Millionen Einwohnern* ins europäische Mittelfeld rückte. Und wären da nicht die Bayern und die Baden-Württemberger mit ihren hervorragenden Schulsystemen gewesen, hätten wir noch schlechter abgeschnitten. Ja, unser Problem lautet Bildung. Die gesamte Bildung, die ein Mensch erlangen kann - und durch die staatliche Schulbildung augenscheinlich nicht mehr in dem Maße bekommt, das uns eigentlich zusteht. Erinnerungen an Zeiten werden wach, in der ab der fünften Klasse der Taschenrechner erlaubt werden sollte, "um die armen Kinder nicht zu überanstrengen", in Wirklichkeit aber, um die Jugend nicht zu fix im Kopf zu machen.
Heutzutage, das will ich nicht verhehlen, im Zeitalter von Internet und Wikipedia, kann tatsächlich, tatsächlich JEDER selbst bestimmen, wie viel Wissen und aus welchen Themen er aufnehmen will. Jeder entscheidet was er lernt und wann er es lernt. Und das ist traurig, weil es eigentlich die Aufgabe des Staates ist, für ein ordentliches Wissensfundament zu sorgen.

Die Folgen
Radikalste Folge sind Menschen, die korrekte Rechtschreibung (und das Tippen an einer Tastatur) erst durch das Chatten erlernen, anstatt in der Schule. Und selbst dann noch schwirren zehntausende Kommentatoren durch das Internet, deren Rechtschreibschwäche sie nicht davon abhält, überall ihren Senf zuzugeben. Schlimmer noch: Trotz offensichtlicher Defizite ist es ihnen egal, sie versuchen nicht den Bildungsgrad jener Kommentatoren zu erreichen, die fehlerlos schreiben können, sondern geben sich mit ihrem Niveau zufrieden und verteidigen dieses auch noch - indem Kritiker zum Problem gemacht werden, nicht etwa die eigenen Unzulänglichkeiten. Um das live zu erleben, muss man sich nur beliebige Leser-Kommentare anschauen auf tagesschau.de, SpOn.de, BILD.de (da besonders) oder beliebigen anderen sowie beliebten Online-Formaten, auf denen viel kommentiert wird. Und warum, frage ich, warum sollten sie danach streben, besser zu werden? In den USA gibt es sogar ein Schimpfwort für Leute, die andere korrigieren: Grammar Nazi.
Warum sie das so sehen? Weil die Zeitungen und Seiten, auf denen sie ihre rechtschreiblichen Gräueltaten posten (oder die sie lesen), um keinen Deut besser sind. Denn hier fällt auf, was sich seit zehn Jahren schon angedeutet hat und wird zur peinlichen Gewissheit: Deutschland spart nämlich seine Lektoren kaputt.

Das (traurige) Ergebnis
Hat jemand von Euch in letzter Zeit eine Zeitung aufgeschlagen? Ja? (Nein, wir gehen nicht ins Internet dafür. Da ist es viel zu offensichtlich. Gibt es überhaupt eine Online-Redaktion, die einen Lektor hat? Ich weiß es nicht, glaube es aber auch nicht.) Und, ist euch da einer der folgenden Fälle aufgefallen?:
1) Im internationalen Teil sind zwei kurze Artikel zum gleichen Thema.
2) Ein wichtiges Wort fehlt im Text.
3) Ein wichtiges Wort fehlt in der Überschrift.
4) Ein Wort fehlt.
5) In einem Wort ist ein Buchstabendreher.
6) Ein Wort ist falsch geschrieben.
7) Zwei Wörter hängen zusammen, weil das Leerzeichen vergessen wurde (aber das zweite Wort ist daraufhin korrekt klein geschrieben worden.).
8) ST wurde getrennt.
9) Hurenkinder und Schusterjungen treten in vermehrtem Maße auf.
10) Ist mir gerade begegnet: Ein Wort ist zuviel, weil der Satz nachträglich umgebaut wurde, aber nicht alle Wörter des alten Aufbaus entfernt wurden.

Da haben wir es. Willkommen im bereits stattfindenden Untergang unserer grandiosen deutschen Kultur. Nehmt Abschied vom Land der Dichter und Denker, denn seine Vorreiter, die gedruckten Zeitungen, arbeiten effektiv am eigenen Untergang, weil sie das Wichtigste, was das Zeitungslesen überhaupt erst ermöglicht, abschaffen und kaputtsparen: Den Lektor. Autschautschautschautsch. Und dafür gibt es keine Ausrede und keine Entschuldigung, Leute. Dies sind typische Einsparungen, die das gesparte Geld einfach nicht wert sind.

Meine Meinung
Ihr wisst, ich schreibe. Viel sogar. Und ja, ich mache immer noch eine Menge Fehler, vor allem bei der Kommasetzung. Ihr, meine Leser, habt das bisher immer toleriert und mir nicht das grammatikalische Messer an die Kehle gesetzt. Und gerade weil ich selbst schreibe, weiß ich, dass ich viele eigene Fehler, vor allem aus Flüchtigkeit entstandene, nicht selber sehe. Logisch, ich habe sie ja auch gemacht. Ein zweites Paar Augen, vornehmlich von jemandem, der mindestens mein grammatikalisches Niveau hat (denn letztendlich beherrsche ich ein vorbildliches Deutsch in Schrift und Wort), ist IMMER eine sehr gute Idee. Vor allem, wenn man wie ich mit den eigenen Texten nebenbei Geld verdienen will.
Was mich gleich wieder dazu bringt, auf die linke Seite meines Blogs hinzuweisen, wo Ihr die Verkauflinks zu meinen Büchern sowie zu deren Leseproben findet. <------- i="" kaufet="" kommentiert="" lest="" und="" zuhauf.="">
Wenn jetzt also in der Internetredaktion niemand Korrektur liest, weil Meldungen oft im Minutentakt veröffentlich werden, mag man das entschuldigen. Die Reporter und Redakteure dort haben die gleichen Probleme wie alle Menschen, die schreiben. Aber es dann so zu lassen, das ist das Verwerfliche. Und in den gedruckten Exemplaren, meine lieben Leser, da BLEIBT der Fehler. Für die Ewigkeit, solange es Belegexemplare gibt. Nichts und niemand wird jemals wieder ausgerechnet dort korrigieren können, auch nicht mit Tipp-Ex. Nicht im Anbetracht von Auflagen von mehreren zehntausend Exemplaren.

Die Forderung
Leute, unterstützt Eure Lektoren. Jene, die Euch Hobby-Autoren unter die Arme greifen, egal ob kommerziell, oder einfach aus Freundschaft heraus, aber auch die Profis. Unterstützt die Lektoren in den Redaktionen, eben indem Ihr Euch über Fehler beschwert. Macht den Zeitungen und den Online-Redaktionen klar, dass gerade sie, die sich als vierte Staatsgewalt sehen, als allererste Instanz auf perfekte Rechtschreibung Wert legen müssen! Ein Rechtschreibprogramm ersetzt NIE einen Lektor. Wir BRAUCHEN Lektoren. Die Redaktionen BRAUCHEN Lektoren! Die deutsche Sprache ist groß, bunt, vielschichtig und sehr interessant. Sie BRAUCHT Lektoren, Leute, die gelernt haben, wie man sie richtig benutzt. Steht auf, und sagt den Kosten-Nutzen-Rechnern in den Verlagen und Redaktionen, dass sie gefälligst weiterhin oder wieder in Lektoren investieren MÜSSEN. Fehler macht jeder mal, klar. Und man kann einem Autor nicht vorwerfen, dass er nicht perfekt ist oder Flüchtigkeitsfehler macht. Aber man kann der Redaktion vorwerfen, dass sie die Fehler unberichtigt lässt.
Für eine deutsche Lektorenbewegung, quasi.

*nur so ein Gedanke, den ich beim Tippen hatte. Statt zweiundachtzig Millionen Einwohnern hat Deutschland seit der neuesten Volkszählung ja "nur" achtzig. Was bedeutet das statistisch für die Weltbevölkerung?

Freitag, 18. Oktober 2013

Reden wir mal über das Quandt-Vermögen, reden wir über die Spende an die CDU

Nein, das wird jetzt nicht das, was viele vermuten. Ich möchte nicht auf den Zusammenhang zwischen der Groß-Spende der Quandt-Erben, zufällig Minoritätseigner bei BMW war's, richtig?, und der deutschen "Abwehr" der EU-Abgasverschärfung eingehen. Klar, die CDU kann tausendmal behaupten, da bestehe kein Zusammenhang, aber zum Thema hat sich der Spiegelfechter schon viel besser geäußert, als ich es vorhabe. Ich will auch nicht darauf eingehen, dass CDU und FDP (zumindest, als sie noch im Bundestag war) von Großspendern sehr viel häufiger frequentiert werden als die SPD; nein, das ist kein Neid. Die SPD kann Großspenden auch gebrauchen, denn politische Arbeit kostet Geld, aber noch immer finanziert sich diese Partei über Mitgliederbeiträge und über die Wirtschaftsleistung Parteieigener Firmen und Verlage, also bitte nicht mit der CDU in einen Topf werfen. Danke.
Ich will auch nicht darauf eingehen, dass da wirklich jemand steht und erzählt, dass die drei Quandt-Haupterben mal eben das gespendet haben, was früher mal eine kräftige Million D-Mark war, ohne etwas dafür zu fordern oder gar zu erwarten - einfach nur, weil ihnen die CDU so gut gefällt. Was m.E. für die Besitzer knapp der Hälfte des BMW-Aktienpakets doch sehr blauäugig ist. Andererseits wird die Spende von BMW selbst auch nicht mehr lange auf sich warten lassen, hat die Einmischung der Kanzlerin in die geplante Emissionsbegrenzung doch über das nächste Jahrzehnt locker ein paar Milliarden an Kosten und Strafgeldern gespart.
...sacken lassen.

Klar habe ich gerantet. Klar, sagen jetzt einige, der ist neidisch. Bei so viel Geld. Und all das für die CDU, damit sie ihre politische Arbeit fortsetzen kann. Ist ja nicht so, als würde es für Parteien in den Bundes-, und Landtagen nicht auch noch die Parteienfinanzierung geben. Und ist ja auch nicht so, als wenn die Hälfte der Parteispenden für die Spender nicht steuerlich absetzbar wäre. Nein, darum geht es mir nicht, auch wenn man mir das ruhig unterstellen kann. Worauf ich hinaus will, ist folgendes: Da draußen sind drei Personen, die fast fünfzig Prozent der BMW-Aktien halten, die das Quandt-Vermögen geerbt haben und die sicher nicht arbeiten müssten. Stattdessen steht ihnen sicherlich alles offen, was man mit kleinen und mittleren Vermögen kaufen kann. Sicher, der eine oder andere wird da neidisch. Aber diese Leute haben so viel Geld, dass sie mal eben fast siebenhunderttausend Euro an eine politische Partei spenden können. Mal eben so. An die CDU. Nach eigener Aussage nicht, um irgendwas bestimmtes zu erreichen, sondern weil sie Merkel und Schwarz so hip finden.
...sacken lassen.

Also ehrlich, Leute, wer jetzt noch rumjammert, dass eine Besteuerung großer Vermögen Unsinn oder Arbeitsplatzvernichtung ist, der hat einen an der Waffel. Ich meine 690.000 Euro, das wären für viele Menschen in meiner Gehaltsklasse fast vierzig Jahreslöhne! Fast vierzig! Nachdem man diese Zahl hat auf sich wirken lassen, stelle ich fest: Gigantvermögen schaffen keine neuen Arbeitsplätze. Stattdessen schaffen sie - ganz automatisch - ein noch größeres Vermögen. Was wäre also gerechter, als die Steuervorteile für hohe Einkommen und große Vermögen aufzuheben? Ich meine, die CDU freut sich natürlich, wenn diese Menschen mal eben eine Extra-Million für sie haben. Aber auch das hilft nicht gerade, die gerechte Verteilung von Vermögen in der Welt und in Deutschland auch nur ansatzweise zu regulieren.
Neulich wurde mir vorgeworfen, ich sei zu sozialkritisch. Und? Ich habe damit wenigstens Recht.

Wisst Ihr, was gerecht wäre? Alle Menschen bezahlen den gleichen Steuersatz. Ohne Abschreibungen, ohne Steuertricks, ohne Rechenkünste. Ausgenommen besonders einkommensschwacher Verdienste, die dank Merkelismus den kuriosen Namen "Aufstocker" bekommen haben: Arbeiter in Vollzeitbeschäftigung, die von ihrem Verdienst überhaupt nicht und aufgestockt mit ach und krach überleben können. Alle anderen bezahlen. Das Gleiche. Den gleichen Steuersatz. Immer noch ungerecht? Ungerecht ist, dass man sich in bestimmten Einkommensklassen öfters mal ein neues Auto kauft, damit die Abschreibungen die Steuerlast mildern können. Der Trick ist einfach, dass auch alle bezahlen. Ich finde den dreigeteilten Steuersatz daher nicht gerecht. Mit einer einheitlichen Steuergröße hätten Reiche und Superreiche auch keine Ausflüchte mehr. Wenn ganz Deutschland das Gleiche bezahlt, welchen Grund hätten sie dann, von einer Übervorteilung zu reden?
Ich gebe zu, ich komme ins Schwafeln und Träumen. Aber Tatsache ist nun mal: Mit dem Geld könnten vierzig Jobs für ein Jahr bequem und mit einem weit besseren Gehalt finanziert werden, als Aufstocker zur Zeit erreichen könnten. Jetzt rechnen wir das mal auf ein Milliardenvermögen hoch. Und zwar abseits von fest investiertem Geld und dergleichen. Wundert es da noch jemanden, dass die berühmte Vermögensschere immer weiter aufklafft, der Merkelismus mit Aufstockern die Arbeitslosenzahlen schön redet und über Geld sprechen in Deutschland tabuisiert wird? Mich jedenfalls nicht.

(Noch ein kleiner Nachsatz für diejenigen, die jetzt vorrechnen wollen, wie schnell dann eine Milliarde Euro "verbraucht" sei: Jeder Arbeitnehmer erwirtschaftet seinen eigenen Lohn, seine Lohnnebenkosten, die Lohnnebenkosten des Arbeitnehmers UND einen Gewinn für seinen Arbeitgeber. Sonst würde sich ein Arbeitsplatz nicht rentieren. Jetzt Ihr.)

Sonntag, 13. Oktober 2013

Die Legende der Mordenai - Die Brücke nach Atum. Kapitel zwei kann gekauft werden.

Kapitel zwei ist on. Ich weiß, ich bin spät dran, aber die Brücke nach Atum hat ihr Update bekommen. Nun hat das eBook geschlagene 122 Seiten, bzw. 135.000 Anschläge (also Zeichen und Leerzeichen auf der Tastatur) mehr. Ich denke, damit habe ich meine Vorhersage mehr als erfüllt, als ich für das zweite Kapitel mindestens 100.000 Zeichen versprochen habe. Alles, was bleibt, ist, dass Ihr es kaufen müsst, um zu wissen, wie es weitergeht. Und ich entschuldige mich schon mal wieder dafür, dass Amazon einen Euro und zwei Cent verlangt. Ich weiß immer noch nicht, wie ich die nervigen zwei Cent wegkriege. ^^°
Jedenfalls führt uns Kapitel zwei tiefer in die Geschichte der Mordenai ein, aber auch in das Hier und Jetzt in Pentranok und vor allem Atum, dem Reich der Mordenai, selbst. Und ich bereite den Boden für die kommende Handlung. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.
Nein, Ihr müsst das Buch kaufen. Es gibt keine Updates, keine Versendung per eMail. Ich will wissen, ob dieses Konzept funktionieren kann. (Und ich will nicht schon wieder ein neues TiBi machen lassen müssen.) Klappt es auf diese Weise nicht, muss ich wohl doch zu vielen, vielen kleinen statt eines große eBooks greifen, und das wollen wir doch alle nicht. ^^°

Habt viel Spaß an den Mordenai und kritisiert eifrig.





 

Ich will es noch mal erwähnen: Dieser Link ist ein Partnerlink. Also kauft eifrig ein. ;D

Samstag, 12. Oktober 2013

95.000 Aufrufe auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de - Weiter in Richtung Sechstelligkeit

Okay, meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de haben diesmal die unglaublich lange Zeit von elf Tagen!!! gebraucht, um den nächsten Tausender zu erreichen. Elf Tage! Unglaublich, wie schnell man verwöhnt und arrogant wird, wie schnell man sich an Erfolg gewöhnt und ihn erwartet. Noch vor einem Jahr wären mir elf Tage wie eine entspannte Zeit vorgekommen, oder noch besser, wie etwas atemberaubend Schnelles. Ich meine, eintausend Klicks in elf Tagen, das wäre einen Tag schneller gewesen als üblich. Und mehr als doppelt so schnell wie mein Rhythmus aus 2011, als ich im Schnitt vierundzwanzig Tage gebraucht hatte, um einen Tausender zu melden. Den Ihr, meine lieben Leser, natürlich erklickt habt.
Also, dieser Rant lässt sich wie folgt zusammenfassen: Sorry, dass ich so wenig geschrieben, so wenig geupdatet habe. Klar, dass dann auch das Interesse an meinen Geschichten nachlässt und dass es zu weniger Klicks und Reviews kommt. Apropos Reviews: 1.167 waren es das letzte Mal. Weil ich eine alte Geschichte aus meinem Archiv, die ich eigentlich schon länger veröffentlichen wollte, hochgeladen habe, sind es jetzt vier mehr, also 1.171. Immerhin.

Tja, warum lade ich zur Zeit so wenig hoch, obwohl ich ein Vielschreiber bin? (Wobei ich aber auch sagen muss, dass das, was ich in einer Woche veröffentliche, für manche die Arbeit eines Monats ist, so unglaublich das in meinen Augen auch ist.) Tja, meine Arbeitskraft ging zu einem großen Teil in Die Brücke nach Atum. Oder um es anders auszudrücken: Akiradom, der freundlicherweise für mich lektoriert, hat mir das fertige zweite Kapitel geschickt, ich bin damit fertig, seine Korrekturen zu übernehmen und lade heute noch hoch. Das heißt, theoretisch könnt Ihr ab morgen das um ein Kapitel von 115.000 Anschlägen auf 250.000 Anschläge erweiterte Buch kaufen. Ja, ich weiß, ich wollte nur 100.000 bis 115.000 Zeichen für das neue Kapitel tippen, und 6.000 Zeichen sind ungefähr eine Seite, aber ich war gerade so in Fahrt und habe den Boden bereitet für die weiteren Kapitel, und so... Ich verspreche allerdings nicht, dass die nächsten Kapitel auch so lang werden. ^^
So, noch drei weitere Updates, dann steht der Print on Demand-Auftritt für Die Brücke nach Atum an, ganz wie ich es euch versprochen habe.

Textbaustein:

Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.
Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen...
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Meine neueste Arbeit nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.